#261

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 10.01.2016 16:11
von thomas 48 | 3.569 Beiträge

#260
nein, nur die 2 Zeilen


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#262

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 10.01.2016 16:12
von thomas 48 | 3.569 Beiträge

Düsseldorf
20.11
Der Betrüger Homööpoth Dr. Volbeding hat sich im Gefängnis erhängt.

Köln
21.11
Dem Verleger des Simplicissmus Albert Langen hat von der hiesigen


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#263

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 20.01.2016 14:12
von thomas 48 | 3.569 Beiträge

Zitat von thomas 48 im Beitrag #262
Düsseldorf
20.11
Der Betrüger Homööpoth Dr. Volbeding hat sich im Gefängnis erhängt.

Köln
21.11
Dem Verleger des Simplicissmus Albert Langen hat von der hiesigen

Behörde keinen Heimatschein bekommen.

...................................
Habe gerade gelesen, mein Text fehlte
tho


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#264

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 20.01.2016 14:15
von thomas 48 | 3.569 Beiträge

In den nächsten Wochen berichte ich von 1899


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#265

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 20.01.2016 14:37
von thomas 48 | 3.569 Beiträge

1899
Weißenfels
14.1
Der Buchhalter Schweitzer vom Bambergschen Mühlenwerken ist wegen Unterschlagungen verhaftet worden. In den letzten 4 Jahren 25 000 - 30 000 Mark.

Karlsruhe
1.2
Heute Nacht erhängte sich im Untersuchungsgefängnis der Kaufmann, Stadtverordneter und Armenrat Gustav Rommer. Er wurde gestern wegen den Verdacht von Sittlichkeitsvergehen an Kinderrn begangen zu haben, verhaftet

Kassel
22.2
Der Btauführer Fellner schoß auf den Direktor der Herkulesbrauerei Schmidt und verletzte ihn schwer


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#266

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 20.01.2016 14:38
von thomas 48 | 3.569 Beiträge

1899
Weißenfels
14.1
Der Buchhalter Schweitzer vom Bambergschen Mühlenwerken ist wegen Unterschlagungen verhaftet worden. In den letzten 4 Jahren 25 000 - 30 000 Mark.

Karlsruhe
1.2
Heute Nacht erhängte sich im Untersuchungsgefängnis der Kaufmann, Stadtverordneter und Armenrat Gustav Rommer. Er wurde gestern wegen den Verdacht von Sittlichkeitsvergehen an Kindern begangen zu haben, verhaftet

Kassel
22.2
Der Btauführer Fellner schoß auf den Direktor der Herkulesbrauerei Schmidt und verletzte ihn schwer


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#267

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 20.01.2016 15:18
von icke46 | 2.593 Beiträge

Zitat von thomas 48 im Beitrag #263
Zitat von thomas 48 im Beitrag #262


Köln
21.11
Dem Verleger des Simplicissmus Albert Langen hat von der hiesigen

Behörde keinen Heimatschein bekommen.

...................................
Habe gerade gelesen, mein Text fehlte
tho


Die Meldung ist zweifelsohne interessant, allerdings würde ich das Ganze nicht unbedingt als historisches Verbrechen einordnen.

Infos über den Heimatschein (den es in der Schweiz noch gibt, bis 1938 in Österreich gab und auch im deutschen Reich) findet man hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Heimatschein

Und Infos über den Verleger Albert Langen (recht ausführlich) findet man hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Langen
Wenn man in dem Artikel die Zeitschiene entlang geht, kann man sich etwa denken, weshalb er versucht hat, einen Heimatschein zu bekommen.

Gruss

icke



diefenbaker und thomas 48 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#268

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 22.01.2016 13:53
von thomas 48 | 3.569 Beiträge

Köthen
20.1
Im November 1898 erschien Dr. Köhler im Krankenhaus bei Prof. Steckern und wollte einen Praktischen Kurs durchmachen. In vielen Familien, die hübsche Töchter haben, war er sehr angesehen.
Am Sonntag war er zum Tanz im Konzerthaus. Bei den vielen Besuchern war auch eine Frau aus Aken, die ihn als Tanzlehrer von Aken erkannte. Er wurde sofort verhaftet.
Es soll ein Kaufmann aus Hamburg sein, der sich die Leichtgläubigkeit unserer Mitbürger zu Nutze gemacht hatte.

Gräfenrath
2.3
Der Kolporteur Robert Roettgen erschoß in der Nacht seine Frau und Tochter.
Er ist flüchtig.


