#301

RE: Die Deutsche Einheit - eine Illusion

in Das Ende der DDR 02.11.2013 23:02
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #297
Die deutsche Einheit, bzw. das Zusammenwachsen der Nation ist empfindlich gestört durch die Argumentation und das Verhalten einer Partei in Deutschland nach dem 3.Oktober 1990
Es ist die SED >PDS>Linke.
Gleich nach der Wende begann der Marketing-Kriegszug der SED/PDS gegen die bundesdeutsche Gesellschaft auf allen Ebenen. Gleichzeitig wurden ungeheure Geldmengen der SED teilweise unter konspirativen Methoden ins Ausland und an verdiente Funktionäre verschoben.
Die deutsche Justiz hat leider zu lange diesem kriminellen Treiben tatenlos zugeschaut. Als sie dann aktiv wurde, war ein großer Teil des Staats- und Parteivermögens schon nicht mehr aufzufinden. Dieses Geld hätte den ehemaligen DDR Bürger zugestanden als Hilfe bei der Transformation von der einen zur anderen Gesellschaftsordnung, zur Sicherung von Arbeitsplätzen, zur Stützung des Umbaus der Fabriken usw. Das musste nun vom westdeutschen Teil aufgebracht werden, was nicht gerade zu Verbesserung des Klimas zwischen den beiden Teilen führte.
Unmittelbar setzte die Polemik der SED/PDS gegen den deutschen Staat ein. Nach dem sie den Staat DDR in den Abgrund gefahren hatte, drehte sie den Spieß nun um. Ausgerechnet diese Partei, die die Misere zu verantworten hatte, schob deren Auswirkungen anderen in die Schuhe.
Die SED weckte Hoffnungen im sozialen Bereich, bei Löhnen und anderen ohne Rücksicht auf deren Machbarkeit und Finanzierung. Damit machte sie sich Liebkind bei der ostdeutschen Bevölkerung und stahl sich aus der Verantwortung für den Staatsbankrott der DDR heraus. Ihre Verantwortung rückte immer mehr in den Hintergrund. Sie setzte sich zudem vehement für die ein, die dem alten Regime gedient hatten. Wenn da etwas in die Quere kam, wurde das mit Vokabeln wie Siegerjustiz und ähnlichem abqualifiziert. Überhaupt waren von dieser Seite nur Aktionen zu erwarten die den neuen gesamtdeutschen Einigungsprozess torpedierten. Jede Verschlechterung der Verhältnisse in Ostdeutschland wurde begrüßt, denn es festigte die Position dieser Partei bei den ostdeutschen Wählern. Das beweisen auch im Gegensatz die Wahlergebnisse der PDS/Linken in den alten Bundesländern. Hier in dne alten Bundesländern bekommt sie kein Bein auf den Boden.
Die destruktive Haltung gegen den neuen Staat ging soweit, dass man in Büros der PDS Tipps bekam, wie man als HartzIV Bezieher das Arbeitsamt betrügen kann. Bewusst wurden Ressentiments gegen den Westdeutschen und überhaupt gegen alles was aus dem Westen kam, geschürt. Es wurde der Begriff vom Menschen 2.Klasse kreiert, es wurde die Polemik der Deindustriealisierung des Ostens durch die Westdeutschen in Gang gesetzt, es wurden Existenzängste jeglicher Art geschürt. Viele ehemalige DDR Bürger sind diesen Rattenfängern nur allzu gern nachgelaufen, weil sie mit ihren Alltagsproblemen zum Teil nicht fertig wurden und wieder vom großen Bruder ( statt Staat nun PDS) Hilfe erwarteten. Alle Parteien außer der PDS haben jedoch alles getan um den Einigungsprozess erfolgreich abzuschließen. Die PDS setzte dagegen auf Konfrontation und Erhöhung von Spannung, auf Vertiefung der Entfremdung der beiden deutschen Teile.
Keine andere politische Kraft hat soviel Hass gesät wie die PDS.
Diese politischen Trümmer, die diese Partei hinterlassen hat, werden erst weggeräumt sein, wenn die Akteure nicht mehr am Leben sind also in der nächsten Generation.
Das ist meine Einschätzung zu den Problemen der Einheit. Die Einigung ist keine Illusion, sie wird gelingen, es braucht nur mehr Zeit und neue Menschen, die Generation unserer Kinder ist da schon ganz schön weit gekommen.
Das macht mir Mut






