#181

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.04.2014 09:07
von DoreHolm | 7.677 Beiträge

Zitat von B208 im Beitrag #180
@Moskwitschka ,

ich habe hier auch viele Bilder gesehen von den AGT in Uniform , mit lechelndem und stolzem Gesicht , nur kann ich nicht hinter das Gesicht schauen und ich weiss auch nicht wer hinter der Kamera stand . Behaupte aber , dass all die stolzen AGT ihr Massband in der Tasche hatten und dies auch stolz zeigten , auch mir , dem Klassenfeind vom BGS , um zu zeigen , der Scheiß ist bald vorbei .
Wenn man sich heute an diese Zeit erinnert und sich heute unzensiert und offen darüber austauscht, hat das nichts damit zutun , dass man diese Zeit "Genossen" hat und stolz darauf ist .
Diese Fotos gib es auch von den BW Wehrdienstleistenden aus dieser Zeit und die hatten absolut keinen Bock auf den Mist und sie zeigen sie heute ihren Enkeln .



Auch wenn´s etwas OT ist.
Das sind wohl so Eigenheiten, die in jeder vornehmlich aus Wehrpflichtigen bestehenden Armee ähnlich sind. Man ist froh, wenn der Tag der Entlassung in greifbare Nähe rückt. Mehr oder weniger versucht man das Beste aus dieser Zeit zu machen. Mehr oder weniger hat man sich mit dieser Truppe, mit dieser Armee identifiziert. Man gehörte eben dazu, ob gewollt oder per Gesetzt zeitweilig dazugesellt. Dementsprechend gab es auch keinen Grund, sein Outfit und seine Waffe zu verbergen. Das war schon in der Urzeit so, daß sich die Krieger des Stammes, des Feudalherren, des Königs oder des Kanzlers mit einem gewissen Stolz mit ihrer Waffe zeigten. Warum sollte das jetzt anders sein, auch wenn jeder hofft, dieses Symbol der Wehrhaftigkeit nie einsetzen zu müssen.
Ich hatte das Glück, für längere Zeit eine illegale Kamera dabeigehabt zu haben und wir wollten Fotos, die deutlich von den offiziellen Gruppenfotos, der Zug oder die Kompanie alle in Ausgangsuniform, abwichen und klar, diese Fotos zeigt man dann eben später auch seinen Enkeln und hütet sie wie seinen Augapfel vor Verlust oder Vernichtung. Das Album hatte ich bei letzten Forumtreffen in ESA mit und einige haben die Bilder gesehen. Ich will hier noch mal das letzte Blatt, ohne Foto aber mit einer Bemerkung, reinstellen, die vielleicht etwas zu der Stellung, zumindest meiner, bezüglich dieser Zeit, aussagt, die ich nicht als verlorene Lebenszeit, sondern als Bereichung meiner Lebenserfahrung ansehe.



zuletzt bearbeitet 13.04.2014 09:09 | nach oben springen

#182

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.04.2014 10:00
von SET800 | 3.092 Beiträge

Zitat von Hufklaus im Beitrag #158
Um des lieben Friedens willen rate ich mal allen fanatisch-benebelten Anhängern der ehem. DDR eine dauerhafte Ausreise mit einem rostigen Schiff der "Never-come-back-Line" unter liberianischer Flagge nach Cuba, wo Ihr alle Euren unbändigen Willen zum Sozialismus und der Mangelwirtschaft ausleben könnt, bis zum get-no!!! Gute Reise von Klaus!



Hallo, die andere Ursache von Armut in Cuba:

1992 wurde das US-Embargo durch den Cuban Democracy Act (Torricelli Act) wieder hergestellt und 1996 durch den als Helms-Burton-Act bekannten Cuban Liberty and Democracy Solidarity Act (Gesetz über die Solidarität zu Freiheit und Demokratie in Kuba) weiter verschärft. Letzterer bestraft ausländische Unternehmen, die Geschäfte mit Kuba machen, indem ihnen verboten wird, in den USA zu handeln. Begründung für diese Restriktionen waren, dass diese Unternehmen Handel mit gestohlenem US-Eigentum treiben würden und deshalb vom US-Handel ausgeschlossen werden sollten.

