#221

RE: Potsdam,die Fachhochschule des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.01.2014 22:42
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

Zitat von Vogtländer im Beitrag #220
Gab es für den Kriminlistikbereich auch Diplom von der HU mit?Oder nur aus Potsdam?



@vogtländer, bitte nicht miteinander vermengen. in potsdam gab es an der jhs den abschluss als diplom-jurist und in berlin an der hu den abschluss als dipl- kriminalist.


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#222

RE: Potsdam,die Fachhochschule des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.01.2014 22:48
von Vogtländer (gelöscht)
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Ich brachte da wohl bissel zuviel Kriminalistik in den Bereich Juristik bei meinen Gedanken.


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#223

RE: Potsdam,die Fachhochschule des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.01.2014 22:49
von studfri | 762 Beiträge

Zitat von GilbertWolzow im Beitrag #221
Zitat von Vogtländer im Beitrag #220
Gab es für den Kriminlistikbereich auch Diplom von der HU mit?Oder nur aus Potsdam?



@vogtländer, bitte nicht miteinander vermengen. in potsdam gab es an der jhs den abschluss als diplom-jurist und in berlin an der hu den abschluss als dipl- kriminalist.


Und beide Studiengänge und -abschlüsse gibt es heute nicht mehr.



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#224

RE: Potsdam,die Fachhochschule des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.01.2014 22:50
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #217
Zitat von steffen52 im Beitrag #207
Zitat von damals wars im Beitrag #155
Wer also nichts zu sagen hat , sollte tatsächlich nichts schreiben.
Immerhin war eine rechtliche Ausbildung ein Schritt in Richtung Rechtsstaat!


Wollte nix schreiben, aber damals wars, Du, vorderst einen mit deinen Sprüchen heraus und das lasse ich so nicht stehen.
Weißt Du von was du schreibst, ich glaube nicht, weil ,Du bestimmt noch nicht in Deinem Leben mit diesen Leuten zutun hattest!
Wenn man so wie ich , von sogenannten Freunden (IMS) vorgeführt wird, wegen Sprüchen die jeder normale DDR-Bürger mal in
einer Bierrunde kundgegeben hat.Ein kleines Beispiel ( Laut Aussage der IMS, äußerte sich der Sch.....( mit Vornahmen wurde man nicht beschrieben)
wie kann es sein das die führenden Genossen (1 Sekretär der Bezirksleitung , Vorsitzender des Rat des Bezirkes Westautos( Peugot, Citrön) fahren
und wir Prolis müssen 15 Jahre auf eine Pappe warten! So, einen primitiven Mist haben die über mich geschrieben und eine riesen Akte angelegt!
Gibt noch schlimmere Themen, die sie verfasst haben und mir leider auch damit geschadet haben, obwohl ich nur das, was jeder denkende DDR-
Bürger gesagt hatte und Westverwandschaft habe!! Diese Leute waren bestimmt nicht von der Fachschule des MfS!

Grüsse Steffen52



Grün: Waren vermutlich Dienstfahrzeuge, was das aber nicht entschuldigt, daß der Normalo eine halbe Generation auf seine Pappe warten mußte. Wenn sowas durch Dich kritisiert wurde und es dann in den Akten stand, kann ich das nur mit Wichtigtuerei des IM und ebenso des FO erklären. Dafür fehlt und fehlte mir auch damals das Verständnis. Das ist es auch, relative Banalitäten, die in allen Betrieben in den Brigaden übliche Diskussionen waren, wenn deren Verfolgung oder auch bloße Registrierung in irgendwelchen Akten vermerkt wurde. Diese krankhafte Sammelwut von Informationen ("wir müssen alles wissen"), was schon mehrfach durch ehemalige MA des MfS hier klar gesagt wurde, die den Ruf des MfS ziemlich nachhaltig versaut hat und nicht das Vorgehen gegen wirkliche und aktive Gegner des Systems. Das mit dem Haben von Westverwandtschaft und deshalb Nachteile, da gehe ich nicht mit, auch wenn es in Deiner Akte vermerkt wurde. Ich vermute, da gab es weniger DDR-Bürger, die keine Verwandtschaft drüben hatten.


@Dore Holm,
das Du damit nicht mit gehst, ist Deine Einstellung, okay , viele hatten und haben Verwandschaft in der alten BRD, aber , um wieder nur ein Beispiel zu
schreiben was meiner Person betraf, ist die das meine Westverwandschaft (aus welchen Grund auch , nicht mehr in die DDR einreisen durften), wir uns in der CSSR getroffen haben und auch dort, wurde ich vom dem CSSR- Geheimdienst überwacht( War alles in deren Landessprache verfasst, und dann für die Genossen in Deutsch), muss sagen, es war nicht schlecht recherchiert und ich hätte viele Sachen nach der langen Zeit nicht mehr gewusst!
dafür kann ich mich aber noch genau erinnern, wie sie mich zur Einreise in Oberwiesental aus den rennen genommen haben! Sie wussten alles was ich als Geschenke erhalten hatte und haben mein Auto aber vom feinsten aus einander genommen.Haben sich an einen Kalender mit dem Datum( damals 17 Juni Tag der deutschen Einheit) hoch gezogen, das vergisst man nicht. Ich kam mir dort vor wie Staatsfeind Nr. 1.Hatte mich nur mit Verwandschaft getroffen und nix weiter! Ich habe in meiner Akte, jeden Brief wieder lesen können, den ich vor so langer Zeit mal in die alte BRD geschrieben habe! Nur ganz nur mal es Geschwätz , was man halt so schreibt!
Grüsse Steffen52


