#1

Waren wir so stark?

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 08.11.2013 21:59
von Hans55 | 763 Beiträge

Hallo,Leute!
http://www.welt.de/geschichte/article120...ert-haette.html
Ich bin nur froh,das daß niemals versucht wurde,ansonsten würden wir wohl heute nicht hier sitzen!


zuletzt bearbeitet 08.11.2013 22:01 | nach oben springen

#2

RE: Waren wir so stark?

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 08.11.2013 22:05
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von Hans55 im Beitrag #1
Hallo,Leute!
http://www.welt.de/geschichte/article120...ert-haette.html
Ich bin nur froh,das daß niemals versucht wurde,ansonsten würden wir wohl heute nicht hier sitzen!



Die NVA mit Angriffszielen ? Als Aggressor? Na auf die Antworten bin ich gespannt! Eigentlich unglaublich .


Stabsfeld hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#3

RE: Waren wir so stark?

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 08.11.2013 22:32
von RudiEK89 | 1.951 Beiträge

Zitat von turtle im Beitrag #2
Zitat von Hans55 im Beitrag #1
Hallo,Leute!
http://www.welt.de/geschichte/article120...ert-haette.html
Ich bin nur froh,das daß niemals versucht wurde,ansonsten würden wir wohl heute nicht hier sitzen!



Die NVA mit Angriffszielen ? Als Aggressor? Na auf die Antworten bin ich gespannt! Eigentlich unglaublich .

Keiner antwortet Peter? Ich teile deine Meinung!


März 1986 - Herbst 1986 Uffz. Schule Perleberg, GAR5. Glöwen
Herbst 1986 - Februar 1989 GR Heiligenstadt I. GB Klettenberg, 3. GK Silkerode
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#4

RE: Waren wir so stark?

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 08.11.2013 22:37
von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 | 1.039 Beiträge

Die Überlegung einer Option des präventiven Erstschlags gab es.

... jeden Freitag Abend nach 17:00 Uhr, wo ihr eure Kasernen verlassen und abgeschlossen habt, und brav und unbewaffnet zu Hause saßest.


Der Helm, den ich trage, hat viele Beulen. Einige davon stammen auch von meinen Feinden. Jürgen Kuczynski "Dialog mit meinem Urenkel"


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#5

RE: Waren wir so stark?

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 08.11.2013 22:41
von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 | 1.039 Beiträge

ich bin nur froh,das daß niemals versucht wurde,ansonsten würden wir wohl heute nicht hier sitzen!

Wir wollten auch unser Wochenende, aber da wurde es einem schon manchmal langweilig einkaserniert zu sein im Gegensatz zu euch ... wer weiß, was, wenn da jemand auf dumme Gedanken gekommen wäre


Der Helm, den ich trage, hat viele Beulen. Einige davon stammen auch von meinen Feinden. Jürgen Kuczynski "Dialog mit meinem Urenkel"


zuletzt bearbeitet 08.11.2013 22:41 | nach oben springen

#6

RE: Waren wir so stark?

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 08.11.2013 22:47
von Rostocker | 7.721 Beiträge

Zitat von turtle im Beitrag #2
Zitat von Hans55 im Beitrag #1
Hallo,Leute!
http://www.welt.de/geschichte/article120175507/Warum-die-NVA-den-Westen-erobert-haette.html
Ich bin nur froh,das daß niemals versucht wurde,ansonsten würden wir wohl heute nicht hier sitzen!



Die NVA mit Angriffszielen ? Als Aggressor? Na auf die Antworten bin ich gespannt! Eigentlich unglaublich .


An den Artikel--sind meines Erachtens--die letzten drei Sätze interessant.


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#7

RE: Waren wir so stark?

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 08.11.2013 22:51
von Pitti53 | 8.789 Beiträge

Die Welt: Eine Offensive des Warschauer Paktes hätte also erfolgreich sein können?

Kielmansegg: Wahrscheinlich. Zumindest mit seinen konventionellen Streitkräften. Auch wenn wir das Gegenteil erhofften. Die Zeit war dabei ein entscheidender Faktor. Um alle verfügbaren Kräfte einsatzbereit zu machen, hätten wir mindestens 30 Tage gebraucht, einschließlich der Verstärkungen, die aus England und Amerika hätten gebracht werden müssen.

Die Welt: So viel Zeit hätte die Nato kaum gehabt...

