#121

RE: Prost, oder die etwas andere Seite des Sozialismus

in Leben in der DDR 06.01.2014 13:00
von Gelöschtes Mitglied
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Wir trinken heute bewusster . Lieber mal einen edlen Tropfen ,als wie damals den Leberschreck .
Ja werden wir auch alle älter und da braucht man nicht mehr so viel .
So viel Anlässe wie wir es früher zu Feiern gewöhnt waren ,gibt es doch nicht mehr .
Damals wurden die Feiern der Kollektive , nicht vom einzelnen Kollegen getragen, nee ich kenne es zu gut , Betriebliche Mittel mussten herhalten.,um diese Feierlichkeiten zu erhalten, damit das Kollektiv besser zusammen hält
Gleich nach der Wende wollte ich mal eine Herrentagsfeier organisieren , die gleichen Kollegen die ein Jahr zuvor noch vom Geld des Betriebes soffen , die wollten einfach nicht mehr daran teilnehmen , weil sie alles selber finanzieren mussten.
Denkt doch mal darüber nach wie überfüllt die Gaststätten waren , Die Mitropa auf den Bahnhöfen , da fand man keinen Platz .
Ich komme vom Dorf , die 2 Kneipen im Ort waren ständig ausgelastet , Bier wurde am Tresen gleich getrunken . Eine Zeit gab es , da stand draußen ein Zettel . Betreten in Arbeitssachen nicht erwünscht . Schon hatte die Kosumgaststätte keinen Umsatz mehr . Mfg ratata


zuletzt bearbeitet 06.01.2014 13:01 | nach oben springen

#122

RE: Prost, oder die etwas andere Seite des Sozialismus

in Leben in der DDR 06.01.2014 13:32
von damals wars | 12.213 Beiträge

Lu moi, gemischt mit Orangengetränk zum einrühren, machte das Schlafen im frisch renovierten Zimmer erst möglich. Und ein Schluckfläschen Braunen, gemischt mit Kaffee, machte den Rutsch ins neue Jahr leichter.
Heute bin ich von meinen Tabletten schon besoppen, da brauche ich keinen Alk.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#123

RE: Prost, oder die etwas andere Seite des Sozialismus

in Leben in der DDR 06.01.2014 13:44
von Rostocker | 7.734 Beiträge

Zitat von ratata im Beitrag #121
Wir trinken heute bewusster . Lieber mal einen edlen Tropfen ,als wie damals den Leberschreck .
Ja werden wir auch alle älter und da braucht man nicht mehr so viel .
So viel Anlässe wie wir es früher zu Feiern gewöhnt waren ,gibt es doch nicht mehr .
Damals wurden die Feiern der Kollektive , nicht vom einzelnen Kollegen getragen, nee ich kenne es zu gut , Betriebliche Mittel mussten herhalten.,um diese Feierlichkeiten zu erhalten, damit das Kollektiv besser zusammen hält
Gleich nach der Wende wollte ich mal eine Herrentagsfeier organisieren , die gleichen Kollegen die ein Jahr zuvor noch vom Geld des Betriebes soffen , die wollten einfach nicht mehr daran teilnehmen , weil sie alles selber finanzieren mussten.
Denkt doch mal darüber nach wie überfüllt die Gaststätten waren , Die Mitropa auf den Bahnhöfen , da fand man keinen Platz .
Ich komme vom Dorf , die 2 Kneipen im Ort waren ständig ausgelastet , Bier wurde am Tresen gleich getrunken . Eine Zeit gab es , da stand draußen ein Zettel . Betreten in Arbeitssachen nicht erwünscht . Schon hatte die Kosumgaststätte keinen Umsatz mehr . Mfg ratata



Und wie--Freitag --Sonnabend--vor den Supermarkt, da kann man schauen wie Massen von Kästen rausgeschleppt werden. Oder wenn es auf Montage geht, da wird der Nachschub täglich organisiert. Ja das stimmt--heute trinkt man bewusster.
Schuldigung---es wurde ja nur im Sozialismus gesoffen.