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#225

RE: Potsdam,die Fachhochschule des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.01.2014 22:54
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von damals wars im Beitrag #218
Zitat von steffen52 im Beitrag #207
Zitat von damals wars im Beitrag #155
Wer also nichts zu sagen hat , sollte tatsächlich nichts schreiben.
Immerhin war eine rechtliche Ausbildung ein Schritt in Richtung Rechtsstaat!

@damals wars
Wollte nix schreiben, aber damals wars, Du, vorderst einen mit deinen Sprüchen heraus und das lasse ich so nicht stehen.
Weißt Du von was du schreibst, ich glaube nicht, weil ,Du bestimmt noch nicht in Deinem Leben mit diesen Leuten zutun hattest!
Wenn man so wie ich , von sogenannten Freunden (IMS) vorgeführt wird, wegen Sprüchen die jeder normale DDR-Bürger mal in
einer Bierrunde kundgegeben hat.Ein kleines Beispiel ( Laut Aussage der IMS, äußerte sich der Sch.....( mit Vornahmen wurde man nicht beschrieben)
wie kann es sein das die führenden Genossen (1 Sekretär der Bezirksleitung , Vorsitzender des Rat des Bezirkes Westautos( Peugot, Citrön) fahren
und wir Prolis müssen 15 Jahre auf eine Pappe warten! So, einen primitiven Mist haben die über mich geschrieben und eine riesen Akte angelegt!
Gibt noch schlimmere Themen, die sie verfasst haben und mir leider auch damit geschadet haben, obwohl ich nur das, was jeder denkende DDR-
Bürger gesagt hatte und Westverwandschaft habe!! Diese Leute waren bestimmt nicht von der Fachschule des MfS!
Grüsse Steffen52



Es geht in dem Thema um Absolventen der Fachhochschule des MfS und nicht um gewöhnliche 3 Groschenjungen.Immerhin dürfen Absolventen als Juristen arbeiten, also müssen sie doch auch die Grundlagen der Subsumtion/ Rechtsanwendung gelernt haben.


Danke, für deine , wie immer schlaue Bemerkung. Hatte ja auch geschrieben, das es keine Kader der Fachschule des Mfs waren!
Grüsse Steffen 52


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#226

RE: Potsdam,die Fachhochschule des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.01.2014 22:58
von Alfred | 6.854 Beiträge

Zitat von steffen52 im Beitrag #224
Zitat von DoreHolm im Beitrag #217
Zitat von steffen52 im Beitrag #207
Zitat von damals wars im Beitrag #155
Wer also nichts zu sagen hat , sollte tatsächlich nichts schreiben.
Immerhin war eine rechtliche Ausbildung ein Schritt in Richtung Rechtsstaat!


Wollte nix schreiben, aber damals wars, Du, vorderst einen mit deinen Sprüchen heraus und das lasse ich so nicht stehen.
Weißt Du von was du schreibst, ich glaube nicht, weil ,Du bestimmt noch nicht in Deinem Leben mit diesen Leuten zutun hattest!
Wenn man so wie ich , von sogenannten Freunden (IMS) vorgeführt wird, wegen Sprüchen die jeder normale DDR-Bürger mal in
einer Bierrunde kundgegeben hat.Ein kleines Beispiel ( Laut Aussage der IMS, äußerte sich der Sch.....( mit Vornahmen wurde man nicht beschrieben)
wie kann es sein das die führenden Genossen (1 Sekretär der Bezirksleitung , Vorsitzender des Rat des Bezirkes Westautos( Peugot, Citrön) fahren
und wir Prolis müssen 15 Jahre auf eine Pappe warten! So, einen primitiven Mist haben die über mich geschrieben und eine riesen Akte angelegt!
Gibt noch schlimmere Themen, die sie verfasst haben und mir leider auch damit geschadet haben, obwohl ich nur das, was jeder denkende DDR-
Bürger gesagt hatte und Westverwandschaft habe!! Diese Leute waren bestimmt nicht von der Fachschule des MfS!

Grüsse Steffen52



Grün: Waren vermutlich Dienstfahrzeuge, was das aber nicht entschuldigt, daß der Normalo eine halbe Generation auf seine Pappe warten mußte. Wenn sowas durch Dich kritisiert wurde und es dann in den Akten stand, kann ich das nur mit Wichtigtuerei des IM und ebenso des FO erklären. Dafür fehlt und fehlte mir auch damals das Verständnis. Das ist es auch, relative Banalitäten, die in allen Betrieben in den Brigaden übliche Diskussionen waren, wenn deren Verfolgung oder auch bloße Registrierung in irgendwelchen Akten vermerkt wurde. Diese krankhafte Sammelwut von Informationen ("wir müssen alles wissen"), was schon mehrfach durch ehemalige MA des MfS hier klar gesagt wurde, die den Ruf des MfS ziemlich nachhaltig versaut hat und nicht das Vorgehen gegen wirkliche und aktive Gegner des Systems. Das mit dem Haben von Westverwandtschaft und deshalb Nachteile, da gehe ich nicht mit, auch wenn es in Deiner Akte vermerkt wurde. Ich vermute, da gab es weniger DDR-Bürger, die keine Verwandtschaft drüben hatten.


