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#21

RE: Gegensätze DDR/ BRD, um 1975- 1989

in Leben in der DDR 16.09.2013 16:56
von Gohrbi | 575 Beiträge
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Zitat von berlin3321 im Beitrag #20
Moin DoreHolm,

Du willst mir jetzt aber nicht erzählen, dass Du für 500 M Ost die Fassade hast streichen lassen?

Oder gab es für 500 m Fenster, wenn die moderig/ verschlissen waren?

Nur mal so, aus meinem Gedächtnis, war im ersten/ zweiten Quartal 1990, "Transit" mit LKW nach Berlin, Axel Springer, dort umladen, ging weiter nach PL, dass nur am Rande.

Wir fuhren über den Berliner Ring nördlich rein, Wandlitz vorbei, geradeaus unter den Linden, an Erich´s Lampenladen vorbei. Alle Häuser schön in Farbe, sah gut aus, nicht so, wie man es sonst kannte.Dann, eines Tages, Wochen später, eine Umleitung, Bauarbeiten, ich glaube an den Straßenbahnschienen.

Also rechts ab, die nächste links, parallel weiter, wieder links und zurück auf die alte Strecke. Darum geht´s aber nicht.

War man abgebogen und 90° von der Protokollstrecke weg war nach 100 m Schluss mit Farbe an den Häusern, in der Parallelstr sowieso, war man wieder in Richtung Protokollstrecke unterwegs waren 100 m davor die Häuser wieder "in Farbe".

Plauder doch mal aus dem Nähkästchen, DoreHolm, war Dein haus "in Farbe" oder grau, nur grauer Putz? Gab es "vernünftige Fassadenfarbe"?

Mfg Berlin


...ist das nicht ein wenig kätzerisch? Ich kenne in BW Häuser, die heute noch keinen Anstrich haben und
in meinem Heimatort, weit neben der Protokollstrecke, gab es weiße, hellblaue, beige usw. Häuser.
Wenn da noch grauer Putz zu sehen ist, dann liegt das doch wohl am Eigentümer. ...und ja es gab in der DDR
graue runtergekommende Bauten....wie ixch schon sagte im Westen auch...Im goldenen Westen
wurde hier unser Treppenhaus vor 22 Jahren farblich verändert. ..alles in der Hand des Besitzers....


zuletzt bearbeitet 16.09.2013 21:18 | nach oben springen
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#22

RE: Gegensätze DDR/ BRD, um 1975- 1989

in Leben in der DDR 16.09.2013 20:49
von berlin3321 | 2.684 Beiträge | 248 Punkte
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Zitat
...ist das nicht ein wenig kätzerisch?



Definitiv nein. Wenn Du es auffasst kann ich es nicht ändern. Und wie schon gesagt, ich empfand da massive Unterschiede.

So z.B. bei einer Fahrt durch Halle, ganze Ecken von Strassen total verfallen und leer stehend. Dann z.B. Ribnitz Damgarten, Ribnitz am Marktplatz. Um 1990 alles grau, nur Putz. Im Laufe der Jahre veränderte sich das Bild sehr zum Vorteil, nahezu alle Häuser wurden gestrichen, erhielten (Riemchen-) Steine. Ein Unterschied zu z.B. Lüneburg sieht man heute nicht mehr. Einzelne Häuser wurde gegenüber dem PP Gänsewiese abgerissen obwohl die nicht unbedingt alt waren. Das Gebäude der Wasserschutz wurde abgerissen, ein Rest steht noch.

Wenn Du nun in einer Bude wohnst wo der Vermieter in den letzten 24 Jahren nichts gemacht hat dann ist das evtl. bitter.

Ich z.B. habe meine Bude (Haus) in diesem Jahr mit Lotusfarbe neu gestrichen, unbedingt nötig war das nicht, ich wollte den Lotuseffekt haben und nie wieder was machen.

Mfg Berlin


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#23

RE: Gegensätze DDR/ BRD, um 1975- 1989

in Leben in der DDR 16.09.2013 21:20
von Gohrbi | 575 Beiträge
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...wenn du in Berlin durch das alte WB mit der S-Bahn fährst hast du auch verfallene und graue Häuserwände gesehen,
gerade auch nach der Wende. Von Ruhrpott oder ähnliche Ecken nicht zu reden. Das ist nun mal so...