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#269

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 28.01.2016 15:58
von thomas 48 | 3.569 Beiträge

Altenburg
17.1
Der Gerichtsvollzieher Löffler aus Eisenberg wurde verhaftet.

Gera
16.1
Der Landwirt und ehemaliger Bürgermeister Friedrich Gotthardt Klinger in Wittgenstein bei Auma steht wegen Verführung der Dienstmagd Klara Pr. vor dem Gericht.
Er hat 1897 der 15jährigen P. ein Kind erzeugt Die Eltern haben eine Strafantrag erhoben.
K. wurde sofort zu 9 Monaten Gefängnis verurteilt.

Weimar
Oberfarnstedt
25.1
Das Landgericht hat den Gastwirt und Fleischer Herrmann Schlegelmilch aus O. bei Allstedt wegen Gewersmäßiger Hehlerei wegen mangels genügender Schuldbeweise freigesprochen.
Er hat Jagdwild von Wilderer gekauft und wurde im April 1898 zu 1 Jahr und 9 Monaten Gefängnis verurteilt...

26.3
Der frühere Kassierer des hiesigen ,,Vorschussvereins,, Hofmann, welcher zu einigen Jahren Gef#ngnis verurteilt wurde, ist jetzt im Irrenhaus in Blankenhain.


damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#270

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 30.01.2016 15:40
von thomas 48 | 3.569 Beiträge

Erfurt
23.1
In Geheimersitzung des Stadtverordneten Kollegiums wurde dem Pensionsnierungsgesuch des Allzu schneidigen Polizei - Inspektor Metzler genehmigt und die ihm zustehende Jahrespension von 1869 Mark bewilligt.

Altona
18.3
In dem Prozess gegen die Photographen Wilcke, Priester und dem Oberförster Spörcke wegen dem unbefugten Eindringen in das Sterbezimmer des Fürsten Bismarck wurde W. zu 6 M., P. zu 3 M. und S. zu 5 Monaten Gefängnis verurteilt.


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#271

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 30.01.2016 16:21
von thomas 48 | 3.569 Beiträge

Deutsches Fandungsblatt!
Berlin
25.3
Ab dem 1.4 erscheint täglich im Reich ein D, Fb.,
Die Regierugfen, Verwaltungsbehörden, Polizeiverwaltungen, Gendarmen, Staatsanwaltschaften, Untersuchungsrichter erhalten das ,,Deutsche Fandungsblatt umsonst


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#272

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 12.02.2016 10:37
von thomas 48 | 3.569 Beiträge

Weimar
23.3
Wegen Mangel an Beweisen wurde der Schmied Börner aus Oldisleben frei gelassen.

Rudolstadt
6.4
Der Gerbergeselle Karl Sachse aus Frankenhausen wurde am 15.3 vom Schwurgericht wegen Mordes zum Tode verurteilt.
Er hat sich am Freitag in seiner Zelle aufgehängt.

Mühlhausen
26.4
Schwere Meuterei im Amtsgefängnis.
7 Burschen aus Heiligenstadt überwältigten den Oberaufseher Dannenberg und schlugen einige mal mit einem eisernen Lineal auf seinen Kopf.
Andere Helfer überwältigten die Häftlinge.
Die Verletzungen des D. war erheblich.


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#273

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 12.02.2016 13:58
von Fritze | 3.474 Beiträge

Zufällig beim Stöbern im Netz gefunden !

Mathias Kneißl: Räuber und Volksheld

a) Der Fall

Mathias Kneißl (1875-1902) wurde am 4. August 1875 in Unterweikertshofen (Gde. Erdweg, Lkr. Dachau) geboren. Seine Mutter Therese Kneißl, eine resolute und leicht zwielichtige Person, hatte dort von ihrem Vater, dem aus Venetien eingewanderten Alois Pascolini, ein Haus geerbt, in dem sie mit ihrem Mann eine kleine Gastwirtschaft betrieb. 1886 verkauften die Kneißls das Anwesen und erwarben die einsame Schachermühle in der Nähe des Weilers Altstetten (Gde. Erdweg, Lkr. Dachau). Diese Mühle, die bereits vor den Kneißls als Unterschlupf für allerlei kleinkriminelle Elemente gedient hatte, wurde mit dem Einzug der Familie zu einem bekannten Hehlertreffpunkt. Im Sommer 1892 verstrickten sich der Schachermüller und seine Frau in die Plünderung der Wallfahrtskirche Herrgottsruh bei Friedberg (Lkr. Aichach-Friedberg), was kurze Zeit später zu deren Verhaftung führte. Noch vor seiner Vernehmung kam dieser auf den Gefängnistreppen in Dachau ums Leben. Durch den Tod des Vaters und die Untersuchungshaft der Mutter waren Mathias und sein Bruder Alois auf sich allein gestellt. Sie begannen, die ganze Gegend mit Diebstählen zu terrorisieren und ihren weiteren Lebensunterhalt mit Wilderei zu finanzieren.