@Dore Holm,
das Du damit nicht mit gehst, ist Deine Einstellung, okay , viele hatten und haben Verwandschaft in der alten BRD, aber , um wieder nur ein Beispiel zu
schreiben was meiner Person betraf, ist die das meine Westverwandschaft (aus welchen Grund auch , nicht mehr in die DDR einreisen durften), wir uns in der CSSR getroffen haben und auch dort, wurde ich vom dem CSSR- Geheimdienst überwacht( War alles in deren Landessprache verfasst, und dann für die Genossen in Deutsch), muss sagen, es war nicht schlecht recherchiert und ich hätte viele Sachen nach der langen Zeit nicht mehr gewusst!
dafür kann ich mich aber noch genau erinnern, wie sie mich zur Einreise in Oberwiesental aus den rennen genommen haben! Sie wussten alles was ich als Geschenke erhalten hatte und haben mein Auto aber vom feinsten aus einander genommen.Haben sich an einen Kalender mit dem Datum( damals 17 Juni Tag der deutschen Einheit) hoch gezogen, das vergisst man nicht. Ich kam mir dort vor wie Staatsfeind Nr. 1.Hatte mich nur mit Verwandschaft getroffen und nix weiter! Ich habe in meiner Akte, jeden Brief wieder lesen können, den ich vor so langer Zeit mal in die alte BRD geschrieben habe! Nur ganz nur mal es Geschwätz , was man halt so schreibt!
Grüsse Steffen52



Einfach mal unterscheiden zwischen Zoll und MfS .....


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#227

RE: Potsdam,die Fachhochschule des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.01.2014 23:04
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Alfred im Beitrag #226
Zitat von steffen52 im Beitrag #224
Zitat von DoreHolm im Beitrag #217
Zitat von steffen52 im Beitrag #207
Zitat von damals wars im Beitrag #155
Wer also nichts zu sagen hat , sollte tatsächlich nichts schreiben.
Immerhin war eine rechtliche Ausbildung ein Schritt in Richtung Rechtsstaat!


Wollte nix schreiben, aber damals wars, Du, vorderst einen mit deinen Sprüchen heraus und das lasse ich so nicht stehen.
Weißt Du von was du schreibst, ich glaube nicht, weil ,Du bestimmt noch nicht in Deinem Leben mit diesen Leuten zutun hattest!
Wenn man so wie ich , von sogenannten Freunden (IMS) vorgeführt wird, wegen Sprüchen die jeder normale DDR-Bürger mal in
einer Bierrunde kundgegeben hat.Ein kleines Beispiel ( Laut Aussage der IMS, äußerte sich der Sch.....( mit Vornahmen wurde man nicht beschrieben)
wie kann es sein das die führenden Genossen (1 Sekretär der Bezirksleitung , Vorsitzender des Rat des Bezirkes Westautos( Peugot, Citrön) fahren
und wir Prolis müssen 15 Jahre auf eine Pappe warten! So, einen primitiven Mist haben die über mich geschrieben und eine riesen Akte angelegt!
Gibt noch schlimmere Themen, die sie verfasst haben und mir leider auch damit geschadet haben, obwohl ich nur das, was jeder denkende DDR-
Bürger gesagt hatte und Westverwandschaft habe!! Diese Leute waren bestimmt nicht von der Fachschule des MfS!

Grüsse Steffen52



Grün: Waren vermutlich Dienstfahrzeuge, was das aber nicht entschuldigt, daß der Normalo eine halbe Generation auf seine Pappe warten mußte. Wenn sowas durch Dich kritisiert wurde und es dann in den Akten stand, kann ich das nur mit Wichtigtuerei des IM und ebenso des FO erklären. Dafür fehlt und fehlte mir auch damals das Verständnis. Das ist es auch, relative Banalitäten, die in allen Betrieben in den Brigaden übliche Diskussionen waren, wenn deren Verfolgung oder auch bloße Registrierung in irgendwelchen Akten vermerkt wurde. Diese krankhafte Sammelwut von Informationen ("wir müssen alles wissen"), was schon mehrfach durch ehemalige MA des MfS hier klar gesagt wurde, die den Ruf des MfS ziemlich nachhaltig versaut hat und nicht das Vorgehen gegen wirkliche und aktive Gegner des Systems. Das mit dem Haben von Westverwandtschaft und deshalb Nachteile, da gehe ich nicht mit, auch wenn es in Deiner Akte vermerkt wurde. Ich vermute, da gab es weniger DDR-Bürger, die keine Verwandtschaft drüben hatten.


