#1

Rauschgift in der DDR

in Leben in der DDR 10.01.2014 13:40
von Sonne | 510 Beiträge

War es ein Thema in der DDR oder gab es das damals garnicht ?
Heute leben ja viele davon.
Vor allem Ausländer


Gruß Sonne

05/66-10/67
18 Monate meiner Jugend
in Glowe, Rothesütte, Elend


Wer Stroh im Kopf hat, fürchtet den Funken der Wahrheit.
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#2

RE: Rauschgift in der DDR

in Leben in der DDR 10.01.2014 14:17
von Boelleronkel (gelöscht)
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Zitat von Sonne im Beitrag #1
War es ein Thema in der DDR oder gab es das damals garnicht ?
Heute leben ja viele davon.
Vor allem Ausländer


Ach ja Sonne...
die DDR an sich... war schon der "Rausch"

uebrigens jibbett dies Thema schon...
Gruessli


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#3

RE: Rauschgift in der DDR

in Leben in der DDR 10.01.2014 15:12
von der glatte | 1.356 Beiträge

Ja, was zählt alles zum Rauschgift und was zu Drogen?

Ich denke die Betroffenen in der DDR griffen meist auf heimische Produkte zurück, um sich die Kante zu geben. Fleckenwasser einer bestimmten Firma war arg im Gebrauch. Lösungsmittel überhaupt. Auch gab es eine große Gruppe von Tablettensüchtigen. Einige gar aus dem Med.-Bereich oder Apotheker sowie Drogisten.

Drogen und Sucht, waren also auch in der DDR keine Fremdwörter. Man hörte sie allerdings nicht so oft in der Öffentlichkeit. Zum Beispiel gab es in Berlin-Biesdorf eine Suchtklink, welche in den letzten Jahren noch einen Neubau bekam, und heute noch steht. Das "Korsakow Syndrom", die "Wernicke Krankheit", das "Münchner Bierherz", "Delirium Tremens" und der "Tremor" waren weit verbreitet.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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zuletzt bearbeitet 10.01.2014 15:14 | nach oben springen

#4

RE: Rauschgift in der DDR

in Leben in der DDR 10.01.2014 18:16
von Gelöschtes Mitglied
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War damals in den 70 Jahren ein Rauschmittelmix " Faustan " mit Cola . Faustan wurde zur Beruhigung als Medikament verordnet . MfG ratata


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#5

RE: Rauschgift in der DDR

in Leben in der DDR 10.01.2014 19:02
von matloh | 1.204 Beiträge

Alkoholmissbrauch gab es in der DDR auch nicht, hab ich gehört...


Aus gegebenem Anlass temporär: Nein, die Erde ist keine Scheibe!

"Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren." (Benjamin Franklin)
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#6

RE: Rauschgift in der DDR

in Leben in der DDR 10.01.2014 19:09
von RudiEK89 | 1.951 Beiträge

Zitat von matloh im Beitrag #5
Alkoholmissbrauch gab es in der DDR auch nicht, hab ich gehört...


Ironie pur, Oder?


März 1986 - Herbst 1986 Uffz. Schule Perleberg, GAR5. Glöwen
Herbst 1986 - Februar 1989 GR Heiligenstadt I. GB Klettenberg, 3. GK Silkerode
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#7

RE: Rauschgift in der DDR

in Leben in der DDR 10.01.2014 19:25
von Hans | 2.166 Beiträge

Abend , Gemeinde....
Medikamentenmissbrauch - erlebt in der beruflichen Praxis zu DDR-Zeiten. Schnüffeln , also Lösungsmittel einatmen -nie erlebt .
Richtiges Rauschgift - also Marihuana aufwärts - in rd. 20 Jahren Praxis zwei -eventuell drei mal gehabt-und das auf dem Bahnhof Friedrichstraße.
Glaubts oder nicht-war so.
73 Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
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#8

RE: Rauschgift in der DDR

in Leben in der DDR 10.01.2014 21:47
von LO-Wahnsinn | 3.489 Beiträge

Zumindest war es zu DDR Zeiten schwierig Kokain in Bananenkisten in Umlauf zu bringen.

Ich denke die echten Drogen gabs vorallem in Berlin, in der Provinz dafür den Alkohol mit Tabletten.


