#21

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 04.04.2014 18:28
von andyman | 1.875 Beiträge

Zitat von Merkur im Beitrag #10
Lutze, für Dich mal zum nachdenken.
Dr. Peter-Michael Diestel charakterisierte treffend:
"Man hat die IM aufs Schafott geführt, um mit dem Osten abrechnen zu können (....) Das Stasi-Syndrom - das haben meine Recherchen, wie auch [/gruen[gruen]]die Gleichgesinnter ergeben - forderte inzwischen mehr Todesopfer als die Mauer (...) Menschen, die nach riesengroßen Konflikten keinen Ausweg mehr fanden und den Selbstmord fatalerweise als die Lösung ihres Problems sahen."

Auch grausam oder ?

Hallo.Das ein EX DDR innenminister zu dieser Einschätzung kommt und seine Gleichgesinnten als Bestätiger anführt überascht nicht wirklich,politische Aussagen des Dr.Diestel sollten jedoch sehr skeptisch betrachtet werden und mMn.nicht das Papier wert auf dem sie gedruckt sind.https://portal.dnb.de/opac.htm?method=si...query=118941542 Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius
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#22

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 04.04.2014 18:34
von damals wars | 12.150 Beiträge

In Halle hatte ja die Bild die IM- liste veröffentlicht.
Und nicht alle waren IM. Auch die Leute, die ihre Wohnungen als konspirativen Dreffpunkt zur Verfügung stellten, wurden als IM ausgeschmiert.
Und die sind wirklich durch die Hölle gegangen. Sch..e an der Wohnungstür war noch das mildeste der Selbstgerechten.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#23

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 04.04.2014 18:38
von Lutze | 8.034 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #17
Du hast ja recht Hartmut. Normalerweise ist das auch nicht meine Art. Aber wenn jemand fragt, " ob es Statistiken zu vom MfS verübten Morden gab", konnte ich nur mit Sarkasmus reagieren.
Weil:
a) wer soll denn diese Statistik geführt haben?
b) wir haben dieses Thema schon seit Jahren wieder und wieder durchgekaut. Ohne eine befriedigende Antwort zu bekommen.
Und da kommt ;Lutze und fragt nach Statistiken und konkreten Zahlen! Genauso gut hätte er auch fragen können, wie oft ein MfS-Observant während seiner Dienstzeit " Staatsfeinde" fotografiert hat.

Gruß Uwe

ein treuer DDR-Bürger warst du,warum nicht,
ich frage hier im Thema,wieviele Tote es durch das MfS gegeben hat,
hat man als Nichtgedienter einen anderen Blickwinkel?,
Freunde habe ich durch Fluchtversuche verloren,sehr gute Freunde,
sowas kennst du sicherlich nicht,und viele mußten mit dem Wort"Freiheit"
ihr Leben bezahlen,wieviele Leben wurden verschleiert?,
es wird stimmen,eine Statistik gibt es wohl nicht
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#24

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 04.04.2014 18:42
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von ABV im Beitrag #20
Zitat von Ostlandritter im Beitrag #16
Zitat von Merkur im Beitrag #10
Lutze, für Dich mal zum nachdenken.
Dr. Peter-Michael Diestel charakterisierte treffend:
"Man hat die IM aufs Schafott geführt, um mit dem Osten abrechnen zu können (....) Das Stasi-Syndrom - das haben meine Recherchen, wie auch die Gleichgesinnter ergeben - forderte inzwischen mehr Todesopfer als die Mauer (...) Menschen, die nach riesengroßen Konflikten keinen Ausweg mehr fanden und den Selbstmord fatalerweise als die Lösung ihres Problems sahen."

Auch grausam oder ?


Besonders grausam finde ich die Tatsache ,- daß es auch in diesem Problembereich mal wieder die Kleinen voll erwischt hat ,- und die Großen blieben relativ ungeschoren !

Erinnert mich fatal an die Niederlage der deutschen Wehrmacht und ihre Folgen....

