#1

Grenzöffnung

in Grenztruppen der DDR 03.11.2013 21:33
von Hans55 | 763 Beiträge

Hallo,Leute!
http://blogvonthomas.files.wordpress.com...tscher-held.jpg
War er ein Held ,oder hatte er einfach keine andere Wahl?
Was meint ihr?


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#2

RE: Grenzöffnung

in Grenztruppen der DDR 03.11.2013 21:36
von Gelöschtes Mitglied
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Die ein oder andere Info würde helfen deine Frage zu beantworten.


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#3

RE: Grenzöffnung

in Grenztruppen der DDR 03.11.2013 21:43
von passport | 2.639 Beiträge

In Berlin mag OSL Jäger der erste gewesen sein, der eine Güst öffnete.

Nur, wir waren schneller !

Das hatte aber nichts mit Heldentum zu tun.

passport


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#4

RE: Grenzöffnung

in Grenztruppen der DDR 03.11.2013 21:49
von KAMÜ | 198 Beiträge

Hallo Hans55 ,die Öffnung der Staatsgrenze hatten wir bestimmt nicht dieser Person zu verdanken. Das ganze wurde auf einer Pressekonferenz unser Rentnerabteilung (Staatsrat) bekannt gegeben. Du glaubst garnicht was an der innerdeutschen Grenze zu diesem Zeitpunkt los war. Die erste Grenzöffnung erfolgte am 09.11.1989 in Hohengandern(Ehemals F-80 heute B-80).Die Grenze erhielt daraufhin in Rohrberg ,Bischhagen ,Freienhagen ,Siemerode ,Günterode und Glasehausen nach einander ein Loch. Der BGS aus Duderstadt hatte sich zu diesem Zeitpunkt über diese große anzahl an Grenzöffnungen sehr gefreut( keine Leute).



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#5

RE: Grenzöffnung

in Grenztruppen der DDR 03.11.2013 21:53
von Annakin | 526 Beiträge

Held hin, Held her, vieleicht hat er einfach nur die Zeichen der Zeit erkannt.

Gruß Annakin


_____________________________________________________________________________________________________________
Wenn Du einen Feind nicht besiegen kannst, mache ihn zum Verbündeten.
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#6

RE: Grenzöffnung

in Grenztruppen der DDR 03.11.2013 21:53
von Mike59 | 7.978 Beiträge

Zitat von KAMÜ im Beitrag #4
Hallo Hans55 ,die Öffnung der Staatsgrenze hatten wir bestimmt nicht dieser Person zu verdanken. Das ganze wurde auf einer Pressekonferenz unser Rentnerabteilung (Staatsrat) bekannt gegeben. Du glaubst garnicht was an der innerdeutschen Grenze zu diesem Zeitpunkt los war. Die erste Grenzöffnung erfolgte am 09.11.1989 in Hohengandern(Ehemals F-80 heute B-80).Die Grenze erhielt daraufhin in Rohrberg ,Bischhagen ,Freienhagen ,Siemerode ,Günterode und Glasehausen nach einander ein Loch. Der BGS aus Duderstadt hatte sich zu diesem Zeitpunkt über diese große anzahl an Grenzöffnungen sehr gefreut( keine Leute).

Wie kommst du auf so etwas? Schabowski sprach von offiziellen Grenzübergängen! erst nach dem diese am bersten waren wurden neue Grenzübergänge erschaffen und das war nicht am 9.11.89!


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#7

RE: Grenzöffnung

in Grenztruppen der DDR 03.11.2013 21:56
von Vogtländer (gelöscht)
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Ich denkmal,das gar keine andre Möglichkeit bestand als zu öffnen.Die Jungs waren auf sich allein gestellt und von "Oben" allein gelassen.Des Volkes Willen geschah durch Besonnenheit Weniger.Welche Güst zuerst öffnete,das überlasse ich den Experten,die vor Ort waren,denn diese haben die Zeiten erlebt.


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#8

RE: Grenzöffnung

in Grenztruppen der DDR 03.11.2013 22:00
von passport | 2.639 Beiträge

Zitat von Mike59 im Beitrag #6
Zitat von KAMÜ im Beitrag #4
Hallo Hans55 ,die Öffnung der Staatsgrenze hatten wir bestimmt nicht dieser Person zu verdanken. Das ganze wurde auf einer Pressekonferenz unser Rentnerabteilung (Staatsrat) bekannt gegeben. Du glaubst garnicht was an der innerdeutschen Grenze zu diesem Zeitpunkt los war. Die erste Grenzöffnung erfolgte am 09.11.1989 in Hohengandern(Ehemals F-80 heute B-80).Die Grenze erhielt daraufhin in Rohrberg ,Bischhagen ,Freienhagen ,Siemerode ,Günterode und Glasehausen nach einander ein Loch. Der BGS aus Duderstadt hatte sich zu diesem Zeitpunkt über diese große anzahl an Grenzöffnungen sehr gefreut( keine Leute).

