#101

RE: Psychologische Hilfe?

in Grenztruppen der DDR 20.12.2013 07:53
von ABV | 4.202 Beiträge

Zitat von berlin3321 im Beitrag #75
Ich glaube, Rainman und auch Vierkrug haben ihren Weg gefunden.

Vierkrug erwähne ich, weil ich ihn ja auch persönlich kennen lernen durfte. Ein Mann, der genau wie Rainman klar zu seiner Vergangenheit stand und auch klar sagte das mit dem Wissen von heute zugegeben werden muss, es war nicht alles richtig. Und beide sind nicht verbittert und verbohrt wie manch anderer.

Letzteres trifft auch auf den einen oder anderen User hier zu.

@ ABV: Die Kollegin, arbeitete die auch für 2? Schnell, zu 100 % fehlerfrei und bekam deshalb immer noch mehr Arbeit aufgebrummt? Das wäre so der klassische Werdegang. Mit sich selbst nicht so ganz im Reinen, Minderwertigkeitskomplexe, Lebensfreude wird nur noch über die Arbeit erreicht....das Rad dreht sich immer schneller und dann kommt es zum großen Knall.

MfG Berlin






Ja, so ungefähr lief das. Sie hat sich regelrecht nach Arbeit gerissen und dabei auch in Dinge hinein gehangen, die ihr, genau genommen, nichts angingen. Bis es dann zum großen Knall kam!
Genau genommen ist diese Krankheit die logische Endkonsequenz sich über viele Jahre angehäufter Probleme.Wie ein Fass, dass irgendwann überläuft.

Gruß Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


zuletzt bearbeitet 20.12.2013 07:53 | nach oben springen

#102

RE: Psychologische Hilfe?

in Grenztruppen der DDR 20.12.2013 08:57
von berlin3321 | 2.519 Beiträge

Zitat
Sie hat sich regelrecht nach Arbeit gerissen



Das ist so nach meiner Erfahrung der "mittlere" Erkrankungsstand. Das geht so über Jahre.

Es beginnt mit jede Menge Arbeit, die einem aufgebrummt wird (von Vorgesetzten). Eigentlich nicht zu schaffen in der normalen Zeit.

Wird aber doch fertig, weil es fertig wird gibt es noch mehr Arbeit. Die wird dann in Überstunden fertig, die Lebensfreude bleibt auf der Strecke. Anerkenntnis der Person, der Leistung erfolgt nur noch über die Arbeit, die ja auch fehlerfrei abgeliefert wird.

In der Phase dann: Es wird sich noch mehr Arbeit "ran gerissen".

In der Endphase dann geht nichts mehr, Schlafstörungen, nicht mehr essen, zittern, etc. Und dann geht´s ins KH, siehe Schilderung Grenzwolf.


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
ABV und eisenringtheo haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 20.12.2013 08:57 | nach oben springen

#103

RE: Psychologische Hilfe?

in Grenztruppen der DDR 20.12.2013 09:37
von Moskwitschka (gelöscht)
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Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, wenn ich die Schilderung dieses Fallbeispiels lese - Schuld eigene, wenn man nicht "nein" sagen kann.

Hinter dem "Arbeitstier" steht immer auch ein privater Mensch, der in den wenigsten Fällen gesehen wird. Und sind wir doch ehrlich - nicht wenige sind doch froh, wenn es im Team einen Nicht - Nein - Sagen - Könner gibt. Geht doch so der Kelch an Zuatzaufgaben an einem vorbei.

Daher ist es kein Problem einzelner, sondern des Teams. Und nicht zuletzt auch des Vorgesetzten, der solch eine Konstellation auch gerne mal ausnutzt, ob bewußt oder unbewußt.

LG von der grenzgaengerin


zuletzt bearbeitet 20.12.2013 09:40 | nach oben springen

#104

RE: Psychologische Hilfe?

in Grenztruppen der DDR 20.12.2013 09:43
von eisenringtheo | 9.171 Beiträge

Zitat von berlin3321 im Beitrag #102

Zitat
Sie hat sich regelrecht nach Arbeit gerissen


Das ist so nach meiner Erfahrung der "mittlere" Erkrankungsstand. Das geht so über Jahre.

