#1

24. April 1974

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 24.04.2014 03:06
von Batrachos | 1.549 Beiträge

Günter Guillaume,der persönliche Referent vom damaligen
Bundeskanzler Willy Brandt wird unter dem Verdacht der Spionage für die DDR festgenommen.
Später wird er zu 13 Jahren Haft verurteilt.
Damals ein Glanz und Meisterstück des "Kundschafter des Friedens" und seiner Genossen beim MfS.
Eine tiefe Blamage für den "Imperialismus".
Eure Meinungen dazu?

MFG Batrachos


Drosseln sind Vögel. Sie in Motorräder zu stecken ist Tierquälerei!!
Motorradfahren ist das schönste, was man angezogen machen kann.
45° ist das zu schräg-bist du zu schwach
zuletzt bearbeitet 24.04.2014 03:06 | nach oben springen

#2

RE: 24. April 1974

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 24.04.2014 06:08
von Schuddelkind | 3.512 Beiträge

Zweifelsohne ein großer Coup des MfS. Ob Guillaume wirklich der große Burner war, daran bestehen berechtigte Zweifel.
" Zu dieser Zeit galt er längst allgemein als "Topspion".

Möglicherweise zu Unrecht. Doch beide deutschen Staaten hatten ein Interesse daran, Guillaumes Bedeutung höher anzusetzen als sie tatsächlich war. Immerhin war über den Agenten ein überaus beliebter Bundeskanzler gestürzt, wenn auch die tatsächlichen Gründe eher innerhalb der SPD zu suchen waren. Für die DDR war es ein Triumph, einen Spion in der Regierungszentrale des "Klassenfeindes" installiert zu haben, auch wenn er wenig zu berichten gehabt hatte.

Drei Bedingungen gibt es, damit Spionage wirklich Politik beeinflussen kann: Der Agent braucht erstens Zugang zu wirklich sensiblen Informationen. Zweitens muss er diese Informationen an seine Auftraggeber weiterleiten können. Und drittens müssen seine Auftraggeber willens und interessiert sein, diese Informationen tatsächlich zu nutzen.

"Im Fall Guillaume bestehen starke Zweifel, ob auch nur eine der drei Bedingungen gegeben war", bilanziert Eckard Michels in seinem sehr interessanten Buch: "Der bloße Umfang des von der Bundespolitik erlittenen Geheimnisverrats rechtfertigt jedenfalls nicht den Rücktritt Willy Brandts."
http://www.welt.de/geschichte/article115...h-verriet.html


Intellektuelle spielen Telecaster
thomas 48 hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#3

RE: 24. April 1974

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 24.04.2014 18:53
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Die Informationen die G.G . weiterleitet waren eher geringer Bedeutung.Ein großer Knall um wenig.Aber das stellte sich erst später raus.Peinlich für Brand und sein Umfeld das es G.G. so leicht gemacht worden ist.



nach oben springen

#4

RE: 24. April 1974

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 24.04.2014 19:14
von Kalubke | 2.294 Beiträge

Ich glaube Honecker hatte damals auch Schiss, dass durch ähnliche Skandale die deutsch-deutsche Annähreung in den 80ern gefährdet wird und hat freiwillig 1985 IM »Anna« (XV 2873/62) (Sonja Lüneburg alias Johanna Olbrich) aus der FDP-Spitze abgezogen.

Gruß Kalubke



nach oben springen

#5

RE: 24. April 1974

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 24.04.2014 21:28
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Mit Guillaume hat die DDR ausgerechnet Brandt abgesägt, der am meisten für eine Ost-West-Verständigung eintrat. Der Schuss ist komplett nach hinten losgegangen.


CASI hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#6

RE: 24. April 1974

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 24.04.2014 21:37
von passport | 2.631 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #4
Ich glaube Honecker hatte damals auch Schiss, dass durch ähnliche Skandale die deutsch-deutsche Annähreung in den 80ern gefährdet wird und hat freiwillig 1985 IM »Anna« (XV 2873/62) (Sonja Lüneburg alias Johanna Olbrich) aus der FDP-Spitze abgezogen.

