#21

RE: Sch***** Wetter und Dienst, was nun?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 01.01.2014 19:16
von GZB1 | 3.286 Beiträge

War das nicht ne Wundstarrkrampf-Spritze?

Grippe-Impfung gabs auch.

Müßte Dr. Huf wissen.


zuletzt bearbeitet 01.01.2014 19:19 | nach oben springen

#22

RE: Sch***** Wetter und Dienst, was nun?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 01.01.2014 19:17
von Hansteiner | 1.412 Beiträge

Lutze, da wurde doch keiner gefragt. Alle in Reihe antreten, Ärmel hoch- und los gings

H.



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#23

RE: Sch***** Wetter und Dienst, was nun?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 01.01.2014 19:24
von gitarre52 | 126 Beiträge

Zitat von tesssi55 im Beitrag #5
Befehl ist Befehl 78/79 alles anziehen was da war, lange Unterwäsche+Trainingsanzug+K2+ Wattekampfanzug+ Scheehemd+Handschuhe+BeFo+Oma und verkürzte Schichten.


hallo,
anzugsarten kann ich bestätigen, verkürzte schichten nicht. als ich postenführer war und die temperaturen um die 15 - 20 grad minus, habe ich in der nachtschicht (am tage sowieso um die postenbrote zu braten),schon mal ein kleines feuerchen gemacht, um die filzstiefel und hände wieder aufzuwärmen. da war mir deckung und darnung sch..egal, ausserdem kannten wir uns sehr gut aus, wo ev. kontrollen herkommen konnten.
mfg klaus


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#24

RE: Sch***** Wetter und Dienst, was nun?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 01.01.2014 20:07
von damals wars | 12.133 Beiträge

Da man das ganze Jahr draußen verbrachte, war man eins A abgehärtet. die Wetteränderungen kamen allmählich, so das man sich an kalte Temperaturen gewöhnte. Man lief dann von ganz allein, um warm zu werden,
Fürs Motorrad hatte ich einen Nierengurt,von meiner Schwester aus dem Fell eines Parka gefertigt. Auch eine selbstgestrickte Oma half zusätzlich, man hatte dann einen Mundschutz aus Eis.
Auf dem Turm wurden die Würmchen gespannt unter dem Sitz kam ein Brett, darauf eine Kerze, und unter der Plane wurde es warm...


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#25

RE: Sch***** Wetter und Dienst, was nun?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 01.01.2014 20:24
von berlin3321 | 2.516 Beiträge

Schön das das Thema nun etwas in Fahrt kommt

Danke an alle, die geschrieben haben.


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
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#26

RE: Sch***** Wetter und Dienst, was nun?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 01.01.2014 20:37
von DoreHolm | 7.687 Beiträge

Als Kradfahrer waren wir bei jedem Wetterunterwegs. I.d.R. im 1.Gang. Bei eisigen Temperaturen fuhren wir oft einhändig, also eine Hand am Motorblock. Das war dann auch während der Pausen die einzige Wärmequelle. Es fuhr sich aber gut. Der festgefahrene Schnee war wegen der winzigen Eiskristalle sehr griffig. Unangenehm wurde es, wenn sich die Temperatur 7um den Gefrierpunkt bewegte. Da war nichts mit Halten und Abstützen, man ist einfach weggerutscht und lag manchmal mehr als man fuhr. Füße dann ständig unten als "Stützräder".



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#27

RE: Sch***** Wetter und Dienst, was nun?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 01.01.2014 21:10
von utkieker | 2.916 Beiträge

Natürlich waren die Impfungen befohlen. Schon kurz nach der Einberufung wurden sämtliche Rekruten gegen Typhus/ Paratyphus geimpft und jährlich auch gegen Grippe. Gegen Tetanus wurde meistens nicht geimpft, in der Regel passierte das ja schon mit dem 16. Lebensjahr. Ich denke, daß Doc @Hufklaus mehr darüber weiß.
Der Krankenstand war relativ gering, ich meine, daß die frische Luft uns gut getan hat. Und dennoch war man froh, nach einer eisigen Schicht heiß duschen zu können. Für das warme Duschwasser war normalerweise unser Gefechtsschreiber verantwortlich, aber ich weiß, daß unser Na.- Uffz. sowas aus eigenen Antrieb erledigte. Heißer Tee wurde vom Spieß und Schreiber in den Abschnitt geliefert und der Koch hatte als Supreme ein Süppchen vorbereitet.

