#41

RE: Auftreten der PKE an der Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.09.2013 19:29
von SET800 | 3.097 Beiträge

Zitat von zoll im Beitrag #2
Hallo Jan,
Also warst Du ein Stasi-Mitarbeiter in der Uniform eines NVA-Angehörigen. Das allein war schon eine Verdummung der unvorbereiteten Reisenden.


Wo ist die Verdummung? Für mich als Reisenden ist es doch völlig egal wer mir als Organ des Staates und in welcher Uniform gegenübetritt.

Ob DDR-Intern die Strukturen effektiv, umständlich oder übertrieben mißtrauisch und damit teuer waren ist doch nicht das Problem des Reisenden aktuell.



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#42

RE: Auftreten der PKE an der Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.09.2013 19:30
von elster427 | 789 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #38
Meinetwegen.
Zum Thema Auftreten, die liefen bei der Wachablösung in Drewitz immer so komische Routen. Mal hier mal da, alle Kurven im rechten Winkel, alle die gleiche Aktentasche, exakt auf dem gleichen Weg. War immer ein Schauspiel, wenn man dort im Stau stand.

Also, wir sind zur Ablösung immer quer über die Piste zum Dienstgebäude innerhalb gelaufen und das auf dem kürzesten Wege- der ist wie bekannt eine Grade ohne rechte Winkel.
Da die DDR ökonomisch nicht so stark warmußte sich jeder seine eigene Tasche oder Koffer kaufen. Habe keine Diensteinheit mit gleichen Koffern zum Dienst kommen sehen.
mfg Jan


1981 - 1989 MfS BV Potsdam Abt, VI PKE Drewitz
1990 GT GR 44
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#43

RE: Auftreten der PKE an der Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.09.2013 19:31
von Icke | 95 Beiträge

Ich denke das sich eher Menschen die tatsächlich schlecht behandelt wurden zum schreiben durchringen ist ja auch interessanter als guten Tag und auf wiedersehen. Ich selber habe viele Stunden der Arbeit von der PKE beobachten dürfen je nach Mensch waren sie eben unterschiedlich. Es gab durchaus witzige unter ihnen es wurde schon mal ein Apfel in den Auspuff einer Reisenden gesteckt und auch den knallharten Militär der jemanden der in der falschen Spur stand zurückwies.


zuletzt bearbeitet 30.09.2013 19:33 | nach oben springen

#44

RE: Auftreten der PKE an der Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.09.2013 19:33
von passport | 2.628 Beiträge

Vor der Güst Marienborn / A. war der Polizeiposten KP 38 aufgestellt. Sh. Bild.



Hier wurden die Fahrzeuge vorkontrolliert (DDR und sozial. Bürger) und überprüft auf gültige Reisedokumente bzw. auf Berechtigung für das Befahren des Grenzgebietes (Abfahrt Marienborn-Dorf und Morsleben)

passport


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#45

RE: Auftreten der PKE an der Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.09.2013 19:39
von glasi | 2.815 Beiträge

Zitat von elster427 im Beitrag #1
Häufig lese ich hier im Forum,das die Angehörigen der PKE die Transitreisenden unhöflich und schikanös behandelt hätten. Hier mal eine Schilderung wieoft 90 - 95 % der Reisenden Kontakt zu einem Mitarbeiter an der Güst hatten. Bei der Einreise im Transit West wurden die Reisenden als erstes durch einen Zöllner nach Funk,Waffen und munition befragt.-Erster Kontakt! Dann kam die Dokumentenannahme der PKE ,wo dem Reisenden zwei Fragen gestellt wurden- Reisen Kinder mit und die Reiserichtung, dann ging es weiter zum Identitätskontrolleur.- Zweiter Kontakt. Die Identitätskontrolle war der Abschluß der Kontrolle,wobei hier nochmals nach Kindern gefragt wurde und die Personen aufgefordert wurden, die Kopfhaltung wie auf dem Passbild einzunehmen. Man kann halt nurgleiches mit gleichem Vergleichen. -Dritter Kontakt und das wars!
Bei der Ausreise im Transit nach Berlin West, waren es ebenfalls nur drei Kontakte , 1. Vorkontrolle PKE wo nur die volständigkeit aller Dokumente
geprüft wurde, 2 . Zoll mit Frage nach Funk, Waffen und Munition und 3. Kontakt die Identitätskontrolle der PKE und weiter gings nach Berlin.
Das Problem für viele Reisende war, das man ihnen durch die eigene Presse so vorbereitet hatte ,wir seien alles böse ,fiese Babyfresser.
Ich persönlich kann mich an viele freundliche Gespräche mit Reisenden erinnern ,wo es meist um Autos oder Motoräder ging , oder ältere Leute bei der Frage nach Kindern anfingen dir die Lebensgeschicht der lieben Kleinen erzählen wollten. Die Frage war immer ,wie man in den Wald hineinruft schalt es wieder raus! Bei unhöflichen Zeitgenossen, konnte man sich nur durch eine intensivere Identitätskontrolle revangieren.
Dabei muß ich sagen,bei 500 Mitarbeiter gab es bestimmt mal einige die sich nicht unter Kontrolle hatten. Es war aber nicht an der Tagesordnung.