Kielmansegg: ...genau! Der Warschauer Pakt hätte wesentlich schneller mobil machen können, nach 48 Stunden wäre er wohl mit der Masse seiner überlegenen Kräfte zum Angriff bereit gewesen. Bei einem Angriff nach sehr kurzer Vorbereitungszeit hätte eine Planung wie die von Lautsch, innerhalb von sieben Tagen die deutsch-niederländische Grenze zu erreichen, durchaus realistisch sein können.

-------------------------------------------------------Zitat
Wunschdenken von dem Buwe General....auch die DDR hätte länger gebraucht um seine Reserven zu mobilisieren.

Und bei einem Verteidigungskrieg hätten sie an der Grenze halt gemacht?
Wer es glaubt


RudiEK89, Kurt und jecki09 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 08.11.2013 22:51 | nach oben springen

#8

RE: Waren wir so stark?

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 08.11.2013 22:59
von Marder | 1.413 Beiträge

seid froh, dass man es nicht ausprobiert hat. Alles andere ist Theorie.
MfG Marder
ps. alles andere erinnert mich an Kindergartenspiele. "wir sind die größten"


Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er lässt auch anderen eine Chance.
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.
seaman, exgakl, Hans, silberfuchs60, Küchenbulle 79, CASI und Damals87 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 08.11.2013 23:01 | nach oben springen

#9

RE: Waren wir so stark?

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 08.11.2013 23:04
von Pitti53 | 8.789 Beiträge

Zitat von Marder im Beitrag #8
seid froh, dass man es nicht ausprobiert hat. Alles andere ist Theorie.
MfG Marder
ps. alles andere erinnert mich an Kindergartenspiele. "wir sind die größten"


Stimmt.Es wäre so oder so ein Desaster geworden. Das war wohl beiden Seiten klar


Hans, Küchenbulle 79 und Damals87 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 08.11.2013 23:05 | nach oben springen

#10

RE: Waren wir so stark?

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 08.11.2013 23:38
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Wer nun ob oder überhaupt, am Ende wäre eh auf Knöpfe gedrückt worden.
Pershings, SS20, Doppelbeschluss, atomare Nachrüstung und dieses Neutronenbomben-Ding, wozu lächerliche Panzer.
Als wir paar Tage nach der Einberufung antreten mussten und der KC verkündete mit versteinerter Miene das etwas ganz schlimmes geschähen wäre, da rutschte mir das Herz in die Hose und als er dann bekannt gab das Leonid Breschnew gestorben wäre, da hörtest du auch das erleichterte Aufatmen der anderen weil es nichts schlimmeres war.


andyman, Küchenbulle 79 und LO-Wahnsinn haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#11

RE: Waren wir so stark?

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 08.11.2013 23:54
von DoreHolm | 7.696 Beiträge

Uns wurde mal die Aussage : Den Aggressor auf seinem eigenen Territorium vernichten" oder so ähnlich. Hatte vor längerer Zeit schon mal in einem anderen Thread dazu geschrieben. Damit war tatsächlich ein Präventivschlag gemeint, wenn die Vorbereitungen auf gegnerischer Seite keine andere Schlussfolgerung mehr zulassen. Militärs wissen, was alles dazugehört, zu den Symptomen, die eine solche Diagnose als äußerst wahrscheinlich erscheinen lassen. Das hätte die BW- und die NATO-Soldaten aber nicht Freitag abend zu Hause beim Bierchen erwischt, denn dann wären sie nämlich auch schon voll aufmunitioniert auf dem Weg zu ihren Bereitstellungsräumen, Urlaub passe, Reservisten eingezogen, Politiker aus dem Urlaub zurück, Versorgungsdepots aktiviert und psychologische Kriegführung massiv gesteigert u.a.



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#12

RE: Waren wir so stark?

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 09.11.2013 00:41
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Ich denke, dass spätestens ab den 70er Jahren keine der beiden Seiten mehr in der Lage war, einen wirklichen Überraschungsangriff zu starten, quasi aus "tiefstem Frieden" heraus loszuschlagen: Die Überwachungstechniken (ich denke da z.B. an die Lockheed U-2) wie die auch auf beiden Seiten reichlich aktiven Agenten - pardon, natürlich die "Kundschafter des Friedens" - hätten solche Mobilisierungen und Zusammenballungen militärischer Einheiten nicht übersehen.