Und Cauba ist zu klein um alle Hochtechnologie rationell im eigenen Land zu entwickeln und zu produzieren.



damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 13.04.2014 10:02 | nach oben springen

#183

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.04.2014 10:56
von damals wars | 12.113 Beiträge

Da es sich bei vielen liberianischen Schiffen um ausgeflaggte deutsche handelt, ist das Never-come-back-Line eh nur eine Wunschphantasie.
Den nach 3 Wochen spätestens wird er alle vermissen und hinterherfliegen.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
zuletzt bearbeitet 13.04.2014 11:14 | nach oben springen

#184

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.04.2014 11:34
von damals wars | 12.113 Beiträge

Zufällige Zufälligkeiten sind rein zufällig.

http://ml.spiegel.de/article.do?id=964148


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#185

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.04.2014 11:49
von HG19801 | 1.613 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #152
Dann hätten 50% der hier schreibenden user in der DDR den Wehrdienst verweigern und zum "Spaten" greifen müssen.

Und kommt mir jetzt nicht mit - noch jung und grün hinter den Ohren. Es gibt genug Gegenbeispiele.
Wenn das so einfach gewesen wäre, dann könnte man schon von paradiesischen Zuständen reden. Aber die Wirklichkeit war anders und die Wahl, seine Dienstzeit bei den Bausoldaten abzuleisten, war keine eben mal mir nichts dir nichts zu treffende Möglichkeit, sondern für die allermeisten schlicht eine ungreifbare Utopie.

So war es die Regel, uns hinter den Ohren noch Grüne zum Waffendienst einzuberufen und vor völlig neue Realitäten zu stellen. Manche waren dabei so extrem grün hinter den Lauschern, dass man ihnen lieber noch nicht mal Messer & Gabel zum Essen hätte reichen sollen.
Denn: Messer, Schere, Licht sind für kleine Kinder nicht!


"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." – Albert Einstein


zuletzt bearbeitet 13.04.2014 11:51 | nach oben springen

#186

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.04.2014 13:09
von Freienhagener | 3.854 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #181
Zitat von B208 im Beitrag #180
@Moskwitschka ,

ich habe hier auch viele Bilder gesehen von den AGT in Uniform , mit lechelndem und stolzem Gesicht , nur kann ich nicht hinter das Gesicht schauen und ich weiss auch nicht wer hinter der Kamera stand . Behaupte aber , dass all die stolzen AGT ihr Massband in der Tasche hatten und dies auch stolz zeigten , auch mir , dem Klassenfeind vom BGS , um zu zeigen , der Scheiß ist bald vorbei .
Wenn man sich heute an diese Zeit erinnert und sich heute unzensiert und offen darüber austauscht, hat das nichts damit zutun , dass man diese Zeit "Genossen" hat und stolz darauf ist .
Diese Fotos gib es auch von den BW Wehrdienstleistenden aus dieser Zeit und die hatten absolut keinen Bock auf den Mist und sie zeigen sie heute ihren Enkeln .



Auch wenn´s etwas OT ist.
Das sind wohl so Eigenheiten, die in jeder vornehmlich aus Wehrpflichtigen bestehenden Armee ähnlich sind. Man ist froh, wenn der Tag der Entlassung in greifbare Nähe rückt. Mehr oder weniger versucht man das Beste aus dieser Zeit zu machen. Mehr oder weniger hat man sich mit dieser Truppe, mit dieser Armee identifiziert. Man gehörte eben dazu, ob gewollt oder per Gesetzt zeitweilig dazugesellt. Dementsprechend gab es auch keinen Grund, sein Outfit und seine Waffe zu verbergen. ..................................



...es ging der Moskauerin wohl speziell um mein Avatar.
Wie man darauf Stolz erkennen will, erschließt sich mir nicht.
Wir hatten ja nichts anderes anzuziehen damals (wem muß man das erklären unter den Zivilisten?).
Mir dann noch unbekannterweise quasi zu unterstellen ich wäre scharf auf Waffen gewesen und würde das hier nur nicht zugeben.........das ist schon seltsam.