mfg Jan

Die Freundlichkeit war nicht immer ok. Aber das hatte viele Gründe. Ich gebe zu ich war auch nicht immer einfach. Bestimmt waren auch viele Angehörige der PKE auch eifnach nur genervt. Der ehemalige User Drewitz hatte mal geschrieben das die Abeit auf dem Güst sehr anstrengent war. Viele Übestunden. Vorallem in der Ferienzeit wenn fast ganz West Berlin die Stadt verlassen hat.



zuletzt bearbeitet 30.09.2013 19:40 | nach oben springen

#46

RE: Auftreten der PKE an der Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.09.2013 19:41
von Lutze | 8.032 Beiträge

durften Fahrzeuge der Volkspolizei direkt
bis zur Grenzübergagsstelle fahren?
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#47

RE: Auftreten der PKE an der Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.09.2013 19:43
von passport | 2.628 Beiträge

Zitat von elster427 im Beitrag #42
Zitat von Harzwanderer im Beitrag #38
Meinetwegen.
Zum Thema Auftreten, die liefen bei der Wachablösung in Drewitz immer so komische Routen. Mal hier mal da, alle Kurven im rechten Winkel, alle die gleiche Aktentasche, exakt auf dem gleichen Weg. War immer ein Schauspiel, wenn man dort im Stau stand.

Also, wir sind zur Ablösung immer quer über die Piste zum Dienstgebäude innerhalb gelaufen und das auf dem kürzesten Wege- der ist wie bekannt eine Grade ohne rechte Winkel.
Da die DDR ökonomisch nicht so stark warmußte sich jeder seine eigene Tasche oder Koffer kaufen. Habe keine Diensteinheit mit gleichen Koffern zum Dienst kommen sehen.
mfg Jan



Kann ich nur bestätigen. Der Weg führte die Dienstschicht vom Güst-Einlass direkt und gerade Richtung Dienstgebäude zum Waffenempfang.

sh. Bild Güst-Einlaß Marienborn Richtung Dienstgebäude



Jeder Passkontrolleur hatte seine eigene private Tasche. Beliebt waren in den 80ziger die Diplomatenkoffer.

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zuletzt bearbeitet 30.09.2013 19:49 | nach oben springen

#48

RE: Auftreten der PKE an der Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.09.2013 19:45
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Das ist jetzt Marienborn?
Ich meine in Drewitz den Weg etwa von zwischen den Hallen, Einreise aus West-Berlin Richtung Förderbandbuden und "Tower" "feindwärts" und zurück.
Da muss es spezielle Dienstwege (Routen) gegeben haben, ich sehe sie noch vor mir.


zuletzt bearbeitet 30.09.2013 19:46 | nach oben springen

#49

RE: Auftreten der PKE an der Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.09.2013 19:47
von elster427 | 789 Beiträge

Hallo Glasi,
das mit den Überstunden stimmt so. Wenn du um 04.00 uhr angefangen hattest und um 16.00 Uhr zum Feierabend standen die Autos immer noch bis Funkturm gab es keine Frage, alle bleiben bis die Autos weg sind. Da konnte es schon mal 15 bis 16 Stunden am Stück durchgehen. Wenn dann noch irgendeine dumme Frage kam, konnte die Antwort schon mal etwas härter ausfallen.Dies passierte regelmäßig zu Ostern,Pfingsten,Herrentag,Ferienbeginn und Weihnachten. Die Stunden Zahl im Monat konnte da schon mal 270-310 Stunden bewegen.
mfg Jan