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#24

RE: Gegensätze DDR/ BRD, um 1975- 1989

in Leben in der DDR 16.09.2013 21:30
von Schuddelkind | 3.675 Beiträge | 181 Punkte
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Zitat von Gohrbi im Beitrag #23
...wenn du in Berlin durch das alte WB mit der S-Bahn fährst hast du auch verfallene und graue Häuserwände gesehen,
gerade auch nach der Wende. Von Ruhrpott oder ähnliche Ecken nicht zu reden. Das ist nun mal so...


Gab es, stimmt. Aber eher weniger. Wenn du vom Westen aus im Osten warst, kam dir selbst das Gras grauer vor. Und das abseits der Protokollstrecken in Ost-Berlin stimmt. Hab ich selbst so gesehen, in den 70/80ern. Nur mal so.......


Intellektuelle spielen Telecaster
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#25

RE: Gegensätze DDR/ BRD, um 1975- 1989

in Leben in der DDR 16.09.2013 21:35
von berlin3321 | 2.684 Beiträge | 248 Punkte
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Ich möchte mit Dir keinen Privatkrieg führen.

Ich weiß wie das da aussah und kann sehr gut unterscheiden, glaube es mir. Und diesbezüglich werde ich auch keine weiteren Post´s verfassen.

Akzeptiere es oder lasse es. Du wirst mit weiteren Argumenten, egal welche, mir meine persönlichen Empfindungen nicht ausreden können, da ich wirklich Vergleiche anstellen konnte.

Ich gehöre nicht zu denen, die sich die Hose mit der Kneifzange anziehen oder sich den Hut mit dem Hammer aufsetzen sondern zu den Wessi´s, die häufig zu Besuch im Osten war weil er im kleinen Grenzverkehr ohne große Probleme jederzeit einreisen konnte und sogar das nicht verbrauchte Geld bei der Ausreise bei der Staatsbank deponierte.

Ketzerisch:Oder hätte ich es, wie in Rumänien, kurz vor der Kontrollstelle Horst aus dem Fenster werfen sollen? Denn das was ich ausführen durfte war ja begrenzt (Gegenstände). Der Zirkelkasten für um die 8, 9 M war schon kritisch. Und Baby- Kinderbekleidung brauchte ich zu der Zeit nicht.

Mfg Berlin

Edit: Rechtschreibung

Edit 2: Der Fahrbahnbelag der Protokollstrecke absolut top eben. Um die Ecke dann auf der Umleitung Löcher, manman. Übertrieben gesagt: Der LKW hätte drin versinken können. Und wäre die Ladung nicht Papier, Zeitungen gewesen hätte alles über die Versicherung abgerechnet werden müssen.


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#26

RE: Gegensätze DDR/ BRD, um 1975- 1989

in Leben in der DDR 16.09.2013 21:42
von eisenringtheo | 9.471 Beiträge | 270 Punkte
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Krieg ist nicht gut. Als Tourist kann ich sagen, dass die Sehenswürdigkeiten und die Hauptstrasse in Städten und Dörfern in den achtzigern sehr gepflegt waren (auch gut gestrichen). Man durfte aber nicht in die Nebengassen gehen..Das war manchmal richtig erschreckend. In diesem Video gut zu sehen
http://www.veoh.com/watch/v207082985PBd3Gdh
Theo


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#27

RE: Gegensätze DDR/ BRD, um 1975- 1989

in Leben in der DDR 16.09.2013 21:43
von DoreHolm | 7.926 Beiträge | 365 Punkte
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Zitat von Pit 59 im Beitrag #19
Mehrfamilienhäuser wollte zu DDR Zeiten doch keiner geschenkt haben,ich kenne einige solche Fälle.


War aber damals die einzige Lösung, unser Wohnungsprobem zu lösen.



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#28

RE: Gegensätze DDR/ BRD, um 1975- 1989

in Leben in der DDR 16.09.2013 21:46
von DoreHolm | 7.926 Beiträge | 365 Punkte
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Zitat von berlin3321 im Beitrag #20
Moin DoreHolm,

Du willst mir jetzt aber nicht erzählen, dass Du für 500 M Ost die Fassade hast streichen lassen?

Oder gab es für 500 m Fenster, wenn die moderig/ verschlissen waren?


Nur mal so, aus meinem Gedächtnis, war im ersten/ zweiten Quartal 1990, "Transit" mit LKW nach Berlin, Axel Springer, dort umladen, ging weiter nach PL, dass nur am Rande.

Wir fuhren über den Berliner Ring nördlich rein, Wandlitz vorbei, geradeaus unter den Linden, an Erich´s Lampenladen vorbei. Alle Häuser schön in Farbe, sah gut aus, nicht so, wie man es sonst kannte.Dann, eines Tages, Wochen später, eine Umleitung, Bauarbeiten, ich glaube an den Straßenbahnschienen.

