#241

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.01.2014 12:39
von seaman | 3.487 Beiträge

Freienhagener diesen Beitrag von Dir wertete ich als "Geschreibsel".

Zitat von Freienhagener im Beitrag #67
Was sich jeder dabei dachte, wissen wir nicht. Sicherlich nicht so, wie Du schreibst. Ein gewisser Idealismus mußte wohl sein.
Es war eher so, daß jedes Mittel recht war, für die "richtige Sache". Das mußte ein Neuling irgendwann merken.

Die MfS-Leute bezeichneten sich selbst stolz als Tschekisten.

Lenins/Stalins Geheimdienst (Tscheka und Nachfolger)verstand sich auch nicht als Verbrecherorganisation, sondern diejenigen, welche sie terrorisierten. Gemäß der marxschen/leninschen Lehre galt es Klassenfeinde zu vernichten, ohne humanistische "Gefühlsduselei".
Man verlangte ein leninistisches Bewußtsein von den Mitarbeitern und die verinnerlichten es.




Als Antwort auf Deine Feststellung:
"Da wird z. B. versucht, eine im ordentlichen Ton vorgebrachte kritische Meinung ohne Begründung und Gegenargumente als "Geschreibsel" zu disqualifizieren."
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Im O-Ton :
"Wenn ich Dein Geschreibsel richtig deute,war für Dich das MfS eine Verbrecherorganisation,oder irre ich mich da?
Dann braucht man sich nicht wundern wenn sich die ehemaligen "Violetten"hier eher bedeckt halten."
Zitat seaman

Bin hier im Forum um mich sachlich über Geschichte zu unterhalten und andere Meinungen zu erfahren.
Wenn ich aber indirekt aus Deinem Beitrag herauslese,dass die hier vorhandenen "Violetten" eher einer Verbrecherorganisation angehörten,es nur nicht merk(t)en,empfinde ich das gegenüber manchen Usern hier einfach beleidigend und nicht einem sachlichen Austausch dienlich.
Scheinheilig finde ich auch,sich darüber zu mokieren,es gibt zu viele Stasi-Themen hier,aber selbst diese Themen zu befeuern.
Das Themen MfS immer polarisieren und hitzige Diskussionen hervorrufen liegt an den unterschiedlichen Erfahrungen des Einzelnen mit diesem Geheimdienst.
Trotzdem sollte man sachlich bleiben.Damit wäre allen ehrlich "Interessierten" in diesem Forum gedient.
Das ist meine persönliche Meinung.

seaman


Stringer49, DoreHolm, SCORN, Küchenbulle 79 und Rothaut haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 19.01.2014 13:23 | nach oben springen

#242

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.01.2014 12:46
von exgakl | 7.223 Beiträge

Zitat von Freienhagener im Beitrag #240
Mein Satz ist unglücklich formuliert und deswegen mißverständlich.

Noch mal anders:

Ab 1990, im Zivilleben, waren alle ehemaligen Vorgesetzten (auch die untadelige Mehrzahl) in der ungewohnten Situation, nach Jahrzehnten erstmals ungezügelten Widerspruch von Nicht-Vorgesetzten zu erleben.


das gab es auch im militärischen Bereich... es gab zwar die Möglichkeit alles auf der Befehlsebene abzuwickeln, war aber sehr oft nicht wirklich sinnvoll...


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#243

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.01.2014 12:55
von Stringer49 | 700 Beiträge

Guten Tag,

Ich entsinne noch die Jahre vor dem Ende der DDR. Viele verlangten damals nicht mehr als die Freiheit eine andere Meinung zu vertreten und zu sagen. Sie wollten, dass der Staat DDR andere Meinung toleriert. Die Zeitungen im Westen waren die Tribüne für solche Forderungen. Oft wurde beklagt, dass das politische System in der DDR nicht tolerant sei.

Warum verhalten wir uns heute manchmal nicht anders als die Administration der DDR und machen Menschen, die anders denken und die eine andere Überzeugung haben, den Prozess ? Thou art the man ?