Prost Neujahr Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
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#28

RE: Sch***** Wetter und Dienst, was nun?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 01.01.2014 21:26
von damals wars | 12.133 Beiträge

Die paar Minibunker, die es noch gab (GR44) waren verschlossen, somit nicht zu nutzen. Wir waren schon froh, wenn es eine Sitzgelegenheit gab,zum abstellen der Postentaschen. Schnee störte nicht, nur die Sicht war dann eingeschränkt, Regen und kalt war schlimmer. Ein Pfingsten,glaube 1985, ist mir da in schlimmer Erinnerung, alte Autobahn, verstärkte Grensicherung, Polit war Gruppenführer. "Na ist es kalt?" fragte er nett.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#29

RE: Sch***** Wetter und Dienst, was nun?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 01.01.2014 22:47
von LO-Paul | 25 Beiträge

hallo DoreHolm, war bei dir im Winter deine Telegabel von deiner ,,Hetze" auch immer eingefrohren? Wir haben dann Alle drauf gepißt, damit sie wieder auftaut.



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#30

RE: Sch***** Wetter und Dienst, was nun?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 01.01.2014 22:50
von berlin3321 | 2.516 Beiträge

Zitat
Schnee störte nicht, [...] Regen und kalt war schlimmer.



Ja, das kann ich bestätigen, war in meinem Job nicht anders (Pannendienst). Ich hatte allerdings das Glück, Fzg mit Standheizung und Sitzheizung, immer volle Kanne an.

Man wurde aber manchmal trotzdem nicht warm.

Am Schlimmsten war dieser feine Sprühregen.

MfG Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
zuletzt bearbeitet 01.01.2014 22:51 | nach oben springen

#31

RE: Sch***** Wetter und Dienst, was nun?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 01.01.2014 23:01
von silberfuchs60 | 1.458 Beiträge

Zitat von LO-Paul im Beitrag #29
hallo DoreHolm, war bei dir im Winter deine Telegabel von deiner ,,Hetze" auch immer eingefrohren? Wir haben dann Alle drauf gepißt, damit sie wieder auftaut.


Also @LO-Paul , ...HIER lesen nicht nur Männer..


xxx
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#32

RE: Sch***** Wetter und Dienst, was nun?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 01.01.2014 23:08
von LO-Paul | 25 Beiträge

sorry du hast ja recht



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#33

RE: Sch***** Wetter und Dienst, was nun?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 02.01.2014 10:15
von DoreHolm | 7.687 Beiträge

[quote=LO-Paul|p317638]hallo DoreHolm, war bei dir im Winter deine Telegabel von deiner ,,Hetze" auch immer eingefrohren? Wir haben dann Alle drauf gepißt, damit sie wieder auftaut. [/quote]

Schau Dir mal die Maschine auf dem Avatar-Foto an. Bei uns hatten die MZ noch keine Tele-Gabel, nur die Schwinge. Aber von Einfrieren weiß ich nichts. Die hat immer "geschwungen".



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#34

RE: Sch***** Wetter und Dienst, was nun?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 02.01.2014 12:13
von LO-Fahrer | 606 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #15
konnte man nicht rummeckern,
über solche Bedingungen an der Grenze?,
war der Krankenstand dort hoch gewesen?
Lutze


Rummeckern wegen des Wetters???? selten so gelacht....
Im Enst, das Wetter hat keinen interessiert, wir mußten bei jedem Wetter raus. Der Krankenstand, was Erkältungen betrifft, war erstaunlich niedrig . Wahrscheinlich waren wir wirklich gut abgehärtet. Wenn es kalt wurde leerte sich der Spind und wir liefen rum wie die Michelinmännchen. Vorteil für mich: ein kurzes Stück mit dem LO gefahren bei geöffneter Motorhaube und es war schön kuschelig in der Kabine, allerdings auch schweinelaut. Nachteil: versuch mal mit Filzstiefeln Auto zu fahren.