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#50

RE: Auftreten der PKE an der Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.09.2013 19:52
von utkieker | 2.915 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #40
wo ich im November 1989 nach Hamburg fuhr,
viel mir auf die A 24 dieses Schild auf,gleich dahinter stand
ein großer Turm,der sollte angeblich als Brandbeobachtungsturm gedient haben,
waren dort auch Beobachtungsposten der Grenzübergangsstelle?
Lutze

Definitiv nein!
Salzwedel war zwar die vermutlich kleinste Übergangsstelle an der deutsch/ deutschen Grenze aber unser Posten war viel weiter vorne. Unser Beobachtungsposten sah aus wie eine Pförtnerloge vom Betriebsschutz instaliert war dort eine stationäre Spiegelreflexkamera sowie die Kfz- Sperre (Ramme).

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
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#51

RE: Auftreten der PKE an der Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.09.2013 19:52
von elster427 | 789 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #48
Das ist jetzt Marienborn?
Ich meine in Drewitz den Weg etwa von zwischen den Hallen, Einreise aus West-Berlin Richtung Förderbandbuden und "Tower" "feindwärts" und zurück.
Da muss es spezielle Dienstwege (Routen) gegeben haben, ich sehe sie noch vor mir.

Also von der Passlinie feindwärts sind bei Ablösung nur zwei Mann gelaufen, und zwar zur Ablösung des Dienstposten 1 Vorkontrolle Einreise. Deren Weg führte die Kegellinie enlang, welche den Transit West Verkehr von der Einreise trennte.
mfg Jan


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#52

RE: Auftreten der PKE an der Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.09.2013 19:52
von Lutze | 8.032 Beiträge

Zitat von elster427 im Beitrag #49
Hallo Glasi,
das mit den Überstunden stimmt so. Wenn du um 04.00 uhr angefangen hattest und um 16.00 Uhr zum Feierabend standen die Autos immer noch bis Funkturm gab es keine Frage, alle bleiben bis die Autos weg sind. Da konnte es schon mal 15 bis 16 Stunden am Stück durchgehen. Wenn dann noch irgendeine dumme Frage kam, konnte die Antwort schon mal etwas härter ausfallen.Dies passierte regelmäßig zu Ostern,Pfingsten,Herrentag,Ferienbeginn und Weihnachten. Die Stunden Zahl im Monat konnte da schon mal 270-310 Stunden bewegen.
mfg Jan

hattet ihr Personalmangel an den Grenzübergangsstellen?,
es gab doch eine Betriebsgewerkschaftsleitung,
bei euch auch?
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#53

RE: Auftreten der PKE an der Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.09.2013 19:52
von passport | 2.628 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #46
durften Fahrzeuge der Volkspolizei direkt
bis zur Grenzübergagsstelle fahren?
Lutze



Nein, in Marienborn nur bei Anforderung durch den Kommandanten bzw. seine Stellvertreter. Hierbei ging es um Verkehrsunfälle auf dem Gelände der Güst. Ansonsten war Stopp am og. KP 38

passport


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#54

RE: Auftreten der PKE an der Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.09.2013 19:53
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Wie wurde man denn PKE und was hatte man für Privilegien? Gab es Zuschläge? Forum-Schecks oder so? Konnte man auch wieder weg, "normalen" Stasi-Dienst machen? Hätte man z.B. trotz Scheidung PKE bleiben können oder war man dann unzuverlässig?