Respekt, wenn sie eine Verpflichtung zurückgenommen hat. Besser wäre es gewesen, sich gar nicht zu verpflichten oder das durchzuziehen.
Ich will nicht wissen, worum es bei ihr ging.
Aber die Verweigerung der Wehrpflicht war garantiert schwerwiegender. Jeder hat die Konsequenzen abgewogen und die waren bei einer Verweigerung ungleich größer.
Die Wahrscheinlichkeit ohne Erstfall mit Schußwaffengebrauch durchzukommen war bekanntlich sehr groß.
Alles weitere habt ihr gut beschrieben.

@Moskwitschka, vielleicht geht es ja auch ohne persönliche Unterstellungen.
Ohnehin sind wir hier längst OT.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
Ostlandritter hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 13.04.2014 13:10 | nach oben springen

#187

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.04.2014 13:38
von Moskwitschka (gelöscht)
avatar

Zitat von Freienhagener im Beitrag #186

...es ging der Moskauerin wohl speziell um mein Avatar.


Nein ging es primär nicht. Sondern um Deine Aussage:

Zitat von Freienhagener im Beitrag #150
Stimmt. Da hilft nur selbständig denken. Aber nicht erst "danach".


Und da habe ich mich gefragt, wie das eine mit dem anderen zusammengeht. Und in den danach folgenden Beiträgen habe ich es präzisiert.

Und ist das nicht eine Unterstellung, dass an der Diskussion beteiligte nicht selbständig denken konnten oder können?

Zitat von Freienhagener im Beitrag #186

@Moskwitschka, vielleicht geht es ja auch ohne persönliche Unterstellungen.



Ich hoffe, sehr dass das auch in Deinem Stammbuch steht. Auch der Verzicht auf abwertende Urteile über user, die man nicht persönlich kennt. Und das meine ich allgemein - nicht nur auf diesen thread bezogen. Und erst recht nicht auf mich. Damit nicht neue Mißverständnisse auftreten.

LG von der Moskwitschka

EDIT Im übrigen ist das Thema für mich schon längst abgegessen.
Zitat von Moskwitschka im Beitrag #167

Nichts für ungut. Das musste mal raus.


zuletzt bearbeitet 13.04.2014 13:43 | nach oben springen

#188

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.04.2014 13:52
von Gelöschtes Mitglied
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SET800!

Genau diese Vorgehensart war der damaligen DDR von der BRD Seite zugedacht worden. Sie wurde auch äußerst offensiv (manche würden aggressiv sagen) in aller Welt vertreten.
Die offensichtlichste Art dessen war die Olympiateilname der DDR Manschaft, die man bis zum letzten Tag der Möglichkeit, verhindern wollte und leider auch hat.

Schöne Grüße,
Eckhard



Zitat von SET800 im Beitrag #182
.....
Hallo, die andere Ursache von Armut in Cuba:.....-Embargo ..... bestraft ausländische Unternehmen,.....


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#189

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.04.2014 13:58
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Hallo Dore Holm!

Genauso ergeht es mir. Mein Sproß hat bei dem Anblick leider nur alles "lustig" gefunden. Naja, wer es nicht kennt ... und in der sog. "Schulbildung" davon nichts vermittelt bekam ....

Zumal ich am "Anschnitt" auch noch als UvD Dienst tat ...


Diese Zeit habe ich intensiev genutzt mir Wissen und Kenntnisse an zu eignen, die mir dann bis heute in allem möglichen Situationen zum Nutzen gereichten!

Aber das wird auch in der Bundeswehr nicht anders gewesen sein, wenn man hellen Blickes und wachen Verstandes diese Zeit nutzte

Svchöne Grüße,
Eckhard


Zitat von DoreHolm im Beitrag #181
......
Ich hatte das Glück, für längere Zeit eine illegale Kamera dabeigehabt zu haben und wir wollten Fotos, die deutlich von den offiziellen Gruppenfotos, der Zug oder die Kompanie alle in Ausgangsuniform, abwichen und klar, diese Fotos zeigt man dann eben später auch seinen Enkeln und hütet sie wie seinen Augapfel vor Verlust oder Vernichtung. ..... die ich nicht als verlorene Lebenszeit, sondern als Bereichung meiner Lebenserfahrung ansehe.


zuletzt bearbeitet 13.04.2014 13:59 | nach oben springen

#190

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.04.2014 16:07
von Freienhagener | 3.854 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #187
Zitat von Freienhagener im Beitrag #186

...es ging der Moskauerin wohl speziell um mein Avatar.


