#1

11 bis 15.9, Grenzwanderung Wahlhausen und Umgebung

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 16.09.2013 13:46
von berlin3321 | 2.514 Beiträge

Hallo Forumsleserinnen und Leser,

hier nun ein Bericht über die "Exkursion" der ehemaligen Grenze zwischen 2 Systemen. Ich werde vermutlich auch noch ein PDF zum Download anbieten, so genau steht das aber noch nicht fest.

Vorab vielleicht schon mal: Viel ist nicht mehr vorhanden, sieht man mal von wenigen, kurzen "Stücken" vorhandenen Kolonnenweg und der Sperranlage des Grenzmuseums Schifflersgrund ab.

Los geht es am 11. gegen 9.30 Uhr, mein Beifahrer ist völlig entspannt und freut sich auf neue Bekanntschaften und nette



Katzendamen.

War es zu Anfang noch sonnig so zieht der erste Schauer schon in Höhe Soltau auf, kurz hinter Hannover dann nur noch Regen.



Nach 5 Stunden kommen wir noch immer bei Regen an, parken in Rotenburg an der Fulda, am Wildgehege, dort ist es ruhig und der Kater Tinki kann dort raus, ohne platt gefahren zu werden.

Der Nachmittag ist regnerisch, genau wie der Donnerstag, erst am Nachmittag sind einige Stunden so trocken, dass man es wagen kann vor die Tür zu gehen ohne zu ertrinken. Aus dem Grund fällt der geplante Besuch des Grenzmuseums Schifflersgrund am Donnerstag aus und ich beschränke mich auf einen kleinen Einkaufsbummel in Rotenburg. Tinki und ich brauchen zwar nichts aber Leckereien, Kuchen für mich und Knabberstangen für den Kater sind nie falsch.

Am Freitag morgen geht es dann nach Bad Sooden Allendorf und weiter zum Grenzmuseum Schifflersgrund. In Bad Sooden Allendorf treffe ich mich mit meinem Wanderpartner. Da mir die Zufahrt verdammt schmal aussieht und mir das Wohnmobil für die Straße mit Gegenverkehr zu breit erscheint beschließen wir, nach Wahlhausen zu fahren. Auf dem Weg dorthin sehen wir dann auch ein Schild: Fußweg zum Grenzmuseum 1,5 km.

In Wahlhausen sind dann die Räder schnell abgeladen und wir radeln zum Kolonnenweg, an dem das Schild Fußweg zum Grenzmuseum steht.

Am Kolonnenweg überlegen wir, Rad mitnehmen, hoch schieben, dort unten anschließen? Wir entschließen uns zum schieben der Fahrräder und verfluchen die Entscheidung doch recht schnell. Denn es geht recht steil Berg hoch.



Blick den Kolonnenweg abwärts



Ca. 500 m vor dem Grenzmuseum stoßen wir auf einen Rest Grenzsignalzaun, der aber eindeutig schon bessere Zeiten hinter sich hat.



Der Kontrollstreifen und der Sperrzaun 1 scheinen schon zum Museum zu gehören



Der Kfz- Sperrgraben ist nicht mehr vorhanden, von daher wird ein falsches Bild vermittelt.



Man kommt dann direkt an der Stelle vorbei, an der Heinz-Josef Große 82 seinen Fluchtversuch wagte und erschossen wurde.



Man kommt dann direkt oben am Museumseingang an die Stelle, an der der Sperrzaun 1 direkt 90° abknickt.



Geschafft !

Dort befindet man sich direkt am Eingang des Grenzmuseums Schifflersgrund.



Fortsetzung folgt.

Mfg Berlin

Edit: Bildgröße angepasst.


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zuletzt bearbeitet 16.09.2013 13:52 | nach oben springen

#2

RE: 11 bis 15.9, Grenzwanderung Wahlhausen und Umgebung

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 16.09.2013 17:08
von Grenzgänger (gelöscht)
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gelöscht- Upload hat nicht geklappt...

