#1

Fauna der Grenze

in Mein Grenzer Tagebuch 09.03.2014 09:40
von Hansteiner | 1.412 Beiträge

Was mich damals immer sehr beeindruckt hat, war die Vielfallt der Fauna in unseren Abschnitten.
Alljährlich im zeitigen Frühjahr,also jetzt, spielte sich an der Werra zwischen Lindewerra und Wahlhausen ein Naturschauspiel ab.
Tausende Kröten überquerten die Straße im Bereich der "Engstelle" um in die Werra zu gelangen.
Wenn wir mit unseren Fahrzeugen den Bereich befuhren, wurde vor dem Fahrzeug mit einem Besen erstmal freigekehrt. Natürlich wurden trotzdem etliche überfahren, leider.
Die Bewohner von LW aber störte das wenig. Sowas wie Schutzzäune oder Röhren unter der Straße gab es nicht !
Es war jedesmal irgendwie Beeindruckend diese Wanderrung.
Der Natur war der GZ-1 völlig egal !!!

Mich würde interressieren, ob es dieses Phänomen dort immer noch gibt ?

Schönen Sonntag wünscht euch der

H.



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#2

RE: Fauna der Grenze

in Mein Grenzer Tagebuch 09.03.2014 18:35
von Pit 59 | 10.134 Beiträge

Zitat von Hansteiner im Beitrag #1
Was mich damals immer sehr beeindruckt hat, war die Vielfallt der Fauna in unseren Abschnitten.
Alljährlich im zeitigen Frühjahr,also jetzt, spielte sich an der Werra zwischen Lindewerra und Wahlhausen ein Naturschauspiel ab.
Tausende Kröten überquerten die Straße im Bereich der "Engstelle" um in die Werra zu gelangen.
Wenn wir mit unseren Fahrzeugen den Bereich befuhren, wurde vor dem Fahrzeug mit einem Besen erstmal freigekehrt. Natürlich wurden trotzdem etliche überfahren, leider.
Die Bewohner von LW aber störte das wenig. Sowas wie Schutzzäune oder Röhren unter der Straße gab es nicht !
Es war jedesmal irgendwie Beeindruckend diese Wanderrung.
Der Natur war der GZ-1 völlig egal !!!

Mich würde interressieren, ob es dieses Phänomen dort immer noch gibt ?

Schönen Sonntag wünscht euch der

H.


Das gibts ja Heute noch,meine Enkel machen das schon ein paar Jahre,die sind so für 200 m Strasse verantwortlich,auf dem Feld ist ein Zaun gespannt,und alle 20m ein Eimer eingegraben,2x am Tag heisst es dann die Viecher einsammeln und nur über die Strasse bringen.4-6 Wochen lang,und dann heisst es beim Bürgermeister 400.- Euro abholen.


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#3

RE: Fauna der Grenze

in Mein Grenzer Tagebuch 09.03.2014 18:41
von Mike59 | 7.959 Beiträge

Zitat von Pit 59 im Beitrag #2
Zitat von Hansteiner im Beitrag #1
Was mich damals immer sehr beeindruckt hat, war die Vielfallt der Fauna in unseren Abschnitten.
Alljährlich im zeitigen Frühjahr,also jetzt, spielte sich an der Werra zwischen Lindewerra und Wahlhausen ein Naturschauspiel ab.
Tausende Kröten überquerten die Straße im Bereich der "Engstelle" um in die Werra zu gelangen.
Wenn wir mit unseren Fahrzeugen den Bereich befuhren, wurde vor dem Fahrzeug mit einem Besen erstmal freigekehrt. Natürlich wurden trotzdem etliche überfahren, leider.
Die Bewohner von LW aber störte das wenig. Sowas wie Schutzzäune oder Röhren unter der Straße gab es nicht !
Es war jedesmal irgendwie Beeindruckend diese Wanderrung.
Der Natur war der GZ-1 völlig egal !!!

Mich würde interressieren, ob es dieses Phänomen dort immer noch gibt ?

Schönen Sonntag wünscht euch der

H.


Das gibts ja Heute noch,meine Enkel machen das schon ein paar Jahre,die sind so für 200 m Strasse verantwortlich,auf dem Feld ist ein Zaun gespannt,und alle 20m ein Eimer eingegraben,2x am Tag heisst es dann die Viecher einsammeln und nur über die Strasse bringen.4-6 Wochen lang,und dann heisst es beim Bürgermeister 400.- Euro abholen.


Wer hat Darwin eigentlich nicht verstanden? Lebewesen welche in ihrer Umwelt nicht zurecht kommen sterben aus.