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#55

RE: Auftreten der PKE an der Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.09.2013 19:53
von passport | 2.628 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #52
Zitat von elster427 im Beitrag #49
Hallo Glasi,
das mit den Überstunden stimmt so. Wenn du um 04.00 uhr angefangen hattest und um 16.00 Uhr zum Feierabend standen die Autos immer noch bis Funkturm gab es keine Frage, alle bleiben bis die Autos weg sind. Da konnte es schon mal 15 bis 16 Stunden am Stück durchgehen. Wenn dann noch irgendeine dumme Frage kam, konnte die Antwort schon mal etwas härter ausfallen.Dies passierte regelmäßig zu Ostern,Pfingsten,Herrentag,Ferienbeginn und Weihnachten. Die Stunden Zahl im Monat konnte da schon mal 270-310 Stunden bewegen.
mfg Jan

hattet ihr Personalmangel an den Grenzübergangsstellen?,
es gab doch eine Betriebsgewerkschaftsleitung,
bei euch auch?
Lutze



sehr witzig, Lutze


passport


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#56

RE: Auftreten der PKE an der Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.09.2013 19:55
von elster427 | 789 Beiträge

Zitat von passport im Beitrag #53
Zitat von Lutze im Beitrag #46
durften Fahrzeuge der Volkspolizei direkt
bis zur Grenzübergagsstelle fahren?
Lutze



Nein, in Marienborn nur bei Anforderung durch den Kommandanten bzw. seine Stellvertreter. Hierbei ging es um Verkehrsunfälle auf dem Gelände der Güst. Ansonsten war Stopp am og. KP 38

passport

Da wir in Drewitz keine VP Vorkontrolle hatten,durfte die VP bis zum DP 3 Vorkontrolle fahren,da die Leute die dort eingesetzt waren Grenzgenehmigungen besaßen.
Jan


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#57

RE: Auftreten der PKE an der Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.09.2013 20:00
von elster427 | 789 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #54
Wie wurde man denn PKE und was hatte man für Privilegien? Gab es Zuschläge? Forum-Schecks oder so? Konnte man auch wieder weg, "normalen" Stasi-Dienst machen? Hätte man z.B. trotz Scheidung PKE bleiben können oder war man dann unzuverlässig?

Wie wurde man PKE? Man wurde geworben durch Mitarbeiter des Mfs.Oder man wollte freiwillig dorthin weil man als Kind in einer MfS Familie aufwuchs.
Es gab Grenz und Schichtzuschlag und das wars. Forumschecks?
Wieder weg war ein Problem.Da brauchtest du Beziehungen.Selbst eine Scheidung hat dich nicht von Drewiz trennen können.
Jan


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#58

RE: Auftreten der PKE an der Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.09.2013 20:02
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Ist man als PKE mal ins sozialistische Ausland gekommen? Wie war das dann an der Grenze dort?


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#59

RE: Auftreten der PKE an der Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.09.2013 20:05
von elster427 | 789 Beiträge

Als DDR Bürger durfte man trotz PKE Tätigkeit ins sozialistische Ausland reisen. Man mußte zwar die Reise anmelden ,wie auch Staatsdiener im Westen- aber selbst Reisen nach Kuba waren kein Problem.
mfg Jan


1981 - 1989 MfS BV Potsdam Abt, VI PKE Drewitz
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#60

RE: Auftreten der PKE an der Güst

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.09.2013 20:26
von passport | 2.628 Beiträge

Bei einer Führung auf der Güst Mbn/A. wurde durch die Führerin behauptet das hier ein Intershop nur für die hier arbeitenden Kontrolleure gab.
Auf meine Bemerkung hin, das ein solcher Laden hier nicht existierte erklärte sie ganz schnell daß das ein Delikat-Laden war.
Ich erhob Einspruch, auch eine solche Verkaufsstelle gab es nicht auf Marienborn. Das nächste "Ei" was diese Führerin los ließ, war das jeder Kontrolleur sofort bei Aufnahme dieser Tätigkeit 2000,- DDR Mark als Gehalt bekam

Naja, in diesen Stil ging es weiter. Bei neueren Führungen ist man jetzt vorsichtiger und macht solche extremen Aussagen nicht mehr. Lustig wird es bei der Erläuterung der Visaablagen. Ausländer, BRD und WB ist ja klar. Aber dann kommt der Schriftzug "Kairo". @KARNAK , @elster427
Da werden die wildesten Gerüchte in die Welt gesetzt. Ich muss mich immer am Anfang auf die Zunge beissen. Danach stelle ich meine Fragen, warum zB. wie behauptet, langhaarige Personen oder ehemalige DDR-Bürger unter die Kategorie "Kairo" fallen ? Die Antwort verblüfft mich jedesmal, man kenne ja schließlich diese Unterlagen

passport


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