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
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#9

RE: Rauschgift in der DDR

in Leben in der DDR 10.01.2014 22:02
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

Auch im Ostteil Berlins wurde nur gesoffen und die ganz Harten haben mit Faustan nachgespült. Eine Drogenszene wie im Westen gab es nicht. Da waren die Aluchips zu schwach auf der Brust und die Zollkontrollen zu gut. Einige Mediziner aus dem Gesundheitswesen haben sich da vielleicht mal was Gutes aus dem Medikamentenschrank gegönnt, aber das war es auch schon.


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#10

RE: Rauschgift in der DDR

in Leben in der DDR 10.01.2014 22:02
von DoreHolm | 7.695 Beiträge

Die Drogenhändler waren an Ost-Mark nicht interessiert, da nicht konvertierbar und auch nicht so ohne Weiter außer Landes zu bringen. Wenn die DDR-Mark frei konvertierbar gewesen wäre, egal zu welchem Kurs (in Italien wurde auch mit der alten Lira bezahlt), dann hätte es dieses Problem mit Sicherheit gegeben.
Über einen ostdeutschen Sänger (Turecki med, med, Knickebein Shake u.s.w.) wurde mal unter vorgehaltener Hand berichtet, daß er angeblich diese Probleme gehabt hätte. Drogenprobleme werden sich auf ganz wenige Leute beschränkt haben, die an ausreichen Devisen kamen und meinten, daß sie sowas unbedingt für ihre Kreativität brauchten oder Mißerfolge damit kompensieren wollten.

In meiner Hobby-Chemikerzeit als Jugendlicher hatte ich mal Morphiumbase hergstellt. Zumindest bilde ich mir ein, daß es sowas geworden war, laut Trennungsgang aus den Pflanzenextrakten. Wenn mir das Glas nicht zerbrochen wäre, hätte ich einen vorsichtigen Selbstversuch gemacht, da bin ich mir sicher. Jugendlicher Übermut oder Wissensdurst ?



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#11

RE: Rauschgift in der DDR

in Leben in der DDR 10.01.2014 22:09
von seaman | 3.487 Beiträge

DDR als Transitland für harte Drogen?

seaman


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#12

RE: Rauschgift in der DDR

in Leben in der DDR 10.01.2014 22:17
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

Aus Richtung Türkei kam ja einiges in Richtung Westeuropa. Da hat man aber wohl eher die Trasse über Bulgarien, Rumänien , H, A nach D gewählt. DDR war nach meinem Wissensstand weniger beliebt wegen des Risikos. Die Amphetaminproduzenten in Polen sind erst nach der Wende richtig aufgeblüht.


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zuletzt bearbeitet 10.01.2014 22:18 | nach oben springen

#13

RE: Rauschgift in der DDR

in Leben in der DDR 11.01.2014 03:48
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #7
Abend , Gemeinde....
Medikamentenmissbrauch - erlebt in der beruflichen Praxis zu DDR-Zeiten. Schnüffeln , also Lösungsmittel einatmen -nie erlebt .
Richtiges Rauschgift - also Marihuana aufwärts - in rd. 20 Jahren Praxis zwei -eventuell drei mal gehabt-und das auf dem Bahnhof Friedrichstraße.
Glaubts oder nicht-war so.
73 Hans


Hallo in die Runde und hallo Hans,

ich denke wir müssen hier zwischen Missbrauch und Sucht unterscheiden. Das sind zwei verschiedene Schuhe!
Also, wenn einer am Abend sein Bierchen trinkt und dann auch einmal einige zuviel, dann handelt es sich um Missbrauch. In diesem Fall Alkohol-Missbrauch.
Wenn er beispielsweise jeden Abend sein Bierchen trinkt, könnte aber auch schon eine Sucht vorliegen. Das bemerkt derjenige aber erst, wenn er sein gewohntes Trinkverhalten nicht mehr durchführen kann. Einigen macht das nichts aus, einigen aber schon. Wer damit Probleme hat über längere Zeit hinweg ohne Alkohol zu leben, hat bereits die Vorstufe zur kritischen Phase überschritten und sollte sehr vorsichtig sein. Besonders dann wenn ein Kontrollverlust vorliegt. Das bedeutet, der Betroffene verliert beim Trinken öfters oder immer die Kontrolle, also den Punkt an dem er sich vorgenommen hat aufzuhören. Der Betroffene trinkt dabei bis zur Bewustlosigkeit, obwohl er sich nur drei Biere gönnen wollte. Diese Leute sind Alkoholkrank, ja es ist eine Krankheit, wenn auch für viele "normale" Genusstrinker unvorstellbar.

