#61

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.04.2014 17:34
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo Andyman!

Das mit dem Wendehals könnte man durchaus unterstützen.
Aber da war er sicher nicht alleine. Und viele sind heute noch in Amt und zB. "Unwürden" wie der Pastor und ehem. Behördenleiter, der es "moralisch" vorzieht in wilder Ehe zu leben und u.a. so unser Land zu repräsentieren.

Aber über das dick Markierte würde ich gerne mehr erfahren.
Da scheint mir Einiges zu fehlen.

Schöne Grüße,
Eckhard

Zitat von andyman im Beitrag #55
..... ausserdem einige private Entgleisungen die sicher nicht in seiner Biographie erwähnt worden sind.Das bringt mich zu meiner Einschätzung und da bin ich im Land M/V nicht allein,Dr. Diestel ist ein Wendehals und nichts weiter. Lgandyman


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#62

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.04.2014 18:19
von grenzgänger81 | 968 Beiträge

Zitat von SET800 im Beitrag #60
Zitat von Lutze im Beitrag #8

Kinder wurden an der Berliner Mauer erschossen,
vertuschen wollte man es,
auf welchen Mist ist das gewachsen?,
und das noch als Verkehrstote aussehen zu lassen,
das hatten wir schon hier im Forum,
für mich einfach nur,nein,sehr grausam
Lutze



Hallo,
War das richtig oder falsch? Wäre es besser das so zu behandeln wie in den 50er und 60er-Jahren mit Kinder, Spielen und
Munitionsfunde aus dem Krieg? Eltern wurden aufgefordert darauf zu achten daß die Kinder damit und dort nicht spielen.
Also auch Eltern und Kinder instruieren daß der Grenzbereich klein Abenteurspielplatz ist. Wäre das menschlich besser
inkl. Aussprache daß die Eltern wegen mangelnder Aufsichtsführung mitschuldig waren?


Ergo sind die Eltern daran schuld,das an der Grenze geschossen wurde,oder wie darf ich das verstehen,Kollateralschäden oder so etwas .
Ganz schoen zynisch.


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#63

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.04.2014 20:16
von SET800 | 3.104 Beiträge

Zitat von grenzgänger81 im Beitrag #62

Ergo sind die Eltern daran schuld,daß an der Grenze geschossen wurde,oder wie darf ich das verstehen,Kollateralschäden oder so etwas .
Ganz schoen zynisch.





Hallo, genau das schrieb ich nicht, es gilt aber:

Die Eltern sind daran mitschuldig daß ihre Kinder in den Grenzsicherheitsbereich eindrangen. Wenn Kinder mehrfach an Bahnanlagen unbeaufsichtigt spielen und sich und den Bahnverkehr gefährden fragt man auch die Eltern nach versäumer Aufsicht und Kontrolle.
Was wird von Lehrern an Aufsicht in Schulen und gar auf Wandertagen verlangt? Die Frage wird bei Verkehrsunfällen immer gestellt,
unabhängig von der Verschuldensfrage der Fahrzeugführer.

Und auf den Anfang zurückzukommen, diese Frage wollte man warum auch immer wohl den Eltern ersparen, deshalb die Dokumentation mit "Unfall"!



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#64

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.04.2014 20:06
von grenzgänger81 | 968 Beiträge

Zitat von SET800 im Beitrag #63
Zitat von grenzgänger81 im Beitrag #62

Ergo sind die Eltern daran schuld,daß an der Grenze geschossen wurde,oder wie darf ich das verstehen,Kollateralschäden oder so etwas .
Ganz schoen zynisch.





Hallo, genau das schrieb ich nicht, es gilt aber:

Die Eltern sind daran mitschuldig daß ihre Kinder in den Grenzsicherheitsbereich eindrangen. Wenn Kinder mehrfach an Bahnanlagen unbeaufsichtigt spielen und sich und den Bahnverkehr gefährden fragt man auch die Eltern nach versäumer Aufsicht und Kontrolle.
Was wird von Lehrern an Aufsicht in Schulen und gar auf Wandertagen verlangt? Die Frage wird bei Verkehrsunfällen immer gestellt,
unabhängig von der Verschuldensfrage der Fahrzeugführer.

