#141

RE: Reiners Zeitzeugen

in DDR Online Museum 18.12.2013 21:54
von Greso | 2.377 Beiträge

Zitat von thomas 48 im Beitrag #136
Furry, in was für eine Schule warst du?
Ich wurde früher eingeschult, habe so eine Schiefertafel nicht gehabt.
Wir hatten lange Bänke mit langem Tisch und mit Tintenfässer, wir schrieben gleich mit einem langen Federhalter.


Hallo Thomas,du wurdest 1955 eingeschult ?
Und da gab es keine Schiefertafel mehr.Also nur Federhalter und Bleistift.
Ich wurde 52 eingeschult und setze mal ein Bild rein.Habe leider keine Innenansicht von mein Klassenzimmer.
Gruß Greso


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#142

RE: Reiners Zeitzeugen

in DDR Online Museum 19.12.2013 05:45
von furry | 3.580 Beiträge

Zitat von thomas 48 im Beitrag #136
Furry, in was für eine Schule warst du?
Ich wurde früher eingeschult, habe so eine Schiefertafel nicht gehabt.
Wir hatten lange Bänke mit langem Tisch und mit Tintenfässer, wir schrieben gleich mit einem langen Federhalter.


@thomas 48, Du fragst in was für einer Schule ich war. Das kann ich schlecht beurteilen, was das für eine Schule war, außer es war eine Dorfschule mit den Klassen 1 bis 8. Ich kann Dir aber schreiben in welcher Schule ich war.
Die Schule war in Klein Werther, Kreis Nordhausen, und meine Einschulung war am 1.9.1958. Da wir relativ kleine Klassen waren, hat zu der Zeit ein Lehrer drei Klassen in einem Raum unterrichtet. Prügelstrafen gab es nicht, aber wenn nötig wurde mal das Ohr langgezogen oder eine Kopfnuss verteilt. Soweit ich mich erinnere, haben wir bis zum kleingeschriebenen "s" auf der Schiefertafel geschrieben.



Hier ein Klassenfoto. Der Lehrer war Paul Funke und ich stehe in der hinteren Reihe in der Mitte mit dem weißen Hemd und dem total begeisterten Gesicht. Bei dem Mädchen vor mir, Annemarie D., siehst rechts auch noch das Läppchen zum Reinigen Schiefertafel am Ranzen hängen.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
zuletzt bearbeitet 19.12.2013 05:56 | nach oben springen

#143

RE: Reiners Zeitzeugen

in DDR Online Museum 19.12.2013 09:12
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

Bin 1957 eingeschult und in der Klasse waren 36 Kinder.
Unsere Klassenlehrerin, ein 'Fräulein', war streng aber gerecht und ein an den Ohren ziehen, Kopfnuss gab es nicht bei ihr.

Wir hatten keine Schiefertafeln mehr, glaube ich jedenfalls. Bin mir da jetzt nicht mehr so sicher.

Das schreiben der einzelnen Buchstaben wurde mit Bleistift in diesen speziellen Schreibheften erlernt und geübt.
Erst nachdem das schreiben aller Buchstaben perfekt von uns Schülern beherrscht wurde kam Stufe 2, schreiben mit Füller. An Federhalter kann ich mich nicht erinnern aber an die Tintenfässchen. Meist hatte man eines bei, denn die Tinte im Füller konnte ja plötzlich alle sein .....

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

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#144

RE: Reiners Zeitzeugen

in DDR Online Museum 19.12.2013 14:07
von turtle | 6.961 Beiträge

Meine Schule ,mein Klassenzimmer von 1953 und von heute. Das Klassenzimmer wurde im Original erhalten. (Natürlich weil ich da einmal auf einer Schulbank saß)


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#145

RE: Reiners Zeitzeugen

in DDR Online Museum 19.12.2013 18:23
von Greso | 2.377 Beiträge

Hier noch eine alte Brottasche.


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#146

RE: Reiners Zeitzeugen

in DDR Online Museum 19.12.2013 18:26
von PF75 | 3.294 Beiträge

so eine schicke hatte ich aber nicht


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#147

RE: Reiners Zeitzeugen

in DDR Online Museum 19.12.2013 18:41
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von Greso im Beitrag #145
Hier noch eine alte Brottasche.



Nein hatte ich auch nicht so eine schöne Brottasche, Gib es bei e-´Bay immer noch zu kaufen. Habe ein schönes passendes Bild gefunden.
http://www.google.de/imgres?sa=X&biw=153...,r:52,s:0,i:245


Greso hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#148

RE: Reiners Zeitzeugen

in DDR Online Museum 19.12.2013 18:42
von Greso | 2.377 Beiträge

Zitat von PF75 im Beitrag #146
so eine schicke hatte ich aber nicht


Hatte ich auch nicht.Die gehörte einen meiner Jungs.


