#1

Ansehen der Bausoldaten

in DDR Zeiten 11.02.2014 13:32
von thomas 48 | 3.580 Beiträge

Die wenigsten Bewohner der DDR haben Bausoldaten gesehen oder etwas von denen gehört.
Habt ihr in eurer Dienstzeit diese Spatis mal gesehen, bei der Arbeit kennengelernt, habt ihr euch mit denen mal unterhalten?
Wie habt ihr damals über die gedacht? Waren das Träumer, Spinner, Drückeberger, Feiglinge, Verbrecher oder Staatsfeinde. Habt ihr nach eurer Dienstzeit in euren Betrieben mal ehemalige Bausoldaten getroffen? Wie haben die Arbeiter über die gedacht?


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#2

RE: Ansehen der Bausoldaten

in DDR Zeiten 11.02.2014 13:58
von silberfuchs60 | 1.458 Beiträge

Hallo @thomas 48,
die Bausoldaten mit dem "goldenen Spaten " gab es.
Ich hatte das Glück während eines VKUs im Zug zu unterhalten, wenn auch nur kurz.
Es war wohl ein religiöser Hintergrund wenn ich mich noch recht entsinne, warum er den Dienst mit der Waffe verweigerte.
Trotzdem wollte er seinem Land dienen, nur halt ohne Waffe und landete halt bei der " Spateneinheit ".
Wo und was er machte kann ich Dir nicht mehr sagen, da ich meine Zielbahnhof erreichte und ausstieg.
Das war das erste und auch das letzt mal, das ich einen traf.
Ich denke, da wirst Du nicht allzuviel darüber erfahren.
Gruß
silberfuchs60


xxx
zuletzt bearbeitet 12.02.2014 16:08 | nach oben springen

#3

RE: Ansehen der Bausoldaten

in DDR Zeiten 11.02.2014 14:08
von Sperrbrecher | 1.663 Beiträge

Zitat von thomas 48 im Beitrag #1
Die wenigsten Bewohner der DDR haben
Bausoldaten gesehen oder etwas von denen gehört.
Habt ihr in eurer Dienstzeit diese Spatis mal gesehen, bei der Arbeit
kennengelernt, habt ihr euch mit denen mal unterhalten?
Wie habt ihr damals über die gedacht?

Sie hatten meinen größten Respekt, denn ich weiß nicht, ob ich die Cojones gehabt hätte,
es ihnen gleich zu tun, wenn ich eingezogen worden wäre.

Ich habe ihre Zeche in der Raststätte übernommen, der Offizier,
ihr Vorgesetzter war darüber "not amused", aber das juckte mich mich nicht.
So habe ich ihnen zumindest unverhohlen meine Sympathie bekundet.


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie hielt sich in Grenzen !


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zuletzt bearbeitet 11.02.2014 14:11 | nach oben springen

#4

RE: Ansehen der Bausoldaten

in DDR Zeiten 11.02.2014 14:10
von damals wars | 12.215 Beiträge

Ich hatte 4 Bausoldaten als Arbeitskräfte in Buna. Ein Ausreisewilliger, 3 mit religösem Hintergrund. Sie wechselten den Kies in den Kiesfiltern aus.Außerdem machten sie Schlosserarbeiten, einer war vom Beruf Pumpenschlosser, Hilfe in der Not ! Einmal habe ich für sie einen Gruppenausgang
organisiert. das brauchte viel überzeugungsarbeit bei ihrem KC.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#5

RE: Ansehen der Bausoldaten

in DDR Zeiten 11.02.2014 14:14
von Rainman2 | 5.764 Beiträge

Hallo Thomas,

es gab sowohl an der Offiziershochschule der Grenztruppen in Plauen (bis 1984), als auch an der Militärpolitischen Hochschule (MPHS) in Berlin Grünau "Spatensoldaten". Das Lametta auf meinen Schultern war eine Stufe, die von beiden Seiten nicht überwunden werden wollte. Hin und wieder hatten wir bei Arbeitseinsätzen mit ihnen zu tun. An der MPHS konnte es sogar passieren, dass eine Gruppe von 10-15 Offizieren unter der Anleitung eines Spatensoldaten arbeitete. Solange das distanziert und höflich über di Bühne ging, war das kein Problem. Was die genauen Arbeiten dieser Soldaten waren, kann ich nicht genau sagen. Ich denke, sie waren im Innendienst für Be- und Entladen, für Reinigungsarbeiten, für gärtnerische und Aufräumungsarbeiten, Heizung, etc. eingesetzt.