anscheinend glaubst du auch den 'BULLSHIT' den du da schreibst !!
zum thema illussion : so lang menschen mit selbigen status benachteiligt werden wie gegenüber anderen im selben staat , wird eine 'einheit '
wohl schwer zu erreichen sein !!
beim zweiten rot mark gebe ich dir recht , bei dem jetzigen bildungssystem dauert es nicht lange und die deutsche industrie muß komplett auf ausländische arbeitskräfte zurückgreifen !
aus dem einfachen grund , weil man einen bewerbungsbogen ausfüllen müßte !!
dafür steht der staat und seine 'nichtbildungspolitik' !!
ich hoffe das die unbeteiligten lesenden unvoreingenommen unterscheiden können zwischen der wahrheit und meinungen von
usern die fern ab jeder realität liegen !!!



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#302

RE: Die Deutsche Einheit - eine Illusion

in Das Ende der DDR 02.11.2013 23:13
von studfri | 762 Beiträge

Zitat von frank im Beitrag #301
Zitat von Gert im Beitrag #297
Die deutsche Einheit, bzw. das Zusammenwachsen der Nation ist empfindlich gestört durch die Argumentation und das Verhalten einer Partei in Deutschland nach dem 3.Oktober 1990
Es ist die SED >PDS>Linke.
Gleich nach der Wende begann der Marketing-Kriegszug der SED/PDS gegen die bundesdeutsche Gesellschaft auf allen Ebenen. Gleichzeitig wurden ungeheure Geldmengen der SED teilweise unter konspirativen Methoden ins Ausland und an verdiente Funktionäre verschoben.
Die deutsche Justiz hat leider zu lange diesem kriminellen Treiben tatenlos zugeschaut. Als sie dann aktiv wurde, war ein großer Teil des Staats- und Parteivermögens schon nicht mehr aufzufinden. Dieses Geld hätte den ehemaligen DDR Bürger zugestanden als Hilfe bei der Transformation von der einen zur anderen Gesellschaftsordnung, zur Sicherung von Arbeitsplätzen, zur Stützung des Umbaus der Fabriken usw. Das musste nun vom westdeutschen Teil aufgebracht werden, was nicht gerade zu Verbesserung des Klimas zwischen den beiden Teilen führte.
Unmittelbar setzte die Polemik der SED/PDS gegen den deutschen Staat ein. Nach dem sie den Staat DDR in den Abgrund gefahren hatte, drehte sie den Spieß nun um. Ausgerechnet diese Partei, die die Misere zu verantworten hatte, schob deren Auswirkungen anderen in die Schuhe.
Die SED weckte Hoffnungen im sozialen Bereich, bei Löhnen und anderen ohne Rücksicht auf deren Machbarkeit und Finanzierung. Damit machte sie sich Liebkind bei der ostdeutschen Bevölkerung und stahl sich aus der Verantwortung für den Staatsbankrott der DDR heraus. Ihre Verantwortung rückte immer mehr in den Hintergrund. Sie setzte sich zudem vehement für die ein, die dem alten Regime gedient hatten. Wenn da etwas in die Quere kam, wurde das mit Vokabeln wie Siegerjustiz und ähnlichem abqualifiziert. Überhaupt waren von dieser Seite nur Aktionen zu erwarten die den neuen gesamtdeutschen Einigungsprozess torpedierten. Jede Verschlechterung der Verhältnisse in Ostdeutschland wurde begrüßt, denn es festigte die Position dieser Partei bei den ostdeutschen Wählern. Das beweisen auch im Gegensatz die Wahlergebnisse der PDS/Linken in den alten Bundesländern. Hier in dne alten Bundesländern bekommt sie kein Bein auf den Boden.
Die destruktive Haltung gegen den neuen Staat ging soweit, dass man in Büros der PDS Tipps bekam, wie man als HartzIV Bezieher das Arbeitsamt betrügen kann. Bewusst wurden Ressentiments gegen den Westdeutschen und überhaupt gegen alles was aus dem Westen kam, geschürt. Es wurde der Begriff vom Menschen 2.Klasse kreiert, es wurde die Polemik der Deindustriealisierung des Ostens durch die Westdeutschen in Gang gesetzt, es wurden Existenzängste jeglicher Art geschürt. Viele ehemalige DDR Bürger sind diesen Rattenfängern nur allzu gern nachgelaufen, weil sie mit ihren Alltagsproblemen zum Teil nicht fertig wurden und wieder vom großen Bruder ( statt Staat nun PDS) Hilfe erwarteten. Alle Parteien außer der PDS haben jedoch alles getan um den Einigungsprozess erfolgreich abzuschließen. Die PDS setzte dagegen auf Konfrontation und Erhöhung von Spannung, auf Vertiefung der Entfremdung der beiden deutschen Teile.
Keine andere politische Kraft hat soviel Hass gesät wie die PDS.
Diese politischen Trümmer, die diese Partei hinterlassen hat, werden erst weggeräumt sein, wenn die Akteure nicht mehr am Leben sind also in der nächsten Generation.
Das ist meine Einschätzung zu den Problemen der Einheit. Die Einigung ist keine Illusion, sie wird gelingen, es braucht nur mehr Zeit und neue Menschen, die Generation unserer Kinder ist da schon ganz schön weit gekommen.
Das macht mir Mut






