#41

RE: kann böse Folgen haben!

in Themen vom Tage 01.12.2013 18:41
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #38
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #37
Zitat von Eisenacher im Beitrag #36
Und damit fallen alle Jobs weg, deren Wertschöpfung unter diesen 18Euro liegen.

Hier noch ein lesenswerter Artikel zum Wohlfahrtsstaat und einem Zitat der Eisernen Lady:
Margaret Thatcher stellte einst hellsichtig fest: „Das Problem mit dem Sozialismus ist, dass ihm früher oder später das Geld fremder Leute ausgeht.“
http://ef-magazin.de/2013/08/22/4405-kri...ult-im-paradies


Die Jobs bleiben gegenständlich schon vorhanden, gerade im Dienstleistungssektor wird ja die Masse der zu vor Ort zu erledigenden Arbeit nicht weniger.
Natürlich wird aber dann wohl niemand als Auftraggeber, mit allen Kosten neben dem Lohn wie Chemie, Kfz, Werkzeug z.B. für Reinigung, 25 bis 30€ pro Stunde bezahlen wollen die eine ansässige Firma in Rechnung stellen müsste.
Also wird man sich nach preiswerteren Anbietern umschauen und die wird es wohl immer geben, wenn zur Not eines Tages in Afrika.



Grün: Und wenn man einmal um die Welt rum ist, gibt es keinen weiteren Kontinent mehr, der noch billiger anbieten könnte. Aber das ist ferne Zukunftsmusik. Mit Fernost, aber auch Osteuropa gibt es schon Fälle, auch wenn es noch Einzelfälle sind, wo die Produktion wieder zurückgeholt wurde, da die Kosten saldiert höher und die Qualitässicherung schwieriger waren als hier.


Dore ich hab vom Putzen geschrieben, kannst du nicht nach China auslagern.


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#42

RE: kann böse Folgen haben!

in Themen vom Tage 01.12.2013 19:29
von suentaler | 1.923 Beiträge

Hier tun einige so, als wäre Deutschland nun das erste Land in Europa, das einen Mindestlohn einführen will.
In Wirklichkeit ist Deutschland aber so ziemlich das einzigste Land in Europa, das noch keinen Mindestlohn hat.
Andere Nachbarländer habe diesen seit Jahrzehnten und auch weit höher, als die hier angedachten 8,50 €, die ich persönlich für einen Hohn halte.
Ein wirklicher Mindestlohn, mit dem man dauerhaft von staatlichen Leistungen weg kommt, muß mindestens bei 10 Euro liegen und in Großstädten noch höher, bei 12-14 Euro.
Diese ganze Diskussion hätten wir wahrscheinlich auch nicht, wenn nicht vor 10 Jahren die Einheitspartei von SPDCDUCSUFDPGRÜNE dem Niediglohnsektor hierzulande mit Hartz4 Tür und Tor geöffnet hätten und die windelweich gespülten Gewerkschaften dabei mitgespielt hätten.


[rot]Vielen Dank für die Sperrung.
Noch nicht einmal einen Grund konntet ihr angeben.
Andersdenkende mundtot machen - wie erbärmlich - selbst für euch ![/rot]
.
MfG Suentaler
.
[gruen]Leider kann ich nicht auf die mich erreichenden PN's antworten.
Man kann mich aber direkt unter suentaler@emailn.de anschreiben.[/gruen]
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#43

RE: kann böse Folgen haben!

in Themen vom Tage 01.12.2013 19:37
von ddr-bürger (gelöscht)
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Heute im Hess. Rundfunk gehört, die hess. CDU sieht in der Partei der "Grünen" einen besseren Bündnispartner als in der SPD...


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#44

RE: kann böse Folgen haben!

in Themen vom Tage 01.12.2013 19:52
von silberfuchs60 | 1.458 Beiträge

Zitat von Eisenacher im Beitrag #40
Mindestlohn in D schafft auch neue Arbeitsplätze in Polen. Mir soll es recht sein. Kann ich meine Montagepreise für die Winterreifen erhöhen. und meinen Angestellten höhere Löhne bezahlen.





