#41

RE: "Gummiohren"

in Grenztruppen der DDR 03.11.2013 14:35
von berlin3321 | 2.514 Beiträge

Rudi, was heißt das, die Zufälle wären zu groß gewesen? Evtl. neuer Fred?

Das sich ein ehemaliger hier äußert glaube ich allerdings auch nicht.

Mfg Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
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#42

RE: "Gummiohren"

in Grenztruppen der DDR 03.11.2013 14:36
von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 | 1.039 Beiträge

Diese Zufälle interessieren mich auch, mach mal weiter.


Der Helm, den ich trage, hat viele Beulen. Einige davon stammen auch von meinen Feinden. Jürgen Kuczynski "Dialog mit meinem Urenkel"


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#43

RE: "Gummiohren"

in Grenztruppen der DDR 03.11.2013 17:21
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

Zitat von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 im Beitrag #39


Ich glaube nicht, dass sich hier drin ein ehemaliger IM outen würde, das käme einer Selbstzerfleischung gleich.


in diesem forum hatte sich schon ein ehem. inoffizieller mitarbeiter des mfs offenbart und auch seine motive dargelegt. anschliessend begann auch "hinter der bühne" eine kleine treibjagd. derjenige zog sich daraufhin zurück. nichts unübliches also...
sicherlich sind diese beiträge in dem tägllichen geschwurbel hier untergegangen


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
4.Zug 4.Kompanie GAR-40 und Feliks D. haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#44

RE: "Gummiohren"

in Grenztruppen der DDR 03.11.2013 17:42
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Hatte es ja schon anklingen lassen, in dem speziellen Fall haben die "IM" wohl auch dafür gesorgt das etliche Wehrpflichtige gesund zu ihren Familien zurück kamen.
Ist wohl etwas anderes als ob Tante Ida Onkel Herbert angeschwärzt hat und sich im Nachhinein Onkel Herbert seinen Teil über Tante Ida denkt.


exgakl und Feliks D. haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#45

RE: "Gummiohren"

in Grenztruppen der DDR 03.11.2013 17:46
von exgakl | 7.223 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #44
Hatte es ja schon anklingen lassen, in dem speziellen Fall haben die "IM" wohl auch dafür gesorgt das etliche Wehrpflichtige gesund zu ihren Familien zurück kamen.
Ist wohl etwas anderes als ob Tante Ida Onkel Herbert angeschwärzt hat und sich im Nachhinein Onkel Herbert seinen Teil über Tante Ida denkt.


genau das ist das hüpfende Komma @Grenzwolf62 ... es ging um die Sicherheit in milit. Einheiten, nichts anderes wird heute gemacht!

VG exgakl


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#46

RE: "Gummiohren"

in Grenztruppen der DDR 03.11.2013 17:52
von Pit 59 | 10.127 Beiträge

Zitat von GilbertWolzow im Beitrag #43
Zitat von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 im Beitrag #39


Ich glaube nicht, dass sich hier drin ein ehemaliger IM outen würde, das käme einer Selbstzerfleischung gleich.


in diesem forum hatte sich schon ein ehem. inoffizieller mitarbeiter des mfs offenbart und auch seine motive dargelegt. anschliessend begann auch "hinter der bühne" eine kleine treibjagd. derjenige zog sich daraufhin zurück. nichts unübliches also...
sicherlich sind diese beiträge in dem tägllichen geschwurbel hier untergegangen


Naja Gilbert zurück gezogen kann man bei 2 monatiger Abwesenheit nun nicht gerade sagen,und so ganz weg isser ja nicht


zuletzt bearbeitet 03.11.2013 17:53 | nach oben springen

#47

RE: "Gummiohren"

in Grenztruppen der DDR 04.11.2013 11:16
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Bin durch Bendix in einem anderen Thread darauf gekommen, meine es passt auch hierher.
Heute jährt sich der Tod von Ulrich Steinhauer, er hatte kein Glück.
http://www.chronik-der-mauer.de/index.ph...d/593913/page/0


exgakl und andyman haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 04.11.2013 11:17 | nach oben springen

#48

RE: "Gummiohren"

in Grenztruppen der DDR 04.11.2013 11:42
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #1
Als ich an der Grenze war gab es unter uns Soldaten die Vermutung das wohl der eine oder andere von uns ein so genanntes "Gummiohr" sein könnte, also jemand der die Aufgabe hatte halt seine Ohren ganz dicht an den Gesprächen seiner Mitgenossen zu haben.
Möchte das auch nicht als negativ hinstellen, damit wurde wohl so mancher Grenzer vor Schaden an Leib und Leben bewahrt.
Jetzt habe ich das gefunden:
http://de.wikisource.org/wiki/Dienstanweisung_an_Angehörige_der_Spezialeinheit_des_MfS_innerhalb_der_Grenztruppen_der_DDR_(Schießbefehl)

(Link geht aus irgendwelchen Gründen nicht einzufügen, bezieht sich aber auf diese Spezialeinheit des MfS innerhalb der Grenztruppen)

Waren das diese und weiß jemand näheres wie die arbeiteten?
Kann mir vorstellen das die immer wenn die Grenzkompanien neu bestückt wurden "untergemischt" wurden und nach der Entlassung wieder von vorne anfingen, also ewig Soldat und Gefreiter.
War die Kompanieführung über "besondere" Untergebene informiert?


