#101

RE: Die Zukunft der BStU

in Presse Artikel Grenze 20.02.2014 22:30
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von SET800 im Beitrag #100
Hallo,
in der Vergangenheit rumwühlen frisst erheblich Arbeitskraft und Zeit, lenkt von aktuellen wichtigen Fragen ab. Aufklärung über die Abläufe ( um nicht Mauscheleien und Korruption zu sagen ) im Zusammanhang mit Public-Privat-Partnershaft, Berliner Wasserwerk, Toll-Collect, Cross-Border-Leasing fände ich viel wichtiger, inkl. der tonneweisen Geheimdokumente zu denen teils nichtmals Bundestagsabgeordnete Zugang haben.

Ähnlich lenkt das ewige Aufkochen der NS-Zeit in den Medien von aktuellen realfaschistischen Abläufen und Strukturen der imperialen Machtpolitik ab. Z.B. der "Zufall" daß fast alle Steuerparadiese letzendlich Britanien profitieren lassen.....

Set800, gibt vielleicht noch User hier im Forum die das interessiert, was heue abgeht das wissen sie selber, dafür brauchen sie keine Zeitzeugen! Das hat nix mit ablenken zu tun, sondern mit Interesse was damals so ablief! Ist vielleicht auch der Sinn des Forums!
Grüsse Steffen52


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#102

RE: Die Zukunft der BStU

in Presse Artikel Grenze 20.02.2014 22:33
von DoreHolm | 7.707 Beiträge

Zitat von steffen52 im Beitrag #96
Zitat von Hufklaus im Beitrag #92
Nach meiner Meinung relativiert nichts das Thema.
Selbstredend soll der Zugang zu den "Akten" nicht der Rache oder Selbstjustiz dienen, die Authentizität der Ereignisse im Großen, wie im Kleinen soll erhalten bleiben.
Dass uns irgendjemand belauscht, das war schon bekannt, das stimmt. Aber was man daraus machen konnte, das ist das verfluchte Thema!!!
Ohne hier ins Detail zu gehen, und das ist reiner Selbstschutz, den die Mehrheit dieses Forums gar nicht interessieren wird, ich lese schwarz auf weiß vor meinen Augen, wie so ein Stasi-Depp einen Teil meines Bewegungsprofils völlig falsch und ohne jeglichen Anhalt fehlinterpretiert und daraus einen Sachverhalt gezimmert wird, das schreit zum Himmel...
Glücklicherweise endete dies 1989/1990, aber die Frage sei nicht unbedenklich, was wäre geschehen, wenn nicht der Herbst 1989 gekommen wäre...?

Demzufolge null Toleranz und null "Verständnis" für dieses elende Gesindel charakterloser Spießgesellen, das auch in diesem Forum versucht, sich reinzuwaschen...

VG Klaus

Hufklaus, wer in gewisser Art von diesen Leuten verfolgt wurde, hat schon einen Hals auf sie, aber ich setze mich gern mit diesen Leuten auseinander , auch versuche ich mich in sie hinein zu versetzen! Sie hatten damals eine politische Erziehung erhalten, so das sie glaubten, jeder der etwas nicht im Sinne der DDR tut und was sagt, was nicht in das DDR-Bild passte, Feinde sind! Wen hier solche Themen besprochen werden, dann hoffe ich von diesen Personen wenigstens, das sie zu hören können und sich bitte schön ohne alte Parolen zu dreschen, auch in die Lage des Anderen zu versetzen!
Das ist meiner Meinung, die einzige Möglichkeit, sich normal aus einander zusetzen! Sollten das natürlich manche nicht wollen, dann kann man es lassen, weil es dann nur mit gegenseitigen Beschimpfungen und Unterstellungen endet! Das finde ich nicht gut! Bei einer Auseinandersetzung muss man sich doch etwas respektieren und jede Meinung ordentlich darstellen! Sollte ich falsch liegen, bin für Kritik offen!
Grüsse Steffen52


