#81

RE: Nachfahren, Gleissperren und 10 km/h

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 10:10
von Hans | 2.166 Beiträge

I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
der glatte hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#82

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 11:05
von lokgrenzer | 25 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #5
Aufgelegte Gleissperren auf Gleis A? War die Schutzweiche und das Stumpfgleis nicht vollkommen ausreichend?

Die niedrige Geschwindigkeit bei der Einfahrt sind mir auch aufgefallen. Ich vermute, man hatte Angst, dass bei dem Gedränge jemand unter den Zug kommen könnte. Bei 10kmh kann der Lokführer noch bremsen, wenn das Gleis nicht frei ist. Der berühmte weisse Strich auf dem Fernbahnsteig und das Aufgebot an Uniformierten, welche diesen Strich damals eisern verteidigten, hatten wohl weniger grenzpoliziliche und mehr bahnpolizeiliche Gründe. Die wartenden Fahrgäste waren ja alle schon grenz- und zollamtlich kontrolliert.
Theo



Hallo Theo,

als Lokführer habe ich die Einfahrt aus Richtung West öfter passiert.
Du schreibst, die Züge sind sehr langsam eingefahren, das stimmt.
Der Grund war, das bei Einfahrt in den Güst Bahnsteig Friedrichstraße alle 26 m eine H Tafel aufgestellt war.
Es war der Haltepunkt der Spitze des Zuges.
Da alle Züge unterschiedlich lang waren, dienten diese H- Tafeln mit Meterangabe (Vergleich Bremszettel) als Orientierung der Lokführer.
Stand der Zug, da hast du recht, wurde sofort hinter der letzten Achse eine Gleissperre aufgelegt.
Sollte sich der Lokführer verbremst haben, kann man die Konsequenzen erahnen.
Die beschränkten Platzverhältnisse am Bahnhofskopf Richtung West sagten ALLES.

Viele Grüße Andreas


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#83

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 11:25
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi, Andreas
Hast Du die Standorte der Gleissperren noch drauf? Die am Westkopf sind ja klar , aber der "Rest" ? Da herrscht große Verwirrung von 1 plus 2 bis 2 plus 4 und etliche andere Varianten.
Währe Hilfreich........
73 Hans


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#84

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 13:12
von lokgrenzer | 25 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #83
Hi, Andreas
Hast Du die Standorte der Gleissperren noch drauf? Die am Westkopf sind ja klar , aber der "Rest" ? Da herrscht große Verwirrung von 1 plus 2 bis 2 plus 4 und etliche andere Varianten.
Währe Hilfreich........
73 Hans



Leider nicht Hans, habe nur die Ferngleise in beiden Richtungen befahren.
Richtung Ost gab es nur Signale, die S- Bahn endete ja immer am Prellbock.
Grenzdurchbruch immer Unmöglich wie auf allen Güst - Bahnhöfen.

Andreas


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#85

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 13:40
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi,
Ist doch hilfreich , " Ri. Ost........" .Deckt sich übrigens mit meiner Auffassung der Sache. Auf der S-Bahn-Seite ist die Verfahrensweise ja klar, egal ob "oben oder unten".
Man hört sich.
73 Hans


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#86

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 14:27
von eisenringtheo | 9.156 Beiträge

Wie und wo erfolgte eigentlich die Grenzkontrolle des Eisenbahnpersonals? Welche Dokumente waren erforderlich?
Theo


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#87

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 14:54
von chantre | 425 Beiträge

Eine Frage, die mich auch interessiert. Vor allem,
wie erfolgte die Abfertigung z. B. in Griebnitzsee oder in Staaken (Nennhauser Damm). Ich war am Ausbau der Hg-Strecke Berlin - Hannover beteligt und sah gerade in Staaken einige interessante Überbleibsel, die leider restlos verschwunden sind.
Genauso kann ich mich erinnern, daß es in Griebnitzsee eine Schleuse gab, in die die Transitzüge einfuhren. Gab es dort auch Gleistore?
Vielleicht können sich mal die Kollegen melden, die in diesen Bereichen gedient haben.
Wenn sich jemand daran stört, daß ich hier Fragen stelle, die nur bedingt etwas mit der Friedrichstrasse zu tun haben, dann möge man mir verzeihen, aber die Transitzüge kamen nunmal leer aus Rummelsburg, fuhren dann über Friedrichsstraße - Zoo - Westkreuz oder Spandau wieder in den Osten.


Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger. Kurt Tucholsky
eisenringtheo und der glatte haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#88

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 16:12
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi , Steffen
ich glaub schon , das die anderen Güst mit reinpassen, hängt ja doch irgendwie zusammen.
Zur Kontrolle fahrendes Personal kann ich, was "Fernbahn" angeht, kaum was sagen.
Der "Rest" also alles was auf dem Bahnhof Fri, und auf sonstigen Dienststellen der Bahn über die Grenze mußte, holte sich auf dem Bf. Fri in der Dienstauftragsstelle der DR seinen entsprechenden Dienstausweis (Die berühmte grüne Karte) ab, hinterlegte seinen Betriebsausweis und- dabin ich mir nicht ganz so sicher-seinen PA. Die Dienstauftragstelle verfügte über die entsprechenden Einsatzpläne usw. und konnte so die Berechtigung usw. überprüfen. Danach gings zum Diensteingang der Güst. Bei Rückkehr umgekertes Prozedere.
73.Hans


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zuletzt bearbeitet 07.10.2013 18:55 | nach oben springen

#89

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 17:55
von chantre | 425 Beiträge

Zum Bahnhof Staaken möchte ich mal zwei Stichworte einwerfen, Elefantentor und Affenkäfig. Vielleicht haben wir User mit Ortskenntnis.


Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger. Kurt Tucholsky
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#90

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 17:55
von der glatte | 1.356 Beiträge

Hallo in die Runde,
ich habe einmal gehört, dass es auch Leute aus der DDR waren, welche die Schleusen auf den Wasserstraßen bedient oder gewartet haben, zum Beispiel auf dem Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal. Mir wurde dabei erzählt, dass auch diese Leute über den Bahnhof Friedrichstraße "aus- und eingereist" sind. Welchen Eingang haben diese Leute benutzt, ist das noch bekannt?

@ Hans
eine wirklich tolle Idee von Dir mit dem Fotos. Solch eine Spurensuche nach alten Marken oder Zeichen aus längst verganener Zeit ist immer interessant.
Gehört zwar nicht zum Thema, aber zum Beispiel auf dem U-Bahnhof Hönow, kann man noch einige Ost-Kanaldeckel sehen. Außerdem scheint da auch noch Ost-Technik im Einsatz zu sein. Die Fotos habe ich vor ca. zwei Wochen gemacht.
Gruß von Reiner







Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#91

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 18:00
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von chantre im Beitrag #87
Eine Frage, die mich auch interessiert. Vor allem,
wie erfolgte die Abfertigung z. B. in Griebnitzsee oder in Staaken (Nennhauser Damm). Ich war am Ausbau der Hg-Strecke Berlin - Hannover beteligt und sah gerade in Staaken einige interessante Überbleibsel, die leider restlos verschwunden sind.
Genauso kann ich mich erinnern, daß es in Griebnitzsee eine Schleuse gab, in die die Transitzüge einfuhren. Gab es dort auch Gleistore?
Vielleicht können sich mal die Kollegen melden, die in diesen Bereichen gedient haben.
Wenn sich jemand daran stört, daß ich hier Fragen stelle, die nur bedingt etwas mit der Friedrichstrasse zu tun haben, dann möge man mir verzeihen, aber die Transitzüge kamen nunmal leer aus Rummelsburg, fuhren dann über Friedrichsstraße - Zoo - Westkreuz oder Spandau wieder in den Osten.




Hallo,
sage einmal, hast Du den Ostbahnhof vergessen, oder gilt der nicht als Haltepunkt? Gab es denn auch Züge welche von Rummelsburg ohne Halt zur Friedrichstraße gefahren sind?

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#92

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 18:50
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi ,Gemeinde.....
Also.....
Mit den Zugläufen Rummelsburg-Betr.-Bf. bin ich nicht so vertraut, da müßte ich mal Fahrpläne wälzen. Aber es gibt ja noch andere User.
Die Schleusenwärter ? Keine Ahnung, ob die über Fri zur Arbeit gefahren sind, aber der Dienstübergang war für alle möglichen "Reisenden" von was weiß ich wie vielen Instutionen, Betrieben usw. , keineswegs nur für Eisenbahner.
Bilder ----Bestandteil meines Hobbys" Pufferküsser" (, und da dieses ein riesiges Gebiet ist, Spezialisierung). Fri ist sozusagend mein Lieblingsbahnhof.
Kennt noch jemand die "Ägyptischen Damen" ? Kleiner Tip: Das Magazin , so bis 75, letzte 3-4 Seiten.
Ach so Rummelsburg : Es gab auch Züge, die von Rbg direkt ,ohne Zwischenhalt, nach Fri einsetzten.
Und - bei Gelegenheit kommt von mir mal ein Foto mit den ältesten Schienen Berlins. Technik hält manchmal lange.
73 Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
zuletzt bearbeitet 07.10.2013 18:53 | nach oben springen

#93

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 19:09
von icke46 | 2.593 Beiträge

Einen Halt der Transitzüge im Ostbahnhof kann ich mir ehrlich gesagt nicht so recht vorstellen - dann hätte man ja das Ausreise-Prozedere für die DDR-Bürger, die in den Westen fahren wollten, auch dort durchführen müssen.