Siggi


zuletzt bearbeitet 16.09.2013 17:12 | nach oben springen

#3

RE: 11 bis 15.9, Grenzwanderung Wahlhausen und Umgebung

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 16.09.2013 17:10
von Grenzgänger (gelöscht)
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... passend zum Foto 8 (meine ich jedenfalls..)
Scan aus "Opfer der Mauer", W. Filmer / H. Schwan, Bertelsmann Verlag 1991



Siggi


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#4

RE: 11 bis 15.9, Grenzwanderung Wahlhausen und Umgebung

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 16.09.2013 17:43
von berlin3321 | 2.514 Beiträge

Jo, der Bericht ist auch am Traktor, der im Museum steht, an einer Schautafel befestigt. Ich glaube, auch im Museum selbst hängt die Geschichte.

Wäre ich noch drauf gekommen. Danke Siggi.


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#5

RE: 11 bis 15.9, Grenzwanderung Wahlhausen und Umgebung

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 17.09.2013 09:53
von berlin3321 | 2.514 Beiträge

Fortsetzung:

Nachdem wir nun am Grenzmuseum Schifflersgrund angekommen sind, geht es nach Zahlung eines geringen Betrages in das Museum. In verschiedenen Containern ist die Zeitspanne der Grenze im Bereich Wahlhausen und Umgebung dargelegt, viele bekannte Informationen wie z.B. die Schüsse auf den Kirchturm Wahlhausen findet man in den Schaukästen.

Auch Informationen über die Aktion Ungeziefer und Kornblume werden ausführlich dargestellt.

Ein Container befasst sich mit der Aktion "Grünes Band" und stellt z.B. den Materialverbrauch von Stahl und Beton für die Sperranlagen dar.

Dann gibt es einen Schaukasten mit einem Originalmodell der Umgebung, soll aus einer Grenzkompanie stammen. Div. andere Modelle, u.a. die Burg Hanstein, sind dort ausgestellt. Auch werden Uniformen der GI´s, BGS, der GT, etc. dort ausgestellt.

Was und welcher Zweck mit Fzgen, Hubschraubern, Panzern der GSSD, der GI´s dort bezweckt werden soll erschließt sich mir allerdings nicht, ich meine, dass die da fehl am Platz sind.

Dies gilt auch für einige Themen in den Ausstellungen, die ich mir weder gemerkt noch angesehen habe.

Doch nun zu den Fzgen, z.T. in schlechtem Zustand, mit Detailmängeln, naja, dem "Normaltouri fällt das wohl eher nicht auf: Bedauerlich nur, dass dort auch Schulklassen "unterrichtet" werden und auch da ein falsches Bild vermittelt wird.

In einem Unterstand P3, MZ, Stoffhund. Der Stoffhund mit Kennzeichen EF- 33096 und Nummernschildverstärker eines Autohauses (siehe Bild) *Kopfschüttel*



Was da ein LKW mit Radar auf dem Koffer soll, keine Ahnung. Hat meines Erachtens nichts mit der Grenze zu tun.

An dem LKW hängt der Auspuff mittig auf 1/2 8, ein Reifen falsch herum montiert, naja. Ein UAZ im Eingangsbereich ohne Motor und Getriebe, Scheinwerfer fehlen. Eher was für den Schrottplatz als für ein seriöses Darstellen der Grenze.

Hoheitsabzeichen fast immer nicht (mehr) an den Fzgen.

Etwas weiter dann der Traktor des Grenzverletzers Große, angeblich das Originalfzg.





Der LO im Hintergrund ist mehr oder weniger ein Wrack, es werden keinerlei Informationen zu diesem Fzg angeboten. Im weiteren Freigelände des Museums stehen dann noch einige Fzge der NVA mit Kennzeichen VA, ein Ural Koffer und ein LO Koffer in sehr schlechtem Zustand sowie dreckige Sprinter des Museums, insgesamt entstand zumindest bei mir kein guter Eindruck. Aus diesem Grund habe ich mich auf 3 Bilder beschränkt.

Vor der Halle II gegenüber ein Mercedes G des BGS, ein Hubschrauber des BGS sowie ein Panzer der GI´s, naja, war mir kein Bild wert, dass Gelände war eh´ durch einen Zaun abgetrennt und nicht zugänglich.

Der BT11 kann nicht bestiegen werden.

Grenzsteine sind vor dem Museum nicht mehr zu finden, jedoch in ca. 50 m Entfernung eine separate Gedenkstätte für die Opfer der grenze in Hessen. Meines Erachtens nach gut gemacht, hat Eindruck hinterlassen.





