#21

RE: Relikte der ehemaligen Grenze im Eichsfeld

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 23.04.2014 12:54
von Hansteiner | 1.412 Beiträge

Erstmal möchte ich dem @CAT danken für die schönen Bilder in der Galerie.

Am 13.04. führten wir unsere Tour zusammen mit @Grauer und unseren Ehefrauen durch. Ich war seit 37 Jahren das erstemal wieder hier.
Obwohl vieles sich verändert hat, war es manchmal als wäre es erst gestern. Unwahrscheinlich, ich hätte nie daran geglaubt den "Abschnitt" noch mal wieder zu sehen.

An der Leine ist nun auch das "Letzte" Relikt von damals verschwunden. Die ehem. der GK Hohengandern kennen sie alle. Ich weiss nicht wieviel mal ich die überquert habe ?
Jetzt gibt es zum Glück wenigstens noch Bilder davon. Der Graue hat sie noch machen können !
Generationen von Grenzern ist sie bekannt im Bereich von Kirchgandern.
Erst war sie aus Holz, dann später aus Beton.

VG H.



rustenfelde und Fall 80 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#22

RE: Relikte der ehemaligen Grenze im Eichsfeld

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 28.04.2014 08:02
von kirsche.ndh | 109 Beiträge

Frage an @Fall 80,
Zu meiner Zeit war das steilste Stück im Abschnitt der Etzenborner Hang am Süssloch bei Ecklingerode.
Andere Pioniere berichteten immer vom Fall 80 bei Hildburghausen?
Soll wohl noch steiler gewesen sein.
Sagt dir das was ?


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#23

RE: Relikte der ehemaligen Grenze im Eichsfeld

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 28.04.2014 10:43
von Hansteiner | 1.412 Beiträge

Vielleicht liegt ja auch nur eine Verwechslung vor, im Raum Hildburghausen ein "Gefälle" mit gleichen Namen wie bei Lindewerra ???
Aber da gibt es bestimmt unter uns welche, die die Gegend kennen.

VG H.



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#24

RE: Relikte der ehemaligen Grenze im Eichsfeld

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 28.04.2014 22:24
von CAT | 351 Beiträge

Ich lese gerade das Buch vom "Grenzreiter". Im Buch berichtet er auch über heftige Auf- und Abstiege im "Thüringer Schiefergebirge". Ich vermute mal, das es dort vielleicht noch etwas steilere Ecken gab. Gruß Uwe.

Zitat von Hansteiner im Beitrag #23
Vielleicht liegt ja auch nur eine Verwechslung vor, im Raum Hildburghausen ein "Gefälle" mit gleichen Namen wie bei Lindewerra ???
Aber da gibt es bestimmt unter uns welche, die die Gegend kennen.

VG H.


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#25

RE: Relikte der ehemaligen Grenze im Eichsfeld

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 28.04.2014 22:34
von CAT | 351 Beiträge

Hallo kirsche.ndh, Du schreibst "Etzenborner Hang" am "Süssloch" bei Ecklingerode. Das "Süssloch" bei Ecklingerode sagt mit was. Ist ca. 500 m nördlich von der heutigen Sielmann-Hütte in Richtung der "Roten Warte" auf der niedersächsischen Seite. Oder irre ich mich da????? Gruß Uwe.

Zitat von kirsche.ndh im Beitrag #22
Frage an @Fall 80,
Zu meiner Zeit war das steilste Stück im Abschnitt der Etzenborner Hang am Süssloch bei Ecklingerode.
Andere Pioniere berichteten immer vom Fall 80 bei Hildburghausen?
Soll wohl noch steiler gewesen sein.
Sagt dir das was ?


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#26

RE: Relikte der ehemaligen Grenze im Eichsfeld

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 30.04.2014 10:10
von Fall 80 | 171 Beiträge

Zu der Frage von kirsche.ndh, ich kenne den Etzenborner Hang leider nicht. Der FALL 80 von der Werra (153 m ü.NN) bis rauf zum Lindewerrablick (453 m ü.NN) ist knapp 1 Kilometer lang. Steilere Anstiege wird es sicherlich auch noch geben. Die mir bekannten steilsten Abschnitte sind oberhab von Asbach der Anstieg vom Iberg zur Hesselkuppe (Gobert) und bei Ifta der Hagenberg südlich vom OP India. VG Uli.

Zitat von kirsche.ndh im Beitrag #22
Frage an @Fall 80,
Zu meiner Zeit war das steilste Stück im Abschnitt der Etzenborner Hang am Süssloch bei Ecklingerode.
Andere Pioniere berichteten immer vom Fall 80 bei Hildburghausen?
Soll wohl noch steiler gewesen sein.
Sagt dir das was ?


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#27

RE: Relikte der ehemaligen Grenze im Eichsfeld

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 30.04.2014 10:41
von U700 | 32 Beiträge

Ich kenne den Kolonenweg von Iberg zur Hesselkuppe. Es war immer ein schönes Konditionstraining bei der Kontrolle K6 von Asbach bis zur Pffaffschwender Kuppe. Man konnte sich aber schon beim Aufstieg zum Iberg aufwärmen. Auf jeden Fall war das Befahren für Simson und MZ verboten, die Pappe durfte nur bergab. LO und UAZ durften hoch und runter. Bei Schnee und Glätte ist die A-Gruppe immer gelaufen :-) oder aussen rum. Wie steil der Kolonenweg genau ist, sollte man aber rausbekommen oder CAT?