...Willkommen in der Marktwirtschaft...


xxx
Küchenbulle 79 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#45

RE: kann böse Folgen haben!

in Themen vom Tage 01.12.2013 20:04
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

Zitat von suentaler im Beitrag #42
Hier tun einige so, als wäre Deutschland nun das erste Land in Europa, das einen Mindestlohn einführen will.
In Wirklichkeit ist Deutschland aber so ziemlich das einzigste Land in Europa, das noch keinen Mindestlohn hat.
Andere Nachbarländer habe diesen seit Jahrzehnten und auch weit höher, als die hier angedachten 8,50 €, die ich persönlich für einen Hohn halte.
Ein wirklicher Mindestlohn, mit dem man dauerhaft von staatlichen Leistungen weg kommt, muß mindestens bei 10 Euro liegen und in Großstädten noch höher, bei 12-14 Euro.
Diese ganze Diskussion hätten wir wahrscheinlich auch nicht, wenn nicht vor 10 Jahren die Einheitspartei von SPDCDUCSUFDPGRÜNE dem Niediglohnsektor hierzulande mit Hartz4 Tür und Tor geöffnet hätten und die windelweich gespülten Gewerkschaften dabei mitgespielt hätten.


Spannend bleibt die Auswirkung eines Mindestlohnes in D auf die Jugendarbeitslosigkeit. Die Sozialisten in Frankreich haben es auf stolze 27% gebracht, in GB immerhin auf 21% und nach meinen Infos gibt es in NL auch zunehmende Probleme mit der Jugendarbeitslosigkeit, da die Unternehmen einfach nicht gewillt sind die staatlich festgelegten Mindestlöhne zu berappen.
Aber probieren geht eben über Studieren.


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#46

RE: kann böse Folgen haben!

in Themen vom Tage 01.12.2013 20:31
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von suentaler im Beitrag #42
Hier tun einige so, als wäre Deutschland nun das erste Land in Europa, das einen Mindestlohn einführen will.
In Wirklichkeit ist Deutschland aber so ziemlich das einzigste Land in Europa, das noch keinen Mindestlohn hat.
Andere Nachbarländer habe diesen seit Jahrzehnten und auch weit höher, als die hier angedachten 8,50 €, die ich persönlich für einen Hohn halte.
Ein wirklicher Mindestlohn, mit dem man dauerhaft von staatlichen Leistungen weg kommt, muß mindestens bei 10 Euro liegen und in Großstädten noch höher, bei 12-14 Euro.
Diese ganze Diskussion hätten wir wahrscheinlich auch nicht, wenn nicht vor 10 Jahren die Einheitspartei von SPDCDUCSUFDPGRÜNE dem Niediglohnsektor hierzulande mit Hartz4 Tür und Tor geöffnet hätten und die windelweich gespülten Gewerkschaften dabei mitgespielt hätten.


Nee, nee, so war es aber nicht, mein Freund!
Das ALG II hat die SPD unter ihrem charismatischen Kanzler G. Schröder eingeführt... Wie geschrieben, die SPD...

Schönen Gruß aus dem realen Leben

vom Klaus


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#47

RE: kann böse Folgen haben!

in Themen vom Tage 01.12.2013 21:18
von suentaler | 1.923 Beiträge

Zitat von Hufklaus im Beitrag #46
Zitat von suentaler im Beitrag #42
Hier tun einige so, als wäre Deutschland nun das erste Land in Europa, das einen Mindestlohn einführen will.
In Wirklichkeit ist Deutschland aber so ziemlich das einzigste Land in Europa, das noch keinen Mindestlohn hat.
Andere Nachbarländer habe diesen seit Jahrzehnten und auch weit höher, als die hier angedachten 8,50 €, die ich persönlich für einen Hohn halte.
Ein wirklicher Mindestlohn, mit dem man dauerhaft von staatlichen Leistungen weg kommt, muß mindestens bei 10 Euro liegen und in Großstädten noch höher, bei 12-14 Euro.
Diese ganze Diskussion hätten wir wahrscheinlich auch nicht, wenn nicht vor 10 Jahren die Einheitspartei von SPDCDUCSUFDPGRÜNE dem Niediglohnsektor hierzulande mit Hartz4 Tür und Tor geöffnet hätten und die windelweich gespülten Gewerkschaften dabei mitgespielt hätten.