So weit, so gut. Das wäre der Idealfall. Das gibt es zum Glück auch. Ein Problem sehe ich aber dabei, welches sowohl hier im Forum als auch bei Stellungnahmen in den Medien immer wieder zu beobachten ist. Durch eine (scheinbare) Mehrheit von Opfern (im weitesten Sinne dieser Definition) wird eine völlige Selbstverleugnung der ehemaligen Stützen des Staates verlangt und nicht akzeptiert, daß diese eben nicht alles für falsch und verbrecherisch halten, wie sie damals gehandelt haben und schon gar nicht die gesellschaftliche Idee, für die sie sich engagierten. Ich kann bei jedem User aus der MfS-Gruppe hier im Forum genug Statements finden, die von Einsichten und Umdenken zeugen. Man muß sie nur sehen wollen. Finden diese die eine oder andere ihrer Entscheidungen und Handlungen von damals aber noch richtig, dann werden sie gleich als ewiggestrig und Betonköpfe bezeichnet. Eigene Selbstkritik auf der anderen Seite dagegen: Fehlanzeige. Auf diese Art wird es NIE zu Lebzeiten der Beteilgten eine Annäherung geben, ein zumindest begrenztes Akzeptieren und Nachzuvollziehen, warum damals so und nicht anders gehandelt wurde und daß derjenige mit heutigem Wissen der Zusammenhänge auch anders gehandelt hätte.



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#103

RE: Die Zukunft der BStU

in Presse Artikel Grenze 20.02.2014 22:54
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #102
Zitat von steffen52 im Beitrag #96
Zitat von Hufklaus im Beitrag #92
Nach meiner Meinung relativiert nichts das Thema.
Selbstredend soll der Zugang zu den "Akten" nicht der Rache oder Selbstjustiz dienen, die Authentizität der Ereignisse im Großen, wie im Kleinen soll erhalten bleiben.
Dass uns irgendjemand belauscht, das war schon bekannt, das stimmt. Aber was man daraus machen konnte, das ist das verfluchte Thema!!!
Ohne hier ins Detail zu gehen, und das ist reiner Selbstschutz, den die Mehrheit dieses Forums gar nicht interessieren wird, ich lese schwarz auf weiß vor meinen Augen, wie so ein Stasi-Depp einen Teil meines Bewegungsprofils völlig falsch und ohne jeglichen Anhalt fehlinterpretiert und daraus einen Sachverhalt gezimmert wird, das schreit zum Himmel...
Glücklicherweise endete dies 1989/1990, aber die Frage sei nicht unbedenklich, was wäre geschehen, wenn nicht der Herbst 1989 gekommen wäre...?

Demzufolge null Toleranz und null "Verständnis" für dieses elende Gesindel charakterloser Spießgesellen, das auch in diesem Forum versucht, sich reinzuwaschen...

VG Klaus

Hufklaus, wer in gewisser Art von diesen Leuten verfolgt wurde, hat schon einen Hals auf sie, aber ich setze mich gern mit diesen Leuten auseinander , auch versuche ich mich in sie hinein zu versetzen! Sie hatten damals eine politische Erziehung erhalten, so das sie glaubten, jeder der etwas nicht im Sinne der DDR tut und was sagt, was nicht in das DDR-Bild passte, Feinde sind! Wen hier solche Themen besprochen werden, dann hoffe ich von diesen Personen wenigstens, das sie zu hören können und sich bitte schön ohne alte Parolen zu dreschen, auch in die Lage des Anderen zu versetzen!
Das ist meiner Meinung, die einzige Möglichkeit, sich normal aus einander zusetzen! Sollten das natürlich manche nicht wollen, dann kann man es lassen, weil es dann nur mit gegenseitigen Beschimpfungen und Unterstellungen endet! Das finde ich nicht gut! Bei einer Auseinandersetzung muss man sich doch etwas respektieren und jede Meinung ordentlich darstellen! Sollte ich falsch liegen, bin für Kritik offen!
Grüsse Steffen52


So weit, so gut. Das wäre der Idealfall. Das gibt es zum Glück auch. Ein Problem sehe ich aber dabei, welches sowohl hier im Forum als auch bei Stellungnahmen in den Medien immer wieder zu beobachten ist. Durch eine (scheinbare) Mehrheit von Opfern (im weitesten Sinne dieser Definition) wird eine völlige Selbstverleugnung der ehemaligen Stützen des Staates verlangt und nicht akzeptiert, daß diese eben nicht alles für falsch und verbrecherisch halten, wie sie damals gehandelt haben und schon gar nicht die gesellschaftliche Idee, für die sie sich engagierten. Ich kann bei jedem User aus der MfS-Gruppe hier im Forum genug Statements finden, die von Einsichten und Umdenken zeugen. Man muß sie nur sehen wollen. Finden diese die eine oder andere ihrer Entscheidungen und Handlungen von damals aber noch richtig, dann werden sie gleich als ewiggestrig und Betonköpfe bezeichnet. Eigene Selbstkritik auf der anderen Seite dagegen: Fehlanzeige. Auf diese Art wird es NIE zu Lebzeiten der Beteilgten eine Annäherung geben, ein zumindest begrenztes Akzeptieren und Nachzuvollziehen, warum damals so und nicht anders gehandelt wurde und daß derjenige mit heutigem Wissen der Zusammenhänge auch anders gehandelt hätte.