Wir haben, soweit ich mich erinnere, nicht auf sie herabgeblickt, aber Kontakt gesucht auch nicht.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#6

RE: Ansehen der Bausoldaten

in DDR Zeiten 11.02.2014 14:16
von GKUS64 | 1.613 Beiträge

Ich wurde am 31.10.1963 zur Grenze eingezogen, Alternativen gab es da nicht (wird leider immer mal wieder so dargestellt, dass man sich aussuchen konte wohin es geht). Bausoldaten wurden erst am 7. September 1964 eingeführt. Dazu musste man aber auch entsprechende nachweisbare Gründe (starke religiöse Prägung) aufweisen.

MfG

GKUS64


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#7

RE: Ansehen der Bausoldaten

in DDR Zeiten 11.02.2014 14:39
von schulzi | 1.765 Beiträge

Wir hatten einen Kollegen der bei der Spateneinheit war sie waren wie er sagte beim Strassebau eingesetzt. Nach seiner Dienstzeit war er wie jeder andere im Reservistenkollektiv.Er zählte bei uns wie jeder andere der seinen Wehrdienst abgeleitet hatte.


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#8

RE: Ansehen der Bausoldaten

in DDR Zeiten 11.02.2014 18:07
von Schuddelkind | 3.516 Beiträge

Zitat von GKUS64 im Beitrag #6
Ich wurde am 31.10.1963 zur Grenze eingezogen, Alternativen gab es da nicht (wird leider immer mal wieder so dargestellt, dass man sich aussuchen konte wohin es geht). Bausoldaten wurden erst am 7. September 1964 eingeführt. Dazu musste man aber auch entsprechende nachweisbare Gründe (starke religiöse Prägung) aufweisen.

MfG

GKUS64


Stimmt. Nach der Verordnung klang das so:
§ 4
(1) Zum Dienst in den Baueinheiten werden solche Wehrpflichtigen herangezogen, die aus religiösen Anschauungen oder aus ähnlichen Gründen den Wehrdienst mit der Waffe ablehnen.
Wobei sich für mich die Frage stellt, was man unter "ähnlichen Gründen" zu verstehen hat. Genereller Pazifismus? Für religiös motivierte Pazifisten war der Dienst als Bausoldat streng genommen keine Alternative, da der Dienst in einem streng militärischen Kontext stand.
§ 2
(1) Die Baueinheiten haben die Aufgabe, Arbeitsleistungen im Interesse der Deutschen Demokratischen Republik zu erfüllen. Dazu gehören insbesondere: a) Mitarbeit bei Straßen- und Verkehrsbauten sowie Ausbau von Verteidigungs- und sonstigen militärischen Anlagen;b) Beseitigung von Übungsschäden;c) Einsatz bei Katastrophen.
Das abzulegende Gelöbnis der Bausoldaten lautete:
"Ich gelobe: Der Deutschen Demokratischen Republik, meinem Vaterland, allzeit treu zu dienen und meine Kraft für die Erhöhung ihrer Verteidigungsbereitschaft einzusetzen.Ich gelobe: Als Angehöriger der Baueinheiten durch gute Arbeitsleistungen aktiv dazu beizutragen, daß die Nationale Volksarmee an der Seite der Sowjetarmee und der Armeen der mit uns verbündeten sozialistischen Länder den sozialistischen Staat gegen alle Feinde verteidigen und den Sieg erringen kann.Ich gelobe: Ehrlich, tapfer, diszipliniert und wachsam zu sein, den Vorgesetzten unbedingten Gehorsam zu leisten, ihre Befehle mit aller Entschlossenheit zu erfüllen und die militärischen und staatlichen Geheimnisse immer streng zu wahren.Ich gelobe: Gewissenhaft die zur Erfüllung meiner Aufgaben erforderlichen Kenntnisse zu erwerben, die gesetzlichen und militärischen Bestimmungen zu erfüllen und überall die Ehre unserer Republik und meiner Einheit zu wahren."
Das dürfte ein Grund gewesen sein, warum einige zu Totalverweigerern wurden.
Prinzipiell aber eine gute Sache, denn innerhalb des Ostblocks war die DDR der einzige Staat, der diese Möglichkeit geschaffen hat. Allerdings wäre eine generelle Möglichkeit der Wehrdienstverweigerung vor dem Hintergrund des zweiten Weltkriegs schöner gewesen.........aber das war wohl "ideologisch" nicht drin. Schade!