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#124

RE: Prost, oder die etwas andere Seite des Sozialismus

in Leben in der DDR 06.01.2014 14:20
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Rostocker im Beitrag #123
Zitat von ratata im Beitrag #121
Wir trinken heute bewusster . Lieber mal einen edlen Tropfen ,als wie damals den Leberschreck .
Ja werden wir auch alle älter und da braucht man nicht mehr so viel .
So viel Anlässe wie wir es früher zu Feiern gewöhnt waren ,gibt es doch nicht mehr .
Damals wurden die Feiern der Kollektive , nicht vom einzelnen Kollegen getragen, nee ich kenne es zu gut , Betriebliche Mittel mussten herhalten.,um diese Feierlichkeiten zu erhalten, damit das Kollektiv besser zusammen hält
Gleich nach der Wende wollte ich mal eine Herrentagsfeier organisieren , die gleichen Kollegen die ein Jahr zuvor noch vom Geld des Betriebes soffen , die wollten einfach nicht mehr daran teilnehmen , weil sie alles selber finanzieren mussten.
Denkt doch mal darüber nach wie überfüllt die Gaststätten waren , Die Mitropa auf den Bahnhöfen , da fand man keinen Platz .
Ich komme vom Dorf , die 2 Kneipen im Ort waren ständig ausgelastet , Bier wurde am Tresen gleich getrunken . Eine Zeit gab es , da stand draußen ein Zettel . Betreten in Arbeitssachen nicht erwünscht . Schon hatte die Kosumgaststätte keinen Umsatz mehr . Mfg ratata



Und wie--Freitag --Sonnabend--vor den Supermarkt, da kann man schauen wie Massen von Kästen rausgeschleppt werden. Oder wenn es auf Montage geht, da wird der Nachschub täglich organisiert. Ja das stimmt--heute trinkt man bewusster.
Schuldigung---es wurde ja nur im Sozialismus gesoffen.



Das nur im Sozialismus gesoffen wurde hat ja keiner behauptet, so weltfremd sind wir nun auch nicht, das heranwachsende auch mal ein Wettschlucken veranstalten, heute halt neudeutsch Komasaufen, gab es allerdings damals auch schon, wenn auch meist mit 0,25er Bierchen auf dem Tanzsaal, da waren dann auch alle hackedicht.
Ist halt einfach mal interessant das frühere Trinkverhalten unter sozialistischen Verhältnissen auszuleuchten, deshalb will ja keiner gleich wieder die ehemalige an den Pranger stellen.
Es war halt einfach wie es war.


furry hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 06.01.2014 14:20 | nach oben springen

#125

RE: Prost, oder die etwas andere Seite des Sozialismus

in Leben in der DDR 06.01.2014 14:27
von Gelöschtes Mitglied
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[Und wie--Freitag --Sonnabend--vor den Supermarkt, da kann man schauen wie Massen von Kästen rausgeschleppt werden. Oder wenn es auf Montage geht, da wird der Nachschub täglich organisiert. Ja das stimmt--heute trinkt man bewusster.
Schuldigung---es wurde ja nur im Sozialismus gesoffen.
[/quote]

Heute sieht man es öffentlich , die Plätze in den Gaststätten sind eben zu teuer .
Wenn du heute in der Firma anfängst Alk zu trinken , dann könnte es passieren das sich die Beauftragten für Suchtkrankheiten um dich kümmern.
Es ist wohl besser dieses Thema für mich hiermit zu beenden.
Noch einen Anhang , zu DDR Zeiten, in der Mitte der achziger Jahre .gab es für die Lichtscheuen in den Großbetrieben täglich 5 Mark ,beim Pförtner , Diese Randgruppe ,wurden in dem Betrieb nur noch so als Mitarbeiter geführt wurden . Auch war der Betrieb für den Wohnraum und Mobiliar zuständig . Mfg ratata