Also rechts ab, die nächste links, parallel weiter, wieder links und zurück auf die alte Strecke. Darum geht´s aber nicht.

War man abgebogen und 90° von der Protokollstrecke weg war nach 100 m Schluss mit Farbe an den Häusern, in der Parallelstr sowieso, war man wieder in Richtung Protokollstrecke unterwegs waren 100 m davor die Häuser wieder "in Farbe".

Plauder doch mal aus dem Nähkästchen, DoreHolm, war Dein haus "in Farbe" oder grau, nur grauer Putz? Gab es "vernünftige Fassadenfarbe"?

Mfg Berlin


Vielleicht morgen. Heute ist es zu spät, ich bin müde und ahbe keine Lust mehr, mein Gehirn anzustrengen.



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#29

RE: Gegensätze DDR/ BRD, um 1975- 1989

in Leben in der DDR 16.09.2013 22:00
von berlin3321 | 2.684 Beiträge | 248 Punkte
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@DoreHolm Gern.

@eisenringtheo Jo, genau das meinte ich. Danke für das Video.

@Schuddelkind Danke für Deine Bestätigung.

Ich hatte mir übrigens auch mal Wandlitz angesehen. Wimre waren zu der Zeit (Frühjahr ´90?) noch Truppen da die etwas "bewacht haben, sicher bin ich mir da aber nicht mehr. Wimre war ich auch in einem Bungalow, in dem angeblich Erich gewohnt hat. Es war nicht der Luxus, eher so der Stand Anfang ´80, so wie ich das aus der Verwandtschaft kannte.


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !


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#30

RE: Gegensätze DDR/ BRD, um 1975- 1989

in Leben in der DDR 17.09.2013 00:14
von Moskwitschka (gelöscht)
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Irgendwie muss ich schmunzeln. Haben denn alle vergessen, wie man sich über die Потёмкинская деревня (in deutsch Potemkinsche Dörfer) je nach Gefühlslage aufgeregt oder lustig gemacht hat? Die es heute übrigens auch noch gibt.

Das Grundproblem war doch die Wohnsituation mit Klo auf halber Treppe (das brauchte man nicht übertünchen) - also die Altbausubstanz, die von der Platte abgelöst wurde. Die zwar auch erst nach der Wende richtig Farbe bekommen hat, aber wo das warme Wasser aus der Wand kam, man keine Kohlen schleppen musste und man sich nicht das Klo mit mehreren Mietparteien teilen musste.

Fassadenfarbe war das letzte was die meisten interessiert hat. So jedenfalls meine Erinnerung.

LG von der grenzgaengerin


DoreHolm, Pzella 82 und Küchenbulle 79 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#31

RE: Gegensätze DDR/ BRD, um 1975- 1989

in Leben in der DDR 17.09.2013 08:08
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Jetzt sind wir also auf dem Klo gelandet ......

Ich habe mal überlegt wie sich die Situation bei mir, Verwandschaft und Bekanntenkreis darstellte.
Die ersten vier Jahre meines Lebens mit Bad/Toilette in der Wohnung gelebt.
Die nächsten 7 Jahre mit Klo auf halber Treppe; separat pro Wohnung.
Dann wieder Bad/Toilette in der Wohnung.
Danach Wohnheim, zentrale Toilette auf dem Flur ebenso Waschraum, Dusche im Keller, 2x pro Woche a 1 Stunde in Betrieb
Untermiete, Bad/Toilette in der Wohnung.
Ab 1980 eigene Wohnung mit Toilette in der Wohnung, kein Bad, Waschgelegenheit in der Küche (selbst eingebaute Dusche)
.... das bis über die Wende, dann wurde das Haus modernisiert ...., aber das ist eine andere Geschichte .....

In dem Wohnhaus in dem ich ab 80 lebte waren im Hinterhaus; offizielle Bezeichnung: Quergebäude; pro Etage 4 Mietparteien, davon eine mit Klo auf halber Treppe.

Beide Großelternpaare wohnten in Wohnungen welche in den 30ger Jahren erbaut wurden, also mit Bad/Toilette innen.