@Dore Holm,
das Du damit nicht mit gehst, ist Deine Einstellung, okay , viele hatten und haben Verwandschaft in der alten BRD, aber , um wieder nur ein Beispiel zu
schreiben was meiner Person betraf, ist die das meine Westverwandschaft (aus welchen Grund auch , nicht mehr in die DDR einreisen durften), wir uns in der CSSR getroffen haben und auch dort, wurde ich vom dem CSSR- Geheimdienst überwacht( War alles in deren Landessprache verfasst, und dann für die Genossen in Deutsch), muss sagen, es war nicht schlecht recherchiert und ich hätte viele Sachen nach der langen Zeit nicht mehr gewusst!
dafür kann ich mich aber noch genau erinnern, wie sie mich zur Einreise in Oberwiesental aus den rennen genommen haben! Sie wussten alles was ich als Geschenke erhalten hatte und haben mein Auto aber vom feinsten aus einander genommen.Haben sich an einen Kalender mit dem Datum( damals 17 Juni Tag der deutschen Einheit) hoch gezogen, das vergisst man nicht. Ich kam mir dort vor wie Staatsfeind Nr. 1.Hatte mich nur mit Verwandschaft getroffen und nix weiter! Ich habe in meiner Akte, jeden Brief wieder lesen können, den ich vor so langer Zeit mal in die alte BRD geschrieben habe! Nur ganz nur mal es Geschwätz , was man halt so schreibt!
Grüsse Steffen52



Einfach mal unterscheiden zwischen Zoll und MfS .....


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#228

RE: Potsdam,die Fachhochschule des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.01.2014 23:10
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Alfred im Beitrag #226
Zitat von steffen52 im Beitrag #224
Zitat von DoreHolm im Beitrag #217
Zitat von steffen52 im Beitrag #207
Zitat von damals wars im Beitrag #155
Wer also nichts zu sagen hat , sollte tatsächlich nichts schreiben.
Immerhin war eine rechtliche Ausbildung ein Schritt in Richtung Rechtsstaat!


Wollte nix schreiben, aber damals wars, Du, vorderst einen mit deinen Sprüchen heraus und das lasse ich so nicht stehen.
Weißt Du von was du schreibst, ich glaube nicht, weil ,Du bestimmt noch nicht in Deinem Leben mit diesen Leuten zutun hattest!
Wenn man so wie ich , von sogenannten Freunden (IMS) vorgeführt wird, wegen Sprüchen die jeder normale DDR-Bürger mal in
einer Bierrunde kundgegeben hat.Ein kleines Beispiel ( Laut Aussage der IMS, äußerte sich der Sch.....( mit Vornahmen wurde man nicht beschrieben)
wie kann es sein das die führenden Genossen (1 Sekretär der Bezirksleitung , Vorsitzender des Rat des Bezirkes Westautos( Peugot, Citrön) fahren
und wir Prolis müssen 15 Jahre auf eine Pappe warten! So, einen primitiven Mist haben die über mich geschrieben und eine riesen Akte angelegt!
Gibt noch schlimmere Themen, die sie verfasst haben und mir leider auch damit geschadet haben, obwohl ich nur das, was jeder denkende DDR-
Bürger gesagt hatte und Westverwandschaft habe!! Diese Leute waren bestimmt nicht von der Fachschule des MfS!

Grüsse Steffen52



Grün: Waren vermutlich Dienstfahrzeuge, was das aber nicht entschuldigt, daß der Normalo eine halbe Generation auf seine Pappe warten mußte. Wenn sowas durch Dich kritisiert wurde und es dann in den Akten stand, kann ich das nur mit Wichtigtuerei des IM und ebenso des FO erklären. Dafür fehlt und fehlte mir auch damals das Verständnis. Das ist es auch, relative Banalitäten, die in allen Betrieben in den Brigaden übliche Diskussionen waren, wenn deren Verfolgung oder auch bloße Registrierung in irgendwelchen Akten vermerkt wurde. Diese krankhafte Sammelwut von Informationen ("wir müssen alles wissen"), was schon mehrfach durch ehemalige MA des MfS hier klar gesagt wurde, die den Ruf des MfS ziemlich nachhaltig versaut hat und nicht das Vorgehen gegen wirkliche und aktive Gegner des Systems. Das mit dem Haben von Westverwandtschaft und deshalb Nachteile, da gehe ich nicht mit, auch wenn es in Deiner Akte vermerkt wurde. Ich vermute, da gab es weniger DDR-Bürger, die keine Verwandtschaft drüben hatten.


@Dore Holm,
das Du damit nicht mit gehst, ist Deine Einstellung, okay , viele hatten und haben Verwandschaft in der alten BRD, aber , um wieder nur ein Beispiel zu
schreiben was meiner Person betraf, ist die das meine Westverwandschaft (aus welchen Grund auch , nicht mehr in die DDR einreisen durften), wir uns in der CSSR getroffen haben und auch dort, wurde ich vom dem CSSR- Geheimdienst überwacht( War alles in deren Landessprache verfasst, und dann für die Genossen in Deutsch), muss sagen, es war nicht schlecht recherchiert und ich hätte viele Sachen nach der langen Zeit nicht mehr gewusst!
dafür kann ich mich aber noch genau erinnern, wie sie mich zur Einreise in Oberwiesental aus den rennen genommen haben! Sie wussten alles was ich als Geschenke erhalten hatte und haben mein Auto aber vom feinsten aus einander genommen.Haben sich an einen Kalender mit dem Datum( damals 17 Juni Tag der deutschen Einheit) hoch gezogen, das vergisst man nicht. Ich kam mir dort vor wie Staatsfeind Nr. 1.Hatte mich nur mit Verwandschaft getroffen und nix weiter! Ich habe in meiner Akte, jeden Brief wieder lesen können, den ich vor so langer Zeit mal in die alte BRD geschrieben habe! Nur ganz nur mal es Geschwätz , was man halt so schreibt!
Grüsse Steffen52



Einfach mal unterscheiden zwischen Zoll und MfS .....


