#1

Vorgelagertes Hoheitsgebiet

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 13.07.2009 19:47
von manudave (gelöscht)
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Wie war das eigentlich, wenn man seinen ersten Dienst dort antreten durfte?
War man da etwas nervöser als sonst?
Wurde man nochmal vorher extra auf versch. Dinge hingewiesen?


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#2

RE: Vorgelagertes Hoheitsgebiet

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 13.07.2009 19:59
von PF75 | 3.294 Beiträge

das war normaler dienst,du bekamst deine einweisung und los gings.der postenführer hatte schon dafür gesorgt das alles normal ablief,bei uns an der bahnstrecke nach büchen war es so eine weiße schwelle war noch DDR dann kam eine grüne schwelle das war grenzverlauf und dann wieder eine weiße das war dann schon ausland.man bekam anweisung nur bis zur weißen schwelle zugehen und das wars,weiter richtung lauenburg war ein bach grenzverlauf aber da kam man nur in ausnahmefällen hin und dann nur mit GAK oder leuten vom stab.in den elbabschnitten waren nur zugelassene leute feindwärts vom zaun zugelassen und dann kam die elbe und die war meistens sehr kalt.


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#3

RE: Vorgelagertes Hoheitsgebiet

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 14.07.2009 00:07
von Rainman2 | 5.764 Beiträge

Hallo manudave,

meine erste Grenzstreife auf dem Vorgelagerten hatte ich bereits als Offizier (Polit) kurz nach meiner Zuversetzung in die Grenzsichernde Einheit. Die Streifenform nannte sich "Kontrolle Grenzmarkierung". Postenführer war der KC. Eine spezielle Einweisung gab es nicht. Die Grenzaufklärer, die mitgingen, wussten, was zu tun ist und bnei mir setzte man es einfach voraus. Immerhin hatte ich ja insgesamt 4 Jahre Ausbildung, da musste ich sowas gelernt haben. Aus dieser Art der Ignoranz, mit der man junge Offiziere permanent auflaufen ließ, entstand viel Verunsicherung und Frust. Ansonsten war lediglich das Passieren des Grenzzaunes mit den Minenanlagen für mich etwas eigen. Aber schon nach wenigen Minuten hatten wir einfach nur zu tun. Unter anderem hatten wir die Grenzsäulen zu überprüfen und kleinere Schäden auszubessern.

Aber Nervosität - nö.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#4

RE: Vorgelagertes Hoheitsgebiet

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 14.07.2009 06:54
von sentry | 1.108 Beiträge

Ich war nervös als ich das erste Mal die unglaublich gewaltige GÜSt Marienborn gesehen habe, ich war nervös als ich das erste Mal an die Grenze gegangen bin (eine K6-Streife im Morgengrauen rund um die GÜSt), ich war nervös auf meiner ersten vollen Schicht, wie auch immer wenn ich einen Postenpunkt zum ersten Mal besucht habe udn ich war natürlicha auch nervös als ich das erste Mal im Vorgelagerten war, zumal bei uns praktisch immer wenn wir da waren, drüben auch Leute 'rumstanden (BGS, Zoll...)

Aber irgendwann wird alles zur Routine - das galt auch für den Einsatz im Vorgelagerten.


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#5

RE: Vorgelagertes Hoheitsgebiet

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 14.07.2009 07:35
von glasi | 2.815 Beiträge

guten morgen sentry. warst du auch auf dem großen wachturm der direkt hinter der bgs kontolle war? lg glasi



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#6

RE: Vorgelagertes Hoheitsgebiet

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 14.07.2009 07:49
von sentry | 1.108 Beiträge

...den da?
Das war der Postenpunkt A1, genannt "das Schiff" - weil er eben so aussieht. Er war besetzt mit einem Unteroffizier und zwei Soldaten und diente hauptsächlich der Aufklärung aller Handlungen "feindwärts" (so hieß das nun mal damals).
Zwischen April 87 und April 88 habe ich 40 Schichten da oben gemacht, der Postenpunkt, wo ich insgesamt am häufigsten war.

