#141

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 05.10.2013 23:13
von Grenzgänger (gelöscht)
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.. ach menno, jetzt wollte ichs mal ohne Ironie- Button versuchen- und schon geht es schief..

(also Klartext. ich bin 100 pro deiner Meinung)

Siggi


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#142

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 05.10.2013 23:23
von DoreHolm | 7.676 Beiträge

Zitat von Wanderer zwischen 2 Welten im Beitrag #137
Zitat von DoreHolm im Beitrag #77
Zitat von Wanderer zwischen 2 Welten im Beitrag #76
Um die Eingangsfrage zu beantworten. Kommunismus (artverwandte Ideologien: Sozialismus, Internationaler Sozialismus und Nationalsozialismus) ist staatlich kontrollierter Kollektivismus in dem die Rechte des Einzelnen erheblich eingeschraenkt sind und sich dem "Allgemeinwohl" unterordnen muessen.


Dabei wäre allerdings zu beachten, wieviel Individualismus wird zugelassen. Es wäre dem Individuum erlaubt, was nicht einer erheblichen Mehrheit schadet. Kritisch wäre zu beurteilen, wenn von einem Einzelnen oder einer sehr kleinen Gruppe entschieden wird, ob es einer Mehrheit schadet oder nicht, ohne die Mehrheit vorher zu fragen, ob sie die Handlung eines Einzelnen als messbaren Schaden für sich empfindet. Es wäre aber auch dann der Individualismus eingeschränkt, und zwar mit Recht, wenn die Handlung einem anderen Einzelnen schadet und gegen dessen Willen geschieht. Sonst könntest Du ja, mal als Extremfall, eine Frau vergewaltigen und sagen, daß das eben Deine individuelle Freiheit wäre und Du ja nicht einer großen Mehrheit geschadet hast. Also irgendwo hört´s mit dem Individualismus schon auf, meine ich.



Selbstverstaendig hoert die Freiheit des Einzelnen auf wenn durch dessen Handlung die Rechte anderer gefaehrdet werden, z.B. wie bei der von Dir erwaehnten Vergewaltigung. Allerdings legte man im Kommunismus die Messlatte so hoch und schraenkte die Freiheiten der einzelnen Buerger ein auch wenn sie nicht die Rechte anderer Personen gefaehrdeten. Im Kommunismus zaehlt nicht die Einzelperson, sondern nur das Kollektiv.



Rot: Widerspruch, Euer Ehren ! Natürlich wird im Kommunismus die Messlatte an die Charaktereigenschaften des Menschen hoch gelegt. Das muß aber nicht zwangsläufig mit einer Einschränkung der Freiheiten einhergehen. Sowas wird dem Kommunismus unterstellt, ebenso wie es von anderer Seite mal so hieß, daß die eigenen Frauen nun gleichermaßen auch allen anderen gehörten. Solche Art von Verleumdungstaktiken wurden und werden auf mannigfachen Gebieten eingesetzt, um etwas zu verhindern, in der Wirtschaft ebenso wie in der Politik, überhaupt in allen Bereichen der Gesellschaft. Hat denn noch keiner bewußt einen Sachverhalt wider besseren Wissen etwas dramatisiert, um ein genehmeres Ergebnis zu erhalten, auch wenn es nur um relativ belanglose Dinge im Familien- oder Teambereich ging ? Natürlich wird das Interesse der Gemeinschaft, nicht das Kollektiv (das wäre wiederum nur eine Personengruppe unter vielen) vor das Interesse der Einzelperson gestellt, wenn gegensätzliche, einander ausschließende Interessen bestehen. Gemeinnutz geht vor Eigennutz, diesen Spruch kennst Du doch ? Der wird auch heute postuliert und dabei sind wir Lichtjahre von einer Art "Kommunismus" entfernt. Du kannst aber auch davon ausgehen, daß es der Gemeinschaft auch in einer Art Kommunismus nicht gleichgültig ist, ob ein Einzelner leidet, sonst würde sie sich über Kurz oder Lang selbst auflösen. Das gibt´s auch heute mit dem Solidarprinzip, siehe Krankenversicherung(schon deshalb wir Obama als Kommunist verschrien). Dann müßte man einen Einzelnen, der schwerkrank ist, sterben lassen, weil er der Gemeinschaft Kosten verursacht und sie damit schädigt, was ja nicht im Sinne und Interesse der Gemeinschaft ist ? Du siehst, so einfach ist es nicht, diese Gesellschaft als eine Art willenlose Robotergemeinschaft darzustellen.