Alfred, gab es nicht zu unterscheiden, die arbeiteten in der Beziehung gut zusammen!
Grüsse Steffen52


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#229

RE: Potsdam,die Fachhochschule des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.01.2014 23:17
von Alfred | 6.854 Beiträge

Zitat von steffen52 im Beitrag #228
Zitat von Alfred im Beitrag #226
Zitat von steffen52 im Beitrag #224
Zitat von DoreHolm im Beitrag #217
Zitat von steffen52 im Beitrag #207
Zitat von damals wars im Beitrag #155
Wer also nichts zu sagen hat , sollte tatsächlich nichts schreiben.
Immerhin war eine rechtliche Ausbildung ein Schritt in Richtung Rechtsstaat!


Wollte nix schreiben, aber damals wars, Du, vorderst einen mit deinen Sprüchen heraus und das lasse ich so nicht stehen.
Weißt Du von was du schreibst, ich glaube nicht, weil ,Du bestimmt noch nicht in Deinem Leben mit diesen Leuten zutun hattest!
Wenn man so wie ich , von sogenannten Freunden (IMS) vorgeführt wird, wegen Sprüchen die jeder normale DDR-Bürger mal in
einer Bierrunde kundgegeben hat.Ein kleines Beispiel ( Laut Aussage der IMS, äußerte sich der Sch.....( mit Vornahmen wurde man nicht beschrieben)
wie kann es sein das die führenden Genossen (1 Sekretär der Bezirksleitung , Vorsitzender des Rat des Bezirkes Westautos( Peugot, Citrön) fahren
und wir Prolis müssen 15 Jahre auf eine Pappe warten! So, einen primitiven Mist haben die über mich geschrieben und eine riesen Akte angelegt!
Gibt noch schlimmere Themen, die sie verfasst haben und mir leider auch damit geschadet haben, obwohl ich nur das, was jeder denkende DDR-
Bürger gesagt hatte und Westverwandschaft habe!! Diese Leute waren bestimmt nicht von der Fachschule des MfS!

Grüsse Steffen52



Grün: Waren vermutlich Dienstfahrzeuge, was das aber nicht entschuldigt, daß der Normalo eine halbe Generation auf seine Pappe warten mußte. Wenn sowas durch Dich kritisiert wurde und es dann in den Akten stand, kann ich das nur mit Wichtigtuerei des IM und ebenso des FO erklären. Dafür fehlt und fehlte mir auch damals das Verständnis. Das ist es auch, relative Banalitäten, die in allen Betrieben in den Brigaden übliche Diskussionen waren, wenn deren Verfolgung oder auch bloße Registrierung in irgendwelchen Akten vermerkt wurde. Diese krankhafte Sammelwut von Informationen ("wir müssen alles wissen"), was schon mehrfach durch ehemalige MA des MfS hier klar gesagt wurde, die den Ruf des MfS ziemlich nachhaltig versaut hat und nicht das Vorgehen gegen wirkliche und aktive Gegner des Systems. Das mit dem Haben von Westverwandtschaft und deshalb Nachteile, da gehe ich nicht mit, auch wenn es in Deiner Akte vermerkt wurde. Ich vermute, da gab es weniger DDR-Bürger, die keine Verwandtschaft drüben hatten.


@Dore Holm,
das Du damit nicht mit gehst, ist Deine Einstellung, okay , viele hatten und haben Verwandschaft in der alten BRD, aber , um wieder nur ein Beispiel zu
schreiben was meiner Person betraf, ist die das meine Westverwandschaft (aus welchen Grund auch , nicht mehr in die DDR einreisen durften), wir uns in der CSSR getroffen haben und auch dort, wurde ich vom dem CSSR- Geheimdienst überwacht( War alles in deren Landessprache verfasst, und dann für die Genossen in Deutsch), muss sagen, es war nicht schlecht recherchiert und ich hätte viele Sachen nach der langen Zeit nicht mehr gewusst!
dafür kann ich mich aber noch genau erinnern, wie sie mich zur Einreise in Oberwiesental aus den rennen genommen haben! Sie wussten alles was ich als Geschenke erhalten hatte und haben mein Auto aber vom feinsten aus einander genommen.Haben sich an einen Kalender mit dem Datum( damals 17 Juni Tag der deutschen Einheit) hoch gezogen, das vergisst man nicht. Ich kam mir dort vor wie Staatsfeind Nr. 1.Hatte mich nur mit Verwandschaft getroffen und nix weiter! Ich habe in meiner Akte, jeden Brief wieder lesen können, den ich vor so langer Zeit mal in die alte BRD geschrieben habe! Nur ganz nur mal es Geschwätz , was man halt so schreibt!
Grüsse Steffen52



Einfach mal unterscheiden zwischen Zoll und MfS .....