Es beginnt mit jede Menge Arbeit, die einem aufgebrummt wird (von Vorgesetzten). Eigentlich nicht zu schaffen in der normalen Zeit.

Wird aber doch fertig, weil es fertig wird gibt es noch mehr Arbeit. Die wird dann in Überstunden fertig, die Lebensfreude bleibt auf der Strecke. Anerkenntnis der Person, der Leistung erfolgt nur noch über die Arbeit, die ja auch fehlerfrei abgeliefert wird.

In der Phase dann: Es wird sich noch mehr Arbeit "ran gerissen".

In der Endphase dann geht nichts mehr, Schlafstörungen, nicht mehr essen, zittern, etc. Und dann geht´s ins KH, siehe Schilderung Grenzwolf.



Nein, meist scheint es ziemlich frewillig zu sein und als Mitarbeiter bin ich erst mal froh, dass ich einen solchen Kollegen habe, weil ich es dann ruhiger habe. Merkwürdig finde ich das Verhalten jedoch schon und frage mich, warum er etwas freiwillig tut. Will er vielleicht eine Gegenleistung von mir? Wenn der Workoholic keine zu hohe Stellung in der Firma, kann es sein, dass Vorgesetzte oder Kollegen sich ernsthaft um ihn sorgen und ihn von einer psychologischen Intervention überzeugen. Hat er eine höhere Stellung oder ist es gar der Chef, ist es schwer. etwas zu unternehmen, wenn man selber seine Stelle behalten will.
http://www.bilanz.ch/unternehmen/carsten...r-tod-eines-ceo
Theo


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#105

RE: Psychologische Hilfe?

in Grenztruppen der DDR 20.12.2013 10:02
von Udo | 1.266 Beiträge

Bei uns gilt der Spruch: Machst Du es EINMAL, machst Du es immer!
Ich habe im September nicht an dieses Sprichwort gedacht und schon ...
Ein übergeordneter Kollege fragte mich, ob ich, zeitlich für zwei Monate begrenzt, einen Teilbereich seines Aufgabengebietes mit übernehmen könne, da sein entsprechender Koll längerfristig krank sei. Ich Idiot sage auch noch JA.
Der kranke Koll ist jetzt EU Rentner und ich habe den Arbeitsaufwand immer noch an der Backe. Auf meine Frage, wie es denn 2014 weitergeht, kam nur ein Schulterzucken.


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#106

RE: Psychologische Hilfe?

in Grenztruppen der DDR 20.12.2013 10:31
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #103
Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, wenn ich die Schilderung dieses Fallbeispiels lese - Schuld eigene, wenn man nicht "nein" sagen kann.

Hinter dem "Arbeitstier" steht immer auch ein privater Mensch, der in den wenigsten Fällen gesehen wird. Und sind wir doch ehrlich - nicht wenige sind doch froh, wenn es im Team einen Nicht - Nein - Sagen - Könner gibt. Geht doch so der Kelch an Zuatzaufgaben an einem vorbei.

Daher ist es kein Problem einzelner, sondern des Teams. Und nicht zuletzt auch des Vorgesetzten, der solch eine Konstellation auch gerne mal ausnutzt, ob bewußt oder unbewußt.

LG von der grenzgaengerin


Schön wenn man in ein Team eingebunden ist, wenn du die alleinige Verantwortung für alles trägst kommt keine Hilfe und du bringst dich selbst in die Spirale wo du nur noch arbeitest, vor allem kommt ein Zeitpunkt wo du denkst das ist normal und deine Energien sind unerschöpflich, dann bist du für dich selbst der große Macher der auch auf solche Schwachheiten wie Urlaub verzichten kann.
Und dann kommt der Knall wo der Körper streikt.
Der Arzt meinte es wäre eine Schutzfunktion des Organismus sich selbst nach unten zu fahren.


