#1

Grenzdurchbruch Vacha und wieder zurück

in Grenztruppen der DDR 08.10.2013 20:54
von Marbacher | 49 Beiträge

Sehe gerade im Fernsehen auf HR3 etwas von einem Hr. Pabst der bei Vacha mit seinem Kumpel und nem Lkw abgehauen ist. Der ist dann Wochen später an der selben Stelle wieder zurück wegen Heimweh.
Wusste ich garnicht. Steht hier im Forum irgendwas dazu?



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#2

RE: Grenzdurchbruch Vacha und wieder zurück

in Grenztruppen der DDR 09.10.2013 08:54
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

Hallo Marbacher,

hast Du eine Zeitangabe hierzu - Jahr/Monat ?

Gruss Hartmut


u3644_Jobnomade.html
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#3

RE: Grenzdurchbruch Vacha und wieder zurück

in Grenztruppen der DDR 09.10.2013 09:01
von icke46 | 2.593 Beiträge

Falls jemand den Film sehen möchte:

http://www.hr-online.de/website/suche/ho...chichten&xtcr=2

Gruss

icke



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#4

RE: Grenzdurchbruch Vacha und wieder zurück

in Grenztruppen der DDR 09.10.2013 09:30
von Mike59 | 7.948 Beiträge

Zitat von Marbacher im Beitrag #1
Sehe gerade im Fernsehen auf HR3 etwas von einem Hr. Pabst der bei Vacha mit seinem Kumpel und nem Lkw abgehauen ist. Der ist dann Wochen später an der selben Stelle wieder zurück wegen Heimweh.
Wusste ich garnicht. Steht hier im Forum irgendwas dazu?

Ja, hatten wir schon mal. WIMRE inklusive Film. War in unserem Bereich nicht der einzige der nach kurzer Zeit wieder zurück gekommen ist. Aber ist doch eine tolle Aussage - "....ich wollte einfachen nur LKW fahren." Der arme Junge.
Nachtrag: siehe hier.
Thüringer Grenzwege


zuletzt bearbeitet 09.10.2013 09:38 | nach oben springen

#5

RE: Grenzdurchbruch Vacha und wieder zurück

in Grenztruppen der DDR 09.10.2013 18:01
von Mike59 | 7.948 Beiträge

Eine andere Begebenheit in der gleichen Gegend.

Angefügte Bilder:
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#6

RE: Grenzdurchbruch Vacha und wieder zurück

in Grenztruppen der DDR 14.05.2014 20:23
von Kalubke | 2.294 Beiträge

Zitat von Jobnomade im Beitrag #2
Hallo Marbacher,

hast Du eine Zeitangabe hierzu - Jahr/Monat ?

Gruss Hartmut



Hallo @Jobnomade,

die LKW-Flucht muss sich im Juli/August 1988 ereignet haben. Ich war als Student dort gerade zur Kartierung in Unterbreizbach und habe das von einheimischen Jugendlichen auf einer Dorfmugge erfahren. Es waren wohl Kumpels von denen. Sie sind meines Erachtens irgendwo zwischen Vacha und Oberzella mit dem LKW an den Zaun ran und vom Dach aus über den GSZ ohne ihn auszulösen. Jedenfalls war im Grenzgebiet deswegen einiges los, verschärfte Kontrollen im Zug usw.. Auf einer Kirmes in Unterbreizbach vor dem Bergarbeiterwohnheim, in dem wir untergebracht waren, suchte auch ein unauffälliger jüngerer Herr von der Dorf-Stasi das Gespräch mit uns, ob wir denn schon mitbekommen haben, dass die Grenze nicht weit ist und ob uns vielleicht die Idee gekommen ist da mal "nüberzuhuppen", wie er sich in seinem "Südstaatendialekt" scheinheilig verniedlichend ausdrückte. Weil wir Bescheid wußten, haben wir ihn verarscht und gaben ihm im vertraulichen Ton mit Anspielung auf den Grenzzwischenfall zu verstehen, dass es durchaus sein kann, dass wir auch nicht zufällig hier sind. Nach unserer Frage, ob wir uns jetzt gegenseitig zu erkennen geben sollen, wurde er sichtlich blaß und hatte es plötzlich ziemlich eilig.

Jedenfalls ist es interessant im Nachinein zu erfahren, dass die Beiden nach kurzer Zeit wieder zurückgekommen sind.