Verwandtschaft, Generation meiner Eltern, wohnte in der Regel ab den 60ger Jahren in Häusern mit Bad/Toilette innen.
Verwandtschaft, meine Generation, wohnte meist zu Beginn ihrer eigenen Wohnkarriere in Wohnungen mit Außenklo und ohne Bad ......
Verwandtschaft, Generation meiner Großeltern, wohnte teilweise mit, teilweise ohne eigene Toilette in der Wohnung. Das schärfste war bei einer Tante, da war das Klo übern Hof .......(Zustand bis Anfang 80 aber nicht weil es geändert wurde sondern weil sie verstarb. Das Haus blieb in diesem Zustand.)

Die meisten aus dem Freundes/Bekanntenkreis wohnten in Hinterhofwohnungen, also meist mit Klo halbe Treppe, kein Bad.
Dadurch kenne ich auch Wohnsituationen wo sich 4 Mietparteien auf der Etage ein! Klo halbe Treppe teilen mußten. Diese Situation bestand über '89 hinaus ......
Wer aus dem Bekannten-, Freundeskreis das Glück hatte in dieser Situation eine Neubauwohnung zu bekommen oder eine Altbauwohnung mit eigenem Bad/Toilette hat an die Fassadenfarbe wahrlich keine Gedanken verschwendet, Hauptsache die Fenster, das Dach waren dicht und die Kachelöfen nicht marode .........

Warmwasser wurde, außer in den Neubauwohnungen, in der Regel mit Elektroboilern oder Gasthermen erzeugt. Soweit man hatte ......
Ansonsten Topf mit Wasser auf den Herd .......

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

seaman hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#32

RE: Gegensätze DDR/ BRD, um 1975- 1989

in Leben in der DDR 17.09.2013 09:19
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Zitat von berlin3321 im Beitrag #1


Denn krasser konnte es doch eigentlich nicht sein. Die Städte Grau in Grau, Farbe Mangelwirtschaft. Auto´s mit 20 Jahren Lieferzeit. Während die Westverwandtschaft alle 3 Jahre mit was "Neuem" um die ecke kam. Lieferzeit 6 Monate, um 1980 schon mit elektrischen Fensterhebern und Klimaanlage, während es bei Trabant und Co die Verbrauchs- und Schaltanzeige blieb.
Mfg Berlin

Na, na, na....

Sp Grau war's nun auch wieder nicht. Klar gabs Gegenden, die abscheulich waren. Die gibts auch heute. Heute ist alles extrem kribbelbunt, das ist auch nicht die letzte Weisheit. Überall ist Werbung angebracht. Man Mercedes-Benz Bus steht Werbung für BMW und am Nokia-Telefon steht Vodafone dran. Klar das da die Ausserirdischen nicht zu Besuch kommen. Die fürchten sich. Man stelle sich vor, ein hübsche Frau, und in der Wäsche sitzt aber ein Mann.....

Wenn man sucht, findet man immer schlechtes. Es gab aber auch sehr schöne Gegenden in der DDR wie auch heute in der BRD.

So, und wieviele PKW hatten schon um 1980 elektrische Fensterheber und Klimanlage in Serie? Also, auf den Putz hauen kann ich auch. Und auch im Westen kaufte man nicht alle 3 Jahre ein neues Fahrzeug. Sonst hätte man vermutlich auch gar nicht eine Ersatzteilversorgung organisiert.

Es fehlt nur noch, das im Westen alle 20 Frauen hatten und die grbratenen Hühnchen direkt aus der Werbung aus dem Fernseher auf den Tisch flogen.

Eine Schaltanzeige hatte übrigens kein DDR-Fahrzeug. Ich kenne auch kein westliches aus der Zeit. Ab 1990 gabs einige Mercedes LKW mit EPS, die hatten eine Schaltanzeige.


Küchenbulle 79 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#33

RE: Gegensätze DDR/ BRD, um 1975- 1989

in Leben in der DDR 17.09.2013 09:25
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Zitat von Pit 59 im Beitrag #7
Ja Gohrbi,so wie Du schreibst, Beziehungen und Geld für den Intershop,da konnte man sehr gut Leben Was haben aber die gemacht die kein Westgeld oder diverse Beziehungen hatten


Also, ich hatte hin und wieder DM. Gab das aber nur für Schallplatten (Intershop-Schallplatten waren zu 75 % DDR-Ware!) oder Leerkassetten aus.
Schallplatten bahe ich mit einem Tesla B116 mit 19,5 cm/s auf Tonband überspielt und danach verscherbelt. Ich kannte viele, die keine DM hatten, aber seltsamerweise genug DDR-M. Und die haben von sich aus astronomische Summen geboten. Es ging ohne. Dann eben für mehr DDR-M oder Tauschteile. Weil die DDR-M eben nicht Potent war. Man bekamm in der DDR alles, für das dementsprechende Geld - wie heute auch.