Mein Fazit zum Grenzmuseum Schifflersgrund: Wer sich ganz genau durch die angebotenen Informationen lesen will braucht einen ganzen Tag, sofern das reicht.

Ein Besuch lohnt sich nicht wirklich für denjenigen, der etwas Hintergrundwissen hat. Es werden zuviele Dinge im Museum behandelt, die mit der innerdeutschen Grenze nichts zu tun haben oder nichts mit der innerdeutschen Grenze zwischen Hessen und Thüringen. Ist aber Ansichtssache und nur meine persönliche Meinung.

Nun geht es mit den Rädern zurück über den Kolonnenweg nach Wahlhausen. Bergab, wieder vorbei am Kreuz, dort wo Große starb.

Man sieht, wie die Natur sich in den letzten Jahren entwickelt hat, alles ist wieder zugewachsen.





Jetzt wird es wieder richtig steil, es geht nur ganz langsam. Eigentlich sollte man da schieben, aber Faulheit siegt.........



Auch hier wieder alles zu gewachsen.



Ohne große Probleme rollen wir langsam und vorsichtig den Kolonnenweg bis zur Straße nach Wahlhausen hinunter und fahren bis an die Werra nach Wahlhausen, direkt hinter die Kirche.

Doch davon später mehr, Fortsetzung folgt.

Mfg Berlin

Edit: Nachtrag


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zuletzt bearbeitet 17.09.2013 19:40 | nach oben springen

#6

RE: 11 bis 15.9, Grenzwanderung Wahlhausen und Umgebung

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 20.09.2013 14:02
von berlin3321 | 2.514 Beiträge

Fortsetzung

Wir sind bis hinter die Kirche Wahlhausen gefahren, es ist anhand der jetzigen Situation kaum vorstellbar, dass dort direkt hinter der Kirche am Ufer der Werra der Streckmetallzaun stand.





Wenn man sich das nachfolgende Bild ansieht, kann man sich nur schwer vorstellen, dass in 4 m Entfernung der Zaun stand.



Wie schwierig muss das Leben dort gewesen sein.

Mir fallen dann auch die Schüsse auf die Kirche und Familie F. ein. Glücklicherweise wurde damals niemand verletzt. Das Thema dazu hier:

Schüsse auf Wahlhausen:Anschlag auf DDR-Gemeinde Werk der Stasi

Da es noch früh am Nachmittag ist, beschließen wir nach Lindewerra zu radeln, die Straße ist wenig befahren so das wir uns auch unterhalten können.

Kurz vor Lindewerra zweigt der ehemalige Kolonnenweg ab, in einer Entfernung von ca. 10 zur Werra. Wir fahren auf dem Kolonnenweg bis zu einer Abzweigung (Blick zurück, Richtung Süden).



Wir biegen in den Abzweig ein, finden dort einige Teiche, eine Fischzucht? Danach geht es durch eine kleine Apfelallee zur Straße, auf der Straße weiter nach Lindewerra.

In Lindewerra fahren wir wieder an die Werra heran, an der Brücke über die Werra kann man nach Oberrieden fahren, dort kommt auch der Kolonnenweg wieder an.

Wir biegen rechts ab und radeln bis an den Waldrand, dort beginnt der Kolonnenweg wieder und führt auf den Hügel.




Mfg Berlin

Edit: Bild eingefügt.


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zuletzt bearbeitet 21.09.2013 16:18 | nach oben springen

#7

RE: 11 bis 15.9, Grenzwanderung Wahlhausen und Umgebung

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 22.09.2013 20:38
von berlin3321 | 2.514 Beiträge

So, weiter geht´s.........

Am Fuße des Hügels steht so eine überdachte "Futterstelle", eine Konstruktion mit Tisch und Bank, eben überdacht. Wir setzen uns, jeder hängt seinen Gedanken nach........

Mehr oder weniger plötzlich wird es laut im Wald, der Lärm nimmt zu. Undefinierbar, aus welcher Richtung es kommt, ob es Holzrückearbeiten mit sehr schwerer Technik ist, die diesen Lärm verursacht.

Nach wenigen Minuten wissen wir den Grund, ein Geländemoped donnert an uns vorbei, nicht zugelassen. Der Fahrer zwar mit Helm, aber im T- Shirt. Er rast Richtung Dorf, dreht dort und knallt dann wieder an uns vorbei, den Kolonnenweg hoch, ins Naturschutzgebiet, hat so um die 80 Sachen drauf.