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#107

RE: Psychologische Hilfe?

in Grenztruppen der DDR 20.12.2013 10:45
von schnatterinchen (gelöscht)
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Die vielen kleinen Selbständigen , die nur noch rennen um ihre Kosten decken zu können und täglich direkt mit ihren Kunden um den "besten Preis" und den kürzesten Liefertermin feilschen müssen, merken oft nicht mal , daß sie in Behandlung gehören.


silberfuchs60 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#108

RE: Psychologische Hilfe?

in Grenztruppen der DDR 20.12.2013 10:51
von Pit 59 | 10.142 Beiträge

Schön wenn man in ein Team eingebunden ist, wenn du die alleinige Verantwortung für alles trägst kommt keine Hilfe und du bringst dich selbst in die Spirale wo du nur noch arbeitest, @GW62

Liegt das nicht in dem Wort Selbsständig ? Also,Du muss selbst und ständig arbeiten


94 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#109

RE: Psychologische Hilfe?

in Grenztruppen der DDR 20.12.2013 11:01
von Moskwitschka (gelöscht)
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@Pit 59

Ich finde, es ist hier die falsche Stelle Witze zu machen. Egal, ob selbständig oder im Angestelltenverhältnis - wenn man an den Punkt kommt , beginnt ein langer Weg, bei dem man nur hoffen kann, dass er nicht alleine gegangen werden muß. Denn meist stehen auch die Familienangehörigen und Arbeitskollegen hilflos daneben.

LG von der grenzgaengerin


zuletzt bearbeitet 20.12.2013 11:02 | nach oben springen

#110

RE: Psychologische Hilfe?

in Grenztruppen der DDR 20.12.2013 11:07
von Barbara (gelöscht)
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Zitat von Ameisenferdinand im Beitrag #98
@damals wars
Das ist weder hart noch mannhaft sondern einfach nur dumm. Ich merke es jetzt am eigenen Leib, das man mit verdrängen keine Probleme lost sondern im gegenteil, immer noch mehr schafft. Selbst wenn man etwas in den Hintergrund drängen kann, dann ist es nicht weg, sondern schläft nur. Und Irgendwann erwacht es und schlägt noch härter zu. Bis man nicht mehr kann..............

Andreas



Es gibt Wege aus solchen Teufelskreisen, siehe @Berlins Tipp wegen Akut-Kliniken. Auch kurzfristige Krisenintervention und Trauma-Therapie. Sich alles von der Seele reden, auch mit professioneller Hilfe. Dafür ist es nie zu spät.
Ich bin keine Psychologin, habe aber in meinem Umfeld einiges diesbezüglich erlebt.
Alle guten Wünsche für dich!
Barbara
.


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#111

RE: Psychologische Hilfe?

in Grenztruppen der DDR 20.12.2013 11:14
von Barbara (gelöscht)
avatar

Zitat von schnatterinchen im Beitrag #107
Die vielen kleinen Selbständigen , die nur noch rennen um ihre Kosten decken zu können und täglich direkt mit ihren Kunden um den "besten Preis" und den kürzesten Liefertermin feilschen müssen, merken oft nicht mal , daß sie in Behandlung gehören.



Bei mir als Freiberufler ist es vor allem dieses immer bereit sein müssen. Ich fahre nirgendwo hin ohne meinen Laptop dabei zu haben, ob Feiertag, ob Urlaub, krank werden kommt bei mir nicht vor. Es entsteht eine Spirale in die man sich selbst immer weiter reindreht, und die Kunden sind einfach gewöhnt, dass man solchermaßen zur Verfügung steht. Sie wiederum stehen unter ganz ähnlichem Druck.
Und ich arbeite nicht in einer echten "Notfallbranche".

Wie kommt man heraus aus diesen krank machenden Systemen?
Nein sagen und sehen was passiert? Ist ganz schön schwer...
.


