#21

RE: Die Sorben und andere Nationale Minderheiten

in Leben in der DDR 07.02.2014 14:23
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

Man sollte da schon unterscheiden zwischen Migranten und einer Volksgruppe, die schon seit vielen hundert Jahren ihr Siedlungsgebiet in Deutschland hat. Die Sorben und die Dänen kann sich D als nationale Minderheiten leisten. Bei Migranten dagegen erwarte ich eine Integrierung in die deutsche Gesellschaft und das ganze ohne Extravaganzen und der klaren Vorgabe diese nie als nationale Minderheiten anzuerkennen.


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#22

RE: Die Sorben und andere Nationale Minderheiten

in Leben in der DDR 07.02.2014 14:41
von Freienhagener | 3.879 Beiträge

Das ist eine Frage der Masse und eines geschlossenen Siedlungsgebietes.
Derartige Völkerbewegungen sind nicht mehr möglich und erst recht keine Ansiedlung in einem Extra-Gebiet.
Zudem müßten die dann mehrheitlich die deutsche Staatsbürgerschaft annehmen.
Eine Anerkennung, z. B. der hier lebenden Türken als nationale Minderheit, steht also gar nicht zur Diskussion.

Bei Migranten muß man Integration von Assimilation unterscheiden, das heißt, die völlige Aufgabe von Eigenheiten.
Eine gute Integration und das beibehalten kultureller Eigenheiten schließen sich nicht aus, im Gegenteil.
Bei guter Integration kann das eine Bereicherung sein, für beide Seiten.

Daß es keine Konflikte mit Sorben und Dänen gibt, "adelt" unsere Minderheitenpolitik doch. In der DDR wurden die Sorben auch gefördert und nicht anders behandelt als der "Rest".
Weltweit gibt es fast nur schlechtere Beispiele.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
zuletzt bearbeitet 07.02.2014 14:45 | nach oben springen

#23

RE: Die Sorben und andere Nationale Minderheiten

in Leben in der DDR 07.02.2014 14:43
von ABV | 4.204 Beiträge

Ob man die Sorben/ Wenden nun als "Indianer Deutschlands" bezeichnet kann oder nicht, lass ich mal dahingestellt. Auf jeden können die Wenden tatsächlich in einigen Regionen Deutschlands, bis ins heute Niedersachsen hinein, als Ureinwohner bezeichnet werden. Übrig geblieben sind davon meist nur Flur / Fluss oder Familiennamen. Wie zum Beispiel das Wendland in Niedersachsen.
Während der Nazizeit wurden im Raum Frankfurt (Oder) etliche Dörfer umbenannt, weil sie den braunen Machthabern " zu slawisch" klangen.
So wurde zum Beispiel aus dem Dorf Tschetzschnow, zwischen Frankfurt (Oder) und dem heutigen Eisenhüttenstadt gelegen, Wiesenau. Und aus Tschernow, unweit von Küstrin gelegen, Schernow.
Interessanterweise übernahmen die Polen, in dem nach den Zweiten Weltkrieg dem polnischen Staat zuerkannten, bislang zu Brandenburg gehörenden Gebieten, Urslawische Ortsbezeichnungen. Zum Beispiel wurde das Territorium der heutigen polnischen Grenzstadt Slubice, dass bis 1945 ein Stadtteil von Frankfurt (Oder) war, jahrhundertelang " der Slubitz" genannt. Die Stadt Osno Lubuski ( früher Drossen), ca. 30 km nordöstlich von Küstrin gelegen, wurde nach einem sich bis zum 10.Jahrhundert dort in der Nähe befindlichen Slawendorf Namens Osna benannt. Oder besser gesagt, umbenannt.
In den Reitweiner Bergen, unweit der Oder, findet sich ein slawischer Burgwall. Die Wälle sind noch heute mit bloßem Auge zu erkennen. Mit ein wenig Glück, kann man dort jede Menge Tonscherben finden. Ohne zu buddeln! Denn das ist dort streng verboten. Aber natürliche Bodenbewegungen und Wildschweine legen auch so jede Menge " Zeugen der Vergangenheit" frei.
Auf jeden Fall sind die Sorben / Wenden ein sehr interessantes Volk. Mit einer großes, erhaltenswerten Kultur.