Um die beiden Brüder zur Raison zu bringen, versuchten deshalb am 2. November 1892 die beiden Gendarmen Balthasar Gößwein und Georg Förtsch, die Brüder festzunehmen, was allerdings scheiterte, da sich Alois und Mathias ihrer Verhaftung mit Waffengewalt entzogen, wobei Gößwein schwer verletzt wurde. Sie konnten jedoch innerhalb der nächsten zwei Wochen gefasst werden und wurden vom Landgericht München II am 23. Juni 1893 wegen schweren Diebstahls, Raub, Hehlerei, Wilderei, Widerstand gegen die Staatsgewalt und versuchtem Mord verurteilt. Mathias bekam sechs Jahre, sein Bruder Alois 15 Jahre Gefängnis. Nach seiner Haftentlassung am 28. Februar 1899 begab sich Mathias nach Nußdorf am Inn (Lkr. Rosenheim), wo er als Schreinergeselle eine Anstellung fand. Das Auftauchen eines ehemaligen Mithäftlings seines Bruders Alois ließ Kneißl wieder auf die schiefe Bahn geraten. Er beabsichtigte, mit einigen Einbrüchen seine Pläne zur Auswanderung "aufs Amerika" zu verwirklichen. Nach einigen erfolgreichen Diebstählen und Raubüberfällen suchte Kneißl nicht die Anonymität der Großstadt München, sondern zog sich in die Wälder um seinen Heimatort zurück, denn hier konnte er auf Unterstützung durch Freunde und Verwandte hoffen. Seinen Lebensunterhalt finanzierte er wieder durch Diebstähle und Wilderei, wobei er sich mit Wildbret bei vielen Kleinbauern und Taglöhnern Unterschlupf verschaffte. Am Abend des 30. November 1900 kam es beim Flecklbauer in Irchenbrunn (Gde. Altomünster, Lkr. Dachau) zu einem erneuten Verhaftungsversuch. Kneißl setzte sich jedoch so zur Wehr, dass der Gendarmeriekommandant Brandmeier tödlich und dessen Wachtmeister so schwer verletzt wurden, dass dieser drei Wochen später seinen Verletzungen erlag.

Der Doppelmord von Irchenbrunn forderte die Staatsautorität heraus, die bisher bezüglich der Ergreifung Kneißls kläglich versagt hatte. Sämtliche damaligen polizeilichen Möglichkeiten wurden daraufhin ausgeschöpft, die Belohnung auf 1.000 Mark erhöht, einige provisorische Stationen errichtet, die Mannschaften der örtlichen Gendarmeriestationen durch Münchner Stadtpolizei und der Patrouillendienst verstärkt. Hinzu kamen öffentliche Fahndungsaufrufe in den verschiedensten Publikationsorganen. Ferner wurde ein gemeinsamer Nachrichtendienst für die an der Fahndung beteiligten Justiz- und Polizeibehörden eingerichtet. Trotz dieser Maßnahmen konnte Kneißl nicht gefasst werden und - oftmals von Freunden und Verwandten gewarnt - den Gendarmen immer wieder entkommen. Je länger aber dieser sein Spiel trieb, desto stärker verwischte sich bei vielen der Eindruck des gemeinen Verbrechers zugunsten des Bildes vom trotzigen Einzelgänger, und das Bild drohte Vorbild zu werden: Kneißl strömten die Sympathien der bäuerlichen Volksschichten entgegen, denn in ihm sah man einen aus der Mitte der eigenen Klasse, der den Mut hatte, der Staatsallgewalt Hörner aufzusetzen. Schließlich war es aber das hohe Kopfgeld, das auf Kneißl ausgesetzt war, und die in München lebende Verwandtschaft, die zu seiner Verhaftung führten. Es war seine Cousine, die in bitterster Armut lebte, die einem Sicherheits-Kommissar gegen eine Belohnung von 1.000 Mark den Aufenthaltsort Kneißls verriet. Sie führte ihn zum Aumacher-Anwesen in Geisenhofen (Gde. Egenhofen, Lkr. Fürstenfelbruck), das in der Nacht vom 3. auf den 4. März 1901 von Polizei umstellt wurde. Kneißl erkannte zwar die Aussichtslosigkeit seiner Lage, war aber entschlossen, sich nicht zu ergeben. Nachdem die Belagerer des Anwesens auf 150 Mann verstärkt worden waren, begann am 5. März 1901 der Sturm auf das Gebäude, nachdem das Haus ca. 30 Minuten lang beschossen worden war. Auf dem Dachboden konnte der schwerverwundete (Bauchschuss) und unbewaffnete Kneißl verhaftet werden. Er hatte seinen Drillingsstutzen und seinen Revolver zuvor in der Decke des Speichers versteckt.

