#41

RE: Die militärische Gesellschaft

in DDR Staat und Regime 14.03.2014 22:27
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Mike59 im Beitrag #40
Zitat von steffen52 im Beitrag #39
Zitat von Mike59 im Beitrag #38
Zitat von steffen52 im Beitrag #37
@Eddy, wurde es nur versucht oder hat man es auch schon getragen? Wurde abgelehnt oder aus kosten Gründen verworfen?
Grüsse Steffen52

Der Eddy bin ich nun zwar nicht, Kosten haben zu diesem Zeitpunkt offensichtlich keine Rolle gespielt. Die Geschichte der Deutschen Uniformen ist ein weites Thema, zu dem es hier im Forum mindestens einen Tread gibt. Die Uniform für die NVA wie sie war wurde gewählt weil sie eine deutsche Uniform war.


Eine Uniform mit nicht sehr viel Ruhm in Sinne des Sozialismus! Keine gute Antwort! Hättest mal Eddy antworten lassen, der weiß da bestimmt besser Bescheid! Ich bin der Meinung das es in den 80 Jahren schon etwas um die Kosten ging! Rechne mal durch wen man jeden der bei der NVA- Armee war, neu eingekleitet hätte, denke das ist schon eine beachtliche Summe und die zu händel war bestimmt etwas zu viel für die langsam klamm werdende DDR! Oder?
Grüsse Steffen52

Erklär mal das mit den Kosten, ich denke ich bin lernfähig. Die Antwort von @Eddy erübrigt sich ja dadurch nicht. Ich freu mich drauf.

@Mike59, weiß nicht wie Du das meinst? Wen man alles neu macht, das kostet nix?Na, wen das Deine Meinung ist, kann ich nur sagen, weiß ich nicht warum ich für Anschaffungen( Kleidung u.s.w.)Kohle brauche oder bekommst Du alles geschenkt? Kann ja dort wo du wohnst anders sein! Ich denke das es auch damals verdammt viel Geld gekostet hätte. Oder? Zahlen, wenn Du das meinst, kann ich Dir nicht nennen! Hättest mal den Genossen von der Plankommision(Schürer) fragen müssen! Bist eben auch einer der etwas nicht einfach stehen lassen kann, was vielleicht mit der Grund war! Ich weiß es nicht, nehme es aber an und auch Du weißt es nicht, sonst würdest Du die Annahme von mir im Raum stehen lassen. Aber nein, man macht halt einen Spruch um eben sehr schlau zu tun!
Grüsse Steffen52


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#42

RE: Die militärische Gesellschaft

in DDR Staat und Regime 14.03.2014 22:54
von Mike59 | 7.942 Beiträge

Zitat von steffen52 im Beitrag #41
Zitat von Mike59 im Beitrag #40
Zitat von steffen52 im Beitrag #39
Zitat von Mike59 im Beitrag #38
Zitat von steffen52 im Beitrag #37




Eine Uniform mit nicht sehr viel Ruhm in Sinne des Sozialismus! Keine gute Antwort! Hättest mal Eddy antworten lassen, der weiß da bestimmt besser Bescheid! Ich bin der Meinung das es in den 80 Jahren schon etwas um die Kosten ging! Rechne mal durch wen man jeden der bei der NVA- Armee war, neu eingekleitet hätte, denke das ist schon eine beachtliche Summe und die zu händel war bestimmt etwas zu viel für die langsam klamm werdende DDR! Oder?
Grüsse Steffen52

Erklär mal das mit den Kosten, ich denke ich bin lernfähig. Die Antwort von @Eddy erübrigt sich ja dadurch nicht. Ich freu mich drauf.

@Mike59, weiß nicht wie Du das meinst? Wen man alles neu macht, das kostet nix?Na, wen das Deine Meinung ist, kann ich nur sagen, weiß ich nicht warum ich für Anschaffungen( Kleidung u.s.w.)Kohle brauche oder bekommst Du alles geschenkt? Kann ja dort wo du wohnst anders sein! Ich denke das es auch damals verdammt viel Geld gekostet hätte. Oder? Zahlen, wenn Du das meinst, kann ich Dir nicht nennen! Hättest mal den Genossen von der Plankommision(Schürer) fragen müssen! Bist eben auch einer der etwas nicht einfach stehen lassen kann, was vielleicht mit der Grund war! Ich weiß es nicht, nehme es aber an und auch Du weißt es nicht, sonst würdest Du die Annahme von mir im Raum stehen lassen. Aber nein, man macht halt einen Spruch um eben sehr schlau zu tun!
Grüsse Steffen52


Da ham wer das Problem. Also das mit den Kosten von dir suggeriert sagte wohl erst - alte Uniformen wurden einfach für die neue Truppe genutzt* um Finanzmittel einsparen zu können. Ökonomisch sicher verständlich.