Gruß an alle
Uwe


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#24

RE: Die Sorben und andere Nationale Minderheiten

in Leben in der DDR 07.02.2014 14:52
von eisenringtheo | 9.188 Beiträge

Wie gross ist eigentlich der Unterschied zwischen Sorbisch und anderen slawischen Sprachen zum Beispiel Polnisch? Versteht man sich gegenseitig? Für mich tönen alle Slawen irgendwie ähnlich.
http://eisenbahnwelt.com/Kursbuecher/198...n_sorbisch.html
Kursbuch der DR, Inland, Winter 1981/1982
http://eisenbahnwelt.com/fahrplaene.html
Theo
Edit: Link korrigiert


zuletzt bearbeitet 07.02.2014 14:56 | nach oben springen

#25

RE: Die Sorben und andere Nationale Minderheiten

in Leben in der DDR 07.02.2014 15:06
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

Slawische Sprachen sind alle ähnlich. Man kann sich untereinander (mehr oder weniger)verständigen. Obersorbisch hat Ähnlichkeit zum tschechischen, Niedersorbisch geht mehr in Richtung polnisch. Die Ursprache slawisch hat sich über die Laufe der Jahrhunderte territorial unterschiedlich entwickelt.


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#26

RE: Die Sorben und andere Nationale Minderheiten

in Leben in der DDR 07.02.2014 15:07
von ABV | 4.204 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #24
Wie gross ist eigentlich der Unterschied zwischen Sorbisch und anderen slawischen Sprachen zum Beispiel Polnisch? Versteht man sich gegenseitig? Für mich tönen alle Slawen irgendwie ähnlich.
http://eisenbahnwelt.com/Kursbuecher/198...n_sorbisch.html
Kursbuch der DR, Inland, Winter 1981/1982
http://eisenbahnwelt.com/fahrplaene.html
Theo
Edit: Link korrigiert


Die Sprache der Sorben in der Oberlausitz, also in Sachsen, ähnelt eher dem Tschechischen. Während die Sorben in Brandenburg einen Dialekt sprechen, wenn sie ihn denn sprechen, der sehr stark dem polnischen ähnelt.
Zu den slawischen Sprachen zählt man unter anderem Russisch, Bulgarisch und Tschechisch. Zwischen all diesen Sprachen gibt es sowohl Gemeinsamkeiten, also auch grundlegende Unterschiede. Sowohl in den einzelnen Worten als auch in deren Aussprache. Zum Beispiel der bekannte Trinkspruch nastrovje (zur Gesundheit). Was die Russen als " Na starowje" aussprechen.
Bei uns in der Gegend war man lange Zeit der Meinung, dass die polnische Sprache mit der russischen identisch ist. Was einige dazu animierte, ihre Schulrussischkenntnisse herauszukramen, um in Polen beispielsweise nach dem Weg zu fragen. Das kann unter Umständen schmerzhaft enden. Weil etliche Polen einen absoluten Rochus auf alles russische haben und es daher als Beleidigung ansehen, auf russisch angeredet zu werden.

Gruß an alle
Uwe


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#27

RE: Die Sorben und andere Nationale Minderheiten

in Leben in der DDR 07.02.2014 15:13
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

Einen Pepik(Tschechen) versteht ein Pole schlechter, als zum Beispiel einen Slowaken oder Slowenen. In der tschechischen Sprache gibt es zum Beispiel einige Worte die auch im Polnischen vorhanden sind, aber eine andere Bedeutung haben, da sich diese beiden Sprachen eben unterschiedlich entwickelt haben. Das kann dann schon zu Missdeutungen führen.