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#143

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 06.10.2013 09:45
von Schuddelkind | 3.505 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #142


Rot: Widerspruch, Euer Ehren ! Natürlich wird im Kommunismus die Messlatte an die Charaktereigenschaften des Menschen hoch gelegt. Das muß aber nicht zwangsläufig mit einer Einschränkung der Freiheiten einhergehen. Sowas wird dem Kommunismus unterstellt, ebenso wie es von anderer Seite mal so hieß, daß die eigenen Frauen nun gleichermaßen auch allen anderen gehörten. Solche Art von Verleumdungstaktiken wurden und werden auf mannigfachen Gebieten eingesetzt, um etwas zu verhindern, in der Wirtschaft ebenso wie in der Politik, überhaupt in allen Bereichen der Gesellschaft. Hat denn noch keiner bewußt einen Sachverhalt wider besseren Wissen etwas dramatisiert, um ein genehmeres Ergebnis zu erhalten, auch wenn es nur um relativ belanglose Dinge im Familien- oder Teambereich ging ? Natürlich wird das Interesse der Gemeinschaft, nicht das Kollektiv (das wäre wiederum nur eine Personengruppe unter vielen) vor das Interesse der Einzelperson gestellt, wenn gegensätzliche, einander ausschließende Interessen bestehen. Gemeinnutz geht vor Eigennutz, diesen Spruch kennst Du doch ? Der wird auch heute postuliert und dabei sind wir Lichtjahre von einer Art "Kommunismus" entfernt. Du kannst aber auch davon ausgehen, daß es der Gemeinschaft auch in einer Art Kommunismus nicht gleichgültig ist, ob ein Einzelner leidet, sonst würde sie sich über Kurz oder Lang selbst auflösen. Das gibt´s auch heute mit dem Solidarprinzip, siehe Krankenversicherung(schon deshalb wir Obama als Kommunist verschrien). Dann müßte man einen Einzelnen, der schwerkrank ist, sterben lassen, weil er der Gemeinschaft Kosten verursacht und sie damit schädigt, was ja nicht im Sinne und Interesse der Gemeinschaft ist ? Du siehst, so einfach ist es nicht, diese Gesellschaft als eine Art willenlose Robotergemeinschaft darzustellen.





