#21

RE: 40 Jahrestag: 6.Oktober 1973

in Themen vom Tage 06.10.2013 20:38
von Eisenacher | 2.069 Beiträge
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#22

RE: 40 Jahrestag: 6.Oktober 1973

in Themen vom Tage 06.10.2013 20:48
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von Eisenacher im Beitrag #21


@Eisenacher es ist richtig, dass der Staat Israel heute größer ist als 1949 dies ist aber das Ergebnis der vielen Kriege die Araber gegen die Israelis angezettelt haben. In jedem Krieg verloren sie Land, so ist es auch uns Deutschen ergangen, von 1914 bis heute haben wir im Ergebnis der von uns angezettelten Kriege stets Land verloren. Sollen wir das nun zurückerobern ?
Ein zweiter Aspekt ist auch wichtig, der Staat Israel ist auf der Basis eines UNO Beschlusses gegründet worden. Unterstützung dafür kam auch von der damaligen Sowjetunion . Es war und ist ein weltweit anerkannter Staat, natürlich mit Ausnahme der Araber .


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
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Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#23

RE: 40 Jahrestag: 6.Oktober 1973

in Themen vom Tage 06.10.2013 20:55
von Mike59 | 7.979 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #20
Zitat von DoreHolm im Beitrag #19
Gert, drei mal darfst Du raten, warum die von Israel besetzten Gebiete Palästinas und der anderen Anliegerstaaten auch international nicht zu Israel gehören und als völkerrechtswidrig besetzt gelten. Da traut sich sogar die USA nicht, hier anders zu argumentieren. Und wie besetzt man fremdes Territorium ? Sicher indem man hingeht und sagt, also liebe Nachbarn, nun macht mal ein bischen Platz für unser Groß-Israel und weil die Nachbarn so gastfreundlich sind, geben sie gern und freiwillig was von ihrem Land ab ? Die Palästinenser, die Syrer und wessen Territorium auch immer von Israel annektiert wurde, haben m.E. alles Recht auf ihrer Seite, dieses genau wie die Israelis es taten, auch mit militärischen Mitteln wieder zurückzuholen. Den Teufelskreis von Gewalt und Gegengewalt hat Israel in Gang gesetzt, kein anderer und da lasse ich auch die Argumentation nicht gelten, daß Israel angeblich immer nur Präventiv gehandelt hätte. Ohne die Besetzung fremder Gebiet unmittelbar nach Staatsgründung wäre der arabischen und israelischen Bevölkerung viel Leid und viel Kosten erspart geblieben und ich gehe so weit, daß es dann möglicherweise auch keinen Nine eleven gegeben hätte.

Das sehe ich nicht so. Die erstagression ging immer von den Arabern aus, das begann schon kurz nach der Gründung des Staates Israel . Israel hat immer mit dem Rücken zur Wand gestanden und gegen eine große übermacht gekämpft. Aber da nützten selbst die massiven Waffenlieferungen der Russen und leider auch der DDR ( das finde besonders beschämend, dass deutsche wieder an der auslöschung des judenstaates beteiligt waren) nichts. Ich denke heute können die Israelis sich ganz entspannt zurücklehnen, da die Araber mehrfach ihren Beweis der Unfähigkeit den Staat Israel auszulöschen , abgeliefert haben. Deren einziges Problem ist jetzt der Iran. Ich glaube aber daran, das die Juden clever genug sind um mit diesen islamischen Dumpfbacken in Teheran fertig zu werden. Das hat weder etwas mit Kommunismus noch mit dem Gegenteil zu tun wie einer mir hier schrieb, das ist Nahost Realzustand.



Die erste Aggression hat Ihre Ursache im Sykes.Picot-Abkommen und wurde von den Franzosen und Engländern ausgeführt. Hinzu kommt der Verrat* dieser beiden Entente Mächte an den arabischen Kriegsteilnehmern welche entscheidend für den Sieg über das Osmanische Reich waren, hier ganz besonders auch das jordanische Königreich. Das man dann die Laus welche durch diese Kolonialmächte in den arabischen Pelz gesetzt wurden nicht zum Kuschel gebrauchen kann ist ja wohl klar. Ein arabischer Scheich soll mal gesagt haben - Die Kreuzritter waren 300 Jahre hier bevor wir sie besiegten, wie alt ist der Staat Israel?

* T.E. Lawrence schämte sich dafür bis zu seinem Tode


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#24

RE: 40 Jahrestag: 6.Oktober 1973

in Themen vom Tage 06.10.2013 20:57
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

Da gibt es so einen schönen Satz: Die Araber sind die Juden der Juden.
Die UNO-Beschlüsse gehen Israel ja in der Regel sehr weit am A...ch vorbei.