PS: Kenntnisse der russischen Sprache sind im polnischen Geschäftsleben schon von Vorteil. Die Antipathie der Polen gegen die Russen hilft mir z.B. gute Geschäfte mit Russen zu machen. Die sind zufrieden und schicken die Kollegen vorbei.


zuletzt bearbeitet 07.02.2014 15:18 | nach oben springen

#28

RE: Die Sorben und andere Nationale Minderheiten

in Leben in der DDR 07.02.2014 15:19
von ABV | 4.204 Beiträge

Auf der östlichen Seite der Oder gab es, bis 1945, den kleinen Volksstamm der "Oderwenden". Ihre Tracht glich die der Spreewaldsorben. Die "Oderwenden" verließen nach dem Zweiten Weltkrieg ihre Heimat in Richtung Westen. Teils, weil sie von den Polen als Deutsche betrachtet wurden. Teils weil sie sich wohl überwiegend selbst als Deutsche ansahen.
Der polnische Staat gewährte Deutschen mit slawischen Wurzeln und wenn es nur der Familienname war, ein Bleiberecht. Falls diese offiziell für Polen optierten. Der Hintergrund war folgender: In der damaligen polnischen Geschichtsbetrachtung, wurden die Gebiete östlich der Oder als "urpolnisches Gebiet" angesehen. Träger eines slawischen Namens galten als Nachkommen der slawischen Urbevölkerung. Gewissermaßen als lebender Beweis dafür, dass die Gegend rechtmäßiges slawisches, in dem Fall polnisches, Hoheitsgebiet ist.

Gruß Uwe


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#29

RE: Die Sorben und andere Nationale Minderheiten

in Leben in der DDR 07.02.2014 15:30
von furry | 3.580 Beiträge

Wie bei Brezan in "Mein Stück Zeit" zu lesen ist, gab es gegen Kriegsende innerhalb der Sorben eine Gruppierung, die darauf gedrungen hat, dass die Sorben der tschechischen Republik angegliedert werden sollten.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#30

RE: Die Sorben und andere Nationale Minderheiten

in Leben in der DDR 07.02.2014 15:44
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

Ja es gab nach 1945 Bestrebungen der Sorben an Polen bzw. an die CSSR angegliedert zu werden, aber das passte Stalin nicht so in das Konzept. Da haben sie auch nicht unbedingt viel verpasst.


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#31

RE: Die Sorben und andere Nationale Minderheiten

in Leben in der DDR 07.02.2014 15:45
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

Barlinek ist auch ein schönes Beispiel für die Realität nach WK2 . Der Ort wurde im 13.Jhd. von einem brandenburgischen Markgrafen gegründet und hatte die Bezeichnung Berlinchen, unter poln. Verwaltung 1945 dann in Berlinek umbenannt. Das war dann doch einigen Polen noch zu deutsch und deswegen hat man dann das e durch ein a ersetzt und nennt sich heute Barlinek.
Aus der Geschichte kann man sich, je nach aktuellem Bedarf immer das Passende heraussuchen. Darum gibt zwar theoretisch nur die Geschichte, aber in der Praxis nur viele Geschichten.


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#32

RE: Die Sorben und andere Nationale Minderheiten

in Leben in der DDR 07.02.2014 16:45
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Eisenacher im Beitrag #25
Slawische Sprachen sind alle ähnlich. Man kann sich untereinander (mehr oder weniger)verständigen.
Das Gedankengut, welches ich hinter #21 meine zu erkennen, na das ignorier ich mal gekonnt. Zumindest in diesem Thread. Aber die obige Aussage will ich dann mal doch NICHT so unkommentiert stehen lassen. Weil erstens, es gibt schonemal drei große slawische Sprachgruppen; Ost-, West- und Südslawisch. Und zwischen diesen Gruppen sind dann schon die Unterschiede nicht nur in Betonung und Aussprache, sondern vor allem im Vokabular erheblich.
Zum Beispiel 'Speiseeis', eine der wichtigsten Vokabeln im Urlaub mit Heranwachsenden.
Auf Bosnisch, Bulgarisch, Koratisch, Mazedonisch, Serbisch und Slowenisch ... sladoled/сладолед.
Im Ostslawischen Russisch ... мороженое, Ukrainisch ... морозиво und Weisrussisch ... марозіва.
Also ein vollkommen anderer Wortstamm, im Süden süß - slad und im Osten frostig - moros.
Im Westen dann wirds sogar untereinander unverständlich, bei den Tschechoslovaken wird man nach 'zmrzlina' den Nachwuchs losschicken, in Polen dagegen muß sich der Filius nun nur 'lody' merken.