Und auf den Anfang zurückzukommen, diese Frage wollte man warum auch immer wohl den Eltern ersparen, deshalb die Dokumentation mit "Unfall"!


@SET800

Ein Unfall ist ein Unfall.
Aber hinter MP Schüssen stehen Menschen,Soldaten,hinter diesen sind Befehle und das ist das Problem.
Warum gab es (wenn es ihn gab),diesen Befehl ueberhaupt zu schiessen.


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#65

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.04.2014 20:37
von Gelöschtes Mitglied
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Das bleibt die Kernfrage

VG Klaus


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#66

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.04.2014 23:05
von SET800 | 3.104 Beiträge

Zitat von grenzgänger81 im Beitrag #64

Warum gab es (wenn es ihn gab),diesen Befehl ueberhaupt zu schiessen.




Hallo,
ob Befehl oder Organisationsstruktur ist eine Sache, die Frage warum dürfte aber völlig klar sein:

Zum Wohle des Gersamtvolkes, des Staates und der wirtschaftlichen Lesitungsfähigket als Forderung der UdSSR sollte nicht auf die Arbeitskraft der Bewohner im Land verzichtet werden.

Ich denke daß ist auch hier allen klar, strittig nur ob schwer verwerflich oder unvermeidbar und akzeptabel bei der internationalen Lage für die Regierung der DDR.



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#67

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 10.04.2014 02:29
von B208 | 1.352 Beiträge

Moin Lutze ,
ganz bei mir in der Nähe , bei Büchen , wurde Michael Gartenschläger erschossen . Von einem Sonderkommando des MfS . Sollte aber so aussehen , als wenn es Angehörige der GT waren . Gartenschläger war MfS offiziell eine Wasserleiche .

In Leipzig gab es einen Verbrennungsofen der nach Aussagen der dortigen Mitarbeiter auch von der Stasi genutzt wurde . Aufgezeichnet wurde da aber nichts , obwohl es immer Todesursachen OHNE FREMDEINWIRKEN waren . Ein Schelm der Böses dabei denkt .

und Merkur ,
ein Arzt einer Kinderklinik muß nicht IM sein um Unregelmäßigkeiten in seiner Klinik zu melden , bei denen es um das Wohl seiner ihm anvertrauten kleinen Patienten geht . Dazu braucht es keinen IM und keinen Führungsoffizier .

B208


Schuddelkind hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 10.04.2014 02:32 | nach oben springen

#68

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 10.04.2014 16:14
von SET800 | 3.104 Beiträge

Gartenschläger, na und?

Daß an der Staatsgrenze samt deren Details als sicherheitstechnisch und politisch hoch sensibeles und wichtiges Gebiet der Staat DDR
"Späße" nicht duldet hätte Herrn Gartenschläger klar sein können. Und beiderseitig wurde das wohl so gesehen, daß Herr Gartenschläger
eine Schußwaffe mit sich führte ist wohl unstrittig, ebenso daß allen schon Eigensicherung für die Grenzer genügend Grund für sortiges
Feuer war. Sofortige Kapitulation hätte ihm das Leben retten können.



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#69

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.04.2014 03:00
von B208 | 1.352 Beiträge

Zitat von SET800 im Beitrag #68
Gartenschläger, na und?

Daß an der Staatsgrenze samt deren Details als sicherheitstechnisch und politisch hoch sensibeles und wichtiges Gebiet der Staat DDR
"Späße" nicht duldet hätte Herrn Gartenschläger klar sein können. Und beiderseitig wurde das wohl so gesehen, daß Herr Gartenschläger
eine Schußwaffe mit sich führte ist wohl unstrittig, ebenso daß allen schon Eigensicherung für die Grenzer genügend Grund für sortiges
Feuer war. Sofortige Kapitulation hätte ihm das Leben retten können.