Nein ging es primär nicht. Sondern um Deine Aussage:

Zitat von Freienhagener im Beitrag #150
Stimmt. Da hilft nur selbständig denken. Aber nicht erst "danach".


Und da habe ich mich gefragt, wie das eine mit dem anderen zusammengeht.



In jeder Armee muß man sich fügen, wenn man nicht ständig und immer härter diszipliniert werden will.
Eine vernünftige Unterordnung bedeutet jedoch nicht, daß man eigenes Denken aufgibt. So geht das zusammen.
Warum man auch ohne militärische und waffentechnische Begeisterung der Wehrpflicht nachkam, das haben ich und auch andere Mitglieder oben erklärt.

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #187

Und ist das nicht eine Unterstellung, dass an der Diskussion beteiligte nicht selbständig denken konnten oder können?



Manchem sind erst ´89 Zweifel gekommen. Entsprechende Äußerungen gab es hier.
Auf nichts Anderes bezieht sich meine Äußerung zum "danach".

Es wurde sogar die Ansicht geäußert, daß junge Wehrpflichtige kaum in der Lage waren, Offizielles zu hinterfragen, aufgrund der Erziehung in der Schule usw.
Dieser Ansicht bin ich nicht.

Trotz unterschiedlicher Standpunkte sind wir damals ohne Groll auseinandergegangen.

Gruß
Micha


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
zuletzt bearbeitet 13.04.2014 16:33 | nach oben springen

#191

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.04.2014 17:05
von SET800 | 3.092 Beiträge

Zitat von Antaios im Beitrag #188

Hallo, die andere Ursache von Armut in Cuba:.....-Embargo ..... bestraft ausländische Unternehmen,.....



Hallo,
Widerspruch, das bestraft auch extrem die cubanische Volkswirtschaft, um trotzdem an Technologie zu kommen muß entweder

a) Aufwändige Doppelentwicklung vorgenommen werden ohne diese Produkte auf dem Weltmarkt angemessen verkaufen zu können

b) Teuer unter konspirativen Bedingungen und Umgehungsgeschäften eingekauft werden.

c) Dazu nötige besonders viele Devisen zu Dumpingpreisen mit Exporten verdient werden.

Doppelentwicklungen, die kleine DDR zeigte ja daß es zwar gelang auf fast 50% aller Industriebereiche einigermaßen mitzuhalten, von Hochstromtyristoren für Eloks bis Mähdreschern, von Eisenbahndrehkränen bis NC-Werkzeugmaschinen, das war aber insgesamt sehr teuer. Und nur mit den Mitteln der Planwirtschaft unter strikter Vermeidung von Doppellentwicklungen im eigenen Land klappte das einigermaßen.

Das aber mit Rückwirkungen auch auf die Ausreisefrage, für Legierungs- und Vergütungsfragen der Wälzlagerproduktion wird es wohl nur EIN Kompetenzteam aus Konstrukteuren, Physikern und Fertigungsspezialisten gegeben haben, Spezialisten der Druckmaschinenproduktionsdetails wohl auch nur bei VEB-Polygraph. Da konnten 4 Leute plötzlich in Schweinfurt oder Heidelberg echte Probleme aufwerfen.



zuletzt bearbeitet 13.04.2014 17:51 | nach oben springen

#192

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.04.2014 18:27
von StabsfeldKoenig | 2.618 Beiträge

Zitat von B208 im Beitrag #69
Zitat von SET800 im Beitrag #68
Gartenschläger, na und?

Daß an der Staatsgrenze samt deren Details als sicherheitstechnisch und politisch hoch sensibeles und wichtiges Gebiet der Staat DDR
"Späße" nicht duldet hätte Herrn Gartenschläger klar sein können. Und beiderseitig wurde das wohl so gesehen, daß Herr Gartenschläger
eine Schußwaffe mit sich führte ist wohl unstrittig, ebenso daß allen schon Eigensicherung für die Grenzer genügend Grund für sortiges
Feuer war. Sofortige Kapitulation hätte ihm das Leben retten können.


