#1841

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 06.08.2014 19:43
von Harzwanderer | 2.921 Beiträge

Unten diese großen Dinger in der ersten Mauer sind hochkant gestellte Gehwegplatten aus Stein, die es früher in Berlin überall gab.


Lutze und eisenringtheo haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 06.08.2014 19:45 | nach oben springen

#1842

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 06.08.2014 21:16
von Zaunkönig | 624 Beiträge

Hallo Harzwanderer, diese großen Dinger in der Mauer der 1. Generation waren keine Gehwegplatten, sondern Ziegelsplittplatt aus dem Wohnungsbau der damaligen Zeit.
Habe mich damals selber in der Bouchéstraße drauf gestützt, da waren die Hohlblocksteine noch nicht draufgesetzt. Waren etwa 20cm dick, diese Dinger.
Peter, der Zaunkönig


März 1959 bis Mai 1962 an der Grenze in Berlin vom Norden bis an die Stresemannstraße
diefenbaker hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#1843

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 06.08.2014 21:24
von Harzwanderer | 2.921 Beiträge

Es gab diese Gehweg-Granitplatten hochkant an ganz vielen Stellen. Selbst gesehen. Ob mein Foto wirklich meine Gehwegplatten zeigt oder eher doch Deine Variante, will ich aber auch nicht beschwören.


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#1844

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 06.08.2014 22:43
von Lippi57 | 58 Beiträge

ABV, Lutze und andyman haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 06.08.2014 22:44 | nach oben springen

#1845

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 06.08.2014 22:50
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Lippi57 im Beitrag #1844
http://www.spiegel.de/einestages/berlins-unterwelt-vergessene-geisterbahnhoefe-der-ddr-a-953270.html
ansehen lohnt sich


Alles Klassebilder bis Bild 5 bin ich gekommen, aber jetzt erst einmal hier ein kurzer Kommentar.
"In einer ehemaligen Hauptstadt" so eine Flickschusterei an einer Mauer - beschämend.
so nun werde ich mir die restlichen Bilder anschauen.
Danke
Bahndamm 68


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#1846

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 06.08.2014 23:06
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Bahndamm 68 im Beitrag #1845
Zitat von Lippi57 im Beitrag #1844
http://www.spiegel.de/einestages/berlins-unterwelt-vergessene-geisterbahnhoefe-der-ddr-a-953270.html
ansehen lohnt sich


Alles Klassebilder bis Bild 5 bin ich gekommen, aber jetzt erst einmal hier ein kurzer Kommentar.
"In einer ehemaligen Hauptstadt" so eine Flickschusterei an einer Mauer - beschämend.
so nun werde ich mir die restlichen Bilder anschauen.
Danke
Bahndamm 68

@Lippi57
Nun habe ich mir den Rest der Bilder angesehen
Oh, Oh, Oh, wie sah das mal alles aus, wie war das doch mit dem Echo Ruf im Wald:
Hauptstadt-Weltniveau – iwo


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#1847

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 06.08.2014 23:13
von icke46 | 2.593 Beiträge

Na ja - hätte man nun die Geisterbahnhöfe extra rausputzen sollen, damit die Fahrgäste der durchfahrenden S- oder U-Bahnen vor Staunen Maulsperre kriegten?

Was mir allerdings immer noch nicht ganz klar ist - warum hat man diese Bahnhöfe nicht einfach an der Bahnsteigkante vermauert? Der normale durchfahrende Bahnbenutzer hätte nur einen Tunnel wahrgenommen. Die Grenzstationen - bei der S-Bahn Nordbahnhof bzw. Potsdamer Platz - hätte man ja so belassen können. Ich hatte die Frage ja vor x-Seiten schon mal gestellt, aber eine richtig schlüssige Antwort kam leider nicht.

Gruss

icke



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#1848

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 07.08.2014 08:56
von Vogtländer (gelöscht)
avatar

@icke46
Zur Frage 1:
Ein ganz klares JA!Mit Embargo- und Abhörtechnik vom Feinsten!
GRINS
Zur Frage 2:
Die Frage ist gut.Hätte man doch glatt günstige Technikflächen für siehe Antwort Frage 1 gehabt.Aber wahrscheinlich kamen die Planer in ihrem Wahn nicht drauf oder (da es mir momentan zu ruhig um sie und um sie mal wieder ins Spiel zu bringen) die Stasi hat hatte zuviel Strees und zuwenig Personal für die Technik in der damaligen Zeit!