Entschuldigung SET800 , es waren keine Grenzer !!!!! Es war ein Stasi-Kommando !!! Zieh da die wehrpflichtigen Grenzer nicht rein , die wurden aus diesem Grenzabschnitt abgezogen . Gartenschläger ist in einen Stasihinterhalt gelaufen und wurde von der STASI erschossen und es gab eine GELDPRÄMIE !!!! für die Todesschützen . Und es ist dem Thema entsprechend ein Toter der auf das Konto der Stasi geht !!! NICHT auf das der GT . Und ein "Späßchen" war die von der Führung der DDR geleugnete Selbstschussanlage wohl nicht . Dar Fall Gartenschläger wurde lt. Aktenlage zur Chefsache der Stasi gemacht und lt. Aktenlage hat der greise CHEF der Stasi eindeutige Worte zum Umgang mit Gartenschläger gefunden .
Gartenschläger wurde von der Stasi getötet ! und als Wasserleiche verscharrt !!!!


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#70

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.04.2014 11:42
von DoreHolm | 7.708 Beiträge

Zitat von B208 im Beitrag #69
Zitat von SET800 im Beitrag #68
Gartenschläger, na und?

Daß an der Staatsgrenze samt deren Details als sicherheitstechnisch und politisch hoch sensibeles und wichtiges Gebiet der Staat DDR
"Späße" nicht duldet hätte Herrn Gartenschläger klar sein können. Und beiderseitig wurde das wohl so gesehen, daß Herr Gartenschläger
eine Schußwaffe mit sich führte ist wohl unstrittig, ebenso daß allen schon Eigensicherung für die Grenzer genügend Grund für sortiges
Feuer war. Sofortige Kapitulation hätte ihm das Leben retten können.


Entschuldigung SET800 , es waren keine Grenzer !!!!! Es war ein Stasi-Kommando !!! Zieh da die wehrpflichtigen Grenzer nicht rein , die wurden aus diesem Grenzabschnitt abgezogen . Gartenschläger ist in einen Stasihinterhalt gelaufen und wurde von der STASI erschossen und es gab eine GELDPRÄMIE !!!! für die Todesschützen . Und es ist dem Thema entsprechend ein Toter der auf das Konto der Stasi geht !!! NICHT auf das der GT . Und ein "Späßchen" war die von der Führung der DDR geleugnete Selbstschussanlage wohl nicht . Dar Fall Gartenschläger wurde lt. Aktenlage zur Chefsache der Stasi gemacht und lt. Aktenlage hat der greise CHEF der Stasi eindeutige Worte zum Umgang mit Gartenschläger gefunden .
Gartenschläger wurde von der Stasi getötet ! und als Wasserleiche verscharrt !!!!




Rot: Komische Definition von "Hinterhalt" hast Du. Er ist einfach so, ohne Argwohn und ohne kriminelle Absicht da einfach nur hinein "gelaufen" ? Daß unsere Leute das vorher wußten oder ahnten, daß er dort und an diesem Tag wieder eine Aktion startet, ist sein ganz alleiniges Pech, denn er wußte, was er riskiert. Wie heißt es so schon über den Krug, der so lange zum Wasser geht, bis er bricht ?



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#71

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.04.2014 16:07
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo DoreHolm!

Nun Herr Gartenschläger hatte beim ersten Mal Glück und beim zweiten mal keines!
Charakterlich war er mehr als zweifelhaft und taugt eigentlich nur zu Propagandazwecken für einschlägige "Historiker".
Mit "Dissidenten", politischen "Regimekritikern" usw., sollte man ihn nicht in einen Topf werfen wollen.

Wer wie er, auf solcherlei Art agiert, mußte mit dem Ergebnis durchaus rechnen.
Wenn ich Dich mit einer Nadel immer wieder piekse, dann muß ich damit rechnen, dass Du irgendwann mal den geraden Arm machst ....
Und er wollte das ja nicht für die "Rettung" von Flüchtlingen, sondern um daran materiell zu partizipieren. (Medien usw.)

