#61

RE: Harzstreuners Silkerode-Thread OSL Darmer

in Grenztruppen der DDR 07.01.2016 18:40
von Feldgieker | 8 Beiträge

Hallo ! Habe da noch etwas zu dem Vorfall Darmer gefunden.


http://www.fu-berlin.de/sites/fsed/Das-D...nter/index.html



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#62

RE: Harzstreuners Silkerode-Thread OSL Darmer

in Grenztruppen der DDR 07.01.2016 19:54
von LO-Wahnsinn | 3.485 Beiträge

Wäre ja interessant zu wissen was Du davon mitbekommen hast.
Oh da hast Du bestimmt brisante Post transportiert.

Ich kannte beide, beide ruhige Typen, allerdings nicht unter starkem Alkohol, ich denke es war ein Unfall, aber im Alk verliert so mancher seine Fassung, auch wenn man sie so im nüchternem Zustand garnicht kennt.


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
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#63

RE: Harzstreuners Silkerode-Thread OSL Darmer

in Grenztruppen der DDR 07.01.2016 20:02
von Feldgieker | 8 Beiträge

Wie gesagt, wir fuhren direkt dahinter. Musste dann über 36 Stunden in Fahrbereitschaft bleiben und viele Wege fahren. Was in der Post war entzog sich natürlich meiner Kenntnis. Gerüchte sagten das es drum ging wer nun der größere Tagesack ist. Der OSL ,der Gefreite oder der Nachfolger. Es war eben ein ziemliches Durcheinander die ersten Stunden.
Normalerweise machten diese Touren die Jungs der Stabskompanie, ich war nur vertretungsweise als Kutscher eingesetzt.



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#64

RE: Harzstreuners Silkerode-Thread OSL Darmer

in Grenztruppen der DDR 07.01.2016 21:08
von LO-Wahnsinn | 3.485 Beiträge

Danke, habe es eben gerade erst gesehen.

Auf der Vorseite steht sinngemäss, Darmer war ein etwas mürrischer Typ.
Zu meiner Zeit war das auch noch, aber es war selten, er war eigentlich ruhig, vielleicht ruhig geworden, denke aber das er jähzornige Ausbrüche haben konnte, den Eindruck hatte ich. Er war allerdings der Einzige vor dem wir stramm stehn mussten und das auch einforderte soweit ich mich erinnere.
Ich kam natürlich aus Mengelrode rüber, dort war das Regime in Stab und Kompanie um einiges strenger, OSL K. war gefürchtet, dort biste mehr oder weniger den ganzen Tag mit der Hand am Käppi zum Gruss rumgerannt, einzig der Stabchef, der noch vor mir Heim ging, der wollte das nicht mehr, er war geistig schon Zivi, am Massband das er hatte auch.
Major Z. ist mir nie besonders aufgefallen, ich habe von ihm keine besonderen Erinnerungen wo man sich als Soldat manchmal gesagt hätte "blödes A.....", immer ruhig und besonnen.
Ich kann mir einen Auslöser jedenfalls nicht recht vorstellen, um was sollten sie streiten, der Eine ging, der Andere rückte die Karriereleiter hoch, sie kannten sich lange und haben sicher nicht zum Erstenmal zusammen getrunken.
Was aber herauszulesen war, Darmer sollte in den Ruhestand, mit nur 52 und als OSL.
Die Frage ist nun ob er das auch wollte, oder ob er sollte.
Wenn er es sollte aber nicht wollte, weil die Karriere wäre ja übers Regiment sicher noch weiter gegangen, kann es gut sein das dort ein Frustpotenzial aufgebaut wurde worauf es zum Streit kam, da kann Neid im Spiel gewesen sein.
Leider findet man ja nicht viel darüber was der Fahrer aussagte, dort läge für uns Aussenstehende sicherlich ein Schlüssel.
Vielleicht hat man auch mit den Pistolen rumgealbert oder was auch immer.
Möglich ist vieles, ich glaube aber eher an einen Unfall, vielleicht aus Leichtsinn im Umgang mit der Waffe.