Und bitte nicht die geschichtlichen Abläufe vermischen, Schürer war erst ab 1965 verantwortlich.

* Wehrmacht = NVA Uniform, ich weiß nicht ob es jemanden gab der eine alte WH in der NVA getragen hat - das würde mich auch interessieren.

Ist eine unendliche Geschichte - bin gespannt wie sie weiter geht.


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#43

RE: Die militärische Gesellschaft

in DDR Staat und Regime 14.03.2014 23:10
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Mike59 im Beitrag #42
Zitat von steffen52 im Beitrag #41
Zitat von Mike59 im Beitrag #40
Zitat von steffen52 im Beitrag #39
Zitat von Mike59 im Beitrag #38
Zitat von steffen52 im Beitrag #37




Eine Uniform mit nicht sehr viel Ruhm in Sinne des Sozialismus! Keine gute Antwort! Hättest mal Eddy antworten lassen, der weiß da bestimmt besser Bescheid! Ich bin der Meinung das es in den 80 Jahren schon etwas um die Kosten ging! Rechne mal durch wen man jeden der bei der NVA- Armee war, neu eingekleitet hätte, denke das ist schon eine beachtliche Summe und die zu händel war bestimmt etwas zu viel für die langsam klamm werdende DDR! Oder?
Grüsse Steffen52

Erklär mal das mit den Kosten, ich denke ich bin lernfähig. Die Antwort von @Eddy erübrigt sich ja dadurch nicht. Ich freu mich drauf.

@Mike59, weiß nicht wie Du das meinst? Wen man alles neu macht, das kostet nix?Na, wen das Deine Meinung ist, kann ich nur sagen, weiß ich nicht warum ich für Anschaffungen( Kleidung u.s.w.)Kohle brauche oder bekommst Du alles geschenkt? Kann ja dort wo du wohnst anders sein! Ich denke das es auch damals verdammt viel Geld gekostet hätte. Oder? Zahlen, wenn Du das meinst, kann ich Dir nicht nennen! Hättest mal den Genossen von der Plankommision(Schürer) fragen müssen! Bist eben auch einer der etwas nicht einfach stehen lassen kann, was vielleicht mit der Grund war! Ich weiß es nicht, nehme es aber an und auch Du weißt es nicht, sonst würdest Du die Annahme von mir im Raum stehen lassen. Aber nein, man macht halt einen Spruch um eben sehr schlau zu tun!
Grüsse Steffen52


Da ham wer das Problem. Also das mit den Kosten von dir suggeriert sagte wohl erst - alte Uniformen wurden einfach für die neue Truppe genutzt* um Finanzmittel einsparen zu können. Ökonomisch sicher verständlich.

Und bitte nicht die geschichtlichen Abläufe vermischen, Schürer war erst ab 1965 verantwortlich.

* Wehrmacht = NVA Uniform, ich weiß nicht ob es jemanden gab der eine alte WH in der NVA getragen hat - das würde mich auch interessieren.

Ist eine unendliche Geschichte - bin gespannt wie sie weiter geht.

Merkst Du es noch , ich habe nicht gesagt das jemand die WH Uniform getragen hat, sondern das sie der NVA Uniform mehr als ähnlich war. Das war das Thema, lese besser und dann antworten und es ging nicht um eine Zeit, denn die DDR Uniform hat sich bis zum Ende nicht geändert. Oder?
Gut, wen Du mich nicht verstehen willst, dann lassen wir es und lege Dich schlafen und morgen sieht man besser!
Grüsse Steffen52


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#44

RE: Die militärische Gesellschaft

in DDR Staat und Regime 14.03.2014 23:25
von Mike59 | 7.942 Beiträge

Zitat von steffen52 im Beitrag #43
Zitat von Mike59 im Beitrag #42
Zitat von steffen52 im Beitrag #41
Zitat von Mike59 im Beitrag #40
Zitat von steffen52 im Beitrag #39
Zitat von Mike59 im Beitrag #38
Zitat von steffen52 im Beitrag #37




Eine Uniform mit nicht sehr viel Ruhm in Sinne des Sozialismus! Keine gute Antwort! Hättest mal Eddy antworten lassen, der weiß da bestimmt besser Bescheid! Ich bin der Meinung das es in den 80 Jahren schon etwas um die Kosten ging! Rechne mal durch wen man jeden der bei der NVA- Armee war, neu eingekleitet hätte, denke das ist schon eine beachtliche Summe und die zu händel war bestimmt etwas zu viel für die langsam klamm werdende DDR! Oder?
Grüsse Steffen52

Erklär mal das mit den Kosten, ich denke ich bin lernfähig. Die Antwort von @Eddy erübrigt sich ja dadurch nicht. Ich freu mich drauf.