zuletzt bearbeitet 06.01.2014 14:29 | nach oben springen

#126

RE: Prost, oder die etwas andere Seite des Sozialismus

in Leben in der DDR 06.01.2014 14:39
von DoreHolm | 7.710 Beiträge

Das meiste, außer Silvester 1965/66 in der Nachtsschicht in Leuna (Anlage noch nicht angefahren außer ein paar Kühlwasserkreisläufe, aber durch uns schon besetzt), habe ich ausnahmslos während der Fahne gesoffen und das vor allem, als ich als EK dem KfZ-zug zugeordnet wurde. Danach mal angeschickert, aber kaum daß mal der Film fehlte. Seit Jahren ist es eher die Regel als die Ausnahme, daß ich bei etwas entfernter stattfindenden Feiern zum Ende wieder so nüchtern bin, mich gefahrlos an´s Steuer setzen zu können. Ist sicher eine Portion Bequemlichkeit dabei, aber ob ich noch ein oder zwei Bier mehr trinke oder nicht, macht die Stimmung nicht besser. Meiner Frau ist´s recht.
Ansonsten lege ich wert auf mein Abendbrot-Bier (eine Flasche), meist Porter oder anderes Schwarzbier, gelegentlich auch mal ein Bockbier. Abends beim fernsehen oder am Computer dann noch ein kleines Schnäpschen (Whisky zumeist, aber wirklich nur einen Einfachen. Oder zwei Glas Wein mit der Frau oder wenn es kalt ist mal ein Grog. Nie mehrere davon an einem Abend, also entweder oder. Wenn ich deutlich mehr trinke,m merke ich das am nächsten Tag irgendwie unangenehm. Meine Frau sagte mal, ich wäre Alkoholiker, weil ich regelmäßig meine flasche Bier trinke. Lt. definition hat sie sicher recht, aber als ich zur Kur war, ging es auch wochenlang völlig ohne das und völlig ohne Entzugserscheinungen. Habe mal gelesen als Selbsttest, ob man abhängig ist oder nicht: Trinkt man, weil einem das Getränk schmeckt oder trinkt man, weil man es braucht ?



zuletzt bearbeitet 06.01.2014 14:39 | nach oben springen

#127

RE: Prost, oder die etwas andere Seite des Sozialismus

in Leben in der DDR 06.01.2014 16:06
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #126
Das meiste, außer Silvester 1965/66 in der Nachtsschicht in Leuna (Anlage noch nicht angefahren außer ein paar Kühlwasserkreisläufe, aber durch uns schon besetzt), habe ich ausnahmslos während der Fahne gesoffen und das vor allem, als ich als EK dem KfZ-zug zugeordnet wurde. Danach mal angeschickert, aber kaum daß mal der Film fehlte. Seit Jahren ist es eher die Regel als die Ausnahme, daß ich bei etwas entfernter stattfindenden Feiern zum Ende wieder so nüchtern bin, mich gefahrlos an´s Steuer setzen zu können. Ist sicher eine Portion Bequemlichkeit dabei, aber ob ich noch ein oder zwei Bier mehr trinke oder nicht, macht die Stimmung nicht besser. Meiner Frau ist´s recht.
Ansonsten lege ich wert auf mein Abendbrot-Bier (eine Flasche), meist Porter oder anderes Schwarzbier, gelegentlich auch mal ein Bockbier. Abends beim fernsehen oder am Computer dann noch ein kleines Schnäpschen (Whisky zumeist, aber wirklich nur einen Einfachen. Oder zwei Glas Wein mit der Frau oder wenn es kalt ist mal ein Grog. Nie mehrere davon an einem Abend, also entweder oder. Wenn ich deutlich mehr trinke,m merke ich das am nächsten Tag irgendwie unangenehm. Meine Frau sagte mal, ich wäre Alkoholiker, weil ich regelmäßig meine flasche Bier trinke. Lt. definition hat sie sicher recht, aber als ich zur Kur war, ging es auch wochenlang völlig ohne das und völlig ohne Entzugserscheinungen. Habe mal gelesen als Selbsttest, ob man abhängig ist oder nicht: Trinkt man, weil einem das Getränk schmeckt oder trinkt man, weil man es braucht ?


Na klar schlabbert man gerne mal ein Weinchen mit dem angetrautem Eheweib und wenn man dann ins Reden kommt ist auch schnell mal ein Fläschlein alle ehe man es sich versieht, ist ja nun auch wirklich nicht viel drin.
Dann ab und an einen schönen "Genießer", Calvados, Cognac oder Whisky, da kommt schon was zusammen.
Ich mach ab und an 4 Wochen strikte Enthaltsamkeit (aber nur von den geistigen Getränken ) und wenn da nix zittert oder man vor Appetit um's Haus rennt ist ja alles bestens.
Wie sagte man so schön in der DDR, freiwillige Selbstkontrolle.


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#128

RE: Prost, oder die etwas andere Seite des Sozialismus

in Leben in der DDR 07.01.2014 15:17
von manifest 20 | 314 Beiträge

hnhofskneipen entsinnen wo der desillusionierte Bodensatz des Sozialismus kräftig becherte


kann es sein das GW seine Spelunkenstammkunden,ich glaube Problembürger war die offiz. Bezeichnung,auch "Stammkunden " am Kanten waren.
Was ich in meiner Zeit so gesehen und gelesen habe könnte das so sein.
Gibt es da Statistiken drüber,aus welchen "Schichten" (hamer,zirkel oder ährenkranz) die Rep.flüchtlinge stammten.??
Ich hoffe die § 213 im Forum bekommen das nicht in den falschen Hals, BITTE !!!