Alfred, gab es nicht zu unterscheiden, die arbeiteten in der Beziehung gut zusammen!
Grüsse Steffen52


Wirklich ?


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#230

RE: Potsdam,die Fachhochschule des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.01.2014 23:19
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Alfred im Beitrag #229
Zitat von steffen52 im Beitrag #228
Zitat von Alfred im Beitrag #226
Zitat von steffen52 im Beitrag #224
Zitat von DoreHolm im Beitrag #217
Zitat von steffen52 im Beitrag #207
Zitat von damals wars im Beitrag #155
Wer also nichts zu sagen hat , sollte tatsächlich nichts schreiben.
Immerhin war eine rechtliche Ausbildung ein Schritt in Richtung Rechtsstaat!


Wollte nix schreiben, aber damals wars, Du, vorderst einen mit deinen Sprüchen heraus und das lasse ich so nicht stehen.
Weißt Du von was du schreibst, ich glaube nicht, weil ,Du bestimmt noch nicht in Deinem Leben mit diesen Leuten zutun hattest!
Wenn man so wie ich , von sogenannten Freunden (IMS) vorgeführt wird, wegen Sprüchen die jeder normale DDR-Bürger mal in
einer Bierrunde kundgegeben hat.Ein kleines Beispiel ( Laut Aussage der IMS, äußerte sich der Sch.....( mit Vornahmen wurde man nicht beschrieben)
wie kann es sein das die führenden Genossen (1 Sekretär der Bezirksleitung , Vorsitzender des Rat des Bezirkes Westautos( Peugot, Citrön) fahren
und wir Prolis müssen 15 Jahre auf eine Pappe warten! So, einen primitiven Mist haben die über mich geschrieben und eine riesen Akte angelegt!
Gibt noch schlimmere Themen, die sie verfasst haben und mir leider auch damit geschadet haben, obwohl ich nur das, was jeder denkende DDR-
Bürger gesagt hatte und Westverwandschaft habe!! Diese Leute waren bestimmt nicht von der Fachschule des MfS!

Grüsse Steffen52



Grün: Waren vermutlich Dienstfahrzeuge, was das aber nicht entschuldigt, daß der Normalo eine halbe Generation auf seine Pappe warten mußte. Wenn sowas durch Dich kritisiert wurde und es dann in den Akten stand, kann ich das nur mit Wichtigtuerei des IM und ebenso des FO erklären. Dafür fehlt und fehlte mir auch damals das Verständnis. Das ist es auch, relative Banalitäten, die in allen Betrieben in den Brigaden übliche Diskussionen waren, wenn deren Verfolgung oder auch bloße Registrierung in irgendwelchen Akten vermerkt wurde. Diese krankhafte Sammelwut von Informationen ("wir müssen alles wissen"), was schon mehrfach durch ehemalige MA des MfS hier klar gesagt wurde, die den Ruf des MfS ziemlich nachhaltig versaut hat und nicht das Vorgehen gegen wirkliche und aktive Gegner des Systems. Das mit dem Haben von Westverwandtschaft und deshalb Nachteile, da gehe ich nicht mit, auch wenn es in Deiner Akte vermerkt wurde. Ich vermute, da gab es weniger DDR-Bürger, die keine Verwandtschaft drüben hatten.


@Dore Holm,
das Du damit nicht mit gehst, ist Deine Einstellung, okay , viele hatten und haben Verwandschaft in der alten BRD, aber , um wieder nur ein Beispiel zu
schreiben was meiner Person betraf, ist die das meine Westverwandschaft (aus welchen Grund auch , nicht mehr in die DDR einreisen durften), wir uns in der CSSR getroffen haben und auch dort, wurde ich vom dem CSSR- Geheimdienst überwacht( War alles in deren Landessprache verfasst, und dann für die Genossen in Deutsch), muss sagen, es war nicht schlecht recherchiert und ich hätte viele Sachen nach der langen Zeit nicht mehr gewusst!
dafür kann ich mich aber noch genau erinnern, wie sie mich zur Einreise in Oberwiesental aus den rennen genommen haben! Sie wussten alles was ich als Geschenke erhalten hatte und haben mein Auto aber vom feinsten aus einander genommen.Haben sich an einen Kalender mit dem Datum( damals 17 Juni Tag der deutschen Einheit) hoch gezogen, das vergisst man nicht. Ich kam mir dort vor wie Staatsfeind Nr. 1.Hatte mich nur mit Verwandschaft getroffen und nix weiter! Ich habe in meiner Akte, jeden Brief wieder lesen können, den ich vor so langer Zeit mal in die alte BRD geschrieben habe! Nur ganz nur mal es Geschwätz , was man halt so schreibt!
Grüsse Steffen52



Einfach mal unterscheiden zwischen Zoll und MfS .....


Alfred, gab es nicht zu unterscheiden, die arbeiteten in der Beziehung gut zusammen!
Grüsse Steffen52


Wirklich ?