Ich schüttle nur den Kopf, mir fällt nichts mehr dazu ein.

Wir radeln langsam zurück, an einem Gehöft fällt uns dieser schöne Schlepper auf:



Schon auf dem Weg zum Waldrand war mir die Gaststätte aufgefallen, jetzt werfe ich einen Blick auf die Speisekarte und bin begeistert, neben den Standardgerichten gibt es auch Eichsfelder Spezialitäten und das zu einen unschlagbar niedrigen Preisen. Spontan beschliessen wir, dort Essen zu gehen.



Quelle: http://www.zur-alten-stockmacherei.de

Wir radeln gemütlich nach Walhausen zurück, kämpfen auf halber Strecke ein wenig mit einer lang gezogener Steigung und rollen dann hinab nach Wahlhausen.

Nachdem die Räder verladen sind fahren wir mit unseren Auto´s nach Lindewerra zurück. Wir stellen die Auto´s in eine Parkbucht ab,, 100 m vom Gasthaus entfernt. Es wird Kaffee gekocht und auf einer Bank am Straßenrand getrunken, es ist trocken, regnet nicht. Es ist zwar nicht sonderlich warm aber herrlich ruhig. Sicherheitshalber fragen wir die Anwohner ob wir dort stehen bleiben können, niemand hat etwas dagegen.



Links "neben" der Lampe ist der Verlauf der ehemaligen Grenze nur noch schwach zu sehen.

Nach dem Essen, dass absolut Klasse war, gibt der Wirt einen Walnusslikör aus, selbst gemacht. Klasse. Er erzählt, dass es leider den Prima Sprit nicht mehr gibt und er auch noch Holunderblüten- und Wacholderlikör hat.........und stellt uns den hin......

Das Ende dürfte klar sein, angeduselt verlasse ich die Lokalität, Schuld daran haben auch 2 Radler, denn ich vertrage nur sehr wenig. Ob es meinem Wanderfreund besser geht traue ich mich nicht zu fragen.

Gegen 22 Uhr sinke ich mit angenehmer Bettschwere in die Kissen.

Fortsetzung folgt.

Mfg Berlin


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#8

RE: 11 bis 15.9, Grenzwanderung Wahlhausen und Umgebung

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 22.09.2013 20:47
von berlin3321 | 2.514 Beiträge

Der User Hansteiner hat eine Karte gemacht und dort die Objekte der GT eingetragen.

Vielen Dank, Hansteiner.



Die Steigung aus dem vorherigen Beitrag ist das Stück zwischen den Schlagbäumen.

Mfg Berlin


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#9

RE: 11 bis 15.9, Grenzwanderung Wahlhausen und Umgebung

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 22.09.2013 21:51
von Vogtländer (gelöscht)
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Beim Betrachten der Bilder ,speziel im oberen Bereich,stellte sich mir eine OT-Frage:
Kann es sein,das dort auch "An die Grenze" gedreht wurde?
Schöne Berichte und Bilder!@berlin


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#10

RE: 11 bis 15.9, Grenzwanderung Wahlhausen und Umgebung

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 23.09.2013 06:08
von berlin3321 | 2.514 Beiträge

Hmm, ich habe im Film Tinki nicht gesehen, Voigtländer

Aber Wiki sagt dazu:

Zitat
Im Sommer 2006 begannen die Dreharbeiten, ungefähr 70 % davon an Originalschauplätzen im Eichsfeld, hier besonders in Weidenbach, Asbach-Sickenberg und Teistungen.
Der Film bietet Original-Ausschnitte von Spielen der Fußball-Weltmeisterschaft 1974, die parallel zur Filmhandlung stattfindet.
Der Zwischenfall mit den beiden getöteten Grenzsoldaten beruht ebenso auf historischen Tatsachen, ereignete sich jedoch am 19. Dezember 1975 in der Nähe von Hildburghausen.



Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/An_die_Grenze


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#11

RE: 11 bis 15.9, Grenzwanderung Wahlhausen und Umgebung

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 23.09.2013 22:25
von Vogtländer (gelöscht)
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Danke.Ich bezog mich da auf Bilder 4,6 und 7.