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#9

RE: Ansehen der Bausoldaten

in DDR Zeiten 11.02.2014 18:13
von exgakl | 7.238 Beiträge

Zitat von Rainman2 im Beitrag #5
Hallo Thomas,

es gab sowohl an der Offiziershochschule der Grenztruppen in Plauen (bis 1984), als auch an der Militärpolitischen Hochschule (MPHS) in Berlin Grünau "Spatensoldaten". Das Lametta auf meinen Schultern war eine Stufe, die von beiden Seiten nicht überwunden werden wollte. Hin und wieder hatten wir bei Arbeitseinsätzen mit ihnen zu tun. [b]An der MPHS konnte es sogar passieren, dass eine Gruppe von 10-15 Offizieren unter der Anleitung eines Spatensoldaten arbeitete[/b]. Solange das distanziert und höflich über di Bühne ging, war das kein Problem. Was die genauen Arbeiten dieser Soldaten waren, kann ich nicht genau sagen. Ich denke, sie waren im Innendienst für Be- und Entladen, für Reinigungsarbeiten, für gärtnerische und Aufräumungsarbeiten, Heizung, etc. eingesetzt.

Wir haben, soweit ich mich erinnere, nicht auf sie herabgeblickt, aber Kontakt gesucht auch nicht.

ciao Rainman


man konnte also wenn man nur wollte...


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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zuletzt bearbeitet 11.02.2014 18:14 | nach oben springen

#10

RE: Ansehen der Bausoldaten

in DDR Zeiten 11.02.2014 19:37
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Schuddelkind im Beitrag #8
Für religiös motivierte Pazifisten war der Dienst als Bausoldat streng genommen keine Alternative, da der Dienst in einem streng militärischen Kontext stand.

Die militärische Hierarchie dürfte nicht so das Problem gewesen sein, ist doch Lithurgie einem Kirchgänger nix Fremdes und auch die Heilsarmee ist ja sogar mit miltärischen Dienstgraden strukturiert. Aber das Gelöbnis wird da wohl eher Einigen recht schwer, fast meineidig über die Lippen gekommen sein. Und haben die Spatensoldaten eigentlich gewußt, das sich ihr Gelöbnis kaum vom Fahneneid der 'richtigen' Soldaten unterschied? Bis auf eine 'Kleinigkeit', die Präambel Sollte ich jemals ...
Macht mich bissel nachdenklich ...


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#11

RE: Ansehen der Bausoldaten

in DDR Zeiten 11.02.2014 21:36
von EK82I | 869 Beiträge

Mit einigen dieser Jungs konnte ich mal ein Bierchen zischen,damals auf Urlaubsfahrt.Ganz normale Iungs.Hut ab vor deren Lebensweg,der bestimmt nicht so leicht gewesen ist.


seaman und thomas 48 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#12

RE: Ansehen der Bausoldaten

in DDR Zeiten 11.02.2014 21:39
von Lutze | 8.042 Beiträge

die Bausoldaten waren bei der NVA wohl nicht gerne gesehen,
aber einen gewissen Mut haben sie bewiesen,
ob sich das damals einer gefragt hat,
ob ich auch dazu in der Lage gewesen wäre,
keine Waffe in die Hand zu nehmen?,
gerade bei den Getöteten an der Grenze,
was ja allgemein mit dem Schießbefehl bekannt war,
dann lieber doch ein Bausoldat sein?
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#13

RE: Ansehen der Bausoldaten

in DDR Zeiten 11.02.2014 21:43
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Lutze im Beitrag #12
die Bausoldaten waren bei der NVA wohl nicht gerne gesehen,
aber einen gewissen Mut haben sie bewiesen,
ob sich das damals einer gefragt hat,
ob ich auch dazu in der Lage gewesen wäre,
keine Waffe in die Hand zu nehmen?,
gerade bei den Getöteten an der Grenze,
was ja allgemein mit dem Schießbefehl bekannt war,
dann lieber doch ein Bausoldat sein?
Lutze


Leider war "Wünsch dir was" damals nur eine Fernsehsendung.
Richtig konsequent waren die Zeugen Jehovas, die haben sich 18 Monate einlochen lassen für ihren Glauben.


