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#41

RE: Warum kamen an den Westgrenzen nicht ausschließlich Berufssoldaten zum Einsatz?

in Grenztruppen der DDR 14.07.2015 15:48
von eisenringtheo | 9.460 Beiträge | 205 Punkte
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Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #40
(...)


Aber vor westlichen Agenten bot die Grenze Schutz. Die konnten nicht so wie unsere eigenen Leute geschleust werden. An den Güst konnte dagegen der Zoll Spionagematerial finden und den enttarnten Agenten den zuständigen Organen übergeben.

Gleichwohl wurde eine drohende Invasion herbeigeredet (DECO II)
Weiss jemand was das für eine Dienststelle sein soll, gemäss Stempel bei Minute 14.30??
(OKAPI--- II/C10P)

Theo


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#42

RE: Warum kamen an den Westgrenzen nicht ausschließlich Berufssoldaten zum Einsatz?

in Grenztruppen der DDR 14.07.2015 16:11
von eisenringtheo | 9.460 Beiträge | 205 Punkte
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Warum der Mauerbau aus Sicht der DDR "für unser grosses nationales Ziel, die Wiedervereinigung" wichtig ist, erklärt uns diese DDR Doku...

Theo


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#43

RE: Warum kamen an den Westgrenzen nicht ausschließlich Berufssoldaten zum Einsatz?

in Grenztruppen der DDR 14.07.2015 17:16
von linamax | 2.129 Beiträge | 69 Punkte
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Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #40
Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #36
Zitat von Alfred im Beitrag #35
Linamax,
im Falle eines Falles - den es zum Glück nie gab - hätte es noch ganz andere Sperren gegeben. Die hätte man sehr kurzfristig herstellen können.

Aber auch den Militärstrategen im Osten dürfte klar gewesen sein, dass ihnen zumindest von der Bundeswehr keine Gefahr drohte.

Die Behauptung der SED-Agitatoren, dass der "antifaschistische Schutzwall" der Abwehr einer westdeutschen Aggressionsabsicht dienen würde, war einfach lachhaft und wurde von keinem halbwegs denkenden DDR-Bürger ernst genommen, dass diese Grenzsicherungen einzig und allein nur dazu geschaffen waren Republikflucht zu verhindern, war doch allen klar.






Aber vor westlichen Agenten bot die Grenze Schutz. Die konnten nicht so wie unsere eigenen Leute geschleust werden. An den Güst konnte dagegen der Zoll Spionagematerial finden und den enttarnten Agenten den zuständigen Organen übergeben.

Hast du mal was anders als westliche Agenten . Diesen Schei... haben sie uns jeden Tag erzählt . Über diesen Mist lachen ja heute sogar stramme ehemalige Genossen .


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#44

RE: Warum kamen an den Westgrenzen nicht ausschließlich Berufssoldaten zum Einsatz?

in Grenztruppen der DDR 14.07.2015 17:24
von Alfred | 7.049 Beiträge | 123 Punkte
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Zitat von TOMMI im Beitrag #39
Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #36
Zitat von Alfred im Beitrag #35
Linamax,
im Falle eines Falles - den es zum Glück nie gab - hätte es noch ganz andere Sperren gegeben. Die hätte man sehr kurzfristig herstellen können.

.......

Die Behauptung der SED-Agitatoren, dass der "antifaschistische Schutzwall" der Abwehr einer westdeutschen Aggressionsabsicht dienen würde, war einfach lachhaft und wurde von keinem halbwegs denkenden DDR-Bürger ernst genommen, dass diese Grenzsicherungen einzig und allein nur dazu geschaffen waren Republikflucht zu verhindern, war doch allen klar.





Das sieht man doch schon, wenn man den Aufbau der Sperranlagen ansieht.
Abgesehen davon, dass ein Panzer sich darüber "kaputtgelacht" hätte, waren die Anlagen aus Richtung Westen sogar relativ leicht zu überwinden.
Unfassbar, dass heute noch immer einige diese Märchen glauben bzw. uns glauben lassen möchten.



Nur mal so,

die Hubschrauber - Besatzungen der GT wurden in der Verlegung von Minen aus dem fliegenden Hubschrauber ausgebildet .

Außerdem befanden sich in 2 Lagern der GT in unmittelbarer Nähe zur Staatsgrenze folgende Vorräte für die VSK des WV bzw. für die Gruppe der Sow. Streitkräfte in Deutschland.