@Mike59, weiß nicht wie Du das meinst? Wen man alles neu macht, das kostet nix?Na, wen das Deine Meinung ist, kann ich nur sagen, weiß ich nicht warum ich für Anschaffungen( Kleidung u.s.w.)Kohle brauche oder bekommst Du alles geschenkt? Kann ja dort wo du wohnst anders sein! Ich denke das es auch damals verdammt viel Geld gekostet hätte. Oder? Zahlen, wenn Du das meinst, kann ich Dir nicht nennen! Hättest mal den Genossen von der Plankommision(Schürer) fragen müssen! Bist eben auch einer der etwas nicht einfach stehen lassen kann, was vielleicht mit der Grund war! Ich weiß es nicht, nehme es aber an und auch Du weißt es nicht, sonst würdest Du die Annahme von mir im Raum stehen lassen. Aber nein, man macht halt einen Spruch um eben sehr schlau zu tun!
Grüsse Steffen52


Da ham wer das Problem. Also das mit den Kosten von dir suggeriert sagte wohl erst - alte Uniformen wurden einfach für die neue Truppe genutzt* um Finanzmittel einsparen zu können. Ökonomisch sicher verständlich.

Und bitte nicht die geschichtlichen Abläufe vermischen, Schürer war erst ab 1965 verantwortlich.

* Wehrmacht = NVA Uniform, ich weiß nicht ob es jemanden gab der eine alte WH in der NVA getragen hat - das würde mich auch interessieren.

Ist eine unendliche Geschichte - bin gespannt wie sie weiter geht.

Merkst Du es noch , ich habe nicht gesagt das jemand die WH Uniform getragen hat, sondern das sie der NVA Uniform mehr als ähnlich war. Das war das Thema, lese besser und dann antworten und es ging nicht um eine Zeit, denn die DDR Uniform hat sich bis zum Ende nicht geändert. Oder?
Gut, wen Du mich nicht verstehen willst, dann lassen wir es und lege Dich schlafen und morgen sieht man besser!
Grüsse Steffen52

Stimmt - du hast Recht. Ich habe das Thema oberflächlich angegrast.


zuletzt bearbeitet 14.03.2014 23:26 | nach oben springen

#45

RE: Die militärische Gesellschaft

in DDR Staat und Regime 14.03.2014 23:33
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Mike59 im Beitrag #44
Zitat von steffen52 im Beitrag #43
Zitat von Mike59 im Beitrag #42
Zitat von steffen52 im Beitrag #41
Zitat von Mike59 im Beitrag #40
Zitat von steffen52 im Beitrag #39
Zitat von Mike59 im Beitrag #38
Zitat von steffen52 im Beitrag #37




Eine Uniform mit nicht sehr viel Ruhm in Sinne des Sozialismus! Keine gute Antwort! Hättest mal Eddy antworten lassen, der weiß da bestimmt besser Bescheid! Ich bin der Meinung das es in den 80 Jahren schon etwas um die Kosten ging! Rechne mal durch wen man jeden der bei der NVA- Armee war, neu eingekleitet hätte, denke das ist schon eine beachtliche Summe und die zu händel war bestimmt etwas zu viel für die langsam klamm werdende DDR! Oder?
Grüsse Steffen52

Erklär mal das mit den Kosten, ich denke ich bin lernfähig. Die Antwort von @Eddy erübrigt sich ja dadurch nicht. Ich freu mich drauf.