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#12

RE: 11 bis 15.9, Grenzwanderung Wahlhausen und Umgebung

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 24.09.2013 15:47
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

Danke für diese interessante Reportage.
Ich war am 14.4.2013 in Lindewerra - und so sieht die Gegend von oben aus:




Gruss Hartmut


u3644_Jobnomade.html
silberfuchs60 und hardi24a haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#13

RE: 11 bis 15.9, Grenzwanderung Wahlhausen und Umgebung

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 24.09.2013 19:32
von berlin3321 | 2.514 Beiträge

Hallo Jobnomade,

da steht noch ein Teil aus, die Burg Hanstein. Ich habe aber zur Zeit eine Augenentzündung, da ist´s schlecht mit lesen und schreiben.

Mfg Berlin


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#14

RE: 11 bis 15.9, Grenzwanderung Wahlhausen und Umgebung

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 30.09.2013 15:43
von berlin3321 | 2.514 Beiträge

So, weiter geht´s:

Am Samstag morgen wache ich auf, mit dickem Kopf, was sonst. Ich vertrage ja nichts....zudem ist das rechte Auge fast vollständig zugeschwollen.

Ich überlege während ich Kaffee koche ob ich gestern im angeduselten Zustand irgendwo gestürzt oder hängen geblieben bin, kann mich aber nicht erinnern.

Der Kater will raus, es regnet obwohl der Wetterbericht gestern trocken gemeldet hat.

Was für ein Tag.........

Nach den ersten 2 Bechern Kaffee geht´s dem Kopf wieder gut, dem Auge auch besser und der Kater sitzt auf der Stufe und mauzt, er will Frühstück und nass ist er auch.

Nach dem Frühstück für Mensch und Tier geht es dann gegen 9 Uhr los, trocken ist es inzwischen auch. Der Wanderfreund ist auch fit, los geht es, den Weg durch das Dorf, den Kolonnenweg hoch. Ziemlich steil und rutschig, da die Beton- Wabensteine teilweise mit Moos und Gras überwachsen sind.

Leider haben wir davon kein Bild gemacht, man sieht allerdings etwas von der Steigung im letzten Beitrag, dass letzte Bild.

Wie wir da hoch laufen stellt sich mir die Frage, wie man da im Winter bei Glätte mit Kfz hoch gekommen ist. Runter war vermutlich noch schwieriger, selbst zu Fuß bei Glätte war das mit Sicherheit kein Honig schlecken.

Wir kommen dann in die Spitzkehren, die auch in dem Video von Hartmut zu sehen sind. Ein Jäger hat sich dort eine Art Futterlager aufgestellt.



Nach wenigen Minuten kommen wir dann auf dem Kamm des Hügels an, dem so genannten Lindewerrablick. Wäre das Wetter besser könnte man vermutlich super weit sehen, so aber leider nicht viel.



Lt Karte haben wir die Hälfte des Weges geschafft. Weiter geht es Richtung Burg Hanstein, der Ausschilderung nach sind es noch 1500 m. Nach 10 min beginnt es zu regnen, Sch.... aber da die Bäume hoch und oben fast zusammen gewachsen sind bleiben wir ziemlich trocken.

Inzwischen ist es fast 12 Uhr, wir sind kurz vor der Burg, es regnet gerade nicht und eine Bank mit tollem Blick auf die Burg ist auch da. Also Pause und unsere mitgebrachte Brotzeit wird mit Hunger und Genuss verspeist.



Jetzt sind es noch knappe 15 min bis zur Burg. Wieder beginnt es zu regnen, 100 m vor der Burg stellen wir uns unter ein Minidach, bleiben so halbwegs trocken.

Nach ca. 45 min wird der Regen weniger, in der Zwischenzeit hatte der User Hansteiner angerufen, wir haben einige Minuten geklönt.

Nach entrichten des Eintrittsgeldes gehen wir dann in die Burgruine.

Ein Blick auf den ersten Verteidigungsring:



In der Burg







Der Turm Südost:





Im Nordwestlichen Teil wurden 2 Rittersäle wieder her gestellt und werden allem Anschein nach für Veranstaltungen vermietet.

Hier der Kamin des unteren Saals:



Den Turm Norwest kann man besteigen, war ein PP. Wie man da allerdings mit der Ausrüstung, Knarre und R 109 hoch kam ist mir ein Rätsel. Der letzte Teil der Treppe im Turm ist derart eng das ich mich nicht getraut habe da aufzusteigen.