Außerdem es ist ja unstrittig, daß er nicht auf dem Gebiet der damaligen BRD sein Leben beendete. Streitbar bleibt indessen, ob ein lebender Gartenschläger in der DDR Propaganda nicht effektiver gewesen wäre. Allerdings schreckt ein toter Gartenschläger Immitatoren doch weswentlich effektiver ab, denke ich.
Wäre das Ganze unter den Augen eines Grenzpostens geschehen, so würde er denke ich mal immer noch leben. Aber vielleicht hätte er auch in einer Folgeaktion den "Einsatz" nochmals erhöht und es wäre zu einer weit größeren Eskalation gekommen.

Naja, alles Spekulationen und wer kann schon sagen, was wäre wenn ...

Schöne Grüße,
Eckhard


Zitat von DoreHolm im Beitrag #70
...
Rot: Komische Definition von "Hinterhalt" hast Du. Er ist einfach so, ohne Argwohn und ohne kriminelle Absicht da einfach nur hinein "gelaufen" ? Daß unsere Leute das vorher wußten oder ahnten, daß er dort und an diesem Tag wieder eine Aktion startet, ist sein ganz alleiniges Pech, denn er wußte, was er riskiert. Wie heißt es so schon über den Krug, der so lange zum Wasser geht, bis er bricht ?


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#72

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.04.2014 16:11
von ABV | 4.203 Beiträge

Das "Stasi-Kommando" wurde meines Wissens nach vom Gericht nach der Wiedervereinigung freigesprochen. Weil der Richter den Beteiligten Notwehr zubilligte. Fraglich ist auch, ob das Kommando Gartenschläger wirklich "vernichten" oder lediglich auf frischer Tat stellen und festnehmen sollte. Die letztere Variante dürfte wohl weitaus mehr im politischen Interesse der DDR gewesen sein. Ein Todesfall an der Grenze, brachte die DDR in jedem Fall in Misskredit. Vor allem, wenn es sich bei den Toten um einen Bundesbürger handelte.
Meines Erachtens rechnete man seitens des MfS-Kommandos nicht damit, dass Gartenschläger bei seiner Aktion eine Waffe mit sich führt und diese sogar noch anwendet.
Man sollte auch nicht vergessen, dass die angeblichen "Stasi-Killer" in der Praxis überhaupt keine Erfahrungen im Umgang mit bewaffnetem Widerstand besaßen. Möglicherweise wäre einer erfahreneren Truppe die Festnahme Gartenschlägers gelungen, ohne ihn zu töten.
Weiterhin sollte nicht völlig vergessen werden, dass Gartenschlägers Aktion völlig unnötig und absolut leichtsinnig war! Die Bundesrepublik besaß bereits einen "Todesautomaten", so dass ihrerseits durchaus auf die DDR eingewirkt werden konnte.

Gruß Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


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#73

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.04.2014 16:21
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von Antaios im Beitrag #71
Hallo DoreHolm!

Nun Herr Gartenschläger hatte beim ersten Mal Glück und beim zweiten mal keines!
Charakterlich war er mehr als zweifelhaft und taugt eigentlich nur zu Propagandazwecken für einschlägige "Historiker".
Mit "Dissidenten", politischen "Regimekritikern" usw., sollte man ihn nicht in einen Topf werfen wollen.

Wer wie er, auf solcherlei Art agiert, mußte mit dem Ergebnis durchaus rechnen.
Wenn ich Dich mit einer Nadel immer wieder piekse, dann muß ich damit rechnen, dass Du irgendwann mal den geraden Arm machst ....
Und er wollte das ja nicht für die "Rettung" von Flüchtlingen, sondern um daran materiell zu partizipieren. (Medien usw.)