Angefügte Bilder:
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#7

RE: Vorgelagertes Hoheitsgebiet

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 14.07.2009 07:51
von glasi | 2.815 Beiträge

ja. steht der nicht noch? wie war das da oben? keine höhenangst? wie war er ausgestattet?lg glasi



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#8

RE: Vorgelagertes Hoheitsgebiet

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 14.07.2009 08:00
von karl143 (gelöscht)
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Vom Postenpunkt A1 wurde sogar jedesmal geschaut, wer da die Treppe zur BAB hochgeht wenn Schichtbeginn beim GSE war, bzw. Ende. Dabei waren wir jeden Tag dieselben Beamten welche sich da aufhielten. Fand das immer irgendwie lustig, was sich die Jungs oben für Mühe machten. :-) um ja alles mitzubekommen.


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#9

RE: Vorgelagertes Hoheitsgebiet

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 14.07.2009 08:08
von glasi | 2.815 Beiträge

das glaub ich. dann kann es sein das du und sentry euch mehr oder weiger gesehen habt ich bin am 27 november 1989 über marienborn gefahren. da standen immer noch 3 grenzer oben. ich denke mal nicht sehr motieviert. wie lang musten die armen sich das denn noch antuen? ich hoffe mal nicht bis zum letzten tag. lg glasi



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#10

RE: Vorgelagertes Hoheitsgebiet

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 14.07.2009 08:20
von sentry | 1.108 Beiträge

Der Turm steht noch, ist aber wohl zur Zeit verschlossen.
Höhenangst hatte ich keine, aber bei Wind war es schon ungemütlich da oben.
Gefährlich war eigentlich der Aufstieg und insbesondere das Absitzen. Gute Schiffsbesatzungen brauchten dafür kaum 15 Sekunden, Zivilisten heute sicher eher 2, 3 Minuten.
Die Waffen wurden dabei eingeklappt und mit dem Lauf nach oben(!) über der Schulter getragen, damit der Lauf sich nicht in den Gitterstufen einfädelt. Eine Hand wurde von oben auf den Handlauf gelegt, die andere von unten und dann wurde kräftig zugepackt und mit dem Gesicht nach vorn (von der Treppe abgewandt) runtergerannt. Wenn die Füße sich dabei verhaspelten, mussten die Hände das ganze noch halten können, ansonsten Abflug.
Die Postentaschen wurden mit einem langen Bergsteigerseil auf der Ostseite hochgezogen bzw. wieder abgelassen.
Die Tür zum Turm war ständig verschlossen und gesichert wie ein Tor im Grenzzaun - beim unberechtigten Öffnen hätte es Grenzalarm gegeben.

Gepinkelt wurde durch die kleinen Schießscharten in den Ecken des Balkons über dem Boden. Dabei musste natürlich die Windrichtung beachtet werden, damit man nicht die eigene frei liegende Treppe annässt.

Wie war das da oben?
Der Unteroffizier verbrachte in der Regel seine Zeit in der Hütte. Der Postenführer sollte draußen in der Nordwestecke stehen, der Posten in der Südostecke. Auf dem zweiten Bild habe ich 'mal die vorgesehenen Beobachtungssektoren der drei eingezeichnet:
Uffz: Blau nach Westen, PF: Grün Norden und Westen, Po.: Rot alle östlichen Richtungen.

In der Praxis hielt sich, je nach Witterung und Lust allerdings auch der Postenführer in der Hütte auf. Der Posten musste dann draußen alleine stehen und eigentlich Rundumbeobachtung durchführen. Wenn man etwas erfahrener war durfte man die "Postenecke" im Südosten (im Bild oben rechts) auch verlassen und nach vorn an die Autobahnseite des PF treten.
Im Sommer, wenn es richtig schön da oben sein konnte, standen aber auch oft alle drei draußen.

Ausstattung: Auf dem linken Bild sieht man eine Kamera und jede Menge Scheinwerfer. Die Kamera ging allerdings zum DHO. Auf dem Turm gab es keinen Monitor dafür.
Neben dem sehr großen Scheinwerfer auf dem Dach, den man über ein Gestänge von innen bedienen konnte, gab es auch noch einen kleineren in der Postenecke, mit dem er die benachbarten Abschnitte ausleuchten konnte.
Weiterhin gab es ein Megaphon, eine Kamera mit einem riesigen 1000er Spiegelobjektiv auf Stativ nach Westen gerichtet und eine bewegliche Kamera mit 500er Teleobjektiv zum Dokumentieren von Handlungen an der Grenze.
Es gab alle Arten von Kommunikationsmitteln da oben (Funk, GMN, Telefon, Direktleitung zum DHO), Knöpfe zum Betätigen von Schranken unmittelbar vor der Grenze, jede Menge Dokumentationen, Hilfsmittel, Fotoalben usw. zum Aufklären und Identifizieren "gegnerischer" Kräfte und deren Ausrüstung und natürlich drei richtige Aufklärungsprofis

Auf dem Turm dienten nur Soldaten, die besonders zuverlässig waren (siehe "Blutgruppen"-Abhandlungen in diesem Forum, A musste man wohl schon sein).