Was mich damals viel mehr beschäftigt hat, war die unglaubliche Kaltherzigkeit, mit der unsere "Freunde" auf beiden Seiten in Bezug auf Deutschland und seine Bevölkerung agiert haben: Wo, so habe ich mich gefragt, wären wohl die unzähligen Atomgranaten niedergegangen, deren Reichweite deutlich unter 100 km betrug? Oder die Kurzstreckenraketen, die zwischen 150 und 900 km weit fliegen konnten? In Papua-Neuguinea?

Weite Teile Deutschlands, rechts und links der Elbe, wären für Jahrzehnte verseucht und unbewohnbar geworden, von den Abermillionen Toten mal ganz zu schweigen. Deutschland wäre das Schlachtfeld im Sinne von "schlachten" geworden - wie in einem Schlachthof, in dem die Rinder auch nicht gefragt werden, ob sie dort hineinwollen - oder nicht.

Und größere Diskussionen darüber gab es auch nicht: In der DDR vermutlich undenkbar und in der BRD wurden sie mit Hinweisen auf das "Gleichgewicht der Kräfte" und die "Abschreckung" erfolgreich abgewürgt.

Geh schlafen, Du dummes Bürgerlein - Du musst nicht alles wissen.


thomas 48, jecki09 und ABV haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#13

RE: Waren wir so stark?

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 09.11.2013 00:52
von frank | 1.753 Beiträge

ein general der weiss , wo von er spricht !


Die Welt: Bei der Nato hat es nie solche Offensivpläne gegeben, nicht einmal in Form einer theoretischen Übung?

Kielmansegg: Nein. Angriffspläne auf das Territorium des Warschauer Paktes hat es in der Nato nie gegeben! Das war ja aus verschiedenen Gründen gar nicht möglich. Rechtlich und ethisch nicht und militärisch schon gar nicht, weil die Nato dazu nie stark genug war. Das wäre auch völlig gegen den Geist des Bündnisses gewesen. Allerdings schloss das operative Gegenangriffspläne, bei denen nur die Luftstreitkräfte über die innerdeutsche Grenze hinaus eingesetzt worden wären, als Teil der strategischen Defensive nach einem Angriff des Warschauer Paktes nicht aus.!



Zur Vorgeschichte des 13. August 1961
Die Rolle der Bundeswehr im Kalten Krieg gegen die DDR

von Hans Teller
09/01

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Oranienstr. 45

Seit Herbst 1958 mehrten sich Kriegsübungen von NATO- und Bundeswehreinheiten, in denen die aggressiven Pläne im Detail durchgespielt wurden. Im Bereich des NATO-Kommandos Ostseezugänge wurden Seekriegsmanöver durchgeführt, in denen die schwimmenden Verbände auf Angriffsoperationen im Küstenvorfeld der DDR vorbereitet wurden. Diese Manöver liefen im Frühjahr 1959 und im Spätherbst des gleiches Jahres unter den Bezeichnungen „Wolf Jaune", bzw. „Tigre Jaune" unter Teilnahme von BRD-Seestreitkräften an. Von 1958 bis zum Sommer 1961 führte die Bundesmarine eine Reihe eigener Seekriegsübungen durch. Es waren das die Übungen „Wallenstein I" bis „Wallenstein IV". Die Übung „Wallenstein III", die vom 30. August bis zum 9. September 1960 durchgespielt wurde, verlief unter den Bedingungen eines angenommenen Kernwaffeneinsatzes in Richtung Seegrenze der DDR in Verbindung mit einer Seelandung und zeigte, da§ den Seestreitkräften der BRD schon damals die Rolle der maritimen Hauptstoßkraft der NATO in der Ostsee zugewiesen worden war. Im September 1960 fand im Raum Schleswig-Holstein und Jütland die große NATO-Truppenübung „Hold Fast" statt, die mit der Seekriegsübung „Bone dry" in der westlichen Ostsee kombiniert war. Die zu erreichenden Manöverziele für die Truppen waren das funktionstüchtige Zusammenwirken von Land-, See- und Luftstreitkräften, die Erprobung von Seelandungen und die Übung amphibischer und anderer Operationen. Die Manöverlage ging davon aus, daß ein Vorstoß über eine angenommene „Demarkationslinie" die Kampfhandlungen eröffnete. Es wurden Brückenköpfe gebildet und kombinierte Luft-See-Landungen mit imitiertem Einsatz atomarer Sprengkörper durchgeführt. Das Übungsgelände ähnelte auffallend der DDR-Küste. 45 000 Soldaten und 12 000 Räder- und Kettenfahrzeuge gelangten zum Einsatz.( S. Brockdorff-Ahlefeldt, Cay Graf von: Das NATO-Manöver „Hold Fast". In: Wehrkunde, München, H. 11, Nov. 1960, S. 575 f.)

