#141

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 14.03.2015 14:15
von Commander | 1.057 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #140
ist ja ganz schön makaber,
da sagt sich der Scharfrichter,
dort drüben liegen meine Hingerichteten
Lutze


Naja Lutze,dem Henker wird das wohl nicht weiter berührt haben.Nehme ich mal an.
Gruß C.



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#142

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 15.03.2015 11:05
von turtle | 6.961 Beiträge

Ich habe noch "Die Tagebücher der Henker von Paris" (Gustav Kiepenheuer Verlag Leipzig und Weimar) Ausgabe 1985 .Ist auch sehr interessant zu lesen.


damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#143

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 15.03.2015 11:54
von Hans | 2.166 Beiträge

Mahlzeit, Gemeinde,…..
Wenn man die „Ollen“ Polizeiberichte so liest, kommt doch so ein wenig das Seufzen nach der „guten, alten Zeit“. Ja, da herrschte noch Zucht und Ordnung, denn dafür sorgte die Gendarmerie….( Anfangstext der Serie „ Königlich-Bayrisches Landgericht“ ) War das so ? Man denkt es. Aber auch damals – „Tobte schon das Verbrechen“ in den Deutschen Landen. Sogar im Musterbeispiel Preußen. Sogar das „ganz große Verbrechen.
Attentat auf Friedrich Wilhelm IV. (Eingekürzt und mit Bemerkungen versehen aus „Luise“)
Es gab mehrere Attentate auf den IV. Das hier ist nur eines.
( Friedrich Wilhelm IV. (*1795inBerlin;+ 1861in Potsdam ;war von 1840 bis 1861 König von Preußen. Also der König, der 1848 erst auf die Bürger schießen ließ und dann mit schwarz-rot-goldener Schärpe durch Berlin zog, nachdem er –gezwungener Maßen- vor den Opfern der Märzkämpfe-den Hut ziehen musste.)
Als Friedrich Wilhelm IV am Mittag des 22. Mai 1850 auf dem Potsdamer Bahnhof den Bahnsteig betrat, um seinen Salonwagen zu besteigen, der ihn nach Potsdam zurückbringen sollte, trat ein Mann in Uniform auf ihn zu, zog eine Pistole und drückte auf den Monarchen ab. Instinktiv nahm der so Bedrohte seinen rechten Arm vor die Brust, und die Kugel, durch die Falten des Ärmels in ihrer Wirkung abgeschwächt, verursachte nur eine stark blutende Fleischwunde im Unterarm. Der sofort ins Schloss Charlottenburg transportierte König konnte schon am nächsten Tag sein Krankenlager wieder verlassen, trug aber den Arm über mehrere Wochen in einer Schlinge.
Q: Hist.Zeitung (Neurupp. Bilderbogen)
Der Täter :
Der 29jährige, wegen Geistesverwirrung invalidisierte ehemalige Garde- Feuerwerker Max Sefeloge war der klassische Einzeltäter. Am 29. März 1821 in Wetzlar als Sohn eines Kompanie- Feldschers geboren, hatte er seine Mutter früh verloren und war als Achtjähriger vom Vater ausgesetzt worden; 1832 ins Potsdamer Militärwaisenhaus aufgenommen, hatte er in den dreißiger Jahren eine handwerkliche Ausbildung genossen und war 18jährig zum Militär gekommen. Dort hatte er nach seiner Grundausbildung ein sehr gutes Zeugnis erlangt und war, damit empfohlen, als Längerdienender in Berlin in die Garde- Artillerie- Brigade eingetreten, wo er es bis zum Feuerwerker (Feldwebel) brachte. 1847 war er jedoch wegen Anzeichen von Größen- und Verfolgungswahn zweimal ins Lazarett eingewiesen worden. Wegen offenbarer Geistesschwäche schon im November 1848 als Halbinvalide eingestuft, war er nach einem dritten Lazarettaufenthalt im Oktober 1849 vom Militär entlassen worden, durfte aber in seiner Kaserne am Weidendamm 1-3 wohnen bleiben.
Niemand hatte Anstoß genommen, dass er seit Februar 1850 immer wieder Schießübungen mit einer Pistole veranstaltet hatte - man lächelte nur über seine Begründung: Er bereite sich darauf vor, Walfänger zu werden, da er in Preußen keine Lebensmöglichkeit mehr sah, wo man ihm seine hochgeborene Herkunft und seine Urheberschaft an millionenschweren Erfindungen bestreite! In seinem wirren Hirn machte er dafür den König persönlich verantwortlich. (Und das beim preußischen Militär. )
Da S. im Februar 1851 wegen offenbaren Wahnsinns ohne Gerichtsverhandlung in einer Irrenanstalt bei Halle an der Saale landete (wo er am 27. Januar 1859 starb), rankten sich schnell Spekulationen um ihn.
So wurde gefragt, wie er denn ohne Erregung von Aufmerksamkeit seit dem 15. Mai Tag für Tag auf dem polizeilich kontrollierten Bahnsteig hatte patrouillieren können - zumal er in seinem dicken Militärmantel leicht auffallen musste. Offensichtlich hat der „Trick“ von Schuster Voigt damals schon funktioniert. Und Sefeloge war nicht mal Hauptmann.
Nun muss man sich nur noch das Datum vor Augen halten – 1848 – Märzkämpfe – war ja gar nicht so lange her. Ein Fressen für alle Konservativen, die sofort die Demokraten als Schuldige ausmachten.
Gute, alte Zeit ?
73, Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
thomas 48, Commander und schulzi haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#144