anscheinend glaubst du auch den 'BULLSHIT' den du da schreibst !!
zum thema illussion : so lang menschen mit selbigen status benachteiligt werden wie gegenüber anderen im selben staat , wird eine 'einheit '
wohl schwer zu erreichen sein !!
beim zweiten rot mark gebe ich dir recht , bei dem jetzigen bildungssystem dauert es nicht lange und die deutsche industrie muß komplett auf ausländische arbeitskräfte zurückgreifen !
aus dem einfachen grund , weil man einen bewerbungsbogen ausfüllen müßte !!
dafür steht der staat und seine 'nichtbildungspolitik' !!
ich hoffe das die unbeteiligten lesenden unvoreingenommen unterscheiden können zwischen der wahrheit und meinungen von
usern die fern ab jeder realität liegen !!!


Kraftausdrücke ohne Belang.



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#303

RE: Die Deutsche Einheit - eine Illusion

in Das Ende der DDR 02.11.2013 23:17
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von studfri im Beitrag #302
Zitat von frank im Beitrag #301
Zitat von Gert im Beitrag #297
Die deutsche Einheit, bzw. das Zusammenwachsen der Nation ist empfindlich gestört durch die Argumentation und das Verhalten einer Partei in Deutschland nach dem 3.Oktober 1990
Es ist die SED >PDS>Linke.
Gleich nach der Wende begann der Marketing-Kriegszug der SED/PDS gegen die bundesdeutsche Gesellschaft auf allen Ebenen. Gleichzeitig wurden ungeheure Geldmengen der SED teilweise unter konspirativen Methoden ins Ausland und an verdiente Funktionäre verschoben.
Die deutsche Justiz hat leider zu lange diesem kriminellen Treiben tatenlos zugeschaut. Als sie dann aktiv wurde, war ein großer Teil des Staats- und Parteivermögens schon nicht mehr aufzufinden. Dieses Geld hätte den ehemaligen DDR Bürger zugestanden als Hilfe bei der Transformation von der einen zur anderen Gesellschaftsordnung, zur Sicherung von Arbeitsplätzen, zur Stützung des Umbaus der Fabriken usw. Das musste nun vom westdeutschen Teil aufgebracht werden, was nicht gerade zu Verbesserung des Klimas zwischen den beiden Teilen führte.
Unmittelbar setzte die Polemik der SED/PDS gegen den deutschen Staat ein. Nach dem sie den Staat DDR in den Abgrund gefahren hatte, drehte sie den Spieß nun um. Ausgerechnet diese Partei, die die Misere zu verantworten hatte, schob deren Auswirkungen anderen in die Schuhe.