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#4

RE: Fauna der Grenze

in Mein Grenzer Tagebuch 09.03.2014 18:43
von Pit 59 | 10.134 Beiträge

Wer hat Darwin eigentlich nicht verstanden? Lebewesen welche in ihrer Umwelt nicht zurecht kommen sterben aus.@Mike 59

Ob der mit eingesammelt hat,keine Ahnung.


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#5

RE: Fauna der Grenze

in Mein Grenzer Tagebuch 09.03.2014 18:49
von Mholzmichel | 381 Beiträge

400€ vom Bürgermeister ???
der wird die wohl nich verscheuern, oder


EK 81/2
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#6

RE: Fauna der Grenze

in Mein Grenzer Tagebuch 09.03.2014 19:27
von damals wars | 12.143 Beiträge

Zitat von Hansteiner im Beitrag #1
Was mich damals immer sehr beeindruckt hat, war die Vielfallt der Fauna in unseren Abschnitten.
Alljährlich im zeitigen Frühjahr,also jetzt, spielte sich an der Werra zwischen Lindewerra und Wahlhausen ein Naturschauspiel ab.
Tausende Kröten überquerten die Straße im Bereich der "Engstelle" um in die Werra zu gelangen.
Wenn wir mit unseren Fahrzeugen den Bereich befuhren, wurde vor dem Fahrzeug mit einem Besen erstmal freigekehrt. Natürlich wurden trotzdem etliche überfahren, leider.
Die Bewohner von LW aber störte das wenig. Sowas wie Schutzzäune oder Röhren unter der Straße gab es nicht !
Es war jedesmal irgendwie Beeindruckend diese Wanderrung.
Der Natur war der GZ-1 völlig egal !!!

Mich würde interressieren, ob es dieses Phänomen dort immer noch gibt ?

Schönen Sonntag wünscht euch der

H.

Gibt es auch in Halle:
http://www.mz-web.de/halle-saalekreis/ma...8,19941302.html


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#7

RE: Fauna der Grenze

in Mein Grenzer Tagebuch 09.03.2014 20:56
von Mike59 | 7.959 Beiträge

Zitat von Pit 59 im Beitrag #4
Wer hat Darwin eigentlich nicht verstanden? Lebewesen welche in ihrer Umwelt nicht zurecht kommen sterben aus.@Mike 59

Ob der mit eingesammelt hat,keine Ahnung.

Gesammelt hat er, nachgewiesener maßen. Daraus ergibt sich seine Erkenntnis.


zuletzt bearbeitet 09.03.2014 20:57 | nach oben springen

#8

RE: Fauna der Grenze

in Mein Grenzer Tagebuch 10.03.2014 20:37
von CAT | 351 Beiträge

Hallo Hansteiner, bist Du dir sicher; das die Kröten in die salzige Werra "Geflüchtet" sind? Die Kiesteiche waren ja auch nicht weit weg und sicherlich nicht so salzig. Ich bin dort vor ca. 2Jahren im Frühjahr mal Nachts lang gefahren und da hatte die Krötenwanderung voll eingesetzt. Krötenzäune habe ich dort leider nicht gesehen. Der Verkehr zwischen Wahlhausen und Lindewerra dürfte in der Nacht sehr gering sein. Ich werde demnächst mal drauf achten. Gruß Uwe.

Zitat von Hansteiner im Beitrag #1
Was mich damals immer sehr beeindruckt hat, war die Vielfallt der Fauna in unseren Abschnitten.
Alljährlich im zeitigen Frühjahr,also jetzt, spielte sich an der Werra zwischen Lindewerra und Wahlhausen ein Naturschauspiel ab.
Tausende Kröten überquerten die Straße im Bereich der "Engstelle" um in die Werra zu gelangen.
Wenn wir mit unseren Fahrzeugen den Bereich befuhren, wurde vor dem Fahrzeug mit einem Besen erstmal freigekehrt. Natürlich wurden trotzdem etliche überfahren, leider.
Die Bewohner von LW aber störte das wenig. Sowas wie Schutzzäune oder Röhren unter der Straße gab es nicht !
Es war jedesmal irgendwie Beeindruckend diese Wanderrung.
Der Natur war der GZ-1 völlig egal !!!

Mich würde interressieren, ob es dieses Phänomen dort immer noch gibt ?

Schönen Sonntag wünscht euch der

H.


