#21

RE: Als KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 04.12.2013 20:28
von Rüganer (gelöscht)
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Zitat von West_Tourist im Beitrag #19
Wie wärs mit Truppenbetreung ? Dort am Antifaschischtem Schutzwall....Wo die Macht der Ewiggestrigen im Westen...Allemal ein Ende hat. Wo jeder DDR-Grenzer, dann sein FDJ-Mädl hat.


Der Genosse Erich hat das hier eindeutig gesagt.

www.youtube.com/watch?v=Vk01cX-fDFs



Truppenbetreuung?
vom Herbst 1969 bis 1971 im Frühjahr habe ich in Berlin Wilhelmshagen, dann in Johannisthal und letztendlich in Rummelsburg nichts bemerkt. Es sei denn, dass man irgend so ein Treffen im VEB Berlin Chemie als Truppenbetreuung gelten lässt. Und wenn ich dies alles in diesem Thread lese, dann stelle ich fest, die Berliner waren am Schlechtesten dran. Keine kleine kuschelige und familiäre Grenzkompanie, in der der väterliche KC auf das Problem des Soldaten eingeht, wo die zivilen Küchenfrauen des Dorfes auch noch etwas Besonderes kochten, wo Mädels waren und all diese schönen Dinge. In Berlin waren nur die "Rotkehlchen" des Wachregimentes, mit denen man sich eventuell mal prügelte, einzelne verwegene Grenzer trafen sich auch schon mal im Clärchens Ballhaus, der normale Rest machte nur "Druckbetankung" und das war es dann auch schon an frohem Jungendleben. Lag aber daran, dass es immer gleich ein ganzes Regiment war, was da hauste.
Und so einen tollen KC habe ich nicht kennen gelernt, bei uns merkte man sofort, wenn der eheliche Verkehr schlecht war oder gar nicht stattgefunden hatte. dann war man besser unsichtbar oder an der Mauer.
Ja, BO, Armee ist geil...


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#22

RE: Als KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 05.12.2013 08:59
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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In der GK war zwar der KC selbstredend der Chef, aber eigentlich hat der mich als Soldat im Kompanie-Alltag wenig tangiert.
Grenzdienst war bei uns eher ein Selbstlauf da wir immer eigenständig nur zu zweit raus sind, also nicht großartig antreten vorher und dergleichen, die Offiziere hast du daher meistens nur auf dem Gang gesehen.
Wenn dich was drückte hast du nie beim KC geklopft sondern erst beim Polit, der hat dich ja nicht nur auf Linie gehalten sondern war ja auch so eine Art Kummerkasten und der unsrige kümmerte sich wirklich gut um die kleinen Wehwehchen der Soldaten.
Also für mich kann ich sagen, der KC das unbekannte Wesen


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#23

RE: Als KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 05.12.2013 09:04
von Hansteiner | 1.410 Beiträge

Hallo Grenzwolf62,
mal eine Frage, wie lief denn bei euch das mit der Vergatterung eigendlich ab ?

H.



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#24

RE: Als KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 05.12.2013 09:08
von Rüganer (gelöscht)
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #22
In der GK war zwar der KC selbstredend der Chef, aber eigentlich hat der mich als Soldat im Kompanie-Alltag wenig tangiert.
Grenzdienst war bei uns eher ein Selbstlauf da wir immer eigenständig nur zu zweit raus sind, also nicht großartig antreten vorher und dergleichen, die Offiziere hast du daher meistens nur auf dem Gang gesehen.
Wenn dich was drückte hast du nie beim KC geklopft sondern erst beim Polit, der hat dich ja nicht nur auf Linie gehalten sondern war ja auch so eine Art Kummerkasten und der unsrige kümmerte sich wirklich gut um die kleinen Wehwehchen der Soldaten.
Also für mich kann ich sagen, der KC das unbekannte Wesen



Da komm ich mir doch vor, als wäre ich im Straflager gewesen, wenn ich lese: Grenzdienst war bei uns eher ein Selbstlauf da wir immer eigenständig nur zu zweit raus sind, genau, wie war das denn mit der Vergatterung? Man ging dann mal einfach so?
Ich kenn nur: Einrücken zur aktuell politischen Information, Fertigmachen, Waffenempfang, Antreten der Kompanie, Vergatterung, Aufsitzen, Abfahren, Schicht schieben, wieder rein, Waffenreinigen, Waffen abgeben, Essen gehen, weiter nach Dienstplan... was muss es da doch für Erholungsheime gegeben haben.....


zuletzt bearbeitet 05.12.2013 09:08 | nach oben springen

#25

RE: Als KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 05.12.2013 09:09
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Hansteiner im Beitrag #23
Hallo Grenzwolf62,
mal eine Frage, wie lief denn bei euch das mit der Vergatterung eigendlich ab ?