Wie lange dauerte es etwa vom Schuss bis wo er umkehrte Feldgieker?
Aus dieser Zeit kann man nämlich auch einiges Ableiten, ein Versehen z.B. beim zurechtschieben der Waffe, bei einem stark Betrunkenen, hätte sicherlich einen Moment an Reaktion erfordert um die Lage zu checken.
Was war passiert, warum hat es geknallt, oh der Vordermann sagt nichts mehr, all das bedarf einen Moment der Realisierung.
Wenn dem Schützen jedoch bewusst war was da gerade passiert ist, so sollte die Umkehr sehr schnell und Ziel gerichtet gewesen sein.

Naja, Schnee von gestern, die Beweislage war wohl auch zu dünn.


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Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
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#65

RE: Harzstreuners Silkerode-Thread OSL Darmer

in Grenztruppen der DDR 08.01.2016 17:20
von Feldgieker | 8 Beiträge

Es ist fast 30 Jahre her. Aber weit ist er nicht gefahren weil ja da der Feldweg zum wenden war.ca.500-1000m in etwa. Es sind da nicht so gute Möglichkeiten zum wenden.
Wie gesagt.es gab dort Alkohol und beim feiern waren die gerne Meister. Was nicht heißen soll das alle immer viel getrunken haben. War eine Feierlichkeit zum 40. Jahrestag der GT.



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#66

RE: Harzstreuners Silkerode-Thread OSL Darmer

in Grenztruppen der DDR 08.01.2016 18:36
von LO-Wahnsinn | 3.485 Beiträge

Nun wenn es schnell gehen muss, dann kann man auch auf der Stelle wenden.
500-1000 mit dem UAS ist dann doch schon ein wenig Zeit in der man einen Vorfall realisieren kann, man fuhr ja damals langsamer.
Er kann auch an der Waffe gespielt haben, taten die Soldaten doch bei fahrten alle gerne mal, warum also nicht auch ein Offizier.
Die Strassen waren damals auch nicht so glatt und der UAS war keine Sänfte.
Ein Unfall wäre schon möglich, allerdings müsste die Waffe dafür unterladen gewesen sein, ich weiss nicht ob das üblich war.

War der UAS eigentlich einer aus dem Regiment, oder war es der von OSL Darmer?
Weil eigentlich hatten sie ja ihre Fahrer, ich kann mich aber nicht mehr erinnern, ob Kommandeur und Stabchef ein Fahrzeug nutzten oder je eins hatten und welche Fahrzeuge das waren.
Ich glaube der Stabchef hatte einen P3 als Fahrzeug, beim Kommandeur bin ich mir nicht mehr sicher, könnte ein UAS gewesen sein.
Vorher war ich ja in Mengelrode, dort hatten wir noch keinen UAS.

Ich habe übrigens auf meinem Gängertuch eine Widmung vom Major Z., wie auch von der Kompanieleitung und einigen Offizieren aus dem Stab, Soldaten und Zugführer der Sicherstellungskompanie sowieso.
Vom Kommandeur habe ich keine, wenn ich mich recht erinnere, legte ich damals darauf keinen besonderen Wert, er war mir zu grummelig, kein Typ mit dem man mal ein Bier trinken müsste.


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Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
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#67

RE: Harzstreuners Silkerode-Thread OSL Darmer

in Grenztruppen der DDR 12.01.2016 00:00
von Feldgieker | 8 Beiträge

Es ist lange her. Aber auch damals brauchte ich mit dem UAZ weniger als einen Minute für den Kilometer. Außerdem war es dunkel und die Erinnerung an Wegzeiten sind nicht mehr so da. Möglich das es kürzer war. Gewendet wurde jedenfalls an der S- Kurve.Es wird wohl auch sein UAZ gewesen sein. Also ich denke mal es wird keiner vom Regiment die Leute geholt haben zur Party.
Vielleicht frotzelte er auch rum wegen der Tagesäcke auf den hinteren Plätzen. Er und der Fahrer hatten es ja fast geschafft.(den Heimgang). Während der Schütze ja noch etliche male hätte Sonntagskuchen essen müssen.