@Mike59, weiß nicht wie Du das meinst? Wen man alles neu macht, das kostet nix?Na, wen das Deine Meinung ist, kann ich nur sagen, weiß ich nicht warum ich für Anschaffungen( Kleidung u.s.w.)Kohle brauche oder bekommst Du alles geschenkt? Kann ja dort wo du wohnst anders sein! Ich denke das es auch damals verdammt viel Geld gekostet hätte. Oder? Zahlen, wenn Du das meinst, kann ich Dir nicht nennen! Hättest mal den Genossen von der Plankommision(Schürer) fragen müssen! Bist eben auch einer der etwas nicht einfach stehen lassen kann, was vielleicht mit der Grund war! Ich weiß es nicht, nehme es aber an und auch Du weißt es nicht, sonst würdest Du die Annahme von mir im Raum stehen lassen. Aber nein, man macht halt einen Spruch um eben sehr schlau zu tun!
Grüsse Steffen52


Da ham wer das Problem. Also das mit den Kosten von dir suggeriert sagte wohl erst - alte Uniformen wurden einfach für die neue Truppe genutzt* um Finanzmittel einsparen zu können. Ökonomisch sicher verständlich.

Und bitte nicht die geschichtlichen Abläufe vermischen, Schürer war erst ab 1965 verantwortlich.

* Wehrmacht = NVA Uniform, ich weiß nicht ob es jemanden gab der eine alte WH in der NVA getragen hat - das würde mich auch interessieren.

Ist eine unendliche Geschichte - bin gespannt wie sie weiter geht.

Merkst Du es noch , ich habe nicht gesagt das jemand die WH Uniform getragen hat, sondern das sie der NVA Uniform mehr als ähnlich war. Das war das Thema, lese besser und dann antworten und es ging nicht um eine Zeit, denn die DDR Uniform hat sich bis zum Ende nicht geändert. Oder?
Gut, wen Du mich nicht verstehen willst, dann lassen wir es und lege Dich schlafen und morgen sieht man besser!
Grüsse Steffen52

Stimmt - du hast Recht. Ich habe das Thema oberflächlich angegrast.

@Mike59, wollte gerade zur Nachtruhe gehen und bin froh, das Du es doch noch geschnallt hast und ich dich aus einer gewissen Level raus nehmen kann. Nichts für ungut ! Gute Nacht und man liest sich morgen. Aber bitte richtig lesen! ok!
Grüsse Steffen52


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#46

RE: Die militärische Gesellschaft

in DDR Staat und Regime 15.03.2014 03:28
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #27
ich war ja als ex DDR Bürger an den Anblick von Uniformen gewöhnt, aber als ich 1972 nach fast 8 Jahren "Enthaltsamkeit" wieder die größte und schönste DDR der Welt betrat, fiel mir schon das öffentliche Bild mit all den Varianten von Uniformen auf. Im Rheinland sah man höchstens tagsüber mal ein paar BW und britische Soldaten, die mit einem oder zwei Militärfahrzeugen durch die Stadt fuhren und irgendetwas zu besorgen hatten. Das wars dann aber auch schon.
Als ich das erste Mal einreiste und meine Frau die PKE Soldaten von weitem sah, sagte sie, die sehen ja fast wie SS aus. Ich erschrak ziemlich und zischte sie an, den Mund zu halten. Sie ist keine gebürtige Deutsche, sondern kommt aus einem ehemals von Deutschen besetzten Land.



und wir haben diese uniformen schon am 'mann' gesehen , im ehemals von deutschen besetzem land !
oder war es nur ein foto !!??
nun ja , vielleicht ist ja auch mit SS - staatssicherheit gemeint ?
die militärische präsenz in der ddr resultierte nun mal durch die ergebnisse des weltkrieges !!
wie eine uniform aussieht ist doch völlig unrellevant , auf das was drin steckt kommt es drauf an , oder ??
auf keinenfall steckte in einer uniform der ehemaligen ddr ein nazi !!!



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#47

RE: Die militärische Gesellschaft

in DDR Staat und Regime 15.03.2014 12:22
von Eddy | 83 Beiträge

Zitat von Mike59 im Beitrag #38
Zitat von steffen52 im Beitrag #37
@Eddy, wurde es nur versucht oder hat man es auch schon getragen? Wurde abgelehnt oder aus kosten Gründen verworfen? Grüsse Steffen52

Der Eddy bin ich nun zwar nicht, Kosten haben zu diesem Zeitpunkt offensichtlich keine Rolle gespielt. Die Geschichte der Deutschen Uniformen ist ein weites Thema, zu dem es hier im Forum mindestens einen Tread gibt. Die Uniform für die NVA wie sie war wurde gewählt weil sie eine deutsche Uniform war.