Ist ein Mensch vom Alkoholismus betroffen, also Alkoholkrank, dann muss er sein restliches Leben ohne einen Tropfen Alkohol weiterleben!
Kein Eis mit Likör, kein Sekt, nicht einmal ein alkoholfreies Bier! Tut er das nicht, endet diese Sucht tödlich. Früher oder Später.

Man muss sich das so vorstellen wie die Diabetes. Auch da muss sich der Betroffene an die Regeln halten, dann kann man damit auch hundert Jahre alt werden. Tut man es nicht, kann das unter Umständen tödlich sein. Diabetes wird von der Gesellschaft toleriert, Alkoholismus dagegen als Schwäche angesehen und belächelt. Trotzdem ist dieser Mensch kein Schwächling der den A... am Morgen nicht aus dem Bett bekommt. Dieser Mensch macht einen Entzug durch und das ist nicht nur ein Kater vom Saufen!!!
Es ist zu beachten das es verschiedene Typen von Alkoholikern gibt mit ausgeprägten unterschiedlichen Trinkverhalten (Gewohnheitstrinker, Spiegeltrinker, etc.).

Ich will damit sagen, in der DDR war wie in den meisten Ländern der Erde, der Alkohol die Spitzendroge.
An "Harte Drogen" kam man so nicht ran. Gott sei Dank.
Allerdings wurde gemixt. Also Tabletten + Alkohol.

Tablettensucht war in der DDR weit verbreitet und noch gefährlicher wie Alkohol. Warum? Alkohol stinkt und wird von der Gesellschaft bemerkt. Tabletten stinken nicht aus dem Hals wie ein Rumfass und trotzdem ist der Betroffene unter Strom. Außerdem ist ein Entzug bei Tablettensucht gefährlicher, dauert viel länger als eine Entgiftung bei Alkohol und kann noch Wochen später zum Delirium führen. Von der Schädigung von Organen und Hirn ganz zu schweigen!

Zum Schnüffeln kann ich sagen, es war in der DDR oft in den Wohnheimen und Internaten verbreitet. Nicht bemerkt? Kunststück, der Betroffene roch nie nach Alk, eher nach Leim aus der Tube, oder dem berühmten Fleckenwasser (gibt es nicht mehr) aus der Flasche. Ja sogar Lösungsmittel für Farben und Pinselreiniger fanden Verwendung. Die Leute waren vollkommen nüchtern und doch auf dem Trip. War dann schwer für die Leute vom SMH, wenn solch ein Betroffener einen Anfall (Epilepsie) bekam. Eine Hirnschädigung ist durch Schnüffeln schnell erreicht und irreparabel.

Ich habe damals viele Leute im Entzug erlebt und begleitet, einige fielen dabei ins Delirium und einige kamen da nicht mehr raus. Wer aus dem Delirum erwachte, konnte aber auch schon von der Demenz gezeichnet sein. Alkoholdemenz war weit verbreitet und ist nicht zu verwechseln mit Altersdemenz. Alkohol kann schon ein Teufelszeug sein!

Betroffene kamen aus allen Schichten der Bevölkerung, also auch Mediziner, die es wissen sollten, wurden Alkoholkrank, nahmen Tabletten und anderes Zeug. Die Sucht war ein ernstes Problem in der DDR, dem man sich auch zum Ende der DDR öffentlich stellte.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#14

RE: Rauschgift in der DDR

in Leben in der DDR 11.01.2014 06:34
von KARNAK | 1.694 Beiträge

Ob irgendwelche Drogen in oder durch die DDR geschmuggelt wurden,dass war nicht unser Schwerpunktthema.Nach anderen Drogen haben wir da schon mehr geschaut,nach dem" Spiegel" zum Beispiel,oder nach anderer"Schund-und Schmutzliteratur".


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."
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#15

RE: Rauschgift in der DDR

in Leben in der DDR 11.01.2014 08:15
von Oberkellner | 36 Beiträge

Es hat schon vereinzelt Fälle gegeben wo afrikanische Studenten derartige Substanzen auf dem Weg von Paris nach Moskau in Berlin zurückließen,die Züge Ost-West-Expreß und Moskwa-Expreß wurden immer mal wieder damit in Verbindung gebracht.
Auch im Tourex(Urlauberzug Dresden-Varna-Dresden) gab es 1987 einen derartigen Vorfall mit viel Aufgebot der Organe in Bad Schandau.