H.


Wir hatten keine vor jedem Dienst.
Auf dem Plan im Flur stand die Zeit, der PP oder die Art der Streife und dein "Partner", wenn die Zeit ran war in ein Buch einschreiben, Waffe fassen, Sicherheit und Abmarsch oder Abfahrt.
Konkrete Befehle gab es beim Passieren des GSZ-Tores vom Führenden.


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#26

RE: Als KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 05.12.2013 09:13
von Hansteiner | 1.410 Beiträge

Ihr hattet gar keine vor der "Schicht", das verstehe ich nun gar nicht ?

H.



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#27

RE: Als KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 05.12.2013 09:17
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Hansteiner im Beitrag #26
Ihr hattet gar keine vor der "Schicht", das verstehe ich nun gar nicht ?

H.


Wenn du nachts raus bist war ja nicht mal einer da der dich vergatten konnte, oder wollte
Ich weiß nicht ob der BU der gerade Dienst hatte, ein Gakl, sich OvD oder UvD nannte, auf jeden Fall hat der da geschlafen.
Vieles was ich hier von anderen lese kommt mir auch vor wie vom anderen Stern, wir sicherten immer nur unsere 10 Km mit sehr wenig Posten zwischen den Zäunen, vorm Zaun waren mehr, nannten die immer "Freundwärtsknollen", die standen richtig dicht.


zuletzt bearbeitet 05.12.2013 09:25 | nach oben springen

#28

RE: Als KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 05.12.2013 09:29
von Rainman2 | 5.757 Beiträge

Zitat von Hansteiner im Beitrag #26
Ihr hattet gar keine vor der "Schicht", das verstehe ich nun gar nicht ?

H.

Hallo Hansteiner,

in der Kompaniesicherung war die Vergatterung nicht mehr notwendig, da sich das Unterstellungsverhältnis der Angehörigen der Kompanie nicht änderte. Sie unterstanden nach wie vor der Kompanieführung und als "Diensthabender Stellvertreter" führte ich die Grenzsicherung, egal, wo ich mich gerade befand. Der "Kommandeur Grenzsicherung" auf der Führungsstelle unterstand mir und auch der Diensthabende in der Kompanie, der, und da verwundert mich die von Grenzwolf hier so locker beschriebene Form des Dienstantritts, eigentlich einen Befehl zum Grenzdienst hätte erteilen müssen. Wenn allerdings der Dienst in der Kompanie so organisiert war, wie es Grenzwolf hier beschreibt, dann ziehe ich das nicht in Zweifel. Der Kommandeur Grenzsicherung konnte natürlich genauso gut den Befehl an die einzelnen Posten erteilen, wie der Diensthabende in der Kompanie. Da gab es sicher die unterschiedlichsten Formen, je nachdem was der Kompaniechef als zweckmäßig beurteilte und befahl.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


jecki09 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#29

RE: Als KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 05.12.2013 09:35
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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@Rainman2, du meinst das hätte immer auch ein Angehöriger der Kompanieführung in der Kompanie sein müssen oder zumindest ein Offizier?
War bei uns zumindest nach 18 Uhr nicht der Fall, die sind da zum Tor rausgerauscht Richtung heimwärts.
Höchster anwesender Dienstgrad nachts war meist Feldwebel.
Wenn wir am Tage raus sind hat uns aber auch niemand vergattert.
So einen latenten Befehl Grenzsicherung der immer galt gab es aber glaube ich mich zu erinnern.


zuletzt bearbeitet 05.12.2013 09:40 | nach oben springen

#30

RE: Als KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 05.12.2013 09:40
von Pit 59 | 10.131 Beiträge

Bei mir Batt.-Sicherung war es so wie Rüganer schrieb. Kompanie Sicherung kenne ich nicht.Ich denke aber Batt.- Sicherung war Interessanter.


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#31

RE: Als KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 05.12.2013 09:45
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Pit 59 im Beitrag #30
Bei mir Batt.-Sicherung war es so wie Rüganer schrieb. Kompanie Sicherung kenne ich nicht.Ich denke aber Batt.- Sicherung war Interessanter.