War so!
Grüsse Steffen52


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#231

RE: Potsdam,die Fachhochschule des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.01.2014 23:20
von Vogtländer (gelöscht)
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Aber das ist ein andres Thema!


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#232

RE: Potsdam,die Fachhochschule des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.01.2014 23:21
von Alfred | 6.854 Beiträge

Ich dachte immer, der Zoll unterstand dem Ministerium für Außenhandel.


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#233

RE: Potsdam,die Fachhochschule des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.01.2014 23:22
von Vogtländer (gelöscht)
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Unterstand ja auch dem Außenhandelsministerium!Und Grellstraße ist nicht Normannenstraße,schon garnicht im gleichen Bezirk!


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#234

RE: Potsdam,die Fachhochschule des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.01.2014 23:23
von passport | 2.640 Beiträge

@steffen52

Vermutung oder Feststellung laut Aktenlage ?. Wenn Du im Besitz deiner Unterlagen bist muss dort ein Vermerk über einen Fahndungstauftrag an die HA VI sein ! ZB. ua. auch die Anweisung Zollkontrolle !


passport


eisenringtheo hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 09.01.2014 23:37 | nach oben springen

#235

RE: Potsdam,die Fachhochschule des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.01.2014 23:31
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von passport im Beitrag #234
@steffen52

Vermutung oder Feststellung laut Aktenlage. Wenn Du im Besitz deiner Unterlagen bist muss dort ein Vermerk über einen Fahndungstauftrag an die HA VI sein ! ZB. ua. auch die Anweisung Zollkontrolle !


passport


@passport
Nun endlich das Einer mal sich in der Materie auskennt, freue mich mit das es noch ehemalige Mitarbeiter mit richtigen Wissen gibt!
Danke!!
Grüsse Steffen52


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#236

RE: Potsdam,die Fachhochschule des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.01.2014 23:36
von Alfred | 6.854 Beiträge

Zitat von steffen52 im Beitrag #230
Zitat von Alfred im Beitrag #229
Zitat von steffen52 im Beitrag #228
Zitat von Alfred im Beitrag #226
Zitat von steffen52 im Beitrag #224
Zitat von DoreHolm im Beitrag #217
Zitat von steffen52 im Beitrag #207
Zitat von damals wars im Beitrag #155
Wer also nichts zu sagen hat , sollte tatsächlich nichts schreiben.
Immerhin war eine rechtliche Ausbildung ein Schritt in Richtung Rechtsstaat!


Wollte nix schreiben, aber damals wars, Du, vorderst einen mit deinen Sprüchen heraus und das lasse ich so nicht stehen.
Weißt Du von was du schreibst, ich glaube nicht, weil ,Du bestimmt noch nicht in Deinem Leben mit diesen Leuten zutun hattest!
Wenn man so wie ich , von sogenannten Freunden (IMS) vorgeführt wird, wegen Sprüchen die jeder normale DDR-Bürger mal in
einer Bierrunde kundgegeben hat.Ein kleines Beispiel ( Laut Aussage der IMS, äußerte sich der Sch.....( mit Vornahmen wurde man nicht beschrieben)
wie kann es sein das die führenden Genossen (1 Sekretär der Bezirksleitung , Vorsitzender des Rat des Bezirkes Westautos( Peugot, Citrön) fahren
und wir Prolis müssen 15 Jahre auf eine Pappe warten! So, einen primitiven Mist haben die über mich geschrieben und eine riesen Akte angelegt!
Gibt noch schlimmere Themen, die sie verfasst haben und mir leider auch damit geschadet haben, obwohl ich nur das, was jeder denkende DDR-
Bürger gesagt hatte und Westverwandschaft habe!! Diese Leute waren bestimmt nicht von der Fachschule des MfS!

Grüsse Steffen52



Grün: Waren vermutlich Dienstfahrzeuge, was das aber nicht entschuldigt, daß der Normalo eine halbe Generation auf seine Pappe warten mußte. Wenn sowas durch Dich kritisiert wurde und es dann in den Akten stand, kann ich das nur mit Wichtigtuerei des IM und ebenso des FO erklären. Dafür fehlt und fehlte mir auch damals das Verständnis. Das ist es auch, relative Banalitäten, die in allen Betrieben in den Brigaden übliche Diskussionen waren, wenn deren Verfolgung oder auch bloße Registrierung in irgendwelchen Akten vermerkt wurde. Diese krankhafte Sammelwut von Informationen ("wir müssen alles wissen"), was schon mehrfach durch ehemalige MA des MfS hier klar gesagt wurde, die den Ruf des MfS ziemlich nachhaltig versaut hat und nicht das Vorgehen gegen wirkliche und aktive Gegner des Systems. Das mit dem Haben von Westverwandtschaft und deshalb Nachteile, da gehe ich nicht mit, auch wenn es in Deiner Akte vermerkt wurde. Ich vermute, da gab es weniger DDR-Bürger, die keine Verwandtschaft drüben hatten.