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#25

RE: 40 Jahrestag: 6.Oktober 1973

in Themen vom Tage 06.10.2013 21:05
von Rostocker | 7.731 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #20
Zitat von DoreHolm im Beitrag #19
Gert, drei mal darfst Du raten, warum die von Israel besetzten Gebiete Palästinas und der anderen Anliegerstaaten auch international nicht zu Israel gehören und als völkerrechtswidrig besetzt gelten. Da traut sich sogar die USA nicht, hier anders zu argumentieren. Und wie besetzt man fremdes Territorium ? Sicher indem man hingeht und sagt, also liebe Nachbarn, nun macht mal ein bischen Platz für unser Groß-Israel und weil die Nachbarn so gastfreundlich sind, geben sie gern und freiwillig was von ihrem Land ab ? Die Palästinenser, die Syrer und wessen Territorium auch immer von Israel annektiert wurde, haben m.E. alles Recht auf ihrer Seite, dieses genau wie die Israelis es taten, auch mit militärischen Mitteln wieder zurückzuholen. Den Teufelskreis von Gewalt und Gegengewalt hat Israel in Gang gesetzt, kein anderer und da lasse ich auch die Argumentation nicht gelten, daß Israel angeblich immer nur Präventiv gehandelt hätte. Ohne die Besetzung fremder Gebiet unmittelbar nach Staatsgründung wäre der arabischen und israelischen Bevölkerung viel Leid und viel Kosten erspart geblieben und ich gehe so weit, daß es dann möglicherweise auch keinen Nine eleven gegeben hätte.

Das sehe ich nicht so. Die erstagression ging immer von den Arabern aus, das begann schon kurz nach der Gründung des Staates Israel . Israel hat immer mit dem Rücken zur Wand gestanden und gegen eine große übermacht gekämpft. Aber da nützten selbst die massiven Waffenlieferungen der Russen und leider auch der DDR ( das finde besonders beschämend, dass deutsche wieder an der auslöschung des judenstaates beteiligt waren) nichts. Ich denke heute können die Israelis sich ganz entspannt zurücklehnen, da die Araber mehrfach ihren Beweis der Unfähigkeit den Staat Israel auszulöschen , abgeliefert haben. Deren einziges Problem ist jetzt der Iran. Ich glaube aber daran, das die Juden clever genug sind um mit diesen islamischen Dumpfbacken in Teheran fertig zu werden. Das hat weder etwas mit Kommunismus noch mit dem Gegenteil zu tun wie einer mir hier schrieb, das ist Nahost Realzustand.



Gert --wenn Du das schon aufführst--dann solltest Du auch erwähnen,wer massiv Israel mit aufgerüstet hat.

orange---Bei solchen Äusserungen, haben sicher die Dumpfbacken in Teheran das Recht--sich Atombomben zuzulegen--weil Israel auch in Besitz solcher Waffen ist.


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#26

RE: 40 Jahrestag: 6.Oktober 1973

in Themen vom Tage 06.10.2013 21:14
von Harzwanderer | 2.933 Beiträge

Als DDR so kurz nach der Nazi-Zeit direkt in einen bewaffneten Konflikt gegen Israel eingegriffen zu haben, finde ich politisch auch eine absolute Ungeheuerlichkeit. Wenn die SU als Supermacht sowas für opportun hielt ist es noch was anderes.
Erinnert an die Fast-Beteiligung der DDR in der CSSR 1968 und die Pläne/Forderungen EH's, in Polen einzumarschieren. Abenteuer ohne Verstand. Gottlob ist das nicht so gekommen. Was für Holzköpfe an der Macht!


Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 06.10.2013 21:15 | nach oben springen