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#112

RE: Psychologische Hilfe?

in Grenztruppen der DDR 20.12.2013 11:27
von Pit 59 | 10.142 Beiträge

Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #109
@Pit 59

Ich finde, es ist hier die falsche Stelle Witze zu machen. Egal, ob selbständig oder im Angestelltenverhältnis - wenn man an den Punkt kommt , beginnt ein langer Weg, bei dem man nur hoffen kann, dass er nicht alleine gegangen werden muß. Denn meist stehen auch die Familienangehörigen und Arbeitskollegen hilflos daneben.

LG von der grenzgaengerin


Wenn es ein Witz wäre könnte Ich Deine Aufregung verstehen,aber es sind leider Tatsachen.Ich kenne genügend Beispiele.


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#113

RE: Psychologische Hilfe?

in Grenztruppen der DDR 20.12.2013 11:30
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von Pit 59 im Beitrag #112
Wenn es ein Witz wäre könnte Ich Deine Aufregung verstehen,aber es sind leider Tatsachen.Ich kenne genügend Beispiele.


Dann verkneif Dir das Grinsen an der Stelle.

Zitat von Pit 59 im Beitrag #108

Liegt das nicht in dem Wort Selbsständig ? Also,Du muss selbst und ständig arbeiten


LG von der grenzgaengerin


zuletzt bearbeitet 20.12.2013 11:31 | nach oben springen

#114

RE: Psychologische Hilfe?

in Grenztruppen der DDR 20.12.2013 12:38
von Anja-Andrea | 902 Beiträge

Ich war heute beim Psychologen, aber für mein spezielles Problem war er dann auch überfordert, ein dafür kompetenter ist heute nicht mehr erreichbar, erst ab 7.1. wieder. Ich steh also weiter da mit meinen Problemen. Aber das ist wohl OT, es geht ja hier nicht um meine Befindlichkeit.

Andreas


http://kaube-blog.de/


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#115

RE: Psychologische Hilfe?

in Grenztruppen der DDR 20.12.2013 12:48
von damals wars | 12.164 Beiträge

Einen Psychologen zu finden ist sicher nicht so einfach. Bei uns sind die mit den Drogenabhängigen voll ausgelastet!


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#116

RE: Psychologische Hilfe?

in Grenztruppen der DDR 20.12.2013 13:32
von Anja-Andrea | 902 Beiträge

Vielen Dank allen die sich bei mir gemeldet haben, sei es per PN oder telefonisch.

Andreas


http://kaube-blog.de/


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#117

RE: Psychologische Hilfe?

in Grenztruppen der DDR 20.12.2013 13:35
von Barbara (gelöscht)
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Zitat von Ameisenferdinand im Beitrag #114
Ich war heute beim Psychologen, aber für mein spezielles Problem war er dann auch überfordert, ein dafür kompetenter ist heute nicht mehr erreichbar, erst ab 7.1. wieder. Ich steh also weiter da mit meinen Problemen. Aber das ist wohl OT, es geht ja hier nicht um meine Befindlichkeit.

Andreas




Zitat von Ameisenferdinand im Beitrag #114
Ich war heute beim Psychologen, aber für mein spezielles Problem war er dann auch überfordert, ein dafür kompetenter ist heute nicht mehr erreichbar, erst ab 7.1. wieder. Ich steh also weiter da mit meinen Problemen. Aber das ist wohl OT, es geht ja hier nicht um meine Befindlichkeit.

Andreas




Es ist nicht OT. Warum soll es hier nicht um deine Befindlichkeit gehen?