@Dore Holm,
das Du damit nicht mit gehst, ist Deine Einstellung, okay , viele hatten und haben Verwandschaft in der alten BRD, aber , um wieder nur ein Beispiel zu
schreiben was meiner Person betraf, ist die das meine Westverwandschaft (aus welchen Grund auch , nicht mehr in die DDR einreisen durften), wir uns in der CSSR getroffen haben und auch dort, wurde ich vom dem CSSR- Geheimdienst überwacht( War alles in deren Landessprache verfasst, und dann für die Genossen in Deutsch), muss sagen, es war nicht schlecht recherchiert und ich hätte viele Sachen nach der langen Zeit nicht mehr gewusst!
dafür kann ich mich aber noch genau erinnern, wie sie mich zur Einreise in Oberwiesental aus den rennen genommen haben! Sie wussten alles was ich als Geschenke erhalten hatte und haben mein Auto aber vom feinsten aus einander genommen.Haben sich an einen Kalender mit dem Datum( damals 17 Juni Tag der deutschen Einheit) hoch gezogen, das vergisst man nicht. Ich kam mir dort vor wie Staatsfeind Nr. 1.Hatte mich nur mit Verwandschaft getroffen und nix weiter! Ich habe in meiner Akte, jeden Brief wieder lesen können, den ich vor so langer Zeit mal in die alte BRD geschrieben habe! Nur ganz nur mal es Geschwätz , was man halt so schreibt!
Grüsse Steffen52



Einfach mal unterscheiden zwischen Zoll und MfS .....


Alfred, gab es nicht zu unterscheiden, die arbeiteten in der Beziehung gut zusammen!
Grüsse Steffen52


Wirklich ?



War so!
Grüsse Steffen52



Dass es ein Zusammenwirken zwischen Zoll und MfS gab ist doch selbstverständlich.
Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es eben die PKE und den Zoll gab. Einige können dies bis heute nicht unterscheiden.


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#237

RE: Potsdam,die Fachhochschule des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 10.01.2014 08:21
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von KARNAK im Beitrag #180
Oder hat nun jemand eine Antwort auf die Frage,warum das Mfs so viel erfolgreicher war als ihre Gegner,meine Antwort ist ja wohl falsch,sagen die Insider ohne Anführungszeichen.


Einer der geheimdienstlichen Gegenspieler des BND z.b.war die HVA des MfS.
Der Ruf des BND während des Kalten Krieges war nicht der Beste.Zu oft hatte man bei internationalen Krisen versagt,wurde von befreundeten Diensten nicht für voll genommen und auf Grund vieler Schlappen und Pannen gemieden.Selbst in Bonn hatte man oft nur Sarkasmus und Gespött seitens regierender Politiker für den BND übrig.....
Ich zitiere jetzt aus einem Buch von Heinz Höhne aus dem Jahre 1985/ergänzt 1993, "Der Krieg im Dunkeln":

"Angesichts solcher Naivität(des BND/eingefügt seaman) sah so mancher westdeutsche Geheimdienstler nicht ohne Neid,mit welcher Rückendeckung und Hemmungslosigkeit die Gegenspieler im Osten,allen voran die Spione von Markus Wolfs MfS-eigener Hauptverwaltung Aufklärung (HVA) ihre Arbeit verrichteten.Sie schienen alles zu besitzen,was den meisten "Wessis" fehlte.
Sie waren hochmotiviert,gehörten zu den Jahrgangsbesten der Universitäten und Fachschulen,wurden gut dotiert und besassen militärische Ränge.
Ihre fachliche Kompetenz schien unschlagbar
,seit die HVA im Verbund mit den anderen der "Sechs Schwestern",dem KGB und seinen Ostblockablegern,zur Generaloffensive gegen Westdeutschland aufgebrochen war.
Gespenstisch ihre Erfolge,ablesbar an immer neuen Spionageaffären:
Infiltration von Bundeswehr,AA und Kanzleramt,"Einkauf" hoher Offiziere und Beamter bis hin zum BfV-Abwehrchef Hansjoachim Tiedge,Knacken veritabelster Kodes und und NATO-Geheimnisse......."
Zitat Ende

Der Autor Heinz Höhne ist Journalist und Historiker,arbeitete seit 1955 für das Nachrichtenmagazin"Der Spiegel",später Spiegel-Autor.

seaman


werner, Rothaut und passport haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 10.01.2014 08:29 | nach oben springen

#238

RE: Potsdam,die Fachhochschule des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 10.01.2014 15:17
von ehem. Hu | 466 Beiträge

Ich hatte länger nicht gelesen, aber:
Es macht einfach keinen Spaß, auf so manchen Blödsinn in diesem Fred zu antworten, ob nun mit oder ohne Anführungszeichen. Schade, eigentlich.

...


Feliks D., Pitti53 und GilbertWolzow haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 10.01.2014 15:17 | nach oben springen

#239

RE: Potsdam,die Fachhochschule des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.01.2014 19:49
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Ja ganz genau, die Diskussionsfreude der weinroten Fraktion ebbt immer ab, wenn die Argumente des untergegangenen Systems ausgehen, weil heute leben wir ja alle im feindlichen System, und die meisten dieser Garde recht gut...

VG Klaus


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#240

RE: Potsdam,die Fachhochschule des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.01.2014 20:26
von ehem. Hu | 466 Beiträge

Nee, ich antworte gern und ehrlich auf Fragen, aber das Thema ist doch zerschossen.

friedliche Grüße Andreas


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