Die SED weckte Hoffnungen im sozialen Bereich, bei Löhnen und anderen ohne Rücksicht auf deren Machbarkeit und Finanzierung. Damit machte sie sich Liebkind bei der ostdeutschen Bevölkerung und stahl sich aus der Verantwortung für den Staatsbankrott der DDR heraus. Ihre Verantwortung rückte immer mehr in den Hintergrund. Sie setzte sich zudem vehement für die ein, die dem alten Regime gedient hatten. Wenn da etwas in die Quere kam, wurde das mit Vokabeln wie Siegerjustiz und ähnlichem abqualifiziert. Überhaupt waren von dieser Seite nur Aktionen zu erwarten die den neuen gesamtdeutschen Einigungsprozess torpedierten. Jede Verschlechterung der Verhältnisse in Ostdeutschland wurde begrüßt, denn es festigte die Position dieser Partei bei den ostdeutschen Wählern. Das beweisen auch im Gegensatz die Wahlergebnisse der PDS/Linken in den alten Bundesländern. Hier in dne alten Bundesländern bekommt sie kein Bein auf den Boden.
Die destruktive Haltung gegen den neuen Staat ging soweit, dass man in Büros der PDS Tipps bekam, wie man als HartzIV Bezieher das Arbeitsamt betrügen kann. Bewusst wurden Ressentiments gegen den Westdeutschen und überhaupt gegen alles was aus dem Westen kam, geschürt. Es wurde der Begriff vom Menschen 2.Klasse kreiert, es wurde die Polemik der Deindustriealisierung des Ostens durch die Westdeutschen in Gang gesetzt, es wurden Existenzängste jeglicher Art geschürt. Viele ehemalige DDR Bürger sind diesen Rattenfängern nur allzu gern nachgelaufen, weil sie mit ihren Alltagsproblemen zum Teil nicht fertig wurden und wieder vom großen Bruder ( statt Staat nun PDS) Hilfe erwarteten. Alle Parteien außer der PDS haben jedoch alles getan um den Einigungsprozess erfolgreich abzuschließen. Die PDS setzte dagegen auf Konfrontation und Erhöhung von Spannung, auf Vertiefung der Entfremdung der beiden deutschen Teile.
Keine andere politische Kraft hat soviel Hass gesät wie die PDS.
Diese politischen Trümmer, die diese Partei hinterlassen hat, werden erst weggeräumt sein, wenn die Akteure nicht mehr am Leben sind also in der nächsten Generation.
Das ist meine Einschätzung zu den Problemen der Einheit. Die Einigung ist keine Illusion, sie wird gelingen, es braucht nur mehr Zeit und neue Menschen, die Generation unserer Kinder ist da schon ganz schön weit gekommen.
Das macht mir Mut






anscheinend glaubst du auch den 'BULLSHIT' den du da schreibst !!
zum thema illussion : so lang menschen mit selbigen status benachteiligt werden wie gegenüber anderen im selben staat , wird eine 'einheit '
wohl schwer zu erreichen sein !!
beim zweiten rot mark gebe ich dir recht , bei dem jetzigen bildungssystem dauert es nicht lange und die deutsche industrie muß komplett auf ausländische arbeitskräfte zurückgreifen !
aus dem einfachen grund , weil man einen bewerbungsbogen ausfüllen müßte !!
dafür steht der staat und seine 'nichtbildungspolitik' !!
ich hoffe das die unbeteiligten lesenden unvoreingenommen unterscheiden können zwischen der wahrheit und meinungen von
usern die fern ab jeder realität liegen !!!