Gruß Kalubke



Nein, der Grund der Rückkehr war lt. Wiki :

1985 musste Olbrich ihre Arbeit in Bonn beenden. Auf einer Rückreise aus der DDR über die sogenannte Südroute ließ sie in einem römischen Taxi aus Unachtsamkeit ihre Handtasche mit den falschen Pässen liegen. Die DDR zog sie aus der Bundesrepublik zurück.

passport


nach oben springen

#7

RE: 24. April 1974

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 24.04.2014 22:29
von Kalubke | 2.294 Beiträge

... ja, doch sie selbst schrieb in ihrem Buch " Die Topagentin": "Was mir längst klar war, sagte man mir nun offiziell: Ich würde nicht wieder ins Operationsgebiet zurückkehren. Erstens wegen der Gefahr meiner Enttarnung, zweitens wegen der Politik. Zwar schätzte die Zentrale die Wahrscheinlichkeit, dass ich aufgrund des Taschendiebstahls in Rom auffliegen könnte, als ziemlich gering ein. Aber ein Restrisiko existiere objektiv. Und Berlin, zweitens und hauptsächlich, konnte keinen zweiten Fall Guillaume gebrauchen."

Gruß Kalubke



nach oben springen

#8

RE: 24. April 1974

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 25.04.2014 00:09
von Kalubke | 2.294 Beiträge

..übrigens wurde IM „Anna“ nach eigenen Schilderungen über die OGS „Nordwest“ in Schlutup am Sonnabend den 3. August 1985 in die DDR zurückgeschleust. Treffpunkt mit dem Grenz-IM war der Lübecker Dom. Danach ging es mit dem BUS nach Schlutup an die Trave zum Schlutuper Wiek, dessen östliche Hälfte bereits zur DDR gehörte. Von dort aus wurde das Wiek mit einem Ruderboot überquert. Am DDR-Ufer erfolgte die Übergabe an die HV A/AG Grenze. Der weitere Schleusungsweg führte durch die Sperranlagen bis zu einer Grenzerkaserne (warscheinlich 2.GK I.GB GR-6 in Selmsdorf) wo sie von ihrem FO erwartet wurde, der sie weiter nach Berlin brachte. Der V0er musste dort bestimmt sein Büro räumen fur den "hohen Besuch".

Der Scheuserkahn liegt vielleicht immer noch vermodert im Schilf. Das wäre doch was für Schlutups Grenzmuseum ;-).

Gruß Kalubke



zuletzt bearbeitet 25.04.2014 08:07 | nach oben springen

#9

RE: 24. April 1974

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 25.04.2014 22:34
von Rothaut | 400 Beiträge

@Kalubke...

Also...nichts von der "Schlutuper Wiek" gehörte zur DDR....ein schmaler Streifen östlich der Wiek und der Trave gehörte noch zur BRD.
...aber egal.

Ich Frage mich warum nicht der Schleusertunnel in der Palinger Heide genutzt wurde wäre nur halb soweit gewesen und sicherer
als mit einem Kahn auf dem Wasser rumzuschiffern...zumal die Güst (BRD) Schlutup sich in Sichtweise befand.
I.GB Selmsdorf ist korrekt....1.Etage.

Hast Du die Eintragungen in die Karte gemacht?

Gruß Rothaut


nach oben springen

#10

RE: 24. April 1974

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.04.2014 06:55
von Kalubke | 2.294 Beiträge

Hi Rothaut,

ja, die Karte ist von mir. Du hast Recht, das habe ich unlängst im Forum auch gelesen, dass der Uferstreifen an der Trave schon zur BRD gehört. Ist natürlich auf den 50.000er Karten nicht darstellbar und damit erkennbar. Die Situation war aber dadurch natürlich für den Grenz-IM aus dem Westen noch unverfänglicher. Wenn er am östlichen Ufer des Schlutuper Wieks anlegt, dass sogar noch BRD-Gebiet ist, wer konnte ihm da im Falle der Entdeckung durch desn westlichen Grenzdienst so einfach am Zeug flicken und ihm ungesetzlichen Grenzübertritt anhängen?

Warum nun gerade der Wasserweg genutzt wurde, darüber kann ich leider auch nur spekulieren. Es gab neben der HV A noch andere Diensteinheiten mit "Reiseverkehr" nach und aus dem Westen, wie z.B. die HA VIII (Beobachtung/Ermittlung), HA II (Spionageabwehr), HA XX (Überwachung Kirche, Staat, Kultur, Jugend), Militärischer Nachrichtendienst und nicht zu vergessen die Westabteilung des ZK der SED. Die hatte nämlich auch so genennten "spezifischen Reiseverkehr". Also alle diese Einheiten hatten meist ihnre eigenen Schleusen. Die HA VIII z.B. die OGS "Fähre" am Priwall, durch die sie ihre Beobachterteams und die Kuriere für die West-IM schickte. So war der Tunnel bei Schlutup vielleicht keine HV A-Schleuse.

