#121

RE: Interzonenzüge Abfertigung

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.08.2014 17:46
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #120
hast du wenigstens das Buch von Erich Honecker mal
durchgelesen?,so wie ich dich kenne,staubt es immer noch
vor sich her
Lutze



Ich habe das Buch durchgelesen. Es hat mich nicht vom Hocker gehauen ,dümmer wurde ich dadurch auch nicht. Einiges zur Geschichte von E.H. war mir zwar nicht ganz neu ,verwundert war ich mehr was er daraus gemacht hat. Trotzdem er hat für seine Überzeugung im 3.Reich mit Haft gebüßt. In seinem "Reich" tat er genau das den anders Denkenden an. Seine letzten Monate in der DDR waren unwürdig, Seine Genossen ließen ihn fallen als hätte er die Pest. Unterwürfig zugejubelt glaubte E.H. vielleicht in seiner abgeschirmten Welt alles geht seinen sozialistischen Gang. Ich sehe ihn noch vor mir der "große" Staatsmann in der BRD danach als Unerwünschter bei der Kirche untergekrochen. Vor Gericht ein Schatten seiner selbst verstand er die Welt nicht mehr so Recht. Ich dachte dann armer alter Narr ,nichts dazugelernt .muss nun erkennen das er die Bühne mit Schimpf und Schande verlassen muss. Die Zeichen der Zeit nicht erkannt ,musste es so kommen.


hundemuchtel 88 0,5, exgakl, eisenringtheo, Lutze, josy95 und Hapedi haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 09.08.2014 23:45 | nach oben springen

#122

RE: Interzonenzüge Abfertigung

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.08.2014 19:05
von GrafKrolock | 75 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #111
Die Ausfuhr von Zeiss-Ferngläsern aus der DDR für Westler war verboten. Hatte mal damit geliebäugelt, mir trotzdem ein Glas zu kaufen und fest im Osten zu stationieren. Die für mich interessanten waren aber schwer zu bekommen und auch sehr teuer. In Dresden gab es einen tollen Laden dafür.

Komisch, sowohl mein Vater als auch ich (vom Opa geerbt) haben jeweils eins. Dass es bei der Ausfuhr Probleme gegeben hätte, ist mir nicht zu Ohren gekommen. Gleiches gilt für unser Mikroskop, das preislich irgendwo im vierstelligen Mark-Bereich lag.


zuletzt bearbeitet 09.08.2014 19:10 | nach oben springen

#123

RE: Interzonenzüge Abfertigung

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.08.2014 19:54
von SET800 | 3.104 Beiträge

Aktuell, Ende Juli 2014

Russland-Mongolei im Zug 90min, Mongolei-China 5h30min inkl. umspuren. Und das trotz dort eingesetzter Technik für maschinenlesbare Pässe und Visa....



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#124

RE: Interzonenzüge Abfertigung

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.08.2014 20:00
von SET800 | 3.104 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #111
Die Ausfuhr von Zeiss-Ferngläsern aus der DDR für Westler war verboten. Hatte mal damit geliebäugelt, mir trotzdem ein Glas zu kaufen und fest im Osten zu stationieren. Die für mich interessanten waren aber schwer zu bekommen und auch sehr teuer. In Dresden gab es einen tollen Laden dafür.


Falsch, zumindestens Sommer 1987 waren die in Freiberg vorrätig, 7x50 kostete um 300 Mark der DDR, Ausfuhr zulässig wenn vom Regelumtauschgeld ( 3 Personen 10 Tage, passte) oder gegen Quittung mit DM bezahlt, der Optikhändler war dazu befugt. Das habe ich heute noch.



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#125

RE: Interzonenzüge Abfertigung

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.08.2014 20:43
von Sperrbrecher | 1.655 Beiträge

Zitat von passport im Beitrag #85

Die Beobachtungen und Kontrollen hatten schon ihre Berechtigungen !
passport

Ja und, hat es etwas genützt und was hat es letztendlich gebracht ?


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie hielt sich in Grenzen !


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#126

RE: Interzonenzüge Abfertigung

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.08.2014 20:50
von SET800 | 3.104 Beiträge

Ja,
eine weltweit gesehen recht gut funktionierende Volkswirtschaft, gesichertes Leben für die Bevölkerung, dazu Frieden. Gescheitert AUCH an der US-Absicht den COMECON "totzurüsten" ( Nixon und Reagen besonders. ).