Kraftausdrücke ohne Belang.


dja , dank amerikanisierung war das noch human !!!



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#304

RE: Die Deutsche Einheit - eine Illusion

in Das Ende der DDR 02.11.2013 23:22
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat
Wir im Forum DDR Grenze,befassen uns mit der ehemaligen Staatsgrenze zu DDR,wir betreiben keine DDR Politik sondern versuchen,die Vergangenheit des geteilten Deutschland aufzuarbeiten.



Der Sinn dieses Forums wird teilweise (eigentlich wollte ich ständig schreiben, habs aber wegen meiner evtl. subjektiven Aufffassung des Geschreibsels gelassen) komplett negiert. Stellenweise würde ich das ein Rechtfertigungsforum nennen wollen.

Der Threadtitel spricht Bände und mir aus der Seele. Erst wenn beide Seiten ihre alten Denkmuster ablegen - ich betone extra BEIDE SEITEN! - wird eine wirkliche Einheit stattfinden können.

Wir haben hier User die immer noch auf Linie sind und auch jeden anderen Einwurf sofort zerreden. Gelernt ist gelernt, möchte man meinen. Und auch User wie den @studfri der, und er möge mir verzeihen, ihn zu nennen, mit einer vollen Wagenladung Vorurteile versucht die "Wahrheit" zu finden.

Beides führt in eine Sackgasse - wie hier hundertfach nachzulesen ist. Und wenn das bei uns im Kleinen nicht funktioniert, warum dann erst unter allen Neu und Altbürgern?


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#305

RE: Die Deutsche Einheit - eine Illusion

in Das Ende der DDR 02.11.2013 23:38
von studfri | 762 Beiträge

Zitat von g.s.26 im Beitrag #304

Zitat
Wir im Forum DDR Grenze,befassen uns mit der ehemaligen Staatsgrenze zu DDR,wir betreiben keine DDR Politik sondern versuchen,die Vergangenheit des geteilten Deutschland aufzuarbeiten.


Der Sinn dieses Forums wird teilweise (eigentlich wollte ich ständig schreiben, habs aber wegen meiner evtl. subjektiven Aufffassung des Geschreibsels gelassen) komplett negiert. Stellenweise würde ich das ein Rechtfertigungsforum nennen wollen.

Der Threadtitel spricht Bände und mir aus der Seele. Erst wenn beide Seiten ihre alten Denkmuster ablegen - ich betone extra BEIDE SEITEN! - wird eine wirkliche Einheit stattfinden können.

Wir haben hier User die immer noch auf Linie sind und auch jeden anderen Einwurf sofort zerreden. Gelernt ist gelernt, möchte man meinen. Und auch User wie den @studfri der, und er möge mir verzeihen, ihn zu nennen, mit einer vollen Wagenladung Vorurteile versucht die "Wahrheit" zu finden.

Beides führt in eine Sackgasse - wie hier hundertfach nachzulesen ist. Und wenn das bei uns im Kleinen nicht funktioniert, warum dann erst unter allen Neu und Altbürgern?



So??, erzähle mir doch bitte mehr. Aber Fakten bitte, ich werde sie auch zitieren.



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#306

RE: Die Deutsche Einheit - eine Illusion

in Das Ende der DDR 02.11.2013 23:46
von Gelöschtes Mitglied
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Das ist mein Eindruck wenn ich deine Beiträge lese. Es war sicherlich nicht klug, dich explizit anzusprechen. Nennen wir es eine schlechte Auswahl für ein Beispiel.

