#21

RE: verramschte DDR-Betreibe

in Das Ende der DDR 03.10.2013 19:39
von GKUS64 | 1.609 Beiträge

Zitat von Eisenacher im Beitrag #14

Übrigens auch einer der Wenigen bei den Linken, die finanzpolitische Kompetenz haben und sich für den Ausstieg der schwachen Staaten aus der Eurozone ausgesprochen haben. Damals wie heute hört nur keiner auf den Oskar.



Na Gott sei Dank, dass weder damals noch heute niemand auf diese Type gehört hat. Nach deiner Theorie müsste ja die schwache ehemalige DDR auch wieder zurück zur M der DDR, eine Mauer um die schwachen Zonen und die Starken machen ihr eigen Ding. Ist das nicht sehr egoistisch? Wo bleibt da das WIR-Gefühl?


zuletzt bearbeitet 03.10.2013 19:49 | nach oben springen

#22

RE: verramschte DDR-Betreibe

in Das Ende der DDR 03.10.2013 19:44
von damals wars | 12.180 Beiträge

Das aus unseren Betrieben viel mehr herauzuholen war,hat die Treuhand und ihre Berater ja wohl ausreichend bewiesen.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13679723.html

http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/h...6,21962806.html


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
zuletzt bearbeitet 03.10.2013 19:49 | nach oben springen

#23

RE: verramschte DDR-Betreibe

in Das Ende der DDR 03.10.2013 19:45
von damals wars | 12.180 Beiträge

Zitat von GKUS64 im Beitrag #21
Zitat von Eisenacher im Beitrag #14

Übrigens auch einer der Wenigen bei den Linken, die finanzpolitische Kompetenz haben und sich für den Ausstieg der schwachen Staaten aus der Eurozone ausgesprochen haben. Damals wie heute hört nur keiner auf den Oskar.



Na Gott sei Dank, dass weder damals noch heute niemand auf diese Type gehört hat. Nach deiner Theorie müsste ja die schwache ehemalige DDR auch wieder zurück zur MDM, eine Mauer um die schwachen Zonen und die Starken machen ihr eigen Ding. Ist das nicht sehr egoistisch? Wo bleibt da das WIR-Gefühl?



Stimmt. Wir retten Europa/die Welt.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#24

RE: verramschte DDR-Betreibe

in Das Ende der DDR 03.10.2013 19:57
von damals wars | 12.180 Beiträge

Bitte aus DDR-Betreibe DDR-Betriebe machen!


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#25

RE: verramschte DDR-Betreibe

in Das Ende der DDR 03.10.2013 23:28
von andyman | 1.880 Beiträge

[schwarz]Rot: Was hat dich denn gehindert in eine andere Stadt zu ziehen[/schwarz][/quote]
vor der Wende die Grenze,
danach die Arbeit
Lutze[/quote]

Hast du in einer DDR-Exklave gewohnt? LG andyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius
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#26

RE: verramschte DDR-Betreibe

in Das Ende der DDR 04.10.2013 02:31
von Schuddelkind | 3.515 Beiträge

Manchmal könnte ich hier echt kotzen! Da poste ich vorgestern eine ellenlange Rede zum Thema Treuhand und kriege als Rückmeldung nur, das wäre ja alles Schnee von gestern. Und hier wird dann schön gepinselt. Offentsichtlich muss man hier nur bestimmte Schalter aktivieren oder anders gesagt, man muss ein Thema ideologisch richtig formulieren, dann springt die Meute mit Hurra auf den fahrenden Zug..........Krank!


Intellektuelle spielen Telecaster
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#27

RE: verramschte DDR-Betreibe

in Das Ende der DDR 04.10.2013 08:46
von Rostocker | 7.725 Beiträge

Habe letztens so einen Bericht gesehen.Darum ging es um so einen Betrieb im Erzgebirge,die stellten so eine Art Putzlappen und Schwämme her.Man übernahm den Betrieb von der Treuhand, produzierte einige Zeit kurz was--kassierte die Fordergelder und verschwand dann mit den Maschinenpark zurück ins schöne Bayern. Auch so wurden wahrscheinlich so einige DDR-Betriebe verramscht und kaputt gemacht, durch das demokratische Mafia-Unternehmen-Treuhand.


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#28

RE: verramschte DDR-Betreibe

in Das Ende der DDR 04.10.2013 09:09
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von GKUS64 im Beitrag #21
Zitat von Eisenacher im Beitrag #14

Übrigens auch einer der Wenigen bei den Linken, die finanzpolitische Kompetenz haben und sich für den Ausstieg der schwachen Staaten aus der Eurozone ausgesprochen haben. Damals wie heute hört nur keiner auf den Oskar.



Na Gott sei Dank, dass weder damals noch heute niemand auf diese Type gehört hat. Nach deiner Theorie müsste ja die schwache ehemalige DDR auch wieder zurück zur M der DDR, eine Mauer um die schwachen Zonen und die Starken machen ihr eigen Ding. Ist das nicht sehr egoistisch? Wo bleibt da das WIR-Gefühl?


Ohne es komentieren zu wollen, jedoch wollen zunehmend auch Leute aus dem eher konservativen Lager aus dem Euro raus. Als Beispiel möchte ich Hans-Olaf Henkel erwähnen. Und mal ehrlich: die vielen kleinen Hersteller, aber auch viele Produzenten hochwertiger Heimelektronik fallen doch gerade wegen der Globalisierung der Insolvenz zum Opfer. Nicht weil es zu viel Billigkram gibt, nein, weil auch relativ hochwertige Dinge nun ohne Probleme über die Zollgrenzen kommen. Man schaue sich den Opel Astra und den Chewrolet Cruze an. Wenn da richtig Zoll gezahlt werden müsste, würde man sicher mehr Autos aus Deutschland, statt aus Korea verkaufen.


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#29

RE: verramschte DDR-Betreibe

in Das Ende der DDR 04.10.2013 09:14
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Die Exportnation Deutschland lebt doch genau davon, dass man unsere Waren woanders kaufen kann und dass die Grenzen durchlässig sind? Die EU und die USA wollen sogar ein neues Freihandelsabkommen abschliessen (liegt derzeit wegen NSA politisch auf Eis).
Abschotten ist jedenfalls keine Lösung. Faire Bedingungen hat man sowieso immer nur teilweise, weil die anderen oft nicht unsere Sozialabgaben und Steuern haben. "Wir" müssen einfach die besseren Produkte liefern.


DoreHolm hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 04.10.2013 09:14 | nach oben springen

#30

RE: verramschte DDR-Betreibe

in Das Ende der DDR 04.10.2013 10:42
von Gelöschtes Mitglied
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Die BRD lebt eigentlich von "Made in Germany", also von Qualitätsarbeit. Die Massenarbeit wurde doch schon längst ausgelagert.


glasi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#31

RE: verramschte DDR-Betreibe

in Das Ende der DDR 04.10.2013 11:05
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/r...052_38053_2.pdf

Dort Seite 30 gibt es eine Info, wer von einem Freihandelsabkommen profitiert. The Winner: USA


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#32

RE: verramschte DDR-Betreibe

in Das Ende der DDR 04.10.2013 15:44
von andyman | 1.880 Beiträge

@Schuddelkind ]Manchmal könnte ich hier echt kotzen! Da poste ich vorgestern eine ellenlange Rede zum Thema Treuhand und kriege als Rückmeldung nur, das wäre ja alles Schnee von gestern. Und hier wird dann schön gepinselt. Offentsichtlich muss man hier nur bestimmte Schalter aktivieren oder anders gesagt, man muss ein Thema ideologisch richtig formulieren, dann springt die Meute mit Hurra auf den fahrenden Zug..........Krank![/quote]
Hallo.Weiß nicht ob ich dein Post auf mich beziehen soll?Wenn ja entschuldige ich mich für alles was dich so angefressen hat.Naturgemäß hab ich nicht die Zeit alle neuen Post`s zu lesen,ich bin berufstätig im 3-Schicht System und antworte nur zeitweise da ich auch Haus,Hof ,Garten und Hund u.Katze habe nicht zu vergessen ich bin verheiratet und habe auch gerade die Handwerker im Haus.Ausserdem schreibe ich noch in einem anderen Forum (hat mit Digitaltechnik zu tun)Wenn dann noch Zeit ist besuche ich meine 86jährigen Eltern und versorge sie mit Dingen des tägl.Bedarf`s.Diese Auflistung ist mit Sicherheit nicht vollständig und auch nicht in der richtigen Reihenfolge,auf die Schnelle hab ich mir jetzt die Zeit genommen Dir zu antworten,sollte es noch offene Fragen deinerseits geben so würde ich gern einer Einladung ins Casino nach Monaco folgen schön wäre ja auch zum F1 Lauf natürlich bei freier Kost und Logis.LG andyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius
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#33

RE: verramschte DDR-Betreibe

in Das Ende der DDR 04.10.2013 16:02
von Gert | 12.355 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #16
Zitat von Eisenacher im Beitrag #14
Das ist der Preis für die Übernahme einer Währung, die nicht der wirtschaftlichen Kraft entspricht. Lafontaine war damals der Einzige, der es ausgesprochen hat.
Übrigens auch einer der Wenigen bei den Linken, die finanzpolitische Kompetenz haben und sich für den Ausstieg der schwachen Staaten aus der Eurozone ausgesprochen haben. Damals wie heute hört nur keiner auf den Oskar.


Grün: Dafür hat ihn dann der ach so mündige Bürger bei der ersten Wahl abgestraft. Hatte es schon mal geschrieben. Die Satirezeitschrift
"Eulenspiegel" hatte auf der Titelseite eine Karikatur: Der souverän, der Bürger als hoch tronender König mit finsterem Gesicht auf den vor ihm stehenden kleinen, spitznasigen und aus derselben triefenden Lafontaine. Hinter diesem der Scharfrichter. Unterschrift: "Der Überbringer der schlechten Botschaft"
Aber was die wirtschaftspolitische Kompetenz angeht, lies mal das Buch seiner mit ihm etwas Liierten, Sahre Wagenknecht "Freiheit statt Kapitalismus". Ich zitiere hier nur mal die Einschätzung des "Handelsblatt" zu diesem Buch: "Sahra Wagenknecht zeigt ein tieferes Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge als viele Politiker aus Parteien, denen man gemeinhin Wirtschaftsnähe und -kompetenz zuspricht" Ich meine, das sagt viel, denn unbegründete Lobhudelei eines solchen Blattes wird es nicht sein. Es ist falsch, S.W als extreme Linke einzuschätzen. Sie ist nicht per se gegen Privateigentum an PM. Sorgen machen mir da eher viele West-Linke, die meinen, die Erfahrungen der Realos aus dem Osten ignorieren zu können.


rot mark.
Das zeigt sie sicher, nur zieht sie die die falschen Schlüsse aus dieser Erkenntnis. Der Grund : ihre marxistische Gesinnung.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#34

RE: verramschte DDR-Betreibe

in Das Ende der DDR 04.10.2013 16:31
von DoreHolm | 7.698 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #33
Zitat von DoreHolm im Beitrag #16
Zitat von Eisenacher im Beitrag #14
Das ist der Preis für die Übernahme einer Währung, die nicht der wirtschaftlichen Kraft entspricht. Lafontaine war damals der Einzige, der es ausgesprochen hat.
Übrigens auch einer der Wenigen bei den Linken, die finanzpolitische Kompetenz haben und sich für den Ausstieg der schwachen Staaten aus der Eurozone ausgesprochen haben. Damals wie heute hört nur keiner auf den Oskar.


Grün: Dafür hat ihn dann der ach so mündige Bürger bei der ersten Wahl abgestraft. Hatte es schon mal geschrieben. Die Satirezeitschrift
"Eulenspiegel" hatte auf der Titelseite eine Karikatur: Der souverän, der Bürger als hoch tronender König mit finsterem Gesicht auf den vor ihm stehenden kleinen, spitznasigen und aus derselben triefenden Lafontaine. Hinter diesem der Scharfrichter. Unterschrift: "Der Überbringer der schlechten Botschaft"
Aber was die wirtschaftspolitische Kompetenz angeht, lies mal das Buch seiner mit ihm etwas Liierten, Sahre Wagenknecht "Freiheit statt Kapitalismus". Ich zitiere hier nur mal die Einschätzung des "Handelsblatt" zu diesem Buch: "Sahra Wagenknecht zeigt ein tieferes Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge als viele Politiker aus Parteien, denen man gemeinhin Wirtschaftsnähe und -kompetenz zuspricht" Ich meine, das sagt viel, denn unbegründete Lobhudelei eines solchen Blattes wird es nicht sein. Es ist falsch, S.W als extreme Linke einzuschätzen. Sie ist nicht per se gegen Privateigentum an PM. Sorgen machen mir da eher viele West-Linke, die meinen, die Erfahrungen der Realos aus dem Osten ignorieren zu können.


rot mark.
Das zeigt sie sicher, nur zieht sie die die falschen Schlüsse aus dieser Erkenntnis. Der Grund : ihre marxistische Gesinnung.





Grün: Ich gehe davon aus, daß Du dieses Buch nicht gelesen hast. Sonst würdest Du sowas nicht behaupten. Oder sollte ich mich so irren ? Klar strebt sie eine Verstaatlichung von, ich sage es mal so "systemrelevanten" Unternehmen an. Für Dich ist das falsch ? Spätestens nach dem nächsten Crash wie der Letzte und es bei einer Mehrheit der Bevölkerung an´s Eingemachte geht, werden diese Forderungen nicht mehr zu überhören sein. Du wirst es auch noch erleben, schätze ich. Kannst ja gern mit Deinem Ersparten die Zocker retten.



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#35

RE: verramschte DDR-Betreibe

in Das Ende der DDR 04.10.2013 17:02
von Gert | 12.355 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #34
Zitat von Gert im Beitrag #33
Zitat von DoreHolm im Beitrag #16
Zitat von Eisenacher im Beitrag #14
Das ist der Preis für die Übernahme einer Währung, die nicht der wirtschaftlichen Kraft entspricht. Lafontaine war damals der Einzige, der es ausgesprochen hat.
Übrigens auch einer der Wenigen bei den Linken, die finanzpolitische Kompetenz haben und sich für den Ausstieg der schwachen Staaten aus der Eurozone ausgesprochen haben. Damals wie heute hört nur keiner auf den Oskar.


Grün: Dafür hat ihn dann der ach so mündige Bürger bei der ersten Wahl abgestraft. Hatte es schon mal geschrieben. Die Satirezeitschrift
"Eulenspiegel" hatte auf der Titelseite eine Karikatur: Der souverän, der Bürger als hoch tronender König mit finsterem Gesicht auf den vor ihm stehenden kleinen, spitznasigen und aus derselben triefenden Lafontaine. Hinter diesem der Scharfrichter. Unterschrift: "Der Überbringer der schlechten Botschaft"
Aber was die wirtschaftspolitische Kompetenz angeht, lies mal das Buch seiner mit ihm etwas Liierten, Sahre Wagenknecht "Freiheit statt Kapitalismus". Ich zitiere hier nur mal die Einschätzung des "Handelsblatt" zu diesem Buch: "Sahra Wagenknecht zeigt ein tieferes Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge als viele Politiker aus Parteien, denen man gemeinhin Wirtschaftsnähe und -kompetenz zuspricht" Ich meine, das sagt viel, denn unbegründete Lobhudelei eines solchen Blattes wird es nicht sein. Es ist falsch, S.W als extreme Linke einzuschätzen. Sie ist nicht per se gegen Privateigentum an PM. Sorgen machen mir da eher viele West-Linke, die meinen, die Erfahrungen der Realos aus dem Osten ignorieren zu können.


rot mark.
Das zeigt sie sicher, nur zieht sie die die falschen Schlüsse aus dieser Erkenntnis. Der Grund : ihre marxistische Gesinnung.





Grün: Ich gehe davon aus, daß Du dieses Buch nicht gelesen hast. Sonst würdest Du sowas nicht behaupten. Oder sollte ich mich so irren ? Klar strebt sie eine Verstaatlichung von, ich sage es mal so "systemrelevanten" Unternehmen an. Für Dich ist das falsch ? Spätestens nach dem nächsten Crash wie der Letzte und es bei einer Mehrheit der Bevölkerung an´s Eingemachte geht, werden diese Forderungen nicht mehr zu überhören sein. Du wirst es auch noch erleben, schätze ich. Kannst ja gern mit Deinem Ersparten die Zocker retten.


wo man mit Enteignungen von Fabriken und Handelsunternehmen landet, ist doch glasklar in der Praxis bewiesen. Die Beweisführung müssen wir doch nicht ein 2.Mal haben, DoreHolm oder ?

Noch ein Wort zu den tendenziösen Darstellung " Verramschung" von DDR Firmen. Sicher gabe es bei der Treuhand den einen oder anderen Glücksritter oder auch Betrüger. Das ist bei einer solchen Aktion nicht zu vermeiden. Es gab ja auch kein Handbuch für die geordnete Abwicklung eines Staates. Der große Teil der Firmen wurde entweder saniert und weiter geführt oder bei Aussichtslosigkeit abgewickelt.

DieserTage sah ich im TV einen Film, in dem klar dargestellt, war, wie die SED Anfang der 50er Jahre systematisch den ostdeutschen Mittelstand geplündert und enteignet hat. Da sind beispielsweise solche weltbekannten Firmen wie Wella nach Darmstadt, Clorodont aus Dresden nach Düsseldorf, Teekanne aus Dresden nach Düsseldorf, Zeiss nach Obercochem, usw. fluchtartig weg, mit nichts als ein paar Geschäftspapieren und vielleicht wichtigen Produktionsunterlagen und haben hier unter kap. Bedingungen Weltfirmen aufgebaut. Gleichzeitig hat die DDR die körperlichen Fabriken vor Ort verstaatlicht und unter neuen Namen eine Produktion aufgebaut. Fast alle dieser VEBs sind auf dem Weltmarkt vollig unbekannt geblieben und in die Bedeutungslosigkeit zurückgefallen. Das mal zu dem Humus auf dem Wirtschaft gedeiht. Díese marxistischen Wirtschaftstheorien kannste in die Tonne kloppen. Es gibt keinen einzigen Staat auf der Welt wo sie mit Erfolg angewendet werden oder wurden. Das ist nun hinreichend erwiesen. Den Rest des Marxismus' kann man getrost den Debattierclubs in den Hinterzimmern überlassen, ist ohnehin sinnentleert würde der Admin P... sagen


.
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John F.Kennedy 1963 in Berlin
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Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
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andyman und CASI haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 04.10.2013 17:03 | nach oben springen

#36

RE: verramschte DDR-Betreibe

in Das Ende der DDR 04.10.2013 17:11
von uffz_nachrichten | 475 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #35
.............

DieserTage sah ich im TV einen Film, in dem klar dargestellt, war, wie die SED Anfang der 50er Jahre systematisch den ostdeutschen Mittelstand geplündert und enteignet hat. Da sind beispielsweise solche weltbekannten Firmen wie Wella nach Darmstadt, Clorodont aus Dresden nach Düsseldorf, Teekanne aus Dresden nach Düsseldorf, Zeiss nach Obercochem, usw. fluchtartig weg, mit nichts als ein paar Geschäftspapieren und vielleicht wichtigen Produktionsunterlagen und haben hier unter kap. Bedingungen Weltfirmen aufgebaut. Gleichzeitig hat die DDR die körperlichen Fabriken vor Ort verstaatlicht und unter neuen Namen eine Produktion aufgebaut. Fast alle dieser VEBs sind auf dem Weltmarkt vollig unbekannt geblieben und in die Bedeutungslosigkeit zurückgefallen. Das mal zu dem Humus auf dem Wirtschaft gedeiht. Díese marxistischen Wirtschaftstheorien kannste in die Tonne kloppen. Es gibt keinen einzigen Staat auf der Welt wo sie mit Erfolg angewendet werden oder wurden. Das ist nun hinreichend erwiesen. Den Rest des Marxismus' kann man getrost den Debattierclubs in den Hinterzimmern überlassen, ist ohnehin sinnentleert würde der Admin P... sagen





Sorry, aber da hat sich nicht eine einzige weltbekannte Firma fluchtartig aus dem Staub gemacht! Firmen können das nicht! Es haben sich die Damen und Herren Fabrikbesitzer aus dem Staub gemacht. Kann man nachvollziehen. Wer viel hat wird nun mal nicht gern enteignet, schon garnicht vom Pöbel.



Küchenbulle 79 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#37

RE: verramschte DDR-Betreibe

in Das Ende der DDR 04.10.2013 17:21
von DoreHolm | 7.698 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #35
Zitat von DoreHolm im Beitrag #34
Zitat von Gert im Beitrag #33
Zitat von DoreHolm im Beitrag #16
Zitat von Eisenacher im Beitrag #14
Das ist der Preis für die Übernahme einer Währung, die nicht der wirtschaftlichen Kraft entspricht. Lafontaine war damals der Einzige, der es ausgesprochen hat.
Übrigens auch einer der Wenigen bei den Linken, die finanzpolitische Kompetenz haben und sich für den Ausstieg der schwachen Staaten aus der Eurozone ausgesprochen haben. Damals wie heute hört nur keiner auf den Oskar.


Grün: Dafür hat ihn dann der ach so mündige Bürger bei der ersten Wahl abgestraft. Hatte es schon mal geschrieben. Die Satirezeitschrift
"Eulenspiegel" hatte auf der Titelseite eine Karikatur: Der souverän, der Bürger als hoch tronender König mit finsterem Gesicht auf den vor ihm stehenden kleinen, spitznasigen und aus derselben triefenden Lafontaine. Hinter diesem der Scharfrichter. Unterschrift: "Der Überbringer der schlechten Botschaft"
Aber was die wirtschaftspolitische Kompetenz angeht, lies mal das Buch seiner mit ihm etwas Liierten, Sahre Wagenknecht "Freiheit statt Kapitalismus". Ich zitiere hier nur mal die Einschätzung des "Handelsblatt" zu diesem Buch: "Sahra Wagenknecht zeigt ein tieferes Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge als viele Politiker aus Parteien, denen man gemeinhin Wirtschaftsnähe und -kompetenz zuspricht" Ich meine, das sagt viel, denn unbegründete Lobhudelei eines solchen Blattes wird es nicht sein. Es ist falsch, S.W als extreme Linke einzuschätzen. Sie ist nicht per se gegen Privateigentum an PM. Sorgen machen mir da eher viele West-Linke, die meinen, die Erfahrungen der Realos aus dem Osten ignorieren zu können.


rot mark.
Das zeigt sie sicher, nur zieht sie die die falschen Schlüsse aus dieser Erkenntnis. Der Grund : ihre marxistische Gesinnung.





Grün: Ich gehe davon aus, daß Du dieses Buch nicht gelesen hast. Sonst würdest Du sowas nicht behaupten. Oder sollte ich mich so irren ? Klar strebt sie eine Verstaatlichung von, ich sage es mal so "systemrelevanten" Unternehmen an. Für Dich ist das falsch ? Spätestens nach dem nächsten Crash wie der Letzte und es bei einer Mehrheit der Bevölkerung an´s Eingemachte geht, werden diese Forderungen nicht mehr zu überhören sein. Du wirst es auch noch erleben, schätze ich. Kannst ja gern mit Deinem Ersparten die Zocker retten.


wo man mit Enteignungen von Fabriken und Handelsunternehmen landet, ist doch glasklar in der Praxis bewiesen. Die Beweisführung müssen wir doch nicht ein 2.Mal haben, DoreHolm oder ?

Noch ein Wort zu den tendenziösen Darstellung " Verramschung" von DDR Firmen. Sicher gabe es bei der Treuhand den einen oder anderen Glücksritter oder auch Betrüger. Das ist bei einer solchen Aktion nicht zu vermeiden. Es gab ja auch kein Handbuch für die geordnete Abwicklung eines Staates. Der große Teil der Firmen wurde entweder saniert und weiter geführt oder bei Aussichtslosigkeit abgewickelt.

DieserTage sah ich im TV einen Film, in dem klar dargestellt, war, wie die SED Anfang der 50er Jahre systematisch den ostdeutschen Mittelstand geplündert und enteignet hat. Da sind beispielsweise solche weltbekannten Firmen wie Wella nach Darmstadt, Clorodont aus Dresden nach Düsseldorf, Teekanne aus Dresden nach Düsseldorf, Zeiss nach Obercochem, usw. fluchtartig weg, mit nichts als ein paar Geschäftspapieren und vielleicht wichtigen Produktionsunterlagen und haben hier unter kap. Bedingungen Weltfirmen aufgebaut. Gleichzeitig hat die DDR die körperlichen Fabriken vor Ort verstaatlicht und unter neuen Namen eine Produktion aufgebaut. Fast alle dieser VEBs sind auf dem Weltmarkt vollig unbekannt geblieben und in die Bedeutungslosigkeit zurückgefallen. Das mal zu dem Humus auf dem Wirtschaft gedeiht. Díese marxistischen Wirtschaftstheorien kannste in die Tonne kloppen. Es gibt keinen einzigen Staat auf der Welt wo sie mit Erfolg angewendet werden oder wurden. Das ist nun hinreichend erwiesen. Den Rest des Marxismus' kann man getrost den Debattierclubs in den Hinterzimmern überlassen, ist ohnehin sinnentleert würde der Admin P... sagen





Rot: Klar sind damals riesen Fehler gemacht worden. Geschuldet eines Vorranges der Ideologie vor der Ökonomie. Aber warum führst Du immer diese Beispiele aus dieser alten Zeit an ? Lebst Du noch in dieser Zeit, daß Du alles, was nach deiner Zeit in der DDR kam, ausblendest ? Diese Fehler sind jedem hier, auch wenn es der eingefleischteste Linke sei, voll bewußt.
Über diese Zeit hat mein Vater, damals Produktionsarbeiter und BGL-Mitglied, später BGLer, einiges geschrieben. Das waren nicht alles Unschuldslämmer, die da bei Nacht und Nebel mit Firmenunterlagen und ein paar Getreuen rüber sind.



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#38

RE: verramschte DDR-Betreibe

in Das Ende der DDR 04.10.2013 17:28
von Gert | 12.355 Beiträge

Zitat von uffz_nachrichten im Beitrag #36
Zitat von Gert im Beitrag #35
.............

DieserTage sah ich im TV einen Film, in dem klar dargestellt, war, wie die SED Anfang der 50er Jahre systematisch den ostdeutschen Mittelstand geplündert und enteignet hat. Da sind beispielsweise solche weltbekannten Firmen wie Wella nach Darmstadt, Clorodont aus Dresden nach Düsseldorf, Teekanne aus Dresden nach Düsseldorf, Zeiss nach Obercochem, usw. fluchtartig weg, mit nichts als ein paar Geschäftspapieren und vielleicht wichtigen Produktionsunterlagen und haben hier unter kap. Bedingungen Weltfirmen aufgebaut. Gleichzeitig hat die DDR die körperlichen Fabriken vor Ort verstaatlicht und unter neuen Namen eine Produktion aufgebaut. Fast alle dieser VEBs sind auf dem Weltmarkt vollig unbekannt geblieben und in die Bedeutungslosigkeit zurückgefallen. Das mal zu dem Humus auf dem Wirtschaft gedeiht. Díese marxistischen Wirtschaftstheorien kannste in die Tonne kloppen. Es gibt keinen einzigen Staat auf der Welt wo sie mit Erfolg angewendet werden oder wurden. Das ist nun hinreichend erwiesen. Den Rest des Marxismus' kann man getrost den Debattierclubs in den Hinterzimmern überlassen, ist ohnehin sinnentleert würde der Admin P... sagen





Sorry, aber da hat sich nicht eine einzige weltbekannte Firma fluchtartig aus dem Staub gemacht! Firmen können das nicht! Es haben sich die Damen und Herren Fabrikbesitzer aus dem Staub gemacht. Kann man nachvollziehen. Wer viel hat wird nun mal nicht gern enteignet, schon garnicht vom Pöbel.




Wenn man es genau nimmt, hast du recht.Sie haben aber der SED gezeigt , wo Bartel den Most holt, wer die waren Könner sind. Man könnte 4500 Firmen dafür benennen, so der TV Bericht.
Deine Formulierung " aus dem Staub gemacht " stimmt so nicht. Die SED hatte ein propates Mittel ihre Gegner fertig zu machen. Es wurde eine aus der Luft konstruierte gigantische Steuernachzahlung präsentiert. Der Firmeninhaber konnte nicht gleich zahlen, weil er nicht flüssig war. Gleichzeitig hat die SED die Staatsbank angewiesen, den Kontokorrentkredit zu annullieren. Damit war der Unternehmer in die Enge getrieben und wenn er nicht zahlte kam die Verhaftung und ein Terrorurteil der Parteirichter auf sagen wir mal 5 Jahr Bautzen. Damit war er besitzmäßig und physisch nahezu vernichtet. So oder ähnlich macht es z.B. die Camorra oder Cosa Nostra wenn kein Schutzgeld gezahlt wird. Das sind bekanntlich kriminelle Vereinigungen und so kann man getrost die SED auch als eine kriminelle Vereinigung darstellen. Ein ähnlicher Fall ist in meiner Familie leider auch vorgekommen.
Also sie wurden, um es abschließend zu korrigieren, förmlich aus dem Land getrieben, meist bei Nacht und Nebel, weil die Greiftrupps schon fast vor der Tür standen.


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#39

RE: verramschte DDR-Betreibe

in Das Ende der DDR 04.10.2013 17:32
von Gert | 12.355 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #37
Zitat von Gert im Beitrag #35
Zitat von DoreHolm im Beitrag #34
Zitat von Gert im Beitrag #33
Zitat von DoreHolm im Beitrag #16
Zitat von Eisenacher im Beitrag #14
Das ist der Preis für die Übernahme einer Währung, die nicht der wirtschaftlichen Kraft entspricht. Lafontaine war damals der Einzige, der es ausgesprochen hat.
Übrigens auch einer der Wenigen bei den Linken, die finanzpolitische Kompetenz haben und sich für den Ausstieg der schwachen Staaten aus der Eurozone ausgesprochen haben. Damals wie heute hört nur keiner auf den Oskar.


Grün: Dafür hat ihn dann der ach so mündige Bürger bei der ersten Wahl abgestraft. Hatte es schon mal geschrieben. Die Satirezeitschrift
"Eulenspiegel" hatte auf der Titelseite eine Karikatur: Der souverän, der Bürger als hoch tronender König mit finsterem Gesicht auf den vor ihm stehenden kleinen, spitznasigen und aus derselben triefenden Lafontaine. Hinter diesem der Scharfrichter. Unterschrift: "Der Überbringer der schlechten Botschaft"
Aber was die wirtschaftspolitische Kompetenz angeht, lies mal das Buch seiner mit ihm etwas Liierten, Sahre Wagenknecht "Freiheit statt Kapitalismus". Ich zitiere hier nur mal die Einschätzung des "Handelsblatt" zu diesem Buch: "Sahra Wagenknecht zeigt ein tieferes Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge als viele Politiker aus Parteien, denen man gemeinhin Wirtschaftsnähe und -kompetenz zuspricht" Ich meine, das sagt viel, denn unbegründete Lobhudelei eines solchen Blattes wird es nicht sein. Es ist falsch, S.W als extreme Linke einzuschätzen. Sie ist nicht per se gegen Privateigentum an PM. Sorgen machen mir da eher viele West-Linke, die meinen, die Erfahrungen der Realos aus dem Osten ignorieren zu können.


rot mark.
Das zeigt sie sicher, nur zieht sie die die falschen Schlüsse aus dieser Erkenntnis. Der Grund : ihre marxistische Gesinnung.





Grün: Ich gehe davon aus, daß Du dieses Buch nicht gelesen hast. Sonst würdest Du sowas nicht behaupten. Oder sollte ich mich so irren ? Klar strebt sie eine Verstaatlichung von, ich sage es mal so "systemrelevanten" Unternehmen an. Für Dich ist das falsch ? Spätestens nach dem nächsten Crash wie der Letzte und es bei einer Mehrheit der Bevölkerung an´s Eingemachte geht, werden diese Forderungen nicht mehr zu überhören sein. Du wirst es auch noch erleben, schätze ich. Kannst ja gern mit Deinem Ersparten die Zocker retten.


wo man mit Enteignungen von Fabriken und Handelsunternehmen landet, ist doch glasklar in der Praxis bewiesen. Die Beweisführung müssen wir doch nicht ein 2.Mal haben, DoreHolm oder ?

Noch ein Wort zu den tendenziösen Darstellung " Verramschung" von DDR Firmen. Sicher gabe es bei der Treuhand den einen oder anderen Glücksritter oder auch Betrüger. Das ist bei einer solchen Aktion nicht zu vermeiden. Es gab ja auch kein Handbuch für die geordnete Abwicklung eines Staates. Der große Teil der Firmen wurde entweder saniert und weiter geführt oder bei Aussichtslosigkeit abgewickelt.

DieserTage sah ich im TV einen Film, in dem klar dargestellt, war, wie die SED Anfang der 50er Jahre systematisch den ostdeutschen Mittelstand geplündert und enteignet hat. Da sind beispielsweise solche weltbekannten Firmen wie Wella nach Darmstadt, Clorodont aus Dresden nach Düsseldorf, Teekanne aus Dresden nach Düsseldorf, Zeiss nach Obercochem, usw. fluchtartig weg, mit nichts als ein paar Geschäftspapieren und vielleicht wichtigen Produktionsunterlagen und haben hier unter kap. Bedingungen Weltfirmen aufgebaut. Gleichzeitig hat die DDR die körperlichen Fabriken vor Ort verstaatlicht und unter neuen Namen eine Produktion aufgebaut. Fast alle dieser VEBs sind auf dem Weltmarkt vollig unbekannt geblieben und in die Bedeutungslosigkeit zurückgefallen. Das mal zu dem Humus auf dem Wirtschaft gedeiht. Díese marxistischen Wirtschaftstheorien kannste in die Tonne kloppen. Es gibt keinen einzigen Staat auf der Welt wo sie mit Erfolg angewendet werden oder wurden. Das ist nun hinreichend erwiesen. Den Rest des Marxismus' kann man getrost den Debattierclubs in den Hinterzimmern überlassen, ist ohnehin sinnentleert würde der Admin P... sagen





Rot: Klar sind damals riesen Fehler gemacht worden. Geschuldet eines Vorranges der Ideologie vor der Ökonomie. Aber warum führst Du immer diese Beispiele aus dieser alten Zeit an ? Lebst Du noch in dieser Zeit, daß Du alles, was nach deiner Zeit in der DDR kam, ausblendest ? Diese Fehler sind jedem hier, auch wenn es der eingefleischteste Linke sei, voll bewußt.
Über diese Zeit hat mein Vater, damals Produktionsarbeiter und BGL-Mitglied, später BGLer, einiges geschrieben. Das waren nicht alles Unschuldslämmer, die da bei Nacht und Nebel mit Firmenunterlagen und ein paar Getreuen rüber sind.



Entschuldige mal, in den 80er Jahren waren keine "Weihnachtsgänse" mehr da, die man ausnehmen konnte . Man hatte seinem Volke schon alles geraubt, was irgendwie nach Produktionskapital aussah. Insofern ist natürlich der Schwerpunkt in den 50er und 60 erJahren.


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All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#40

RE: verramschte DDR-Betreibe

in Das Ende der DDR 04.10.2013 18:14
von damals wars | 12.180 Beiträge

Er kennt die DDR nur aus den 50iger und 60iger Jahre.Darum ist der Blickwinkel etwas altbacken.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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