Gruß Kalubke



zuletzt bearbeitet 14.05.2014 20:42 | nach oben springen

#7

RE: Grenzdurchbruch Vacha und wieder zurück

in Grenztruppen der DDR 14.05.2014 20:35
von Mike59 | 7.948 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #6
Zitat von Jobnomade im Beitrag #2
Hallo Marbacher,

hast Du eine Zeitangabe hierzu - Jahr/Monat ?

Gruss Hartmut



Hallo @Jobnomade,

die LKW-Flucht muss sich im Juli/August 1988 ereignet haben. Ich war als Student dort gerade zur Kartierung in Unterbreizbach und habe das von einheimischen Jugendlichen auf einer Dorfmugge erfahren. Es waren wohl Kumpels von denen. Sie sind meines Erachtens irgendwo zwischen Vacha und Oberzella mit dem LKW an den Zaun ran und vom Dach aus über den GSZ ohne ihn auszulösen. Jedenfalls war im Grenzgebiet deswegen einiges los, verschärfte Kontrollen im Zug usw.. Auf einer Kirmes in Unterbreizbach vor dem bergarbeiterwohnheim, in dem wir untergebracht waren, suchte auch ein unauffälliger jüngerer Herr von der Dorf-Stasi das Gespräch mit uns, ob wir denn schon mitbekommen haben, dass die Grenze nicht weit ist und ob uns vielleicht die Idee gekommen ist da mal "nüberzuhuppen", wie er sich in seinem "Südstaatendialekt" ausdrückte. Weil wir Bescheid wußten, haben wir ihn verarscht und gaben ihm im vertraulichen Ton mit Anspielung auf den Grenzzwischenfall zu verstehen, dass es durchaus sein kann, dass wir auch nicht zufällig hier sind. Nach unserer Frage, ob wir uns jetzt gegenseitig zu erkennen geben sollen, wurde er sichtlich blaß und hatte es plötzlich ziemlich eilig.

Jedenfalls ist es interessant im Nachinein zu erfahren, dass die Beiden nach kurzer Zeit wieder zurückgekommen sind.

Gruß Kalubke

Das stimmt soo nicht! ich suche den Beitrag mal, hatten wir schon im Forum.
Ach steht ja oben schon da - folge dem Link.


zuletzt bearbeitet 14.05.2014 20:38 | nach oben springen

#8

RE: Grenzdurchbruch Vacha und wieder zurück

in Grenztruppen der DDR 14.05.2014 20:56
von Kalubke | 2.294 Beiträge

Das stimmt soo nicht! ich suche den Beitrag mal, hatten wir schon im Forum.
Ach steht ja oben schon da - folge dem Link.


Ich kann mir den Film leider mit meinem lahmen Internetzugang nicht ansehen. Meinst Du das Datum oder den Ort der Flucht?

Gruß Kalubke



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#9

RE: Grenzdurchbruch Vacha und wieder zurück

in Grenztruppen der DDR 14.05.2014 21:22
von Mike59 | 7.948 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #8
Das stimmt soo nicht! ich suche den Beitrag mal, hatten wir schon im Forum.
Ach steht ja oben schon da - folge dem Link.


Ich kann mir den Film leider mit meinem lahmen Internetzugang nicht ansehen. Meinst Du das Datum oder den Ort der Flucht?

Gruß Kalubke



Hallo @Kalubke

Nein, Ort und Datum das ist ziemlich korrekt.

Die beiden sind mit einem W 50 über Vacha - Brücke Oberzella - Oberzella - Richtung Vitzeroda und im Bereich "Niederndorf" - südl. Schwenge (Bereich Wolfsburg) gefahren.
Dabei haben sie den Kontrollposten Brücke Oberzella (Licht rot = stop) ingnoriert. Dieser hat (nach meiner Erinnerung) Leuchtsignal Grenzdurchbruch geschossen. Grenzalarm wurde ausgelöst, nachdem sich der Posten über GMN meldete. Der Posten war nicht direkt am Schlagbaum, sondern als Streife auf der Verbindungstrasse unterwegs und er brauchte ein paar Minuten bis zum GMN.
Die AG Gelände, gestellt durch die 9. GK Kirstingshof untergebracht auf der ehem. FüSt GAs I wurde alarmiert. Sie bemerkte Fz. Lichter am GSZ und vermutete den A-Zug.
Während des verlassens der ehem. FüSt. durch die AG, durchbrach der W 50 das GSZ Tor welches zum AG Turm führte und passierte diesen als die AG vor dem Turm stand um das (die) Alarmfahrzeug(e) zu besteigen. Mit dem W 50 wurde auf dem 6 m KS bergauf gefahren bis der KfZ Sperrgraben endete und dort mit dem Fz. an den Zaun rann, dann über das Dach über den Zaun I.