Nee, nee, so war es aber nicht, mein Freund!
Das ALG II hat die SPD unter ihrem charismatischen Kanzler G. Schröder eingeführt... Wie geschrieben, die SPD...


Schönen Gruß aus dem realen Leben

vom Klaus




Doch, doch, genau so war's, mein Freund !
Die SPD hat das Gesetz zusammen mit den Grünen, unter ihrem nicht minder charismatischen Herrn Fischer in den Bundestag eingebracht.
Von dort ging es zurück in den Vermittlungsausschuß, wo es durch CDU und FDP noch weiter verschärft wurde.
Am 19.Dezember 2003 wurde dann im Bundestag darüber abgestimmt.
Ganze 4 stimmten damals dagegen. Zwei Abgeordnete von der SPD und die beiden fraktionslosen Petra Pau und Gesine Lötzsch (Die LINKE war nur durch diese beide im Bundestag vertreten)


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Andersdenkende mundtot machen - wie erbärmlich - selbst für euch ![/rot]
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MfG Suentaler
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#48

RE: kann böse Folgen haben!

in Themen vom Tage 01.12.2013 21:19
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

Die Bertelsmann-Stiftung hat die Agenda 2010 verfasst . Für die ganz Wissbegierigen.


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#49

RE: kann böse Folgen haben!

in Themen vom Tage 01.12.2013 21:28
von Wanderer zwischen 2 Welten | 2.340 Beiträge

Zitat von ddr-bürger im Beitrag #43
Heute im Hess. Rundfunk gehört, die hess. CDU sieht in der Partei der "Grünen" einen besseren Bündnispartner als in der SPD...




Das zeigt doch wie tief die CDU gesunken ist. Vor 30 Jahren hat man noch einige Unterschiede zwischen den einzelnen Parteien erkennen koennen, heutzutage ist aber alles Einheitssuppe. Blockparteien halt, wie schon in der DDR.


Eisenacher und Damals87 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#50

RE: kann böse Folgen haben!

in Themen vom Tage 01.12.2013 22:08
von suentaler | 1.923 Beiträge

Zitat von Eisenacher im Beitrag #45

Spannend bleibt die Auswirkung eines Mindestlohnes in D auf die Jugendarbeitslosigkeit. Die Sozialisten in Frankreich haben es auf stolze 27% gebracht, in GB immerhin auf 21% und nach meinen Infos gibt es in NL auch zunehmende Probleme mit der Jugendarbeitslosigkeit, da die Unternehmen einfach nicht gewillt sind die staatlich festgelegten Mindestlöhne zu berappen.
Aber probieren geht eben über Studieren.



Die Arbeitslosigkeit wird in den nächsten Jahren durch technischen und technologischen Fortschritt sowieso stetig steigen, ganz unabhängig von einem Mindestlohn. Ein Beispiel dafür ist der 3D-Druck. Diese Erfindung wird in Zukunft massenweise Arbeitsplätze vernichten und zwar weltweit. Oder besser gesagt, es werden massenweise Menschen von Erwerbsarbeit freigestellt. Irgendwann werden die Menschen dann die Lügen von Vollbeschäftigung und sinkenden Arbeitslosenzahlen nicht mehr schlucken. Die bösen Folgen könnten dann Aufstände und Revolten sein und um die zu verhindern, ist der einzige Ausweg ein bedingungsloses Grundeinkommen.