Nach seiner Verhaftung wurde Kneißl nach München überführt und in der dortigen Universitätsklinik versorgt. Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen begann am 14. November 1901 vor dem Augsburger Schwurgericht der Prozess; das Urteil: Todesstrafe. Sämtliche Gnadengesuche von Kneißl selbst aber auch vonseiten der Bevölkerung blieben erfolglos. Am 21. Februar 1902 wurde Kneißl um 7.00 Uhr im Hof des Landgerichtsgefängnisses Augsburg durch die Guillotine enthauptet, anschließend auf dem katholischen Friedhof der Stadt beigesetzt.


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
thomas 48 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#274

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 15.02.2016 13:38
von thomas 48 | 3.569 Beiträge

1899
Halle
2.5
Am Sonnabend früh wurde im Gefängnis durch den Sohn des Scharfrichter Reindel aus Magdeburg der Schmied Reinhold Schmah hingerichtet.
R. S. hat im November 1898 die ledige Wilhelmine Koch in der Eisenhütte bei Dalema ermordet.
Die Hinrichtung war die erste, welche der junge R. vollzog.

..........................................................................
Vielleicht finde ich über R. noch einige Hinrichtungen.
Er wurde 1901 wegen Trunksucht entlassen
tho.


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#275

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 15.02.2016 14:15
von buschgespenst | 625 Beiträge

„Die Lips Tullian SAGA“

Kennst du lieber Leser eigentlich den Tännichtgrund im Tharandter Wald? Und hast du vom Räuberhauptmann Lips Tullian gehört? Nein? Also, dann hast du bisher etwas verpasst! Der Tännichtgrund liegt in Sachsen, am südlichen Rand des Tharandter Waldes, zwischen Colmnitz und Naundorf. Er wird von steilen, bewaldeten Hängen begrenzt, vom mäandernden Colmnitzbach durchflossen, dessen Wasser der Bobritsch und mit ihr der Freiberger Mulde zu-eilen.
Nachdem im Jahr 1976 die Kleinbahn, die vom Bahnhof Klingen-berg kommend, über Naundorf, Falkenberg, Niederschöna und Oberschar, bis nach Mohorn ratterte, dampfte und fauchte, eingestellt wurde, herrscht im Tännichtgrund wieder Einsamkeit und Stille. Heute trifft man auf dem am Nordhang verlaufenden alten Bahn-damm, der im Sommer als Radweg, im Winter, wenn die Schneehöhe es zulässt, als Loipe dient hin und wieder ein paar Natur-freunde - oder ein Liebespaar.
Der Geografische Mittelpunkt Sachsens vor der einstigen Diebeskammer gelegen, angezeigt durch eine granitene Stehle, lockt den einen oder anderen hinunter zum Talgrund. Dabei erschließt sich von dort wo ein schmaler Weg dem Lauf des Tales folgt erst der eigentliche Reiz des wunderschönen Tales.
Am steilen felsigen Hang wachsen Eichen, Buchen und Birken, ne-ben Haselnuss-, Himbeer- und Brombeersträuchern. Auf den Wie-sen findet derjenige der zu sehen versteht, Süßgräser, Binsen, den Bärenklau, das Springkraut und vieles mehr. Meißen zirpen, der Häher warnt, hoch oben kreist der Bussard und sucht mit seinem Teleblick nach Beute. Wenn man Glück hat begegnet man der Rin-gelnatter und der schillernden Eidechse. Insekten wimmeln, Libellen schwirren, Bienen fliegen emsig von Blüte zu Blüte.
Anfangs des 18. Jahrhunderts haben Räuber diese Gegend unsicher gemacht. Erst war es Karrasek, der hier mit Komplizen sein Unwesen trieb. Später führte Lips Tullian die Schwarze Bande an. Seine wilde Horte, die vor allem Kirchen und reiche Privathäuser ausraubte, soll ihr Versteck hier im Tännichtgrund gehabt haben.
Woher ich das weiß? Da gibt es ein paar Bücher: „Lips Tullian und seine Raubgenossen“ und „Sachsens böse Kerle“. Sie sind span-nend geschrieben. Doch wie viel davon Dichtung und wie viel Wahrheit ist, das bleibt im Dunkeln. Mehr sagen da schon zwei Bücher aus, die kurz nach der Hinrichtung Lips Tullians an Hand der Gerichtsakten geschrieben wurden: Im Jahr 1715 „Des so ge-nannten Lips Tullians ausführliche Bekänntniß, als auch all seiner bösen Consorten Diebes- und Mord-Geschichten“ und 1716 „Des bekannten Diebes, Mörders und Räubers Lips Tullians und seiner Complicen Leben und Übeltaten.“