Bisher erschienen:

Dem Treiben der Revanchisten einen Riegel vorgeschoben
Beschluss des Ministerrates der Deutschen Demokratischen Republik
OCR-Scan by Red. trend
Gewisse Unbequemlichkeiten für Westberlin
Erklärung der Warschauer Vertragsstaaten zum Mauerbau
OCR-Scan by Red. trend
Der Mauerbau - eine Niederlage des Westens
Ein tiefer Einschnitt
Klaus Schütz erinnert sich an das Jahr 1961
13. August 1961 - Mauerbau
Antwort auf einen „Offenen Brief von Günter Grass/ Wolfdietrich Schnurre
von Stephan Hermlin
Friedenssicherung
Die Maßnahmen unserer Regierung
Ansprache von Walter Ulbricht


Im Herbst 1959 wurde in der Bundesrepublik die NATO-Stabsübung „Side-Step" durchgespielt, der die Konzeption des „kleinen" oder „begrenzten" Krieges zugrunde lag. Alle Operationen gingen davon aus, einen Blitzkrieg mit möglichem Einsatz von atomaren Waffen zu führen.

Die Lahmlegung von Verwaltungs- und Industriezentren der DDR spielte in der Übung eine besondere Rolle. Gleichzeitig führte die Bundeswehr eigene Übungen an der Grenze zur DDR unter den Bezeichnungen „Ulmer Spatz" und „Panzerzug" durch, in denen der Stoß gegen die südliche Flanke, bzw. das Zentrum der DDR erprobt wurde, und gab für die Vorbereitung auf „Side-Step" eine besondere Direktive heraus. Diese Direktive beschäftigte sich mit den Erfahrungen der faschistischen Wehrmacht bei ihrem Einmarsch in Österreich und in die Tschechoslowakei 1938 und orientierte auf die Ausnutzung des seinerzeit demonstrierten Überraschungsmomentes für die Durchführung des Manövers.

Eine ähnliche Ausgangssituation lag den großen NATO-Manövern „Winter-Shield I" und „Winter-Shield II" zugrunde, die Anfang 1961 bzw. zu Beginn des Jahres 1961 stattfanden. Auch hier wurde der 'Stoff gegen die DDR — diesmal unter winterlichen Bedingungen -in Richtung auf das Aggressionsziel geprobt. Im Manöver „Winter-Shield II" exerzierten 60 000 Soldaten der NATO mit 15 000 Fahrzeugen zum drittenmal innerhalb Jahresfrist einen großräumigen Überraschungsangriff gen Osten. Dabei ging die Manöverlage davon aus, da§ ein „innerdeutscher Konflikt" die erste Phase eines möglichen Krieges gegen die Staaten des Warschauer Vertrages sein könnte. ( Siehe: Kissel, Hans: Manöver „Winter-Shield II". In: Wehrkunde, H. 3, März 1961, S. 116 f.)

Die NATO-Manöver sowie die selbständigen Bundeswehr-Übungen ließen 1960/61 Schlußfolgerungen auf den Inhalt und die Art und Weise des geplanten militärischen Vorgehens zu. Mit blitzschnellen militärischen Vorstößen aus den erwähnten Angriffsschwerpunkten sollten die DDR überrannt und ihre Verteidigungskräfte paralysiert werden. Der militärische Einfall in die DDR sollte als „innere Angelegenheit der Deutschen" hingestellt und als „Polizeiaktion" aufgemacht werden. Dem NATO-Dokument „Deco II" lag die Zielstellung „Befreiung der SBZ und Wiedervereinigung Deutschlands durch militärische Besetzung des mitteldeutschen Raumes bis zur Oder-Neiße-Linie" zugrunde. Dieses Papier präzisierte die Angriffspläne, legte die militärischen Operationen im einzelnen fest und regelte die Absicherung der Aktion durch die NATO. Während Verbände der Bundeswehr in schnellem Stoß tief in die DDR vordringen, die Oder-Neiße-Grenze erreichen und solcherart vollendete Tatsachen schaffen sollten, war vorgesehen, daß die Westmächte Garantieerklärungen an die UdSSR, die VR Polen und die CSR abgeben würden, daß sich die Intervention nicht gegen diese Staaten richte und Leben und Eigentum sowjetischer Staatsbürger in der DDR nicht angetastet würden. (Deutsche Kriegsbrandstifter wieder am Werk. Berlin 1959, Bd. I, S. 168 f.)

