#361

RE: Aufarbeitung

in DDR Staat und Regime 04.04.2014 15:58
von ABV | 4.202 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #360
Zitat von ABV im Beitrag #359
Darum geht es doch gar nicht@Lutze. Sondern um die Möglichkeit ein Klima zu schaffen, in der jeder ohne Angst über seine Vergangenheit reden kann!
Manch einer würde auch dann noch schweigen. Oder lügen. Solchen Leuten ist eben nicht zu helfen! Aber es es gibt sehr viele, die einfach auf ein entsprechendes Signal warten, um endlich reden zu können. Die Aufarbeitung der Vergangenheit würde davon nur profitieren!

Gruß Uwe

und vor der Wende?,
wie dachte man über solche Menschen?,
viele hat man verachtet,
dieses Gefühl kannte ich
Lutze


Auch wenn du die eigentliche Frage scheinbar noch immer nicht verstanden hast: Mit der Aussage das solche Leute wie Roland Jahn von der Bevölkerung ignoriert oder gar verachtet werden, behauptest du zumindest indirekt, dass zwischen Bevölkerung und SED ein breiter Konsens bestand!
Warum sollte der Ott-Normal-DDR-Bürger Roland Jahn verachten? Im Gegenteil: Leute wie Jahn wurden eher heimlich bewundert! Weil sie das taten, wozu andere zu feige waren: ihre Meinung offen auszusprechen. Ungeachtet aller Konsequenzen.
Aber wie gesagt Lutze: das war nicht das Thema!

Gruß Uwe


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#362

RE: Aufarbeitung

in DDR Staat und Regime 04.04.2014 16:03
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #357
Roland Jahn sagte in einem Interview, " dass es gelingen muss, ein Klima zu schaffen, in der jeder ohne Angst, völlig offen über seine Vergangenheit reden kann." Ein sehr kluger Satz! Hält doch die Angst vor persönlichen und/ oder beruflichen Nachteilen, tatsächlich viele Menschen davon ab, öffentlich zu eigenen Irrtümern und Fehlhandlungen zu stehen. Was nützt es, wenn die Öffentlichkeit erfährt was XY im Herbst 1989 gedacht oder getan hat, wenn anschließend eine "kläffende Meute", die nicht selten nur von der eigenen Sch..... ablenken möchte, über ihn herfällt?
Genau an diesem Punkt dreht sich die Aufarbeitung nämlich im Kreis! Solange die Aufarbeitung von den Medien dominiert wird, denen es nicht selten darauf ankommt möglichst viele reißerische Schlagzeilen zu produzieren, statt sachlich und vernünftig das Gespräch zu suchen, wird die Forderung des Herrn Jahn leider nicht zur Realität werden.
Oder? Seht ihr das anders?

Gruß an alle
Uwe



Das Dilemma ist, daß oft nur die Meinung der Prominenten von den Medien verarbeitet wird und man dem Volk eben nicht "aufs Maul schaut" mit der Konsequenz, daß bei der DDR- Aufarbeitung häufig der Mikrokosmos von Schauspielern, Ex- Widerständlern, DDR- Olympiasiegern und Schlagersängern auf den DDR- Alltag hochgerechnet wird und schon landen wir in der Sackgasse, umso mehr wenn diejenigen, die sich äußern noch irgendwelche offene Rechnungen mit der ehemaligen Staatsmacht haben.
Und wenn dann auch noch die Gegenrede ausbleibt, verkommt alles nur noch zu einer Showveranstaltung ohne historischen Wert.
Natürlich räume ich persönlich ein, daß mich mein Schweigen von damals an hunderten von Prüfpunkten meiner nachträglichen Aufarbeitung heute noch ankotzt, aber vielleicht hätte ich einfach nur zehn Jahre älter sein müssen, um genau das zu sagen, was ich mich in der Nachwendezeit an unverblümter Kritik, z. B. am Bahnwesen, der Einkommensstruktur, der regional und biografisch bedingten Chancenungleicheit zu sagen gewagt hatte.
Wenn jener Hackel, der z. B. als eingeladener Vertreter der fahrenden Zunft vor der versammelten Bahnelite des DB- Regionalbereiches Südost in Halle von einer "perfekt organisierten Ausbeutung" (im Zusammenhang mit Mehdorns Gehaltsexzessen) spricht oder den Landrat öffentlich fragt, ob er sich in seiner CDU, die den Osten entvölkert und entindustrialisiert hat noch wohl fühlt, so ist keine Spur von Duckmäusertum und Kadavergehorsam mehr da, das gleiche gilt auch für sein Auftreten in der Firma, wenn parasitäre Elemente immer wieder und nachweislich aufs Dreisteste betrügen und die notfalls mit der Blutgrätsche (dem Anschiß auf Ansage) gestoppt werden, so klingt das zunächst wie ein Amoklauf, es ist aber die Lehre aus dem eigenem Versagen in der Jugendzeit auf dem Gebiet der ehrlichen Kommunikation.
Bei unseren gestriegelten Medien, wäre allein schon meine Wortwahl ein k.o.- Kriterium, das würde nicht mal als Leserbrief veröffentlicht werden, es ist eben das was die Politiker nicht hören wollen aber wer zu spät hinhört, den bestraft das Leben.
Übrigens kann es durchaus sein, daß mich dieser Auftritt in Halle einst den Job gekostet hat, und wenn ich dem Landrat gegenüber mal einen Wunsch äußern sollte, er sich dann möglicherweise an meine Frage erinnern könnte, aber all das ist immer noch das kleinere Übel gegenüber dem Verschlucken des unerschrockenen Wortes.