Das sollte kein Angriff werden, nur mein Eindruck. Nicht mehr. Bewerte meinen Post bitte im Ganzen und nicht nur auf dich bezogen. Danke.


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#307

RE: Die Deutsche Einheit - eine Illusion

in Das Ende der DDR 02.11.2013 23:48
von studfri | 762 Beiträge

Zitat von g.s.26 im Beitrag #306
Das ist mein Eindruck wenn ich deine Beiträge lese. Es war sicherlich nicht klug, dich explizit anzusprechen. Nennen wir es eine schlechte Auswahl für ein Beispiel.

Das sollte kein Angriff werden, nur mein Eindruck. Nicht mehr. Bewerte meinen Post bitte im Ganzen und nicht nur auf dich bezogen. Danke.


Verstanden.



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#308

RE: Die Deutsche Einheit - eine Illusion

in Das Ende der DDR 02.11.2013 23:59
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von g.s.26 im Beitrag #304

Zitat
Wir im Forum DDR Grenze,befassen uns mit der ehemaligen Staatsgrenze zu DDR,wir betreiben keine DDR Politik sondern versuchen,die Vergangenheit des geteilten Deutschland aufzuarbeiten.


Der Sinn dieses Forums wird teilweise (eigentlich wollte ich ständig schreiben, habs aber wegen meiner evtl. subjektiven Aufffassung des Geschreibsels gelassen) komplett negiert. Stellenweise würde ich das ein Rechtfertigungsforum nennen wollen.

Der Threadtitel spricht Bände und mir aus der Seele. Erst wenn beide Seiten ihre alten Denkmuster ablegen - ich betone extra BEIDE SEITEN! - wird eine wirkliche Einheit stattfinden können.

Wir haben hier User die immer noch auf Linie sind und auch jeden anderen Einwurf sofort zerreden. Gelernt ist gelernt, möchte man meinen. Und auch User wie den @studfri der, und er möge mir verzeihen, ihn zu nennen, mit einer vollen Wagenladung Vorurteile versucht die "Wahrheit" zu finden.

Beides führt in eine Sackgasse - wie hier hundertfach nachzulesen ist. Und wenn das bei uns im Kleinen nicht funktioniert, warum dann erst unter allen Neu und Altbürgern?





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#309

RE: Die Deutsche Einheit - eine Illusion

in Das Ende der DDR 02.11.2013 23:59
von Gelöschtes Mitglied
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Gehörst du etwas auch zu denen? Oder warum springst du?


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#310

RE: Die Deutsche Einheit - eine Illusion

in Das Ende der DDR 03.11.2013 00:01
von studfri | 762 Beiträge

Die "Wahrheit", wie immer die aussieht, ist hier ohnehin nicht gefragt. Wer sie sucht, ist gut beraten, die Akten zu Rate zu zitieren. Deren Wahrheit -und das amysiert mich beim Mitlesen hier immerzu- wird hier regelmässig negiert oder es wird versucht, sonst wie zu verwässern. Eine typische Reaktion.

Beispiel: Vorsprache eines Journalisten bei einem Täter von damals "Wir möchten mit Ihnen über das und das sprechen (konkrete Benennung des Sachverhaltes). Antwort: "Den Fall / den oder die Namen kenne ich nicht". Es folgen konkretere Informationen des Journalisten. Antwort: "Sie haben wohl eine Meise". Antwortgeber war OTL beim MfS in der Linie IX und ausweislich der Akten der federführende Ermittler damals.

Dann wird hier vom Bedauern des nicht erfolgenden "Zusammenwachsens" gesprochen. "Brave new world" würde ich da aus dem English Leistungskurs sagen.



zuletzt bearbeitet 03.11.2013 00:13 | nach oben springen

#311

RE: Die Deutsche Einheit - eine Illusion

in Das Ende der DDR 03.11.2013 00:07
von Gelöschtes Mitglied
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Weil da eben ein Lebensweg dahinter steckt, will man den wirklich offen legen? Will man die Hosen runterlassen und sich eingestehen das man evtl. einer falschen Idee nachgegangen ist?