Auf die Schnelle habe ich noch diese Website gefunden, ist in deiner Region.

http://www.frank-bassfeld.de/schock-und-...-allgemein.html

Aber sicher ist es gerade über die Feiertage schwierig, einen Therapeuten-Termin zu bekommen.
Ich denke aber, dass es in den Krankenhäusern in deiner Region, zumindest in den größeren, psycho-therapeutische Notfallambulanzen gibt. Das würde ich in Anspruch nehmen, wenn der innere Druck zu groß ist. Das muss man nicht aushalten. Es gibt auch heute Medikamente, die einfach entspannen ohne einem gleich wegzuschießen, zumindest um eine gewisse Zeit zu überbrücken. Vielleicht kannst du darüber mit deinem Hausarzt sprechen?
Ebenso gibt es in jeder Stadt den ärztlichen Notdienst, für die Feiertage sicher eine gute Möglichkeit. Scheu dich nicht u.U. sowas in Anspruch zu nehmen, dafür sind die da.
.


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#118

RE: Psychologische Hilfe?

in Grenztruppen der DDR 20.12.2013 14:21
von berlin3321 | 2.519 Beiträge

Ok, fange ich mal an:

@ grenzgängerin zu #103: Nicht nein sagen können, damit geht es los. Also wird gemacht, wird auch fertig, fristgerecht zum Termin. Folge: Dein nächstes Nein hört man zwar aber nimmt niemand wirklich ernst

Ist nicht unbedingt ein Team Problem, der Druck kommt fast immer vom Vorgesetzten.

@ Theo: Bei euch in CH mag es so sein das sich Kollegen sorgen. Ist auch ein netter Link den Du eingestellt hast. Die Praxis sieht anders aus, zumindest die Fälle, die ich kenne..

@ Udo: Tja, kenne ich. Die Tätigkeit bleibt Dir erhalten. Der Kollege ist weg, es lief nun über Monate und der Betrieb spart ein Gehalt. Für den Brötchengeber geht es doch nicht besser.

@ Grenzwolf zu #106: Geht bis zu einem gewissen Alter auch ohne Probleme. Aber dann irgendwann, meist zwischen 45 und 50 knallt es dann.

@ Schnatterinchen zu #107: Die liegen dann auch mal mit einem Herzinfarkt auf der Nase. Könnte man mit Burnout vergleichen.

@ Barbara zu 111: Termin machen, ein Nein gibt es bei einem Selbstständigen nicht. Psychologie auch hier: Ja, lieber Kunde, ich komme morgen vorbei. Jetzt gerade, in diesem Augenblick sitze ich gerade beim Kunden x der ein ähnliches Problem hat. Morgen, lieber Kunde Z bin ich sowieso bei Kunde Y aber da ist es nicht so wichtig wie bei Ihnen. Ihr Problem ist wichtiger.

@ Andreas zu #114: Sofern Du keine Familie oder zumindest eine Lebenspartnerin oder Partner greifbar hast, Akutklinik. In Stuttgart oder in Tübingen, da sollte was gehen..

Nicht böse sein, aber gerade die Feiertage bergen allein in dieser Situation immense Suizidgefahren.

Übrigens liegst Du mit OT Deiner Probleme völlig falsch, da schließe ich mich Barbara an.

MfG Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
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#119

RE: Psychologische Hilfe?

in Grenztruppen der DDR 20.12.2013 17:34
von Anja-Andrea | 902 Beiträge

Ich habe jetzt Antidepressiva bekommen, und habe versucht einen Termin bei einem für meinen Fall kompetenteren Psychiater zu bekommen, nur ist der bis 07.01. nicht da. Ansonsten hab ich bei einem anderen Psychiater einen Termin am 10.02. Noch ziemlich lang hin. Die Antidepressiva hab ich noch nicht genommen, erst abends, vielleicht kann ich dann seit langem mal wieder durchschlafen.


http://kaube-blog.de/


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#120

RE: Psychologische Hilfe?

in Grenztruppen der DDR 20.12.2013 18:08
von berlin3321 | 2.519 Beiträge

Je nachdem was Du bekommen hast braucht es auch etwas Zeit bis es (vernünftig) wirkt. Die Wirkung stellt sich manchmal erst nach Tagen oder Wochen ein. Abhängig auch von der Dosis, Wirkstoff ist ja klar.

MfG Berlin

Edit: Wort gewechselt


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
zuletzt bearbeitet 20.12.2013 18:19 | nach oben springen


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