Wie kommst du auf so etwas? Schabowski sprach von offiziellen Grenzübergängen! erst nach dem diese am bersten waren wurden neue Grenzübergänge erschaffen und das war nicht am 9.11.89!


Richtig ! Nur nochmal zur Erinnerung.

http://de.wikipedia.org/wiki/Annemarie_Reffert


passport


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#9

RE: Grenzöffnung

in Grenztruppen der DDR 03.11.2013 22:08
von Anja-Andrea | 902 Beiträge

Ich bin am 9.11.1989 so gegen 22Uhr über den Grenzübergang gefahren, genaue zeit weiß ich nicht mehr. Wir wurden auch nicht mehr kontrolliert sondern einfach durchgewunken.

Andreas


http://kaube-blog.de/


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#10

RE: Grenzöffnung

in Grenztruppen der DDR 03.11.2013 22:12
von GZB1 | 3.287 Beiträge

@passport

mit welchem Ausweis ist Frau Reffert über die Güst gelassen worden? Personalausweis mit Stempel über dem Passbild?


zuletzt bearbeitet 03.11.2013 22:13 | nach oben springen

#11

RE: Grenzöffnung

in Grenztruppen der DDR 03.11.2013 22:17
von Mike59 | 7.978 Beiträge

Zitat von GZB1 im Beitrag #10
@passport

mit welchem Ausweis ist Frau Reffert über die Güst gelassen worden? Personalausweis mit Stempel über dem Passbild?


Das ist doch egal, diese Stempel wurden gem. Weisung bei Wiedereinreise ignoriert.


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#12

RE: Grenzöffnung

in Grenztruppen der DDR 03.11.2013 22:22
von passport | 2.639 Beiträge

Zitat von GZB1 im Beitrag #10
@passport

mit welchem Ausweis ist Frau Reffert über die Güst gelassen worden? Personalausweis mit Stempel über dem Passbild?



Nein, es gab keine "Zwischenlösung". Normal mit PKS abgestempelt. Irgendwo in den Weiten des I-Net gibt es ein Bild vom PA der Tochter mit dem PKS.

passport


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#13

RE: Grenzöffnung

in Grenztruppen der DDR 03.11.2013 22:40
von eisenringtheo | 9.180 Beiträge

http://turmsegler.net/20091102/visum/

Aus dem Text des Ministerratsbeschlusses erschliesst sich ganz eindeutig die Absicht, ständige Ausreisen nach der BRD über das sozialistische Ausland nicht mehr zu dulden. Deshalb wollte man Anträge DDR Bürger, welche die DDR für immer verlassen wollten, auf dem VPKA "unverzüglich" bearbeiten und Privatreisen "kurzfristig" erteilen. Das Arbeitstempo der Behörden ergibt sich jedoch immer aus dem Arbeitsanfall. Es war klar, dass die Ausreisevisa also nur sehr dosiert und mit Wartezeit ausgegeben würden. Nie und nimmer war geplant, dass am 09. November 1989 eine Völkerwanderung einsetzen solllte.
Theo


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#14

RE: Grenzöffnung

in Grenztruppen der DDR 03.11.2013 23:00
von passport | 2.639 Beiträge

So, Bild gefunden. Es ist aber der PKS für die Einreise.




passport


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#15

RE: Grenzöffnung

in Grenztruppen der DDR 03.11.2013 23:07
von Mike59 | 7.978 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #13
http://turmsegler.net/20091102/visum/

Aus dem Text des Ministerratsbeschlusses erschliesst sich ganz eindeutig die Absicht, ständige Ausreisen nach der BRD über das sozialistische Ausland nicht mehr zu dulden. Deshalb wollte man Anträge DDR Bürger, welche die DDR für immer verlassen wollten, auf dem VPKA "unverzüglich" bearbeiten und Privatreisen "kurzfristig" erteilen. Das Arbeitstempo der Behörden ergibt sich jedoch immer aus dem Arbeitsanfall. Es war klar, dass die Ausreisevisa also nur sehr dosiert und mit Wartezeit ausgegeben würden. Nie und nimmer war geplant, dass am 09. November 1989 eine Völkerwanderung einsetzen solllte.
Theo



Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, ging es nicht um den "normalen" Reiseverkehr sondern um die Ausreise über Grenzübergänge der DDR - kann mich auch irren. Aber der Ausreisestempel über das Lichtbild im PA war das Zeichen für eine endgültige Ausreise.