Mehr fällt mir im Moment nicht ein, ich hoffe ich hatte noch alles richtig in Erinnerung.

Angefügte Bilder:
zuletzt bearbeitet 14.07.2009 08:23 | nach oben springen

#11

RE: Vorgelagertes Hoheitsgebiet

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 14.07.2009 17:18
von glasi | 2.815 Beiträge

hallo senty. danke ganke danke für deine nachricht. ich habe noch 2 fragen. wie weit konnte man von da nach westen schauen? und wie lange wurde der turm nach der wende noch in betrieb? bis zum letzen tag? lg glasi



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#12

RE: Vorgelagertes Hoheitsgebiet

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 14.07.2009 19:57
von Mike59 | 7.980 Beiträge

Wie war das eigentlich? Ich habe hier im Forum mal gelesen es war wie eine Art Ritterschlag. Na kann man auch so sagen. Ich bin das erste mal in meinem 6. oder 7. Dienstjahr bei der GT auf dem "vorgelagerten Hoheitsgebiet" gewesen. Sagt ja einiges. Ist aber im Nachhinein Wurscht. Minen gab es da schon keine mehr, höchstens ein paar die übersehen worden waren ansonsten war es interessant und nervig.
Nervig: weil wir jedes mal kurz nach Sonnenaufgang durch den Zaun sind und uns dann durch den ganzen Wildwuchs bis an die Grenzlinie durchkämpfen mussten. Die ganze Uniform verdreckt und klitsch nass bis zum Sa.. und dann hast du auch schon der Diensthabenden BGS Streife gegenüber gestanden. Wir sahen aus wie die übernächtigten Wilddiebe und die Jungens kamen im kurzen Hemd mit gebügelter Hose ungläubig schauend aus Ihrem VW Bus gekrochen. So haben wir die Sieghaftigkeit des Sozialismus bis in die fordere Linie repräsentiert. Als ich mal die Sprache darauf brachte habe ich nur böse Blicke geerntet.
In einem Grenzbereich hatten wir so eine Art "internationaler Grenzpfad" alle benutzten den gleichen Trampelpfad nur um die Grenzsteine entzweite der sich. Bei einer der besagten Kontrollen der Grenzmarkierungen war mal ein Offz. vom GB. oder Gr. mit von der Partie, was jahrelang keine Sau interessierte wurde auf einmal zum Politikum. Es musste durch den Wildwuchs ein separater Weg nur für uns angelegt werden. Na durch wen wohl? klar durch uns GAK. dabei war es schon kaum zu schaffen die vorhanden Grenzlinie vom Bewuchs frei zu halten. Die Forderung bestand es muss von Grenzstein zum nächsten freie Sicht sein. Die GK hatte für solche Arbeiten drei GAK auf dem Vorgelagerten und Freundwärts einen Sicherungsposten. also 5 Mann die haben in der täglichen Planung zur Sicherstellung des Grenzdienstes gefehlt. Also sind diese Arbeiten nur zwei höchstens drei mal im Monat durchgeführt worden. Die Natur war meist schneller.
Eine Episode nebenbei.Es wird immer gefragt warum haben die etwas gesagt. A) was soll auf die Frage komm doch rüber geantwortet werden? (Jetzt sind wir alle da ist ja auch nicht recht)
B) es gab zu meiner Zeit die Anweisung das gegenüber den GÜO d. BRD (GÜO = Grenzüberwachungsorganen ) der Tagesgruss erwidert werden darf und das auf berechtigte Anfragen folge zu leisten ist. Das Ergebnis war das bei einer Kontrolle der Grenzmarkierung die BGS Streife auftauchte, Guten Morgen Sagte ich dies erwiderte und der Streifenführer oder auch einfach nur der Mutigste mich Fragte ob die Grenzmarkierung ablaufen. Ich antwortete mit Ja. das wars eigentlich schon.
Bei der Rückkehr ins die Einheit (ins Objekt) lauerte schon unser Stabschef auf uns. Was denn der PM oder PHM XYZ (ich weiß es nicht mehr) von uns gewollt habe. Wir ordnungsgemäß geantwortet wie es war aber der alte Sack hat uns wohl nicht geglaubt. Klar auch - der Streifenführer vom BGS hat nach Hause gefunkt ich habe mich mit den GAK's unterhalten. Und unsere Funkaufklärung hat das easy mitgeschnitten.
Schlussfolgerung für das nächste aufeinandertreffen = Schnauze halten
Interessant: dahingehend das bei einem treffen auf "Wessis" die vorhandenen Klischees voll bedient worden sind. Das dämliche "komm doch rüber" höre ich heute noch wenn ich Fieber habe.