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#9

RE: Fauna der Grenze

in Mein Grenzer Tagebuch 10.03.2014 21:21
von Wahlhausener | 270 Beiträge

An der Engstelle gab es nur eine Seite Hang, andere Seite die Werra. Wo sollten sie da sonst hin. Und das mit der salzigen Werra ist das nicht erst jetzt vor kurzem ein Thema geworden. Irgendeine Firma hat da die Genehmigung zur Einleitung (bei Eisenach) bekommen.


Signatur gelöscht...


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#10

RE: Fauna der Grenze

in Mein Grenzer Tagebuch 11.03.2014 12:49
von thomas 48 | 3.568 Beiträge

nicht bei Eisenach, etwas weiter weg


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#11

RE: Fauna der Grenze

in Mein Grenzer Tagebuch 11.03.2014 22:02
von CAT | 351 Beiträge

Das Problem mit der Salzeinleitung in die Werra besteht schon seit 1943. Nach dem Krieg waren es dann natürlich die Kalibergwerke im Osten. Nach der Wende "Kali&Salz" aus dem Westen. Die Werra ist heute der salzigste Süsswasserfluß in Europa. Geplant ist eine Salzpipeline von der Werra zur Nordsee. Wenn es denn so kommt, wird sicherlich der Steuerzahler diesen Wahnsinn mit bezahlen. Gruß Uwe.

Zitat von Wahlhausener im Beitrag #9
An der Engstelle gab es nur eine Seite Hang, andere Seite die Werra. Wo sollten sie da sonst hin. Und das mit der salzigen Werra ist das nicht erst jetzt vor kurzem ein Thema geworden. Irgendeine Firma hat da die Genehmigung zur Einleitung (bei Eisenach) bekommen.


thomas 48 und Wahlhausener haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#12

RE: Fauna der Grenze

in Mein Grenzer Tagebuch 13.03.2014 11:40
von LO-Fahrer | 606 Beiträge

Die Tierwelt im Grenzabschnitt war schon sehr speziell gegenüber dem Rest der DDR-Landschaft. Ich erinnere mich daran, daß die Rehe nicht mal den Kopf gehoben haben, wenn die Grenzposten in 25 - 30m an ihnen vorbeigelaufen sind. Im KFZ-Sperrgraben spielten Fuchswelpen und einen Dachs habe ich weder vorher noch danach je wieder in freier Wildbahn gesehen. Ich glaube fast, die Viecher wussten, daß ihnen von uns keine Gefahr drohte.


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#13

RE: Fauna der Grenze

in Mein Grenzer Tagebuch 13.03.2014 12:11
von Hansteiner | 1.412 Beiträge

Hallo CAT,
das mit der Krötenwanderrung kann nur zur Werra gegangen sein. Im Bereich der "Kiesgrube" hat man davon nichts gemerkt.
Hätten doch die "Verfolgung" aufnehmen müssen, aberschließlich waren wir ja aus anderen Gründen vor Ort.

LO-Fahrer, mit den Fuchswelpen war es bei uns auch so. Auf der Füst "Vogelsang" der GK Freienhagen hatten wir öfters ein Scherenfernrohr oder einen Grabenspiegel mit und damit ging die Sache prima.

VG H.



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#14

RE: Fauna der Grenze

in Mein Grenzer Tagebuch 13.03.2014 14:21
von andyman | 1.875 Beiträge

Zitat von LO-Fahrer im Beitrag #12
Die Tierwelt im Grenzabschnitt war schon sehr speziell gegenüber dem Rest der DDR-Landschaft. Ich erinnere mich daran, daß die Rehe nicht mal den Kopf gehoben haben, wenn die Grenzposten in 25 - 30m an ihnen vorbeigelaufen sind. Im KFZ-Sperrgraben spielten Fuchswelpen und einen Dachs habe ich weder vorher noch danach je wieder in freier Wildbahn gesehen. Ich glaube fast, die Viecher wussten, daß ihnen von uns keine Gefahr drohte.


Zu dem Thema sind schon Bücher geschrieben worden,ist ja auch logisch das die Tier-u.Pflanzenwelt sich speziell weiterentwickelt wenn 28 Jahre lang der Grenzbereich abgeschottet war.Keine Sonntagsspaziergänger außer die die immer da sind,keine Motorrad-u.Quadfahrer die alles zerschroten und kaum Jagd.Einige Gebiete z.B.Schaalsee wurden nach der Wende zum Nationalpark gemacht um die besondere Natur zu erhalten.Thema Krötenwanderung:Bei dem Bau der A20 Stettin-Lübeck sind an geeigneten Stellen Tunnel für die Krötenwanderung angelegt worden,desweiteren gibt es auch extra Brücken nur für den Wildwechsel um die Zerschneidung der Lebensräume und die Unterbrechung der historischen Wildwechsel nicht endgültig zu machen.Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius
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#15

