#61

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 06.10.2013 11:44
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi

Wie sagt der Berliner : Grünau !
73 hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
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#62

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 06.10.2013 11:46
von Vogtländer (gelöscht)
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S-Bahnhof mit grüner Lunge!


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#63

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 06.10.2013 11:47
von Lutze | 8.028 Beiträge

mußten West-Berliner,die in Ost-Berlin zu Besuch waren,
um 24 Uhr nicht wieder zurück sein?,
gab es da Probleme,wenn es etwas später wurde?
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#64

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 06.10.2013 11:50
von Vogtländer (gelöscht)
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Bis 24Uhr00 mußten sie zurück sein,aber die meißten waren kurz vorher da,um wie rein zu machen in den "Osten".Am Wochenende war bestimmt immer viel los!


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#65

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 06.10.2013 11:58
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi auch

Die vorgegebenen Zeiten der Ausreise für Leute mit TAG ( Tages-Aufenthalts-Gestattung oder Genehmigung ) änderten sich im laufe der Zeit und mit dem jeweiligen Abkommen immer mal wider.
Eventuell kann da der eine oder andere User was genaues sagen. Vom Prinzip her stellte eine Zeitüberschreitung eine Ordnungswidrikeit dar. Und da ist der" Ermessensspielraum" des jeweiligen "Gegenübers" recht groß. ( von Belehrung .......bis 20 Mchen) Die Frage ist auch , wie qualitativ die "Ausrede" oder Erklärung war. Es gab da gute bis unanfechtbar . (Ach -über Kreuz geschrieben--s.a. Hammelrennen in Geisterbahnhöfe- wenn auch ohne die bescheuerten Folgen.)
73 Hans


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zuletzt bearbeitet 06.10.2013 12:00 | nach oben springen

#66

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 06.10.2013 16:59
von der glatte | 1.356 Beiträge

Hallo in die Runde,
ich möchte noch einmal auf das Buch selbst zurückkommen, da ja hier auch die Frage gestellt wurde, ob es sich lohnt dieses Buch zu kaufen.

Für den Kenner der Szenerie wird das Buch sicher viele Stellen beinhalten, wo man kräftig den Kopf schüttelt. Den vieles wurde leider aus den Legenden und der blühenden Phantasie einiger Zeitungsleute zwischen 1961 und 1989 im Verhältnis 1:1 übernommen. Die "Anmerkungen" im Buch sprechen dazu Bände. Wiedersprüche im Text findet man häufig auf einer Seite, der Leser steht damit alleine da und fragt sich berechtigt warum ist das so?
Dagegen hat der Autor sich bemüht, möglichst viel über den Bahnhof und der Grenzübergangsstelle Berlin-Friedrichstraße zusammenzutragen und Zeitzeugen zu befragen. Das Buch rutscht allerdings oft wieder ab und bedient die bekannten Klischees und angeblichen Fakten, obwohl diese schon längst als solche benannt wurden. Daher würde auch ich mit einem "Jein" antworten. Wer sich also dieses Buch kaufen möchte, der sollte möglichst vorher im Geschäft einen Blick in das Buch wagen sowie etwas reinlesen und sich fragen, ob er für sich dort drinn interessantes und neues findet.

Da es nach meiner Kenntnis ein kompaktes Erstwerk zum Ort und Thema ist, wird man darin unbestritten viele interessante Dinge, sowie Fotos aus der Geschichte finden. Man kann sicher davon ausgehen, dass dieses Buch auch in Zukunft oft zitiert wird, denn große Zeitungen haben ja bereits das Werk mit viel, viel Lorbeer geschmückt und ein Loblied angestimmt, ohne es wahrscheinlich selbst gelesen und verglichen zu haben. Man muss nicht Insider sein um in diesem Buch die Fehler, Widersprüche und Ungenauigkeiten im Text und Bild zu finden. Daher hier ein klares "Nein" von mir.