Stringer49


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


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#244

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.01.2014 12:57
von Freienhagener | 3.851 Beiträge

Zitat von exgakl im Beitrag #242

das gab es auch im militärischen Bereich... es gab zwar die Möglichkeit alles auf der Befehlsebene abzuwickeln, war aber sehr oft nicht wirklich sinnvoll...


Selbstverständlich.
Wie Du selbst andeutest: In der Praxis hat man meist geschwiegen.
Es ging im militärischen Alltag ja seltener um schwerwiegende Vorkommnisse. Aber gerade das Tägliche ist ausschlaggebend für den von mir beschriebenen Effekt.

Ein "Du spinnst" oder "merkst du´s noch" die bereits Nachdenklichkeit und Regulation bewirken können, sind in Armeen nicht möglich und wären selbstverständlich unangebracht. Das ist das Dilemma.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
zuletzt bearbeitet 19.01.2014 13:28 | nach oben springen

#245

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.01.2014 13:02
von Freienhagener | 3.851 Beiträge

In Ordnung Seaman.

Eine anständige Begegnung hier ziehe ich jedenfalls vor.

Den Charakter des MfS betreffend haben wir gegensätzliche Standpunkte. Wir müssen und können uns da nicht überzeugen. Lassen wir es also so stehen.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
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#246

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.01.2014 15:41
von Grenzverletzerin | 1.180 Beiträge

Mon dieu, der Tröt ist ja völlig zerschossen. Ich weiß nicht ob ich lachen oder heulen soll. Aber ist doch schade, ich war sehr gespannt auf die unterschiedlichen Reaktionen über den Erlebnisbericht. Nun gut, vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal .


Unter Chemikern funktioniert die Evolution noch: Dumme Experimentierer werden natürlicherweise und rasch eliminiert.

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#247

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.01.2014 17:41
von andyman | 1.871 Beiträge

Zitat von Grenzverletzerin im Beitrag #246
Mon dieu, der Tröt ist ja völlig zerschossen. Ich weiß nicht ob ich lachen oder heulen soll. Aber ist doch schade, ich war sehr gespannt auf die unterschiedlichen Reaktionen über den Erlebnisbericht. Nun gut, vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal .

hallo.@Grenzverletzerin Du hast ja noch gute Hoffnung das es besser werden könnte,ich sehe das eher abwartend.So viele Treahd s sind zerschossen worden mit persönlichen Beleidigungen und ellenlangen Erklärungen wie was gemeint war oder auch nicht.Es liegt m.M.nach in der Natur eines Forum das es Diskussionen und gegensätzliche Standpunkte gibt, die verteidigt werden. Wenn es sein muß auch mit spitzer Feder aber mit Erniedrigungen und schlechten Witzen um den Gegner bloßzustellen Nein.Das entspricht nicht einer gehobenen Streitkultur die man ja in Schriftform hier abliefern sollte.Vielleicht ist das ein Grund dafür das viele User sich eher zurückhalten mit Beiträgen.Der Ausstieg von Usern spricht auch dafür und jeder sollte sich bevor er eine Breitseite abfeuert fragen ,ob er das dem anderen auch ins Gesicht sagen würde.LGandyman
PS:Die Hoffnung stirbt zuletzt.


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius
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#248

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.01.2014 21:32
von studfri | 762 Beiträge

Zitat von seaman im Beitrag #241

Freienhagener diesen Beitrag von Dir wertete ich als "Geschreibsel".

Zitat von Freienhagener im Beitrag #67
Was sich jeder dabei dachte, wissen wir nicht. Sicherlich nicht so, wie Du schreibst. Ein gewisser Idealismus mußte wohl sein.
Es war eher so, daß jedes Mittel recht war, für die "richtige Sache". Das mußte ein Neuling irgendwann merken.

Die MfS-Leute bezeichneten sich selbst stolz als Tschekisten.

Lenins/Stalins Geheimdienst (Tscheka und Nachfolger)verstand sich auch nicht als Verbrecherorganisation, sondern diejenigen, welche sie terrorisierten. Gemäß der marxschen/leninschen Lehre galt es Klassenfeinde zu vernichten, ohne humanistische "Gefühlsduselei".
Man verlangte ein leninistisches Bewußtsein von den Mitarbeitern und die verinnerlichten es.