Man kann über die IM denken , was man will - aber das die Stasi diese Leute so bedenkenlos der rachsüchtigen Bevölkerung überliess , war eine moralische Sauerei und stellt die Integrität der Stasi im Nachinein in Frage !

Ich erfuhr nach der Wende von zwei Selbstmorden aus meinem Bekanntenkreis - daß diese Leute uns im Interesse der Stasi ausgehorcht haben - ist eine Seite und ich hätte diese zwei gern über ihre Motivation befragt.
Die zwei hatten eine Familie und Kinder - ich mag mir garnicht vorstellen wollen- was für Seelenqualen die Beiden vor ihrem Suizidentschluss durchmachen mussten.
Vor kurzem las ich auf der Internet-Plattform der Stasi "insiderkomitee" ,- da hat sich irgend so ein Stasi-Oberfuzzi lapidar dafür entschuldigt ,- daß man vergaß - die Identität der IM´s besser zu schützen ,- ich kann garnicht so viel fressen ,- wie ich kotzen möchte...



Das erinnert mich an die Diskussion über die ehemalige Landtagspräsidentin von Brandenburg, Gerlinde Stobrawa. Die Frau bekleidete zu DDR-Zeiten einen hohen Posten im " Rat des Bezirkes Frankfurt (Oder)". Kein Aas hat nach der Wende gefragt, welche Verantwortung die Dame für etwaige verhängnisvolle Entscheidungen in der Wirtschaft auf sich geladen hat. Jahrelang durfte sie dieses hohe Amt bekleiden. Bis herauskam, dass sie sich 1989 mit einem MfS-Mitarbeiter über einen weiteren leitenden Mitarbeiter ihrer Abteilung unterhalten und dem Stasi-Mann ein paar flapsige Bemerkungen über den Parteisekretär gesteckt hat. Was dem " Angeschwärzten" nachweislich nicht geschadet hat. Erst nach Bekanntwerden der Vorwürfe musste sie ihren Posten räumen.
Fazit: man konnte in der DDR gewesen sein was man wollte. Hauptsache kein IM!

Gruß Uwe

@ABV, Uwe leider ist es in meinen Augen auch das niedrigste , wen man sich als guter Freund bekennt und dann alles was man so mal im Bierrausch erzählt, seine Führungsoffizier weiter tratscht! Mit einen der direkt bei der Firma(MfS) war, hatte ich fast kein Problem, weil ich ja wusste wo er her kam!
Der Spruch: Der schlimmste Feind im Land ist und bleibt der Denunziant) und das nachfühlen kann man nur wen man es selbst erlebt!
Grüsse Steffen52


Grenzverletzerin, Gert, heimi74 und andyman haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#25

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 04.04.2014 18:49
von Gelöschtes Mitglied
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@lutze bist Du wirklich zu naiv oder ist es Dir zu ruhig hier geworden? Deine gedanklichen Verknüpfungen wirklich Klasse....

Ich gehe noch ein Stück weiter, da die Stasi die Menschen in der DDR so drangsaliert hat, kam es zum Umsturz. Das Große- Deutschland konnte sich nun wieder auf Auslandseinsätze besinnen. Aus diesem Grund gehen die Toten der Auslandseinsätze auf das Konto der Stasi


Feliks D. hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#26

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 04.04.2014 18:55
von Lutze | 8.034 Beiträge

Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #25
@lutze bist Du wirklich zu naiv oder ist es Dir zu ruhig hier geworden? Deine gedanklichen Verknüpfungen wirklich Klasse....