Gruß von Reiner


ACRITER ET FIDELITER


Hans hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 06.10.2013 23:43 | nach oben springen

#67

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 06.10.2013 18:09
von Vogtländer (gelöscht)
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Bemühen allein reicht halt nicht.Und wenn Wiedersprüche/Klisches/Fehler dazuaddiert,dann lass ich das Geld lieber im Zwiebelleder!


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#68

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 06.10.2013 18:41
von Hans | 2.166 Beiträge

Hallo Leute

" Wer sich also dieses Buch kaufen möchte, der sollte möglichst vorher im Geschäft einen Blick in das Buch wagen sowie etwas reinlesen und sich fragen, ob er für sich dort drinn interessantes und neues findet."


"Man kann sicher davon ausgehen, dass dieses Buch auch in Zukunft oft zitiert wird, denn große Zeitungen haben ja bereits das Werk mit viel, viel Lorbeer geschmückt und ein Loblied angestimmt, ohne es wahrscheinlich selbst gelesen und verglichen zu haben. Man muss nicht Insider sein um in diesem Buch die Fehler, Wiedersprüche und Ungenauigkeiten im Text und Bild zu finden. "

Diesen beiden Zitaten vom Glatten kann ich voll zustimmen. Mit den Vorschußlorberen hab ich mich erst beschäftigt, als Rainer darauf angesprochen hat.
Eben Vorschußlorberen, nicht sonderlich verwunderlich----- man beachte den Teil "Zum Autor" . Allerdings haben wir , also Rainer und ich, hier wohl das Problem, über etwas zu schreiben, was der "Rest" noch nicht kennt.
Bücher ,(Sachbücher) über Fri giebt es eben nur dieses, allerdings kommt Fri in einigen "Eisenbahntypischen Werken" vor. Meine Favoriten dabei "Nord-Süd-S-Bahn , vom Geistertunnel zur........" und" S-Bahn und Mauerbau" von U.Dittfurt . Mit den Einschränkungen, wie vor Rainer zitiert, auch "Grenz- und Geisterbahnhöfe im geteilten Berlin" von Sälter/Schaller. Eventuell hilft die Empfehlung- ich betrachte diese Bücher allerdings nicht als "wissenschaftlich gesicherte Werke" wie viele andere, sondern mehr als Diskusionsgrundlage, da es ja Leute geben soll, welche den Schei..... mitgemacht haben und nicht an Alzheimer leiden. Daher : Bücher sind bei mir innen an vielen Stellen gelb bemalt und mit Kommentaren versehen.
Bahnhof der T. ist auch ganz schön gelb, wenn ich so reinschau.
Hilft`s ?
73 Hans


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#69

Nachfahren, Gleissperren und 10 km/h

in DDR Grenze Literatur 06.10.2013 19:14
von StabsfeldKoenig | 2.618 Beiträge

[Die Gleissperren bzw. Schutzweichen verhinderten ein unerlaubtes Nachfahren (es sei denn, man hätte ein Lok zum Anschieben eingesetzt). In Ausfahrgleisen der Grenzbahnhöfe zu Westberlin bzw. der BRD gab es keine Fahrstraßen für Durchfahrten. Bei einer Einfahrt (zumindestens von der DDR-Seite her) lagen Schutzweiche bzw. Gleissperre hinter dem Ende des Einfahrweges in einer vom Hauptgleis abweisenden bzw. sperrender Stellung (wird bei Einfahrt in Überholungsgleise aus Gründen des Flankenschutzes auch anderswo so gemacht). Vor Freigabe der Ausfahrt Richtung West muß die Weiche an der Einfahrseite (ggf. auch die Schutzweiche bzw. Glesisperre) in Stellung zu einem anderen Gleis liegen. ebenfalls wurde kontrolliert, daß kein weiteres Fahrzeug (Lok, LVT, Kleinwagen) unerlaubt hinter dem Zug im selben Gleis stand. Damit war ein Nachfahren ausgeschlossen.
Die 10 km/h-Beschänkung in Friedrichstraße war einerseits wegen der sehr engen DKW, andererseits zur Sicherheit wegen der Gleissperren (Fahrt auf Befehl/Ersatzsignal) notwendig.
Für den Fall von Binnenverkehrsfahrten auf dem Ferngleis nach Alexanderplatz (Diesel-Ersatz für S-Bahn) mußte in Alexanderplatz die Weiche in Richtung Abstellgleis (ehemaliger Markthallen-Anschluß) liegen.