Und besonders die Sicherstellung von Ärzten, Ingenieuren und Facharbeitern für die Volkswirtschaft. Was wäre 1985 mit 10 000 Ärzten weniger, im Dezember 84 ohne 10 000 Enerrgiearbeiter?

( Warum wohl wurden 1961! die Gastabeiteranwerbeverträge der BRD mit Italien, Türkei, Spanien usw. abgeschlosssen ? )

DDR-Produkte schlecht? Wer sieht wielange die Ammendorfer Weitverkehrswagen in Russland rollten, wieviel W50 noch fahren, MZ und Schwalben, Werkzeuge aus Schmakalden, Landwirtschaftstechnik von Fortschritt usw.



seaman und Hackel39 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 09.08.2014 20:56 | nach oben springen

#127

RE: Interzonenzüge Abfertigung

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.08.2014 21:04
von SET800 | 3.104 Beiträge

Zitat von seaman im Beitrag #81

die Omas waren die Zielgruppe.....
seaman



Unterschätze nicht die "Omas", viele mit dem Alter 64, 65, 66 waren kurz vorher in den Betrieben und Dienststellen die sie jahrzehntelang kannten, teils eben auch als Vorabeiterin, Ökonom, Sekretärinnen, Kontakte zu Kaderabteilungen usw. Von daher waren die durchaus Zielgruppe, wer z.B. bearbeitete Zutrittsausweise, kannte die Akten usw.? Und Ingenieurinnen gabe auch nicht wenige.



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#128

RE: Interzonenzüge Abfertigung

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.08.2014 21:07
von GrafKrolock | 75 Beiträge

Wenn man von einer recht gut funktionierenden Volkswirtschaft auch dann spricht, wenn sie auf Substanz lebt und vor lauter "gesichertem Leben" nicht in der Lage ist, genügend Baumaterial zu produzieren, damit man sein Dach abdichten, ja eventuell sogar was an sein Haus anbauen kann, könntest Du sogar recht haben...


Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#129

RE: Interzonenzüge Abfertigung

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.08.2014 21:11
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von SET800 im Beitrag #127
Zitat von seaman im Beitrag #81

die Omas waren die Zielgruppe.....
seaman



Unterschätze nicht die "Omas", viele mit dem Alter 64, 65, 66 waren kurz vorher in den Betrieben und Dienststellen die sie jahrzehntelang kannten, teils eben auch als Vorabeiterin, Ökonom, Sekretärinnen, Kontakte zu Kaderabteilungen usw. Von daher waren die durchaus Zielgruppe, wer z.B. bearbeitete Zutrittsausweise, kannte die Akten usw.? Und Ingenieurinnen gabe auch nicht wenige.


Abgesehen von "interessanten" Omas+Opas waren in diesen Zügen auch immer genügend Personen die von Interesse für die Abschöpfkolonne von der anderen Feldpostnummer waren.Spätestens nach der Passkontrolle gingen die Hinweise an die Befrager.Oft wurden die Fahrgäste auch schon vorher getippt.
So mancher rollender TBK wurde am Grenzbahnhof West geleert.
Unter den DDR-Rentnern befand sich auch so mancher Kurier.....


seaman


zuletzt bearbeitet 09.08.2014 21:12 | nach oben springen

#130

RE: Interzonenzüge Abfertigung

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.08.2014 21:25
von SET800 | 3.104 Beiträge

Zitat von GrafKrolock im Beitrag #128
Wenn man von einer recht gut funktionierenden Volkswirtschaft auch dann spricht, wenn sie auf Substanz lebt und vor lauter "gesichertem Leben" nicht in der Lage ist, genügend Baumaterial zu produzieren, damit man sein Dach abdichten, ja eventuell sogar was an sein Haus anbauen kann, könntest Du sogar recht haben...


Von der Substanz leben, vielleicht in der letzten Phase des kalten Krieges, Ölkrise usw. Aber von 1945 - 1989 wurde insgesamt deutlich mehr Aufbauarbeit geleistet, inkl. daß weniger Altbauwohnfläche marode zusammenbrach als Neubau geschaffen wurde. Und z.B. Landwirtschaft, 1988 wurde eben NICHT mit den Lanz-Bulldog, Mähbindern und Ködel&Böhm Dreschkästen von 1937 gearbeitet. Also nicht "von der Substanz" sondern laufende Modernisierung durch das Kombinat Fortschritt.

Aktuell Bauyern, tausende Brücken marode......



