#61

RE: Ausgang im Grenzort

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 21.05.2014 19:41
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Hansteiner im Beitrag #60
Das galt aber nur für den festgelegten Standortbereich.
Bei uns durften wir nach Hohengandern und Arenshausen, unmittelbar dran liegt Kirchgandern. Da durften wir nicht hin, da es im Schutzstreifen lag.
Also war es schon vorgeschrieben, wo man sein "Bierchen" trinken durfte und wo nicht !

VG H.

Frage war: Sperrgebiet, ist schon ein Unterschied!Oder?
Grüsse steffen52


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#62

RE: Ausgang im Grenzort

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 21.05.2014 19:47
von mibau83 | 831 Beiträge

Zitat von linamax im Beitrag #59
Zitat von schnappi im Beitrag #58
Wie war denn da die Regelung? Durften sich Grenzer in ihrer Freizeit im Sperrgebiet aufhalten?

Hallo schnappi
Die waren doch im Sperrgebiet .


nicht unbedingt, es gab nach der reduzierung des sperrgebiets anfang der 70er auch grenzkompanien die außerhalb des sperrgebietes lagen.


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#63

RE: Ausgang im Grenzort

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 21.05.2014 19:57
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von mibau83 im Beitrag #62
Zitat von linamax im Beitrag #59
Zitat von schnappi im Beitrag #58
Wie war denn da die Regelung? Durften sich Grenzer in ihrer Freizeit im Sperrgebiet aufhalten?

Hallo schnappi
Die waren doch im Sperrgebiet .


nicht unbedingt, es gab nach der reduzierung des sperrgebiets anfang der 70er auch grenzkompanien die außerhalb des sperrgebietes lagen.

Bingo,z.B. Riebau.


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#64

RE: Ausgang im Grenzort

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 28.06.2014 10:28
von lichtetanne | 57 Beiträge

Zu meiner Zeit gab es alle 8 Kalendertage Ausgang und da ging es in die Dorfkneipe einmal zu Alvis und zu Theo in Pfaafschwende


lichtetanne war vom nov. 1979 bis april 1980 in eisenach zur grundausbildung in der 3. kompanie vom april 1980 bis april 1981 in der 2 grenzkompanie im 1.zug


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#65

RE: Ausgang im Grenzort

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.09.2014 16:57
von Elch78 | 501 Beiträge

Zitat von lichtetanne im Beitrag #64
Zu meiner Zeit gab es alle 8 Kalendertage Ausgang und da ging es in die Dorfkneipe einmal zu Alvis und zu Theo in Pfaafschwende


Theo hatte zu meiner Zeit (84/85) nur an zwei Tagen in der Woche geöffnet.
Er soll sich trotz seines hohen Alters auch heute noch als Gastronom betätigen, sagte mir Alvis' Tochter Beate kürzlich.

Elch


"Es gibt immer drei Wahrheiten: eine, die Du siehst, eine, die ich sehe und eine, die wir beide nicht sehen"
zuletzt bearbeitet 17.09.2014 19:03 | nach oben springen

#66

RE: Ausgang im Grenzort

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.09.2014 19:14
von Gelöschtes Mitglied
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Ausgang gab es nach jeder Frühschicht, aber nur für zwei Züge, also max. 3/Monat. A-Gruppe, A-Zug und Objektwache waren ja ständig vorzuhalten. Wir wurden mit dem LO nach Mackenroda oder bei Zugausgang auch mal nach Wüstheuteroda gefahren und wieder abgeholt. In Weidenbach sind nur wenige in Ausgang gegangen, nur Flaschenbier und Wurstbrote vom Eigenbedarf der Wirtsleute.

Der Hesselfuchs


zuletzt bearbeitet 17.09.2014 19:18 | nach oben springen



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