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 15.03.2015 13:35
von thomas 48 | 3.580 Beiträge

Hallo Hans,
Suche mal die Staatsbibliothek Berlin.
Dort findest du viele historische Zeitungen zum lesen, leider nichts aus Thüringen
Für dich besonders
,,Berliner Gerichts - Zeitung,,, ab 1853
und
,,Deutsche Reichs - Bremse,,, 1849/1850
thomas


Hans hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#145

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 15.03.2015 15:20
von thomas 48 | 3.580 Beiträge

Habe gerade die ersten 2 Hefte von der Bremse mir angesehen. Ist eine politische Satir - Zeitung mit einigen Bildern.
Nur wenn man keine Ahnung von der damaligen Politik und keine Ahnung von der Berliner Geschichte hat, ist es sehr schwer alles zu verstehen.
thomas


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#146

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 16.03.2015 17:30
von thomas 48 | 3.580 Beiträge

Sonderseite über eine Hinrichtung in Erfurt durch den Scharfrichter Krauts im Jahre 1889
9.01
Heute morgen gegen 7.00 wurde der Mörder Ewald aus Großenehrich, der seine Geliebte und deren Kind ermordete, im Hofe des Gerichtsgefängnis durch den Scharfrichter Krauts aus Berlin hingerichtet.
10.01
Man sprach heute über die Hinrichtung des Landwirts E.
K. besuchte am Abend des 8.01 den alten Ratskeller und hörte ein Militärkonzert..
Die Thüringer Zeitung berichtete über die Hinrichtung
E. stand früh gegen 6.00 auf, betete und nahm seine selbstgewählten Speisen und Getränke zu sich und meinte ,,In einer Stunde ist alles vorbei,,
Er legte kein Geständnis ab.
E. betrat den Hof und ging zum Richtblock, begleitet wurde er vom Gefängnisgeistlichen und dem Pfarrer von G. Das Arme - Sündenglöcklein bimmelte dazu. Ein Knecht von K. hielt ihn auf den Block fest und K. schlug mit einem Schlag den Kopf vom Rumpf.
Der Leichnam wurde in einem rot bemahlten Sarg auf dem Friedhof beerdigt.
Bei der Hinrichtung waren der Landesgerichtsdirektor Helmkampf, der erste Staatsanwalt Jesse und 12 Erfurter Bürger
K. erhielt für die Hinrichtung 475 Mark.
...........................................................
Eigentlich wird das Opfer von 2 Knechten festgehalten oder festgeschnallt
Friedhof............Es gab immer eine Ecke für Selbstmörder und die Hingerichteten.


Lutze und Commander haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#147

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 16.03.2015 17:36
von Commander | 1.057 Beiträge

Friedhof............Es gab immer eine Ecke für Selbstmörder und die Hingerichteten.

Ja Thomas,weil diese nicht in geweihten Boden beerdigt werden durften.