Also um auf #25 zurückzukommen, so sind auch die Germanische Sprachen alle ähnlich. Man versteht sich untereinander ... na das stimmt ja dann so auch nicht odär?
Was allerdings allen slawischen Sprachen gemein ist, die ungeheuer schnelle Assimilation von Begriffen als Lehnwörter und nicht (wie im Deutschen) über den 'Umweg' Fremdwort. Als Beispiel möchte ich das polnische 'Drukarka laserowa' und aus dem Russischen 'штраф' erwähnen.

Doch zurück zum Sorbischen, in allen andern slawischen Sprachen heißt 'Herz' - serdze oder so ähnlich. Im Obersorbischen 'wutroba' und auf niedersorbisch?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#33

RE: Die Sorben und andere Nationale Minderheiten

in Leben in der DDR 07.02.2014 16:56
von Heckenhaus | 5.158 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #32
Das Gedankengut, welches ich hinter #21 meine zu erkennen, na das ignorier ich mal gekonnt.


Ich sehe kein "Gedankengut", sondern nur freie Meinung, ohne Hintergrund.
Nur mal zur Erklärung.


.
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„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
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#34

RE: Die Sorben und andere Nationale Minderheiten

in Leben in der DDR 07.02.2014 16:57
von DoreHolm | 7.709 Beiträge

Spontan fällt mir ein Beispiel ein, daß es im Polnischen, Tschechichen, Russischen und Sorbischen doch mitunter bei einigen Begriffen große Unterschiede gibt. Für "Straße" wird m.W. "Doroga" gesagt, im PL,CZ u. RUS dann aber "Uliza". Beim Lesen sorbischer beschriftungen in der Lausitz waren mir noch einige Unterschiede mehr aufgefallen.



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#35

RE: Die Sorben und andere Nationale Minderheiten

in Leben in der DDR 07.02.2014 17:09
von Heckenhaus | 5.158 Beiträge

Auf Seite 4 sind die Slawischen Sprachen untergliedert, u.a. in Westslawisch :
Polnisch, Kaschubisch, Sorbisch, Tschechisch, Slowakisch

http://csidev.net/website/binary/media/text/eurolang.pdf


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„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
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#36

RE: Die Sorben und andere Nationale Minderheiten

in Leben in der DDR 07.02.2014 17:32
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

Hinter niedergeschriebenen Gedanken sollte man auch das Gedankengut, welches dahinter steht erkennen, sonst hat der Schreiber sich nicht verständlich ausgedrückt.
Ich bin kein Sprachwissenschaftler und deswegen ist es mir wurscht, wer die slawischen Sprachen in irgendwelche Kategorien eingeteilt hat. Polnisch spreche ich fast perfekt, dazu noch etwas russisch und ich kann mich mit den Slawen recht gut verständigen. Mir reicht das. Am besten klappt es mit polnisch eben mit Slowaken, Slowenen. Das sind nur praktische Erfahrungswerte, die Theorie kann meinetwegen anders sein)
Das Serce (Herz) im sorbischen wutroba (poln. watroba) (Leber) bedeuten soll, ist schon recht eigenartig. Aber es gibt nichts , was es nicht gibt.
ulica ist im Polnischen die Bezeichnung für Straße, droga auch , aber mehr in der Bedeutung Weg, Trasse. Ich wohne in der ulica(Strasse) Wo ist der Weg(droga) nach...


zuletzt bearbeitet 07.02.2014 17:33 | nach oben springen

#37

RE: Die Sorben und andere Nationale Minderheiten

in Leben in der DDR 07.02.2014 17:37
von damals wars | 12.212 Beiträge

Ich habe in Senftenberg studiert. und habe es nicht geschafft, auch nur einen Vertreter der First Nations zu treffen. Ich habe dann nachgefragt und bekam die Antwort, das die sich als ganz nomale Deutsche betrachten, und das ist auch ihr gutes Recht.Vielleicht ist ja der Hinweis auf die unterschiedliche Herkunft schon rassistisch.
Habe ich aber bisher nicht so gesehen.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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