Ich gehe noch ein Stück weiter, da die Stasi die Menschen in der DDR so drangsaliert hat, kam es zum Umsturz. Das Große- Deutschland konnte sich nun wieder auf Auslandseinsätze besinnen. Aus diesem Grund gehen die Toten der Auslandseinsätze auf das Konto der Stasi



über Auslandseinsätze kann man anderweits diskutieren,
aber bitte nicht hier
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
andyman hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#27

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 04.04.2014 18:57
von Alfred | 6.841 Beiträge

Zitat von Ostlandritter im Beitrag #16
Zitat von Merkur im Beitrag #10
Lutze, für Dich mal zum nachdenken.
Dr. Peter-Michael Diestel charakterisierte treffend:
"Man hat die IM aufs Schafott geführt, um mit dem Osten abrechnen zu können (....) Das Stasi-Syndrom - das haben meine Recherchen, wie auch die Gleichgesinnter ergeben - forderte inzwischen mehr Todesopfer als die Mauer (...) Menschen, die nach riesengroßen Konflikten keinen Ausweg mehr fanden und den Selbstmord fatalerweise als die Lösung ihres Problems sahen."

Auch grausam oder ?


Besonders grausam finde ich die Tatsache ,- daß es auch in diesem Problembereich mal wieder die Kleinen voll erwischt hat ,- und die Großen blieben relativ ungeschoren !

Erinnert mich fatal an die Niederlage der deutschen Wehrmacht und ihre Folgen....

Man kann über die IM denken , was man will - aber das die Stasi diese Leute so bedenkenlos der rachsüchtigen Bevölkerung überliess , war eine moralische Sauerei und stellt die Integrität der Stasi im Nachinein in Frage !

Ich erfuhr nach der Wende von zwei Selbstmorden aus meinem Bekanntenkreis - daß diese Leute uns im Interesse der Stasi ausgehorcht haben - ist eine Seite und ich hätte diese zwei gern über ihre Motivation befragt.
Die zwei hatten eine Familie und Kinder - ich mag mir garnicht vorstellen wollen- was für Seelenqualen die Beiden vor ihrem Suizidentschluss durchmachen mussten.
Vor kurzem las ich auf der Internet-Plattform der Stasi "insiderkomitee" ,- da hat sich irgend so ein Stasi-Oberfuzzi lapidar dafür entschuldigt ,- daß man vergaß - die Identität der IM´s besser zu schützen ,- ich kann garnicht so viel fressen ,- wie ich kotzen möchte...



Was hätten die Herren von den Insidern sonst schreiben sollen ?
Es war eben ein Fakt, dass der Schutz der Quellen aus den verschiedensten Gründen leider nicht gelungen ist. Es bleibt aber auch dabei, dass die wenigsten Quellen von den eigenen Leuten verraten wurden. Auch wenn hier jeder Fall einer zu viel ist.

Eine Tatsache bleibt aber auch, dass viele IM von den verschiedensten Stellen und Medien an den Pranger gestellt wurden, und in diesen Fällen MA des MfS keinen Anteil hatten.


Feliks D. und Ostlandritter haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 04.04.2014 19:17 | nach oben springen

#28

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 04.04.2014 19:08
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Lutze im Beitrag #26
Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #25
@lutze bist Du wirklich zu naiv oder ist es Dir zu ruhig hier geworden? Deine gedanklichen Verknüpfungen wirklich Klasse....

Ich gehe noch ein Stück weiter, da die Stasi die Menschen in der DDR so drangsaliert hat, kam es zum Umsturz. Das Große- Deutschland konnte sich nun wieder auf Auslandseinsätze besinnen. Aus diesem Grund gehen die Toten der Auslandseinsätze auf das Konto der Stasi



über Auslandseinsätze kann man anderweits diskutieren,
aber bitte nicht hier
Lutze


Mir geht es nicht um Auslandseinsätze, sondern um "Verknüpfungen"....

ach Lutze lass gut sein, ziehe mich aus Deinem "Budelkasten" erst mal zuirück


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#29

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 04.04.2014 19:36
von damals wars | 12.150 Beiträge

Einfach mal google fragen: Anzahl der Verfahren gegen Mfs Mitarbeiter

http://books.google.de/books?id=QtAyFa4N...rbeiter&f=false


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#30

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 04.04.2014 19:54
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #22
In Halle hatte ja die Bild die IM- liste veröffentlicht.
Und nicht alle waren IM. Auch die Leute, die ihre Wohnungen als konspirativen Dreffpunkt zur Verfügung stellten, wurden als IM ausgeschmiert.
Und die sind wirklich durch die Hölle gegangen. Sch..e an der Wohnungstür war noch das mildeste der Selbstgerechten.