Der Fahrer war derjenige der dann wieder zurück gekommen ist - Aussage und Strafmaß wurden hier schon behandelt. Auch die Sippenhaft welche immer gerne genannt wird, gab es hier wohl nicht. Die Mutter hatte in Vacha ein Fotoatelier und wohnte selber in Dorndorf (außerhalb GG) dieses Atelier betrieb Sie auch nach diesen Vorfall weiter.
Es fiel kein Schuß, es ging keiner nach Schwedt.


Kalubke und ulei mendhausen haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 14.05.2014 21:39 | nach oben springen

#10

RE: Grenzdurchbruch Vacha und wieder zurück

in Grenztruppen der DDR 14.05.2014 22:15
von Kalubke | 2.294 Beiträge

Vielen Dank für Deine Infos. Dann könnte das der auf den Fotos abgebildete Bereich gewesen sein. Im Hintergrund links des 2. Fotos ist der GZ1 zu sehen, der dem Grenzverlauf folgend in Richtung Westen abknickt. Weiter rechts ein 4x4 BT.

Die Aufnahmen sind von Ende 1989. Ich hatte damals die dort vor den Sperranlagen befindliche Kiesgrube besucht. Ein im Thüringer Buntsandstein recht seltenes Tertiärvorkommen.

Gruß Kalubke



zuletzt bearbeitet 14.05.2014 23:27 | nach oben springen

#11

RE: Grenzdurchbruch Vacha und wieder zurück

in Grenztruppen der DDR 14.05.2014 22:20
von Mike59 | 7.948 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #10
Vielen Dank für Deine Infos. Dann könnte das der auf den Fotos abgebildete Bereich gewesen sein. Im Hintergrund links des 1. Fotos ist der GZ1 zu sehen, der dem Grenzverlauf folgend in Richtung Westen abknickt. Weiter rechts ein 4x4 BT.

Die Aufnahmen sind von Ende 1989. Ich hatte damals die dort vor den Sperranlagen befindliche Kiesgrube besucht. Ein im Thüringer Buntsandstein recht seltenes Tertiärvorkommen.

Gruß Kalubke




Ja - ist genau der Bereich, der Turm im Bild re. war der welcher nachts von der AG besetzt war. Da ging die Fahrt lang. Was versteht Ihr unter Kies? Das ist doch Sand.

rechtes Bild: Große Buschgruppe in der Mitte, dort war die Durchbruchstelle.


zuletzt bearbeitet 14.05.2014 22:23 | nach oben springen

#12

RE: Grenzdurchbruch Vacha und wieder zurück

in Grenztruppen der DDR 14.05.2014 22:35
von Kalubke | 2.294 Beiträge

... ja hast recht. Sandgrube ist korrekter. Das sind so genannte glaukonithaltige Tertiärsande. Das Mineral Glaukonit ist ein Anzeiger dafür, dass die Sande Meeresablagerungen sind. Sicherlich schwer vorstellbar, dass das grüne Thüringen damals im Tertär auf dem Meeresboden lag.

Gruß Kalubke



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#13

RE: Grenzdurchbruch Vacha und wieder zurück

in Grenztruppen der DDR 14.05.2014 22:39
von Mike59 | 7.948 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #12
... ja hast recht. Sandgrube ist korrekter. Das sind so genannte glaukonithaltige Tertiärsande. Das Mineral Glaukonit ist ein Anzeiger dafür, dass die Sande Meeresablagerungen sind. Sicherlich schwer vorstellbar, dass das grüne Thüringen damals im Tertär auf dem Meeresboden lag.

Gruß Kalubke

Warst du in letzter Zeit mal vor Ort?

2 große Förderstellen - welche auch konsequent wieder verfüllt werden. Mit Was? ist die Frage.