Hallo Grenzwolf,

danke für dieses interessante Thema.
Es hat nichts mit jener MfS-Spezialeinheit "Schneewittchen" zu tun.
Ich hatte es hier im Forum, glaube ich, schon mal geschrieben.
Im Sommer 79 wurde ich auf der GK Kaltenwestheim ab und an, während der Ruhe in der Kompanie (typischerweise nachmittags, vor der Nachtschicht) vom UvD auf irgendein Zimmer befohlen. Dort wartete ein Oberleutnant in GT-Uniform, der irgendwoher vom Battalions- oder Regimentsstab kam, ich kannte ihn bis dato nicht. Er verwickelte mich in freundlichem Ton in ein Gespräch, wollte Detail zum Dienst in der GK und im Grenzdienst wissen, evtl. Verstösse gegen Vorschriften. Besagter Offizier stellte sich dann auf Rückfrage von mir als MfS-Mitarbeiter vor und wollte mich zur festen Zusammenarbeit verpflichten. Ich wich etwas aus, erzählte vom DIenst belanglose Dinge. Der Kontaktversuch seinerseits fand dann noch so 2..3 mal statt (Abstand ca. 2 Wochen), dann hörte ich nie wieder etwas davon. Kurz vor Heimgang der alten Gefreiten wurde ich zur GK Vacha versetzt und dort kurzerhand zum Gruppenführer gemacht, als Gefreiter. Es gab keine weiteren Kontaktversuche seitens MfS/Mil.Abwehr.
Ich hab mich immer wieder gefragt, ob es zwischen den beiden Dingen (Anwerbeversuche und Versetzung ) irgendeinen Zusammenhang gab - ich habs nicht herausgefunden und auch hier (im Forum) ist von "Insidern" herumspekuliert worden...("operativer Vorgang Jobnomade")
Naja, das Wichtigste heute: der Spuk ist vorbei !!!


Gruss Hartmut


u3644_Jobnomade.html
zuletzt bearbeitet 04.11.2013 13:11 | nach oben springen

#49

RE: "Gummiohren"

in Grenztruppen der DDR 04.11.2013 11:52
von andy | 1.197 Beiträge

Zitat von RudiEK89 im Beitrag #40
[quote=4.Zug 4.Kompanie GAR-40|p301985]Haben doch schon einige geschrieben, wie ich auch, das und wie sie angesprochen wurden.

Ich glaube nicht, dass sich hier drin ein ehemaliger IM outen würde, das käme einer Selbstzerfleischung gleich.

Gruß, Heiko[/Quote
Heiko, die Frage ist doch, waren es IM`s oder auch hauptamtliche Mitarbeiter, die mit in den Grenzdienst gingen?
Die Zufälle, die ich in meiner 3 jährigen Dienstzeit am Kanten erlebt habe wären sonst zu groß gewesen.
Am Ende ist es egal, die Angehörigen der Grenztruppen waren nun mal ein sensibles Thema für die "Firma".

Andreas



Es gab innerhalb der HA I eine HIM-Gruppe, die sich u.a. aus Absolventen der "Stintenburg" zusammengesetzt hat. Da gab es sowohl UaZ als auch BU. Diese wurden beim Verdacht auf schwere Straftaten (z.B. Vorbereitung Fahnenflucht) auch in den Linieneinheiten der GT eingesetzt. Das erfolgte mittels einer legendierten Zuversetzung in die entsprechende Einheit mit der Aufgabe, die "Zielperson" X aufzuklären und Hinweise auf eine z.B. vorbereitete FF zu erarbeiten. Ich selbst war zwar nie zu einem solchen Einsatz direkt an der Grenze, weiss es aber von einem meiner Kumpels aus der HIM-Gruppe. Der war für 6 Monate in einer Grenzkompanie an der grünen Grenze und wurde nach seiner Rückkehr mit diversen Auszeichnungen bedacht, war also offensichtlich nicht erfolglos.
Für einen solchen Einsatz muss es aber wirklich auch stichhaltige Verdachtsmomente gegeben haben, rein "vorsorglich" erfolgten solche Einsätze nicht. Dazu war diese Gruppe zahlenmäßig auch viel zu klein.