hast du mal danach gefragt, wie 40 Jahre lang Bürger der DDR, die in die Mühlen der Stasi kamen durch die Hölle gingen? Man kann darüber streiten, ob die Veröffentlichung durch Bild eine gute oder schlechte Sache war. Gut ist, dass wir eine solche freie Presse haben, da schließe ich Spiegel , Stern und andere mit ein, die so etwas veröffentlichen. Das hält hoffentlich in der Zukunft solche Menschen mit einem solch miesen Charakter wie es die IM waren, davon ab, noch mal Menschen anzuschwärzen und ins Unglück zu stürzen. Keiner musste ein Verräter werden, es genügte ein klares Nein und die Stasi hat kapiert.Ich habe einmal Nein gesagt und es passierte gar nichts.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
Hapedi und andyman haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#31

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 04.04.2014 19:55
von DoreHolm | 7.695 Beiträge

Zitat von andyman im Beitrag #21
Zitat von Merkur im Beitrag #10
Lutze, für Dich mal zum nachdenken.
Dr. Peter-Michael Diestel charakterisierte treffend:
"Man hat die IM aufs Schafott geführt, um mit dem Osten abrechnen zu können (....) Das Stasi-Syndrom - das haben meine Recherchen, wie auch [/gruen[gruen]]die Gleichgesinnter ergeben - forderte inzwischen mehr Todesopfer als die Mauer (...) Menschen, die nach riesengroßen Konflikten keinen Ausweg mehr fanden und den Selbstmord fatalerweise als die Lösung ihres Problems sahen."

Auch grausam oder ?

Hallo.Das ein EX DDR innenminister zu dieser Einschätzung kommt und seine Gleichgesinnten als Bestätiger anführt überascht nicht wirklich,politische Aussagen des Dr.Diestel sollten jedoch sehr skeptisch betrachtet werden und mMn.nicht das Papier wert auf dem sie gedruckt sind.
https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=118941542 Lgandyman



Weiß Du eigentlich, aus welcher Bürgerbewegung Diestel kommt und für was er als letzter Innenminister der DDR verantwortlich war.
Es mag unterschiedliche Ansichten geben, aber ich schätze ein, er war ein Mann, der die Abwicklung aller bewaffneten Organe (außer NVA, da war der Veräppelmann zuständig) so gestaltet hatte, daß die Mitarbeiter dieses Bereiches das Gesicht wahren konnten. Es kommt im "das Ende der HVA" als auch in seinen Memoieren zum Ausdruck.



frank hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 04.04.2014 19:58 | nach oben springen

#32

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 04.04.2014 20:00
von damals wars | 12.150 Beiträge

Stimmt. Es gab nicht viele Minister, die sich so für die eigenen Leute eingesetz haben, wie P. M. Distel.
Da gab es nicht nur Eppelmann, sondern auch Meckel.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#33

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 04.04.2014 20:01
von RudiEK89 | 1.951 Beiträge

Das war mein erster Innenminister. Ich sehe ihn noch auf das Dach der damaligen "Kästnerpiepe" (JVA-Leipzig) klettern, um die Gefangenen
zum Aufgeben zu bewegen. Diese hatten damals Feuer in Zellen gelegt und sind auf das Dach geklettert.


