#1

Der Spuk mit Falschgeld

in Leben in der DDR 27.10.2013 20:35
von der glatte | 1.356 Beiträge

Hallo in die Runde,
ein Buch fiel mir auf einem Trödelmarkt in Berlin in die Hände.
Es ist ein Buch von der Staatsbank der DDR herausgegeben und beinhaltet gefälschte Münzen und Banknoten aller westlichen Devisen-Länder, sowie ungültiges Geld. Gerade an den (Zwangs)-Umtaschstellen versuchte man anscheinend Falschgeld oder ungültig gewordenes Geld einzusetzen und sein Visum damit zu bezahlen. In den Intershops der DDR wurden demnach auch oft ein "Blütenmeer" zum Bezahlen genutzt oder später bei der Bank "angehalten".
Die in der DDR angehaltenen Fälschungen, hat man in der DDR in Fälschungsklassen eingestuft. Hier einmal ein Beispiel aus dem Buch über ein falsches 5-DM-Stück, welches damals noch aus Silber war.



Banknoten waren auch solch ein Problem, wie man sieht. Hier geht es um eine gefälschte 20-Dollar-Banknote.



Das Buch war für den internen Verkehr bestimmt und man schulte damit die Leute in Umtauschstellen oder auch im Intershop, also überall dort, wo die Leute mit westlichen Währungen bezahlten. Für mich einmal eine neue Blickrichtung auf die beiden deutschen Staaten.

Was hat man wohl mit den Leuten gemacht, die eine "Blüte" angenommen hatten und davon nichts wussten? Nicht jeder in der DDR hatte ja schließlich schon einmal zum Beispiel einen 1000 Kronen-Geldschein aus Norwegen in den Händen gehalten und ausgiebig betrachtet? Die Ausgaben von 1948 waren aber schon lange ungültig, wurden aber trotzdem immer wieder in den Umtauschstellen angeboten.
Interessant ist dabei natürlich auch, ob man die DDR aus der damaligen BRD informierte oder vor dort angehaltenenFalschgeld konkret warnte. Oder tauschte man sich sogar intern darüber aus.

Wie denkt Ihr darüber?

Gruß vom Glatten


ACRITER ET FIDELITER


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#2

RE: Der Spuk mit Falschgeld

in Leben in der DDR 27.10.2013 20:46
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi,......
Das Buch und seinen "Nachfolger"(oder Vorgänger ???)--als "Ringordner , kenn ich auch. War in der Wechselstelle in der oberen Bahnhofshalle im Einsatz- sicher auch noch bei einigen anderen "Einrichtungen". Über den polizeilichen Ablauf bei Antreffen Falschgeld lass ich mich bald mal aus- Kam ja auf Friedrichstraße schon mal vor und-----"Hansgerecht"--- mit einer "Schote" im Text. Ich muß aber erst mal ein wenig nachgraben-ein paar "Einzelheiten" fehlen mir im Moment.
bis neulich .Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
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#3

RE: Der Spuk mit Falschgeld

in Leben in der DDR 27.10.2013 20:58
von West_Tourist (gelöscht)
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In der CSSR und DDR waren schon DM und Dollarblueten im Umlauf. Damals wurde in Oestlichen und Westlichen Medien hauefig von JugoBanden berichet, welche diese in Umlauf brachten. Die konnten mit ihrem Pass Visafrei nach CSSR und DDR einreisen. Nicht nur in Prag sondern auch in Ostberlin gab es eine Groessere Szene. Wurde auch mit Quarzuhren gehandelt. Die Kollegen von MFS und PKE muessten diese Medienberichte von damlas zu bestaettigen wissen.


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#4

RE: Der Spuk mit Falschgeld

in Leben in der DDR 27.10.2013 21:00
von der glatte | 1.356 Beiträge

Also was ich darüber herausgefunden habe ist, dass es die Ringordner in den Geschäften und Filialen gab, welche man dann immer weiter auffüllen konnte. Die Staatsbank hat dann eventuell jährlich ein gebundenes Buch intern herausgegeben. Interessant ist für mich dabei die Überlegung, ob es auch Leute in der DDR gab, die übten, um sich einen DM-Geldschein zu basteln oder gar später im Intershop einsetzten.