Übrigens: Die vordringlichste Aufgabe der Abwehr bei den Grenztruppen war die vorsorgliche Verhinderungen von Fahnenfluchten, dem wurde alles andere untergeordnet. Insofern hat @grenzwolf62 schon recht: wurde eine FF im Vorfeld erkannt und verhindert hat das auch dazu beigetragen, dass der Posten oder PF wieder gesund nach Hause kam.


andy


Komm, wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
seaman, 4.Zug 4.Kompanie GAR-40, exgakl, DoreHolm und RudiEK89 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 04.11.2013 12:03 | nach oben springen

#50

RE: "Gummiohren"

in Grenztruppen der DDR 04.11.2013 12:08
von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 | 1.039 Beiträge

Danke für den interessanten Beitrag. In der Grenzausbildung kamen die somit nicht zum Einsatz.


Der Helm, den ich trage, hat viele Beulen. Einige davon stammen auch von meinen Feinden. Jürgen Kuczynski "Dialog mit meinem Urenkel"


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#51

RE: "Gummiohren"

in Grenztruppen der DDR 04.11.2013 13:08
von andy | 1.197 Beiträge

Zitat von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 im Beitrag #50
Danke für den interessanten Beitrag. In der Grenzausbildung kamen die somit nicht zum Einsatz.

Naja, grundsätzlich ausschliesse würde ich das nicht. Wenn während der Ausbildung entsprechende Hinweise bekannt wurden, hätte das auch einen Einsatz eines HIM auslösen können, dieser wäre nur sehr viel schwieriger zu legendieren gewesen, als die Zuversetzung eines ausgebildeten Grenzers.

Hierzu muss man auch wissen, dass es für solche Einsätze meist eine sehr kurze Vorlaufzeit gab. Das ging dann schon mal von einen Tag auf den anderen. Zu dem Zweck hatte das Objekt der HIM-Gruppe eine eigenen BA-Kammer mit allen gängigen NVA/GT-Uniformteilen und es kam schon vor, dass morgens der Anruf kam, nachmittags mit kompletter Ausrüstung abmarschbereit zu sein.


andy


Komm, wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
RudiEK89 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 04.11.2013 13:11 | nach oben springen

#52

RE: "Gummiohren"

in Grenztruppen der DDR 04.11.2013 13:50
von muden | 4 Beiträge

Zitat von Hansteiner im Beitrag #4
Hallo Grenzwolf62,
genau so nannten wir diese Leute bei uns auch. Manchmal wurde im Zug schon gemunkelt, dass da einer dabei ist.Aber konkrete Beweise gab es eigendlich nicht.
Aufgefallen ist mir das zb. bei Bestrafungen -wurden immer abgelehnt und am Ende der DZ wurden bestimmte "Leute" auch noch befördert !
Und garantiert war die Kompanieleitung eingeweit.

H.



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#53

RE: "Gummiohren"

in Grenztruppen der DDR 04.11.2013 13:53
von 94 | 10.792 Beiträge

Zu so einem HIME in einer Linieneinheit hätte ich mal 'ne Frage. Wie weit ging die Legendierung. MWn waren es nur Teillegendierungen, also kein anderer Name zum Beispiel. Und war ein Genosse (das dürften ja die meisten Stintenburger gewesen sein) auch in der Legende Genosse? Und welcher KL war die GO der Stintenburg zugeordnet.
Hintergrund meiner Frage, ich half in dem Parteisekretär gern bei der Beitragskassierung. Dabei fiel mir bei einem (ich nenne es mal) außerplanmäßig zuversetzten Gefreiten auf, das die siebenstellige Stempelnummern in seinem Parteibuch nicht mit einem Teil seiner Vita so recht zusammenpassten. Wurde da in diesem Fall bewußt 'geschlampt' oder hatte man es schlicht übersehen?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 04.11.2013 13:54 | nach oben springen

#54

RE: "Gummiohren"

in Grenztruppen der DDR 04.11.2013 13:55
von muden | 4 Beiträge

bei uns hatten diese leute den selben namen...... - und das zimmer, wo die sich dann "heimlich " getroffenhaben,- hiess bei uns zentrale 2000 .



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#55

RE: "Gummiohren"

in Grenztruppen der DDR 04.11.2013 13:56
von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 | 1.039 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #53
Zu so einem HIME in einer Linieneinheit hätte ich mal 'ne Frage. Wie weit ging die Legendierung. MWn waren es nur Teillegendierungen, also kein anderer Name zum Beispiel. Und war ein Genosse (das dürften ja die meisten Stintenburger gewesen sein) auch in der Legende Genosse? Und welcher KL war die GO der Stintenburg zugeordnet.
Hintergrund meiner Frage, ich half in dem Parteisekretär gern bei der Beitragskassierung. Dabei fiel mir bei einem (ich nenne es mal) außerplanmäßig zuversetzten Gefreiten auf, das die siebenstellige Stempelnummern in seinem Parteibuch nicht mit einem Teil seiner Vita so recht zusammenpassten. Wurde da in diesem Fall bewußt 'geschlampt' oder hatte man es schlicht übersehen?