März 1986 - Herbst 1986 Uffz. Schule Perleberg, GAR5. Glöwen
Herbst 1986 - Februar 1989 GR Heiligenstadt I. GB Klettenberg, 3. GK Silkerode
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#34

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 04.04.2014 20:18
von jecki09 | 422 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #30

[quote=hast du mal danach gefragt, wie 40 Jahre lang Bürger der DDR, die in die Mühlen der Stasi kamen durch die Hölle gingen? Man kann darüber streiten, ob die Veröffentlichung durch Bild eine gute oder schlechte Sache war. Gut ist, dass wir eine solche freie Presse haben, da schließe ich Spiegel , Stern und andere mit ein, die so etwas veröffentlichen. Das hält hoffentlich in der Zukunft solche Menschen mit einem solch miesen Charakter wie es die IM waren, davon ab, noch mal Menschen anzuschwärzen und ins Unglück zu stürzen. Keiner musste ein Verräter werden, es genügte ein klares Nein und die Stasi hat kapiert.Ich habe einmal Nein gesagt und es passierte gar nichts.


Was wäre, wenn Spiegel, BILD oder sonst ein Blatt, die Namen derer veröffentlichen würde, die für die alte BRD und gegen die alte BRD spioniert/gekundschaftet oder sonst wie auch gearbeitet haben.

Die hätten auch NEIN sagen können. Keiner muss ein Verräter werden, es genügt ein klares Nein" .

ABER, wer sagt, wer ein Verräter ist oder wer ein Freund/Beschützer des Staates. Auch hier kommt es auf den jeweiligen Standpunkt und Sichtweise an: wer ist Spion oder wer ist "Kundschafter".

Beispiel:
Waren Richard Sorge oder Mata Hari - Spion oder nicht??


Ostlandritter hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#35

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 04.04.2014 20:18
von Linna | 188 Beiträge

Hallo Lutze,
ich bin mit Dir derselben Meinung, dass die STASI in der damaligen DDR viel Unheil gestiftet hat und viele aufrechte
Menschen dafür haben büßen müssen, viele auch mit ihrem Leben.
Aber ich halte es für übertrieben in dieser Frage mit Zahlen zu jonglieren.
Nach dem 2. Weltkrieg vermutete man, dass in Auschwitz ca. 5 Mio Menschen ermordet wären, heute
heute hat man diese Vermutungen nach unten korrigiert.
Ich glaube auch nicht, dass die Anzahl der beseitigten Gegner der einzige Maßstab für die Menschenverachtung eines Systems ist.
Die Geschichte wird uns noch viele Rätsel aufgeben und die wenigsten werden geklärt werden, präzise Zahlen werden
dabei nicht vordergründig sein sondern die Frage ( "WARUM ? ")



jecki09 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#36

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 04.04.2014 20:27
von Ostlandritter | 2.453 Beiträge

Zitat von jecki09 im Beitrag #34
Zitat von Gert im Beitrag #30

[quote=hast du mal danach gefragt, wie 40 Jahre lang Bürger der DDR, die in die Mühlen der Stasi kamen durch die Hölle gingen? Man kann darüber streiten, ob die Veröffentlichung durch Bild eine gute oder schlechte Sache war. Gut ist, dass wir eine solche freie Presse haben, da schließe ich Spiegel , Stern und andere mit ein, die so etwas veröffentlichen. Das hält hoffentlich in der Zukunft solche Menschen mit einem solch miesen Charakter wie es die IM waren, davon ab, noch mal Menschen anzuschwärzen und ins Unglück zu stürzen. Keiner musste ein Verräter werden, es genügte ein klares Nein und die Stasi hat kapiert.Ich habe einmal Nein gesagt und es passierte gar nichts.


Was wäre, wenn Spiegel, BILD oder sonst ein Blatt, die Namen derer veröffentlichen würde, die für die alte BRD und gegen die alte BRD spioniert/gekundschaftet oder sonst wie auch gearbeitet haben.

Die hätten auch NEIN sagen können. Keiner muss ein Verräter werden, es genügt ein klares Nein" .

ABER, wer sagt, wer ein Verräter ist oder wer ein Freund/Beschützer des Staates. Auch hier kommt es auf den jeweiligen Standpunkt und Sichtweise an: wer ist Spion oder wer ist "Kundschafter".

Beispiel:
Waren Richard Sorge oder Mata Hari - Spion oder nicht??