Glaub ich dir, immer der selbe Baum und immer der selbe Busch inkl. über 50 Schichten auf dem gleichem Turm, die grüne Langeweile war manchmal belastend.


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#32

RE: Als KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 05.12.2013 09:46
von Rüganer (gelöscht)
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #27
Zitat von Hansteiner im Beitrag #26
Ihr hattet gar keine vor der "Schicht", das verstehe ich nun gar nicht ?

H.


Wenn du nachts raus bist war ja nicht mal einer da der dich vergatten konnte, oder wollte
Ich weiß nicht ob der BU der gerade Dienst hatte, ein Gakl, sich OvD oder UvD nannte, auf jeden Fall hat der da geschlafen.
Vieles was ich hier von anderen lese kommt mir auch vor wie vom anderen Stern, wir sicherten immer nur unsere 10 Km mit sehr wenig Posten zwischen den Zäunen, vorm Zaun waren mehr, nannten die immer "Freundwärtsknollen", die standen richtig dicht.



Und die Kanonen? Der Waffenkammerkapo musste doch zumindest dann immer hoch, oder hingen die am Bett?


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#33

RE: Als KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 05.12.2013 09:48
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Rüganer im Beitrag #32
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #27
Zitat von Hansteiner im Beitrag #26
Ihr hattet gar keine vor der "Schicht", das verstehe ich nun gar nicht ?

H.


Wenn du nachts raus bist war ja nicht mal einer da der dich vergatten konnte, oder wollte
Ich weiß nicht ob der BU der gerade Dienst hatte, ein Gakl, sich OvD oder UvD nannte, auf jeden Fall hat der da geschlafen.
Vieles was ich hier von anderen lese kommt mir auch vor wie vom anderen Stern, wir sicherten immer nur unsere 10 Km mit sehr wenig Posten zwischen den Zäunen, vorm Zaun waren mehr, nannten die immer "Freundwärtsknollen", die standen richtig dicht.



Und die Kanonen? Der Waffenkammerkapo musste doch zumindest dann immer hoch, oder hingen die am Bett?



Bei A-Gruppe oft im Schrank, ist kein Witz.
Waffenkammerberechtigter Uffz. war immer da zum Aufschließen, musste aber halt auch erst aufstehen, drum Braut im Schrank und volle Munitasche übern Koppelhalter bei A-Gruppe, Ausrückzeit x+4 Minuten.
Das war richtig tief drin wenn der Ochse ging, Ruck Zuck fertig und in der Abriegelung nach maximal 10 Minuten.
Anzugsordnung Uniform auf Schlafanzug


zuletzt bearbeitet 05.12.2013 10:04 | nach oben springen

#34

RE: Als KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 05.12.2013 10:02
von DoreHolm | 7.687 Beiträge

Vergatterung war schon, aber die war sowas von Routine. Man war angetreten, Bla, bla, bla. "Vergatterung" ! und ab ging´s in die Abschnitte. Einen Waffenkapo, der als solcher in Erscheinung trat, hatten wir nicht. Das hat immer der sog. Waffenwart gemacht. Das war ein normaler Gefreiter im GWD, auch ein Erfurter. Da hatte ich dann für zu Hause immer ein paar Leuchtkörper bekommen.
Was habt Ihr gegen Kompaniesicherung ? Klar, durch die Bat.-Sicherung (nannte sich bei uns aber Kompaniesicherung für den Regimentsabschnitt) kam man auch in andere Gebiete, aber dafür gab es den großen Nachteil, daß die Kompanie die gleiche Schicht hatte, was im Innendienst für die GWDler weniger angenehm war. Was Ihr Kompaniesicherung nennt, hieß bei uns Zugsicherung, d. h. die Kompanie war nur für ihren eigenen Kompanieabschnitt zuständig, sodaß jeder Zug eine andere Schicht hatte und somit weitestgehend Ruhe und wenig Stress/Sackstand im Objekt herrschte.



zuletzt bearbeitet 05.12.2013 10:04 | nach oben springen

#35

RE: Als KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 05.12.2013 10:03
von Udo | 1.258 Beiträge

Bei uns wurde der WaffenUffz und die rausfliegende Truppe gleichzeitig geweckt, dh. wenn die Truppe in Montur an der Waffenkammer ankam, war die schon offen.


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#36

RE: Als KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 05.12.2013 10:03
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

Ich krame mal in meinen Erinnerungen.