Es kann ja auch durchaus sein, dass man sich mit solch einer selbstgebastelten Blüte auf den Binnenmarkt, seine Trabi-Bestellung beflügeln wollte.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#5

RE: Der Spuk mit Falschgeld

in Leben in der DDR 27.10.2013 23:25
von 94 | 10.792 Beiträge

Mit bankfrischen Mark der DDR im Westen wurde das Thema Falschgeld mal angerissen und (ich zittiere:) JugoBanden, aha. Vielleicht mal eine Suchmaschine mit den Buchstabenfolge L A U K und S 'füttern' und dann andernorts weitertrollen. Also hier wirds mir dann doch zu doof. Nur soviel, durch unsachgemäßen Transport wurde einmal quasi geschreddert und die 'wiederhergestellten' Banknoten dann zu Dumpingkursen versucht unters Volk zu jubeln, also zu retten was zu retten war.
Achso, das waren Ostmark, äghm *tschuldschung* Mark der DDR ...
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13519049.html

Achso etwas Sultaninenk*ckerei noch zu den Begrifflichkeiten ... Blüten sind KEIN Falschgeld, also nur mal so. N8


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 27.10.2013 23:29 | nach oben springen

#6

RE: Der Spuk mit Falschgeld

in Leben in der DDR 28.10.2013 07:36
von Hans | 2.166 Beiträge

Morgen, Gemeinde ......
Ach ja-es gibt tatsächlich jemanden , der es auch so sieht- Blüten sind-für den Polizisten-tatsächlich sowas wie "Spielgeld" -(Monopoli u.a. als Beispiel) Auch wenn damit umgangssprachlich Falschgeld gemeint ist.
Wer tatsächlich in den tiefsten Tiefen des www übernachten möchte, und dort eventuell dem mittelschweren Wahn sucht, der google mal die angegebene Buchstabenfolge. ev. noch Adam davor. Zum Zurückfinden in die Realität dann einen Kompass benutzen. Viel Spass-aber vor Nachahmung wird gewarnt.
Bis neulich
73 Hans


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zuletzt bearbeitet 28.10.2013 10:10 | nach oben springen

#7

RE: Der Spuk mit Falschgeld

in Leben in der DDR 28.10.2013 08:50
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Hat für die bösen Buben wohl immer einen großen Reiz dem Staat das Gelddruck-Monopol streitig zu machen, soll ja auch manchmal recht gut funktionieren.
Hat nicht letztens ein Geschäft sogar einen 300€-Schein "eingenommen"?


zuletzt bearbeitet 28.10.2013 08:51 | nach oben springen

#8

RE: Der Spuk mit Falschgeld

in Leben in der DDR 28.10.2013 10:10
von Hans | 2.166 Beiträge

Morgen, Gemeinde…..wie Pastor Holm immer sagte.
Falschgeld und ähnliche, sozusagen „Artverwandte“ Methoden-bitte jetzt keine Analyse über Falschgeldumlauf in der DDR erwarten- spielte auf meinen Lieblingsbahnhof Friedrichstraße auch ab und zu mal seine Rolle. Nicht täglich, auch nicht wöchentlich, aber an ein paar Vorkommnisse damit kann ich mich erinnern. Meist ging es dabei um falsche US $ , die irgendeiner im Shop –in der Georgenstraße- nicht auf den „Westbahnsteigen“ unbedingt loswerten wollte. Wenn also jemand eine einzelne §-Note (Falsch) an den Mann oder die Frau bringen wollte, war das problemlos- die wurde eben „zurückgewiesen“. Mit 3 oder 6 oder noch mehr- na ja da kommt dann wohl überall die Polizei. Ist eigentlich nur für Leute problematisch, die nicht so richtig erklären konnten, wie sie an das Geld kamen. Hab ich am Bahnhof ZOO als Wechselgeld…. war ja unschlagbar und unwiderlegbar damals-aber sag das mal als DDR-Bürger. Der polizeiliche Ablauf unterschied sich kaum von dem heutigen üblichen. Also:Beschlagnahme(Beweismittel), Anzeige, Ermittlungsverfahren…, und da gibt es ja dann diesen tollen § mit Falschgeld-in diesem Fall: Verbreitung von…. Die „Krone“ war aber ein Ereignis, in dem gar kein Falschgeld vorkam. Da wollte ein „Tauscher“ eine 5000 Franc-Note( war`s nur eine Banknote? Die Summe stimmt jedenfalls) im Shop „einlösen“. (Tauscher waren ja eine recht verbreitete Gruppe Mensch-und die haben es alle nur aus blanker Not…..ne, lassen wir`s, die meisten waren einfach Geschäftemacher, die ihren Reibach machen wollten) Der Shop sagte aber-nein-solche nehmen wir nicht. Was macht unser guter Mann: Er geht zur Staatsbank-in diesem Falle die Wechselstelle in der oberen Bahnhofshalle. Er war absolut entsetzt, als man ihm, übrigens anstandslos-die Banknote in Mark (DM!) umtauschte. Er bekam so etwa 6 DM – weil: es waren Kongo-Franc oder wie die damals hießen. Dummerweise protestierte er auch noch heftig- so kam dann die Trapo ins Spiel. Nun ja, er hatte die 5000 Stück besseres Toilettenpapier bei einem starkpigmentierten Reisenden gegen-genaue Summe weiß ich nicht mehr –jedenfalls viel DDR-Geld eingetauscht. Ich bin ja ehrlich: eine gewisse Portion Schadenfreude konnte ich mir nicht verkneifen. Wie das Ding dann endlich ausgegangen ist, weiß ich nicht mehr- aber es muss wohl eine kleinere Sünde gewesen sein, denn die Bestraft der liebe Gott bekanntlich sofort.
Bis neulich. Hans