Entschuldigung SET800 , es waren keine Grenzer !!!!! Es war ein Stasi-Kommando !!! Zieh da die wehrpflichtigen Grenzer nicht rein , die wurden aus diesem Grenzabschnitt abgezogen . Gartenschläger ist in einen Stasihinterhalt gelaufen und wurde von der STASI erschossen und es gab eine GELDPRÄMIE !!!! für die Todesschützen . Und es ist dem Thema entsprechend ein Toter der auf das Konto der Stasi geht !!! NICHT auf das der GT . Und ein "Späßchen" war die von der Führung der DDR geleugnete Selbstschussanlage wohl nicht . Dar Fall Gartenschläger wurde lt. Aktenlage zur Chefsache der Stasi gemacht und lt. Aktenlage hat der greise CHEF der Stasi eindeutige Worte zum Umgang mit Gartenschläger gefunden .
Gartenschläger wurde von der Stasi getötet ! und als Wasserleiche verscharrt !!!!




Zum Glück war dem MfS rechzeitig das 2. Erscheinen Gartenschlägers bekannt. Wenn dieser Lump auf gewöhnliche Grenzer getroffen wäre, hätte ein solches Zusammentreffen auch das Leben von Wehrpflichtigen kosten können. Es wurden ca. 30 Grenzsoldaten im Dienst ermordet. Gartenschläger hatte die Pistole sicherlich in der Absicht, diese auch zu benutzen, bei sich.



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#193

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.04.2014 18:43
von Schuddelkind | 3.507 Beiträge

Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #192


Zum Glück war dem MfS rechzeitig das 2. Erscheinen Gartenschlägers bekannt. Wenn dieser Lump auf gewöhnliche Grenzer getroffen wäre, hätte ein solches Zusammentreffen auch das Leben von Wehrpflichtigen kosten können. Es wurden ca. 30 Grenzsoldaten im Dienst ermordet. Gartenschläger hatte die Pistole sicherlich in der Absicht, diese auch zu benutzen, bei sich.


Das Gleiche gilt für das MfS!


Intellektuelle spielen Telecaster
zuletzt bearbeitet 13.04.2014 18:43 | nach oben springen

#194

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.04.2014 18:48
von Schuddelkind | 3.507 Beiträge

Gartenschläger war ja nu nicht der Einzige.
Um der Diskussion mal eine neue Komponente hinzuzufügen, der Fall Moldenhauer:

"Der Fall, der an diesem schwül-heißen Nachmittag an einem Gartentisch verhandelt wird, ist von historischer Bedeutung. Ließ der DDR-Geheimdienst Regimegegner liquidieren? Wurde Bernd Moldenhauer das Opfer eines Auftragsmordes? Laut den Prozessunterlagen hatte Aribert F. nacheinander vor Polizisten, einem Staatsanwalt und vor Gericht erklärt: "Er, F., sei allein mit Moldenhauer im Auto gewesen und habe ihn im Auftrag des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR erdrosselt, nachdem Moldenhauer stundenlang im Auto geschlafen habe." Doch später widerrief F. seine Angaben. Als er schließlich in Haft saß, erhielt seine Ehefrau von der Stasi insgesamt 54 000 D-Mark. Schweigegeld?

Bis heute rätseln DDR-Forscher, was an jenem 15. Juli 1980 wirklich geschah. Sicher ist: Aribert F. fährt an diesem Dienstag im Auftrag der Stasi nach Heilbronn, wo Bernd Moldenhauer lebt. Der Bauarbeiter, den der SED-Staat nach einer missglückten Republikflucht ins Zuchthaus gesteckt hatte, war 1973 von der Bundesregierung freigekauft worden. Er ist voller Hass auf alles, was er für sozialistisch hält - und gilt bald als einer der radikalsten Köpfe in westdeutschen Menschenrechtsorganisationen. Mit spektakulären, bisweilen militanten Aktionen gegen die Machthaber im Osten bringt er diese gegen sich auf. Er steigt nach 21 Uhr in den VW Golf von Aribert F. Der Busfahrer arbeitet damals schon seit rund sieben Jahren als Agent und hat dafür mehrere Zehntausend D-Mark kassiert. Moldenhauer ahnt davon nichts.