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#363

RE: Aufarbeitung

in DDR Staat und Regime 05.04.2014 00:20
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von ABV im Beitrag #361

Warum sollte der Ott-Normal-DDR-Bürger Roland Jahn verachten? Im Gegenteil: Leute wie Jahn wurden eher heimlich bewundert! Weil sie das taten, wozu andere zu feige waren: ihre Meinung offen auszusprechen. Ungeachtet aller Konsequenzen.



Das kann ich nicht ganz nachvollziehen @ABV .

Welcher Otto - Normal - DDR - Bürger kannte zu DDR - Zeiten Menschen wie Roland Jahn? Roland Jahn ist 4 Jahre älter als ich. Beiden ist uns aber gemeinsam, dass unsere Einstellung zum Staat DDR sich mit der Ausbürgerung von Wolf Biermann radikal änderte und dies auch öffentlich bekundeten. Ich will jetzt meine Geschichte nicht noch mal erzählen. Beide wurden wir exmatrikuliert - nicht aus politischen, sondern disziplinarischen Günden. Schon da haben sich fast alle abgewendet. Nach der Zuführung in die Produktion haben die einen mir unverhohlen ins Gesicht gesagt, dass ich eine gesellschaftliche Null sei. Die anderen haben den Kopf geschüttelt, wie man so blöd sein könne, den Mund soweit aufzureißen. Von Bewunderung keine Spur. Man war eher der Depp.

Es war nicht einfach damals Gleichgesinnte zu finden. Zumal man auch sehr vorsichtig geworden war, nach allen Erfahrungen die man gemacht hat. Vorsichtig in vielerlei Hinsicht. Ob im eigenen Verhalten oder "Neuen", die zum Freundeskreis dazu gestoßen sind. Wenn ich ich mich richtig erinnere, habe ich mit Arbeitskollegen nie darüber gesprochen, wohin meine Gedanken gehen. Meine Kritik beschränkte sich im Kreis der Kollegen auf innerbetriebliche Probleme.

Und auch im Januar 1988 als bei der Liebknecht/Luxemburg Demo von Oppositionellen öffentlich die Freihet der Andersdenkenden gefordert wurde, habe ich im Betrieb und in der Nachbarschaft keine Bewunderung bemerkt. Eher hämische Bemerkungen von Verantwortungslosigkeit bis "Jetzt sind 'se im Westen, was wollen'se denn mehr."

Selbst im Spätsommer 1989 als sich das "Neue Forum" gründete, wurden sie als Spinner abgetan.

Andere haben vielleicht andere Erfahrungen gemacht. Wie so oft ist die DDR wahrscheinlich auch in dieser Beziehung eine Wundertüte. Aber schon die Frage, wer zu DDR - Zeiten einen Menschen wie Roland Jahn persönlich kannte, den er wegen seiner offenen Haltung heimlich bewunderte, werden die wenigsten beantworten können, oder?