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#35

RE: Sch***** Wetter und Dienst, was nun?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 02.01.2014 12:31
von hundemuchtel 88 0,5 | 2.492 Beiträge

Zitat von utkieker im Beitrag #27
Natürlich waren die Impfungen befohlen. Schon kurz nach der Einberufung wurden sämtliche Rekruten gegen Typhus/ Paratyphus geimpft und jährlich auch gegen Grippe. Gegen Tetanus wurde meistens nicht geimpft, in der Regel passierte das ja schon mit dem 16. Lebensjahr. Ich denke, daß Doc @Hufklaus mehr darüber weiß.
Der Krankenstand war relativ gering, ich meine, daß die frische Luft uns gut getan hat. Und dennoch war man froh, nach einer eisigen Schicht heiß duschen zu können. Für das warme Duschwasser war normalerweise unser Gefechtsschreiber verantwortlich, aber ich weiß, daß unser Na.- Uffz. sowas aus eigenen Antrieb erledigte. Heißer Tee wurde vom Spieß und Schreiber in den Abschnitt geliefert und der Koch hatte als Supreme ein Süppchen vorbereitet.

Prost Neujahr Hartmut!


@utkieker, ich bin der Mng, daß ab einem bestimmten Jahr mit Beginn der Grundausbildung prophylaktisch gegen Tetanus geimpft wurde.
Ich wurde am 1.8.86 gezogen und am 6.8.86 im GAR-7 gegen Tetanus geimpft, die ganze ABK wurde geimpft, (außer ZF,GFusw.)
Das müßte doch jemand genau wissen..


gruß h.


utkieker hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#36

RE: Sch***** Wetter und Dienst, was nun?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 02.01.2014 12:43
von Pit 59 | 10.132 Beiträge

Das stimmt mit dem Krankenstand,sehr,sehr niedrig,wenn Überhaupt. Ich kann mich nicht erinnern das wir mal Nass bis auf die Haut waren,zu meiner Zeit gab es überall Bunker,BT oder an der Schranke ein "Häuschen"
Wie schon gesagt,im Winter alles raus aus dem Spind und einpacken von Spritustabletten,Kerzen u.s.w.


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#37

RE: Sch***** Wetter und Dienst, was nun?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 02.01.2014 15:34
von LO-Paul | 25 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #33
[quote=LO-Paul|p317638]hallo DoreHolm, war bei dir im Winter deine Telegabel von deiner ,,Hetze" auch immer eingefrohren? Wir haben dann Alle drauf gepißt, damit sie wieder auftaut.


Schau Dir mal die Maschine auf dem Avatar-Foto an. Bei uns hatten die MZ noch keine Tele-Gabel, nur die Schwinge. Aber von Einfrieren weiß ich nichts. Die hat immer "geschwungen".
[/quote]

Sicherlich hast du recht und man nennt es Schwinge. Ich weiß nur noch, das Jahr 1983 war gerade eine halbe Stunde alt und hatten gerade mit Weinbrandbohnen zu Silvester angestoßen. Dazu hatten wir uns mit der MZ-Streife im Abschnitt ,,zufällig" getroffen, als die Beiden wieder losfahren wollten, bewegte sich die Schwinge nicht mehr. Daraufhin hatten 4 Grenzer mit einem warmen Strahl alles wieder in Gang gebracht.



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#38

RE: Sch***** Wetter und Dienst, was nun?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 07.01.2014 20:32
von Duck | 1.741 Beiträge

Als ganz gemeiner Grenzlatscher hatte es man bei schlechten Wetter leider nicht so gut wie die Kfz- Leute gehabt, um so schöner war es wenn man eine Schicht hatte wo der Posten LO-Fahrer war, gerade bei Kälte oder Regen speziell in der Nacht war eine "LO-Schicht" super, alle zwei Stunden mal kurz zur Rufsäule das wars.. Hatte man nicht das Glück einer Kfz-Schicht, gab es immer noch die bewährten "Abschi..." und davon hatten wir in unseren Abschnitt einige gehabt.