Im Keller gibt es dann eine "Folterkammer", nach Aussage des User´s Hansteiner war der Keller zu seiner Dienstzeit verfüllt.





Wir sind jetzt direkt auf den Wegen der GT:



Zum Vergleich:



Quelle: Forum, Beitrag von Schlutup.

Wir machen uns nun langsam auf den Rückweg und so kommt es wie es kommen muss: Es beginnt wieder zu regnen. Am Lindewerrablick biegen wir rechts ab, der Weg nach Lindewerra ist zwar mit etwas über 3 km doppelt so lang wie der auf dem Kolonnenweg jedoch nicht so steil. Entspannt wandern wir gen Westen, in leichten Serpentinen mit wenig Gefälle. Zwar ist die Beschilderung alles andere als optimal, wir erreichen aber den Abzweig unten am Kolonnenweg ohne Probleme.



Jetzt sind es nur noch wenige hundert Meter bis zu den Autos. Dann ist erst einmal "trocken legen" angesagt. Nach Kaffee und Kuchen verabschiedet sich der Wanderfreund, ich fahre wieder nach Rotenburg an der Fulda. Zur Rückfahrt bin ich zu müde, beschließe die Rückfahrt auf den Sonntag zu verschieben.

Am Sonntag Morgen steht jedoch vor der Rückfahrt erst ein Besuch in der Augenklinik Bad Hersfeld an, dass Auge hat sich entzündet und eitert, Bindehautentzündung. Nachdem ich das Medikament bekommen habe lassen die Schmerzen schnell nach, um 16 Uhr bin ich heil zu Hause angekommen.

Mfg Berlin


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EK82I, Lutze, Hansteiner, CAT, Hapedi, LO-Wahnsinn, Duck, Grenzmichel, Wahlhausener, Eichsfelder82 und hardi24a haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 30.09.2013 16:56 | nach oben springen

#15

RE: 11 bis 15.9, Grenzwanderung Wahlhausen und Umgebung

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 13.10.2013 23:41
von LO-Wahnsinn | 3.485 Beiträge

Da hast Du ja eine schöne Exkursion hinter Dir.

Die Keller der Burg waren damals verfüllt mir Geröll und vorallem Burgresten.
Auch der gesamte Bereich zwischen den beiden Burgmauern war zugeschüttet und zugewachsen.
Der Verein der Burg, wie seine Helfer und Unterstützer, hat dort wahrlich ganz grosse Arbeit geleistet, da zieh ich echt meine Kappe.
Die Brücke, wo man in die Burg rein kommt, also in den Innenhof, war damals auch verschüttet wenn ich mich recht erinnere.
Für mich als Burgfan, aufgewachsen umgeben von Burgen und Schlössern, war das damals schon eine Attraktion, eine verlassene einsame Burg ohne Touristen.
Wir sind dort mehrmals umher gestromert und haben erkundet was zu erkunden ging.

Du schreibst
"Wie wir da hoch laufen stellt sich mir die Frage, wie man da im Winter bei Glätte mit Kfz hoch gekommen ist. Runter war vermutlich noch schwieriger, selbst zu Fuß bei Glätte war das mit Sicherheit kein Honig schlecken."