Als Antwort auf Deine Feststellung:
"Da wird z. B. versucht, eine im ordentlichen Ton vorgebrachte kritische Meinung ohne Begründung und Gegenargumente als "Geschreibsel" zu disqualifizieren."
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Im O-Ton :
"Wenn ich Dein Geschreibsel richtig deute,war für Dich das MfS eine Verbrecherorganisation,oder irre ich mich da?
Dann braucht man sich nicht wundern wenn sich die ehemaligen "Violetten"hier eher bedeckt halten."
Zitat seaman

Bin hier im Forum um mich sachlich über Geschichte zu unterhalten und andere Meinungen zu erfahren.
Wenn ich aber indirekt aus Deinem Beitrag herauslese,dass die hier vorhandenen "Violetten" eher einer Verbrecherorganisation angehörten,es nur nicht merk(t)en,empfinde ich das gegenüber manchen Usern hier einfach beleidigend und nicht einem sachlichen Austausch dienlich.
Scheinheilig finde ich auch,sich darüber zu mokieren,es gibt zu viele Stasi-Themen hier,aber selbst diese Themen zu befeuern.
Das Themen MfS immer polarisieren und hitzige Diskussionen hervorrufen liegt an den unterschiedlichen Erfahrungen des Einzelnen mit diesem Geheimdienst.
Trotzdem sollte man sachlich bleiben.Damit wäre allen ehrlich "Interessierten" in diesem Forum gedient.
Das ist meine persönliche Meinung.

seaman


Was man mit Tatsachen beweisen kann, darf man getrost auch sagen, denn es ist dann die Wahheit. Und ob man das "bemerken konnte" dürfte dann eine ganz andere Frage sein, die aber, wenn ersteres stimmt, eher akademischer Natur ist.

Das mag vielen nicht "passen" insbesondere von den ehemaligen Mitarbeitern dieses "Organs". Aufarbeitung aber, fallls das wirklich jemand ehrlichen Herzens will, wird so nicht funktionieren, in dem man lediglich in Deckung geht und sonst noch losschlägt, dass es einem teilweise die Sprache verschlägt. Man wird schon sich selbst und sein Denken und Handeln damals (und teilweise wohl auch noch heute, wie man hier erschreckenderweise erleben kann) zur allgefälligen Dispositionn stellen müssen und zwar mit offenem Ende.














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#249

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.01.2014 21:33
von studfri | 762 Beiträge

Zitat von seaman im Beitrag #241

Freienhagener diesen Beitrag von Dir wertete ich als "Geschreibsel".

Zitat von Freienhagener im Beitrag #67
Was sich jeder dabei dachte, wissen wir nicht. Sicherlich nicht so, wie Du schreibst. Ein gewisser Idealismus mußte wohl sein.
Es war eher so, daß jedes Mittel recht war, für die "richtige Sache". Das mußte ein Neuling irgendwann merken.

Die MfS-Leute bezeichneten sich selbst stolz als Tschekisten.

Lenins/Stalins Geheimdienst (Tscheka und Nachfolger)verstand sich auch nicht als Verbrecherorganisation, sondern diejenigen, welche sie terrorisierten. Gemäß der marxschen/leninschen Lehre galt es Klassenfeinde zu vernichten, ohne humanistische "Gefühlsduselei".
Man verlangte ein leninistisches Bewußtsein von den Mitarbeitern und die verinnerlichten es.




Als Antwort auf Deine Feststellung:
"Da wird z. B. versucht, eine im ordentlichen Ton vorgebrachte kritische Meinung ohne Begründung und Gegenargumente als "Geschreibsel" zu disqualifizieren."
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Im O-Ton :
"Wenn ich Dein Geschreibsel richtig deute,war für Dich das MfS eine Verbrecherorganisation,oder irre ich mich da?
Dann braucht man sich nicht wundern wenn sich die ehemaligen "Violetten"hier eher bedeckt halten."
Zitat seaman