Der Teufel steckt eben im Detail, auch im Sozialismus ...


Der Helm, den ich trage, hat viele Beulen. Einige davon stammen auch von meinen Feinden. Jürgen Kuczynski "Dialog mit meinem Urenkel"


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#56

RE: "Gummiohren"

in Grenztruppen der DDR 04.11.2013 13:57
von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 | 1.039 Beiträge

Zitat von muden im Beitrag #54
bei uns hatten diese leute den selben namen...... - und das zimmer, wo die sich dann "heimlich " getroffenhaben,- hiess bei uns zentrale 2000 .


Die Du hier zitierst, sind sicher nicht zur 2000 gelatscht, das waren die "normalen" Informanten.


Der Helm, den ich trage, hat viele Beulen. Einige davon stammen auch von meinen Feinden. Jürgen Kuczynski "Dialog mit meinem Urenkel"


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#57

RE: "Gummiohren"

in Grenztruppen der DDR 04.11.2013 13:58
von 94 | 10.792 Beiträge

Ich rede nicht von der Abwehr und ich bin mir nicht mal sicher ob der 2000er über den Einsatz eines HIME vollumfänglich Bescheid wußte.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#58

RE: "Gummiohren"

in Grenztruppen der DDR 04.11.2013 15:02
von andy | 1.197 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #57
Ich rede nicht von der Abwehr und ich bin mir nicht mal sicher ob der 2000er über den Einsatz eines HIME vollumfänglich Bescheid wußte.


Also der zuständige MA der 2000 war dann informiert, wenn die Ausgangsinformation aus seinem Verantwortungsbereich kam und der Einsatz "normaler" IM nichts gebracht hatte oder aussichtslos erschien. Er5 hatte auch das Verbindungswesen zu organisieren, was in den relativ kleinen GK's die gröste Schwierigkeit gewesen sein dürfte.

Die Legendierung des HIM war fallbezogen und in der Regel wurde der Klarname verwendet. Die Parteimitgliedschaft eines HIM war nach meiner Erfahrung nicht in die Legende integriert. Bei der Aufklärung einer Zielperson im Bereich der GWD'er wäre sie auch eher kontraproduktiv gewesen.
Als ich 10/81 von Stintenburg nach Berlin kam, war ich weder Kandidat noch Mitglied der Partei. Ich kann Dir also nicht sagen, welche GO für Stintenburg zuständig war. Da die Burg aber der UA Äussere Abwehr unterstand, wird es wohl auch diese gewesen sein. Mein erster Eintrag im Parteiausweis datiert von August 1982 und die GO-Nr. war die 2312001. Da auch die HIM-Gruppe der ÄA unterstand, sollte das denn auch die der GO der ÄA gewesen sein.
Mich würde an dieser Stelle interessieren, ob es hier eine Aufstellung der Nummern der GO der SED im MfS gibt und wie weit diese Aufstellungen in's Detail der DE gehen.

@94 inwiefern passte denn die GO-Nr. nicht zur Vita des Knaben?


andy


Komm, wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
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#59

RE: "Gummiohren"

in Grenztruppen der DDR 04.11.2013 15:09
von 94 | 10.792 Beiträge

Die Zeitabschnitte stimmten nicht, zur seiner 'Einberufung' gab es keinen Wechsel der GO-Nummer.

P.S. Das der 2000er 'Bescheid' wußte, nur weil er die Maßnahme auslöste? Sehe ich nicht unbedingt so, bei einer solchen außerplanmäßigen Zuversetzung kam ja meist nicht nur Einer.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 04.11.2013 15:17 | nach oben springen

#60

RE: "Gummiohren"

in Grenztruppen der DDR 04.11.2013 15:14
von Alfred | 6.841 Beiträge

94,

ich kenne dies so, dass HIM wo die Mitgliedschaft zur SED nach Außen nicht bekannt werden sollte zur GO gehörten, wo Sie als HIM registriert waren. Gehörte der HIM also zur Hauptabteilung XVIII, dann gehört er zur GO der HA XVIII. Das Parteidokument hatte der Führungsoffizier in Verwahrung und er nahm auch bei der zuständigen Stelle die Zahlung des Parteibeitrages vor. Diese Summe wurde mit dem Gehalt des HIM verrechnet. Im Parteidokument stand der Klarname.

Entsprechend dürfte auch in der HA I verfahren sein.


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