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#131

RE: Interzonenzüge Abfertigung

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.08.2014 21:29
von Hapedi | 1.877 Beiträge

Zitat von SET800 im Beitrag #130
Zitat von GrafKrolock im Beitrag #128
Wenn man von einer recht gut funktionierenden Volkswirtschaft auch dann spricht, wenn sie auf Substanz lebt und vor lauter "gesichertem Leben" nicht in der Lage ist, genügend Baumaterial zu produzieren, damit man sein Dach abdichten, ja eventuell sogar was an sein Haus anbauen kann, könntest Du sogar recht haben...


Von der Substanz leben, vielleicht in der letzten Phase des kalten Krieges, Ölkrise usw. Aber von 1945 - 1989 wurde insgesamt deutlich mehr Aufbauarbeit geleistet, inkl. daß weniger Altbauwohnfläche marode zusammenbrach als Neubau geschaffen wurde. Und z.B. Landwirtschaft, 1988 wurde eben NICHT mit den Lanz-Bulldog, Mähbindern und Ködel&Böhm Dreschkästen von 1937 gearbeitet. Also nicht "von der Substanz" sondern laufende Modernisierung durch das Kombinat Fortschritt.

Aktuell Bauyern, tausende Brücken marode......



sag mal von was träumst du den in der Nacht

Hapedi



GrafKrolock und maxhelmut haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#132

RE: Interzonenzüge Abfertigung

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.08.2014 21:41
von passport | 2.634 Beiträge

Zitat von SET800 im Beitrag #127
Zitat von seaman im Beitrag #81

die Omas waren die Zielgruppe.....
seaman



Unterschätze nicht die "Omas", viele mit dem Alter 64, 65, 66 waren kurz vorher in den Betrieben und Dienststellen die sie jahrzehntelang kannten, teils eben auch als Vorabeiterin, Ökonom, Sekretärinnen, Kontakte zu Kaderabteilungen usw. Von daher waren die durchaus Zielgruppe, wer z.B. bearbeitete Zutrittsausweise, kannte die Akten usw.? Und Ingenieurinnen gabe auch nicht wenige.



Richtig, die Rentner(Innen) waren beliebte Zielobjekte der westl. GD. Man setzte dabei mehr auf Quantität als auf Qualität.

Hier ein Beitrag aus dem Spiegel zu diesen Thema :

http://www.spiegel.de/einestages/nebenjo...d-a-948804.html


passport


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#133

RE: Interzonenzüge Abfertigung

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.08.2014 22:15
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #111
Die Ausfuhr von Zeiss-Ferngläsern aus der DDR für Westler war verboten. Hatte mal damit geliebäugelt, mir trotzdem ein Glas zu kaufen und fest im Osten zu stationieren. Die für mich interessanten waren aber schwer zu bekommen und auch sehr teuer. In Dresden gab es einen tollen Laden dafür.


Das frage ich mich auch, warum? ()
Wenn man heute durch Aalen oder Oberkochen fährt, sieht man überall Carl Zeiss. Die waren bestimmt nicht darauf angewiesen auf die „gute Qualität“aus der Zone.

Nur der Name „Jena“haftete noch daran!

Wenn man heute von Heidenheim nach Aalen fährt, auf der B 19, ist auf der rechten Seite deutlich zu sehen, wie sich das Werk „Carl Zeiss“ etabliert hat.
Es wurde ein Neubau geschaffen, der eine Gesamtlänge des Werkes von ca. 800 m hat.
Meines Erachtens sind auch die Mitarbeiter die dort arbeiten dürfen, sehr zufrieden! Denn, auf dem Mitarbeiterparkplätzen sind keine „Schrottlauben“, zu sichten.
Auch in den verschiedenen Fertigungswerken in Aalen, die dort in einer großen Vielzahl vertreten sind, habe ich in den Zeitungen nur positives gelesen,...


Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#134

RE: Interzonenzüge Abfertigung

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.08.2014 08:23
von Georg | 1.012 Beiträge

Zitat von Harra318 im Beitrag #133
Zitat von Harzwanderer im Beitrag #111
Die Ausfuhr von Zeiss-Ferngläsern aus der DDR für Westler war verboten. Hatte mal damit geliebäugelt, mir trotzdem ein Glas zu kaufen und fest im Osten zu stationieren. Die für mich interessanten waren aber schwer zu bekommen und auch sehr teuer. In Dresden gab es einen tollen Laden dafür.


Das frage ich mich auch, warum?
()
Wenn man heute durch Aalen oder Oberkochen fährt, sieht man überall Carl Zeiss. Die waren bestimmt nicht darauf angewiesen auf die „gute Qualität“aus der Zone.