Der Fragende sollte auch immer Verständnis mitbringen, Verständnis für den Befragten. Und da helfen nunmal keine Akten, sondern nur das Geschick, sich auf den Gegenüber einzulassen.

Man kann "Überzeugten" eben nicht durch Fakten beikommen. Ich würde mir wünschen, wenn Historiker & Co. den Menschen wahrnehmen und dann seine Vergangenheit. Leider ist das oftmals nicht der Fall.


studfri hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#312

RE: Die Deutsche Einheit - eine Illusion

in Das Ende der DDR 03.11.2013 00:10
von frank | 1.753 Beiträge

[quote=g.s.26|p301864]Gehörst du etwas auch zu denen? Oder warum springst du? [/quote]

ich gehör zu denen , die die wahrheit sprechen und keiner 'linie' angehören !!!
glaubst du es gibt heut zu tage noch 'linientreue' MFS - angehörige !!!



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#313

RE: Die Deutsche Einheit - eine Illusion

in Das Ende der DDR 03.11.2013 00:11
von studfri | 762 Beiträge

Zitat von g.s.26 im Beitrag #311
Weil da eben ein Lebensweg dahinter steckt, will man den wirklich offen legen? Will man die Hosen runterlassen und sich eingestehen das man evtl. einer falschen Idee nachgegangen ist?

Der Fragende sollte auch immer Verständnis mitbringen, Verständnis für den Befragten. Und da helfen nunmal keine Akten, sondern nur das Geschick, sich auf den Gegenüber einzulassen.

Man kann "Überzeugten" eben nicht durch Fakten beikommen. Ich würde mir wünschen, wenn Historiker & Co. den Menschen wahrnehmen und dann seine Vergangenheit. Leider ist das oftmals nicht der Fall.


Ich stimme Dir ganz vorbehaltlos zu. Einfach ist das nicht, aber für ein gegenseitiges Verständnis ist das unerlässlich, nach meiner ;Meinung jedenfalls.
Spassig ist das nicht und zwar für keine Seite. Aber Ehrlichkeit und Offenheit könnten hier "Berge versetzen". Auch nur meine Meinung.



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#314

RE: Die Deutsche Einheit - eine Illusion

in Das Ende der DDR 03.11.2013 00:12
von studfri | 762 Beiträge

Zitat von frank im Beitrag #312
[quote=g.s.26|p301864]Gehörst du etwas auch zu denen? Oder warum springst du?


ich gehör zu denen , die die wahrheit sprechen und keiner 'linie' angehören !!!
glaubst du es gibt heut zu tage noch 'linientreue' MFS - angehörige !!![/quote]

Ganz sicher gibt es die, leider.



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#315

RE: Die Deutsche Einheit - eine Illusion

in Das Ende der DDR 03.11.2013 00:14
von Gelöschtes Mitglied
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Stimme ich dir zu. Nur wurde die Ehrlichkeit Befragter auch in dne letzten Jahren schamlos ausgenutzt. Was meinst du warum man hier skeptisch reagiert wenn einer Wissen abschöpfen will. (nicht negativ gemeint) Ich glaube einige hier, können Seiten schreiben von guten Gedanken die hinterher total falsch umgesetzt wurden. Für Interviews oder für Filme. Was ich sagen will: die Offenheit einiger wurde auch schon arg ausgenutzt. Das da jetzt eine Zurückhaltung, ja ein Misstrauen gewachsen ist - wundert mich nicht.