Im Lager Schneckengrün

- 22.000 Panzerminen
- 30.000 Infanterieminen
- 35 Tonnen Sprengstoff

Im Lager Peckwitz

- 15.000 Panzerminen
- 7.500 Infanterieminen
- 15 Tonnen Sprengstoff.

Dies hätte wohl schon für einige Probleme gesorgt.


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#45

RE: Warum kamen an den Westgrenzen nicht ausschließlich Berufssoldaten zum Einsatz?

in Grenztruppen der DDR 14.07.2015 17:25
von damals wars | 13.045 Beiträge | 390 Punkte
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Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #33
Zitat von ABV im Beitrag #1
War das nicht allein schon ein Indiz dafür, dass sich die Grenzsicherung mehr nach innen als nach außen richtete?

Zumal die Grenzanlagen keinen Angreifer ernsthaft aufgehalten hätten.

Daran konnte es doch überhaupt keine Zweifel geben. Am Aufbau der Grenzsicherungsanlagen war doch erkennbar, dass es nur darum ging, die Bewohner am Verlassen des Gebietes der DDR zu hindern. Einem massiven Angriff aus dem Westen hätten diese Anlagen sicher kaum standgehalten.




Hier mal ein Link zum Thema Drahthindernis.
War auch Thema in der Ausbildung.

http://www.rc-panzerketten-forum.eu/wbb2...3daee51ad1a4adf

Zitat:" Geschrieben von shooter am 07.07.2007 um 15:13:

...da kann ich als altgedienter Pio auch noch meinen Senf dazu geben:

Auch heute noch haltenn drei rollen S-Draht zuverlässig einen Leo 2 auf (...auch wenn der Komandant, ein etwas verwirrter Uffz das nicht warhaben wollte und es trotzdem probiert hat ... großes Grinsen )

Nach ca 100m stand die Kiste und nix ging mehr. Der S-Draht wickelt sich so ums Antriebsrad das da wirklich garnix mehr geht."


Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#46

RE: Warum kamen an den Westgrenzen nicht ausschließlich Berufssoldaten zum Einsatz?

in Grenztruppen der DDR 14.07.2015 17:35
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von damals wars im Beitrag #45
Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #33
Zitat von ABV im Beitrag #1
War das nicht allein schon ein Indiz dafür, dass sich die Grenzsicherung mehr nach innen als nach außen richtete?

Zumal die Grenzanlagen keinen Angreifer ernsthaft aufgehalten hätten.

Daran konnte es doch überhaupt keine Zweifel geben. Am Aufbau der Grenzsicherungsanlagen war doch erkennbar, dass es nur darum ging, die Bewohner am Verlassen des Gebietes der DDR zu hindern. Einem massiven Angriff aus dem Westen hätten diese Anlagen sicher kaum standgehalten.




Hier mal ein Link zum Thema Drahthindernis.
War auch Thema in der Ausbildung.

http://www.rc-panzerketten-forum.eu/wbb2...3daee51ad1a4adf

Zitat:" Geschrieben von shooter am 07.07.2007 um 15:13:

...da kann ich als altgedienter Pio auch noch meinen Senf dazu geben:

Auch heute noch haltenn drei rollen S-Draht zuverlässig einen Leo 2 auf (...auch wenn der Komandant, ein etwas verwirrter Uffz das nicht warhaben wollte und es trotzdem probiert hat ... großes Grinsen )

Nach ca 100m stand die Kiste und nix ging mehr. Der S-Draht wickelt sich so ums Antriebsrad das da wirklich garnix mehr geht."


Hubert, Du alter Pionierhaudegen, sagt der Begriff "gestreckte Ladung" etwas? 2 Stück davon per Werfer eingebracht, dann gibt es keinen
S-Draht mehr.
Micha


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#47

RE: Warum kamen an den Westgrenzen nicht ausschließlich Berufssoldaten zum Einsatz?

in Grenztruppen der DDR 14.07.2015 17:38
von Pit 59 | 10.754 Beiträge | 1457 Punkte
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Auch heute noch haltenn drei rollen S-Draht zuverlässig einen Leo 2 auf


Gert und linamax haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#48

RE: Warum kamen an den Westgrenzen nicht ausschließlich Berufssoldaten zum Einsatz?