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#16

RE: Grenzöffnung

in Grenztruppen der DDR 03.11.2013 23:08
von studfri | 762 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #13
http://turmsegler.net/20091102/visum/

Aus dem Text des Ministerratsbeschlusses erschliesst sich ganz eindeutig die Absicht, ständige Ausreisen nach der BRD über das sozialistische Ausland nicht mehr zu dulden. Deshalb wollte man Anträge DDR Bürger, welche die DDR für immer verlassen wollten, auf dem VPKA "unverzüglich" bearbeiten und Privatreisen "kurzfristig" erteilen. Das Arbeitstempo der Behörden ergibt sich jedoch immer aus dem Arbeitsanfall. Es war klar, dass die Ausreisevisa also nur sehr dosiert und mit Wartezeit ausgegeben würden. Nie und nimmer war geplant, dass am 09. November 1989 eine Völkerwanderung einsetzen solllte.
Theo


Eine "Völkerwanderung" war sicher nicht gewollt damals, so würde ich das auch sehen. Die Verantwortlichen in der DDR damals befanden sich im Spannungsfeld zwischen "dem Druck der Strasse" und der sicheren Erkenntniss, dass es sie hinwegfegen wird, wenn sie dem nachgeben.

Von daher erscheint es sehr wahrscheinlich, dass man in jedem Fall Zeit gewinnen wollte. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich immer zuletzt.



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#17

RE: Grenzöffnung

in Grenztruppen der DDR 03.11.2013 23:36
von passport | 2.639 Beiträge

Zitat von Mike59 im Beitrag #15
Zitat von eisenringtheo im Beitrag #13
http://turmsegler.net/20091102/visum/

Aus dem Text des Ministerratsbeschlusses erschliesst sich ganz eindeutig die Absicht, ständige Ausreisen nach der BRD über das sozialistische Ausland nicht mehr zu dulden. Deshalb wollte man Anträge DDR Bürger, welche die DDR für immer verlassen wollten, auf dem VPKA "unverzüglich" bearbeiten und Privatreisen "kurzfristig" erteilen. Das Arbeitstempo der Behörden ergibt sich jedoch immer aus dem Arbeitsanfall. Es war klar, dass die Ausreisevisa also nur sehr dosiert und mit Wartezeit ausgegeben würden. Nie und nimmer war geplant, dass am 09. November 1989 eine Völkerwanderung einsetzen solllte.
Theo



Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, ging es nicht um den "normalen" Reiseverkehr sondern um die Ausreise über Grenzübergänge der DDR - kann mich auch irren. Aber der Ausreisestempel über das Lichtbild im PA war das Zeichen für eine endgültige Ausreise.


Es ging hier um eine Reiseordnung für DDR-Bürger.
Der Schabowski hat das in seiner schnoddrigen Art auf der Presekonferenz abgelesen und das Datum für diese Aktion nicht beachtet. Das Problem war, das er und ein paar PB-Mitglieder den Text kannten, aber nicht die zuständigen Ministerien (NVA-GT, MfS, MAH) die für die Grenzsicherung - und Abfertigung verantwortlich waren. Die Katastrophe nahm ja dann bekanntlich ihren Lauf und hätte auch anders enden können. Lt. Aussage von OSL Jäger hat er mehrmals mit Oberst Ziegenhorn (Stellvertr. Leiter HA VI) gesprochen. Oberst Ziegenhorn wies dann die "Zwischenlösung an, dh. den PKS über das Lichtbild anzubringen. Diese Personen sollten ausreisen aber nicht wieder einreisen dürfen. Wie es dann ausgegangen ist wissen wir ja Alle.

OSL. Jäger und seine Meinung dazu (aus Zeit-Online) :

Erst dieser geistige Dünnschiss von dem Schabowski. Dann kriegst du keine richtige Weisung. Dann musste ich auch noch gegen die Gesetze handeln, als ich die Randalierer an diesem Abend ohne ihr Wissen ausbürgerte, indem ich ihnen einen Stempel auf das Lichtbild in ihrem Reisepass drückte.«



passport


Mike59, GZB1, elster427 und eisenringtheo haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#18

RE: Grenzöffnung

in Grenztruppen der DDR 04.11.2013 00:24
von Alfred | 6.853 Beiträge

Zitat von passport im Beitrag #17
Zitat von Mike59 im Beitrag #15
Zitat von eisenringtheo im Beitrag #13
http://turmsegler.net/20091102/visum/

Aus dem Text des Ministerratsbeschlusses erschliesst sich ganz eindeutig die Absicht, ständige Ausreisen nach der BRD über das sozialistische Ausland nicht mehr zu dulden. Deshalb wollte man Anträge DDR Bürger, welche die DDR für immer verlassen wollten, auf dem VPKA "unverzüglich" bearbeiten und Privatreisen "kurzfristig" erteilen. Das Arbeitstempo der Behörden ergibt sich jedoch immer aus dem Arbeitsanfall. Es war klar, dass die Ausreisevisa also nur sehr dosiert und mit Wartezeit ausgegeben würden. Nie und nimmer war geplant, dass am 09. November 1989 eine Völkerwanderung einsetzen solllte.
Theo



Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, ging es nicht um den "normalen" Reiseverkehr sondern um die Ausreise über Grenzübergänge der DDR - kann mich auch irren. Aber der Ausreisestempel über das Lichtbild im PA war das Zeichen für eine endgültige Ausreise.