Scheitern und Zukunft des kommunistischen Projekts


Ist der Kommunismus gescheitert? Oder nur schief gegangen? Oder wurde mit dem „real existierenden Sozialismus“ etwas umgesetzt, dass dem Kommunismus gar zuwider lief? Hannes Gießler glaubt, dass kommunistischer Gesellschaftskritik drei Irrtümer zugrunde lagen, die mehr oder weniger auf die schiefe Bahn des real existierenden Sozialismus führten. Erstens: dass das Proletariat ein revolutionäres Subjekt ist, ist falsch und diente schließlich nur der Huldigung der Arbeit und der Indienstnahme und Verherrlichung der arbeitenden Bevölkerung. Zweitens: Marx hat sich um die Frage herumgedrückt, ob eine „gemeinschaftliche Kontrolle“ (Marx), im Gegensatz zu der über den Markt vermittelten kapitalistischen Produktion, nicht die totale Verstaatlichung und Kollektivierung der Gesellschaft bedingen muss. Genau das geschah in der Praxis: die Kontrolle und Kollektivierung der Produktion führte zur Kontrolle und Kollektivierung aller Individuen zuungunsten ihrer Freiheit. Drittens: Marx deklarierte den Kommunismus als Auflösung des Widerstreits von Individuum und Gattung. Doch das war nur schön gesagt. Es kam anders: der Widerstreit wurde in der Annahme, dass das größtmögliche Allgemeinwohl letztlich auch dem Wohl des Individuums dienst, zuungunsten des Individuums entschieden. Anders gesagt: Die soziale Frage wurde zuungunsten der Freiheit beantwortet.
Eine Strömung, die am Ziel einer Gesellschaft festhält, in der es keine Klassen mehr gibt, Produktion und Konsumtion gerecht vonstatten gehen und an den Bedürfnissen der Menschen ausgerichtet sind, muss sich daher drei Fragen stellen: Erstens: Welcher Gestalt müsste sie sein und woher könnte die Gewalt erwachsen, die die kapitalistische Produktionsweise überwindet? Zweitens: Wie könnte eine gerechte Produktionsweise aussehen, ohne dass sie zu mehr Staat oder zu größeren Kollektivzwängen führt? Drittens: Wie wird der Widerstreit von Individuum und Gemeinschaft beziehungsweise Freiheit und Gerechtigkeit nicht zuungunsten der Freiheit des Einzelnen gelöst?
Genau umgekehrt möchte Zwi (vom Autorenkollektiv BBZN) die Kommunismus-Frage stellen: ausgehend von dem materialistischen Begriff in der Kritik der deutschen Ideologie: Der Communismus ist für uns nicht ein Zustand, der hergestellt werden soll, ein Ideal, wonach die Wirklichkeit sich zu richten haben wird. Wir nennen Communismus die wirkliche Bewegung, welche den jetzigen Zustand aufhebt. Die Bedingungen dieser Bewegung ergeben sich aus der jetzt bestehenden Voraussetzung.“ Was sich bis jetzt Kommunismus oder Sozialismus nennt, wäre demnach zu beurteilen an seiner wirklichen Zerstörungsdynamik gegen Ideale wie Gerechtigkeit“, Freiheit des Einzelnen“, weniger Staat“, mehr Gemeinschaft“, Arbeit für alle oder: Abschaffung der Arbeit“ usw. kurz: gegen die Ideale der Linken und ihren Utopismus. Was bleibt also vom realen Staatssozialismus gemessen an der radikalen Staatskritik des materialistischen Anarchisten Karl Marx? Wie weit hat die Herstellung des globalen Proletariats als die destruktive Partei“ die von der Gesamtarbeiter_in selbst produzierte kapitalistische Gesellschaftsform zugleich schon so untergraben, dass der kapitalistische Kommunismus“ (Marx) bereits vielfach zur gesellschaftlichen und individuellen Katastrophe geführt hat, und wie weit hat die communistische Arbeit des Begriffs die Illusionen über diesen blinden Fortschritt endlich kaputtgemacht?
Der rohe Kommunismus, Bourgeoiskommunismus, Staatskommunismus, Gefühlskommunismus, Kathedersozialismus und Regierungsanarchismus haben sich im Verlauf der wirklichen Bewegung als bürgerliche Gestalten des romantischen Antikapitalismus blamiert. (Von daher auch ihre Blindheit bzw. Anfälligkeit fuer die antisemitische Alltagsreligion.) Anstatt die notwendige Arbeit vernünftig gesamtgesellschaftlich zu regeln und zu minimieren, anstatt die freie Assoziation selbstbestimmt produzierender Individuen“ ohne Ware, Geld, Kapital und Staat herzustellen, anstatt die Kritik der deutschen Ideologie wisssenschaftlich zu radikalisieren und dadurch dem Communismus als wirklicher Bewegung zum bewussten Durchbruch zu verhelfen, träumen Proletarisierte und Linke bis heute von mehr Gerechtigkeit, Demokratie, Utopie“ und bleiben im Bannkreis Max Stirners befangen. Anstatt die Klassengesellschaft und sich selbst als Proletariat endlich aufzuheben, bleiben sie die Einzigen und ihr Eigentum. Anstatt sich zum bewussten Subjekt der Produktion für ihre schrankenlose Bedürfnisbefriedigung zu ermächtigen, klammern sie sich an restriktive Gemeinschaften und Freiräume“ unter der Schutzmacht Staat und den Sachzwängen“ des automatischen Subjekts.

http://agea.blogsport.de/termine/scheite...schen-projekts/


Intellektuelle spielen Telecaster
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#144

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 07.10.2013 19:24
von 94 | 10.792 Beiträge

Bevor jetzt weiter aus den abgründigen Tiefen des WeltWeitenWissens zittiert wird ...
@Lutze wie weiter, vielleicht den Königsspringer (Sg1-f3) *blödfrag*


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


Damals87 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 07.10.2013 19:24 | nach oben springen

#145

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 07.10.2013 19:28
von Lutze | 8.027 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #144
Bevor jetzt weiter aus den abgründigen Tiefen des WeltWeitenWissens zittiert wird ...
@Lutze wie weiter, vielleicht den Königsspringer (Sg1-f3) *blödfrag*

schwarzer Damen-Bauer 2 mal nach vorne
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
94 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#146

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 07.10.2013 19:53
von 94 | 10.792 Beiträge

Wieee ... Du spielst jetzt schwarz, hä?
Und ich hatte mich schon auf ein Seekadettenmatt meinerseits 'gefreut'.
Also gut, bis es die oT-Abmahnung gibt mache ich mal mit 3. ... verdammt ... muß überlegen ... der war nicht schlecht ... ein sogenanntes Elefanten-Gambit ... denk ... grübel ...