Nun ich bin da sozusagen der erste Adresse hier im Forum was diesen Berg betrifft, denn dort standen unsere Hunde die wir zu versorgen hatten und ich befuhr mit dem LO täglich diesen Berg.
Der LO-Wahnsinn ist also ein Name mit tieferen Sinn.
Bergauf war es generell verboten zu fahren, warum weis ich nicht, vermutlich wegen der Rutschgefahr an einigen Stellen, auch konnte man nicht jede Kurve in einem Zug schaffen, man musste nachsetzen.
Ich fuhr aber dennoch hoch, es wurde geduldet da wir sonst im Sommer mit zu wenig "Personal" unser Pensum nicht schaffen konnten, die Hunde brauchten 2 mal Wasser, wir holten das 2. Wasser in Wahlhausen.
Wir hatten ja nicht nur diese Hunde dort, ich glaub an 3 oder 4 Stellen im gesamten GB Mengelrode waren Hunde stationiert, also täglich viele Kilometer mit Zwischenstop in Mengelrode um frisches Futter und Wasser zu holen.
Wären wir erneut vom oben heran gefahren, hätten wir einen Umweg fahren müssen der uns zuviel Zeit gekostet hätte, unser "Arbeitstag hatte schon so täglich 12-15 Stunden.
Dieser Berg war nur für LO und für den UAS zugelassen.
Im Winter ging es nach Wetterlage entweder per LO oder dann zu Fuss.
Das war besonders kompliziert, wenn möglich fuhr ich bis zu dem Knick wo heute der Jägersitz steht (2. Knick-Linksknick von oben gesehn).
Dort konnte man mit viel Mühe wenden und man kam bei leichtem Schnee wieder hoch.
Rückwärts hoch ging nicht, der erste Knick gleich oben unterhalb des BT6, also Lindewerrablick links runter die erste Rechtskurve, dort musste man beim rum fahren nachsetzen, der Wendekreis des LO gab es nicht her dort in einem Zug zu fahren.
Dort am Knick -oder halt schon ganz oben je nach Wetter-, gingen wir dann etwa 4 Hundelaufanlagen ab und versorgten die Hunde.
Anschliessend wieder zum LO zurück um die Futterkannen (das waren die damals üblichen grossen Milchkannen) nochmal aufzufüllen.
2 Mann gingen dann zu Fuss runter bis etwa dort vor Lindewerra wo heute diese Rasthütte steht, dort war das Futter dann alle.
Also eine Milchkanne mit Wasser (etwa 20 Kilo) und eine mit Futter in den Händen, ich glaub 20 Liter Inhalt hatten die Kannen, die Futterkanne dürfte dann mit Futterinhalt gute 30 Kilo gewogen haben.
Das war schon eine Tortur auf den Kolonnenplatten so zu laufen, allein das Gewicht und dann noch rutschig, wir lagen öfter auf der Nase, die Knarre natürlich auch noch auf dem Rücken.
Ich fuhr in der Zeit wieder zurück nach Rimbach und von dort über Hohengandern-Arenshausen-Uder(?)-Fretterrode(?)-Wahlhausen-Lindewerra, von unten an den Berg ran und fuhr dann nachdem ich durchs Gassentor war bis auf dieses Plateau, wenn es denn zu fahren ging.
Wenn nicht, ging ich mit Wasser und Futten in den Kannen Bergauf, ja da war ich noch fit.
Ich versuchte aber immer bis an die Grenze zu gehn, im wahrsten Sinne des Wortes, fahren solange es ging um die Schlepperrei zu ersparen.
Dieser Berg war aber dennoch relativ bequem, die Hunde standen am Kolonnenweg.
Es gab auch einige Stellen, wo der Fahrweg zu weit weg von den Hunden war und dort war unwegsames Gelände, keine "Gehwegplatten".
Dort gings dann wenn es möglich war (Bäume und Sträucher für die Seilwinde war Vorraussetzung) richtig ins Gelände, die Seilwinde war mein bester Freund und jeden Abend in der Kompanie der stärkste Wasserschlauch und die Waschbürste.

Am besten für die Fütterkolonne war aber bei Schnee wenn Fleischtag war, der war nach meiner Erinnerung immer Donnerstags, da gabs frisches Fleisch mit Knochen für jeden Hund.
Das Fleisch war dann in noch heute üblichen Fleischkisten aus Plastik.
Waren die leer und es lag Schnee gings dann zu wie auf der Rodelbahn, ein mordsgaudi.

Der Berg ist schon nicht ohne, als ich da zum erstenmal davor stand, mein Zugführer/Hundechef mich angrinste und sagte da fahren wir jetzt runter und mir der Bolzen guckte, da hab ich ganz schön geschwitzt.
Die Kurven waren nicht ohne, da gings oft auf der Kante lang, man blieb, wenn man nicht aufpasste, auch an den Abweisern der Signalanlage mit dem Spiegel hängen.
Am schlimmsten war das eine Stück ziemlich weit unten, dort ist keine Kurve, aber extrem Gefälle und dort wars immer nass und Teils auch Geröll auf der Platte, dort blockten die Räder immer, man schmierte immer etwas weg, einmal bin ich gegen den GSZ gerutscht.
Irgendwann war aber die Fahrt dort Routine, ich begann die Natur zu geniessen.