Es gab mehrfach Artikel zu den Grenzbahnhöfen (u.a. in "Verkehrsgeschichtliche Blätter" bzw. "Der Modelleisenbahner").



Hans und Harzwanderer haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#70

RE: Nachfahren, Gleissperren und 10 km/h

in DDR Grenze Literatur 06.10.2013 20:06
von Hans | 2.166 Beiträge

Jawoll ,Hr.Stabsfeld ! Hi, Holger
Exakt beschrieben. Die Bedenken seitens des MfS(nicht des PKE!) entsprangen wohl auch der Hypothese das man gar nicht so doof denken kann, wie es dann kommt.
Dazu kommt noch, das nach dem Durchbruch in Albrechtshof solche Durchfahrten, Nachfahrten und dergleichen befürchtet wurden. (Der Lokführer Deterling war eben echt ein Fachmann-daher:Professioneller Respekt) Daher die GLSp., sie stammen faktisch aus dieser Zeit-natürlich nur der Einbau-erfunden waren sie schon.
Und : Ohne diese währe ein Nachfahren vom Nachbargleis mit auffahren der Doppelkreuzungsweiche eben technisch möglich. Es gab diesbezüglich einige Kontroversen zwischen DR , MfS,Trapo u.a. beteiligten Seiten im Bezug auf den Bf.Fri. und "anliegende Einrichtungen".
73, Hans


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#71

RE: Nachfahren, Gleissperren und 10 km/h

in DDR Grenze Literatur 06.10.2013 20:43
von eisenringtheo | 9.159 Beiträge

Beim MfS stellte man den Technikern der Reichsbahn sicher die Frage, ob man eine unberechtigte Fahrten nicht verunmöglichen kann, ohne eine Entgleisung, ein Eisenbahnunglück und grossen aussenpolitischen Schaden zu riskieren.
Theo


Hans hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#72

RE: Nachfahren, Gleissperren und 10 km/h

in DDR Grenze Literatur 06.10.2013 22:02
von der glatte | 1.356 Beiträge

Man sollte eventuell zuerst die Frage "Wäre denn ein Nachfahren auf der Stadtbahn, besonders zwischen dem Bahnhof Friedrichstraße und Lehrter Stadbahnhof, auf den Fernbahngleis überhaupt möglich gewesen?", klären.

Ich denke, theoretisch ja, doch praktisch nicht durchführbar!
Von wo ab hätte sich ein angenommenes "nachfahrendes" Gleisfahrzeug bis zum Bahnhof Friedrichstraße, immer nicht bemerkt, schmuggeln können? Und dann den Rest der Strecke, fast zwei Kilometer bis zum Humboldthafen und der Grenze auf der Brücke? Ich glaube das wäre niemals gegangen bzw. es hätte sicher auch keiner in Betracht gezogen.

Ich habe da einmal eine andere Frage an die Runde. Es gab oder gibt ja im Gleis solche Stellen, wo ein "Stoßlückengleis" eingebaut wird, um Ausdehnungen im Gleis auszugleichen und es zu keiner Verwerfung kommt. Ich habe einmal gelesen, dass man solche Art auch für eventuell gewollte Entgleisungen eingesetzt hat. Gab es das auch am Bh. Fri.? Eine weitere Frage, gab es zwischen der Ausfahrt aus Fri. in Richtung West, bis zur Grenze am Lehrter Stadtbahnhof überhaupt noch Gleissperren oder anderes?