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#13

RE: Vorgelagertes Hoheitsgebiet

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 14.07.2009 20:02
von manudave (gelöscht)
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Wirklich toller Bericht,

aber habt Ihr Grenzer den Streifen allein von Grünzeug freigehalten oder haben das auch Pioniere o.ä. getan?


zuletzt bearbeitet 14.07.2009 20:02 | nach oben springen

#14

RE: Vorgelagertes Hoheitsgebiet

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 14.07.2009 20:19
von CaptnDelta (gelöscht)
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Danke fuer die Berichte, sentry und Mike59, da kann man richtig "mitleiden"
-Th


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#15

RE: Vorgelagertes Hoheitsgebiet

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 14.07.2009 20:37
von Mike59 | 7.980 Beiträge

Bloß das nicht .
Ich habe ja nicht gelitten. Aber diese Erfahrungen haben dazu geführt, dass ich von der Berufung zum Beruf gewechselt habe. Damals schon. Es war ein Job und den macht man richtig oder lässt es sein. Klassenkampf hat da eigentlich nur noch sporadisch ein Rolle gespielt.


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#16

RE: Vorgelagertes Hoheitsgebiet

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 14.07.2009 20:50
von Mike59 | 7.980 Beiträge

<@ maneduve
Eigentlich haben das die GAK selber gemacht. Die GK war für IHREN Grenzabschnitt zuständig. Und der ging bis zur Grenzlinie ! Pio's gab es nur wenn Bau- und Instandhaltung Maßnahmen notwendig waren die die örtlichen Möglichkeiten (die der GK) überschritten.


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#17

RE: Vorgelagertes Hoheitsgebiet

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 14.07.2009 21:29
von manudave (gelöscht)
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Wie stelle ich mir das bei den GAK vor? Der Uniformierte mit Gewehr und Sense?
Klingt etwas blöd, aber das Bild kann ich mir schwer vorstellen...


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#18

RE: Vorgelagertes Hoheitsgebiet

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 14.07.2009 21:44
von Mike59 | 7.980 Beiträge

Sense ist gut. das waren schon mal 10 von 10 Punkten. Dazu ein Beil, eine Metalbügelsäge mit Wolfszahnung (Ist wichtig /Keine Ahnung warum) und eine aus einem Maschinensägeblatt hergestellter Machete sind wir an die Arbeit gegangen. E.H. hat über CAD & CAM geschwafelt und wir haben noch wie im Mittelalter gearbeitet. Die Grenzsäulen sollten das "Aushängeschild" der DDR, sein alle tip top in Ordnung. Souvenir Jäger waren auf unser Hoheitsemblem ganz versessen. (Hatte Mühe nach der Grenzöffnung selber eins zu bekommen) Die Sicherstellung der Materiellen Mittel war ein Desaster. Wir haben entgegen der Befehlslage, Farbe, Zement und Pinsel auf eigene Rechnung gekauft (Aus dem Bevölkerungsbedarf = strikt verboten) um unsere Grenzsäulen einigermaßen Repräsentabel zu halten.
Was für eine Scheiß


zuletzt bearbeitet 14.07.2009 21:47 | nach oben springen

#19

RE: Vorgelagertes Hoheitsgebiet

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 14.07.2009 21:48
von manudave (gelöscht)
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Und es kam wahrscheinlich niemand mit einer eiskalten Coke im Sommer zu Hilfe, oder...


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#20

RE: Vorgelagertes Hoheitsgebiet

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 14.07.2009 21:59
von manudave (gelöscht)
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In Antwort auf:
Die Grenzsäulen sollten das "Aushängeschild" der DDR, sein alle tip top in Ordnung.


Und die Spitze obenauf war wirklich nur für die Vögel da?


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