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#16

RE: Rauschgift in der DDR

in Leben in der DDR 11.01.2014 10:37
von Hans | 2.166 Beiträge

Morgen , Gemeinde.....
So ein bisschen Bemerkung zu Reiners #13. Schöne Zusammenfassung -sicher richtig, deckt sich auch mit meiner Erfahrung.
Aber : (wie immer, der Hans hat ein Aber) - es ging und geht hier um Rauschgift, und das ist per se ja nun mal so Marihuana aufwärts. Wobei sich da ja die Götter streiten, was so alles dazugehört. Es darf auch jeder sicher annehmen, das zu meiner beruflichen Praxis eine gewisse Kenntnis zum Thema gehört, und auch zu DDR-Zeiten schon gehörte. Ich wußte damals schon recht gut, was so die subjektiven Merkmale von Rauschgift"genuss" sind, und das nicht nur theoretisch. Schließlich -es gab da den Westteil des Bahnhofes. Seis drum, Rauschgift (per Dev.) spielte Gott sei Dank einfach keine Rolle in der Täterätä,-aus sicher etlichen Gründen. Übrigens -ein bemerkenswerter Vorteil! -auch wenn das einige sicher nicht so sehen.
Sicher -die "Erkenntnisse" eines einzelnen Polizisten-nicht gerade die Komplettwiedergabe aller Ereignisse- aber meiner Meinung nach ein recht guter Spiegel der gesellschaftlichen Verhältnisse. Meine Meinung dazu.
73 Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
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#17

RE: Rauschgift in der DDR

in Leben in der DDR 11.01.2014 12:09
von Lutze | 8.034 Beiträge

Morphium muß es doch in der DDR gegeben haben,
zum Beispiel bei Krebspatienten oder bei
schweren Verletzungen,
hatten die Krankenfahrzeuge sowas mitgeführt?,
oder die Handelsflotte der DDR?,
wenn da was passiert,ist ein Krankenhaus weit weg
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#18

RE: Rauschgift in der DDR

in Leben in der DDR 11.01.2014 12:18
von SET800 | 3.104 Beiträge

Zitat von Eisenacher im Beitrag #12
Aus Richtung Türkei kam ja einiges in Richtung Westeuropa. Da hat man aber wohl eher die Trasse über Bulgarien, Rumänien , H, A nach D gewählt. DDR war nach meinem Wissensstand weniger beliebt wegen des Risikos. .


Hallo,
DDR-Grenzorgane galten auch bei West-LKW- oder Bus-Fahrern, kam selten vor, als die korektesten und gründlichsten. 100..-DM-Scheine im Paß oder zwischen den Frachtpapieren hatten NICHT Grenzübergangsbeschleunigung als Wirkung...., zur Türkei oder Bulgarien sollte das durchaus eine nützliche Investion gewesen sein....



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#19

RE: Rauschgift in der DDR

in Leben in der DDR 11.01.2014 12:33
von andyman | 1.875 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #17
Morphium muß es doch in der DDR gegeben haben,
zum Beispiel bei Krebspatienten oder bei
schweren Verletzungen,
hatten die Krankenfahrzeuge sowas mitgeführt?,
oder die Handelsflotte der DDR?,
wenn da was passiert,ist ein Krankenhaus weit weg
Lutze



Hallo @Lutze
Morphium gehört in den Notfallkoffer und wird heute immer mitgeführt,wie es zu DDR -zeiten war weiß ich nicht.Das man es als Rauschmittel benutzt ist eher unwahrscheinlich,weil schwer zu beschaffen und es gibt eine peinlich genaue Dokumentationspflicht.Vom Hörensagen weiß ich das Schmerzpflaster z.B. Fentanyl (auch ein Opiat) benutzt wurden um Cocktails herzustellen aber bekommt man in den Gesundheitseinrichtungen oder Apotheken nur auf BTM-Rezept wie alle anderen Opiate auch.Bleibt also nur der Schwarzmarkt und da kenn ich mich nicht aus.LGandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius
Hans, Lutze und Peter42 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#20

RE: Rauschgift in der DDR

in Leben in der DDR 11.01.2014 13:10
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #17
Morphium muß es doch.... die Handelsflotte der DDR?,
wenn da was passiert,ist ein Krankenhaus weit weg
Lutze


Diese Ausrüstung (Morphin)ist internationale Vorschrift auf Handelsschiffen.
Als Ersatz wird,obwohl mit 10x schwächerer Wirkung, auch Tramadol akzeptiert.

seaman


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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