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


zuletzt bearbeitet 06.10.2013 22:04 | nach oben springen

#73

RE: Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße

in DDR Grenze Literatur 06.10.2013 22:41
von passport | 2.626 Beiträge

Zitat von elster427 im Beitrag #59

@Lutze

Der Bürger von WB besaß nur den "Behelfsmässigen Personalausweis" . Damit konnte er in die Welt reisen. Gab es Probleme im Ausland konnte er sich konsularisch an die Botschaft der BRD in den jeweiligen Land begeben.
Es gab keinen Reisepass für WB-Bürger.

passport



@passport, da muß ich dir leider widersprechen. Westberliner, welche mit diesem Reisepass bei uns zur Kontrolle kamen,wurden erst befragt ob sie nicht ihren Personalausweis dabei hätten. Die meisten hatten. Wenn nicht wurde ihnen eine Identitätsbescheinigung angeboten.@Karnak kann dies sicherlich bestätigen. Das Siegel auf dem Lichtbild und bei der austellenden Behörde lautete " Bundesminister des Inneren " und besaß eine tieflilane Stempelfarbe, wie sie eigentlich nur dort aufgtretten ist.

mfg Ja


@elster427

Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße (2)

Wenn der WB-Bürger eine 2. Wohnsitz in der BRD hatte und kam mit einen in diesem 2. Wohnort ausgestellten RP zur Grenzkontrolle, gab es keine Probleme. Oder kanntest Du alle WB-Bürger(Innen) persönlich ? Die von Dir gemeinten RP ausgestellt in WB vom BMI wurden selbstverständlich nicht anerkannt, wie im og. Beitrag auch so beschrieben. Sh. Bild




passport


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#74

RE: Nachfahren, Gleissperren und 10 km/h

in DDR Grenze Literatur 06.10.2013 22:59
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi Gemeinde.....
Danke für deine gute Meinung , Theo........
Den Erzählungen der "Alten" Kollegen nach wars leider andersrum. ( War vor meiner Zeit,als ich ankam, waren die GlSp. schon eingebaut.) Es gab eine konkrete Sicherheitsanforderung, das Auffahren der Weiche 21 unmöglich zu machen, und so ein eventuelles Nachfahren --Vom Nachbargleis aus-- nicht hinterher-das währe wirklich utopisch - zu verhindern. Das ist aber bei Doppelkreuzungsweichen technisch nicht machbar, da die Weichenzungen ja nach beiden Seiten beweglich seien müssen. ( für Interesierte : Doppelkreuzungsweiche googeln- mit vielen tech. Details)
Und - wie ich schon sagte : theoretische Möglichkeit . Offensichtlich hatten da andere Leute eine andere Ansicht.
Schienenstoß als Entgleisungshilfe : ne , da gäbe es andere, bessere eisenbahntechnische Möglichkeiten. Die Hunde hinter W 21 waren m.M. nach die "Letzte Möglichkeit" auf den Ferngleisen, einen Zug zu stoppen. Und : überaus lästerhaft von mit : Da der Zug ja aus dem Stand beschleunigen mußte, währ die Entgleisung auch nicht "riesig" gewesen. Ist aber Gott sei Dank nie zum Einsatz gekommen.
Der einzige Versuch eines gewaltsamen Durchbruchs auf Fri. mittels Zug war der auf der S-Bahn , Gl.6. Und der fiel ja bekanntlich unter die Kategorie "Untauglicher Versuch". Aus mehreren Gründen- 1. Stumpfgleis, keine Verbindung , 2. Streckenanschlag,-löst Zwangsbremsung aus -----Beide Hindernisse wurden aber im konkreten Fall gar nicht gebraucht - Der Entführer sagte der TFZ-Führerin nämlich kurz vor der Einfahrt : Gib Vollgas und dann faßt du nichts mehr an. Hat sie gemacht. Und was kommt dann: Die SiFa ! das wars. Der Zug stand also mit den hinteren Wagen (5) noch auf dem Bahnsteig.
Hilfts? ( Einfügung, da vergessen: Den Kurzschießer hatte man auch noch ziehen können)
73 Hans


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zuletzt bearbeitet 06.10.2013 23:05 | nach oben springen