#27

RE: 40 Jahrestag: 6.Oktober 1973

in Themen vom Tage 06.10.2013 21:27
von DoreHolm | 7.707 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #20
Zitat von DoreHolm im Beitrag #19
Gert, drei mal darfst Du raten, warum die von Israel besetzten Gebiete Palästinas und der anderen Anliegerstaaten auch international nicht zu Israel gehören und als völkerrechtswidrig besetzt gelten. Da traut sich sogar die USA nicht, hier anders zu argumentieren. Und wie besetzt man fremdes Territorium ? Sicher indem man hingeht und sagt, also liebe Nachbarn, nun macht mal ein bischen Platz für unser Groß-Israel und weil die Nachbarn so gastfreundlich sind, geben sie gern und freiwillig was von ihrem Land ab ? Die Palästinenser, die Syrer und wessen Territorium auch immer von Israel annektiert wurde, haben m.E. alles Recht auf ihrer Seite, dieses genau wie die Israelis es taten, auch mit militärischen Mitteln wieder zurückzuholen. Den Teufelskreis von Gewalt und Gegengewalt hat Israel in Gang gesetzt, kein anderer und da lasse ich auch die Argumentation nicht gelten, daß Israel angeblich immer nur Präventiv gehandelt hätte. Ohne die Besetzung fremder Gebiet unmittelbar nach Staatsgründung wäre der arabischen und israelischen Bevölkerung viel Leid und viel Kosten erspart geblieben und ich gehe so weit, daß es dann möglicherweise auch keinen Nine eleven gegeben hätte.

Das sehe ich nicht so. Die erstagression ging immer von den Arabern aus, das begann schon kurz nach der Gründung des Staates Israel . Israel hat immer mit dem Rücken zur Wand gestanden und gegen eine große übermacht gekämpft. Aber da nützten selbst die massiven Waffenlieferungen der Russen und leider auch der DDR ( das finde besonders beschämend, dass deutsche wieder an der auslöschung des judenstaates beteiligt waren) nichts. Ich denke heute können die Israelis sich ganz entspannt zurücklehnen, da die Araber mehrfach ihren Beweis der Unfähigkeit den Staat Israel auszulöschen , abgeliefert haben. Deren einziges Problem ist jetzt der Iran. Ich glaube aber daran, das die Juden clever genug sind um mit diesen islamischen Dumpfbacken in Teheran fertig zu werden. Das hat weder etwas mit Kommunismus noch mit dem Gegenteil zu tun wie einer mir hier schrieb, das ist Nahost Realzustand.



Hat keinen Zweck.

Nachtrag: Mein lieber Gert. Die Frage Israel, wenn es schon darauf ankommt, wird früher oder später gaaaanz friedlich durch die Palestinenser gelöst werden, etwa so wie Sarazin es für Deutschland prognostiziert hat: Durch die demographische Entwicklung.



Mike59 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 06.10.2013 21:34 | nach oben springen

#28

RE: 40 Jahrestag: 6.Oktober 1973

in Themen vom Tage 06.10.2013 21:27
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

Madagaskar oder Südamerika wäre sicher die bessere Lösung gewesen. So ein zionistisches Pulverfass auf arabischem Gebiet, ist ja nun gerade nicht dem Völkerfrieden dienlich , wie die letzten 60 Jahre deutlich gemacht haben. Besserung ist auch nicht in Aussicht.


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#29

RE: 40 Jahrestag: 6.Oktober 1973

in Themen vom Tage 06.10.2013 21:31
von DoreHolm | 7.707 Beiträge

Glaube, mal gelesen zu haben, daß ein Gebiet in Südamerika auch zur Option stand, um einen jüdischen Staat zu gründen.



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#30

RE: 40 Jahrestag: 6.Oktober 1973

in Themen vom Tage 06.10.2013 21:32
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von Eisenacher im Beitrag #28
Madagaskar oder Südamerika wäre sicher die bessere Lösung gewesen. So ein zionistisches Pulverfass auf arabischem Gebiet, ist ja nun gerade nicht dem Völkerfrieden dienlich , wie die letzten 60 Jahre deutlich gemacht haben. Besserung ist auch nicht in Aussicht.

Diese Optionen , die du benennst, hatten die Nazis auch, bevor die Juden nach Auschwitz deportiert wurden. Gerade Madagaskar wurde namentlich benannt. Etwas anrüchig, nicht wahr?


.
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#31

RE: 40 Jahrestag: 6.Oktober 1973

in Themen vom Tage 06.10.2013 21:43
von Harzwanderer | 2.933 Beiträge

Und was für Opportunisten.
1988, als die Lage finanziell aussichtslos wurde, ist Hermann Axen noch (erfolglos) zum Betteln zum jüdischen Weltkongress nach New York gefahren, um neue Kredite für die DDR zu vereinbaren. Politbüromitglied Axen war selber jüdisch und ließ sich sogar vom MfS-Personal im "F-Club" in der Waldsiedlung Wandlitz koscher bekochen, auf separatem Geschirr und mit extra Töpfen.


zuletzt bearbeitet 06.10.2013 21:44 | nach oben springen

#32

RE: 40 Jahrestag: 6.Oktober 1973

in Themen vom Tage 06.10.2013 21:55
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #30
Zitat von Eisenacher im Beitrag #28
Madagaskar oder Südamerika wäre sicher die bessere Lösung gewesen. So ein zionistisches Pulverfass auf arabischem Gebiet, ist ja nun gerade nicht dem Völkerfrieden dienlich , wie die letzten 60 Jahre deutlich gemacht haben. Besserung ist auch nicht in Aussicht.

Diese Optionen , die du benennst, hatten die Nazis auch, bevor die Juden nach Auschwitz deportiert wurden. Gerade Madagaskar wurde namentlich benannt. Etwas anrüchig, nicht wahr?



In den späten 1800er und frühen 1900er Jahren gab es eine Reihe von Umsiedlungsplänen für die europäischen Juden, die Vorläufer des Madagaskar-Plans waren. Paul de Lagarde , ein Orientalist Gelehrter, hatte als erster die Evakuierung der europäischen Juden nach Madagaskar im Jahr 1885 vorgeschlagen .
Die Briten erwägten die Umsiedlung der Juden nach Uganda 1904.
Die polnische Regierung erwägte in Zusammenarbeit mit den Franzosen die Umsiedlung der Juden nach Madagaskar.

Also nicht nur die bösen Nazis suchten eine neue Heimstätte.
http://en.wikipedia.org/wiki/Madagascar_Plan


zuletzt bearbeitet 06.10.2013 21:56 | nach oben springen

#33

RE: 40 Jahrestag: 6.Oktober 1973

in Themen vom Tage 07.10.2013 00:09
von seaman | 3.487 Beiträge

Wie sich Themen so entwickeln.....schade.


seaman


zuletzt bearbeitet 07.10.2013 04:05 | nach oben springen

#34

RE: 40 Jahrestag: 6.Oktober 1973

in Themen vom Tage 07.10.2013 05:57
von furry | 3.580 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #20
Ich glaube aber daran, das die Juden clever genug sind um mit diesen islamischen Dumpfbacken in Teheran fertig zu werden. Das hat weder etwas mit Kommunismus noch mit dem Gegenteil zu tun wie einer mir hier schrieb, das ist Nahost Realzustand.



@Gert, mit dem Begriff Dumpfbacken wäre ich etwas zurückhaltender.
Habe mal nach "persische Gelehrte" gegoogelt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Bl%C3%BCtezeit_des_Islam
Nimm Dir mal die Zeit und lies den Wiki-Beitrag.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#35

RE: 40 Jahrestag: 6.Oktober 1973

in Themen vom Tage 07.10.2013 09:12
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Wenn man in die ganz graue Vorzeit zurück geht bekamen, glaube ich jedenfalls, die Juden schon ihre angestammte Heimat als Rückzugsort zurück.
Die DDR-Propaganda Israel betreffend fand ich gefühlt auch immer etwas daneben, wir wurden zwar schlagartig nach 1945 die besseren Deutschen, aber etwas Zurückhaltung angesichts der Vergangenheit wäre wohl angebrachter gewesen.
Aktuell wäre zu wünschen das die Palestinenser und Iraelis in Zukunft friedlich zusammen leben könnten.


Harzwanderer hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 07.10.2013 09:24 | nach oben springen

#36

RE: 40 Jahrestag: 6.Oktober 1973

in Themen vom Tage 07.10.2013 09:30
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von furry im Beitrag #34
Zitat von Gert im Beitrag #20
Ich glaube aber daran, das die Juden clever genug sind um mit diesen islamischen Dumpfbacken in Teheran fertig zu werden. Das hat weder etwas mit Kommunismus noch mit dem Gegenteil zu tun wie einer mir hier schrieb, das ist Nahost Realzustand.



@Gert, mit dem Begriff Dumpfbacken wäre ich etwas zurückhaltender.
Habe mal nach "persische Gelehrte" gegoogelt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Bl%C3%BCtezeit_des_Islam
Nimm Dir mal die Zeit und lies den Wiki-Beitrag.



@furry alles richtig was du schreibst, aber das liegt 1500 Jahre und länger zurück. Meine Bewertung betrifft die heutigen Typen wie Achmanidedschad und Co. Wahrscheinlich sind sie irgendwo auf dem Weg in die Neuzeit stehen geblieben. Anders kann ich die Drohungen des Iran nicht vertstehen Israel von der Landkarte zu tilgen. Darin liegt auch die völlige Fehleinschätzung der eigenen Kräfte, die man bei allen Ländern rund um Israel mehr oder weniger ausgeprägt antrifft.
Aber zurück zum Thema.
Was will uns der Themeneröffner mit dem Datum 6.10.1973 sagen ? Welche Bedeutung hat dieses Datum für unser Land und für Europa ?


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