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#14

RE: Grenzdurchbruch Vacha und wieder zurück

in Grenztruppen der DDR 14.05.2014 22:43
von DoreHolm | 7.690 Beiträge

Zitat von Mike59 im Beitrag #11
Zitat von Kalubke im Beitrag #10
Vielen Dank für Deine Infos. Dann könnte das der auf den Fotos abgebildete Bereich gewesen sein. Im Hintergrund links des 1. Fotos ist der GZ1 zu sehen, der dem Grenzverlauf folgend in Richtung Westen abknickt. Weiter rechts ein 4x4 BT.

Die Aufnahmen sind von Ende 1989. Ich hatte damals die dort vor den Sperranlagen befindliche Kiesgrube besucht. Ein im Thüringer Buntsandstein recht seltenes Tertiärvorkommen.

Gruß Kalubke




Ja - ist genau der Bereich, der Turm im Bild re. war der welcher nachts von der AG besetzt war. Da ging die Fahrt lang. Was versteht Ihr unter Kies? Das ist doch Sand.

rechtes Bild: Große Buschgruppe in der Mitte, dort war die Durchbruchstelle.


Grün: Dazu gibts klare Definitionen. Richtet sich nach der Korngröße (Schluff, Feinsand, Sand, Grobsand, Feinkies, Grobkies u.s.w.)
Tertiärvorkommen ? Eine im Tertiär ausgespülte fossile Mulde, die mit Sediment zugespült wurde oder meinst Du schlicht und einfach die Erscheinung, daß im Buntsandstein manche Partien so tiefgründig verwittert sind, daß sie nicht mehr feste Sandsteine (Bausandstein) darstellen, sondern mit dem Bagger als Sand abgebaut werden können. Kommt mir auf dem Foto eher so vor. Tschuldigung, war mal wieder OT.



zuletzt bearbeitet 14.05.2014 22:44 | nach oben springen

#15

RE: Grenzdurchbruch Vacha und wieder zurück

in Grenztruppen der DDR 14.05.2014 22:48
von Kalubke | 2.294 Beiträge

Nein leider nicht. Gibts die Grube nicht mehr, oder haben sie nach der Wende weitergemacht? Da kann man nur hoffen, dass sie beim Verfüllen die TA Abfall einhalten. Könnte mir vorstellen das da Bauschutt und Straßenaufbruch deponiert wird.

Gruß Kalubke



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#16

RE: Grenzdurchbruch Vacha und wieder zurück

in Grenztruppen der DDR 14.05.2014 22:49
von Mike59 | 7.948 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #14
Zitat von Mike59 im Beitrag #11
Zitat von Kalubke im Beitrag #10
Vielen Dank für Deine Infos. Dann könnte das der auf den Fotos abgebildete Bereich gewesen sein. Im Hintergrund links des 1. Fotos ist der GZ1 zu sehen, der dem Grenzverlauf folgend in Richtung Westen abknickt. Weiter rechts ein 4x4 BT.

Die Aufnahmen sind von Ende 1989. Ich hatte damals die dort vor den Sperranlagen befindliche Kiesgrube besucht. Ein im Thüringer Buntsandstein recht seltenes Tertiärvorkommen.

Gruß Kalubke




Ja - ist genau der Bereich, der Turm im Bild re. war der welcher nachts von der AG besetzt war. Da ging die Fahrt lang. Was versteht Ihr unter Kies? Das ist doch Sand.

rechtes Bild: Große Buschgruppe in der Mitte, dort war die Durchbruchstelle.


Grün: Dazu gibts klare Definitionen. Richtet sich nach der Korngröße (Schluff, Feinsand, Sand, Grobsand, Feinkies, Grobkies u.s.w.)
Tertiärvorkommen ? Eine im Tertiär ausgespülte fossile Mulde, die mit Sediment zugespült wurde oder meinst Du schlicht und einfach die Erscheinung, daß im Buntsandstein manche Partien so tiefgründig verwittert sind, daß sie nicht mehr feste Sandsteine (Bausandstein) darstellen, sondern mit dem Bagger als Sand abgebaut werden können. Kommt mir auf dem Foto eher so vor. Tschuldigung, war mal wieder OT.


Hier ist so viel OT - schei........!
Kein Bagger, Scrapper reicht vollkommen.