"Also für mich kann ich sagen, der KC das unbekannte Wesen " - schreibt Grenzwolf.
So habe ich es auch empfunden. In Kaltenwestheim und in Vacha - ich habe 2 GK kennengelernt.
Wenn es irgendwelche kleine persönlichen Probleme zu regeln gab, habe ich das mit dem Zugführer oder dem Hauptfeldwebel abgewickelt.
Was machbar war, ging schon irgendwie...
Zum Zugführer in Vacha, einem Unterleutnant, Abiturient, OaZ hatte ich ein nahezu kumpelhaftes Verhältnis, dort war ich ausserdem noch Gruppenführer.

Dem Kompaniechef oder seinen unmittelbaren Stellvertretern (der Polit eingeschlossen !!) begegnete ich nur kurz auf dem unteren Flur der Kompanie (kurze Grusserweisung und weiter...), bei der Vergatterung auf dem Hof (Battalionssicherung) und in der Parteiversammlung.
Dort ging es allerdings auch nicht ans "Eingemachte" - es wurden eher Worthülsen ausgetauscht, das übliche "Parteichinesisch".
Durch den Drill, den ich zuvor im Ausbildungsregiment Eisenach durchlaufen hatte, hatte ich ohnehin bereits eine persönliche "innere Distanz" zu militärischen Vorgesetzten hergestellt, so dass ich ohnehin keine allzuhohen Erwartungen an ein vertrauensvolles Miteinander mitbrachte - auch nicht unter "Genossen" im engeren Sinne.

Gruss Hartmut


u3644_Jobnomade.html
zuletzt bearbeitet 05.12.2013 10:04 | nach oben springen

#37

RE: Als KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 05.12.2013 10:09
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Udo im Beitrag #35
Bei uns wurde der WaffenUffz und die rausfliegende Truppe gleichzeitig geweckt, dh. wenn die Truppe in Montur an der Waffenkammer ankam, war die schon offen.


Der Waffenuffz. war auch nur ein Mensch und nachdem mal die A-Gruppe vor dem Gitter stand wurde Plan B festgelegt, für nachts.


zuletzt bearbeitet 05.12.2013 10:09 | nach oben springen

#38

RE: Als KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 05.12.2013 10:11
von Pit 59 | 10.131 Beiträge

Und die Kanonen? Der Waffenkammerkapo musste doch zumindest dann immer hoch, oder hingen die am Bett?@Rüganer

Stimmt absolut und Definitiv. Bei A- Zug waren die Waffen mit auf unserer Bude,hingen auch am Bett,oder sonst wo

Man sollte doch keine Zeit verlieren um den Bösen GV zu Fangen


zuletzt bearbeitet 05.12.2013 10:16 | nach oben springen

#39

RE: Als KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 05.12.2013 10:19
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Pit 59 im Beitrag #38
Und die Kanonen? Der Waffenkammerkapo musste doch zumindest dann immer hoch, oder hingen die am Bett?@Rüganer

Stimmt absolut und Definitiv. Bei A- Zug waren die Waffen mit auf unserer Bude,hingen auch am Bett,oder sonst wo

Man sollte doch keine Zeit verlieren um den Bösen GV zu Fangen


Wir waren 6 Mann auf Bude und davon hatten 4 A-Gruppe, den anderen zweien war egal was da im Schrank stand und wir waren ziemlich verlässliche Kerlchen wie es sich halt für ordentliche Grenzsoldaten gehörte


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#40

RE: Als KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 05.12.2013 10:19
von 94 | 10.792 Beiträge

Na dann seim mal froh Gw62, dass ihr keinen Durchbruch erlebtet. Das hät ganzschön Schläge getan danach, da wären einige mit'm Kopf unterm Arm rumgelaufen. Also mich nicht falsch verstehen, das glaube ich Dir gleich, das es solche schludrigen GK's gab, war ja selber ein Freund von flachen Bällen. Aber Waffen im Spind, das ist heftig. Bei normaler Grenzsicherung (AG x+5) standen beim 'kleinen' Grenzalarm der Spitz mit auf und auch der Diensthabende. Bei verstärkter Grenzsicherung (x+2 für AG, x+10 Kompanie) schlief die 1. AGruppe dann im Gelände und eine 2. AGruppe schlief in Uniform mit aufgerödelten Tragegestell in einem speziellen AGruppen-Raum im EG neben dem UvD. Bei dem standen die Knispeln.
Zuerst dachte ich bei Deiner Beschreibung, ihr hättet die FÜSt mit im Objekt gehabt, da waren die Abläufe dann doch etwas 'spezieller', aber ihr wart wirklich ein S-Haufen


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


Winch und jecki09 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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