Ok,bisschen Sarkassmus und aber auch ein wenig Machbares sind dran an meinen Worten.


zuletzt bearbeitet 07.08.2014 10:03 | nach oben springen

#1849

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 07.08.2014 09:15
von GrafKrolock | 75 Beiträge

Zitat von icke46 im Beitrag #1847
Was mir allerdings immer noch nicht ganz klar ist - warum hat man diese Bahnhöfe nicht einfach an der Bahnsteigkante vermauert? Der normale durchfahrende Bahnbenutzer hätte nur einen Tunnel wahrgenommen. Die Grenzstationen - bei der S-Bahn Nordbahnhof bzw. Potsdamer Platz - hätte man ja so belassen können. Ich hatte die Frage ja vor x-Seiten schon mal gestellt, aber eine richtig schlüssige Antwort kam leider nicht.

Grundsätzlich werden wir darauf wohl keine abschließende Antwort bekommen, aber ich würde folgende Vermutung aufstellen:
Die Infrastruktur ist nicht darauf ausgelegt, kilometerlang im unzugänglichen Tunnel zu liegen. Techniker und Stellwerkspersonal müssen an die Gleise am Bahnsteig rankommen, und nicht zuletzt stellt sich die Frage, was im Havariefall passiert wäre, wenn keine Rettung auf den nächsten Bahnhof möglich gewesen wäre.
Letztlich war das Problem ja auch nicht, dass der Westfahrgast Geisterbahnhöfe sieht, sondern es mußte vermieden werden, daß "Unbefugte" in den Tunnel kommen. Dazu reichte es aber auch aus, die Eingänge zu verschließen. Die personelle Überwachung der Bahnsteige war da schon fast eher Paranoia, statt notwendig.
Und zu guter Letzt, wie so oft beim "Aufbau des Sozialismus": Provisorium als Dauerzustand.


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#1850

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 07.08.2014 09:18
von eisenringtheo | 9.155 Beiträge

Zitat von icke46 im Beitrag #1847
(...)

Was mir allerdings immer noch nicht ganz klar ist - warum hat man diese Bahnhöfe nicht einfach an der Bahnsteigkante vermauert? Der normale durchfahrende Bahnbenutzer hätte nur einen Tunnel wahrgenommen. Die Grenzstationen - bei der S-Bahn Nordbahnhof bzw. Potsdamer Platz - hätte man ja so belassen können. Ich hatte die Frage ja vor x-Seiten schon mal gestellt, aber eine richtig schlüssige Antwort kam leider nicht.

Gruss

icke



Ich finde das keine gute Lösung.
Erstens: Das Krisenmanagement wäre ungemein erschwert worden. Im Falle einer Störung wäre ein einfacher Zugang zum Zug nicht mehr so einfach gewesen.
Zweitens: Bahnen brauchen viel Unterhalt. Auch das wäre erschwert worden.
Drittens: die Kosten. Eine einfache Mauer hätte es nicht getan. Es hätten Tore eingebaut werden müssen, damit Sicherheitskräfte und Unterhaltsmitarbeiter Zugang zum Gleis gehabt hätten.
Viertens: (Grenz)sicherheitsüberlegungen. Der Einblick auf die Gleise wäre nur noch mit Videokameras möglich gewesen. Die Interventionszeit wäre länger gewesen, da man die Tore hätte benutzen müssen.
Fünftens: Der "Nachteil", dass man während der Duchfahrt des Zuges auf den Bahnsteig sah, relativiert sich, weil die Waggons beleuchtet war und man so wegen der Blendwirkung nicht wirklich etwas durch die Scheiben sah. Dass die Züge langsam durch die U-Bahnhöfe fuhren, war wohl ein politischer Kompromiss. Es wäre sicherheitstechnisch besser gewesen, wenn die Züge in gleichmässigem Tempo (wie bei der S-Bahn) durch die Transitstrecke gefahren wären. Es besteht immer die Gefahr, dass ortsunkundige Touristen verwirrt werden und eventuell sogar aussteigen wollen, wenn der Zug langsamer wird.
Theo


andyman hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 07.08.2014 09:21 | nach oben springen

#1851

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 07.08.2014 10:26
von andyman | 1.871 Beiträge

Zitat von Zaunkönig im Beitrag #1842
Hallo Harzwanderer, diese großen Dinger in der Mauer der 1. Generation waren keine Gehwegplatten, sondern Ziegelsplittplatt aus dem Wohnungsbau der damaligen Zeit.
Habe mich damals selber in der Bouchéstraße drauf gestützt, da waren die Hohlblocksteine noch nicht draufgesetzt. Waren etwa 20cm dick, diese Dinger.
Peter, der Zaunkönig


@Zaunkönig
Genauso isses.Meine Eltern zogen damals in eine Neubauwohnung aus eben diesen Platten,einzugsdatum 3.10.61 Ab 70ziger Jahre gab es dann Betonplatten im Großformat (z.B. WBS70)Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius
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#1852

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 07.08.2014 10:35
von GrafKrolock | 75 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #1850

Dass die Züge langsam durch die U-Bahnhöfe fuhren, war wohl ein politischer Kompromiss. Es wäre sicherheitstechnisch besser gewesen, wenn die Züge in gleichmässigem Tempo (wie bei der S-Bahn) durch die Transitstrecke gefahren wären.