Bin hier im Forum um mich sachlich über Geschichte zu unterhalten und andere Meinungen zu erfahren.
Wenn ich aber indirekt aus Deinem Beitrag herauslese,dass die hier vorhandenen "Violetten" eher einer Verbrecherorganisation angehörten,es nur nicht merk(t)en,empfinde ich das gegenüber manchen Usern hier einfach beleidigend und nicht einem sachlichen Austausch dienlich.
Scheinheilig finde ich auch,sich darüber zu mokieren,es gibt zu viele Stasi-Themen hier,aber selbst diese Themen zu befeuern.
Das Themen MfS immer polarisieren und hitzige Diskussionen hervorrufen liegt an den unterschiedlichen Erfahrungen des Einzelnen mit diesem Geheimdienst.
Trotzdem sollte man sachlich bleiben.Damit wäre allen ehrlich "Interessierten" in diesem Forum gedient.
Das ist meine persönliche Meinung.

seaman


Was man mit Tatsachen beweisen kann, darf man getrost auch sagen, denn es ist dann die Wahheit. Und ob man das "bemerken konnte" dürfte dann eine ganz andere Frage sein, die aber, wenn ersteres stimmt, eher akademischer Natur ist.

Das mag vielen nicht "passen" insbesondere von den ehemaligen Mitarbeitern dieses "Organs". Aufarbeitung aber, fallls das wirklich jemand ehrlichen Herzens will, wird so nicht funktionieren, in dem man lediglich in Deckung geht und sonst noch losschlägt, dass es einem teilweise die Sprache verschlägt. Man wird schon sich selbst und sein Denken und Handeln damals (und teilweise wohl auch noch heute, wie man hier erschreckenderweise erleben kann) zur allgefälligen Dispositionn stellen müssen und zwar mit offenem Ende.














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#250

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.01.2014 21:58
von studfri | 762 Beiträge

Zitat von Rüganer im Beitrag #223
Es ist so, wie vor über 40 Jahren... heiße Luft.. mehr habt Ihr nicht zu schreiben?


Mit Emotionen, lieber @Rüganer, wirst Du Diese Leute weder beeindrucken noch aus der Reserve locken. Das versuchen die schon immer mit anderen.



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#251

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 21.01.2014 15:26
von RUnger | 66 Beiträge

Hallo Seaman

Manche müssen eben ihre Unwissenheit über bestimmte Fakten zum MfS immer wieder zum Ausdruck bringen. Das nicht alles in Ordnung war wußten auch viele Angehörige des MfS und brachten das auch in sogenannten Eigeninfos zum Ausdruck. Darüber liest und hört man sehr bwenig aus der BStU.Als ich das letzte Mal in unserer UHA des MfS war, wollte auch ein Jüngling aus Hamburg etwas über den Freigängerbereich sagen, dabei stand er genau auf einer ehemaligen Ummauerung des Freigangs, was er natürlich nicht wußte. Also kann man sich als ehemaliger sein Teil denken, von wegen Sachlichkeit und s.w..Man wird in der heutigen BRD ohne Verurteilung auch zum "Verbrecher" abgestempelt- sogenannte Rechtsstaatlichkeit.

MfG RUnger



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#252

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 21.01.2014 17:48
von ABV | 4.202 Beiträge

Zitat von RUnger im Beitrag #251
Hallo Seaman

Manche müssen eben ihre Unwissenheit über bestimmte Fakten zum MfS immer wieder zum Ausdruck bringen. Das nicht alles in Ordnung war wußten auch viele Angehörige des MfS und brachten das auch in sogenannten Eigeninfos zum Ausdruck. Darüber liest und hört man sehr bwenig aus der BStU.Als ich das letzte Mal in unserer UHA des MfS war, wollte auch ein Jüngling aus Hamburg etwas über den Freigängerbereich sagen, dabei stand er genau auf einer ehemaligen Ummauerung des Freigangs, was er natürlich nicht wußte. Also kann man sich als ehemaliger sein Teil denken, von wegen Sachlichkeit und s.w..Man wird in der heutigen BRD ohne Verurteilung auch zum "Verbrecher" abgestempelt- sogenannte Rechtsstaatlichkeit.

