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#21

RE: Hunde an der Grenze

in Grenztruppen der DDR 13.04.2014 13:22
von Lutze | 8.201 Beiträge | 272 Punkte
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Zitat von thomas 48 im Beitrag #20
tut mir leid, habe nicht nach dem Thema gesucht und habe noch nichts davon gelesen.
Dies Fragen habe ich schon einige Wochen
Thomas

sowas ist mir auch passiert,
solche Themen lese ich sehr gerne
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#22

RE: Hunde an der Grenze

in Grenztruppen der DDR 13.04.2014 15:03
von Greso | 2.401 Beiträge | 237 Punkte
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Zitat von thomas 48 im Beitrag #20
tut mir leid, habe nicht nach dem Thema gesucht und habe noch nichts davon gelesen.
Dies Fragen habe ich schon einige Wochen
Thomas


Thoms,nicht nur in den alten Zeitungen rumwühlen:,auch mal im Forum!
Aber ich war kein Hundeführer und zu meiner Zeit an der Grenze,da konnten wir schon mal so ein scharfen Hund mitnehmen(durften,konnten aber war keine Pflicht.)Im Winter war es warm und die Postenbrote wurden alle.Aber die Hunde an der Trasse,waren doof(es gab zu meiner Zeit noch keine Trassen,nur Laufseile etwa 30 Meter lang.Diese Hunde kläfften schon,sobald sie uns sahen.Sie wurden mit Postenbrot gefüttert und es war gut.Kam aber eine Kontrolle,war nichtz zu hören. Um scharfe Hunde,handelte es sich nicht.Diese Hunde waren alle verstört .Den ganze Tag am Stahlseil hin und her,hilt der Ring von der Leine am Seil nicht lange aus .Ratz fatz war der Hund lose und kam auf uns zu.Wir in son Erdbunker und Meldung.Da kam ein Hundeführer und leinte den Hund wieder an.Die Hunde im allgemeinen,hatten einen Hungertag,der aber durch die Zusatzfütterung der Posten sinnlos wurde.Zeige dir mal ein Bild mit Hund.
Gruß Greso


utkieker hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#23

RE: Hunde an der Grenze

in Grenztruppen der DDR 13.04.2014 17:43
von utkieker | 2.941 Beiträge | 5 Punkte
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Nun will ich nicht sagen, daß mit den Hunden alles eitel Sonnenschein wäre. Vor zwei Hunden hatte ich doch ziemlichen Respekt. Ein Schäferhund hatte sich mit seiner Kette total verheddert und konnte nur noch im Kreis laufen aber niemand war da ihn aus seiner misslichen Lage zu befreien. Dieser Hund hatte wohl auch schon eine Macke weg. Und außerdem hatten wir noch einen ziemlich aggressiven Dobermann. Also Vorsicht war schon geboten. Wir hatten ja unseren Lieblingshund an der Trasse, welcher schon mit wedelnder Rute und Freßnapf zwischen den Zähnen uns entgegen lief, wer kann schon den treuen Bettelblick eines Hundes widerstehen?

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
hundemuchtel 88 0,5, Greso und LO-Wahnsinn haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#24

RE: Hunde an der Grenze

in Grenztruppen der DDR 31.10.2014 20:02
von Moses | 24 Beiträge
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Wir hatten entlang der B5 auch eine ziemlich lange Hundetrasse es waren sicher 30-40 Hunde dei wenigsten waren wirklich aggressiv wurde jedenTag durch den sogenannten Hundetrupp (waren meies wissens von der Stabskompanie) 3mann mit LO gefüttert was mit den Tieren 1990 passiert ist entzieht sich meiner Kenntniss. gruss moses



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