#75

RE: Nachfahren, Gleissperren und 10 km/h

in DDR Grenze Literatur 06.10.2013 23:05
von der glatte | 1.356 Beiträge

Hallo Hans,
trotzdem kann ja nicht einfach ein Zug erscheinen und nachfahren. Das hätte man doch sicherlich bemerkt und gehandelt.
Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#76

RE: Nachfahren, Gleissperren und 10 km/h

in DDR Grenze Literatur 06.10.2013 23:09
von Hans | 2.166 Beiträge

Ja, aber....es sind zwei Ferngleise und da standen eben auch mal zwei......
Übrigens hab ich für solche -durchaus verständliche - techn. Einwände schon zu DDR-Zeiten" Prügel "bezogen. ( s. Geisterbahnhöfe)
Hans


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zuletzt bearbeitet 06.10.2013 23:13 | nach oben springen

#77

RE: Nachfahren, Gleissperren und 10 km/h

in DDR Grenze Literatur 06.10.2013 23:20
von der glatte | 1.356 Beiträge

War doch nicht böse gemeint.


ACRITER ET FIDELITER


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#78

RE: Nachfahren, Gleissperren und 10 km/h

in DDR Grenze Literatur 06.10.2013 23:22
von Hans | 2.166 Beiträge

Hab ich auch gar nicht vermutet. Das mit den Prügeln stimmt tatsächlich.
73 Hans


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#79

RE: Nachfahren, Gleissperren und 10 km/h

in DDR Grenze Literatur 06.10.2013 23:36
von der glatte | 1.356 Beiträge

Wegen einem Buch? Oh Mann.

Sage einmal, gibt es denn noch ehemalige offizielle Eingänge für Fahrgäste am Bahnhof Friedrichstraße, welche man 1961 geschlossen und nach 1989 nicht wieder eröffnet hat?

Gibt es überhaupt noch originale Spuren am heutigen Bahnhof, welche noch an den Grenzverkehr erinnern? Mich würde auch interessieren ob das im Buch genannte Wandbild, dass man dann übermalt hat, noch unter dem Putz steckt? Ich denke einmal das Bild war über den Zugängen der Toiletten, oder was meinst Du?

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#80

RE: Nachfahren, Gleissperren und 10 km/h

in DDR Grenze Literatur 07.10.2013 10:08
von Hans | 2.166 Beiträge

Morgen, Gemeinde...... Hi Glatter,
Das mit den Verprügeln bezieht sich auf einen Beitrag von mir im Treath "Geisterbahnhöfe"----
Bf. Fri: Wenn heute jemand über den Bahnhof geht ,der ihn von 1990 her kennt, verläuft er sich. Bei einer "Ausstellung" im Bahnhof voriges (?) Jahr hat man versucht, den Verlauf der Güst-"Bauteile zu markieren und dann viel "Kunstbrimborium" damit zu machen. Das markieren rief erhebliche Schwierikeiten hervor. Das gleiche Problem hatten auch die Erschaffer des Bahnhofsmodells im Tränenpalast. Aus gänge sind davon nicht so betroffen, aber 100% an der gleichen Stelle befinden sich nicht alle, z.b. wurde der Verbindungstunnel zwischen Bstg. D und der U-Bahn komplett neu gebaut.
Das Bild von Strempel - an der Toilettenwand -- wurde 1952(3?) abgekratzt und überstrichen. (Formalismus-Debatte)
Orginalspuren vom Grenzübergang gibt es kaum noch bis gar keine auf dem Bahnhof. An ein paar Stellen im Viadukt kommte man 2009 noch Halterungen u.ä. sehen, mittlerweile wohl auch restlos weg.
Ganz wenige alte Sachen, wie die Herstellerschilder der Stahlkonstruktiun der Hallen - an mehreren Pfeilern in Augenhöhe, wenn man auf dem Bstg. steht, sind noch da. Und eben Mein "Liebling" , die Ägyptischen Damen. Wenn auch an anderer Stelle.
Ich werd wohl auch noch einen Beitrag " Flanieren über den Bf. Fri basteln......
Soviel erst mal
73 Hans


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