LG von der Moskwitschka


zuletzt bearbeitet 05.04.2014 00:20 | nach oben springen

#364

RE: Aufarbeitung

in DDR Staat und Regime 05.04.2014 09:52
von ABV | 4.202 Beiträge

@Moskwitschka : ich meinte natürlich nicht speziell Roland Jahn. Den kannte sicher kaum jemand in der DDR vor der Wende. Aber es gab ja auch noch andere, die sich irgend etwas trauten, wozu die Masse zu "feige" war. Ich habe das Wort " feige" extra in Anführungszeichen gesetzt. Weil politische Aufmüpfigkeit nicht gerade zu den Grundtugenden der Deutschen gehört. Aber ich weiß auch, dass viele heimlich denken: " ach wäre ich doch so wie der...."
Ich schließe mich da nicht aus! Im Mai 1989 wurden zwei Kollegen oder Genossen wie es damals hieß, während einer Parteiversammlung vom Parteisekretär runtergemacht. Weil sie es gewagt hatten, die Versorgungssituation im Kreis, speziell mit Ersatzteilen, offen zu kritisieren.
Alle andere haben mit hängenden Köpfen geschwiegen. Obwohl jeder wusste, dass die beiden Recht hatten. Und der Parteisekretär nur Unsinn quatscht. Damals hätte ich mir auch gewünscht, einfach aufzustehen und den beiden beizustehen. Jeder hat doch gesehen, was los ist!
Aber ich war zu feige, bin einfach sitzen geblieben und habe geschwiegen!
Solch ein Verhalten zieht sich wie ein roter Faden durch die EX-DDR. Man muss sich dabei nicht nur auf "Extrembeispiele" wie Roland Jahn konzentrieren.

Viele Grüße aus dem Oderland
Uwe


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#365

RE: Aufarbeitung

in DDR Staat und Regime 05.04.2014 10:34
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #364
@Moskwitschka : ich meinte natürlich nicht speziell Roland Jahn. Den kannte sicher kaum jemand in der DDR vor der Wende. Aber es gab ja auch noch andere, die sich irgend etwas trauten, wozu die Masse zu "feige" war. Ich habe das Wort " feige" extra in Anführungszeichen gesetzt. Weil politische Aufmüpfigkeit nicht gerade zu den Grundtugenden der Deutschen gehört. Aber ich weiß auch, dass viele heimlich denken: " ach wäre ich doch so wie der...."
Ich schließe mich da nicht aus! Im Mai 1989 wurden zwei Kollegen oder Genossen wie es damals hieß, während einer Parteiversammlung vom Parteisekretär runtergemacht. Weil sie es gewagt hatten, die Versorgungssituation im Kreis, speziell mit Ersatzteilen, offen zu kritisieren.
Alle andere haben mit hängenden Köpfen geschwiegen. Obwohl jeder wusste, dass die beiden Recht hatten. Und der Parteisekretär nur Unsinn quatscht. Damals hätte ich mir auch gewünscht, einfach aufzustehen und den beiden beizustehen
. Jeder hat doch gesehen, was los ist!
Aber ich war zu feige, bin einfach sitzen geblieben und habe geschwiegen!
Solch ein Verhalten zieht sich wie ein roter Faden durch die EX-DDR. Man muss sich dabei nicht nur auf "Extrembeispiele" wie Roland Jahn konzentrieren.