zuletzt bearbeitet 11.02.2014 21:45 | nach oben springen

#14

RE: Ansehen der Bausoldaten

in DDR Zeiten 11.02.2014 21:47
von Schuddelkind | 3.516 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #13
Zitat von Lutze im Beitrag #12
die Bausoldaten waren bei der NVA wohl nicht gerne gesehen,
aber einen gewissen Mut haben sie bewiesen,
ob sich das damals einer gefragt hat,
ob ich auch dazu in der Lage gewesen wäre,
keine Waffe in die Hand zu nehmen?,
gerade bei den Getöteten an der Grenze,
was ja allgemein mit dem Schießbefehl bekannt war,
dann lieber doch ein Bausoldat sein?
Lutze


Leider war "Wünsch dir was" damals nur eine Fernsehsendung.
Richtig konsequent waren die Zeugen Jehovas, die haben sich 18 Monate einlochen lassen für ihren Glauben.



Oder auf eine gewisse Frage mit Nein antworten. Wenn sie denn gestellt wurde......


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#15

RE: Ansehen der Bausoldaten

in DDR Zeiten 11.02.2014 21:50
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Schuddelkind im Beitrag #14
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #13
Zitat von Lutze im Beitrag #12
die Bausoldaten waren bei der NVA wohl nicht gerne gesehen,
aber einen gewissen Mut haben sie bewiesen,
ob sich das damals einer gefragt hat,
ob ich auch dazu in der Lage gewesen wäre,
keine Waffe in die Hand zu nehmen?,
gerade bei den Getöteten an der Grenze,
was ja allgemein mit dem Schießbefehl bekannt war,
dann lieber doch ein Bausoldat sein?
Lutze


Leider war "Wünsch dir was" damals nur eine Fernsehsendung.
Richtig konsequent waren die Zeugen Jehovas, die haben sich 18 Monate einlochen lassen für ihren Glauben.



Oder auf eine gewisse Frage mit Nein antworten. Wenn sie denn gestellt wurde......


Ein ganzes Jahr Wache schieben, ja, wäre auch gegangen, aber ob man das wirklich gewollt hätte?
Wache schieben war schon 24 Stunden belastend, dann lieber doch die Hoffnung das keiner kommt und keiner vorm Zaun in der Selbstschussanlage liegt.


zuletzt bearbeitet 11.02.2014 22:04 | nach oben springen

#16

RE: Ansehen der Bausoldaten

in DDR Zeiten 11.02.2014 21:51
von Lutze | 8.042 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #13
Zitat von Lutze im Beitrag #12
die Bausoldaten waren bei der NVA wohl nicht gerne gesehen,
aber einen gewissen Mut haben sie bewiesen,
ob sich das damals einer gefragt hat,
ob ich auch dazu in der Lage gewesen wäre,
keine Waffe in die Hand zu nehmen?,
gerade bei den Getöteten an der Grenze,
was ja allgemein mit dem Schießbefehl bekannt war,
dann lieber doch ein Bausoldat sein?
Lutze


Leider war "Wünsch dir was" damals nur eine Fernsehsendung.
Richtig konsequent waren die Zeugen Jehovas, die haben sich 18 Monate einlochen lassen für ihren Glauben.

ob da 18 Monate ausreichten?
Lutze


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#17

RE: Ansehen der Bausoldaten

in DDR Zeiten 11.02.2014 21:53
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Dachte ich, mein Arbeitskollege hatt diese, wie er das nannte, Prüfung in Demut 18 Monate durchlaufen.


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#18

RE: Ansehen der Bausoldaten

in DDR Zeiten 11.02.2014 22:01
von Lutze | 8.042 Beiträge

seit wann gab es die Regelung mit den Bausoldaten?,
zur Gründung der DDR kann ich mir das nicht vorstellen
Lutze


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#19

RE: Ansehen der Bausoldaten

in DDR Zeiten 11.02.2014 22:42
von Alfred | 6.861 Beiträge

Lutze,

zum Zeitpunkt der Gründung der DDR gab es nicht mal eine NVA bzw. eine Wehrpflicht.

Ulbricht unterzeichnete am 7.09.1964 die Anordnung über die Aufstellung von Baueinheiten im Bereich des MfNV.


zuletzt bearbeitet 11.02.2014 22:42 | nach oben springen

#20

RE: Ansehen der Bausoldaten

in DDR Zeiten 11.02.2014 22:59
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

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