Zitat aus:
https://texte2.blogger.de/stories/1403537/

Lips Tullian († 8. März 1715 in Dresden)

Leben vor seiner Bekanntheit

Viele Daten aus den früheren Lebensabschnitten Lips Tullians sind nicht bekannt oder zumindest fragwürdig. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass er damals noch völlig unbekannt war. Ferner müssen die vorliegenden Angaben über ihn angezweifelt werden, weil er als Räuber einer starken Legendenbildung ausgesetzt war und ohnehin die meiste Zeit untergetaucht oder in Gefangenschaft verbrachte.

Uneinigkeit besteht zunächst über seinen tatsächlichen Namen. Dieser lautet nach manchen Quellen Elias Erasmus Schönknecht,[1] nach anderen jedoch Philipp Mengstein [2] (daher wohl auch der Name Lips, eine Kurzform von Philipp). Fraglich sind auch sein Geburtsort, der oft mit Straßburg angegeben wird, sowie das Jahr seiner Geburt, die wohl entweder 1675 oder 1683 war. Lips Tullian soll als Sohn eines kaiserlichen Leutnants geboren worden sein und in Straßburg oder den Niederlanden als Wachtmeister in einem kaiserlichen Dragonerregiment gedient haben, weshalb er in seinem späteren Leben auch Der Wachtmeister genannt wurde.[3] Nachdem er angeblich im Jahr 1702 in einem Duell einen Kameraden getötet hatte, habe er den Dienst quittieren und fliehen müssen und sei zunächst ziellos umhergezogen.

Auftauchen in Prag und Dresden

Ab dieser Zeit werden die Angaben über ihn verlässlicher, da er nun in die Zeitgeschichte eintrat und öffentliche Bekanntheit erlangte. Zuerst taucht der Name Lips Tullian 1702 in Prag und Umgebung auf. Dort trieb er sein Unwesen, indem er in Kirchen einbrach und Kramläden überfiel. Im November desselben Jahres kam er ins Kurfürstentum Sachsen, wo damals mehrere Räuberbanden aktiv waren. August der Starke zeigte in dieser Zeit nur wenig Interesse für die schlechte Sicherheitslage auf den Straßen seines Kurfürstentums. Vielmehr hatte er vorrangig den damals tobenden Großen Nordischen Krieg im Blick. So war es Kriminellen wie Lips Tullian über längere Zeit möglich, unentdeckt zu bleiben.

Zeit als Bandenanführer

Lips Tullian arbeitete sich zum Anführer einer berüchtigten Räuberbande herauf, die er mit dem Namen Schwarze Garde versah. Sie besaß einen primitiven Unterschlupf im Tännichtgrund, am Colmnitzbach bei Naundorf im südlichen Tharandter Wald, wo bis heute eine etwa 450 Meter hohe Erhebung den Namen Lips-Tullian-Felsen trägt, und später in einem Haus in Niederbobritzsch. In der nahen, (angeblich) durch unterirdische Fluchtwege mit dem Wald verbundenen, später verschütteten Höhle Diebeskammer, die sich heute zufällig exakt im geografischen Mittelpunkt des Freistaats Sachsen befindet und auch von Johannes Karasek genutzt worden sein soll,[4] lagerte die Bande angeblich ihre Beute. Ein besonders lohnendes Ziel der Räuber dürfte die Silberstraße gewesen sein, die in der Nähe auf dem Weg von Scharfenberg (Elbe) und Grund (Tharandter Wald) in die Hütten nach Freiberg vorbeiführte, aber auch die Salzstraße zwischen Naundorf und Colmnitz und der Fürsten- oder Herrenweg von Dresden über Grillenburg nach Freiberg und Augustusburg bei Flöha. Die eventuell nach dem gleichnamigen niederländischen Landsknechtregiment benannte Schwarze Garde war zeitweise 60 Mitglieder stark und operierte auch überregional.