Viele Grüße aus dem Oderland
Uwe


Immerhin gab es diese Rebellen, ich lernte solche sowohl in meinem Betrieb als auch bei den monatlichen Anleitungen der FDJ- Sekretäre in der Kreisstadt kennen, wobei es sich im letzteren Kreis auf zwei Personen beschränkte, die immer wieder allergisch reagierten, wenn die Hauptamtlichen mit irgendwelchen Phrasen rüber kamen.
Aber hier gab es dann innerhalb dieser Klientel schon kleine aber feine Unterschiede, während der "Postler" immer wieder mit kurzen giftigen, leider oft auch wenig konstruktiven Kommentaren seinen Protest artikulierte, wurde der andere auch mal laut und sprach offen in die Runde, ob wir anderen das denn o.k. fänden, daß z. B. der eingeladene Agit.- Prop.- Sekretär der Bezirksleitung die Kommunalwahl 1989 als "Demokratie live" bezeichnete und uns zu allem Überfluß auch noch ruhig stellen wollte, als wir auf die Ausreisebewegung im Land zu Sprechen kamen, hier antwortete er, daß man noch auf die offizielle Argumentation aus Berlin warten müsse, um sich wiederum den Jugendfreunden gegenüber zu äußern.
Allerdings holte mich genau dieses Verfahren wieder ein, als ich bei einem Dienstunterricht bei der DB eingetrichtert bekam, daß wir Lokführer uns bei Befragungen durch die Presse, z. B. während der Streiks nicht zur großen Bahnpolitik zu äußern hatten und daß es für die Vorgänge im Regionalbereich einen Sprecher gab, der alles viel besser wußte, aber das nur nebenbei.
Ich war dann immer ein wenig bedeppert von diesen FDJ- Anleitungen nach Hause gefahren, brachte auch immer weniger Gutes für die Jugendfreunde mit, denen ich dann in den Versammlungen gegenüber saß.
Wenigstens hatte ich ihnen aber über die Aufsässigen aus den Anleitungen berichtet, wenn ich darüber auch noch geschwiegen hätte, ginge es mir vielleicht noch schlechter, immerhin konnte ich wenigstens einigen wenigen GO- Mitgliedern meines Betriebes Mut machen, auch mal das eine oder andere zu kritisieren, aber oft endete alles damit, daß sich ja sowieso nichts änderte, eine bleierne Zeit.
Ich war dann nur noch der Rufer in der Wüste, der dahingehend argumentierte, wenigstens das Machbare zu machen und wenn es nur die Reparatur des vor sich hin gammelnden Hilfszugs oder das Einsammeln von jahrzehntelang auf dem Bahngelände herumliegenden Schrottes im Rahmen einer FDJ- Initiative war.
Aus der dritten Dimension heraus betrachtet, war aber für solche Aktionen immer jemand zuständig, einerseits die TA- Truppe (Hilfszugdach) und andererseits die Wagenwerkstatt oder SFM- Techniker (Signalwerker der Bahn u.a.), die jeweils bei guter Organisation diese Aufgaben innerhalb ihrer regulären Arbeitszeit hätten erledigen können, ich sah ja selbst Tag für Tag, was die für einen Leerlauf hatten und versuchte, alles noch ins Positive zu drehen, wie jämmerlich, aber ich war halt nur in der zweiten Dimension, in der Froschperspektive, wie Millionen andere auch, ob Funktionär oder nicht.
Möglicherweise hat aber dieser angeborene Initiativgeist noch den kleinen Unterschied zwischen der DDR und den übrigen RGW- Staaten ausgemacht, aber das ist heute sowieso alles ohne Wert.



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#366

RE: Aufarbeitung

in DDR Staat und Regime 05.04.2014 13:41
von Moskwitschka (gelöscht)
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Also wenn es um die Kritik der Symptome der Wirtschaftspolitik geht, dann kann man fast behaupten 50% der DDR - Bürger waren in der Oppostion. Wenn man dann noch die Meckerer dazurechnet, dann wären es 90% und mehr.

Doch darum geht es nicht, wenn man Roland Jahn erwähnt, den Du in die Diskussion geworfen hast @ABV . Da ging es um mehr - um Bürgerrechte. Schon alleine um das Recht sich zu organisieren und zu Wahlen zu gelassen zu werden, als Alternative zu den Parteien in der Nationalen Front, die z.B. in der Volkskammer alle Gesetze einstimmig abgenickt haben - mit einer Ausnahme.

Daher ist für mich @Lutze auch ein Roland Jahn. Denn @Lutze hat in der polnischen Solidarnocz - Bewegung, einer Gewerkschaft, eine mögliche Alternative gesehen, über die er gerne öffentlich und breit diskutiert hätte. Wie das mit @Lutze ausgegangen ist, ist ja hinreichend bekannt.

Nach diesen "Roland Jahn's" habe ich gefragt. Für sie war die politische Selbstverwirklichung häufiger wichtiger, als materielle Zufriedenheit.

LG von der Moskwitschka


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 05.04.2014 13:56 | nach oben springen

#367

RE: Aufarbeitung

in DDR Staat und Regime 05.04.2014 13:57
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #361
Zitat von Lutze im Beitrag #360
Zitat von ABV im Beitrag #359
Darum geht es doch gar nicht@Lutze. Sondern um die Möglichkeit ein Klima zu schaffen, in der jeder ohne Angst über seine Vergangenheit reden kann!
Manch einer würde auch dann noch schweigen. Oder lügen. Solchen Leuten ist eben nicht zu helfen! Aber es es gibt sehr viele, die einfach auf ein entsprechendes Signal warten, um endlich reden zu können. Die Aufarbeitung der Vergangenheit würde davon nur profitieren!

Gruß Uwe

und vor der Wende?,
wie dachte man über solche Menschen?,
viele hat man verachtet,
dieses Gefühl kannte ich
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