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#149

RE: Reiners Zeitzeugen

in DDR Online Museum 19.12.2013 22:39
von der glatte | 1.356 Beiträge

Schön, wirklich sehr schöne Dinge aus der Schulzeit habt Ihr hier ergänzt. Danke dafür. Ich selbst bin ja erst 1967 in die Schule gekommen und da gab es keine Schiefertafeln mehr. Wir hatten den Füller Marke Pionier. Die Brottasche hatte ich auch noch und erst viel später bekam ich eine Brotdose aus Aluminium und die war auch noch Rechteckig. Da passte aber auch eine Menge rein. Leider habe ich aus meiner alten Schulzeit nicht mehr viel übrig, fast nichts. Daher hier einmal ein Foto von meinen Lieblingsbleistiften.



Bei uns war immer schon ab 7:00 Uhr Schulbeginn und in der ersten Pause gingen wir zum Hausmeister und holten unseren Milchkasten ab. Milchtrinken war ja damals schick, obwohl es am Anfang nur die reine Vollmilch in kleinen Flaschen gab. Die Milchmixerei war noch nicht bei uns angekommen. Im Winter schwammen oft kleine Eisstücke in der Milch und wir haben dann die Flaschen auf den Heizkörpern angewärmt. Am Anfang gab es bei uns auch noch keine elektrische Klingel, welche den Beginn und das Ende der Stunde signalisierte, da lief der Hausmeister noch mit einer Glocke von Etage zu Etage. In der Hofpause wurde immer schön im Kreis gelaufen und wehe man wurde beim "Miemeln" (Klimpern) erwischt. Das Miemeln war damals bei uns das Spiel Nummer Eins, allerdings in der Schule strengstens verboten. Wer kennt das Spiel noch?

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


schulzi und damals wars haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#150

RE: Reiners Zeitzeugen

in DDR Online Museum 20.12.2013 10:40
von Stuelpner | 170 Beiträge

Zitat von der glatte im Beitrag #149
In der Hofpause wurde immer schön im Kreis gelaufen und wehe man wurde beim "Miemeln" (Klimpern) erwischt. Das Miemeln war damals bei uns das Spiel Nummer Eins, allerdings in der Schule strengstens verboten. Wer kennt das Spiel noch?

Gruß Reiner


War das das Spiel, bei dem Pfennige geworfen wurden?

Gruß Stuelpner


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#151

RE: Reiners Zeitzeugen

in DDR Online Museum 20.12.2013 10:58
von Pit 59 | 10.153 Beiträge

War das das Spiel, bei dem Pfennige geworfen wurden?

Gruß Stuelpner

Ich kenne das Spiel noch so.Glatte Hauswand,von der Bordsteinkante wurde mit Geldstücken geworfen,wer am weitesten drann war dufte Alle Geldstücke
auf den Handteller legen,musste sie dann auf den Handrücken werfen,nochmal werfen und fangen.Die gefangen wurden konnte man behalten,die runterfielen,war der nächstplazierte drann.


Stuelpner und silberfuchs60 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#152

RE: Reiners Zeitzeugen

in DDR Online Museum 20.12.2013 11:05
von Hansteiner | 1.420 Beiträge

In unsere Region sagten wir "Schangeln" dazu, wenn ich mich nicht irre.

VG H.



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#153

RE: Reiners Zeitzeugen

in DDR Online Museum 20.12.2013 12:22
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von Pit 59 im Beitrag #151
War das das Spiel, bei dem Pfennige geworfen wurden?

Gruß Stuelpner

Ich kenne das Spiel noch so.Glatte Hauswand,von der Bordsteinkante wurde mit Geldstücken geworfen,wer am weitesten drann war dufte Alle Geldstücke
auf den Handteller legen,musste sie dann auf den Handrücken werfen,nochmal werfen und fangen.Die gefangen wurden konnte man behalten,die runterfielen,war der nächstplazierte drann.


So kenne ich das auch . Wer kennt noch Stammbuchbilder? Wurden vom Handballen und von die Tischkante auf den Tisch geworfen. Wem es dabei gelang ein Bild zu treffen durfte es behalten. Murmeln mit richtig schönen Glasmurmeln. Gefährliches machten wir auch. In einen Lochschlüssel wurden abgeriebene Köpfe von Streichhölzern gefüllt. Ein Bindfaden mit Nagel kam daran . Den Nagel in das Loch .Bindfaden in die Hand ,und den Nagelkopf gegen eine Wand geknallt. Das rumste mächtig. Oft war der Schlüssel danach zerfetzt.


schulzi hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 20.12.2013 12:52 | nach oben springen