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#316

RE: Die Deutsche Einheit - eine Illusion

in Das Ende der DDR 03.11.2013 00:14
von studfri | 762 Beiträge

Zitat von g.s.26 im Beitrag #311
Weil da eben ein Lebensweg dahinter steckt, will man den wirklich offen legen? Will man die Hosen runterlassen und sich eingestehen das man evtl. einer falschen Idee nachgegangen ist?

Der Fragende sollte auch immer Verständnis mitbringen, Verständnis für den Befragten. Und da helfen nunmal keine Akten, sondern nur das Geschick, sich auf den Gegenüber einzulassen.

Man kann "Überzeugten" eben nicht durch Fakten beikommen. Ich würde mir wünschen, wenn Historiker & Co. den Menschen wahrnehmen und dann seine Vergangenheit. Leider ist das oftmals nicht der Fall.


Ich stimme Dir da völlig vorbehaltlos zu. Und das ist jetzt kein Witz.



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#317

RE: Die Deutsche Einheit - eine Illusion

in Das Ende der DDR 03.11.2013 00:17
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von g.s.26 im Beitrag #315
Stimme ich dir zu. Nur wurde die Ehrlichkeit Befragter auch in dne letzten Jahren schamlos ausgenutzt. Was meinst du warum man hier skeptisch reagiert wenn einer Wissen abschöpfen will. (nicht negativ gemeint) Ich glaube einige hier, können Seiten schreiben von guten Gedanken die hinterher total falsch umgesetzt wurden. Für Interviews oder für Filme. Was ich sagen will: die Offenheit einiger wurde auch schon arg ausgenutzt. Das da jetzt eine Zurückhaltung, ja ein Misstrauen gewachsen ist - wundert mich nicht.

naja ihr schlaumänner , für wen sollen die ehemaligen mitarbeiter des mfs noch treu sein ???



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#318

RE: Die Deutsche Einheit - eine Illusion

in Das Ende der DDR 03.11.2013 00:23
von Gelöschtes Mitglied
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Verstehe deinen Satz zum dem Zitat nicht.


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#319

RE: Die Deutsche Einheit - eine Illusion

in Das Ende der DDR 03.11.2013 00:23
von studfri | 762 Beiträge

offengestanden @frank, das weis ich auch nicht.
Du warst ja augenscheinlich ein Mitarbeiter der "Firma". Ich würde mal mit folgendem anfangen: Es gibt Fälle, da sind die sterblichen Überreste von an der Grenze zu Tode gekommenen Menschen nicht mehr auffindbar. Nach den Akten zumindest nicht. Es wird auch heute noch Menschen geben, die wissen, wo der oder die Verstorbene geblieben ist. Warum muss man sich da heute noch, nach mehr als 25 Jahren an irgendein Schweigegelübde gebunden fühlen? Warum kann man nicht sagen: Es ist damals das und das passiert?
Verlange ich da zuviel? Nur ein Beispiel.



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#320

RE: Die Deutsche Einheit - eine Illusion

in Das Ende der DDR 03.11.2013 00:32
von Schuddelkind | 3.516 Beiträge

Zitat von frank im Beitrag #317
Zitat von g.s.26 im Beitrag #315
Stimme ich dir zu. Nur wurde die Ehrlichkeit Befragter auch in dne letzten Jahren schamlos ausgenutzt. Was meinst du warum man hier skeptisch reagiert wenn einer Wissen abschöpfen will. (nicht negativ gemeint) Ich glaube einige hier, können Seiten schreiben von guten Gedanken die hinterher total falsch umgesetzt wurden. Für Interviews oder für Filme. Was ich sagen will: die Offenheit einiger wurde auch schon arg ausgenutzt. Das da jetzt eine Zurückhaltung, ja ein Misstrauen gewachsen ist - wundert mich nicht.

naja ihr schlaumänner , für wen sollen die ehemaligen mitarbeiter des mfs noch treu sein ???


Weil sie dem untergegangenen System immer noch nachheulen?


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studfri hat sich für diesen Beitrag bedankt
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