Soweit ich weiss, sind die in Friedrichstraße über den Grenzübergang ausgereist und so auf den Fernbahnsteig gelangt, um dann via Zoologischer Garten - Charlottenburg (nicht Westkreuz) - Wannsee wieder in die DDR einzufahren.

Aber vielleicht hat ja jemand noch andere Infos.

Gruss

icke



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#94

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 19:10
von chantre | 425 Beiträge

Nach meinem Erkenntnisstand fuhr der überwiegende Teil der Transitzüge leer vom vom Bf Rummelsburg ohne Halt nach Friedrichstrasse bzw. Bahnhof Zoo. Diese Züge wurden auch durch Trapo begleitet, die vermutlich an der Friedrichstrasse abstiegen. Machte ja auch Sinn, sonst hätten ja die Züge noch einmal durchsucht werden müssen.


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#95

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 19:18
von Vogtländer (gelöscht)
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Züge,welche aus Rummeline mit Startbahnhof Zoo abfuhren,sind ohne Haltebahnhof bis Friedrichstraße durchgefahren.Trapo ist in Rummelsburg rauf aufn Zug.Unterflurkontrolle die Erste war auch schon Rummelsburg.Trapo Friedrichstraße runter vom Zug,die ersten Fahrgäste rein.Meist welche ohne Platzkarte und ohne Bock auf auf den Stress beim Einsteigen in Zoo.Und ge-intershopt haben einige davon mit Sichrheit auch.


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#96

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 19:21
von icke46 | 2.593 Beiträge

Das kann ich bestätigen - bin auch immer Friedrichstraße eingestiegen, um mir das Getümmel am Zoo zu ersparen. Ausserdem hätte ich, um zum Zoo mit der S-Bahn zu kommen, sowieso Friedrichstraße umsteigen müssen - da konnte ich dann auch gleich da den Fernzug entern.

Gruss

icke



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#97

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 19:22
von Harzwanderer | 2.921 Beiträge

Ich bin mal mit dem Kurswagen der dänischen Staatsbahnen von Berlin-Zoo über Friedrichstr., Ostbahnhof, Stralsund und Rostock, Fähre, nach Kopenhagen und zurück gefahren. Da hielt man "richtig" in Ostbahnhof, denn man wurde an einen DR-Binnen-D-Zug gehängt.

Im Transitzug Vindobona Berlin-Dresden-Prag-Wien konnte man auf dem Binnenstück auch normal mitfahren. Habe ich öfter von Berlin nach Dresden gemacht. War aber schwer, die Platzkarten zu kriegen. Dafür lockte ein netter tschechischer Speisewagen mit gutem Bier und polnischer Lizenz-Pepsi.

Bin bei vollen Zügen westwärts auch öfter schon in Friedrichstr. eingestiegen, um vor Zoo noch einen guten Platz zu ergattern.
Aber: "Weiße Kontrolllinie erst nach Aufforderung überschreiten!".
Ich kenne auch Berliner Jugendliche, die von Wansee zum Zoo öfter Transit-D-Züge innerhalb Berlins als Express-S-Bahn benutzt haben. Vor allem zu unchristlichen Zeiten. War nicht zulässig aber man wurde wohl nie kontrolliert.


zuletzt bearbeitet 07.10.2013 19:26 | nach oben springen

#98

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 19:30
von chantre | 425 Beiträge

Ich würde den Vindabona nicht als Transitzug bezeichnen. Es war ein Zug im internationalen Verkehr, der von Berlin Ostbahnhof bis Dresden Hbf für den Binnenverkehr freigegeben war. Von Dresden Hbf bis Bad Schandau fand dann die Grenzkontrolle statt.


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#99

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 19:32
von Harzwanderer | 2.921 Beiträge

Verstehe, was Du meinst. Habe ihn aber auch "im Transit" von Wien bis Berlin ab Bad Schandau benutzt.


zuletzt bearbeitet 11.10.2013 07:29 | nach oben springen

#100

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 19:32
von Vogtländer (gelöscht)
avatar

@Harzwanderer;
Zu Deinem 1. Absatz:
Es war halt nur Kurswagen der Dänen mit Startbahnhof Zoo,der Rest wurde erst im "Osten" rangebaumelt und auch wieder abgebaumelt.
2.Absatz:
Windelbohnes Start war im Osten.


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