#154

RE: Reiners Zeitzeugen

in DDR Online Museum 20.12.2013 12:48
von furry | 3.580 Beiträge

Jawohl, geschangelt wurde, @Hansteiner.
Wer aber in jungen Jahren reich werden wollte, war bei Hochzeiten besser aufgehoben. Wenn das frischvermählte Paar aus der Kirche oder vom Standesamt kam, wurde gehemmt. Mit einem Strick mit ein paar Blümchen dran, wurde den beiden Glücklichen der Weg versperrt und der Bräutigam durfte sich den Weg mit einigen Händen voll Münzen den Weg frei kaufen. Es muss herrlich ausgesehen haben, wenn die Meute Kinder vor der Kirche im Dreck lag.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#155

RE: Reiners Zeitzeugen

in DDR Online Museum 20.12.2013 13:18
von der glatte | 1.356 Beiträge

Ja, es wurde mit Pfennigen gespielt und hatte bei uns den Namen "Klimpern" oder "Miemeln". Ich habe dazu einmal vor einiger Zeit eine Geschichte geschrieben. Eventuell gefällt die auch Euch?

„Klimpern“ war auf dem Schulgelände verboten – wir „klimperten“ doch!
Eine kleine Weihnachtsgeschichte

Es gibt Dinge im Leben, welche man gerade in der Kindheit, nicht tun sollte. Allerdings werden, gerade in der Kindheit, solche Dinge immer interessanter und man hat den Drang es doch zu tun. Wenn man dann noch ein bestimmtes Spiel an einem bestimmten Ort verboten hatte, gaben wir dem Verbot, egal wer es erlassen hatte, keine Chance. Ein scheinbar vergessenes Spiel mit DDR-Pfennigen, das „Klimpern“, war zu meiner Kindheit äußerst beliebt und nun ein Streitobjekt zwischen Schule und Elternhaus geworden. Wir Schüler lebten ganz gut zwischen den Fronten, miemelten fleißig weiter und der Direktor schrieb Briefe an die Eltern. Darin war von der mutwilligen Beschädigung von Volkseigentum (die Hauswand der Schule) und unerlaubtem Glücksspiel mit Geld die Rede. Unsere Eltern sahen das alles etwas gelassener. Denn dass man mit dem Werfen von Pfennigen gegen eine Schulhauswand Schaden anrichten konnte, glaubten sie nicht, dafür hielten auch sie unsere DDR-Währung nicht für stabil genug.
Was war das nun für ein so gefährliches Glücksspiel, das uns Kinder gerade zum krankhaften Zocker ausbildete und durch dessen Spiel in der großen Pause auf dem Hof, vermutlich sogar das Schulgebäude einstürzen könnte?

Das Spiel
Fünf Schüler spielten gegeneinander. Jeder hatte zu Beginn des Spieles, zehn einzelne Pfennigstücke in der Hand. Dann brauchte man noch eine glatt verputzte Hauswand.
So ca. fünf Schritte vor der Wand wurde ein Strich gezogen, dieser diente als Aufstelllinie.
Die Aufgabe bestand nun darin, ein Pfennigstück in Richtung Wand zu werfen und damit möglichst nahe an die Wand zu kommen. Jeder der fünf Spieler musste zu Beginn eine Münze in Richtung Wand werfen. Prallte die Münze durch den Wurf gegen die Wand, war das kein Problem. Hatte jeder seine Münze geworfen, ging man zur Wand, begutachtete den Wurf und legte die Platzierung fest. Der Spieler, welcher mit seiner geworfenen Münze der Wand am nächsten war, konnte sich nun zurücklehnen und abwarten.

Die Anderen überlegten inzwischen, ob es möglich wäre, dem bisherigen Sieger mit einem besseren Wurf, den ersten Platz abzujagen. Jeder konnte nun dazu seine restlichen neun Pfennige einsetzen. Dabei wurde genau auf die Lage seiner Münze geachtet, manche waren auch schon vom Eigentümer farblich markiert. Weitere Würfe brachten eventuell einen neuen Sieger, aber es gingen auch einige fehl. Wollte keiner mehr einen Wurf wagen, wurden nochmals Sieger sowie die weiteren Platzierungen festgelegt. Der Sieger durfte sich nun alle geworfenen Stücke einsammeln, allerdings hatte er diese noch lange nicht gewonnen!



Das Werfen der Münzen nach festgelegtem Ritual
Der Sieger fügte die Münzen zu einer Rolle und legte sich diese zwischen Daumen und Zeigefinger der rechten Hand. Mit einem Ruck, musste er nun die Münzrolle hochwerfen und dabei die Hand mit dem Handrücken noch oben ausstrecken. Dabei sollte er versuchen, möglichst viele der Münzen aufzufangen. Hier „klimperte“ es schon mächtig und viele nicht aufgefangene Münzen lagen nun wieder auf der Erde. Die Pfennige aber, welche noch auf dem Handrücken lagen, wurden erneut hochgeworfen um danach gleichzeitig zu greifen. Was nun mit der Hand aufgefangen wurde, war der Gewinn. Die Münzen welche heruntergefallen waren, durfte sich der Zweitplazierte, ebenfalls nach dem gleichen Ritual erkämpfen. Dann begann das Spiel, wenn noch Pause war, von vorn. Wer keine Münzen mehr hatte schied aus.