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#34

RE: Gegensätze DDR/ BRD, um 1975- 1989

in Leben in der DDR 17.09.2013 09:30
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Zitat von berlin3321 im Beitrag #10
H

Aber eine Tatsache ist doch wohl nicht zu leugnen: Mit den Erträgen aus den Mieteinnahmen war doch der Wohnraum nicht vernünftig instand zu halten.


Edit: Name

Nun, das war Ansichtssache. Zum einen setzte man auf die Wohngemeinschaft, die Rasen mähte, den Hof verschönerte usw. Zum anderen setzte man auf Neubauten. Zuerst recht eintönig, später schon recht verschieden waren. Man renovierte nicht wie heute in großem Stile Altbauten, die stark verschlissen und mit parasiten befallen waren. Zudem würden dann noch Vorschriften der Denkmalbehörde kommen, die unbezahlbar wären. Insofern war die Rechnung gar nicht mal so verkehrt. Lieber 4 Neubaublöcke als ein teuer saniertes Althaus.


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#35

RE: Gegensätze DDR/ BRD, um 1975- 1989

in Leben in der DDR 17.09.2013 09:32
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Zitat von Pit 59 im Beitrag #15
..warum paßt das nicht? Wir haben produziert und der Westen hatte es....wenn das kein Gegensatz ist@Gohrbi

Klar mussten wir es produzieren,um überhaupt weiter strampeln zu können.Ohne Devisen wäre einige Jahre vorher Schluss gewesen.

Nö warum? Wir müssen arbeiten, damit ueberhaupt etwas reinkommt, hat mit den Devisen nur sekundär zu tun.


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#36

RE: Gegensätze DDR/ BRD, um 1975- 1989

in Leben in der DDR 17.09.2013 09:33
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Zitat von Pit 59 im Beitrag #17
Geld braucht jedes System.@glasi

Freilich glasi,aber hier war frei Konvertierbare Währung gefragt,und dafür hat man eben alles getan

Logisch, oder? macht auch die USA, BRD......
Man stelle sich vor, die DDR hätte eine konvertierbare Währung gehabt.........


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#37

RE: Gegensätze DDR/ BRD, um 1975- 1989

in Leben in der DDR 17.09.2013 09:34
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[quote=berlin3321|
Plauder doch mal aus dem Nähkästchen, DoreHolm, war Dein haus "in Farbe" oder grau, nur grauer Putz? Gab es "vernünftige Fassadenfarbe"?

Mfg Berlin [/quote]

Ach was, das war ein graues Zelt mit Löchern....


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#38

RE: Gegensätze DDR/ BRD, um 1975- 1989

in Leben in der DDR 17.09.2013 09:40
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Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #30
Irgendwie muss ich schmunzeln. Haben denn alle vergessen, wie man sich über die Потёмкинская деревня (in deutsch Potemkinsche Dörfer) je nach Gefühlslage aufgeregt oder lustig gemacht hat? Die es heute übrigens auch noch gibt.

Das Grundproblem war doch die Wohnsituation mit Klo auf halber Treppe (das brauchte man nicht übertünchen) - also die Altbausubstanz, die von der Platte abgelöst wurde. Die zwar auch erst nach der Wende richtig Farbe bekommen hat, aber wo das warme Wasser aus der Wand kam, man keine Kohlen schleppen musste und man sich nicht das Klo mit mehreren Mietparteien teilen musste.

Fassadenfarbe war das letzte was die meisten interessiert hat. So jedenfalls meine Erinnerung.

LG von der grenzgaengerin



Die grauen und braunen WBS-70 waren in meinen Augen zeitlos schön. Gut Geschmachssache. Ab mitte der 1980 gabs ja auch Bunt. Heute, haben die Heuser kaputtsanierte Fassaden mit Schimmel- und Algenbefall. Scheiss-Polystirol-Dämmung und das nun nicht mehr mögliche Abtrocknen der Häuser macht die Kisten immer unbewohnbarer. Mittlerweile müssen die Fassaden alle 3 bis 4 Jahre zwischensaniert werden.


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#39

RE: Gegensätze DDR/ BRD, um 1975- 1989

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Alles hat seine Berechtigung, ein schöner Altbau belebt das Straßenbild sehr und ist ein Stück Kulturgeschichte. Es wurde zuviel plattgemacht...