Ich hoffe ich war nicht zu sehr vom Thema ab, kleiner Zeitzeugenbericht über den Fall80 oder auch Kelle genannt, der Berg linker Hand heisst glaube Kelleberg.


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
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#16

RE: 11 bis 15.9, Grenzwanderung Wahlhausen und Umgebung

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 14.10.2013 08:08
von berlin3321 | 2.514 Beiträge

Morjen,

jo, ein toller Bericht, danke sehr!.

Einfach mal blöd gefragt: Ich habe da ein Bild mit einem BT6 oder BT 11, ist wohl nach der Wende aufgenommen, muss unmittelbar nach dem 9.11 gemacht worden sein. Der BT steht in der ersten Serpentine (?).

Ich würde Dir das mal mailen, evtl. kennst du die Quelle? Ohne Quelle will ich das nicht einstellen, ist mir zu heiß.

Mfg Berlin


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#17

RE: 11 bis 15.9, Grenzwanderung Wahlhausen und Umgebung

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 14.10.2013 20:22
von LO-Wahnsinn | 3.485 Beiträge

Ist das dieses Bild wo der Turm zu sehn ist, der Signalzaun und einige Menschen?

Wenn ja, im Thread vom User Grauer, Mitten in Deutschland: Bestandsaufnahme.... ist das Bild zu sehn, sofern es das ist.

Wenn es das ist, dann ist das der B-Turm der oben auf der Kuppe stand.
Also wenn man am Lindewerrablick steht und nach unten ins Tal schaut, den Kopf nach hinten-links dreht, sieht man einen Hügel, dort oben stand der Turm.
Am Fusse des Turms direkt dort wo es beginnt Berg ab zu gehn, dort war auch die erste Hundelaufanlage, also Laufanlagen im Doppelzaun waren das, der Signalzaun stand Feindwärts, also direkt am Kolonnenweg.
Dort gab es auch keinen 2 Meter Kontrollstreifen, auf dem trampelten faktisch die Hunde herum.


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Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
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#18

RE: 11 bis 15.9, Grenzwanderung Wahlhausen und Umgebung

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 14.10.2013 20:44
von Gelöschtes Mitglied
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@ LO-Wahnsinn:

Hi, sei gegrüßt. Der Bericht hat was für sich. Wie Du schon weist arbeiten wir uns gerade vom Abschnitt GK Wahlhausen in den Abschnitt GK Hohengandern vor. Da bist Du mit Deinen Kenntnissen ein gefragter Mann.

Zum Beispiel zu diesem BT: der stand nicht direkt an der Plattform des heutigen Lindewerrablick, sondern von dieser Plattform, wenn man mit dem Blick den Kolonnenweg weiter bergauf folgt, halbrechts am Hang ? Quasi dort, wo der obere Weg (heute arg zugewachsen) noch immer in Richtung Rimbach führt?

mfG U.

P.S.: Melde Dich mal im anderen Thread


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#19

RE: 11 bis 15.9, Grenzwanderung Wahlhausen und Umgebung

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 14.10.2013 22:17
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat von Vogtländer im Beitrag #9
Beim Betrachten der Bilder ,speziel im oberen Bereich,stellte sich mir eine OT-Frage:
Kann es sein,das dort auch "An die Grenze" gedreht wurde?
Schöne Berichte und Bilder!@berlin

Ja, in diesem Bereich wurden Teile von "An die Grenze" gedreht.
Der von @Berlin beschriebene GSSZ ist eine Holzattrappe bzw. übriggebliebenes Requisit der Dreharbeiten.

Zitat von berlin3321 im Beitrag #1
[...]
Ca. 500 m vor dem Grenzmuseum stoßen wir auf einen Rest Grenzsignalzaun, der aber eindeutig schon bessere Zeiten hinter sich hat.



Gruß
Ari


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
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#20

RE: 11 bis 15.9, Grenzwanderung Wahlhausen und Umgebung

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 14.10.2013 22:21
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat von berlin3321 im Beitrag #1
[...]
Der Kfz- Sperrgraben ist nicht mehr vorhanden, von daher wird ein falsches Bild vermittelt. [...]


Ich vermute, daß dort kein KFZ-Sperrgraben angelegt wurde, da der Hang in Richtung feindwärts für die üblichen KFZ nicht passierbar war.

Gruß
Ari


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
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