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#9

RE: Der Spuk mit Falschgeld

in Leben in der DDR 29.10.2013 18:07
von 94 | 10.792 Beiträge

CFA-Franc nannten sich die bunten Zettel ...
http://www.frenchbanknotes.com/banks.php?bank=BEAC

Doch mal 'ne andere Sache, der Thread mit dem Landrat iss ja nun zu, aber hier paßt es sowieso besser. Diese Sachleistungsgutscheine gibts ja nur mit 'runden' Beträgen, so 5 oder 10 Euro. Also bis zu 10% ist das Wechselgeld in bar. Das wärn bei 5€ schonemal 50 cent. Und für 4,50 dürften 2 Sixpacks mit 0,33er Softdrinks beim Diskounter drinne sein. Kommen dann noch 3 Euro Einwegpfand für die 12 Plasteflaschen dazu, macht 3,50 in bar 'auf die Kralle'. Und besondere Sicherungsmerkmale tragen diese Schnipsel auch nicht, eine 'Lizenz' zum Geld-Selberdrucken?


Quelle: suedkurier.de


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#10

RE: Der Spuk mit Falschgeld

in Leben in der DDR 29.10.2013 18:18
von exgakl | 7.237 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #9
CFA-Franc nannten sich die bunten Zettel ...
http://www.frenchbanknotes.com/banks.php?bank=BEAC

Doch mal 'ne andere Sache, der Thread mit dem Landrat iss ja nun zu, aber hier paßt es sowieso besser. Diese Sachleistungsgutscheine gibts ja nur mit 'runden' Beträgen, so 5 oder 10 Euro. Also bis zu 10% ist das Wechselgeld in bar. Das wärn bei 5€ schonemal 50 cent. Und für 4,50 dürften 2 Sixpacks mit 0,33er Softdrinks beim Diskounter drinne sein. Kommen dann noch 3 Euro Einwegpfand für die 12 Plasteflaschen dazu, macht 3,50 in bar 'auf die Kralle'. Und besondere Sicherungsmerkmale tragen diese Schnipsel auch nicht, eine 'Lizenz' zum Geld-Selberdrucken?


Quelle: suedkurier.de


gute Idee 94iger, bist ja doch zu wat zu jebrauchen... wenn de willst teilen wir uns rin, du druckst und koofst die Sixpack... ick sauf die aus und bring die Pullen weg.... ok?


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#11

RE: Der Spuk mit Falschgeld

in Leben in der DDR 29.10.2013 18:40
von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 | 1.039 Beiträge

94, die sind mit Spezialfarbe bedruckt und leuchten unter dem Geldscheinprüfer ...