Gruß Kalubke



nach oben springen

#11

RE: 24. April 1974

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.04.2014 07:00
von Kalubke | 2.294 Beiträge

... ach so, dass mit der Sichtweite zur GüSt hat J. Olbricht auch erwähnt. Deshalb mussten sie bei der Schleusung einen Umweg laufen. Laut Karte schließt sich nördlich der GüSt ein hügliges Gebiet an. Da gings warscheinlich lang.



nach oben springen

#12

RE: 24. April 1974

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.04.2014 07:38
von Thunderhorse | 4.008 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #8
..übrigens wurde IM „Anna“ nach eigenen Schilderungen über die OGS „Nordwest“ in Schlutup am Sonnabend den 3. August 1985 in die DDR zurückgeschleust.



Tolle Story!!

Für die Schleuse Nord-West brauchte man keinen "Kahn" oder Ruderboot.


"Mobility, Vigilance, Justice"
nach oben springen

#13

RE: 24. April 1974

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.04.2014 08:12
von damals wars | 12.145 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #5
Mit Guillaume hat die DDR ausgerechnet Brandt abgesägt, der am meisten für eine Ost-West-Verständigung eintrat. Der Schuss ist komplett nach hinten losgegangen.


Die Kontinuität war mit Helmut Schmidt aber gegeben.

Der von mir viel zitierte Egon Bahr empfand es aber als Frechheit von Innenminister Genscher, Guillaume auch nach der Enttarnung in Brandts Umgebung zu belassen und Brandt als Lockvogel zu benutzen.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
nach oben springen

#14

RE: 24. April 1974

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.04.2014 08:19
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Schmidt war schon deutlich härter drauf. Ich erinnere mal an den NATO-Doppelbeschluss. SS-20 abbauen oder die NATO stellt eigene Raketen auf. Er hat es durchgezogen, auch gegen die SPD. Oder Mogadischu und die Härte bei der Schleyer-Entführung.

Umgekehrt kam Stiller unter Schmidt rüber.


zuletzt bearbeitet 26.04.2014 08:41 | nach oben springen

#15

RE: 24. April 1974

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.04.2014 18:15
von Kalubke | 2.294 Beiträge

Zitat von Thunderhorse im Beitrag #12
Zitat von Kalubke im Beitrag #8
..übrigens wurde IM „Anna“ nach eigenen Schilderungen über die OGS „Nordwest“ in Schlutup am Sonnabend den 3. August 1985 in die DDR zurückgeschleust.



Tolle Story!!

Für die Schleuse Nord-West brauchte man keinen "Kahn" oder Ruderboot.




War die an einer anderen Stelle in Schlutup? Dann habe ich den Namen falsch zugeordnet. Sorry Wie hieß sie denn richtig?

Was meinst Du mit "Tolle Story!"? War in Wirklichkeit die Realität ganz anders? Die von mir wiedergegeben Schilderungen stammen aus dem Buch von J. Olbrich. Ich habe versucht sie per Karte nachvollziebar zu machen.

Gruß Kalubke



nach oben springen

#16

RE: 24. April 1974

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.04.2014 18:19
von Kalubke | 2.294 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #13
Zitat von Harzwanderer im Beitrag #5
Mit Guillaume hat die DDR ausgerechnet Brandt abgesägt, der am meisten für eine Ost-West-Verständigung eintrat. Der Schuss ist komplett nach hinten losgegangen.


Die Kontinuität war mit Helmut Schmidt aber gegeben.

Der von mir viel zitierte Egon Bahr empfand es aber als Frechheit von Innenminister Genscher, Guillaume auch nach der Enttarnung in Brandts Umgebung zu belassen und Brandt als Lockvogel zu benutzen.



...da kannste mal sehen, was Politiker für Stinkstiefel sein können auch als Koalitionspartner.