RE: Fauna der Grenze

in Mein Grenzer Tagebuch 13.03.2014 21:43
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo!
In meiner Fotogalerie sind schon mal einige Bilder der Fauna UND Flora aus dem sog. "grünen Band" eingestellt.

g682-Antaios.html

Es folgen demnächst mehr.
Schöne Grüße,
Eckhard


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#16

RE: Fauna der Grenze

in Mein Grenzer Tagebuch 02.04.2014 23:36
von Fall 80 | 171 Beiträge

Bin dort erst kürzlich vorbei gekommen. Am Straßenrand war von der Engstelle bis fast zur 90° Kurve vor Lindewerra ein Krötenzaun aufgebaut.

Zitat von Hansteiner im Beitrag #1
Was mich damals immer sehr beeindruckt hat, war die Vielfallt der Fauna in unseren Abschnitten.
Alljährlich im zeitigen Frühjahr,also jetzt, spielte sich an der Werra zwischen Lindewerra und Wahlhausen ein Naturschauspiel ab.
Tausende Kröten überquerten die Straße im Bereich der "Engstelle" um in die Werra zu gelangen.
Wenn wir mit unseren Fahrzeugen den Bereich befuhren, wurde vor dem Fahrzeug mit einem Besen erstmal freigekehrt. Natürlich wurden trotzdem etliche überfahren, leider.
Die Bewohner von LW aber störte das wenig. Sowas wie Schutzzäune oder Röhren unter der Straße gab es nicht !
Es war jedesmal irgendwie Beeindruckend diese Wanderrung.
Der Natur war der GZ-1 völlig egal !!!

Mich würde interressieren, ob es dieses Phänomen dort immer noch gibt ?

Schönen Sonntag wünscht euch der

H.


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#17

RE: Fauna der Grenze

in Mein Grenzer Tagebuch 03.04.2014 07:35
von Hansteiner | 1.412 Beiträge

Hallo Fall80,

danke erstmal für deine Info.
Es hätte mich auch gewundert, wenn in diesen Bereich nichts in Sachen Naturschutz unternommen wurde.
Wer das selbst gesehen hat, wird das nicht vergessen.

VG H.



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#18

RE: Fauna der Grenze

in Mein Grenzer Tagebuch 17.05.2014 22:09
von Schlutup | 4.102 Beiträge

Passt zum Thema:



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#19

RE: Fauna der Grenze

in Mein Grenzer Tagebuch 17.05.2014 22:24
von FRITZE (gelöscht)
avatar

Auf der Techiner Halbinsel gab es immer einen Horst mit einem brütendem Seeadlerpärchen . Hatten ja ihre Ruhe dort . Nur 1990 wurden ihnen die Eier aus dem Horst gestohlen. Nicht die Einheit hat die Seeadler gerettet,sondern die schrittweise Einsicht ,daß es auch ohne Dioxin geht .


josy95 und CAT haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#20

RE: Fauna der Grenze

in Mein Grenzer Tagebuch 17.05.2014 23:14
von josy95 | 4.915 Beiträge

@Hansteiner,

auch wenn ich nicht aus Deinem ehem. Abschnítt berichten kann, Dein Thema ist aber echt interessant. Nicht nur Kröten haben sich in den Grenzabschnuítten wohlgefühlt. Trotz Zaun und Chemieeinsatz am K 6. Es ist eben die Überlebensstrategie eines jeden Individiums, was sich den Bedinngungen anpasst. Leider muß man, sollte man, besonders mit menschlichem Bewußtsein, auch Opfer akzeptieren, die es nicht geschafft haben. Irgendwann nannte man dies mal natürliche Auslese. So hart es oftmals klingen mag. Die Natur, selbst die Evolution hat es so geregelt, das nur das Stärkste überlebt.

Das klingt hart. Ist aber nun mal Realität. Auch in einer (extrem) verweichlichten Gesellschaft. Das wollen einige Gutmenschen heut zu Tage nicht respektieren.

Zurück zum Thema. War dieser Tage gerade wieder am ehem. Kollonenweg am Ursprung meiner Vorfahren. Am Jungborn im Eckertal. Echt erstaunlich, bewundernswert, wie die Natur sich alles zurückerobert. Ohne übertriebene menschliche Regularien! Der Mensch gehört zu dem System dazu, und wo er beherzt eingreift, ist die Natur auch herzlich mit ihm im Einklang...

josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
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