08/88 - 10/88 Eisenach
10/88 - 12/88 Räsa / Unterbreizbach (Rhön Thüringen/Hessen)
12/88 - 01/90 Erbenhausen (Rhön Thüringen/Bayern)


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#39

RE: Sch***** Wetter und Dienst, was nun?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 07.01.2014 21:04
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von utkieker im Beitrag #27
Natürlich waren die Impfungen befohlen. Schon kurz nach der Einberufung wurden sämtliche Rekruten gegen Typhus/ Paratyphus geimpft und jährlich auch gegen Grippe. Gegen Tetanus wurde meistens nicht geimpft, in der Regel passierte das ja schon mit dem 16. Lebensjahr. Ich denke, daß Doc @Hufklaus mehr darüber weiß.
Der Krankenstand war relativ gering, ich meine, daß die frische Luft uns gut getan hat. Und dennoch war man froh, nach einer eisigen Schicht heiß duschen zu können. Für das warme Duschwasser war normalerweise unser Gefechtsschreiber verantwortlich, aber ich weiß, daß unser Na.- Uffz. sowas aus eigenen Antrieb erledigte. Heißer Tee wurde vom Spieß und Schreiber in den Abschnitt geliefert und der Koch hatte als Supreme ein Süppchen vorbereitet.

Prost Neujahr Hartmut!


Also, meine Erinnerungen diesbezüglich sind auch nur noch schemenhaft...
Im eigenen G-Buch allerdings ist nachweisbar, dass 1977 Eingezogene im November zweimal im Abstand von 4 Wochen gegen Grippe geimpft worden sind. Befehlsmäßig würde ich eher bezweifeln...
Zu jener Zeit fanden auch noch Impfungen gegen Pocken statt, das hatte allerdings häufig Impfkomplikationen zur Folge.
Demzufolge gehe ich davon aus, dass in den Einheiten an der Grenze die Soldaten geimpft waren und deshalb Impfaktionen recht unwahrscheinlich erscheinen.

VG Klaus


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#40

RE: Sch***** Wetter und Dienst, was nun?

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 07.01.2014 21:05
von Nauru | 16 Beiträge

Zitat von Hansteiner im Beitrag #6
Verkürzte Schichten gab es bei uns nicht.
Ab einer Temperatur unter -10°C gab es alle 2 Std. warme Verpflegung ( Suppe oder Tee ).

H.



Bei eisigen Temperaturen haben wir alles angezogen was ging. Zwischen den Keiderschichten Zeitung eingelegt (Junge Welt schönes Format, auch zum Päckchen bauen). Knochenharte Filzstiefel waren auch besser als gefettete. Wenn es regnete, war man froh auf einem BT zu sitzen, wenns a...kalt war, war der Turm aber auch eher Bestrafung, weil der Bahnheizkörper auch nicht der Mega-Wärmespender war.

Ich hab mir dann irgendwann von zu Hause einige 1000 Watt Ersatz-Heizspiralen für Heizgeräte besorgt, die beiden Waffenreinigungsstäbe so in das Mauerwerk im Turm gesteckt, dass man Heizspitalen darauf legen konnte. Eine Anschlussleitung mit Krokodielklemmen dran, dann am Netz angeklemmt und die Heizung war perfekt (Bin gel. Elektriker)
Über diesen glühenden Spiralen konnten wir uns zB. auch Eier oder Würste braten. Die Alu-Brotbüchse diente als Pfanne.

Ein weiteres Problem war, dass der Fensterkitt der Scheiben in den alten B-Türmen oft sehr marode war und es auch so durch allen Ritzen und Fugen zog. Haben wir uns einige Stücke Schmelzkäse als PV mitgenommen und diesen dann ans "Fensterkitt" verschmiert. Oh man, wenn ich heute daran denke


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