@DoreHolm, du antwortest auch wieder einseitig,Du verwendest das Wort nie, sehr traurig, also gehst Du schon wieder davon aus, das wir die(Verfolgten)
Deiner Meinung nach , mit den Leuten die uns verfolgt haben, keinen Auseinandersetzung wollen, sondern auf unseren Standpunkt verharren. Sehe ich das so richtig?Ist aber falsch, nicht einer der hier anwesenden Mitarbeitern des MfS, hat einmal sich in unserer Lage versetzt und nur ein Wörtchen auf ein Thema gesagt o.k.,wir wussten es nicht anders z.B., nein es wurde immer der Kampfauftrag u.s.w. und die damalige so genannte Arbeit als in Ordnung hin gestellt! Was erwartest Du nun von einen von mir, soll ich vor diesen Leuten( nicht negativ sehen) in den Dreck schmeißen und sagen , das war aber Super was ihr gemacht habt, also bitte lasse die Kirche im Dorf! Hatte gehofft Du bist ein Mann der vieles mit erlebt hat und deshalb auch mitreden kann! Ohne sich auf eine Richtung ein zu schießen! Gut, vielleicht liege ich falsch mit der Einschätzung Deiner Person! Bin noch nicht all zu lang hier dabei und sollte ich falsch liegen, dann Entschuldige !
Grüsse Steffen52


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#104

RE: Die Zukunft der BStU

in Presse Artikel Grenze 20.02.2014 23:43
von Moskwitschka (gelöscht)
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Ein weiteres Problem, dass die BStU hat, von dem mehr oder weniger jeder betroffen sein kann, über den es bei der BStU eine Akte gibt, scheint folgendes zu sein:

Hauptnutzer im Bereich der Strafverfolgungsorgane sind die Landeskriminalämter (519), der Generalbundesanwalt (354), das Bundeskriminalamt (349), die regionalen Polizeibehörden (311) und die regionalen Staatsanwaltschaften (233). Erwähnenswert sind jedoch auch die gelegentlichen Zugriffe der Zollfahndungsämter (7), der Finanzämter und Oberfinanzdirektionen (6) und des Zollkriminalamtes (2). Auch der ehemalige Bundesgrenzschutz bzw. die Bundespolizei haben entsprechende Ersuchen an die/den BStU gerichtet. Im Bereich der Gerichte und Justizbehörden haben insbesondere die Zivil- und Strafgerichte (51) sowie das U.S. Department of Justice (46) besonders rege von den Befugnissen Gebrauch gemacht. Die Abfragen der “Zentrale Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen” (29) haben neben den Verwaltungsgerichten (12) und dem Bundesministerium der Justiz (12) der Anzahl nach nur einen geringen Umfang. Hierbei ist anzunehmen, dass das BMJ in seinem Namen auch entsprechenden Ersuchen aus dem Ausland an die/den BStU gerichtet hat. Auch Finanz- und Sozialgerichte zählen eher geringfügig zu den Anfragestellern.

Die erkennbare Tendenz, dass trotz Überalterung mutmaßlicher “Spione” sich unverändert diverse Geheimdienste der Unterlagen des MfS bedienen, wirft einen beschämenden Blick auf die fortwährende Ignoranz staatlicher “Bedarfsträger” bezüglich der eindeutigen Forderungen der ehemaligen DDR-Bürgerkomitees zum Umgang mit den Unterlagen des MfS. Auch für Strafverfolgungsbehörden stellen die enormen Stasi-Aktenberge – offenbar trotz eigentlich greifender Verjährungsfristen – weiterhin ein leichtfertig abzufragendes Ermittlungsinstrument dar. Das seitens des BStU hierzu keine kritische Beobachtung oder Begleitung dieser Anfragepraxis stattfindet, ist vor diesem Hintergrund bedauerlich und unverständlich. Es muss daher die Aufgabe von unabhängigen WissenschaftlerInnen und der Bürgerrechtsbewegung sein, im politischen Diskurs auf eine Abschaffung der entsprechenden Zugriffsbefugnisse hinzuwirken bzw. mit einer kritischen Begleitung in der nächsten StUG-Novelle zu intervenieren.


https://netzpolitik.org/2013/erschrecken...en-wie-die-nsa/

LG von der Moskwitschka


zuletzt bearbeitet 20.02.2014 23:44 | nach oben springen

#105

RE: Die Zukunft der BStU

in Presse Artikel Grenze 07.03.2015 12:36
von Moskwitschka | 2.532 Beiträge

Aus aktuellem Anlass (Diskussion in einem anderen thread) hole ich mal diesen wieder hoch.