Man liest zwar immer wieder, das Abbremsen wäre politisch gewollt gewesen, aber plausibler erscheint mir da, was man auch sonst öfter liest, nämlich daß es schlicht signaltechnische Gründe waren, die zum Abbremsen an den Bahnhöfen zwangen. Die Anlagen waren eben nach wie vor Bahnhöfe mit allen ihren Signalanlagen. Zur schnellen Durchfahrt war das nicht ausgelegt.


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#1853

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 07.08.2014 11:36
von renkue | 51 Beiträge

Ich möchte als neues Mitglied nur einen kurzen Beitrag dazu geben.
Da sind sie wieder falls es dich beruhigt.
Die Entwicklung, Installation, Reparatur und Wartung der Sicherungstechnik unter der internen Bezeichnung GSA-80 später 90 erfolgte durch den
Fernmeldeanlagenbau Bereich Sonderanlagen Dresden. Weniger mit Embargotechnik. Diese Technik wurde für Abhörsichere Telefonleitungen im Mfs Berlin benötigt z.B. hochsensible Drucksensoren aus der Schweiz. Die technische Bearbeitung erfolgte durch die AG OTS BV Dresden.
Entwicklungsaufgaben wurden durch den Gerätebau Dresden durchgeführt. Diese Betriebe waren sogenannte LVO Betriebe und wurden durch die AG Geheimnisschutz der BV Dresden op. bearbeitet.
Vieleicht hilft dieser Beitrag ein wenig weiter.

Zitat von Vogtländer im Beitrag #1848
@icke46
Zur Frage 1:
Ein ganz klares JA!Mit Embargo- und Abhörtechnik vom Feinsten!
GRINS
Zur Frage 2:
Die Frage ist gut.Hätte man doch glatt günstige Technikflächen für siehe Antwort Frage 1 gehabt.Aber wahrscheinlich kamen die Planer in ihrem Wahn nicht drauf oder (da es mir momentan zu ruhig um sie und um sie mal wieder ins Spiel zu bringen) die Stasi hat hatte zuviel Strees und zuwenig Personal für die Technik in der damaligen Zeit!

Ok,bisschen Sarkassmus und aber auch ein wenig Machbares sind dran an meinen Worten.



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#1854

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 07.08.2014 11:59
von diefenbaker | 584 Beiträge

Zitat von renkue im Beitrag #1853
... Diese Betriebe waren sogenannte LVO Betriebe




Kannst Du das für einen Unkundigen bitte mal erläutern?

Gruss Wolfgang



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#1855

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 07.08.2014 12:42
von eisenringtheo | 9.155 Beiträge

Zitat von GrafKrolock im Beitrag #1852
Zitat von eisenringtheo im Beitrag #1850

Dass die Züge langsam durch die U-Bahnhöfe fuhren, war wohl ein politischer Kompromiss. Es wäre sicherheitstechnisch besser gewesen, wenn die Züge in gleichmässigem Tempo (wie bei der S-Bahn) durch die Transitstrecke gefahren wären.

Man liest zwar immer wieder, das Abbremsen wäre politisch gewollt gewesen, aber plausibler erscheint mir da, was man auch sonst öfter liest, nämlich daß es schlicht signaltechnische Gründe waren, die zum Abbremsen an den Bahnhöfen zwangen. Die Anlagen waren eben nach wie vor Bahnhöfe mit allen ihren Signalanlagen. Zur schnellen Durchfahrt war das nicht ausgelegt.


Richtig! U-Bahnen sind auf häufige Fahrten mit relativ niedriger Fahrgastzahl ausgelegt und sie halten überall. Hier wird es beschrieben
http://www.berliner-verkehrsseiten.de/u-...61-1972.html#17
http://de.wikipedia.org/wiki/Durchrutschweg
Bahnhöfe, bei denen Durchfahrten ohne Halt möglich sind, brauchen nach dem Ausfahrtsignal eine genügend lange signaltechnisch geschützte freie Strecke, damit eine Zwangsbremsung am geschlossen Signal möglich sind, ohne dass es zu einer Kollision mit einem anderen Zug kommt. Ist die geschützte Strecke von einem anderen Zug belegt, steht nicht nur das Ausfahrtsignal auf "Rot", sondern auch das dahinterliegende Einfahrtsignal.
Theo


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#1856

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 07.08.2014 14:12
von icke46 | 2.593 Beiträge

Zitat von diefenbaker im Beitrag #1854
Zitat von renkue im Beitrag #1853
... Diese Betriebe waren sogenannte LVO Betriebe




Kannst Du das für einen Unkundigen bitte mal erläutern?