Wir spielten zu jeder Jahreszeit und es gab darin kleine Meisterschaften. Um die Weihnachtszeit, wenn Schnee auf dem Schulhof lag, konnte man nach der Pause im zertretenen Schnee, viele Orte der Spielhöllen an der Häuserwand entdecken. Die Lehrer waren machtlos, denn die Spieler waren meist durch eine große Anzahl Zuschauer gut abgeschirmt. Kam ein Lehrer dann doch einmal verdächtig nahe, waren die Pfennige schnell in der Hosentasche verschwunden. Komisch fand ich es damals, dass man meist ausschließlich auf dem Schulhof spielte. Nach dem Unterricht, sah man kaum Kinder an einer Hauswand stehen, um diesem Spiele zu frönen. Das war eben der Reiz des Verbotenen. Den Hauswänden hat das Werfen mit Pfennigen sicher nicht geschadet, denn unser altes Schulgebäude steht noch heute. Das „Klimpern“, ist dagegen aus der Mode gekommen. Eventuell müssen erst ausgesprochene Verbote das Spiel wieder interessant machen?

Auf dem letzten Klassentreffen, haben wir allerdings wieder „geklimpert“ und mußten feststellen, dass man das Spiel auch mit dem 1-Cent-Stück spielen kann. Schnell waren wir Alten von einigen Schülern umringt und das Spiel erlebte seine Renaissance. Eine Anzeige wegen Sachbeschädigung an einem Schulgebäude, gab es übrigens auch dieses Mal nicht. Es scheint doch ein harmloses Spiel zu sein, das auch Ihr mit Euren Kindern oder Enkeln, einmal ausprobieren könnt.

In diesem Sinne wünsche ich Euch eine schöne Weihnachtszeit

Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#156

RE: Reiners Zeitzeugen

in DDR Online Museum 20.12.2013 16:57
von Freienhagener | 3.878 Beiträge

Bei uns hieß das "Pimpern", bevor wir andere Bedeutungen kennenlernten


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
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#157

RE: Reiners Zeitzeugen

in DDR Online Museum 20.12.2013 17:24
von Krepp | 534 Beiträge

Zitat von Freienhagener im Beitrag #156
Bei uns hieß das "Pimpern", bevor wir andere Bedeutungen kennenlernten


Hallo,
genau so!

Hatte mich nur nicht getraut



Gruß aus Leipzig
I/1979-II/1979 GAR05 GAK9
II/1979-II/1980 GR6 3.GB 10.GK Zarrentin
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#158

RE: Reiners Zeitzeugen

in DDR Online Museum 20.12.2013 17:48
von hundemuchtel 88 0,5 | 2.493 Beiträge

Zitat von Krepp im Beitrag #157
Zitat von Freienhagener im Beitrag #156
Bei uns hieß das "Pimpern", bevor wir andere Bedeutungen kennenlernten


Hallo,
genau so!

Hatte mich nur nicht getraut


Hallo in die Runde!
Bei uns hieß es auch "pimpern", es wurde immer und ausschließlich auf dem Schulhof in den Pausen gespielt, verboten war es bei Strafe!!
Hat keinen gekümmert, zum Schluß wurden 20 ja sogar 50 Pfennigstücke eingesetzt, dann kam noch die Spiel-Version mit zwei oder drei Einsätzen, das heißt: je Spieler wurde mehrmals geworfen! Dieses erhöte den Gewinn! oder den Verlust, aber auf jeden Fall den Einsatz.

gruß h.


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#159

RE: Reiners Zeitzeugen

in DDR Online Museum 20.12.2013 18:49
von turtle | 6.961 Beiträge

Pimpern ? ? Mensch da war doch was ? Habe es vergessen, erinnere mich aber das ich es gern getan habe. Aber ob das was mit Münzen werfen zu tun hatte? Ich glaube das war etwas anderes. Ja was war das nur? Schade unser Lebensläufer hat sich dünn gemacht. Der hätte das bestimmt noch bewusst. Ja was war das nur? ? Scheiß Alzheimer!


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#160

RE: Reiners Zeitzeugen

in DDR Online Museum 20.12.2013 18:53
von Pit 59 | 10.153 Beiträge

Es hiess ganz einfach so,ich hatte das irgendwo in der Tiefe des Forums schon mal geschrieben.


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