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MfG Suentaler
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#51

RE: kann böse Folgen haben!

in Themen vom Tage 01.12.2013 23:36
von StabsfeldKoenig | 2.654 Beiträge

Zitat von Eisenacher im Beitrag #6
Der Staat sollte sich aus solchen Sachen wie Lohn heraushalten. Unternehmer schaffen Arbeitsplätze und können einschätzen, welchen Wert ein Arbeitnehmer für das Unternehmen hat. Der Arbeitnehmer trifft dann die Entscheidung, zu welchem Wert er seine Arbeitskraft verkauft. Im entindustrialisierten Osten wird der Mindestlohn Arbeitsplätze kosten. Mit 8,50Euro bleibt auch die spätere Rente unter dem Sozialhilfesatz.
Unternehmen die niedrigqualifizierte Arbeitsplätze anbieten, werden gezwungen zu rationalisieren oder sie gehen pleite.
Die Situation für die Niedriglohnbezieher wird sich durch einen Mindestlohn nicht verbessern.
Aber bis 2017 fließt noch viel Wasser die Elbe entlang und in welcher Währung und in welcher Höhe dann Beschäftigte bezahlt werden, wissen wir nicht. Vielleicht gibt es dann wieder Essensmarken oder man rechnet in Millionen.



Der Staat mischt sich an verschiedenen Stellen in Wirtschaft und Arbeitsmarkt ein. Der Mindestlohn schließt dabei eine Lücke, wo sich der Staat bisher einseitig zum Nachteil von Beschäftigten entgegen allgemeiner wirtschaftlicher Grundsätze eingemischt hat.

- Das "Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb" verbietet Unternehmen, ein Produkt bzw. eine Dienstleistung unterhalb der Herstellungs- bzw. Einkaufskosten abzugeben.
- Das Eu-Recht ist daruf orientiert, Subventionen zu vermeiden bzw. zu kontrollieren und einzuschränken.
- Das SGB II (H.IV) erzwingt jedoch den Verkauf von Arbeitskraft unter Herstellungskosten und den Subventionsbezug (H.IV ist bei Arbeitslosigkeit bzw. Teilzeitarbeit zu einem Stundenlohn, der bei theoretischer Vollzeit existenzsichern wäre, eine Sozialleistung, bei Aufstocken von Hungerlöhnen, also Löhnen, wo bei Vollzeitarbeit das Existenzminimum unterschritten wird, eine Subvention zum Nutzen des Arbeitgebers).
- Aufstocken mit H.IV schädigt durch unlauteren Wettbewerb die Arbeitnehmer, die keine H.IV-Ansprüche (z.B. verheiratet sind, junge erwachsene unter 25 Jahren, deren Eltern ein normales Einkommen haben usw.) haben, aber im Wettbewerb mit "Aufstockern" stehen.
- Ein nach unten offener Lohn in Verbindung mit Arbeitszwang um jeden Preis führt bei Unternehmen zu Mitnahmeeffekten.

Ein Mindestlohn beseitigt diese Wettbewerbsverzerrungen. Es wundert mich, daß bisher weder Unternehmen, noch Gewerkschaften aus anderen EU-Staaten gegen das System "Hungerlohn+Subvention" vor dem europäischen Gerichtshof geklagt haben. Es handelt sich hier um einen typischen Fall des Verstoßes gegen EU-Recht.
Alternativ zum Mindestlohn könnte man aber auch ein bedingungsloses Grundeinkommen einführen, welches den Arbeitszwang von H.IV aufhebt. Dann hätten Arbeitnehmer eine wirklich freie Entscheidung, wie sie ihre Arbeitskraft anbieten. Die niedrigsten Löhne werden für ortsgebundene Dienstleitungen gezahlt, bei denen der Kunde auch nicht verzichten kann. Wer möchte z.B. ein einkaufs-Center haben, wo der Müll rumliegt und sich betrunkene "Berufsalkoholiker" inmitten von leeren Bierflaschen und -dosen breitmachen, weil der Betreiber auf Wachschutz und Reinigung verzichte? Dieser Betreiber könnte bald auf seine Miete verzichten müssen, da "bessere" Geschäfte wegziehen und Discounter die Miete mindern.