in Grenztruppen der DDR 14.07.2015 18:01
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Da Manöver des Feindes meist in Grenznähe stattfinden, gehe ich davon aus, dass Grenzsoldaten an den Durchbruchsstelle Kanonfutter sind und die restlichen Grenztruppen alsbald von den übrigen Truppen abgeschnitten sind, sich ergeben müssen und die Kriegsgefangenschaft verschickt werden. Das ist der Grund für die generell eher bescheidene Ausrüstung von Grenztruppen weltweit. Sie haben kaum Zeit zu reagieren und deshalb wäre es Vergeudung, ihnen teures Gerät zu geben, welches nur beim Gegner landet.
Die richtig gut ausgerüsteten Truppen befinden sich meist etwas im Landesinnern, damit sie noch Zeit haben, um sich dorthin zu verschieben, wo der Feind am besten bekämpft werden kann. Wohin man sich verschieben muss, hängt davon ab, wo der Feind durchbricht.
Theo


94 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#49

RE: Warum kamen an den Westgrenzen nicht ausschließlich Berufssoldaten zum Einsatz?

in Grenztruppen der DDR 14.07.2015 21:00
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Also wer glaubt, das eine Drahtsperre ein ernstzunehmendes Hindernis darstellt, hat gelinde gesagt von militärischen Dingen Null Ahnung.
Will mir einer ernsthaft erzählen, das diese Pappgrenze Richtung Westen ein Hindernis für eine Panzerdivision darstellt. Die wäre einfach so überrollt worden. Diese Scheinhindernisse wären schlichtweg weggesprengt worden, auch mit Hilfe der Luftwaffe und Pionieren.
Zumal die Fahrzeugsperren Richtung Osten aufgebaut waren und damit einfach zu überfahren gewesen wären.
Mit freundlichen Grüßen Marder
Ps. Da lügt ihr euch einen in die Tasche


Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er lässt auch anderen eine Chance.
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.


TOMMI, linamax, Gert und Pit 59 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 14.07.2015 21:06 | nach oben springen

#50

RE: Warum kamen an den Westgrenzen nicht ausschließlich Berufssoldaten zum Einsatz?

in Grenztruppen der DDR 14.07.2015 21:04
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Überlegt mal wie lange andere Hindernisse gehalten haben.
Westwall Atlantikwall und Maginotlinie.
In modernen Kriegen bist du im Nachteil mit festen Verteidigungsstellungen.
Das sollte eigentlich jedem Offizier nach 1939 klar sein.
Mit freundlichen Grüßen Marder


Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er lässt auch anderen eine Chance.
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Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.


Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 14.07.2015 21:06 | nach oben springen

#51

RE: Warum kamen an den Westgrenzen nicht ausschließlich Berufssoldaten zum Einsatz?

in Grenztruppen der DDR 14.07.2015 21:22
von Gert | 12.861 Beiträge | 602 Punkte
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Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #40


Aber vor westlichen Agenten bot die Grenze Schutz. Die konnten nicht so wie unsere eigenen Leute geschleust werden. An den Güst konnte dagegen der Zoll Spionagematerial finden und den enttarnten Agenten den zuständigen Organen übergeben.


...eine sehr humoristische Einlage Herr Feldwebel


.🇩🇪
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
94 und josy95 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 14.07.2015 21:22 | nach oben springen

#52

RE: Warum kamen an den Westgrenzen nicht ausschließlich Berufssoldaten zum Einsatz?

in Grenztruppen der DDR 14.07.2015 21:26
von Gert | 12.861 Beiträge | 602 Punkte
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Zitat von damals wars im Beitrag #45
Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #33
Zitat von ABV im Beitrag #1
War das nicht allein schon ein Indiz dafür, dass sich die Grenzsicherung mehr nach innen als nach außen richtete?

Zumal die Grenzanlagen keinen Angreifer ernsthaft aufgehalten hätten.

Daran konnte es doch überhaupt keine Zweifel geben. Am Aufbau der Grenzsicherungsanlagen war doch erkennbar, dass es nur darum ging, die Bewohner am Verlassen des Gebietes der DDR zu hindern. Einem massiven Angriff aus dem Westen hätten diese Anlagen sicher kaum standgehalten.