Zu dem Thema Mieten und Kosten, das war wirklich ein "Sargnagel" der DDR (würde ins andere Thema passen). Die Mieten wurden subventioniert und die Subventionen waren ungerecht. mein Bruder hat mich immer ausgelacht, wieviel geld und Arbeit ich in mein altes Haus steckte, für ca. 70,- Mark (warm) wohnte er in einer großen 4 Raumwohnung, ich zahlte Grundsteuer, Gebäudeversicherung (war sehr gering, staatliche Versicherung) und Instandhaltungskosten, während er noch geld bekam fürs Fenster streichen.....
Als ich für 4900,- Mark einen Farbfernseher kaufte habe ich ein Jahr "Mietzuschuß" für ihn bezahlt.....

Die Fassade meines Hauses war "grauer Putz" ohne Anstrich. Ich war froh das Haus mit ordentlichen Putz versehen zu haben. Es gab damals die verschiedenen Versionen, Reibeputz, Kratzputz (wurde mit einer art Drahtbürste Strukturen eingerieben) und Spritzputz (Blechtrichter wurde dünner Putz eingefüllt und mit einer Kurbel - Bürste gedreht die den Putz an die wand spritzte).
Ja, der Haupton war grau aber es wurden auch Fassaden begrünt und manch einer "verzierte" die Fassade mit Malerei (oft Kitsch). Die Wohnqualität war in den 70er Jahren Innentolette (in der Wohnung), Bad (teilw. Badeofen), Küche (Warmwasser kam oft aus Boiler oder Durchlauferhitzer) und meist Ofenheizung. Die Neubauden (Plattenbauden) hatten da eine höhere Qualität (meist Heizung und Warmwasser und Balkon). Für das private Häuschen war eine Heizung (meist sog. Forsterheizung) schwer zu beschaffen. Wer konnte ließ sich einen Heißluftofen setzen mit Schächten in mehrere Räume, ansonsten Öfen.
Fassadenfarben sind nicht alles, heute sind die Städte in der ehemaligen DDR sehr "zwiespältig", entweder topp sanierte Häser oder teilweise schlimmer als zu DDR Zeiten. Oft kann man erraten wer die Besitzer solcher Häuser sind, im ländlichen Bereich sieht man oft Häuser schlimmer als zu DDR Zeiten, Jugend ist weg, von der rente können keine handwerker bezahlt werden, selber schaffen manche nur noch das "notwendigste", schleichender Verfall.


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#40

RE: Gegensätze DDR/ BRD, um 1975- 1989

in Leben in der DDR 17.09.2013 10:03
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Die ehem. grauen WBS 70 Fassaden haben inzwischen Farbe erhalten, ganz im Gegensatz zu Wohnvierteln in Stuttgart,
Frankfurt/Main und anderswo im Westen, immernoch Platte in Waschbeton-Grau !

Graue Fassaden im Osten ? Ja, gab und gibt es, aber auch im Westen, bis heute. Kleines Beispiel aus Baden-Württem-
berg, (wir können alles, außer hochdeutsch !), eine Fahrt auf der B10 von Ulm nach Göppingen. In Geislingen, Kuchen
oder Süßen fühlt man sich in die 50-er Jahre zurückversetzt.
Oder auch beliebige andere Viertel quer durch die westliche Republik. Man benutze mal den ICE von FF/Main nach Berlin
und schaue aus dem Fenster. Ich tat es zufällig einmal in Hildesheim...

500 Ostmark für einen Fassadenanstrich damals ? War möglich dank einer Politik der Preisstützung durch den Staat, der
bei privat bis zu 75% der Kosten übernahm. (Ich war selbständiger Malermstr.)

Wohnkomfort imWesten ? Meine Großtante lebte in Westberlin, bis Ende der 70-er Jahre bewohnte sie eine Kochstube
(1 Zimmer mit Wasser und Kochgelegenheit) mit Doppeltür zum Treppenhaus, Klo 1,5 Etagen höher. Und es lag nicht am
Geld , sie verdiente sehr gut.
Ähnliche Wohnbedingungen habe ich noch nach der Grenzöffnung z.B. in Berlin-Moabit vorgefunden, Außenklo und eine
Installation von Versorgungsanlagen und -leitungen, die mir Angst machte.
Mein Beruf hat mich viel herumgebracht, und wenn ich an so manche Bruchbude in und um Stuttgart in der Gegenwart denke,
da haben wir in der DDR oft besser gelebt. Was da zu welchen Preisen vermietet werden soll und wird, sollte den Eigentümern
die Schamesröte ins Gesicht treiben.


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
.
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