Außerdem es ist ja unstrittig, daß er nicht auf dem Gebiet der damaligen BRD sein Leben beendete. Streitbar bleibt indessen, ob ein lebender Gartenschläger in der DDR Propaganda nicht effektiver gewesen wäre. Allerdings schreckt ein toter Gartenschläger Immitatoren doch weswentlich effektiver ab, denke ich.
Wäre das Ganze unter den Augen eines Grenzpostens geschehen, so würde er denke ich mal immer noch leben. Aber vielleicht hätte er auch in einer Folgeaktion den "Einsatz" nochmals erhöht und es wäre zu einer weit größeren Eskalation gekommen.

Naja, alles Spekulationen und wer kann schon sagen, was wäre wenn ...

Schöne Grüße,
Eckhard


Zitat von DoreHolm im Beitrag #70
...
Rot: Komische Definition von "Hinterhalt" hast Du. Er ist einfach so, ohne Argwohn und ohne kriminelle Absicht da einfach nur hinein "gelaufen" ? Daß unsere Leute das vorher wußten oder ahnten, daß er dort und an diesem Tag wieder eine Aktion startet, ist sein ganz alleiniges Pech, denn er wußte, was er riskiert. Wie heißt es so schon über den Krug, der so lange zum Wasser geht, bis er bricht ?





rot mark.
und das kannst du so im Brustton der Überzeugung so schreiben. Kanntest du ihn näher ?


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#74

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.04.2014 16:24
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #70
Zitat von B208 im Beitrag #69
Zitat von SET800 im Beitrag #68
Gartenschläger, na und?

Daß an der Staatsgrenze samt deren Details als sicherheitstechnisch und politisch hoch sensibeles und wichtiges Gebiet der Staat DDR
"Späße" nicht duldet hätte Herrn Gartenschläger klar sein können. Und beiderseitig wurde das wohl so gesehen, daß Herr Gartenschläger
eine Schußwaffe mit sich führte ist wohl unstrittig, ebenso daß allen schon Eigensicherung für die Grenzer genügend Grund für sortiges
Feuer war. Sofortige Kapitulation hätte ihm das Leben retten können.


Entschuldigung SET800 , es waren keine Grenzer !!!!! Es war ein Stasi-Kommando !!! Zieh da die wehrpflichtigen Grenzer nicht rein , die wurden aus diesem Grenzabschnitt abgezogen . Gartenschläger ist in einen Stasihinterhalt gelaufen und wurde von der STASI erschossen und es gab eine GELDPRÄMIE !!!! für die Todesschützen . Und es ist dem Thema entsprechend ein Toter der auf das Konto der Stasi geht !!! NICHT auf das der GT . Und ein "Späßchen" war die von der Führung der DDR geleugnete Selbstschussanlage wohl nicht . Dar Fall Gartenschläger wurde lt. Aktenlage zur Chefsache der Stasi gemacht und lt. Aktenlage hat der greise CHEF der Stasi eindeutige Worte zum Umgang mit Gartenschläger gefunden .
Gartenschläger wurde von der Stasi getötet ! und als Wasserleiche verscharrt !!!!




Rot: Komische Definition von "Hinterhalt" hast Du. Er ist einfach so, ohne Argwohn und ohne kriminelle Absicht da einfach nur hinein "gelaufen" ? Daß unsere Leute das vorher wußten oder ahnten, daß er dort und an diesem Tag wieder eine Aktion startet, ist sein ganz alleiniges Pech, denn er wußte, was er riskiert. Wie heißt es so schon über den Krug, der so lange zum Wasser geht, bis er bricht ?



dieses Exekutionskommando sind "deine Leute "? Bemerkenswert


.
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John F.Kennedy 1963 in Berlin
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#75

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.04.2014 16:30
von ABV | 4.203 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #74
Zitat von DoreHolm im Beitrag #70
Zitat von B208 im Beitrag #69
Zitat von SET800 im Beitrag #68
Gartenschläger, na und?

Daß an der Staatsgrenze samt deren Details als sicherheitstechnisch und politisch hoch sensibeles und wichtiges Gebiet der Staat DDR
"Späße" nicht duldet hätte Herrn Gartenschläger klar sein können. Und beiderseitig wurde das wohl so gesehen, daß Herr Gartenschläger
eine Schußwaffe mit sich führte ist wohl unstrittig, ebenso daß allen schon Eigensicherung für die Grenzer genügend Grund für sortiges
Feuer war. Sofortige Kapitulation hätte ihm das Leben retten können.