Küchenbulle 79 und suentaler haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#52

RE: kann böse Folgen haben!

in Themen vom Tage 02.12.2013 00:11
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

Hier wird mit Mindestlohn der Fehler Agenda 2010 verschlimmgebessert. Mit der EU geht es klar in den Untergang Deutschlands und Europas. Deswegen bin ich persönlich für ein zurück zu souveränen und unabhängigen Nationalstaaten. Dann wird zwar am deutschen Wesen nicht mehr die Welt genesen, aber es bleiben reichlich Mäuse für Opa und Oma übrig und man kann auch jedem Bürger Deutschlands ein Leben in Wohlstand ermöglichen.
EU von GoldmanSachs Gnaden in die Tonne und dann brauchen wir hier nicht über so etwas wie einen Mindestlohn von 8.50 Teuros zu diskutieren.
Ohne Souveränität und eigene Währung wird Deutschland abgeschafft und es geht in Richtung Armenhaus.

Europas Narrenschiff in voller Fahrt aufs Riff gibt es hier: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziale...l-a-927283.html


zuletzt bearbeitet 02.12.2013 01:01 | nach oben springen

#53

RE: kann böse Folgen haben!

in Themen vom Tage 02.12.2013 17:28
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Zitat von Eisenacher im Beitrag #40
Mindestlohn in D schafft auch neue Arbeitsplätze in Polen. Mir soll es recht sein. Kann ich meine Montagepreise für die Winterreifen erhöhen. und meinen Angestellten höhere Löhne bezahlen.




Jetzt leuchtet mir auch ein, warum sich so strikt gegen den Mindestlohn gewährt wird. Wer so eine Hinterhofwerkstatt betreibt und nur Hilfsarbeiter jobben lässt, der muss natürlich rechnen.


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#54

RE: kann böse Folgen haben!

in Themen vom Tage 02.12.2013 17:35
von West_Tourist (gelöscht)
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Ja genau....Due Einführung von Mindestlohn hat wie die Euroeinführung Weitreichende Konsequenzen. Das gibt möglicherweise eine RiesenEbtlassungswelle. Danach können Unternehnen, die Leute zum Mindestlohn einstellen. Es gehen viele Gutbezahlte Arbeitsplätze verloren. Die Einführung von Mindestlohn geht aber sicherlich im Bereich der Arbeitnehmerlberlassung, also Zeitarbeitsfirmen usw.


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#55

RE: kann böse Folgen haben!

in Themen vom Tage 03.12.2013 14:57
von suentaler | 1.923 Beiträge

Zitat von West_Tourist im Beitrag #54
Ja genau....Due Einführung von Mindestlohn hat wie die Euroeinführung Weitreichende Konsequenzen. Das gibt möglicherweise eine RiesenEbtlassungswelle. Danach können Unternehnen, die Leute zum Mindestlohn einstellen. Es gehen viele Gutbezahlte Arbeitsplätze verloren. Die Einführung von Mindestlohn geht aber sicherlich im Bereich der Arbeitnehmerlberlassung, also Zeitarbeitsfirmen usw.


Diese Logik erschließt sich mir nicht. Wieso gehen gutbezahlte Arbeitsplätze verloren, wenn es einen Mindestlohn gibt ?


[rot]Vielen Dank für die Sperrung.
Noch nicht einmal einen Grund konntet ihr angeben.
Andersdenkende mundtot machen - wie erbärmlich - selbst für euch ![/rot]
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MfG Suentaler
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[gruen]Leider kann ich nicht auf die mich erreichenden PN's antworten.
Man kann mich aber direkt unter suentaler@emailn.de anschreiben.[/gruen]
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#56

RE: kann böse Folgen haben!

in Themen vom Tage 03.12.2013 18:39
von West_Tourist (gelöscht)
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Zitat von suentaler im Beitrag #55
Zitat von West_Tourist im Beitrag #54
Ja genau....Due Einführung von Mindestlohn hat wie die Euroeinführung Weitreichende Konsequenzen. Das gibt möglicherweise eine RiesenEbtlassungswelle. Danach können Unternehnen, die Leute zum Mindestlohn einstellen. Es gehen viele Gutbezahlte Arbeitsplätze verloren. Die Einführung von Mindestlohn geht aber sicherlich im Bereich der Arbeitnehmerlberlassung, also Zeitarbeitsfirmen usw.


Diese Logik erschließt sich mir nicht. Wieso gehen gutbezahlte Arbeitsplätze verloren, wenn es einen Mindestlohn gibt ?



Frage den Bundesgauckler !


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