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#17

RE: Grenzdurchbruch Vacha und wieder zurück

in Grenztruppen der DDR 14.05.2014 22:52
von Mike59 | 7.948 Beiträge

Zitat von Mike59 im Beitrag #16
Zitat von DoreHolm im Beitrag #14
Zitat von Mike59 im Beitrag #11
Zitat von Kalubke im Beitrag #10
Vielen Dank für Deine Infos. Dann könnte das der auf den Fotos abgebildete Bereich gewesen sein. Im Hintergrund links des 1. Fotos ist der GZ1 zu sehen, der dem Grenzverlauf folgend in Richtung Westen abknickt. Weiter rechts ein 4x4 BT.

Die Aufnahmen sind von Ende 1989. Ich hatte damals die dort vor den Sperranlagen befindliche Kiesgrube besucht. Ein im Thüringer Buntsandstein recht seltenes Tertiärvorkommen.

Gruß Kalubke




Ja - ist genau der Bereich, der Turm im Bild re. war der welcher nachts von der AG besetzt war. Da ging die Fahrt lang. Was versteht Ihr unter Kies? Das ist doch Sand.

rechtes Bild: Große Buschgruppe in der Mitte, dort war die Durchbruchstelle.


Grün: Dazu gibts klare Definitionen. Richtet sich nach der Korngröße (Schluff, Feinsand, Sand, Grobsand, Feinkies, Grobkies u.s.w.)
Tertiärvorkommen ? Eine im Tertiär ausgespülte fossile Mulde, die mit Sediment zugespült wurde oder meinst Du schlicht und einfach die Erscheinung, daß im Buntsandstein manche Partien so tiefgründig verwittert sind, daß sie nicht mehr feste Sandsteine (Bausandstein) darstellen, sondern mit dem Bagger als Sand abgebaut werden können. Kommt mir auf dem Foto eher so vor. Tschuldigung, war mal wieder OT.


Hier ist so viel OT - schei........!
Kein Bagger, Scrapper reicht vollkommen.

Einfach lesen was gepostet wird! Lesen Leute was ist nur so schwierig??


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#18

RE: Grenzdurchbruch Vacha und wieder zurück

in Grenztruppen der DDR 14.05.2014 22:59
von Kalubke | 2.294 Beiträge

...trotz oT eine kurze Antwort auf die Frage nach der Genese: Fossile Mulde ist korrekt!

Und noch was zum Thema: Als wir damals vor der Grube standen und ich in die andere Richtung zur Grenze hin fotografiert hatte, kam doch tatsächlich noch einer angefahren und fragte was wir hier machen. Unten in Vacha rollte schon längst der Verkehr in Richtung Phillipstal. Manche konnten damals warscheinlich nicht so schnell aus ihrer Haut. Muß wohl ein freiwilliger Grenzhelfer oder so was ähnliches gewesen sein.

Gruß Kalubke



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#19

RE: Grenzdurchbruch Vacha und wieder zurück

in Grenztruppen der DDR 14.05.2014 23:02
von DoreHolm | 7.690 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #15
Nein leider nicht. Gibts die Grube nicht mehr, oder haben sie nach der Wende weitergemacht? Da kann man nur hoffen, dass sie beim Verfüllen die TA Abfall einhalten. Könnte mir vorstellen das da Bauschutt und Straßenaufbruch deponiert wird.

Gruß Kalubke


Habe mal Google Earth bemüht. Ca. einen halben Km nordöstlich der Ortslage Oberzella ist eine Sandgrube zu sehen, auch mit eingestelltem Foto. Ist sie das ?



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#20

RE: Grenzdurchbruch Vacha und wieder zurück

in Grenztruppen der DDR 14.05.2014 23:05
von Mike59 | 7.948 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #18
...trotz oT eine kurze Antwort auf die Frage nach der Genese: Fossile Mulde ist korrekt!

Und noch was zum Thema: Als wir damals vor der Grube standen und ich in die andere Richtung zur Grenze hin fotografiert hatte, kam doch tatsächlich noch einer angefahren und fragte was wir hier machen. Unten in Vacha rollte schon längst der Verkehr in Richtung Phillipstal. Manche konnten damals warscheinlich nicht so schnell aus ihrer Haut. Muß wohl ein freiwilliger Grenzhelfer oder so was ähnliches gewesen sein.

Gruß Kalubke

Vielleicht war er auch nur einfach neugierig. Und wenn du ihm das mit der fossilen Mulde erzählt hättest hätte er sich gefreut. So etwas besondres und das hier.


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