Das Stör- und Provokationszentrum Westberlin sollte bei der Aktion eine besondere Rolle spielen. Von dort aus sollten bewaffnete Banden und Kommandotrupps in die DDR und ihre Hauptstadt vordringen und sich mit im Umkreis abgesetzten Luftlandetruppen vereinigen. Die Vorstellungen vom „verdeckten Krieg" beherrschten die gesamte Planung der militärischsubversiv angelegten Aktionen. (Hoffmann, Heinz: Sozialistische Landesverteidigung. Aus Reden und Aufsätzen 1963 bis Februar 1970. Teil I, Berlin 1971, S. 242 f.) Für diese Art der Kriegführung wurden in der Bundeswehr besondere Einheiten ausgebildet.(1) War der spekulative und irreale Charakter dieser Pläne auch nicht übersehbar, so bestand andererseits die reale Gefahr, durch ihre Inangriffnahme Truppen der NATO und des Warschauer Vertrages in einen militärischen Konflikt mit unabsehbaren Folgen zu verwickeln.

Die Bundesregierung bemühte sich verstärkt um die Realisierung einer Notstandsgesetzgebung und suchte Teile dieses Gesetzeswerkes, die vom Bundestag der BRD bereits verabschiedet waren, 1961 beschleunigt in die Praxis umzusetzen. In verdächtiger Eile wurde am 29. Juni 1961 das „Leistungsgesetz", das den Zwangsdienst der Bevölkerung der Bundesrepublik im Kriegsfall regelte, so modifiziert, daß es noch vor dem sogenannten Verteidigungsfall in Kraft gesetzt werden konnte. In Bonn bemühte man sich also offensichtlich auch um die innenpolitische Absicherung der vorgesehenen Aktionen.

Am 21. Juni 1961 verkündete US-General Norstad, der oberste NATO-Befehlshaber in Europa, die Einsatzbereitschaft der „NATO-Feuerwehr", einer atomar ausgerüsteten Sonderformation. Bundeswehrgeneral Heusinger erklärte am 28. Juni nach einer Truppeninspektion der Bundeswehreinheiten an der Staatsgrenze zur DDR die Kampfbereitschaft dieser Einheiten. (Vgl.: Bundeswehr - Armee für den Krieg. S. 304.)

Am 1. August erging an alle Angehörigen der NATO-Verbände in Europa der Befehl zur Alarmbereitschaft. Der Oberbefehlshaber der NATO-Landstreitkräfte Europa-Mitte, Bundeswehrgeneral Speidel, inspizierte am 10. August die NATO-Verbände entlang der DDR-Staatsgrenze und erklärte ihre volle Einsatzbereitschaft. Der Imperialismus der BRD hatte mit Unterstützung einflußreicher Kreise der NATO den kalten Krieg gegen die Deutsche Demokratische Republik in dieser Zeit bis zur unmittelbaren Vorbereitung eines militärischen Überfalls vorangetrieben. In Mitteleuropa war eine höchst gefährliche Situation entstanden, die das Risiko militärischer Zusammenstöße in sich barg. Die Maßnahmen der sozialistischen Staaten vom 13. August kamen in dieser Situation rechtzeitig und richtig. Sie entschärften wirksam die außerordentlich zugespitzten Spannungen, indem sie den aggressionsbereiten Kreisen die Grenzen ihrer Macht und die Risiken eines militärischen Vorgehens demonstrierten, und retteten damit den Frieden in Europa. Sie unterstrichen zugleich die Aussichtslosigkeit der militärischen Variante der „Politik der Stärke".

1) Zum Inhalt des „verdeckten" Krieges hieß es in der „Wehrkunde": „Zerstören von technischen Fernmeldeanlagen des zivilen und militärischen Bereiches sowie Unterbrechen des Rundfunk- und Fernsehbetriebes; - Zerstören wichtiger Verkehrsverbindungen und zwar im besonderen solcher von militärischer Bedeutung; - Zerstören von militärischen Anlagen und Nachschubeinrichtungen sowie von kriegswichtigen Werken und Betrieben; - Stören des öffentlichen Lebens, vor allem durch Beschädigen der Anlagen für die Versorgung mit Wasser, Gas und Strom sowie durch Unterbrechen der Kanalisation; - Terrormaßnahmen gegen die loyale Bevölkerung wie Geiselmaßnahmen und Ausschaltung von Führungskräften." (Golz, Herbert: Kleinkrieg und Heimatverteidigung. In: Wehrkunde, H. 11, Nov. 1961, S. 580.)