Also Männer,
es ist wirklich eine umfassende und lange Geschichte, das mit unserer Uniform. Ich habe mich noch einmal schlau gemacht und kann folgende Aussage treffen. Die Uniform für die NVA wie sie war, wurde gewählt weil sie eine deutsche Uniform war, ist erst einmal korrekt. Änderungen zu unseren Uniformen von 1956 gab es 1960, 1964, 1974, 1979, 1986 und 1990. Letztere waren vorhanden wurden aber nicht mehr ausgegeben. Kosten spielten hier keine Rolle, da wir ja langfristig planten, wie Ihr wisst und es wurde ja auch nicht immer alles verändert. Also, dass man zur BA-Kammer ging und komplett tauschen konnte war nicht möglich. Stück für Stück wurden diese Änderungen eingeführt. Das einschneidende Beispiel ist wohl die Einführung des Dienstgrades Fähnrich gewesen. Dieser Dienstgrad wurde 1974 völlig neu eingeführt, die Schulterstücken waren einheitlich mit zwei Sternen. Am linken Oberarm trugen die Fähnriche eine Effekte mit keinem, mit einem, mit zwei oder mit drei Sternen unter dem Dienstwappen. Das kennzeichnete die Dienstjahre, ohne Stern weniger als 10 Jahre gedient, ein Stern 10 Jahre gedient, zwei Sterne 15 Jahre gedient und drei Sterne 20 Jahre gedient. Das System wurde bereits 1979 wieder verändert. Jetzt erkannte man an den Schulterstücken welchen Fähnrichdienstgrad man vor sich hatte. Ein bis vier Sterne benannten den Fähnrich, Oberfähnrich Stabsfähnrich und Stabsoberfähnrich. Als Effekten trugen sie am linken Arm das Dienstwappen ohne Stern. 1986 wurden immerhin 30 Jahre Erfahrung mit unseren Uniformen umgesetzt und verändert. Das heißt aber nicht, das sich generell am Schnitt etwas änderte, das gab es auch, aber in der Stoffwahl wurden Veränderungen vorgenommen, also im Tragekomfort. Bei den Landstreitkräften und bei der Grenze wurden die Ausgangsuniformen verändert. Soldaten und Unteroffiziere trugen nicht mehr diese bis zum Hals geschlossenen Jacken sondern offene mit grauem oder weißem Hemd darunter und Binder. Viele Veränderungen gab es bei den weiblichen AA. Die neuen, geplanten Schulterstücken speziell für die LaSK wurden nicht mehr eingeführt.
Am 24. März 1990 unterschrieb der amtierende Minister für Nationale Verteidigung, Admiral Th. Hoffmann, die neue Bekleidungsvorschrift der NVA. Darin wurde die Forderung des Volkes, alle äußeren Attribute einer stalinistisch geprägten Parteiarmee sowie unzeitgemäße Elemente militärischen Pomps und des "roten Preußentums" abzuschaffen, befolgt. Abrüstungsminister Eppelmann setzte diese Vorschrift nach den Wahlen 1990 vollinhaltlich am 01.05.1990 in Kraft. Grenztruppen und Zivilverteidigung waren aus diesem Prozess schon ausgeklammert, weil sie nicht mehr dem Verteidigungsministerium unterstanden. Drastisch wurde die Zahl der Uniformarten reduziert, Trageperioden wurden nicht mehr festgelegt. Paradeuniform, Gesellschaftsjacken, Stiefelhosen, Schaftstiefel, Repräsentationsschnur, Feldbinde und Ehrendolch gehörten der Vergangenheit an. Die verbleibenden Uniformteile wurden in den vorgegebenen Uniformarten zweckmäßig kombiniert und ihre Trageweise weniger reglementiert.
Es gab nur noch die Ausgangsuniform, die kombinierte Dienst- und Ausgangsuniform und die Arbeitsuniform. Auch die Felddienstuniform fiel als eigenständige Uniformart weg. Für Ausbildungsmaßnahmen und Veranstaltungen in geschlossenen militärischen Formationen war eine einheitliche Uniformierung verbindlich. Zu allen anderen Anlässen konnten die AA entsprechend den Witterungsbedingungen selbst entscheiden. Die Pelzmütze wurde nur noch bei Minustemperaturen auf Befehl vom Regiment aufwärts getragen. Also, alles sehr locker aber zu spät.
Schönes Wochenende Euch allen
Eddy von der großen Insel


Der lebende Zeitzeuge ist der Alptraum eines Historikers.
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#48

RE: Die militärische Gesellschaft

in DDR Staat und Regime 15.03.2014 12:38
von Gelöschtes Mitglied
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@EddY, danke für Deinen ausführlichen Kommentar! Nun weiß ich Bescheid und muss sagen, das leider zu meiner Zeit(1970) ich mich noch mit den alten Uniformen rum ärgern musste. Schönes Wochenende, auch ohne Sonne und bis bald mal, bei einen anderen Thema!
Grüsse Steffen52