Ich bin ganz sicher kein Freund der Stasi ,- und ich bin mit Sicherheit einer der Angeschissenen durch die IM´s ,- denn nur durch diese erfuhr die Stasi das, was sie wissen wollte .
Trotzdem kann ich mich nicht dazu durchringen ,- alle IM´s als Verräter oder gewissenlose Kerle zu klassifizieren, ich glaube - sehr viele von denen haben mit der Überzeugung ,- dem Staat einen guten Dienst zu erweisen ,- für die Schwarzkittel gearbeitet !
Wäre dem nicht so ,- dann frage ich mich-was ist mit den ganzen SED-Parteimitgliedern ?

Die haben sich durch ihre Mitgliedschaft-und oft auch durch ihr Auftreten-offen zum Staat DDR bekannt ,- sich also auch in verantwortung für den Staat DDR gesetzt -wurde auch nur einer von denen derart gehetzt ??

Für mich persönlich waren die Genossen - die nach der Wende schlagartig zu westlichen Demokraten wurden ,- einfach nur Schleim....


....................................
Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
Feliks D. hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 05.04.2014 07:29 | nach oben springen

#37

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 04.04.2014 20:45
von Schuddelkind | 3.512 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #2
Zitat von Lutze im Beitrag #1
gibt es darüber eine Statistik?,
Grenzverletzungen wurden verschleiert,
Familien wurden zerstört,
sicherlich noch einiges mehr,
alles im Auftrag der Partei,
ich hätte da keine ruhige Minute
Lutze


Rot Mark: Ja, im MfS wurde jeder von der Staatssicherheit ermordete akribisch erfasst. Unterschieden wurde dabei in den jeweiligen Todesarten: ertränkt, erschossen, vergiftet und überfahren. Die "Operativen Diensthabenden" der Kreis und Objektdienststellen des MfS hatten jeden Morgen bis 04:00 Uhr, dem ODH der Bezirksverwaltung die konkrete Anzahl der in den letzten Stunden ermordeten Mitbürger fernschriftlich zu melden. Dieser erfasste diese dann und meldete sie direkt ins Ministerium. Dort wurden die Zahlen zusammengefasst und dem Minister persönlich zum Dienstbeginn auf den Tisch gelegt.
An jedem 01. des Monats mussten sich die Dienststellen verpflichten, eine gewisse Anzahl von Einwohnern ihres Verantwortungsbereiches zu ermorden. Um es auf den Punkt zu bringen: zwischen den Diensteinheiten bestand ein regelrechter "sozialistischer Wettbewerb" im Killen.

Gruß Uwe





Was passierte eigentlich bei Plannichterfüllung? Mussten sich dann die Zuständigen selbst hinrichten ?


Intellektuelle spielen Telecaster
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#38

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 04.04.2014 20:52
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Ostlandritter im Beitrag #36
Zitat von jecki09 im Beitrag #34
Zitat von Gert im Beitrag #30

[quote=hast du mal danach gefragt, wie 40 Jahre lang Bürger der DDR, die in die Mühlen der Stasi kamen durch die Hölle gingen? Man kann darüber streiten, ob die Veröffentlichung durch Bild eine gute oder schlechte Sache war. Gut ist, dass wir eine solche freie Presse haben, da schließe ich Spiegel , Stern und andere mit ein, die so etwas veröffentlichen. Das hält hoffentlich in der Zukunft solche Menschen mit einem solch miesen Charakter wie es die IM waren, davon ab, noch mal Menschen anzuschwärzen und ins Unglück zu stürzen. Keiner musste ein Verräter werden, es genügte ein klares Nein und die Stasi hat kapiert.Ich habe einmal Nein gesagt und es passierte gar nichts.


Was wäre, wenn Spiegel, BILD oder sonst ein Blatt, die Namen derer veröffentlichen würde, die für die alte BRD und gegen die alte BRD spioniert/gekundschaftet oder sonst wie auch gearbeitet haben.

Die hätten auch NEIN sagen können. Keiner muss ein Verräter werden, es genügt ein klares Nein" .