Quelle: Teller, Hans, Der kalte Krieg gegen die DDR, Berlin 1979, S. 206ff, OCR-Scan by Red. trend.


Zur Vorgeschichte des 13. August 1961
Die Rolle der Bundeswehr im Kalten Krieg gegen die DDR

von Hans Teller
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Seit Herbst 1958 mehrten sich Kriegsübungen von NATO- und Bundeswehreinheiten, in denen die aggressiven Pläne im Detail durchgespielt wurden. Im Bereich des NATO-Kommandos Ostseezugänge wurden Seekriegsmanöver durchgeführt, in denen die schwimmenden Verbände auf Angriffsoperationen im Küstenvorfeld der DDR vorbereitet wurden. Diese Manöver liefen im Frühjahr 1959 und im Spätherbst des gleiches Jahres unter den Bezeichnungen „Wolf Jaune", bzw. „Tigre Jaune" unter Teilnahme von BRD-Seestreitkräften an. Von 1958 bis zum Sommer 1961 führte die Bundesmarine eine Reihe eigener Seekriegsübungen durch. Es waren das die Übungen „Wallenstein I" bis „Wallenstein IV". Die Übung „Wallenstein III", die vom 30. August bis zum 9. September 1960 durchgespielt wurde, verlief unter den Bedingungen eines angenommenen Kernwaffeneinsatzes in Richtung Seegrenze der DDR in Verbindung mit einer Seelandung und zeigte, da§ den Seestreitkräften der BRD schon damals die Rolle der maritimen Hauptstoßkraft der NATO in der Ostsee zugewiesen worden war. Im September 1960 fand im Raum Schleswig-Holstein und Jütland die große NATO-Truppenübung „Hold Fast" statt, die mit der Seekriegsübung „Bone dry" in der westlichen Ostsee kombiniert war. Die zu erreichenden Manöverziele für die Truppen waren das funktionstüchtige Zusammenwirken von Land-, See- und Luftstreitkräften, die Erprobung von Seelandungen und die Übung amphibischer und anderer Operationen. Die Manöverlage ging davon aus, daß ein Vorstoß über eine angenommene „Demarkationslinie" die Kampfhandlungen eröffnete. Es wurden Brückenköpfe gebildet und kombinierte Luft-See-Landungen mit imitiertem Einsatz atomarer Sprengkörper durchgeführt. Das Übungsgelände ähnelte auffallend der DDR-Küste. 45 000 Soldaten und 12 000 Räder- und Kettenfahrzeuge gelangten zum Einsatz.( S. Brockdorff-Ahlefeldt, Cay Graf von: Das NATO-Manöver „Hold Fast". In: Wehrkunde, München, H. 11, Nov. 1960, S. 575 f.)

Bisher erschienen:

Dem Treiben der Revanchisten einen Riegel vorgeschoben
Beschluss des Ministerrates der Deutschen Demokratischen Republik
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Der Mauerbau - eine Niederlage des Westens
Ein tiefer Einschnitt
Klaus Schütz erinnert sich an das Jahr 1961
13. August 1961 - Mauerbau
Antwort auf einen „Offenen Brief von Günter Grass/ Wolfdietrich Schnurre
von Stephan Hermlin
Friedenssicherung
Die Maßnahmen unserer Regierung
Ansprache von Walter Ulbricht


Im Herbst 1959 wurde in der Bundesrepublik die NATO-Stabsübung „Side-Step" durchgespielt, der die Konzeption des „kleinen" oder „begrenzten" Krieges zugrunde lag. Alle Operationen gingen davon aus, einen Blitzkrieg mit möglichem Einsatz von atomaren Waffen zu führen.

Die Lahmlegung von Verwaltungs- und Industriezentren der DDR spielte in der Übung eine besondere Rolle. Gleichzeitig führte die Bundeswehr eigene Übungen an der Grenze zur DDR unter den Bezeichnungen „Ulmer Spatz" und „Panzerzug" durch, in denen der Stoß gegen die südliche Flanke, bzw. das Zentrum der DDR erprobt wurde, und gab für die Vorbereitung auf „Side-Step" eine besondere Direktive heraus. Diese Direktive beschäftigte sich mit den Erfahrungen der faschistischen Wehrmacht bei ihrem Einmarsch in Österreich und in die Tschechoslowakei 1938 und orientierte auf die Ausnutzung des seinerzeit demonstrierten Überraschungsmomentes für die Durchführung des Manövers.