Wie weiter mit der BStU? Böhmer-Kommission startet

Ex-Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt soll Vorsitzender werden: Aufarbeitungsphase sei »noch nicht abgeschlossen«

Berlin. Am Donnerstag tritt die vom Bundestag berufene 14-köpfige Experten-Kommission erstmals zusammen, die Vorschläge zur Zukunft der Stasiunterlagen-Behörde und für die Weiterentwicklung der Aufarbeitung der DDR-Geschichte unterbreiten soll. Auch der Vorsitzende des Gremiums, um dessen Besetzung auch mit Linken-Vertretern es zunächst Streit gegeben hatte, wird gewählt. Union und SPD hatten sich im Vorfeld der Berufung auf Sachsen-Anhalts ehemaligen Ministerpräsidenten Wolfgang Böhmer verständigt. In der Arbeit der Kommission geht es unter anderem um die Frage, ob die Unterlagen-Behörde BStU nach 2019 eine eigenständige Institution bleibt oder dem Bundesarchiv angegliedert wird. Bis Ende 2015 will die »Böhmer-Kommission« zu einem Ergebnis kommen.


http://www.neues-deutschland.de/artikel/...on-startet.html

Nicht zuletzt deswegen, damit man das Thema nicht aus dem Auge verliert und sich gegenenfalls aktiv in die Diskussion einmischt ;-)

LG von der Moskwitschka

EDIT

Jahn hatte sich aber auch gewünscht, dass es nicht nur eine Beratung im Bundestag und eine Expertenkommission gibt. Es müsse »auch in der Gesellschaft eine breite Diskussion über die Zukunft und die Strukturen der Aufarbeitung der DDR« geben, hatte der frühere Bürgerrechtler erklärt.


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

zuletzt bearbeitet 07.03.2015 12:39 | nach oben springen

#106

RE: Die Zukunft der BStU

in Presse Artikel Grenze 07.03.2015 13:32
von Harzwanderer | 2.933 Beiträge

Das Thema Stasi ist eigentlich noch immer ganz am Anfang. Im Westen haben sich viele noch immer nicht damit auseinandergesetzt. Viele Firmen und Institutionen haben nie "gegauckt", ob ihre Mitarbeiter Spitzel waren. Man kann nur möglichst viel veröffentlichen, nur das nimmt einem Geheimdienst und dessen Mitarbeitern seine Macht und das Erpressungspotenzial.

Für mich ist es immer noch blanker Hohn, dass die Linkspartei als einstiger Stasi-Befehlsgeber SED heute neu etikettiert im Bundestag die Unschuld vom Lande gibt. Die Stasi-Mitarbeiter werden "verfolgt" aber ihre Befehlsgeber (und Mitwisser...) sind völlig aus dem Schneider und sogar noch mit höchsten Ehren im Parlament. Frechheit siegt anscheinend doch.


zuletzt bearbeitet 07.03.2015 13:33 | nach oben springen

#107

RE: Die Zukunft der BStU

in Presse Artikel Grenze 07.03.2015 15:54
von ABV | 4.202 Beiträge

Das gesamte Thema "Aufarbeitung" hatte sich von Anfang im wesentlichen auf das Thema Stasi reduziert. Dabei bestand die DDR nicht nur aus dem MfS! Macht und wesentliche Entscheidungsbefugnisse in der DDR lagen doch zumeist in ganz anderen Händen. Zum Beispiel in den Räten der Bezirke und Kreise, von den jeweiligen SED-Zentralen ganz zu schweigen.

Dort wurden Entscheidungen getroffen und die Richtlinien der Politik bestimmt. MfS und auch die VP, waren dazu da aufzupassen, dass niemand diese falsche Politik "störte".

Mir fällt zu dem ganzen ein Vorfall aus dem Brandenburger Landtag, vor einigen Jahren, ein: der einstigen Landtagspräsidentin Gerlinde Stobrawa wurde ein offenbar mehr als dienstlich notwendiger Kontakt zu einem MfS-Mitarbeiter, im Jahre 1989, zum Verhängnis. Frau Stobrawa musste, nach einer öffentlichen Diskussion, zurücktreten.
Aber: warum hatte sich bisher keiner über ihre einstige Rolle an verantwortlicher Position im " Rat des Bezirkes Frankfurt (Oder)" Gedanken gemacht? Oder ihre ganz persönliche Verantwortung zu dem "Desaster DDR" hinterfragt?

Gruß an alle
Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


seaman und Harzwanderer haben sich für diesen Beitrag bedankt
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