Gruß C.



thomas 48 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#148

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 16.03.2015 17:36
von furry | 3.580 Beiträge

Zitat von thomas 48 im Beitrag #146

Eigentlich wird das Opfer von 2 Knechten festgehalten oder festgeschnallt



Woher weißt Du, wie es 1889 bei einer Enthauptung zuging?
Und statt Opfer meinst Du sicher den verurteilten Täter.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
zuletzt bearbeitet 16.03.2015 17:37 | nach oben springen

#149

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 16.03.2015 17:54
von thomas 48 | 3.580 Beiträge

Satz 1
war nicht dabei, weiß ich das so
Satz 2
einverstanden, Fehler von mir
tho


zuletzt bearbeitet 16.03.2015 17:55 | nach oben springen

#150

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 20.03.2015 13:11
von thomas 48 | 3.580 Beiträge

Dermbach
nach dem 21.06
Vor dem Schwurgericht in Meiningen stand der 51 jährige Schmied Johann Friedrich Fische unter der Anklage gegen den Gendarmen Kaps einen Totschlagversuch zu haben..
K. wollte den Sohn vom F. am 27.02 in das Rettungshaus nach Tiefenort bringen. Er wiedersetzte sich und sein Vater rang mit dem Gendarmen.
Als dabei der Helm von K. zu Boden fiel,ergriff F ein Beil und schlug nach dem Kopf seines Gegners wo er seinen vorgehaltenen Arm traf und die Muskeln zertrennte.
F. wurde schuldig gesprochen und zu 5 Jahre und 1 Monat Zuchthaus verurteilt.


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#151

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 22.03.2015 17:28
von thomas 48 | 3.580 Beiträge

Hohenstein
10.08
Auf dem alten Friedhof wurden sehr viele alte Grabsteine umgeworfen und zerschlagen.
................
Ist nicht mein Gebiet, da vermutlich der Ort in Hessen liegt.
Habe ich nur wegen der Tat getippt.
So eine Tat gab es schon damals, ist also nichts neues.


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#152

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 22.03.2015 17:31
von thomas 48 | 3.580 Beiträge

Es fehlen 2 Texte
Damals wars hat getippt und ich habe vor ca 10 Minuten geantwortet.


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#153

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 27.03.2015 14:55
von thomas 48 | 3.580 Beiträge

Normale Nachrichten finde ich kaum etwas.
Habe heute eine Sonderseite über zwei Mörder aus Steinbach - H. getippt.


In der nächsten Stunde tippe ich eine Sonderseite über 2 Wilderer aus der Rhön


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#154

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 27.03.2015 16:24
von thomas 48 | 3.580 Beiträge

Die Diebe Klotzbach und Göbel aus der Rhön im Jahre 1889
13.06
In Lengsfeld wird erzählt, die Diebe K. und G. wurden in Belgien verhaftet
2.07
Die Nachricht mit der Verhaftung in Belgien stimmt nicht, sie sind wahrscheinlich noch im Felda - Ulstergebiet.
in der letzten Zeit wurde in Kranluchen, Dermbacher Bahnhof, Kellerhaus zu Weilar, Bodenmühle und bei Köhler in Dermbach eingebrochen.
Bei Keller wurde auch eine Flinte gestohlen. K und G waren auch in Fischbach und Lindennau wo sie dem Bürgermeister ein frisch geschlachtenes Schwein stahlen
11.07
Zella
G. wollte durch das Dorf Z. laufen, dort wurde er vom Kammergutspächter Dobenecker erkannt und mit den Postagenten Marks und dem Güterverwaldner Göb überwältigt und durch 3 Gendarmen nach Dermbach transportirt
12.07
Zella
Die Meldung vom 11.07 war falsch.
K ist vor einiger Zeit aus dem Gefängnis in Fulda ausgebrochen. Obwohl die Weimarische Regierung zu seiner Ergreiffung eine Belohnung von 400 Mark aussetzte, gelang es ihm in Homburg eine Arbeit zu erhalten. In der Nacht stahl er bei seinem Arbeitgeber einige Uhren und 210 Mark und verschwand in den Wäldern. Er hatte eine zerlegbare Doppelflinte sein ,,Handwerkszeug,, und einen Hund bei sich
23.08
Stadtlengsfeld
In der Nacht vom Mittwoch zum Donnerstag brach K in ein Haus am Bahnhof ein wo er alles, was man transportieren kann, stahl
16.09
Gerstungen
Der richtige K wurde in G verhaftet. Er erschien am Samstag bei dem Handarbeiter Kerbach, in Verkleidung eines Viehändlers der den Zug verpasste, und wollte sich etwas aufhalten. Dies kam der Ehefrau verdächtigt und holte den Gendarmen Trägler und dessen Sohn die ihn dann bei einem Bahnübergang bei Untersuhl überwältigten.und schafften ihn nach Eisenach.
Er hatte sein Flinte, einige Kugeln, etwas Geld und einen Schinken bei sich.
19.09
Eisenach
Er wurde vom Staatsanwalt Traztwetter verhört, wo bei er betonte er hat sich ohne Gegenwehr verhaften lassen.
21.09
Gegen K liegen 50 Anzeigen wegen Diebstahl und wegen Einbruch vor. Gestanden hat K die Einbrüche bei den Gutspächter in Lengsfeld und bei einer Witwe in Springle. Straßenraub und Mordversuch hat er nie gemacht. Er hat aber im April auf einen Forstaufseher geschossen.
Der 39 jährige Waldmer k kannte alle Wege und Schlupfwinkel in den Wäldern
23.09
Vom Wilddieb G gibt es noch keine Spur. K vermutet er ist vor 14 Tagen nach Bayern gegangen
21.10
Weil man K keinen Mord nachweisen konnte wird die Verhandlung vor dem Landgericht in Eisenach stattfinden
25.10
Die Belohnung wird aufgeteilt. Der Gendarm erhält 300 und das Ehepaar 100 Mark
21.12
Am Donnerstag fand die Gerichtsverhandlung gegen den Handarbeiter K aus Lengsfeld vor der Strafkammer des Landgerichts in Eisenach statt.
Es erschienen auch der Tüncher Knanz, der Tagelöhner J. Arnold aus Lengsfeld und der Wildhändler Wagner aus Salzungen.
Die Verhandlung ging bis nachmittags 4.00
Der Amtsrichter Linke verurteilte
K wegen Diebstahl im Rückfall, Wiederstand gegen die Staatsgewalt und wegen Jagdvergehens zu 7 Jahre Zuchthaus
Kranz wegen Hehlerei zu 1 Woche G. Wagner zu 2 Wochen Gefängnis.
K wurden die Bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 7 Jahren aberkannt.
................................................................................................
In der Chronik von Dippach und Eisenach habe ich natürlich nichts gefunden.
In der Dorfchronik von Gehaus stand nur ,,1912 wurde der Wilddieb K. verhaftet,, Ob das der selbe ist weiß ich nicht.


