#1

Die etwas andere Grenzlinie

in Mythos DDR und Grenze 15.12.2013 17:01
von Grenzgänger (gelöscht)
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gelöscht vom Autor..


zuletzt bearbeitet 15.12.2013 17:12 | nach oben springen

#2

RE: Die etwas andere Grenzlinie

in Mythos DDR und Grenze 15.12.2013 17:04
von Mike59 | 7.978 Beiträge

Kontrafaktische Geschichtsforschung

http://einestages.spiegel.de/s/tb/29797/...ieg-gewann.html

Hätte hätte......


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#3

RE: Die etwas andere Grenzlinie

in Mythos DDR und Grenze 15.12.2013 17:10
von Grenzgänger (gelöscht)
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Mike, du hast recht... war blöd von mir..

Siggi


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#4

RE: Die etwas andere Grenzlinie

in Mythos DDR und Grenze 15.12.2013 17:16
von DoreHolm | 7.706 Beiträge

Zitat von Grenzgänger im Beitrag #1
Vielleicht ist es hier schonmal diskutiert worden.. vielleicht auch nicht..
Es soll auf jeden Fall ein Buch darüber geben, dessen Titel und Autor ich aber nicht kenne..

Wie wäre es eigentlich geworden- wie wären die betroffenen Menschen geworden ?- wenn die Grenzlinie zwischen Ost und West den Verlauf von Frankfurt /O, Luckau, Halle, Erfurt, Schweinfurt,Heilbronn, Stuttgart, Freudenstadt, Singen gehabt hätte?
Berlin wäre nicht geteilt, sondern eben eine etwas größere, aber leider auch ganz am Ende der britischen Besatzungszone liegende Stadt...

Der stramme Genosse der realen Geschichte aus Schwerin dann eben ein Antikommunist ? - so wie der schwärzeste Bayer der Realgeschichte dann eben roteste Socke ?

Der Bodensee das FDGB- Ferienparadies- auf dem Watzmann der beleuchtete rote Stern zur Planerfüllung ?

Die "Weißwurst" wird nach Volksentscheid zur "Rotwurst" umbenannt ?

In Ingolstadt wird die gemeinsame Autogeschichte mit Zwickau weitergelebt- das Massenauto der DDR heisst AUDI...!

Wenn ihr Lust habt, lasst uns ein bisschen spinnen...

Siggi



Rot: Du sagst Erfurt ? Mittendurch ? Bin ja Erfurter, wäre das dann die geteilte Stadt. Auf jeden Fall würde ich im Grenzgebiet wohnen, hüben oder drüben, je nachdem.
Grün: Gut, das würde ich doch wohl als etwas übertrieben ansehen. So einen Quatsch würde man nicht machen. Auf dem Fichtelberg hat ja auch kein Planerfüllungsbanner geweht.

Aber weiter oben wirst Du Recht haben. Die meisten Altbundesdeutschen, die heute groß tönen, sich dieser "SED.Diktatur" nicht gebeugt zu hätten, wären ganz stinknormale Normales geworden, die sich ihre kleine Niesche gesucht und alle Vorteile dieses Systems, legale oder am Rande der Legalität, gesucht hätten. Umgekehrt natürlich genauso. Die sich zur Wende um180° wendeten, hätten das so nicht mehr tun müssen, da schon auch so Wähler der Konservativen.



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#5

RE: Die etwas andere Grenzlinie

in Mythos DDR und Grenze 15.12.2013 17:39
von exgakl | 7.237 Beiträge

da fällt mir gerade Eberhard Cohrs ein, der da mal sagte.... "was wäre eigentlich passiert, wenn man damals anstatt den Kennedy, den Ulbricht erschossen hätte.... na uff jeden Fall hätte der Onassis wohl nicht die Lotte geheiratet"


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#6

RE: Die etwas andere Grenzlinie

in Mythos DDR und Grenze 16.12.2013 00:33
von West_Tourist (gelöscht)
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Zu einem ähnlichem Thema gibt es ein bekanntes Buch...Die Mauer steht am Rhein.


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#7

RE: Die etwas andere Grenzlinie

in Mythos DDR und Grenze 16.12.2013 10:18
von 94 | 10.792 Beiträge

Die Frage mal etwas anders gestellt ... Ohne Stasi und Mauer wäre die DDR doch in Ordnung gewesen?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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