ABER, wer sagt, wer ein Verräter ist oder wer ein Freund/Beschützer des Staates. Auch hier kommt es auf den jeweiligen Standpunkt und Sichtweise an: wer ist Spion oder wer ist "Kundschafter".

Beispiel:
Waren Richard Sorge oder Mata Hari - Spion oder nicht??


Ich bin ganz sicher kein Freund der Stasi ,- und ich bin mit Sicherheit einer der Angeschissenen durch die IM´s ,- denn nur durch diese erfuhr die Stasi das, was sie wissen wollte .
Trotzdem kann ich mich nicht dazu durchringen ,- alle IM´s als Verräter oder gewissenlose Kerle zu klassifizieren, ich glaube - sehr viele von denen haben mit der Überzeugung ,- dem Staat einen guten Dienst zu erweisen ,- für die Schwarzkittel gearbeitet !
Wäre dem nicht so ,- dann frage ich mich-was ist mit den ganzen SED-Parteimitgliedern ?

Die haben sich durch ihre Mitgliedschaft-und oft auch durch ihr Auftreten-offen zum Staat DDR bekannt ,- sich also auch in verantwortung für den Staat DDR gesetzt -wurde auch nur einer von denen derart gehetzt ??

Für mich persönlich waren die Genossen - die nach der Wende schlagartig zu westlichen Demokraten wurden ,- einfach nur Schleim....


@Ostlandritter, da kann ich nicht Deiner Meinung sein! Ein guter Freund, mit dem du jeden Scheiß gemacht hast, der Dich aber dann bei dieser Firma in den Dreck zieht, der ist für Dich kein Verräter b.z.w. gewissenloser Kerl. Wer dann?Diese Leute sind für mich viel schlimmere Finger gewesen, als die Hauptamtlichen! Obwohl sie es waren die sie dazu gebracht haben so etwas tun und das auch oft mit Erpressung oder vorgaukeln von Erleichterungen! Für mich ist dieses eben Verrat, an meiner Person gewesen und das kann ich diesen Personen nicht verzeihen, weil es nix mit Freundschaft zu tun hatte, denn darunter verstehe ich etwas anderes! Egal wie die Situation diesen so genannten (Freundes) gewesen ist, hätte er mit mir darüber gesprochen, ich hätte es verstanden und gemeinsam hätte wir das Beste daraus gemacht! Einen ins Gesicht lachen und dann in den Ar... treten. Nein Danke!! Das sind und bleiben für mich gewissenlose Verräter!
Grüsse Steffen52


Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 05.04.2014 07:30 | nach oben springen

#39

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 04.04.2014 21:02
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #25
@lutze bist Du wirklich zu naiv oder ist es Dir zu ruhig hier geworden? Deine gedanklichen Verknüpfungen wirklich Klasse....

Ich gehe noch ein Stück weiter, da die Stasi die Menschen in der DDR so drangsaliert hat, kam es zum Umsturz. Das Große- Deutschland konnte sich nun wieder auf Auslandseinsätze besinnen. Aus diesem Grund gehen die Toten der Auslandseinsätze auf das Konto der Stasi




solche Schlussfolgerung kann man auch nur mit "no comment" abtun, weil so was von sinnlos


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
andyman hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#40

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 04.04.2014 21:08
von Ostlandritter | 2.453 Beiträge

Zitat von steffen52 im Beitrag #38
Zitat von Ostlandritter im Beitrag #36
Zitat von jecki09 im Beitrag #34
Zitat von Gert im Beitrag #30

[quote=hast du mal danach gefragt, wie 40 Jahre lang Bürger der DDR, die in die Mühlen der Stasi kamen durch die Hölle gingen? Man kann darüber streiten, ob die Veröffentlichung durch Bild eine gute oder schlechte Sache war. Gut ist, dass wir eine solche freie Presse haben, da schließe ich Spiegel , Stern und andere mit ein, die so etwas veröffentlichen. Das hält hoffentlich in der Zukunft solche Menschen mit einem solch miesen Charakter wie es die IM waren, davon ab, noch mal Menschen anzuschwärzen und ins Unglück zu stürzen. Keiner musste ein Verräter werden, es genügte ein klares Nein und die Stasi hat kapiert.Ich habe einmal Nein gesagt und es passierte gar nichts.