Hier mal ein Link zum Thema Drahthindernis.
War auch Thema in der Ausbildung.

http://www.rc-panzerketten-forum.eu/wbb2...3daee51ad1a4adf

Zitat:" Geschrieben von shooter am 07.07.2007 um 15:13:

...da kann ich als altgedienter Pio auch noch meinen Senf dazu geben:

Auch heute noch haltenn drei rollen S-Draht zuverlässig einen Leo 2 auf (...auch wenn der Komandant, ein etwas verwirrter Uffz das nicht warhaben wollte und es trotzdem probiert hat ... großes Grinsen )

Nach ca 100m stand die Kiste und nix ging mehr. Der S-Draht wickelt sich so ums Antriebsrad das da wirklich garnix mehr geht."


Hubert, die letzte Sperre an der Grenze, als ich flüchtete, war ein S Draht Rolle. Ich habe müde gegrinst und einen Sprung darüber gemacht und war im Westen . Das war rausgeschmissenes Geld, diese Drahtrolle


.🇩🇪
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Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
linamax und Pit 59 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#53

RE: Warum kamen an den Westgrenzen nicht ausschließlich Berufssoldaten zum Einsatz?

in Grenztruppen der DDR 14.07.2015 21:29
von Marder | 1.466 Beiträge | 72 Punkte
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Zitat von Gert im Beitrag #51
Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #40


Aber vor westlichen Agenten bot die Grenze Schutz. Die konnten nicht so wie unsere eigenen Leute geschleust werden. An den Güst konnte dagegen der Zoll Spionagematerial finden und den enttarnten Agenten den zuständigen Organen übergeben.


...eine sehr humoristische Einlage Herr Feldwebel


Hallo,
wenn man dafür den Aufwand getrieben hat, hat aber jemand bei Kosten Nutzen Rechnung jämmerlich versagt!!!
Mit freundlichen Grüßen Marder
Ps. heute hätten sie einen Draht vor das Internet gemacht oder ein Kondom vorm Stecker der Fritzbox um nicht ausspioniert zu werden.
Außerdem, heißt das Genosse Feldwebel oder???


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Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 14.07.2015 21:33 | nach oben springen

#54

RE: Warum kamen an den Westgrenzen nicht ausschließlich Berufssoldaten zum Einsatz?

in Grenztruppen der DDR 14.07.2015 21:35
von Harra318 | 2.514 Beiträge | 23 Punkte
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Als Außenstehender,…oder als Betrachter der damaligen Sache,......
.. mag es sein dass eine Drahtsperre kein Hindernis ist, war oder sein k......(!)
Was weiß ich aber was davor und danach ist ??????????
(wer war damals an der Zonengrenze, kennt sich aus mit den Gegebenheiten ?)
Bezugnehmend auf das Thema:
Zum Glück haben wir heute das Jahr 2015 und nicht 1981!


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#55

RE: Warum kamen an den Westgrenzen nicht ausschließlich Berufssoldaten zum Einsatz?

in Grenztruppen der DDR 14.07.2015 21:38
von Marder | 1.466 Beiträge | 72 Punkte
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Du kannst mir glauben, dass wussten wir sehr genau.
Da wir aber nie vorhatten dort hinzugehen ist das nur theoretisch zu betrachten.
Mit freundlichen Grüßen Marder


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Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

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#56

RE: Warum kamen an den Westgrenzen nicht ausschließlich Berufssoldaten zum Einsatz?

in Grenztruppen der DDR 14.07.2015 21:39
von Pit 59 | 10.754 Beiträge | 1457 Punkte
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Was weiß ich aber was davor und danach ist ??????????


Also vor der Sperre war die Arbeiter und Bauernrepublik,dahinter waren die Bösen


Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#57

RE: Warum kamen an den Westgrenzen nicht ausschließlich Berufssoldaten zum Einsatz?

in Grenztruppen der DDR 14.07.2015 22:30
von Gert | 12.861 Beiträge | 602 Punkte
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Zitat von Marder im Beitrag #53
Zitat von Gert im Beitrag #51
Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #40


Aber vor westlichen Agenten bot die Grenze Schutz. Die konnten nicht so wie unsere eigenen Leute geschleust werden. An den Güst konnte dagegen der Zoll Spionagematerial finden und den enttarnten Agenten den zuständigen Organen übergeben.