Es ging hier um eine Reiseordnung für DDR-Bürger.
Der Schabowski hat das in seiner schnoddrigen Art auf der Presekonferenz abgelesen und das Datum für diese Aktion nicht beachtet. Das Problem war, das er und ein paar PB-Mitglieder den Text kannten, aber nicht die zuständigen Ministerien (NVA-GT, MfS, MAH) die für die Grenzsicherung - und Abfertigung verantwortlich waren. Die Katastrophe nahm ja dann bekanntlich ihren Lauf und hätte auch anders enden können. Lt. Aussage von OSL Jäger hat er mehrmals mit Oberst Ziegenhorn (Stellvertr. Leiter HA VI) gesprochen. Oberst Ziegenhorn wies dann die "Zwischenlösung an, dh. den PKS über das Lichtbild anzubringen. Diese Personen sollten ausreisen aber nicht wieder einreisen dürfen. Wie es dann ausgegangen ist wissen wir ja Alle.

OSL. Jäger und seine Meinung dazu (aus Zeit-Online) :

Erst dieser geistige Dünnschiss von dem Schabowski. Dann kriegst du keine richtige Weisung. Dann musste ich auch noch gegen die Gesetze handeln, als ich die Randalierer an diesem Abend ohne ihr Wissen ausbürgerte, indem ich ihnen einen Stempel auf das Lichtbild in ihrem Reisepass drückte.«



passport



Passport,

die Sache mit dem Stempel am / über dem Passbild ging auf ein Fernschreiben des Ltr. der HA VI Generalmajor Fiedler zurück.

Da war u.a. zu lesen .

" Zur Durchsetzung dieser Maßnahmen - gemeint war die Reiseregelung - an den GÜSt zur BRD und Berlin (West ) sind von den Passkontrolleinheiten unverzüglich folgende Aufgaben zu lösen:
1. Die Personalausweise der betreffenden Bürger sind mit einem Ausreisevermerk / Visum der VPKA zu versehen. Diese berechtigen nach entsprechender Identitätskontrolle zur ständigen Ausreise. Neben dem Lichtbild im Personalausweis - rechts - ist ein Passkontrollstempelabdruck anzubringen, der zugleich als Entwertungsvermerk gilt.
2. Der Personalausweis ist den Bürgern zu belassen.
3. Eine zahlenmäßige Erfassung ist zu gewährleisten und zwar differenziert nach Erwachsenen, Kindern und PKW."

Zitat Ende.
Diese FS ging an Leiter BV / Ltr. Abt.VI, Gera,Erfurt,Suhl,Magdeburg,Schwerin,Rostock,Potsdam, Karl _Marx -Stadt und Leipzig.
Für Berlin soll es eine mündliche Weisung gegeben haben.


GZB1 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 04.11.2013 00:28 | nach oben springen

#19

RE: Grenzöffnung

in Grenztruppen der DDR 04.11.2013 02:04
von West_Tourist (gelöscht)
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Angeblich wurde am 9. Nov 89 die Grenze zuerst gegen ca. 20. uhr in Marienborn Inoffiziell Geöffnet. Der erste DDR Grenzgänger soll eine Ärztin gewesen sein. Angeblich wurde in Berlin der übergang Wolltersdorfer Chaussee zuerst Geöffnet. Vor der Bornholmer Brücke.


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#20

RE: Grenzöffnung

in Grenztruppen der DDR 04.11.2013 06:36
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Zitat von Mike59 im Beitrag #11
Zitat von GZB1 im Beitrag #10
@passport

mit welchem Ausweis ist Frau Reffert über die Güst gelassen worden? Personalausweis mit Stempel über dem Passbild?


Das ist doch egal, diese Stempel wurden gem. Weisung bei Wiedereinreise ignoriert.


Das ist mir bekannt, allerdings war das zu dem Zeitpunkt an dem der Stempel neben/am Lichtbild gesetzt wurde bis zur revidierten Entscheidung zur Wiedereinreise eben nicht klar und es gab anfangs in Berlin einige Zurückweisungen beim Wiedereinreiseversuch.

Was mich im Fall Reffert etwas erstaunt, ist der frühe Zeitpunkt an dem die Weisung mit entwerteten Passbild nicht mehr zur Anwendung kam. Gab es da schon (21.15 Uhr) die schrifliche Weisung aus der Berliner Zentrale zur Nichtanwendung in Marienborn?


zuletzt bearbeitet 04.11.2013 07:10 | nach oben springen


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