Die beiden fahren über Bad Hersfeld in Richtung DDR. Kurz vor der Grenze wendet Aribert F. und steuert den nächsten Rastplatz an. Spätestens dort wird Moldenhauer laut Ermittlungsergebnis erdrosselt, mit der Kordel seiner Parka-Kapuze und in wehrlosem Zustand. Bei der Obduktion können keine Medikamente nachgewiesen werden, die Alkoholkonzentration in seinem Blut beträgt aber 1,51 Promille. Dabei hatte Moldenhauer laut Zeugenaussagen vor Fahrtbeginn einen nüchternen Eindruck gemacht.



Lastwagenfahrer entdeckt Leiche


Einen Tag später entdeckt ein Lastwagenfahrer zufällig im Gebüsch neben dem Rastplatz die Leiche. Die Fahnder haben rasch eine heiße Spur; sie führt zu Aribert F., mit dem Moldenhauer zum letzten Mal lebend gesehen wurde. Nur drei Tage nach dem Mord wird er verhaftet. Doch in seinen Vernehmungen präsentiert er den Ermittlern immer neue Versionen des Tatgeschehens. Mal gibt er an, aus Habgier getötet zu haben. Dann erzählt er von ihm unbekannten Männern, die den Mord begangen haben sollen. Am plausibelsten klingt seine hartnäckig wiederholte Aussage, er habe im Stasi-Auftrag gehandelt. Doch die Ermittler glauben ihm nicht. In Zeiten der Entspannungspolitik und der "friedlichen Koexistenz" von Ost und West halten sie es offenbar für undenkbar, dass die Stasi töten lässt. Im Urteil heißt es: "Das Tatmotiv ist unaufklärbar."
http://www.morgenpost.de/politik/inland/...-Autobahn.html


Intellektuelle spielen Telecaster
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#195

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 14.04.2014 07:50
von berlin3321 | 2.513 Beiträge

Moin moin,

Zitat
BW Wehrdienstleistenden aus dieser Zeit und die hatten absolut keinen Bock auf den Mist



Stimmt. Ich fand die Zeit auch absolut vergeudet. Aber auf Zivildienst und Sch***** graben hatte ich auch keinen Bock. Also Augen zu und durch, ich hatte Glück, war im Inst Btl und somit berufsnah eingesetzt. 2 oder 3 x Wache schieben, 1 x 1 Woche zum Schießen, sonst nur in der Kaserne.

Trotzdem, eine verlorene Zeit.

MfG Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
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#196

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 14.04.2014 07:57
von Alfred | 6.841 Beiträge

Zitat von Schuddelkind im Beitrag #193
Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #192


Zum Glück war dem MfS rechzeitig das 2. Erscheinen Gartenschlägers bekannt. Wenn dieser Lump auf gewöhnliche Grenzer getroffen wäre, hätte ein solches Zusammentreffen auch das Leben von Wehrpflichtigen kosten können. Es wurden ca. 30 Grenzsoldaten im Dienst ermordet. Gartenschläger hatte die Pistole sicherlich in der Absicht, diese auch zu benutzen, bei sich.


Das Gleiche gilt für das MfS!


Wer war denn berechtigt Waffen zu führen ?

Ganz bestimmt nicht Gartenschläger.


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#197

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 14.04.2014 08:13
von ABV | 4.202 Beiträge

Zitat von Schuddelkind im Beitrag #194
Gartenschläger war ja nu nicht der Einzige.
Um der Diskussion mal eine neue Komponente hinzuzufügen, der Fall Moldenhauer:

"Der Fall, der an diesem schwül-heißen Nachmittag an einem Gartentisch verhandelt wird, ist von historischer Bedeutung. Ließ der DDR-Geheimdienst Regimegegner liquidieren? Wurde Bernd Moldenhauer das Opfer eines Auftragsmordes? Laut den Prozessunterlagen hatte Aribert F. nacheinander vor Polizisten, einem Staatsanwalt und vor Gericht erklärt: "Er, F., sei allein mit Moldenhauer im Auto gewesen und habe ihn im Auftrag des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR erdrosselt, nachdem Moldenhauer stundenlang im Auto geschlafen habe." Doch später widerrief F. seine Angaben. Als er schließlich in Haft saß, erhielt seine Ehefrau von der Stasi insgesamt 54 000 D-Mark. Schweigegeld?