Nur der Name „Jena“haftete noch daran!

Wenn man heute von Heidenheim nach Aalen fährt, auf der B 19, ist auf der rechten Seite deutlich zu sehen, wie sich das Werk „Carl Zeiss“ etabliert hat.
Es wurde ein Neubau geschaffen, der eine Gesamtlänge des Werkes von ca. 800 m hat.
Meines Erachtens sind auch die Mitarbeiter die dort arbeiten dürfen, sehr zufrieden! Denn, auf dem Mitarbeiterparkplätzen sind keine „Schrottlauben“, zu sichten.
Auch in den verschiedenen Fertigungswerken in Aalen, die dort in einer großen Vielzahl vertreten sind, habe ich in den Zeitungen nur positives gelesen,...



von rot zu rot:

Aussenhandelsmonopol des Staates DDR !
Und dieses Monopol findet seinen Ausdruck in zollrechtlichen Bestimmungen, die durchaus auch modifiziert wurden.
( Jetze nich mehr den Schalk bemühen ! )


Einen Dummen anzuhören ist anstrengender, als einen Klugen zu widersprechen. ( W.Eckert )
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#135

RE: Interzonenzüge Abfertigung

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.08.2014 12:59
von GrafKrolock | 75 Beiträge

Bitte nicht Zeiss und Zeiss verwechseln! Die heutige Carl Zeiss AG ist nicht Ex Carl Zeiss Jena. Näheres siehe Wikipedia. Zeiss Oberkochen existierte schon nach dem Krieg als selbständiges Unternehmen und hat nach der Wende lediglich Teile von Jena übernommen. Der Rest durfte Zeiss nicht länger im Namen führen und heißt seitdem Jenoptik.


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#136

RE: Interzonenzüge Abfertigung

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.08.2014 21:22
von berlin3321 | 2.519 Beiträge

Hallo Forum, zwar voll OT, aber:

Diesen Mist mit der Technik W 50, selten so einen Schwachsinn gelesen.

Der geneigte User mit entsprechendem techn. Hintergrundwissen weiß wie viele W 50 noch in der 3. Welt rum fahren und er weiß auch wie viele MAN Hauber oder Mercedes Hauber noch durch Afrika juckeln. Die W 50 die da noch laufen dürften im einstelligen Prozentbereich zu den Mercedes und MAN Fahrzeugen liegen.

Einzig im Landwirtschaftsbereich war Fortschritt führend, Mähdrescher und Häcksler waren technisch deutlich effizienter. Die erlangten Patente wurden nach der Wende z.T unverändert übernommen und unter IHC weiter gebaut und vertrieben.

Nachzulesen im Fortschrittforum.

Das gilt nicht für den ZT 323/ 325 A. Es gab nur sehr wenige 423/ 425 A, Sonderanfertigungen für die LPG Zingst. Gemäß Verträgen mit der SU hatten Traktoren mit mehr als 100 PS aus der SU zu kommen.

MfG Berlin

Edit: Rechtschreibung


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
zuletzt bearbeitet 10.08.2014 22:09 | nach oben springen

#137

RE: Interzonenzüge Abfertigung

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.08.2014 21:51
von seaman | 3.487 Beiträge

Thema Interzonenzüge.....

seaman


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#138

RE: Interzonenzüge Abfertigung

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.08.2014 22:10
von berlin3321 | 2.519 Beiträge

Stimmt.

Entschuldigung, ging aber nicht anders. So einen Schwachsinn unkommentiert lassen.......der nächste glaubt das womöglich.

;fG Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
ABV hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#139

RE: Interzonenzüge Abfertigung

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 11.08.2014 12:01
von 94 | 10.792 Beiträge

Weiter oT:
na die 'Dritte Welt' ist ja nun nicht nur Afrika, odär. Vietnam kaufte vor 10 Jahren die letzten 'werksneuen' W50 ...
http://www.berliner-zeitung.de/archiv/ku...0,10047500.html

Anderseits hat mich die Bemerkung über die 100PS-Grenze auf eine Idee gebracht, der ZT hatte ja den selben Motor wie W50, dort allerdings mit 125PS.
War das vielleicht der Grund für die Drosselung?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#140

RE: Interzonenzüge Abfertigung

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 11.08.2014 12:12
von turtle | 6.961 Beiträge

W50, Fortschritt , Mähdrescher und Häcksler etc. Hatten die ein Sonderabteil im Interzonenzug? Mussten die auch eine Ausreise Genehmigung haben?


seaman hat sich für diesen Beitrag bedankt
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