Eine ähnliche Ausgangssituation lag den großen NATO-Manövern „Winter-Shield I" und „Winter-Shield II" zugrunde, die Anfang 1961 bzw. zu Beginn des Jahres 1961 stattfanden. Auch hier wurde der 'Stoff gegen die DDR — diesmal unter winterlichen Bedingungen -in Richtung auf das Aggressionsziel geprobt. Im Manöver „Winter-Shield II" exerzierten 60 000 Soldaten der NATO mit 15 000 Fahrzeugen zum drittenmal innerhalb Jahresfrist einen großräumigen Überraschungsangriff gen Osten. Dabei ging die Manöverlage davon aus, da§ ein „innerdeutscher Konflikt" die erste Phase eines möglichen Krieges gegen die Staaten des Warschauer Vertrages sein könnte. ( Siehe: Kissel, Hans: Manöver „Winter-Shield II". In: Wehrkunde, H. 3, März 1961, S. 116 f.)

Die NATO-Manöver sowie die selbständigen Bundeswehr-Übungen ließen 1960/61 Schlußfolgerungen auf den Inhalt und die Art und Weise des geplanten militärischen Vorgehens zu. Mit blitzschnellen militärischen Vorstößen aus den erwähnten Angriffsschwerpunkten sollten die DDR überrannt und ihre Verteidigungskräfte paralysiert werden. Der militärische Einfall in die DDR sollte als „innere Angelegenheit der Deutschen" hingestellt und als „Polizeiaktion" aufgemacht werden. Dem NATO-Dokument „Deco II" lag die Zielstellung „Befreiung der SBZ und Wiedervereinigung Deutschlands durch militärische Besetzung des mitteldeutschen Raumes bis zur Oder-Neiße-Linie" zugrunde. Dieses Papier präzisierte die Angriffspläne, legte die militärischen Operationen im einzelnen fest und regelte die Absicherung der Aktion durch die NATO. Während Verbände der Bundeswehr in schnellem Stoß tief in die DDR vordringen, die Oder-Neiße-Grenze erreichen und solcherart vollendete Tatsachen schaffen sollten, war vorgesehen, daß die Westmächte Garantieerklärungen an die UdSSR, die VR Polen und die CSR abgeben würden, daß sich die Intervention nicht gegen diese Staaten richte und Leben und Eigentum sowjetischer Staatsbürger in der DDR nicht angetastet würden. (Deutsche Kriegsbrandstifter wieder am Werk. Berlin 1959, Bd. I, S. 168 f.)



DoreHolm, 4.Zug 4.Kompanie GAR-40, passport, jecki09, axikon, harzstreuner und Stabsfeld haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#14

RE: Waren wir so stark?

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 09.11.2013 07:32
von Alfred | 6.841 Beiträge

Jedes Land hat seine operativen Planungen.

Und der Autor des Buches Lautsch hatte ja auch nur einen eingeschränkten Einblick in die Unterlagen.

Die 3 Personen der NVA die im vollen Umfang zu der Problematik eingewiesen waren, haben sich bis heute nicht entsprechend geäußert.


zuletzt bearbeitet 09.11.2013 07:34 | nach oben springen

#15

RE: Waren wir so stark?

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 09.11.2013 07:35
von Pit 59 | 10.142 Beiträge

Alfred Leider kann man Dein Eingestelltes Schreiben nicht Lesbar Vergrössern,jedenfalls Ich nicht,da kommt irgendwie "Error"


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#16

RE: Waren wir so stark?

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 09.11.2013 07:53
von Alfred | 6.841 Beiträge

Zitat von Pit 59 im Beitrag #15
Alfred Leider kann man Dein Eingestelltes Schreiben nicht Lesbar Vergrössern,jedenfalls Ich nicht,da kommt irgendwie "Error"


Werde es heute mal neu einscannen.
Jetzt muss ich erst mal mit dem Hund ....


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#17

RE: Waren wir so stark?

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 09.11.2013 07:55
von exgakl | 7.237 Beiträge

Zitat von Alfred im Beitrag #16
Zitat von Pit 59 im Beitrag #15
Alfred Leider kann man Dein Eingestelltes Schreiben nicht Lesbar Vergrössern,jedenfalls Ich nicht,da kommt irgendwie "Error"


Werde es heute mal neu einscannen.
Jetzt muss ich erst mal mit dem Hund ....