Der Helm, den ich trage, hat viele Beulen. Einige davon stammen auch von meinen Feinden. Jürgen Kuczynski "Dialog mit meinem Urenkel"


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#12

RE: Der Spuk mit Falschgeld

in Leben in der DDR 29.10.2013 18:57
von 94 | 10.792 Beiträge

Du trinkst was ich kaufe? Gebongt! Jetzt brauchen 'mer nur noch einen Flüchtling ...
Ne jetzt mal im Ernst, das LRA welches solche Zettel für einem Barwert von 70% auflegt, sollte wegen Anstiftung wenn nicht sogar wegen Beihilfe zu einem Verbrechen (§146 StGB) belangt werden.

Und klar 'Spezialfarbe', soso. Blöd nur das MICR-Toner nur gegen Verfälschungen schützt und nicht gegens Kopieren. Dazu wäre Microschrift dann das Mittel der Wahl. Leuchten tut übrigens das Papier, nur mal so. Und obs die Kassafrau beim Diskounter blickt?
Hier mal bissel Background zu diesem Thema, also das Du auch mal auf Augenhöhe mitlabern kannst. Achso die meisten Landratsämter ersparten sich bis jetzt die Anschaffung einer IRD-Solution.

P.S. achso, hier der Link (soll keine Schleichwerbung sein !) ...
http://www.troygroup.com/cm/documents/Pr...uments2005A.pdf


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 29.10.2013 18:59 | nach oben springen

#13

RE: Der Spuk mit Falschgeld

in Leben in der DDR 29.10.2013 19:03
von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 | 1.039 Beiträge

ß war n Späßle ...

hab den Artikel überflogen ... Aktionskreis beschwert sich, dass die jetzt nicht auf dem Wochenmarkt mit den Scheinen einkaufen können ... als ob die sich Wochenmarktgemüse leisten könnten ...


Der Helm, den ich trage, hat viele Beulen. Einige davon stammen auch von meinen Feinden. Jürgen Kuczynski "Dialog mit meinem Urenkel"


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#14

RE: Der Spuk mit Falschgeld

in Leben in der DDR 29.10.2013 20:17
von Unner Gräzer | 399 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #9
CFA-Franc nannten sich die bunten Zettel ...
http://www.frenchbanknotes.com/banks.php?bank=BEAC

Doch mal 'ne andere Sache, der Thread mit dem Landrat iss ja nun zu, aber hier paßt es sowieso besser. Diese Sachleistungsgutscheine gibts ja nur mit 'runden' Beträgen, so 5 oder 10 Euro. Also bis zu 10% ist das Wechselgeld in bar. Das wärn bei 5€ schonemal 50 cent. Und für 4,50 dürften 2 Sixpacks mit 0,33er Softdrinks beim Diskounter drinne sein. Kommen dann noch 3 Euro Einwegpfand für die 12 Plasteflaschen dazu, macht 3,50 in bar 'auf die Kralle'. Und besondere Sicherungsmerkmale tragen diese Schnipsel auch nicht, eine 'Lizenz' zum Geld-Selberdrucken?


Quelle: suedkurier.de


Das mit dem Pfand haben unsere ausländischen Mitbürger schon lange erkannt. Habe vor geraumer Zeit bei uns vorm Supermarkt gesehen, wie zwei dunkle Typen insgesamt 10 ! Sechserpacks 1,5 - Literflaschen Wasser weggekippt haben, um sich dann gleich den Pfand zu holen und in ne Pulle Stoff umzusetzen.. Aber wie wird immer gesagt, Missbrauch von Leistungen gibt es nicht.



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#15

RE: Der Spuk mit Falschgeld

in Leben in der DDR 01.11.2013 15:16
von thomas 48 | 3.574 Beiträge

mal was lustiges
In Eisenach findet jedes Jahr zum Sommergewinn ein großer Umzug durch die Stadt durch. Auf den letzten Festwagen wird immer der Bürgermeister etwas geärgert. Jeder weiß dies und jeder lacht darüber, die Presse berichtet auch immer.
Vor vielen Jahren erhielt der Oberbürgermeister Geld für seine Kasse überreicht. Das Geld hatte Eisenacher Motive, waren also richtige Blüten!!!
Irgend ein schlauer Bürger zeigte die Sommergewinnszunft wegen Verbreitung von Falschgeld bei der Polizei an.
Eisenach lachte und staunte über die Schlauheit mancher Bürger


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