Entschuldigung SET800 , es waren keine Grenzer !!!!! Es war ein Stasi-Kommando !!! Zieh da die wehrpflichtigen Grenzer nicht rein , die wurden aus diesem Grenzabschnitt abgezogen . Gartenschläger ist in einen Stasihinterhalt gelaufen und wurde von der STASI erschossen und es gab eine GELDPRÄMIE !!!! für die Todesschützen . Und es ist dem Thema entsprechend ein Toter der auf das Konto der Stasi geht !!! NICHT auf das der GT . Und ein "Späßchen" war die von der Führung der DDR geleugnete Selbstschussanlage wohl nicht . Dar Fall Gartenschläger wurde lt. Aktenlage zur Chefsache der Stasi gemacht und lt. Aktenlage hat der greise CHEF der Stasi eindeutige Worte zum Umgang mit Gartenschläger gefunden .
Gartenschläger wurde von der Stasi getötet ! und als Wasserleiche verscharrt !!!!




Rot: Komische Definition von "Hinterhalt" hast Du. Er ist einfach so, ohne Argwohn und ohne kriminelle Absicht da einfach nur hinein "gelaufen" ? Daß unsere Leute das vorher wußten oder ahnten, daß er dort und an diesem Tag wieder eine Aktion startet, ist sein ganz alleiniges Pech, denn er wußte, was er riskiert. Wie heißt es so schon über den Krug, der so lange zum Wasser geht, bis er bricht ?



dieses Exekutionskommando sind "deine Leute "? Bemerkenswert



Es gibt aber keine Beweise, dass es sich um ein Exekutionskommando handelte@Gert. Bekannt und belegt ist nur, dass es sich um Festnahmekommando handelte. Das ist schon ein gewaltiger Unterschied! Und was "unsere Leute" betrifft: ich finde solche Äußerungen für einen ehemaligen DDR-Bürger ehrlicher, als dieses ständige gezierte Distanzieren von allem, was nur im Ansatz nach Stasi "riecht".
Für mich hat das den selben Stellenwert wie die Äußerungen über von Deutschen begangenen Verbrechen im Zweiten Weltkrieg. In der Art: " Das waren keine deutschen Soldaten! Das geht einzig und allein auf das Konto der SS". Dabei wird oft " vergessen", dass es sich bei den SS-Angehörigen zum größten Teil um deutsche Soldaten handelte. Quasi um unsere Leute. Ob man das nun wahrhaben will, oder nicht!

Viele Grüße von der Oder an den Rhein
Uwe


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http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


DoreHolm, Damals87 und Gert haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 11.04.2014 16:38 | nach oben springen

#76

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.04.2014 17:00
von Rostocker | 7.734 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #74
Zitat von DoreHolm im Beitrag #70
Zitat von B208 im Beitrag #69
Zitat von SET800 im Beitrag #68
Gartenschläger, na und?

Daß an der Staatsgrenze samt deren Details als sicherheitstechnisch und politisch hoch sensibeles und wichtiges Gebiet der Staat DDR
"Späße" nicht duldet hätte Herrn Gartenschläger klar sein können. Und beiderseitig wurde das wohl so gesehen, daß Herr Gartenschläger
eine Schußwaffe mit sich führte ist wohl unstrittig, ebenso daß allen schon Eigensicherung für die Grenzer genügend Grund für sortiges
Feuer war. Sofortige Kapitulation hätte ihm das Leben retten können.