Von Lips Tullian im Haus des Grafen Wolf Dietrich von Beichlingen am Altmarkt in Dresden entwendetes Geschirr wurde ihm jedoch zunächst zum Verhängnis. Nachdem er aufgeflogen war, verhaftete man ihn in Leipzig und inhaftierte ihn in der Dresdner Festung, die die Altstadt umgab. Im Jahr 1704 konnte Lips Tullian jedoch schon nach kurzer Gefangenschaft über den Festungswall und den zugefrorenen Stadtgraben gemeinsam mit sieben weiteren Gefangenen[5] fliehen. In der Folgezeit dehnte seine Räuberbande ihren Wirkungskreis bis nach Thüringen, an den Harz, in die Lausitz und nach Böhmen aus. So wurden Fälle aus Jena, Aschersleben[6] und Prag berichtet. Nur ein Jahr später wurde er wieder in Leipzig festgenommen und zu lebenslangem Zuchthaus verurteilt. In der damals dreiklassigen Einteilung der Straftäter zählte man den Räuberhauptmann zu den boshaften und gefährlichen Verbrechern.[7] Um ihn an einem erneuten Ausbruch zu hindern, schmiedete man Lips Tullian teilweise an die Festungsmauer. Nach jahrelanger Zwangsarbeit gelang ihm 1710, diesmal mit Hilfe eines Nachschlüssels, trotzdem die Flucht.

Wieder unter ihrem Anführer, plünderte die Schwarze Garde viele Kirchen und Häuser in der osterzgebirgischen Gegend von Freiberg bis zum Müglitztal. Eines der Ziele war 1710 die Kirche von Glashütte, deren Inventar weitgehend geraubt wurde. Den Überlieferungen nach seien anschließend noch mehrere Tage lang viele Schaulustige zum Tatort geströmt. Auch aus Possendorf ist ein Überfall bekannt. Oftmals trat die Bande aber auch ohne Lips Tullian auf. Dieser zog es häufig vor, zum Schein ein normales bürgerliches Leben zu führen. Gemeinsam mit seiner Geliebten Marianne residierte er zumeist in Dresden, aber auch in anderen Städten Sachsens. Lips Tullian erschien als wohlhabender Kavalier, kundschaftete zugleich aber neue Ziele für die Räuberbande aus, die er an seine Hauptleute weitergab. Trotzdem führte er die Schwarze Garde von Zeit zu Zeit aber persönlich bei Raubzügen an.

Endgültige Gefangenschaft und Hinrichtung

Nachdem die Schlachten bei Kalisch und Poltawa nach und nach zu einer für Sachsen nicht ungünstigen Wende in den Nordischen Kriegen geführt hatten, wandte sich August der Starke verstärkt der Bandenkriminalitätsproblematik zu. Es kam zu verschärften Kontrollen und Haftstrafen für viele verdächtige, aber meist unschuldige Personen. Die Polizeikräfte waren zu größerer Wachsamkeit angehalten. Im Jahr 1711 erregte Lips Tullian schließlich die Aufmerksamkeit eines Wächters am Freiberger Stadttor. Zwar konnte der Räuberhauptmann den Torwächter noch erstechen, wurde aber schließlich überwältigt und kam in Festungshaft.

Zwei Jahre später wurde ein wahrscheinlich von Lips Tullian eingefädelter Ausbruchsversuch mehrerer Gefängnisinsassen entdeckt. Nach mehrtägiger Folter unter Dauerfesselung und vielen Verhören legte er schließlich ein umfassendes Geständnis ab, das die Verhaftung des größten Teils seiner Bande und beteiligter Hehler zur Folge hatte. Im Oktober 1714 verurteilte der Schöppenstuhl zu Leipzig Lips Tullian und seine Hauptleute zum qualvollen Tod durch Rädern. Das Urteil wurde später durch eine Begnadigung des Kurfürsten in Enthauptung gemildert, da der Räuberhauptmann acht seiner Mitstreiter zu freiwilligen Geständnissen bewegen konnte.