gruss andreas


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#129

RE: Prost, oder die etwas andere Seite des Sozialismus

in Leben in der DDR 07.01.2014 15:47
von Hans | 2.166 Beiträge

Mahlzeit , Gemeinde.....
Interesant- die Fragestellung aus dem Alkoholproblem zu ziehen, Andreas.
Versuch ichs doch einfach mal -aber eben nur aus meinem "Berufsblickwinkel". Ein wesentlicher Aspeckt in der Wahrnehmung meines damaligen Publikums -heute würde man wohl "Polizeiliches Gegenüber" sagen, war -und das ist wohl nicht nur der Polizisten-Eindruck, das durch -man wie sag ich das jetzt- das"Publikum" sehr genau unterschieden wurde. Sozusagen "Selbsteinteilung in unterschiedliche "Gruppen" , die voneinander nicht allzu begeistert waren. Beispiel: "Ehrliche Kriminelle" -" Politische"- Kunden und Penner" ---und eben -ganz unten in der jeweiligen Skala- die sich natürlich von Gruppe zu Gruppe unterschied, -Assis- .
Mal weg von meiner eigenen Wahrnehmung-der Polizist sortiert ja , im Hinterkopf; so nach -wer macht mir mehr Ärger?. Ein Erfahrungswert war, die einzelnen "Gruppenmitglieder möglicht nicht zusammenzusperren, wen denn überhaupt so viele da waren.
Noch ein Erfahrungswert - bei mir schlugen dann ja immer nur die "Erfolglosen" 213er auf , aber ich denk mal , der "Rest" ist auch nicht anders- 213er kamen aus allen "Klassen und Schichten" -da ging die Frage ja eigendlich hin. Die Problembürger- schönes Wort,haben wir das wirklich benutzt?- waren da wohl auch nicht stärker vertreten als Otto Normbürger - aber -und das ist eine Eigenheit dieser Gruppe-sie fallen eher auf! Und wurden daher wohl auch öfter oder eher erwischt.
So zum Schluss : In den Aufstellungen zu "Flucht und Fluchthilfe- die Deutsch -Deutsche Grenze" sind auch ein paar Aufschlüsselungen der Fluchtfälle nach sozialer Herkunft und so angeführt. Ist aber schön wissenschaftlich und staubtrocken, das Werk. Viel Spass.
73 Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
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#130

RE: Prost, oder die etwas andere Seite des Sozialismus

in Leben in der DDR 07.01.2014 16:45
von Freienhagener | 3.879 Beiträge

Hallo Hans,

Du hast natürlich nur mit Leuten zu tun bekommen, welche die öffentliche Ordung störten.
Die Masse hat "ordentlich" konsumiert, im doppelten Sinne, d.h. nicht wenig, aber mit Anstand.

Gruß

Micha


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
Hans hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#131

RE: Prost, oder die etwas andere Seite des Sozialismus

in Leben in der DDR 07.01.2014 16:49
von Hans | 2.166 Beiträge

Zustimmung - so ist das ---zumindest überwiegend -daher ja der "Eingang" mit dem "Polizeilichen Blickwinkel".
Bin gespannt, wie "unsere 213er" das sehen.
73 Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
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#132

RE: Prost, oder die etwas andere Seite des Sozialismus

in Leben in der DDR 07.01.2014 16:57
von manifest 20 | 314 Beiträge

In den Aufstellungen zu "Flucht und Fluchthilfe- die Deutsch -Deutsche Grenze" sind auch ein paar Aufschlüsselungen der Fluchtfälle nach sozialer Herkunft und so angeführt. Ist aber schön wissenschaftlich und staubtrocken, das Werk. Viel Spass.
73 Hans

Danke Hans
Da schau ich gleich mal rein und gegen das" Staubtrockene" gibts ja abhilfe womit wir wieder beim Thema wären
gruss andreas


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#133

RE: Prost, oder die etwas andere Seite des Sozialismus

in Leben in der DDR 07.01.2014 17:01
von Hans | 2.166 Beiträge

Na dann Prost!
Aber in anbetracht des Materials----nur Nordhäuser Dopfelkooorn.
73 Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
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#134

RE: Prost, oder die etwas andere Seite des Sozialismus

in Leben in der DDR 10.01.2014 15:23
von der glatte | 1.356 Beiträge

User "Sonne" hat dazu einen extra Fred aufgemacht. Eventuell sollte man beide zusammen legen?

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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