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#49

RE: Die militärische Gesellschaft

in DDR Staat und Regime 15.03.2014 12:51
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Eddy im Beitrag #34
Männer,
vergesst bitte nicht wie die Uniformen der NVA entstanden. Mit Gründung der KVP 1950 wurden Kader gesucht und zwar aus dem Bestand ehemaliger Wehrmachtsangehörigen. Die meisten hohen Dienstgrade wie Generäle hatten sich ja versucht in amerikanische oder englische Gefangenschaft zu retten. Die bei den Sowjets in Gefangenschaft kamen, kehrten in der Masse erst 1955 zurück nach Deutschland. Also blieben gediente Zehnenter oder kleinere Offiziersdienstgrade für den Ausbilderbestand der KVP zur Verfügung. Ehemalige Offiziere, bei den Seestreitkräften waren es Friedrich Elchlepp, ehemaliger Oberleutnant zur See bei der KM und Felix Scheffler war Steward bei der Handelsmarine, wurde als Soldat zur Wehrmacht gezogen, ging 1941 in sowjetische Gefangenschaft und kam über das NKFD wieder zurück. Also völlig unbeleckt in Fragen Militär. Diese Männer erhielten den Auftrag Uniformen für die Seestreitkräfte zu entwerfen. Ergebnis: Formen der Wehrmacht und KM wurden fast 100%ig übernommen, nur Effekten verändert. So entstanden bis 1956 diese Uniformen oder glaubt Ihr die haben uns die Russen geschenkt? Nicht umsonst sprach man bei der NVA von preußischen Drill, auch der wurde übernommen aber ein wenig abgeschwächt. Auch hier wurden ehemalige Wehrmachtsangehörige als Ausbilder gewonnen und die kannten nur diesen Ton. Geschadet hat er eigentlich keinem, wenn man nicht gerade sensibel war.
Soweit dazu.
Eddy


@Eddy das kann ich nur bestätigen.War 1963 als Angehöriger 6.GBK in Greifswald zur Grundausbildung. Unser Spieß war als Uffz im Russlandfeldzug gewesen und hatte die ganze Klaviatur des Rekrutenschliffs der deutschen Wehrmacht auf der Pfanne, einschließlich Brüllen.
Hatte einmal Telefonwachdienst in der Nacht in seinem Dienstzimmer. Da lag sein Notizbuch und ich habe mal einen Blick hineingeworfen.
Als ich sah, welche Rechtschreibfehler in seinen Notizen waren, war mir alles klar.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#50

RE: Die militärische Gesellschaft

in DDR Staat und Regime 15.03.2014 14:02
von damals wars | 12.113 Beiträge

Der hat sich bestimmt gewundert, woher die ganzen roten Striche in seinem Notizbuch kamen?


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#51

RE: Die militärische Gesellschaft

in DDR Staat und Regime 15.03.2014 16:25
von Freienhagener | 3.856 Beiträge

Leute,
ein Unterschied war der Helm.

Der hat unsere Erscheinung recht gut von der Wehrmacht abgehoben.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#52

RE: Die militärische Gesellschaft

in DDR Staat und Regime 15.03.2014 16:44
von ABV | 4.202 Beiträge

Zitat von Freienhagener im Beitrag #51
Leute,
ein Unterschied war der Helm.

Der hat unsere Erscheinung recht gut von der Wehrmacht abgehoben.


Der typische NVA-Stahlhelm war aber schon von der Wehrmacht konzipiert, jedoch nicht mehr hergestellt worden. Das habe ich jedenfalls in einem Fernsehbeitrag über die NVA, der Ende der neunziger Jahre im RBB, gehört.

Gruß Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#53

RE: Die militärische Gesellschaft

in DDR Staat und Regime 15.03.2014 16:45
von Schuddelkind | 3.507 Beiträge

Zitat von Freienhagener im Beitrag #51
Leute,
ein Unterschied war der Helm.

Der hat unsere Erscheinung recht gut von der Wehrmacht abgehoben.


Nur das genau dieser Helm eigentlich für die Wehrmacht gedacht war, aber nicht mehr eingeführt wurde. Daher also auch Wehrmacht !


Intellektuelle spielen Telecaster
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#54

RE: Die militärische Gesellschaft

in DDR Staat und Regime 15.03.2014 16:51
von Freienhagener | 3.856 Beiträge

Stimmt. Jetzt wo Ihr es sagt, fällts mir wieder ein.