Gruß Kalubke



nach oben springen

#17

RE: 24. April 1974

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.04.2014 21:19
von Rothaut | 400 Beiträge

@Kalubke

ich hoffe es ok für Dich...habe in Deiner Karte ein paar Eintragungen gemacht.

rot....BT
rot (schwarz umrandet)....Füst (an der Trave..Zugführer Füst)
grau...Beobachtungsbunker(erhöht)
blau....Tunnel
grün/gestreift.....Hundelaufanlage
grün.....Gassentore: Selmsdorf- TKW ,an der 104 kurz vor der Güst und Lauen

BT´s....nördlich Güst-"Rotes Haus(früher Füst)", "Stumpfer Weg/Lüdersdorfer Weg", "Schwedenschanze", Nähe "TKW"


nach oben springen

#18

RE: 24. April 1974

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.04.2014 02:09
von Kalubke | 2.294 Beiträge

Hi rothaut,

das ist völlig O.K., wenn Du die Angaben in der Karte präzisierst, weil ich nämlich nicht genau weiß welchen zeitlichen Stand meine Quelle darstellt. Es ist das Sandkastenmodell der Grenzanlagen von Priwall bis Hamburger Autobahn, das im Grenzmuseum Schlagsdorf steht. Da waren nur B-Türme drin, keine Bunker, keine Hundelaufanlagen und keine Gassentore. Letztere habe ich intuitiv nachgetragen und bin heilfroh, dass sie nur unvollständig und nicht völlig falsch von mir gesetzt wurden.

Und der Name der Schleuse muss auch geändert werden, wie Thunderhorse schon anmerkte.

Wenns soweit ist werde ich alle Ergänzungen nachtragen und die Karte noch mal einstellen. Nochmal vielen Dank für Deine Mühe.

Gruß Kalubke



zuletzt bearbeitet 27.04.2014 21:29 | nach oben springen

#19

RE: 24. April 1974

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.04.2014 08:50
von SET800 | 3.104 Beiträge

Zitat von Schuddelkind im Beitrag #2

Drei Bedingungen gibt es, damit Spionage wirklich Politik beeinflussen kann: Der Agent braucht erstens Zugang zu wirklich sensiblen Informationen. Zweitens muss er diese Informationen an seine Auftraggeber weiterleiten können. Und drittens müssen seine Auftraggeber willens und interessiert


hallo,
und noch wichtiger, die beste Gegenspionage wäre es, schlicht mit offenen Karten zuspielen, Staatsgeheimnisse fast nur in Richtung "saftey" statt überwiegend "secuity" zu haben.

Vereinfacht, wer die Schlüssel hat für die Munitionslager und Tageslosungen/Parolen ausgibt sollte kein Dritter wissen, ebensowenig IFF-Verschlüsselung der Flugabwehr. Im Zivilen nicht Geldtransaktionen auslösen können als Unbefugter.

Aber poltische Deals ohne Taktik warum nicht?

Vereinfacht, bei Aldi mit festen Preisen brummt das Geschäft besser als auf Basaren mit Feilschen und Taktieren.



nach oben springen

#20

RE: 24. April 1974

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.04.2014 19:03
von Kalubke | 2.294 Beiträge

Zitat von SET800 im Beitrag #19
[quote=Schuddelkind|p349535]

hallo,
und noch wichtiger, die beste Gegenspionage wäre es, schlicht mit offenen Karten zuspielen, Staatsgeheimnisse fast nur in Richtung "saftey" statt überwiegend "secuity" zu haben.

Vereinfacht, wer die Schlüssel hat für die Munitionslager und Tageslosungen/Parolen ausgibt sollte kein Dritter wissen, ebensowenig IFF-Verschlüsselung der Flugabwehr. Im Zivilen nicht Geldtransaktionen auslösen können als Unbefugter.

Aber poltische Deals ohne Taktik warum nicht?

Vereinfacht, bei Aldi mit festen Preisen brummt das Geschäft besser als auf Basaren mit Feilschen und Taktieren.



Völlig Recht haste!! Aber erzähl das mal den Politikern. Die haben sich doch schon immer mit Taschenspielrtricks durchgehangelt. Erinnerst Du Dich noch? Damals ein Riesengeschrei um die Vogelgrippe. Und so ganz nebenbei plötzlich 19% statt 16% Mehrwertsteuer.

So sind se unsere Volksvertreter.

Gruß Kalubke



nach oben springen



Besucher
7 Mitglieder und 38 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: loryglory
Besucherzähler
Heute waren 656 Gäste und 42 Mitglieder, gestern 3611 Gäste und 206 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 14366 Themen und 557718 Beiträge.

Heute waren 42 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 589 Benutzer (24.10.2016 20:54).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen