#101

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 19:34
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Ja der Vindobona begann am Ostbahnhof.
Und zu "meiner Zeit" hatten die Dänen sogar zwei Kurswagen pro Zug. Die wurden zum Fahrtantritt leer aus dem Osten nach Zoo gebracht. Lange sogar noch mit Dampf.


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#102

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 19:36
von icke46 | 2.593 Beiträge

Nun muss ich aber mal blöd fragen:

Dieser Kurswagen der dänischen Bahn - fuhr der überhaupt durch West-Berlin? Ich hätte eher angenommen, dass der via Fähre von Sassnitz herkam??
Und wenn er tatsächlich am Zoo eingesetzt wurde, bzw. auf der Rückfahrt dort endete - mit jeweiligem Umhängen im Ostbahnhof - wie war dann die Kontrollprozedur zwischen Ostbahnhof und Friedrichstraße?

Gruß

icke



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#103

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 19:36
von lokgrenzer | 25 Beiträge

Hallo,

Transit ( Zitteraal) wurde früh in Rummelsburg gereinigt in die Transitausfahrgruppe gestellt und von der Trapo besetzt. Kuppeln der Lok nur mit Auftrag, da Trapo Kontrollen mit Hunden unter dem Zug durchführte.
Nach dem Kuppeln und Bremsprobe wurde jeder Wagen mit einem Trapo Posten besetzt und jede Tür im verschlossenen Zustand von innen mit Ketten gesichert.
Abfahrt als Leerreisezug bis Friedrichstraße.
Im Ostbahnhof wurde gehalten, das war die Schleuse zum Fahrplanmäßigen einfädeln zur Fernbahn Friedrichstraße. Gesichert war der Zug ja und Trapo war genug vor Ort.
Dann ohne Halt und strikte Einhaltung der Fahrzeit bis Friedrichstraße .
Dabei wurden nach Einfahrt in den Bf Friedrichstraße alle Ketten im Zug entfernt.
Reisende standen hinter der weißen Linie und durften erst nach Freigabe und Aufforderung der Grenzer diese Linie überschreiten und die Türen öffnen.
Lok wurde noch einmal kontrolliert mit Pass Tf sowie Rundgang in der Lok.
Aufenthalt im Fernbahngleis bis zur Abfahrt rund 15 Minuten wegen der dichten Zugfolge.

Andreas


chantre, eisenringtheo, Harzwanderer, Hans und der glatte haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#104

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 19:39
von Vogtländer (gelöscht)
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Danke Andreas,warst schneller und besser mit Deiner Beschreibung.


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#105

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 19:44
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi....
Schön - und dann noch die Fahrpläne dazu. (Einen Teil)

Der Zug wurde auch nochmal durchsucht .
73 Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
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#106

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 19:48
von Lutze | 8.039 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #105
Hi....
Schön - und dann noch die Fahrpläne dazu. (Einen Teil)

Der Zug wurde auch nochmal durchsucht .
73 Hans

was war denn der Hauptbahnhof in Ostberlin?
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#107

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 19:48
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

5.28 Uhr losfahren und um 19.09 Uhr ist man "schon" in Oostende. Das waren noch Zeiten! Mit Dampfheizung im Achterabteil, wenn man Pech hatte.
Habe ich alles mitgemacht. Paris, Biarritz und Wales mit der Bahn ab Berlin.


Der Hauptbahnhof war der "Ostbahnhof", der zeitweise auch "Hauptbahnhof" hieß.


zuletzt bearbeitet 07.10.2013 19:50 | nach oben springen

#108

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 19:49
von icke46 | 2.593 Beiträge

Hauptbahnhof in Ostberlin - vormals Ostbahnhof - dann nach der Vereinigung weiter Hauptbahnhof - heute wieder Ostbahnhof.

Gruss

icke



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#109

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 19:51
von Hans | 2.166 Beiträge

Da in Berlin ständiges Umbenennen Mode ist : Der Ostbahnhof hieß ne Weile lang so.
Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
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#110

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 19:52
von chantre | 425 Beiträge

@Lokgrenzer

danke für Deinen Beitrag. Kannst Du auch was zum Ablauf in Griebnitzsee sagen?


Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger. Kurt Tucholsky
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#111

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 20:21
von eisenringtheo | 9.181 Beiträge

Aus der Sicht des Touristen kann ich sagen, dass es in Friedrichstrasse einen Unterschied machte, ob es ein Zug ohne oder mit Kurswagen aus dem Osten/Norden (SU, Polen, Dänemark) war. Bei Zügen ohne Kurswagen kam die Trapo erst kurz vor der planmässigen Abfahrt auf den Bahnsteig, und gleich darauf fuhr der Zug ein; nach kurzer Zeit konnte man schon einsteigen und der Zug fuhr ab. Bei Zügen mit Kurswagen schon ziemlich vor der Abfahrzeit ein und es dauerte ziemlich lange, bis man einsteigen konnte, nämlich erst wenn die PKE und der Zoll ihre Kontrollen in den Kurswagen beendet hatten. In Griebnitzsee und Marienborn hielt der Zug etwa fünf, höchstens zehn Minuten. Auf dem Bahnsteig in Griebnitzsee gab es einen Appell und ein Offizier verteilte kleine Karten (Ausweise?), in Marienborn gab es wieder einen Appell und ein Offizier sammelte die Karten wieder ein. Dann rückten die PKE ab, anschliessend stiegen noch einige Reisende zusätzlich ein, die vom Personenzug kamen und aus der DDR ausreisten. Dann wirkte der Bahnsteig einen kurzen Moment wie leergefegt; schliesslich kam eine Lautsprecherdurchsage, ein Bahner mit einer roten Mütze kam, und der Zug fuhr ab,
Theo


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#112

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 22:36
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von icke46 im Beitrag #102
Nun muss ich aber mal blöd fragen:

Dieser Kurswagen der dänischen Bahn - fuhr der überhaupt durch West-Berlin? Ich hätte eher angenommen, dass der via Fähre von Sassnitz herkam??
Und wenn er tatsächlich am Zoo eingesetzt wurde, bzw. auf der Rückfahrt dort endete - mit jeweiligem Umhängen im Ostbahnhof - wie war dann die Kontrollprozedur zwischen Ostbahnhof und Friedrichstraße?

Gruß

icke



Hallo icke,
von der Fähre aus Saßnitz kamen kaum Züge der DSB, die kamen meist in Rostock von der Fähre aus Gedser.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#113

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 22:39
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von icke46 im Beitrag #108
Hauptbahnhof in Ostberlin - vormals Ostbahnhof - dann nach der Vereinigung weiter Hauptbahnhof - heute wieder Ostbahnhof.

Gruss

icke



Hallo icke,

man kann den Faden noch eher beginnen und dann ist die Reihenfolge:

Schlesischer Bahnhof, Ostbahnhof, Hauptbahnhof, Ostbahnhof.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#114

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 22:53
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von lokgrenzer im Beitrag #103
Hallo,

Transit ( Zitteraal) wurde früh in Rummelsburg gereinigt in die Transitausfahrgruppe gestellt und von der Trapo besetzt. Kuppeln der Lok nur mit Auftrag, da Trapo Kontrollen mit Hunden unter dem Zug durchführte.
Nach dem Kuppeln und Bremsprobe wurde jeder Wagen mit einem Trapo Posten besetzt und jede Tür im verschlossenen Zustand von innen mit Ketten gesichert.
Abfahrt als Leerreisezug bis Friedrichstraße.
Im Ostbahnhof wurde gehalten, das war die Schleuse zum Fahrplanmäßigen einfädeln zur Fernbahn Friedrichstraße. Gesichert war der Zug ja und Trapo war genug vor Ort.
Dann ohne Halt und strikte Einhaltung der Fahrzeit bis Friedrichstraße .
Dabei wurden nach Einfahrt in den Bf Friedrichstraße alle Ketten im Zug entfernt.
Reisende standen hinter der weißen Linie und durften erst nach Freigabe und Aufforderung der Grenzer diese Linie überschreiten und die Türen öffnen.
Lok wurde noch einmal kontrolliert mit Pass Tf sowie Rundgang in der Lok.
Aufenthalt im Fernbahngleis bis zur Abfahrt rund 15 Minuten wegen der dichten Zugfolge.

Andreas


Dank für Deine aufklärenden Beitrag,
ich hatte schon Zweifel an meinem Gedächtnis. Ich habe die Züge dort oft stehen sehen vor jeder Tür stand ein Trapo-Posten. Diese Posten standen allerdings nicht auf einen Bahnsteig sondern am Gleis. Solche Züge hielten meist auf einem Gleis in der Mitte vom Ost- bzw. Hauptbahnhof. Muss ein Rangier- oder Überholgleis gewesen sein, also ohne Bahnsteig auf beiden Seiten! Das Gleis in der Mitte ohne Bahnsteig müsste doch bekannt sein.

Wenn dann nebenann ein Zug bereitgestellt wurde und man dort einstieg, konnte man die Posten zwischen beiden Zügen und teils im Zug sehen.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#115

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 22:55
von Vogtländer (gelöscht)
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Das Durchgängergleis gibts immer noch.Und ist auch "aktiv" sowie sinnvoll.


zuletzt bearbeitet 07.10.2013 22:57 | nach oben springen

#116

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 23:00
von der glatte | 1.356 Beiträge

Nach meiner Meinung sind die Posten dann aber auch in den Zug eingestiegen und wahrscheinlich bis Fri. mitgefahren. Das passt aber dann wieder nicht mit dem mit Kette verschlossenen Türen. Oder gab es eine Gruppe von Posten, welche im Ost- oder Hauptbahnhof zum Absichern der züge eingesetzt wurden?

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#117

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 23:06
von Vogtländer (gelöscht)
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Soweit bekannt,sind die "Innenposten" bis Friedrich allein gefahren,"Außenposten" zurück in Diensträume Ostbahnhof.In Lichtenberg war auch ein "Stützpunkt".Heute Nutzung der Räumlichkeiten durch BuPo.


zuletzt bearbeitet 07.10.2013 23:09 | nach oben springen

#118

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 23:25
von der glatte | 1.356 Beiträge

Ich möchte noch ein Buch empfehlen zur Thematik internationale Züge durch die DDR. Im EK-Verlag gab es das Buch: "Internatinale Schnellzüge in der DDR und deren Reisezugwagen", von Rico Bogula. ISBN 978-3-88255-720-6
Dort wird auch viel über die Zugbildung der Züge berichtet.

Außerdem würde ich auch gern einmal wissen, wie das mit dem Zügen der Alliierten, zum Beispiel dem sogenannten "Franzosenzug" von Berlin Tegel nach Straßburg war. Meines Wissens fuhr dieser ja auf der Strecke über Gesundbrunnen. Und dann? Wurde er kontrolliert von Soldaten der SU, oder rollten diese Züge ohne Halt durch? Dann müssen auch noch Züge vom Bahnhof Charlottenburg regelmäßig gefahren sein. Kennt sich da einer aus?

Gruß von Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#119

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 23:34
von Vogtländer (gelöscht)
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Das Buch könnte was sein für mich.

Zu den Aliiertenzügen:
Kontrollen durften nur CA durchführen.Sprich Papiere etc.War hier irgendwo schon mal Thema.Werd noch mach suchen.


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#120

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 23:55
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #92

Kennt noch jemand die "Ägyptischen Damen" ? Kleiner Tip: Das Magazin , so bis 75, letzte 3-4 Seiten.
Ach so Rummelsburg : Es gab auch Züge, die von Rbg direkt ,ohne Zwischenhalt, nach Fri einsetzten.
Und - bei Gelegenheit kommt von mir mal ein Foto mit den ältesten Schienen Berlins. Technik hält manchmal lange.
73 Hans


Hallo Hans,

na klar, steht doch auch gleich daneben. Das ist einstige DDR-Werbung für die Produkte des VEB Gardeen-Werk für feine Kosmetika in Schildow. Im Magazin machte das Werk meist auf den letzten Seiten Werbung.

Das Mosaik mit den bunten Steinen ist von Johann Kwederawitsch aus Berlin-Biesdorf. War aber lange durch eine andere Reklame, ich glaube von der INTERFLUG verdeckt.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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