Entschuldigung SET800 , es waren keine Grenzer !!!!! Es war ein Stasi-Kommando !!! Zieh da die wehrpflichtigen Grenzer nicht rein , die wurden aus diesem Grenzabschnitt abgezogen . Gartenschläger ist in einen Stasihinterhalt gelaufen und wurde von der STASI erschossen und es gab eine GELDPRÄMIE !!!! für die Todesschützen . Und es ist dem Thema entsprechend ein Toter der auf das Konto der Stasi geht !!! NICHT auf das der GT . Und ein "Späßchen" war die von der Führung der DDR geleugnete Selbstschussanlage wohl nicht . Dar Fall Gartenschläger wurde lt. Aktenlage zur Chefsache der Stasi gemacht und lt. Aktenlage hat der greise CHEF der Stasi eindeutige Worte zum Umgang mit Gartenschläger gefunden .
Gartenschläger wurde von der Stasi getötet ! und als Wasserleiche verscharrt !!!!




Rot: Komische Definition von "Hinterhalt" hast Du. Er ist einfach so, ohne Argwohn und ohne kriminelle Absicht da einfach nur hinein "gelaufen" ? Daß unsere Leute das vorher wußten oder ahnten, daß er dort und an diesem Tag wieder eine Aktion startet, ist sein ganz alleiniges Pech, denn er wußte, was er riskiert. Wie heißt es so schon über den Krug, der so lange zum Wasser geht, bis er bricht ?



dieses Exekutionskommando sind "deine Leute "? Bemerkenswert



Gert-ich kenne den Ort. wo Gartenschläger zu tode kam.Habe öfters auf den Postenplatz gesessen. Und wenn das in meiner Schicht passiert wäre,hätte ich mit Sicherheit auch geschossen. Für mich wäre es ein Anschlag auf das Hoheitsgebiet der DDR gewesen. Und ich glaube nicht,das Gartenschläger irgendwie das Recht hatte auf den Gebiet der DDR irgendetwas zu stehlen.


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#77

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.04.2014 17:14
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #75
Zitat von Gert im Beitrag #74
Zitat von DoreHolm im Beitrag #70
Zitat von B208 im Beitrag #69
Zitat von SET800 im Beitrag #68
Gartenschläger, na und?

Daß an der Staatsgrenze samt deren Details als sicherheitstechnisch und politisch hoch sensibeles und wichtiges Gebiet der Staat DDR
"Späße" nicht duldet hätte Herrn Gartenschläger klar sein können. Und beiderseitig wurde das wohl so gesehen, daß Herr Gartenschläger
eine Schußwaffe mit sich führte ist wohl unstrittig, ebenso daß allen schon Eigensicherung für die Grenzer genügend Grund für sortiges
Feuer war. Sofortige Kapitulation hätte ihm das Leben retten können.


Entschuldigung SET800 , es waren keine Grenzer !!!!! Es war ein Stasi-Kommando !!! Zieh da die wehrpflichtigen Grenzer nicht rein , die wurden aus diesem Grenzabschnitt abgezogen . Gartenschläger ist in einen Stasihinterhalt gelaufen und wurde von der STASI erschossen und es gab eine GELDPRÄMIE !!!! für die Todesschützen . Und es ist dem Thema entsprechend ein Toter der auf das Konto der Stasi geht !!! NICHT auf das der GT . Und ein "Späßchen" war die von der Führung der DDR geleugnete Selbstschussanlage wohl nicht . Dar Fall Gartenschläger wurde lt. Aktenlage zur Chefsache der Stasi gemacht und lt. Aktenlage hat der greise CHEF der Stasi eindeutige Worte zum Umgang mit Gartenschläger gefunden .
Gartenschläger wurde von der Stasi getötet ! und als Wasserleiche verscharrt !!!!