Bis heute rätseln DDR-Forscher, was an jenem 15. Juli 1980 wirklich geschah. Sicher ist: Aribert F. fährt an diesem Dienstag im Auftrag der Stasi nach Heilbronn, wo Bernd Moldenhauer lebt. Der Bauarbeiter, den der SED-Staat nach einer missglückten Republikflucht ins Zuchthaus gesteckt hatte, war 1973 von der Bundesregierung freigekauft worden. Er ist voller Hass auf alles, was er für sozialistisch hält - und gilt bald als einer der radikalsten Köpfe in westdeutschen Menschenrechtsorganisationen. Mit spektakulären, bisweilen militanten Aktionen gegen die Machthaber im Osten bringt er diese gegen sich auf. Er steigt nach 21 Uhr in den VW Golf von Aribert F. Der Busfahrer arbeitet damals schon seit rund sieben Jahren als Agent und hat dafür mehrere Zehntausend D-Mark kassiert. Moldenhauer ahnt davon nichts.

Die beiden fahren über Bad Hersfeld in Richtung DDR. Kurz vor der Grenze wendet Aribert F. und steuert den nächsten Rastplatz an. Spätestens dort wird Moldenhauer laut Ermittlungsergebnis erdrosselt, mit der Kordel seiner Parka-Kapuze und in wehrlosem Zustand. Bei der Obduktion können keine Medikamente nachgewiesen werden, die Alkoholkonzentration in seinem Blut beträgt aber 1,51 Promille. Dabei hatte Moldenhauer laut Zeugenaussagen vor Fahrtbeginn einen nüchternen Eindruck gemacht.



Lastwagenfahrer entdeckt Leiche


Einen Tag später entdeckt ein Lastwagenfahrer zufällig im Gebüsch neben dem Rastplatz die Leiche. Die Fahnder haben rasch eine heiße Spur; sie führt zu Aribert F., mit dem Moldenhauer zum letzten Mal lebend gesehen wurde. Nur drei Tage nach dem Mord wird er verhaftet. Doch in seinen Vernehmungen präsentiert er den Ermittlern immer neue Versionen des Tatgeschehens. Mal gibt er an, aus Habgier getötet zu haben. Dann erzählt er von ihm unbekannten Männern, die den Mord begangen haben sollen. Am plausibelsten klingt seine hartnäckig wiederholte Aussage, er habe im Stasi-Auftrag gehandelt. Doch die Ermittler glauben ihm nicht. In Zeiten der Entspannungspolitik und der "friedlichen Koexistenz" von Ost und West halten sie es offenbar für undenkbar, dass die Stasi töten lässt. Im Urteil heißt es: "Das Tatmotiv ist unaufklärbar."
http://www.morgenpost.de/politik/inland/...-Autobahn.html


Die Aussage von Aribert F. bezüglich des Auftragmordes habe ich vor einigen Jahren bei Spiegel-TV gesehen. So richtig bewiesen werden konnte die These dass das MfS hinter dem Mord an dem Fluchthelfer Moldenhauer steckt, bis heute nicht. Höchstwahrscheinlich wird der Fall auch niemals geklärt werden können. So das jeder weiter der These anhängen kann, die ihm am besten in den Kram passt.
Bewiesen ist aber, dass es im MfS in den achtziger Jahren einen gewissen Major Edgar Hasse gab. Dieser leitete eine Gruppe, in der Mordanschläge auf Oppositionelle wie Reiner Eppelmann und Ralf Hirsch, theoretisch durchgespielt und offenbar auch geplant wurden.
Bewiesen ist aber auch, dass diese Gruppe quasi "ihr eigenes Süppchen kochte". Als den Verantwortlichen die Pläne der MfS-Mitarbeiter um Major Edgar Hasse bekannt wurden, leitete die Staatssicherheit eine interne Untersuchung ein. Die Ausführung der Pläne wurde strikt verboten. Mehr noch: die Arbeitsgruppe, die sich eigentlich mit der Beobachtung der Opposition beschäftigen sollte, wurde aufgelöst. Deren Mitglieder wurden versetzt, Hasse schied bald darauf aus dem MfS aus.