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#155

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 31.03.2015 13:51
von thomas 48 | 3.580 Beiträge

Oktober 1889
Seebach, kleines Dorf bei Eisenach
Schützenfest
In einigen Thüringer Zeitungen findet man, das ein Steuereinnehmer durch einen Sonntagschützen einen Kopfschuss erhielt.
In der Ruhlaer Zeitung steht der Steuereinnehmer hat zu viel ,,eingenommen,, und weiß nicht genau was passierte.
...............................
er war betrunken.


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#156

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 26.04.2015 15:50
von thomas 48 | 3.580 Beiträge

1890
Ruhla
16.08
Der Jugendlicher H. wollte einen anderen Jungen mit einem Dolch erstechen, dabei wurde er von anderen Passanten gehindert. Am letzten Sonntag drang er in ein Logierhaus der Brüder Thiel ein und wollte den Jungen er schießen, dabei wurde er wieder überwältigt und der Polizei übergeben.
29.08
Der Buchdruckerbesitzer Schwinger und der Fabrikant Otto standen vor der Gothaer Strafkammer und erhielten eine Gefängnisstrafe von 3 und 1 Monat.
Im Gnadenwege wurde sie in eine Geldstrafe umgewandelt. Wegen mangelhafte Schutzvorrichtung starb eine Frau in der Druckerei
..............


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#157

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 26.04.2015 16:06
von thomas 48 | 3.580 Beiträge

1890
Paris
1.12
Ein Elektrischenstab
Bei einem Überfall braucht man nur auf einem kleinen Knopf auf dem Stab zu drücken und auf den Angreifer einen elektr. Schlag zu entladen, dadurch ist er einige Minuten kampfunfählig


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#158

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 27.04.2015 19:14
von diefenbaker | 585 Beiträge

Zitat von thomas 48 im Beitrag #5
Danke für die Zuschriften.
Will heute mal anfangen.
...
Viele Arbeiter hatten Pistolen gehabt.!


Es konnte jeder eine Schußwaffe erwerben und mit sich herumtragen, der sie bezahlen konnte.
Gewisse Einschränkungen gab es nur bei dem Besuch politischer Versammlungen.
Ein Waffengesetzt im heutigen Sinn wurde erst schrittweise nach dem 1. Weltkrieg eingeführt.

Gruss Wolfgang



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#159

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 27.04.2015 19:46
von thomas 48 | 3.580 Beiträge

Wolfgang,
bist du Historiker?


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#160

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 27.04.2015 22:06
von diefenbaker | 585 Beiträge

Zitat von thomas 48 im Beitrag #159
Wolfgang,
bist du Historiker?


interessiert an einigen Themengebieten

Gruss Wolfgang



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