Gruss Wolfgang


Wenn ich die im Internet verfügbare Liste von DDR-Abkürzungen zu Rate ziehe, steht LVO entweder für "Leihverkehrsordnung der Bibliotheken" oder für "Landesverteidigungsobjekt".

Da das mit den Bibliotheken hier nicht so recht passt, gehe ich mal davon aus, dass Landesverteidigungsobjekt gemeint ist.

Gruss

icke



diefenbaker hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#1857

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 07.08.2014 15:27
von Hans | 2.166 Beiträge

Mahlzeit, Gemeinde,.....
Also nochmal : -ich dachte nämlich, wir hätten das bis zur Klärung durchdiskutiert-
Zumauern - Wolfgang - Du bist keineswegs der erste mit dieser Idee. Böse Gerüchte sagen, das genau dieses oder so ähnlich "Mal gewünscht war"(dreimal darft Du raten, durch wen ) - allerdings - tatsächlich technisch bedingt und von den entsprechenden Gesetzen, Vorschriften, Betriebsordnungen her einfach nicht möglich.
Zumauern und einfach fahren lassen - keine Truppen mehr auf den Bahnhöfen - hm, ich glaub mal, mit dieser Idee währ einer zu DDR-Zeiten ganz groß rausgekommen. (Witz aus) Eisenbahnbetrieb , egal welcher Art, bedarf einer gewissen Überwachung, Kontrolle- und das ist jetzt nicht in Bezug auf Grenze gemeint. Die ganze, schöne Technik, die z.B. die BVG jetzt einsetzt, seit wann gibt die es gleich ? Und seit wann wird sie eingesetzt ?
Zur Herkunft der , seit den 80ern verwendeten Sicherungstechnik: Unsere -die der Trapo- Lichtschrankentechnik stammte aus dem Fernmeldeanlagenbau Dresden . Der "Rest" war Standart. Meist Funkwerk Köpenik.
Durchfahren- Geschwindikeit : Theo hat die genaue Quelle genannt , in dieser Dano der BVG (!) stehts drin. Ich weiß, es gibt 100 000 U-Bahner und Fahrgäste die das Gegenteil behaupten , so " Ich hab aber mal erlebt" .... . Ja - eben mal - aber Immer, im Prinzip , ständig ?Und Warum? Der politische Hickhack um Halten, Schleichen durch Bahnhöfe und so war nur kurze Zeit nach 61. Wer`s genau wissen will: Dano -für den U-Bahnverkehr auf den in Berlin (Ost) gelegenen Streckenteilen...... Punkt 5.9 Seite 7. , oder Selbiges, Dano VD-Nr. : 201/70 Ausgabe 1970 , Seite 1. Und da es Unterschiede zwischen S-Bahn und U-Bahn gibt - Ein schnelleres Durchfahren durch Bahnhöfe ist baulich auf der U-Bahn nicht möglich und auch nicht vorgesehen.
Klärchen jetzt ?
73 Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
zuletzt bearbeitet 07.08.2014 15:31 | nach oben springen

#1858

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 07.08.2014 16:47
von diefenbaker | 584 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #1857
Mahlzeit, Gemeinde,.....

Zumauern - Wolfgang - Du bist keineswegs der erste mit dieser Idee.

73 Hans


Das war nicht ich, das war @icke46 !

Gruss Wolfgang



Hans hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#1859

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 07.08.2014 18:03
von Hans | 2.166 Beiträge

Ups, dieser Kurt aber auch........ und dieser Hans.
sry.-verwechbuchselt.
73, Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
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#1860

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 07.08.2014 18:12
von renkue | 51 Beiträge

Das waren Betriebe welche für die landesverteidigung eingeordnet waren. Das bedeutete, dass alle Beschäftigten einer Sicherheitsüberprüfung unterzogen wurden und verschärfter Geheimhaltung unterlagen. Ich hoffe, dass diese kurze Erläuterung etws Licht in das Dunkle gebracht hat.

Zitat von diefenbaker im Beitrag #1854
Zitat von renkue im Beitrag #1853
... Diese Betriebe waren sogenannte LVO Betriebe




Kannst Du das für einen Unkundigen bitte mal erläutern?

Gruss Wolfgang



diefenbaker hat sich für diesen Beitrag bedankt
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