Gruß an alle
Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


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#198

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 14.04.2014 08:25
von berlin3321 | 2.513 Beiträge

Moin moin,

dass Foto das DoreHolm eingestellt hat, dem stimme ich uneingeschränkt zu.

Das traf auch genauso auf die BW zu, schrullige, verbohrte Vorgesetzte (der Zugführer, ein Hauptfeld) hatte Teppichboden im Bergeleo. Den fuhr er meist selbst, entgegen den Vorschriften ohne Einweiser und Vorausposten (zu Fuß im techn Bereich, mit einem Motor am Kran). Und wehe es stieg einer mit dreckigen Stiefeln ein.

Aber man lernte Kameraden kennen auf die man sich verlassen konnte. Und auch Außenseiter, Eigenbrödler, alles das gab es. Ungeachtet dessen, eine für mich verlorene Zeit.

MfG Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
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#199

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 14.04.2014 08:54
von DoreHolm | 7.677 Beiträge

Zitat von berlin3321 im Beitrag #195
Moin moin,

Zitat
BW Wehrdienstleistenden aus dieser Zeit und die hatten absolut keinen Bock auf den Mist


Stimmt. Ich fand die Zeit auch absolut vergeudet. Aber auf Zivildienst und Sch***** graben hatte ich auch keinen Bock. Also Augen zu und durch, ich hatte Glück, war im Inst Btl und somit berufsnah eingesetzt. 2 oder 3 x Wache schieben, 1 x 1 Woche zum Schießen, sonst nur in der Kaserne.

Trotzdem, eine verlorene Zeit.


MfG Berlin



Grün: Kann ich mir vorstellen, daß so ein langweiliger GWD für Dich eine verlorene Zeit ist. Nur mehr oder weniger die Zeit absitzen, wie im Wartezimmer beim Onkel Doktor. Wir, also wir EK´s damals, konnten hinterher sagen, wir haben noch nie so viel in so kurzer Zeit gelacht wie in dem Jahr in der GK. Es war, im Nachhinein, kaum langweilig. Irgendwas wurde immer angestellt oder gemacht. Sport, Freizeit, Ausgang (einmal z.B. in´s Stadion zum Spiel DDR-Ungarn, einmal durch die Offze geheim organisierter gemeinsamer Besuch mit Ehefrauen in Berlin, Clärchens Ballhaus u.a.), interessante Gespräche mit allen möglichen Charaktere von Kameraden, Naturbeobachtungen (war hier glaube ich schon mal Thema) und was die zeit nicht nur erträglicher, sondern auch lustiger und interessanter machte.
Aber ich merke gerade, hat ja nichts mit Stasitoten zu tun, Tschuldigung !



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#200

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 14.04.2014 09:25
von berlin3321 | 2.513 Beiträge

Nun, angestellt haben wir auch genug. Vor allem im Sommer.

Beim Bund gab es ja diese Einschränkungen (nach der Grundausbildung) wie bei der NVA nicht. Nach Feierabend (17 Uhr) konntest Du machen was Du wolltest. Wir sind dann in Zivil raus, zur Ostsee, war nicht weit. Gebadet, z.T. gegrillt.

Mit und ohne Mädels.

Einschränkungen gab es nur wenn Natoalarm war, wurde fast immer vorher angesagt, dann hieß es für die Wehrpflichtigen in der Kaserne bleiben, FDU auch nach Feierabend. Ab und zu dann mal Gefechtsbereitschaft herstellen und ausrücken, den gesamten Fuhrpark bewegen, 40 km, einrücken, Feierabend. ! Tag frei weil es die Nacht durch ging.

Der Bergetrupp hatte meist 2 Tage länger zu tun, den Schrott einsammeln, die bekamen danach dann frei.

War irgendwie fast wie im Betrieb, 45 Std Woche könnte man sagen.

MfG Berlin (auch total OT)

Edit: Rechtschreibung


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
zuletzt bearbeitet 14.04.2014 09:27 | nach oben springen


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