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#68

RE: Harzstreuners Silkerode-Thread

in Grenztruppen der DDR 06.03.2016 01:04
von Ameise | 11 Beiträge

Zitat von harzstreuner im Beitrag #17
Hier mal Teil 2 meiner Vorstellung:

Mir war und ist das Militärische unsympathisch. Ich hätte mir den Grundwehrdienst gerne erspart, wenn das möglich gewesen wäre. Für mich ist jegliche Form von Wehrpflicht und Verfolgung von Wehrpflichtverweigerung und Desertion ("Fahnenflucht") ebenso Unrecht wie die Erfindung "ungesetzliches Verlassen" ("Republikflucht"). Erfunden haben das, glaube ich, die deutschen Faschisten 1933 bzw. 1941, und zuvor in ähnlicher Form die Herren der Leibeigenen im Feudalismus.

"Dem in der sozialistischen Gesellschaft erzogenen Menschen ist das Soldatsein wesensfremd.", zitiert aus "Nebel fallen nicht von selbst" von Karl Wurzberger, DDR-Grenzerliteratur von 1972.

Also hieß es für mich: Einfach nur durchhalten. Erleichtert wurde mir das nach der Grundausbildung durch den "täglichen Auslauf" in einem von der Natur her sehr schönen Grenzabschnitt im Südharz und einen Kompaniechef, der "Sackstand" weitgehend unterdrückte. Danke!

Während ich 1988 noch dachte, daß ich dieses schöne Stückchen Landschaft mit dem Harz- und Brockenblick nie oder zumindestens so schnell nicht wieder sehen werde, konnte ich schon zwei Jahre später ungehindert, aber schwer beeindruckt einfach durchwandern, und auch jene Wege ablaufen, die quer durch den Schutzstreifen und über die Grenze führten. Damals standen noch Teile der Grenzzäune, die Säulen des GMN, und die vertrauten Unterstände mit den Spuren der Grenzer an den PP. Dieses schluchtenreiche Gelände, in dem ich geschwitzt und elend gefroren, unzählige Nächte durchwacht, das ich zu jeder Jahres- und Tageszeit kennengelernt habe, im Dauerregen, bei Gewitter, im Schneesturm und bei brütender Hitze, in dem ich übermüdet die Stunden gezählt habe und die vielen Kilometer Fußmarsch, und mir so häufig Gedanken gemacht habe über diese Grenze, nicht nur über "was wäre, wenn jetzt ...", - ist mir durch diesen "intimen" Umgang bis heute ein Stück Heimat geblieben.

Im August 2012, sozusagen zum 25jährigen, war ich wieder einmal im "Gelände", und habe sogar meinen Schlafsack auf dem einstmals Vorgelagerten ausgerollt, den Kopf im "Osten", die Füße im "Westen", einen Grenzstein mit eingemeißelter DDR als "Fernseh-Tisch". Bei Abendrot hinter dem Brocken und abertausenden Sternen am schwarzblauen Nachthimmel bin ich wieder mal ins Grübeln gekommen über die widersprüchlichen und absurden Geschichten, die man als Mensch unter diesem Himmel so mitmacht und erlebt.

Weil mich diese Grenze nie wieder losgelassen hat, bin ich immer an detaillierten Berichten von Zeitzeugen beider Seiten interessiert, zuletzt habe ich das Buch "Erlebnisse an der Grenze im Harz" von Rudolf Zietz durchstöbert, hier sind viele Ereignisse, Notizen und Bilder aus seiner langjährigen Grenzzolldienstzeit zusammengetragen.
Leider wird bei den meisten Berichten, Büchern und Filmen über die Grenze DDR-BRD immer wieder klar, daß ein objektiver Umgang, eine wissenschaftlich exakte Aufarbeitung fehlt, sei es, daß verschiedene Zeiten durcheinandergewürfelt, Berichte unwidersprochen aufgebauscht und verfälscht, Halbwissen in die vorgefaßte Richtung gebügelt, oder sich einfach nur in logisch unhaltbare Kombinationen verrannt wird. Offenbar spart man sich Lektoren, die zumindest die "groben Bolzen" revidieren, die teilweise schon "etwas helleren" Schulkindern auffallen, und leider die ganzen Berichte in ihrer Glaubwürdigkeit einschränken.
Das o.g. Buch ist ganz brauchbar, zumal es auch Materialien und Bilder aus Beständen der Grenztruppen enthält, einige "Bolzen" sind aber auch drin.
Sehr empfehlenswert finde ich das Buch "Geteilte Ansichten" (Aufbau-Verlag), eine um wissenschaftliche Exaktheit bemühte Dissertationsarbeit, die über Erinnerungsstätten und Spurensuche an der ehemaligen Grenze in die historische Tiefe vordringt und bisweilen "Zweifel an der Wahrhaftigkeit" einiger Darstellungen der Geschehnisse und differenzierte Ansichten zum Wesen der Grenze in den Text mit aufnimmt. Weitere Empfehlung: "Das Geheimnis des Rockensteins" von Karl Wurzberger, DDR-Grenzerliteratur (60er Jahre).