Was wäre, wenn Spiegel, BILD oder sonst ein Blatt, die Namen derer veröffentlichen würde, die für die alte BRD und gegen die alte BRD spioniert/gekundschaftet oder sonst wie auch gearbeitet haben.

Die hätten auch NEIN sagen können. Keiner muss ein Verräter werden, es genügt ein klares Nein" .

ABER, wer sagt, wer ein Verräter ist oder wer ein Freund/Beschützer des Staates. Auch hier kommt es auf den jeweiligen Standpunkt und Sichtweise an: wer ist Spion oder wer ist "Kundschafter".

Beispiel:
Waren Richard Sorge oder Mata Hari - Spion oder nicht??


Ich bin ganz sicher kein Freund der Stasi ,- und ich bin mit Sicherheit einer der Angeschissenen durch die IM´s ,- denn nur durch diese erfuhr die Stasi das, was sie wissen wollte .
Trotzdem kann ich mich nicht dazu durchringen ,- alle IM´s als Verräter oder gewissenlose Kerle zu klassifizieren, ich glaube - sehr viele von denen haben mit der Überzeugung ,- dem Staat einen guten Dienst zu erweisen ,- für die Schwarzkittel gearbeitet !
Wäre dem nicht so ,- dann frage ich mich-was ist mit den ganzen SED-Parteimitgliedern ?

Die haben sich durch ihre Mitgliedschaft-und oft auch durch ihr Auftreten-offen zum Staat DDR bekannt ,- sich also auch in verantwortung für den Staat DDR gesetzt -wurde auch nur einer von denen derart gehetzt ??

Für mich persönlich waren die Genossen - die nach der Wende schlagartig zu westlichen Demokraten wurden ,- einfach nur Schleim....


@Ostlandritter, da kann ich nicht Deiner Meinung sein! Ein guter Freund, mit dem du jeden Scheiß gemacht hast, der Dich aber dann bei dieser Firma in den Dreck zieht, der ist für Dich kein Verräter b.z.w. gewissenloser Kerl. Wer dann?Diese Leute sind für mich viel schlimmere Finger gewesen, als die Hauptamtlichen! Obwohl sie es waren die sie dazu gebracht haben so etwas tun und das auch oft mit Erpressung oder vorgaukeln von Erleichterungen! Für mich ist dieses eben Verrat, an meiner Person gewesen und das kann ich diesen Personen nicht verzeihen, weil es nix mit Freundschaft zu tun hatte, denn darunter verstehe ich etwas anderes! Egal wie die Situation diesen so genannten (Freundes) gewesen ist, hätte er mit mir darüber gesprochen, ich hätte es verstanden und gemeinsam hätte wir das Beste daraus gemacht! Einen ins Gesicht lachen und dann in den Ar... treten. Nein Danke!! Das sind und bleiben für mich gewissenlose Verräter!
Grüsse Steffen52


@steffen52 :Da gebe ich Dir vollkommen Recht !

Ich habe in meinen Beitrag versucht ,- die Motivation der IM´´s zu verstehen ,- und mich persönlich haben wohl hauptsächlich meine Arbeitskollegen betreut....

Bei persönlichen Freunden oder Verwandten ist das natürlich nochmal eine ganz andere Geschichte ,- da würde ich dann wahrscheinlich auch die Zähne fletschen !

A propos ,- ich hab noch nie in meine Stasi-Akte reingeschaut,-
kann man sich den Dreck zuschicken lassen - oder muss ich da extra nach berlin fahren ??

Das interessiert mich nun langsam wirklich,- obwohl ich auch Schiss vor eventuellen Enttäuschungen hab ,- die ich mir bisher lieber ersparte...


....................................
Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
zuletzt bearbeitet 05.04.2014 07:31 | nach oben springen


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