Bitte Alfred.... NEIN!!! Das arme Tier.....


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#18

RE: Waren wir so stark?

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 09.11.2013 10:09
von eisenringtheo | 9.171 Beiträge

Zitat von frank im Beitrag #13
(...)Dem NATO-Dokument „Deco II" lag die Zielstellung „Befreiung der SBZ und Wiedervereinigung Deutschlands durch militärische Besetzung des mitteldeutschen Raumes bis zur Oder-Neiße-Linie" zugrunde. Dieses Papier präzisierte die Angriffspläne, legte die militärischen Operationen im einzelnen fest und regelte die Absicherung der Aktion durch die NATO. (...)



Deco II (aus dem Film: "For eyes only - Streng Geheim!" DEFA 1963)

Möglicherweise eine Fälschung zu Propagandazwecken.
Theo


zuletzt bearbeitet 09.11.2013 10:09 | nach oben springen

#19

RE: Waren wir so stark?

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 09.11.2013 11:51
von 80er | 570 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #18
Zitat von frank im Beitrag #13
(...)Dem NATO-Dokument „Deco II" lag die Zielstellung „Befreiung der SBZ und Wiedervereinigung Deutschlands durch militärische Besetzung des mitteldeutschen Raumes bis zur Oder-Neiße-Linie" zugrunde. Dieses Papier präzisierte die Angriffspläne, legte die militärischen Operationen im einzelnen fest und regelte die Absicherung der Aktion durch die NATO. (...)


Deco II (aus dem Film: "For eyes only - Streng Geheim!" DEFA 1963)
[...]
Möglicherweise eine Fälschung zu Propagandazwecken [...].
Theo


Wär´s ein Zitat von @f r a n k gewesen, hätt´s keine Gross- und Kleinschreibung gegeben, mal vom Inhalt abgesehen!


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#20

RE: Waren wir so stark?

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 09.11.2013 13:30
von passport | 2.634 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #18
Zitat von frank im Beitrag #13
(...)Dem NATO-Dokument „Deco II" lag die Zielstellung „Befreiung der SBZ und Wiedervereinigung Deutschlands durch militärische Besetzung des mitteldeutschen Raumes bis zur Oder-Neiße-Linie" zugrunde. Dieses Papier präzisierte die Angriffspläne, legte die militärischen Operationen im einzelnen fest und regelte die Absicherung der Aktion durch die NATO. (...)



Deco II (aus dem Film: "For eyes only - Streng Geheim!" DEFA 1963)

Möglicherweise eine Fälschung zu Propagandazwecken.
Theo




@eisenringtheo

Nein, Dokumente wurden von Major der Buwe Winzer übermittelt

Zu Bruno Winzer:

Bruno Winzer wurde am 15.10.1912 als jüngster Sohn einer Beamtenfamilie in Berlin geboren.
Im Geiste nationalistischen Sendungsbewußtseins erzogen, trat er nach dem Besuch des Realgymnasiums
1931 in die Reichswehr ein, um Berufssoldat zu werden. 1935 in die Wehrmacht übernommen und schnell befördert, nahm er als Offizier am Zweiten Weltkrieg in Frankreich und in der Sowjetunion teil, zunächst bei der Infanterie, dann bei der Panzerwaffe.
Bei Kriegsende geriet er in englische Kriegsgefangenschaft und leistete noch bis Juli 1946 als Kommandeur
einer MP-Einheit bewaffneten Dienst. Nach seiner Entlassung arbeitete er als Privatchauffeur, Vertreter und Bankkaufmann. 1957 erlag er, den Vorspiegelungen von einer demokratischen neuen Armee vertrauend, ein drittes Mal den alten Verführern und wurde Offizier der Bundeswehr. Erst seine Dienststellung als Presseoffizier der Luftwaffengruppe Süd in Karlsruhe, im Rang eines Majors, seine Teilnahme an Speziallehrgängen, seine Begegnungen mit Minister Franz Joseph Strauß und seine Einsicht in geheime Projekte der militärischen Planung öffneten ihm endgültig die Augen. Im Mai 1960 erfolgte unter dramatischen Umständen Bruno Winzers Übertritt in die DDR. Seit dieser Zeit war er vor allem als Journalist für Fernsehen, Rundfunk und Presse tätig.

(Aus Bruno Winzers autobiographischem Buch "Soldat in drei Armeen")

http://mikro71.blog.de/2010/04/19/bruno-...plaene-8407051/


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