Rot: Komische Definition von "Hinterhalt" hast Du. Er ist einfach so, ohne Argwohn und ohne kriminelle Absicht da einfach nur hinein "gelaufen" ? Daß unsere Leute das vorher wußten oder ahnten, daß er dort und an diesem Tag wieder eine Aktion startet, ist sein ganz alleiniges Pech, denn er wußte, was er riskiert. Wie heißt es so schon über den Krug, der so lange zum Wasser geht, bis er bricht ?



dieses Exekutionskommando sind "deine Leute "? Bemerkenswert



Es gibt aber keine Beweise, dass es sich um ein Exekutionskommando handelte@Gert. Bekannt und belegt ist nur, dass es sich um Festnahmekommando handelte. Das ist schon ein gewaltiger Unterschied! Und was "unsere Leute" betrifft: ich finde solche Äußerungen für einen ehemaligen DDR-Bürger ehrlicher, als dieses ständige gezierte Distanzieren von allem, was nur im Ansatz nach Stasi "riecht".
Für mich hat das den selben Stellenwert wie die Äußerungen über von Deutschen begangenen Verbrechen im Zweiten Weltkrieg. In der Art: " Das waren keine deutschen Soldaten! Das geht einzig und allein auf das Konto der SS". Dabei wird oft " vergessen", dass es sich bei den SS-Angehörigen zum größten Teil um deutsche Soldaten handelte. Quasi um unsere Leute. Ob man das nun wahrhaben will, oder nicht!

Viele Grüße von der Oder an den Rhein
Uwe




@ABV
ich hörte nur davon, dass Mielke angeordnet hat, G. zu vernichten. Daraus schließe ich, dass sie mit dem Tötungsvorsatz herangegangen sind.
Dass G. eine Waffe mit führte konnten sie vorher nicht wissen. Jahre später vor dem Gericht haben sie ihm sicher noch im Himmel gedankt, dass
er diese Waffe mit sich führte. Das stützte nämlich vor Gericht ihr " Selbstverteidigungstrategie" und führte zum Freispruch. Leute vom MfS waren so von sich und ihrer Macht überzeugt, das sie mit "Widerspruch" eben auch in bewaffneter Form, überhaupt nicht rechneten. Ihr Macht auf dem DDR Territorium war nahezu absolut.


.
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Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
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#78

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.04.2014 17:20
von Alfred | 6.857 Beiträge

Gert,

bleiben wie mal bei den Fakten.

Gartenschläger befand sich auf dem Staatsgebiet der DDR. Dort hatte er nichts zu suchen.
Die Teilnehmer dieser Aktion sagten später aus, dass Gartenschläger das Feuer eröffnet hatte und sie zurückgeschossen haben.

Das Gericht konnte bei der Verhandlung nichts anderes beweisen.

Was denkst Du, was passieren kann, wenn Du heute das Feuer z.B. auf einen Polizisten eröffnest. Da wird auch nicht mit Wattebällchen geworfen und dies zu RECHT.


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#79

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.04.2014 17:25
von passport | 2.640 Beiträge

Lt. Wiki.


die er dem Magazin Der Spiegel für 12.000 DM samt seiner Lebensgeschichte verkaufte.[2][3][4][5] Eine weitere SM-70 demontierte er am 23. April 1976 und verkaufte sie am 26. April 1976 an die Arbeitsgemeinschaft 13. August e. V. für 3.000 DM.



Na, so uneigennützig waren ja die Diebstähle wohl nicht. M.G. war ein gewöhnlicher Straftäter, nicht mehr aber auch nicht weniger !


passport


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#80

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.04.2014 17:38
von ABV | 4.203 Beiträge

Ich glaube nicht, dass Gartenschläger bei seinen Aktionen einzig und allein den schnöden Mammon im Kopf hatte! Viel mehr war er von einem unbändigen Hass auf die DDR getrieben. Woran die DDR nun wirklich nicht unschuldig war!
Bei Michael Gartenschläger handelte es sich ganz sicher um eine widersprüchlichen Charakter. Die von ihm als Protest gegen den Mauerbau verübten Brandstiftungen, stellten Verbrechenstatbestände dar. Für die er auch in jedem anderen Staat der Welt zur Verantwortung gezogen hätte.
Aber: einen blutjungen, charakterlich unfertigen Menschen deshalb zum "Terroristen" zu stempeln und ihn zu einer lebenslangen Haftstrafe zu verurteilen, ist eine klare Rechtsbeugung. Übrigens ebenfalls ein Verbrechenstatbestand!

Gruß Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


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