Habe mal bei den Freunden von Google in die Karten geschaut, vom Knick im Kolonenweg Iberg oben bis zur Hesselkuppe oben sind es 600 Meter. Mit den Höhenangaben aus CATs Karte erreicht man ??? % Steigung.

Viel Spaß beim Rechnen
U-700



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zuletzt bearbeitet 30.04.2014 12:48 | nach oben springen

#28

RE: Relikte der ehemaligen Grenze im Eichsfeld

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 30.04.2014 11:45
von Hansteiner | 1.412 Beiträge

Im Abschnitt der GK Hohengandern ist der Sturzlieder Berg auch nicht ohne.
Von der Str.Neuseesen hoch - kurz aber heftig !

VG H.



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#29

RE: Relikte der ehemaligen Grenze im Eichsfeld

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 30.04.2014 21:31
von CAT | 351 Beiträge

Ja der "Iberg" hat so seine Tücken. Bin letztes Jahr am 1. Mai mal wieder hoch gelaufen. Ich war natürlich der Einzigste. Kann mich noch gut an die dummen Sprüche erinnern. Bergab laufen kann jeder. Das musste ich ganz schön kämpfen und den inneren Schweinehund überwinden. Nach ca. 40 Min. bin ich dann Oben auf der "Hesselkuppe lebend angekommen und wurde durch die super Aussicht entschädigt, was will man mehr. Übrigens war die Natur im vergangenen Jahr dort oben noch nicht so weit wie in diesem Jahr. Dann weiter über die "Hessellücke" zur Burgruine "Altenstein" wo jedes Jahr am 1. Mai ordentlich gefeiert wird. Da habe ich natürlich dann die verbrannten Kalorien sofort wieder ersetzt. Wegen des Höhenprofils schaue ich mal. Wünsche Euch einen schönen 1. Mai. Gruß Uwe.

Zitat von U700 im Beitrag #27
Ich kenne den Kolonenweg von Iberg zur Hesselkuppe. Es war immer ein schönes Konditionstraining bei der Kontrolle K6 von Asbach bis zur Pffaffschwender Kuppe. Man konnte sich aber schon beim Aufstieg zum Iberg aufwärmen. Auf jeden Fall war das Befahren für Simson und MZ verboten, die Pappe durfte nur bergab. LO und UAZ durften hoch und runter. Bei Schnee und Glätte ist die A-Gruppe immer gelaufen :-) oder aussen rum. Wie steil der Kolonenweg genau ist, sollte man aber rausbekommen oder CAT?

Habe mal bei den Freunden von Google in die Karten geschaut, vom Knick im Kolonenweg Iberg oben bis zur Hesselkuppe oben sind es 600 Meter. Mit den Höhenangaben aus CATs Karte erreicht man ??? % Steigung.

Viel Spaß beim Rechnen
U-700


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#30

RE: Relikte der ehemaligen Grenze im Eichsfeld

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 30.04.2014 23:08
von CAT | 351 Beiträge

Hier mal die Karte mit dem Höhenprofil vom "Iberg"-Fuß rauf zur "Hesselkuppe" und weiter über die "Hessellücke" bis zur Burgruine Altenstein". Die knapp 33% Steigung ist NICHT FÜR KINDERWAGEN geeignet

Zitat von CAT im Beitrag #29
Ja der "Iberg" hat so seine Tücken. Bin letztes Jahr am 1. Mai mal wieder hoch gelaufen. Ich war natürlich der Einzigste. Kann mich noch gut an die dummen Sprüche erinnern. Bergab laufen kann jeder. Das musste ich ganz schön kämpfen und den inneren Schweinehund überwinden. Nach ca. 40 Min. bin ich dann Oben auf der "Hesselkuppe lebend angekommen und wurde durch die super Aussicht entschädigt, was will man mehr. Übrigens war die Natur im vergangenen Jahr dort oben noch nicht so weit wie in diesem Jahr. Dann weiter über die "Hessellücke" zur Burgruine "Altenstein" wo jedes Jahr am 1. Mai ordentlich gefeiert wird. Da habe ich natürlich dann die verbrannten Kalorien sofort wieder ersetzt. Wegen des Höhenprofils schaue ich mal. Wünsche Euch einen schönen 1. Mai. Gruß Uwe.
Zitat von U700 im Beitrag #27
Ich kenne den Kolonenweg von Iberg zur Hesselkuppe. Es war immer ein schönes Konditionstraining bei der Kontrolle K6 von Asbach bis zur Pffaffschwender Kuppe. Man konnte sich aber schon beim Aufstieg zum Iberg aufwärmen. Auf jeden Fall war das Befahren für Simson und MZ verboten, die Pappe durfte nur bergab. LO und UAZ durften hoch und runter. Bei Schnee und Glätte ist die A-Gruppe immer gelaufen :-) oder aussen rum. Wie steil der Kolonenweg genau ist, sollte man aber rausbekommen oder CAT?

Habe mal bei den Freunden von Google in die Karten geschaut, vom Knick im Kolonenweg Iberg oben bis zur Hesselkuppe oben sind es 600 Meter. Mit den Höhenangaben aus CATs Karte erreicht man ??? % Steigung.

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