...eine sehr humoristische Einlage Herr Feldwebel


Hallo,
wenn man dafür den Aufwand getrieben hat, hat aber jemand bei Kosten Nutzen Rechnung jämmerlich versagt!!!
Mit freundlichen Grüßen Marder
Ps. heute hätten sie einen Draht vor das Internet gemacht oder ein Kondom vorm Stecker der Fritzbox um nicht ausspioniert zu werden.
Außerdem, heißt das Genosse Feldwebel oder???

für mich nicht , ich war nie ihr Genosse und in einer solchen Genossenschaft möchte ich auch nicht Mitglied sein@Marder.
Bei der NVA haben sie mich zwar gezwungen, sie so anzureden aber meine Seele haben sie nie bekommen, die Genossen


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John F.Kennedy 1963 in Berlin
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#58

RE: Warum kamen an den Westgrenzen nicht ausschließlich Berufssoldaten zum Einsatz?

in Grenztruppen der DDR 14.07.2015 23:29
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Zitat von Marder im Beitrag #53
Zitat von Gert im Beitrag #51
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Aber vor westlichen Agenten bot die Grenze Schutz. Die konnten nicht so wie unsere eigenen Leute geschleust werden. An den Güst konnte dagegen der Zoll Spionagematerial finden und den enttarnten Agenten den zuständigen Organen übergeben.


...eine sehr humoristische Einlage Herr Feldwebel


Hallo,
wenn man dafür den Aufwand getrieben hat, hat aber jemand bei Kosten Nutzen Rechnung jämmerlich versagt!!!
Mit freundlichen Grüßen Marder
Ps. heute hätten sie einen Draht vor das Internet gemacht oder ein Kondom vorm Stecker der Fritzbox um nicht ausspioniert zu werden.
Außerdem, heißt das Genosse Feldwebel oder???


Professionelle Netzwerke sollten mit einer Firewall so abgesichert werden, daß nicht nur experimentierfreudige Jugendliche, sondern auch fremde (auch "befreundete") Geheimdienste draußen hält.


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#59

RE: Warum kamen an den Westgrenzen nicht ausschließlich Berufssoldaten zum Einsatz?

in Grenztruppen der DDR 16.07.2015 16:27
von Heroshi | 19 Beiträge | 3 Punkte
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Hallo und so
Hätten die bestimmt gemacht,haben aber nicht mal die Planstellen mit 3 jährigen vollbekommen.
Wenn 10 -Ender weinen weil wir nach 3 Jahren gegangen sind läßt das doch keine Fragen offen.
Ihr seht vielleicht den Grenzer im Osten zu rosarot.Wer sollte den Verein mit Beruflern vollkriegen?
Uns ging es nicht wie dem BGS.Die alten Grenzer der Kompaniesicherung hatten es bestimmt besser.
Die Herren viel weiter oben haben sich aber immer neuen Dünnschiss einfallen lassen.Man hat ja gesehen
was diese Truppe am Ende wert war.Es wollten fast alle nur nach Hause.Ihr braucht Euch nicht Aufregen,
ich sage hier nur die reine Wahrheit,so wahr mir Gott helfe.
MfG Heroshi



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#60

RE: Warum kamen an den Westgrenzen nicht ausschließlich Berufssoldaten zum Einsatz?

in Grenztruppen der DDR 16.07.2015 18:03
von schulzi | 1.822 Beiträge | 79 Punkte
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Zitat von Heroshi im Beitrag #59
Hallo und so
Hätten die bestimmt gemacht,haben aber nicht mal die Planstellen mit 3 jährigen vollbekommen.
Wenn 10 -Ender weinen weil wir nach 3 Jahren gegangen sind läßt das doch keine Fragen offen.
Ihr seht vielleicht den Grenzer im Osten zu rosarot.Wer sollte den Verein mit Beruflern vollkriegen?
Uns ging es nicht wie dem BGS.Die alten Grenzer der Kompaniesicherung hatten es bestimmt besser.
Die Herren viel weiter oben haben sich aber immer neuen Dünnschiss einfallen lassen.Man hat ja gesehen
was diese Truppe am Ende wert war.Es wollten fast alle nur nach Hause.Ihr braucht Euch nicht Aufregen,
ich sage hier nur die reine Wahrheit,so wahr mir Gott helfe.
MfG Heroshi







Was meinst du eigentlich,verstehe nur Bahnhof.Wir sahen den Grenzer nicht rosarot sondern haben ehrlich am Kanten gedient.


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