Aber weil der Helm früher nicht eingeführt worden ist, war sein Anblick doch ungewohnt anders.

Wobei es mir nicht erschließt, warum den die Wehrmacht "glatt bügeln" wollte.
Vielleicht aus Kostengründen? Sicherlich erforderte das weniger Aufwand.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
zuletzt bearbeitet 15.03.2014 16:53 | nach oben springen

#55

RE: Die militärische Gesellschaft

in DDR Staat und Regime 15.03.2014 17:29
von Schuddelkind | 3.507 Beiträge

Zitat von Freienhagener im Beitrag #54
Stimmt. Jetzt wo Ihr es sagt, fällts mir wieder ein.

Aber weil der Helm früher nicht eingeführt worden ist, war sein Anblick doch ungewohnt anders.

Wobei es mir nicht erschließt, warum den die Wehrmacht "glatt bügeln" wollte.
Vielleicht aus Kostengründen? Sicherlich erforderte das weniger Aufwand.


"Der Ingenieur Erich Kiesan griff bei der Herstellung eines Helmes für die NVA auf eine Entwicklung der deutschen Wehrmacht von 1943 zurück. Bei der Wehrmacht wurde dieser Helmtyp wurde nicht mehr Hergestellt und eingeführt."
http://www.stahlhelmjaeger.de/nva.html

"Der Prototypentwurf M45 wurde von Hitler abgelehnt, da er ein Verlassen der deutschen Tradition dargestellt hätte. Sein Helmmuster wurde dann leicht verändert bei den Streitkräften der Nationalen Volksarmee der DDR verwendet."
http://de.wikipedia.org/wiki/M35_(Stahlhelm)


Intellektuelle spielen Telecaster
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#56

RE: Die militärische Gesellschaft

in DDR Staat und Regime 15.03.2014 17:49
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

Nun sind wir offensichtlich bei den Uniformdetails gelandet.

Für mich ist in der Nachbetrachtung ebenfalls ein Indiz für die Militarisierung der Gesellschaft in der DDR die pseudo oder paramilitärische Ausrichtung in der Arbeitswelt.

Zu meiner Lehrzeit, Ende der sechziger Jahre war es zwingende Pflicht für den Lehrling an der jährlich stattfinden vormilitärischen Ausbildung teilzunehmen. Das lief damals unter Obhut der GST und als Ausbilder hatten wir Kollegen die so ihren Reservistendienst absolvierten.

Im Studium wurden wir mit einem mehrwöchigen Lager mit Militärischer Grundausbildung konfrontiert, Teilnahme ebenfalls Pflicht. Die Mädels hatten während der Zeit Lager für Zivilverteidigung.

Auf Arbeit war man vor Werbemaßnahmen für die Kampfgruppen nicht sicher und wenn man da "nicht wollte" dann konnte man seine Freizeit in der Zivilverteidigung verbringen welche ebenfalls vom Betrieb organisiert wurde.

Hatte man es geschafft weder, noch teilzunehmen kam man nicht an den obligatorischen Veranstaltungen für Erste Hilfe und für Zivilverteidigung vorbei. Wobei es sich da meistens um Vorträge handelte ......

Jeden Mittwoch Punkt 12 Uhr wurden im ganzen Land die Sirenen "getestet". Schon vergessen? Ich glaube das es Mittwochs war aber es war definitiv einmal die Woche das die Sirenen aufheulten .....

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

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#57

RE: Die militärische Gesellschaft

in DDR Staat und Regime 15.03.2014 18:38
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Zitat von Nostalgiker im Beitrag #56
Nun sind wir offensichtlich bei den Uniformdetails gelandet.

Für mich ist in der Nachbetrachtung ebenfalls ein Indiz für die Militarisierung der Gesellschaft in der DDR die pseudo oder paramilitärische Ausrichtung in der Arbeitswelt.

Zu meiner Lehrzeit, Ende der sechziger Jahre war es zwingende Pflicht für den Lehrling an der jährlich stattfinden vormilitärischen Ausbildung teilzunehmen. Das lief damals unter Obhut der GST und als Ausbilder hatten wir Kollegen die so ihren Reservistendienst absolvierten.

Im Studium wurden wir mit einem mehrwöchigen Lager mit Militärischer Grundausbildung konfrontiert, Teilnahme ebenfalls Pflicht. Die Mädels hatten während der Zeit Lager für Zivilverteidigung.