"An dieser unscheinbaren Linie in der Landschaft endet also fast alle Macht zweier riesiger Macht- und Militärblocks."
"Ausgerechnet solch grüne Jungs wie wir sollen sicherstellen, daß hier vorne nichts passiert." Grenzer "Elvis", Silkerode 1987

1996 habe ich einen "Republikflüchtigen" näher kennengelernt, der 1986 festgenommen wurde, als er ratlos vorm GSZ verharrte. 9 Monate Jugendknast. Wir haben viel über die Grenze geredet, denn ich war über Jahre an seiner Pflege beteiligt, als er an einer üblen Krankheit, die ihm keine Chance ließ, zugrunde ging. Das Sterben ist auch eine Grenze, ein unausweichlicher "Todesstreifen", für uns alle, egal, wie wir es anstellen.

"Leben braucht Werte / Freiheit braucht Wurzeln" Inschrift auf dem Friedhof Bockelnhagen

Unbedingt ergänzen muß ich zu diesen Zeilen, daß ich 1987/88 an der Grenze eingesetzt war, also zu Zeiten, in denen Minen und Selbstschußanlagen zurückgebaut waren, und ich mir ernsthaft eine spätere Jugendtourist-Reise in "den Westen" vorstellen konnte.

Fortsetzung möglich.
Jetzt werde ich erst mal "an der Karte" weiterarbeiten.




kann ich noch drei Bücher von Wurzberger empfehlen: "Bevor die Blätter welken" Militärverlag der DDR, 1. Auflage 1982 und
"Die Kapelle an der Grenze" Deutscher Militärverlag, 2. Auflage 1965 und "Alarm am Morgen" Militärverlag der DDR, 1. Auflage 1985



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#69

RE: Harzstreuners Silkerode-Thread

in Grenztruppen der DDR 06.03.2016 12:19
von StabPL | 456 Beiträge

"Die Kapelle an der Grenze" habe ich auch gelesen. Es hat mir gut gefallen.
Es war so die Zeit an der Offiziersschule in Plauen.



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#70

RE: Harzstreuners Silkerode-Thread

in Grenztruppen der DDR 24.05.2016 08:27
von harzstreuner | 45 Beiträge

Meldung in den Tageszeitungen vom 22.05.2016:

Spaziergänger finden gefährliche Panzermine bei Bockelnhagen


Bockelnhagen (Eichsfeld). Einen Munitionsfund gab es am Samstagvormittag gegen 10.50 Uhr in der Nähe des ehemaligen Grenzturms bei Bockelnhagen. Polizei sowie 130 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Für die Sprengung musste ein Umkreis von 800 Metern geräumt und gesperrt werden.
Wie der stellvertretende Bürgermeister der Landgemeinde Sonnenstein, Wolfgang Mautschke, am Sonntag auf Nachfrage unserer Zeitung berichtete, hatten Spaziergänger ihn neben dem alten Kontrollstreifen gemacht und die Polizei informiert. Diese wiederum verständigte Mautschke. In der Folge alarmierte er Freiwillige Feuerwehren der Landgemeinde, die den Bereich absperrten, und er rief den Sprengmittelräumdienst.
Vor Ort hatten die Polizeibeamten bereits festgestellt, dass es sich um eine Panzermine handelte. Der Sprengmittelräumdienst befand dann seinerseits, dass die Mine nicht beräumt werden könne, sondern vor Ort gesprengt werden muss.
Für die Sprengung, so heißt es im Polizeibericht, musste ein Umkreis von 800 Metern geräumt und gesperrt werden. Erst nach mehreren Stunden konnte schließlich um 16.35 Uhr die Sprengung erfolgen. Vor Ort eingesetzt waren neben Polizeikräften aus Thüringen auch Beamte aus Niedersachsen sowie insgesamt 130 Kameraden der Feuerwehren aus beiden Bundesländern.
Laut Mautschke handelt es sich bei dem Areal, wo die Panzermine gefunden wurde, um den letzten Führungspunkt der ehemaligen Grenzkompanie Silkerode. „Erschreckend ist, dass der Fundort eine Wiese war“, meinte der stellvertretende Bürgermeister. In dem Bereich hielten sich oft Spaziergänger und Gäste auf, da er eine gute Aussicht auf das Umland böte. Zudem mähe der Besitzer des Grenzturmes regelmäßig die Wiese. „Glücklicherweise ist bislang und auch diesmal keinem etwas passiert“, sagt Mautschke.
Auf der Internetseite der Landgemeinde Sonnenstein gibt es unter der Rubrik „Sonstige Informationen“ Hinweise zur Kampfmittelgefährdung am Grünen Band in Thüringen. Laut eines Gutachtens wird davon ausgegangen, dass ein allgemeines Restrisiko auf dem Gebiet der ehemaligen innerdeutschen Grenze besteht.

Restrisikoflächen bei Silkerode/Bockelnhagen
Zu den Stellen mit erhöhtem Restrisiko gehören auch Teile der Flur von Bockelnhagen und Silkerode. Im Bereich Bockelnhagen sind es „Der Wechselhagen“, „Die Fräuleinsköpfe“, „Die Tettenborner Köpfe“ sowie „Der Kreuzbusch“ bei Silkerode. Mautschke ist es wichtig, noch einmal für die Problematik sensibel zu machen. Er rät Spaziergängern, sich auf dem alten Kolonnenweg zu bewegen.


Gruß, der harzstreuner (April 1987/88 GK Silkerode)
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#71

RE: Harzstreuners Silkerode-Thread

in Grenztruppen der DDR 24.05.2016 09:28
von Hanum83 | 4.688 Beiträge

frag mich gerade wie eine panzermine zu einem gt-führungspunkt gelangt ist


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
Büdinger hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 24.05.2016 09:28 | nach oben springen

#72

RE: Harzstreuners Silkerode-Thread

in Grenztruppen der DDR 24.05.2016 11:26
von Fritze | 3.474 Beiträge

Zitat von Hanum83 im Beitrag #71
frag mich gerade wie eine panzermine zu einem gt-führungspunkt gelangt ist


Ich frage mich ,warum ,die Mine erst jetzt entdeckt wurde ? Hat der Heuwender sie frei gelegt ?

Oder ein Sondengänger ?


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
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#73

RE: Harzstreuners Silkerode-Thread

in Grenztruppen der DDR 24.05.2016 11:36
von Hanum83 | 4.688 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #72
Zitat von Hanum83 im Beitrag #71
frag mich gerade wie eine panzermine zu einem gt-führungspunkt gelangt ist


Ich frage mich ,warum ,die Mine erst jetzt entdeckt wurde ? Hat der Heuwender sie frei gelegt ?

Oder ein Sondengänger ?




zumal die ja vermutlich schon seit adolfs zeiten dort rumlag.


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
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#74

RE: Harzstreuners Silkerode-Thread

in Grenztruppen der DDR 24.05.2016 17:27
von RudiEK89 | 1.950 Beiträge

Also ich habe sie 1986 bis 1989 dort nicht gesehen
Aber Spaß beiseite, irgendwie muss das Ding ans Tageslicht gekommen sein. Die näheren Umstände kennen wir ja nicht.

Andreas


März 1986 - Herbst 1986 Uffz. Schule Perleberg, GAR5. Glöwen
Herbst 1986 - Februar 1989 GR Heiligenstadt I. GB Klettenberg, 3. GK Silkerode
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