Am 8. März 1715 vollstreckte man das Urteil. Nachdem es zunächst auf dem zentralen Marktplatz Dresdens verlesen worden war, beichtete Lips Tullian seine Taten und erhielt die Absolution. Anschließend sprach er kurz an das zahlreich anwesende Volk und ermahnte es zu tugendhaftem Lebenswandel. Danach wurde der Räuberhauptmann Lips Tullian vorm Schwarzen Tor in Altendresden im Beisein Augusts des Starken und etwa 20.000 sächsischer Bürger durch das Schwert enthauptet. Auch vier andere Räuber aus seiner Bande[8] richtete man an diesem Tage hin. 1716 wurden seine Verbrechen und sein Ende zur Abschreckung erstmals veröffentlicht. Die letzten Mitglieder der Schwarzen Garde wurden erst 1718 gefasst und verurteilt. Die Räuberei in Sachsen soll deshalb in der Folgezeit insgesamt deutlich nachgelassen haben, flammte aber regelmäßig, bedingt durch Hungersnöte und Inflation, wieder auf.

quelle: Wiki
https://de.wikipedia.org/wiki/Lips_Tullian

...


Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.

(Edwin Bauersachs)

Glück Auf!
Bernd
Fritze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#276

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 15.02.2016 15:15
von thomas 48 | 3.569 Beiträge

Gab es da kein Spielfilm?
tho


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#277

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 15.02.2016 15:27
von buschgespenst | 625 Beiträge

Zitat von thomas 48 im Beitrag #276
Gab es da kein Spielfilm?
tho


Spielfilm? Ich kenne keinen Film, Thomas

...


Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.

(Edwin Bauersachs)

Glück Auf!
Bernd
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#278

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 26.03.2016 12:34
von thomas 48 | 3.569 Beiträge

1899
Braunsberg (Ostpreußen)
2.7
Die Hoffmanns Witwe Marie Lau und der Knecht Gottfried Wiebrodt, welche am 23.11.1898 zum Tode verurteilt worden sind, wurden heute vom Scharfrichter Reindel - Magdeburg hingerichtet.

Stettin
12.7.
Hier wurde eine Falschmünzerbande verhaftet.
Der Haupttäter ist der Schlosser Paul Ulrich in Grabow an der Oder.
Es wurden Preußische und Bayrische Zwei Mark Stücken hergestellt.


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#279

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 26.03.2016 13:02
von buschgespenst | 625 Beiträge

Räuberhauptmann Karasek
Das abenteuerliche Leben des „Prager Hansel“



Jan Nepomuk - Johannes Karasek wurde am 10.09.1764 in Prag Smichov geboren. Er erlernte zuerst das Tischlerhandwerk, später wurde er auch noch Fleischhauer.
Als Junggeselle ging er auf die Walz. Mehrmals wurde Karasek zum Militär gepresst, konnte aber immer wieder aus dem österreichischen Heer desertieren.
Ein Kamerad brachte ihn schließlich in die böhmische Enklave von Niederleutersdorf (1635 - 1849). Hier geriet er in die Fänge des damaligen Räuberhauptmanns Palme. Einige Zeit arbeitete er für ihn als Hausierer. Er verkaufte, aufgrund seiner Redegewandtheit und seines feschen Auftretens, geschickt die von zahlreichen Einbrüchen her, geklaute Ware. Er war also ein Hehler, brauchte aber die Gerichtsbarkeit kaum zu fürchten, da es im sächsisch-böhmischen Grenzgebiet an Polizei mangelte. Sein Quartier hatte er im Gerichtskretscham von Neuwalde, nach seinem Besitzer auch Kreibichschenke genannt. Dieser hatte eine hübsche Schwester, namens Maria Magdalena. Karasek war von ihr begeistert und umwarb sie erfolgreich.
Beide heirateten am 27. September 1795 in der katholischen Hofkirche zu Dresden und am 2. Januar 1797 wurde Tochter Veronika geboren.
Bei einem Einbruch in Niederoderwitz, beim Leinwandhändler Kühnel, kam Räuberhauptmann Palme im Jahre 1797 ums Leben. Die Bande suchte einen Nachfolger.
Die Wahl fiel auf Johannes Karasek. Er stellte allerdings mehrere Bedingungen. Besonders wichtig war ihm, dass das eigene Gebiet (Böhmische Enklave) unbedingt verschont von jeglichen Übergriffen blieb. Er handelte also nach dem Prinzip des Marders:

"Räubere nie im eigenen Revier!"