Auf Arbeit war man vor Werbemaßnahmen für die Kampfgruppen nicht sicher und wenn man da "nicht wollte" dann konnte man seine Freizeit in der Zivilverteidigung verbringen welche ebenfalls vom Betrieb organisiert wurde.

Hatte man es geschafft weder, noch teilzunehmen kam man nicht an den obligatorischen Veranstaltungen für Erste Hilfe und für Zivilverteidigung vorbei. Wobei es sich da meistens um Vorträge handelte ......

Jeden Mittwoch Punkt 12 Uhr wurden im ganzen Land die Sirenen "getestet". Schon vergessen? Ich glaube das es Mittwochs war aber es war definitiv einmal die Woche das die Sirenen aufheulten .....

Gruß
Nostalgiker

Hallo Nostalgiker, es stimmt, es war immer Mittwochs mit den Sirenen. Punkt 12 Uhr. Da konnte man immer die Uhr stellen, das war das Gute an der Sache, mehr auch nicht! Das was Du noch beschreibst habe ich auch so am eigenen Leib erfahren!
Grüsse Steffen52


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#58

RE: Die militärische Gesellschaft

in DDR Staat und Regime 16.03.2014 17:36
von PF75 | 3.291 Beiträge

So noch vorhanden werden auch noch heute die Sirenen einmal in der Woche geteste (in meiner Umgebung meistens samstagvormittag)


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#59

RE: Die militärische Gesellschaft

in DDR Staat und Regime 17.03.2014 12:49
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Dieses damalige Kampf-Getöse wegen fast jeder Sache, auch eigentlich ganz normalen wie halt eine Ernte, war schon auffällig.
Frage mich warum das unbedingt so sein musste.
War's eventuell das Wissen das man den Leuten doch relativ wenig bieten konnte und gab man ihnen deshalb was zum kämpfen?
Ich glaube diese Kinderei hat auch das Gegenteil bewirkt und kräftig mit zum Ende beigetragen weil die Leute dann mal die Schnauze voll hatten vom ständigen Rumkämpfen.


zuletzt bearbeitet 17.03.2014 12:50 | nach oben springen

#60

RE: Die militärische Gesellschaft

in DDR Staat und Regime 17.03.2014 13:24
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

In einer "freien" auf Individualität ausgerichteten Gesellschaft kämpft jeder für sich autark um die Erfüllung seines Traumes.

In einer Gesellschaft deren Grundlage die Kollektivität ihrer Mitglieder ist, kämpfen diese gemeinsam für die Verwirklichung ihrer kollektiven Träume und Ideale.

Heutzutage, so mein Eindruck, 'kämpfen' hauptsächlich sich zusammenschließende Individuen in Bürgerinitiativen gegen die vermeintliche Verschlechterung ihres Lebensumfeldes.
Siehe nur Berlin, da wird gegen den Fluglärm gekämpft, da wird gegen die Wiederbelebung der Berlin-Dresdner Bahntrasse gekämpft, da wird gegen den weiteren Ausbau der Stadtautobahn gekämpft, usw. usf.

Natürlich sind aus heutiger Sicht solche Propagandamätzchen wie die alljährliche Ernteschlacht, die alljährliche Winterschlacht der Eisenbahner und der Arbeiter in den Braunkohletagebauen gelinde gesagt merkwürdig.
Ohne dieses mediale Getöse wäre die Ernte auch nicht langsamer eingebracht worden, weniger Kohle gefördert worden .......
Mit derlei bis zum Überdruss strapazierten Kampagnen sollte wohl dieses kollektive oder gesamtgesellschaftliche Zusammengehörigkeitsgefühl forciert werden. Jedes einzelne Mitglied der Gesellschaft gibt auf dem Platz der ihm von der Gesellschaft zugewiesen wurde in erster Linie sein persönlich bestes zum Wohle der Gesellschaft, persönliches wird diesem Ziel untergeordnet und hat nur marginale Bedeutung.

Ein "Krieg" ist schließlich auch nicht mit auf individuelle Entscheidung pochender Menschen zu gewinnen sondern nur mit denen die sich völlig der Sache unterordnen.

Es ging nicht um das kleine persönliche Glück des Einzelnen sondern es ging um das Große ganze und das ist nur zu realisieren wenn alle an einem Strang ziehen und die Methoden und Wege zur Erreichung des Zieles durchaus militärische Strukturen haben.
Nebenbei ging es auch noch um die Schaffung des 'neuen' Menschen ......

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

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