P.S. bis spöter ...


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 07.10.2013 19:54 | nach oben springen

#147

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 07.10.2013 20:02
von Lutze | 8.027 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #146
Wieee ... Du spielst jetzt schwarz, hä?
Und ich hatte mich schon auf ein Seekadettenmatt meinerseits 'gefreut'.
Also gut, bis es die oT-Abmahnung gibt mache ich mal mit 3. ... verdammt ... muß überlegen ... der war nicht schlecht ... ein sogenanntes Elefanten-Gambit ... denk ... grübel ...

P.S. bis spöter ...

da kommt man an einen Punkt,
wo man den Krieger achten sollte
Lutze
p.s. ich bin ein schlechter Schachspieler
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
94 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#148

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 08.10.2013 13:28
von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 | 1.039 Beiträge

wisst ihr was, geht raus, und spielt draußen weiter Schach ...


Der Helm, den ich trage, hat viele Beulen. Einige davon stammen auch von meinen Feinden. Jürgen Kuczynski "Dialog mit meinem Urenkel"


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#149

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 08.10.2013 13:31
von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 | 1.039 Beiträge

Schuddelkind, interessante und diskutierenswerte Kritik, also bleibt der Kommunismus ein für allemal Utopie oder wie wäre das Positive in ihm doch noch umzusetzen? Oder hat diese Idee gar nix Positives?


Der Helm, den ich trage, hat viele Beulen. Einige davon stammen auch von meinen Feinden. Jürgen Kuczynski "Dialog mit meinem Urenkel"


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#150

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 08.10.2013 13:58
von DoreHolm | 7.676 Beiträge

Zitat von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 im Beitrag #149
Schuddelkind, interessante und diskutierenswerte Kritik, also bleibt der Kommunismus ein für allemal Utopie oder wie wäre das Positive in ihm doch noch umzusetzen? Oder hat diese Idee gar nix Positives?



Die Idee hat überaus viel Positives. Ohne diese Idee würde die Menschheit die Sklavengesellschaft oder den Feudalismus als die normalste Sache der Welt betrachten. Ob es nun der Begriff "Kommunismus" ist oder eine andere Bezeichnung dafür, die Grundidee ist immer eine sozial gerechtere Gesellschaftsordnung als die bisher Praktizierten und das ist auf jeden Fall etwas Positives und gleichzeitig eine der wichtigtsten Triebkräfte der menschlichen Gesellschaft. Jede neue Gesellschaftsordnung war ein Fortschritt. Die Idee war immer zuvorderst positiv. Aufhebung der Sklaverei, dann Aufhebung des Feudalismus und schließlich Ablösung des Kapitalismus zumindest in der Art, wie wir ihn heute erleben. Jede positive Veränderung erbrachte allerdings dann auch die Schattenseiten, weil sich Kräfte durchgesetzt hatten, die ihr ganz eigenes Süppchen kochen wollten und mit gar nicht feinen Mitteln einschließlich Mord dieses auch durchgesetzt haben.
Der Kommunismus, so wie er als Idealgesellschaft beschrieben wird, den wird es so nicht geben. Es kann nur darum gehen, ein Höchstmaß an sozialer Gerechtigkeit (nicht zu verwechseln mit Gleichmacherei bei unterschiedlicher Leistung und vor allem Leistungsbereitschaft) unter Garantie des Auslebens individueller Eigenarten, wenn diese nachweislich nicht zum Nachteil Anderer geschehen. Für den, der sich zum nachteil Anderer allerdings Vorteile verschaffen will, ist diese Gesellschaft natürlich nicht optimal, weil sie ihn behindert und für ihn ist das dann Diktatur. Da kommen die uralten Verhaltensmuster der Steinzeit wieder durch. Ist schwierig, ich weiß. Schon die Auslegung durch Verwaltungsebenen, und die wird es immer geben, die den Hut aufhaben für etwas, was z.B. "moralisch" und was "unmoralisch" ist, obwohl Letzteres niemanden stört, ist einem Wandel der Zeit unterworfen. Wen stört es, wenn jemand schrille Klamotten anhat oder einen Haarschnitt trägt ? Noch vor kurzer Zeit hat es Gesetzgeber gestört, wenn sich ein homosexuelles Pärchen in der eigenen Wohnung vergnügt hat, obwohl es niemand störte. Also, es kann nur versucht werden, dem möglichst nahe zu kommen und es sollte sich davor gehütet werden, hier etwas über´s Knie zu brechen, nur weil es einigen Leuten in der Führung der Gesellschaft nicht schnell genug geht.