Dieses Gebot wurde mehrere Jahre eingehalten und man führte zahlreiche Einbrüche so unter anderem in Schirgiswalde, Schönbach, Crostau, Warnsdorf, Friedland und Sebnitz durch. Betroffen waren vor allem Faktoren (Garnhändler), Mühlenbesitzer oder Geldwechsler, also begüterte Menschen zur damaligen Zeit. Da er auch so manchen armen Schlucker (Leineweber, Häusler) hier und da einen Taler abgab, entwickelte sich daraus im Volke die Legende vom "edlen Räuber", der Reichen nahm und den Armen gab.
Für einige Zeit tauchte er allerdings in dem Ort Wiesa (Königshainer Berge) unter, da er wieder einmal als Deserteur gesucht wurde.
Johannes Karasek entsprach nicht dem Klischeebild eines verwegenen Räubers. Er war ein redegewandter und stets adrett gekleideter Mann, der besonders auf Frauen mit seiner schmucken Jägertracht und seinem sicheren Auftreten einen besonderen Eindruck machte.
Im Jahre 1800 gelang es jedoch den Bandenmitgliedern, ihren Hauptmann umzustimmen. In der Nacht vom 31. Juli zum 01. August kam es so zu einem sorgfältig vorbereiteten Einbruch beim Gutsbesitzer Glathe auf dem Rittergut Oberleutersdorf. Die besonders reiche Beute ließ die Räuberbande jedoch leichtsinnig werden, hastig in Betttücher eingewickelte Taler gingen bei der Flucht Richtung Kreibichschenke verloren. Am folgenden Tag hatten die aus Hainewalde herbeigerufenen Dragonern damit ein leichtes Spiel, die Spur aufzunehmen und nach und nach alle Räuber festzunehmen. Auch Karasek selbst, der mit seinem eleganten Auftreten und seiner Redegewandheit bis dahin über jeden Verdacht erhaben war, konnte zweifelsfrei als Kopf der Bande ausgemacht werden. Der Räuberhauptmann wurde in Seifhennersdorf festgenommen und in den Gerichtskretscham zu Oberleutersdorf (heute Gasthof Oberkretscham) überführt, wo mehrere Tage lang ein strenges Verhör stattfand. Anschließend brachte man ihn unter starker Bewachung nach Bautzen und verurteilte ihn dort zu Tode. Karaseks Verteidiger gingen gegen das Urteil immer wieder in Revision, so dass sich schließlich der sächsische Kurfürst selbst mit dem Fall beschäftigte. Er begnadigte Johannes Karasek und ließ ihn zu lebenslanger Festungshaft in Dresden verurteilen.
Am 11. Mai 1804 wurde die Kreibichschenke schließlich abgerissen, um Nachahmer abzuschrecken und eine weitere Nutzung als Räubernest zu verhindern.
Am 14. September 1809 verstarb Johannes Karasek in der Dresdner Festung an den Folgen seiner Haft sowie der schweren Arbeit.

Johannes Karasek lebte damals in einer Zeit des sozialen Niederganges. Die Armen wurden immer ärmer und die Reichen immer reicher. Diese Verhältnisse führten zum Entstehen des Räuber- und Schmuggler- und Wildererunwesens sowie der verstärkten Diebstehlerei.

Übrigens :
Friedrich Schiller schrieb 1782 das Freiheitsdrama "Die Räuber" und 1789 begann die französische Revulotion - Freiheit- Gleichheit - Brüderlichkeit.

Weiteres Bild- und Textmaterial, sowie Originalgegenstände über die einstige Räuber-, Schmuggler- und Wilddiebezeit finden Sie im Karasek-Museum.

http://www.karaseks-revier.de/pages/raeu...ann-karasek.php

...


Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.

(Edwin Bauersachs)

Glück Auf!
Bernd
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#280

RE: Historische Verbrechen

in Volkspolizei/Bundespolizei/Bundesgrenzschutz 28.03.2016 12:34
von thomas 48 | 3.569 Beiträge

1899
Altenburg
6.5
Landesgefängnis
Am Montag vormittag wurde der Arbeiter Fischer aus Boberschau entlassen, am Abend kam er wieder.
In der Zwischenzeit verübte er ein schweres Sittlichkeitsverbrechen zwischen Monstab und Kröbern


zuletzt bearbeitet 28.03.2016 12:35 | nach oben springen



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