MfG RUnger


Bei allem Respekt:
die Boxen in denen Untersuchungshäftlinge einmal am Tag für eine gewisse Zeit ihre Runden drehen konnten und frische Luft schnappen konnten, hat es aber gegeben! Ob so etwas dem üblichen Standard in Gefängnissen entspricht, wage ich zu bezweifeln.
Warum hast du denn, als Ehemaliger, den "Jüngling aus Hamburg" nicht aufgeklärt? Falls er irgend etwas falsches gesagt haben sollte. Manche Menschen sind sogar dankbar, über Wissen aus erster Hand. Was sie sonst nicht bekommen würden.

Gruß Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


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#253

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 21.01.2014 18:06
von Pitti53 | 8.785 Beiträge

Uwe du weißt schon wie die dann reagieren?

Das geht bis zum Hausverbot!


GilbertWolzow hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#254

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 21.01.2014 18:14
von ABV | 4.202 Beiträge

Zitat von Pitti53 im Beitrag #253
Uwe du weißt schon wie die dann reagieren?

Das geht bis zum Hausverbot!


Nein, Pitti. Das weiß ich nicht. Weil ich noch keine ehemalige UHA des MfS von innen gesehen habe. Aber meinst du wirklich, dass ein sachliches Gespräch solche Folgen hätte?

Gruß Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


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#255

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 21.01.2014 18:18
von Pitti53 | 8.785 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #254
Zitat von Pitti53 im Beitrag #253
Uwe du weißt schon wie die dann reagieren?

Das geht bis zum Hausverbot!


Nein, Pitti. Das weiß ich nicht. Weil ich noch keine ehemalige UHA des MfS von innen gesehen habe. Aber meinst du wirklich, dass ein sachliches Gespräch solche Folgen hätte?

Gruß Uwe


Dazu haben wir etliche Berichte...es besteht in der Regel kein Interesse


ABV und GilbertWolzow haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#256

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 21.01.2014 18:26
von SCORN | 1.453 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #254
Zitat von Pitti53 im Beitrag #253
Uwe du weißt schon wie die dann reagieren?

Das geht bis zum Hausverbot!


Nein, Pitti. Das weiß ich nicht. Weil ich noch keine ehemalige UHA des MfS von innen gesehen habe. Aber meinst du wirklich, dass ein sachliches Gespräch solche Folgen hätte?

Gruß Uwe


Da muss ich Pitti Recht geben. Selbst erlebt in HSH. Zuviele Fragen und Hinweise auf Ungereimtheiten brachten den "Führer" dazu mir Hausverbot anzudrohen wenn ich so weiter mache! Ich habe auch irgendwo den Namen dieses guten Mannes!


ABV und GilbertWolzow haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#257

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 21.01.2014 22:38
von RudiEK89 | 1.949 Beiträge

Und nun haben wir den Querverweis zum Thema der Führung in Leipzig.
Auch ich habe meinen zu gewissen Ausführungen des Führers gehalten, obwohl ich es persönlich besser wusste.

Andreas


März 1986 - Herbst 1986 Uffz. Schule Perleberg, GAR5. Glöwen
Herbst 1986 - Februar 1989 GR Heiligenstadt I. GB Klettenberg, 3. GK Silkerode
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#258

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 21.01.2014 22:41
von Schuddelkind | 3.505 Beiträge

Mal gucken, was passiert, wenn in HSH ein dummer Wessi blöde Fragen stellt...........


Intellektuelle spielen Telecaster
Hans hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#259

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 21.01.2014 22:53
von SCORN | 1.453 Beiträge

Zitat von Schuddelkind im Beitrag #258
Mal gucken, was passiert, wenn in HSH ein dummer Wessi blöde Fragen stellt...........


das kommt auf den "Führer" an! Ich habe auch schon eine ausgewogene und informative Führung erlebt!


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#260

RE: Erlebnisbericht eines ehem. MfS- Offiziers bzw. "Stasischweins" (Zitat)

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 21.01.2014 22:59
von Schuddelkind | 3.505 Beiträge

Zitat von SCORN im Beitrag #259
Zitat von Schuddelkind im Beitrag #258
Mal gucken, was passiert, wenn in HSH ein dummer Wessi blöde Fragen stellt...........


das kommt auf den "Führer" an! Ich habe auch schon eine ausgewogene und informative Führung erlebt!




Sagt doch bitte nicht immer Führer, da springt bei mir immer so ein Kopfkino an.....


Intellektuelle spielen Telecaster
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