Damals87 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#151

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 08.10.2013 14:04
von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 | 1.039 Beiträge

Dann besteht die Lösung wohl einfach darin, den Kapitalismus zu reformieren und sozialer zu gestalten,

wie soll das aber gehen?


Der Helm, den ich trage, hat viele Beulen. Einige davon stammen auch von meinen Feinden. Jürgen Kuczynski "Dialog mit meinem Urenkel"


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#152

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 08.10.2013 14:06
von Gelöschtes Mitglied
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Man versuche einfach Feuer und Wasser zu vermischen !!!


Gert und Jobnomade haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#153

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 08.10.2013 14:17
von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 | 1.039 Beiträge

Vierkrug, Du nimmst mir meinen Glauben, mein Paradies ...


Der Helm, den ich trage, hat viele Beulen. Einige davon stammen auch von meinen Feinden. Jürgen Kuczynski "Dialog mit meinem Urenkel"


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#154

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 08.10.2013 14:26
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 im Beitrag #153
Vierkrug, Du nimmst mir meinen Glauben, mein Paradies ...


Na dann bleiben immer noch die Erinnerungen - ein Paradies aus dem man nicht vertrieben werden kann

LG von der grenzgaengerin


Jobnomade hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#155

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 08.10.2013 14:28
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von Vierkrug im Beitrag #152
Man versuche einfach Feuer und Wasser zu vermischen !!!


Wahrscheinlich muss auf dem Wasser genug "Altöl" schwimmen, damit das "Feuer" für Veränderungen sich den Weg bahnt.

LG von der grenzgaengerin


4.Zug 4.Kompanie GAR-40 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 08.10.2013 14:31 | nach oben springen

#156

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 08.10.2013 15:54
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 im Beitrag #153
Vierkrug, Du nimmst mir meinen Glauben, mein Paradies ...


Da Du ja auch mit dem dialektischem Materialismus bestens vertraut bist, muß ich Dir nicht erklären warum ??? Den Glauben und das Paradies überlassen wir doch lieber der r.-k. Kirche und ihrem Dogmatismus in der Glaubenslehre. Und eine Glaubenkongregation hatten wir in der Partei nicht, obwohl manchmal Parteiorgane gar nicht soweit weg davon war. Wie heißt es auch für uns, Du hast ja ein Ziel vor Augen.

So, muß mich wieder anderen Aufgaben zuwenden.

Vierkrug


zuletzt bearbeitet 08.10.2013 15:55 | nach oben springen

#157

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 08.10.2013 16:13
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

Zitat von Vierkrug im Beitrag #152
Man versuche einfach Feuer und Wasser zu vermischen !!!



Dabei entsteht Dampf.
Den kann man verwenden, um Maschinen anzutreiben oder auch einfach in ein Nebelhorn leiten und und laute Töne damit erzeugen.

Gruss Hartmut


u3644_Jobnomade.html
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#158

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 08.10.2013 16:31
von 94 | 10.792 Beiträge

Naja @4krug, wie weit ist soweit? Hatteste mal was mit der PKK zu tun?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#159

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 08.10.2013 16:57
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von 94 im Beitrag #158
Naja @4krug, wie weit ist soweit? Hatteste mal was mit der PKK zu tun?


Jetzt haste bestimmt wieder den Gert verwirrt

LG von der grenzgaengerin


94 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#160

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 08.10.2013 17:13
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von 94 im Beitrag #158
Naja @4krug, wie weit ist soweit? Hatteste mal was mit der PKK zu tun?


Nee, aber mit der KPKK, wenn Du die meinst ........


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