#1461

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.03.2014 15:14
von chantre | 425 Beiträge

Ich möchte die Aussage zu den Originalmotoren in Zweifel ziehen. Es wurden Motoren des Typs Kolomna 5 D 49 /16 Tsch N 26/26 verbaut. Etwas anderes ist nicht bekannt. Es gibt nirgends auch nur einen entsprechenden Hinweis. War vielleicht wieder mal ein Wichtigtuer?


Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger. Kurt Tucholsky
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#1462

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.03.2014 15:49
von Hans | 2.166 Beiträge

Abend, Gemeinde.......
Hotte, ich glaub, da hat Dich einer versch..ßert. Machen doch etliche Kutscher gern mit Pufferküssern. Da unterscheiden sich Lokführer und Seeleute nicht so doll. Ja , und die Cocom-Liste erfasste ja wohl auch Großmotore u.ä.
73 Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
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#1463

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.03.2014 18:45
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von chantre im Beitrag #1461
Ich möchte die Aussage zu den Originalmotoren in Zweifel ziehen. Es wurden Motoren des Typs Kolomna 5 D 49 /16 Tsch N 26/26 verbaut. Etwas anderes ist nicht bekannt. Es gibt nirgends auch nur einen entsprechenden Hinweis. War vielleicht wieder mal ein Wichtigtuer?



Der Kolommna 5 D 49/16 war der Motor der Ludmillas (BR 130, 131, 132). Die BR 120 hatte einen 14 D 40, besagter 2- Takt- Dieselmotor.

Gebt das mal bei Googel ein, ich bekomm im Moment keine Linkadresse kopiert...

Bilder zu Dieselmotor 14 D 40

josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
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#1464

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.03.2014 19:06
von Lutze | 8.040 Beiträge

gibt es hier auch Freunde der Modelleisenbahn?,
ich habe noch ein paar Überreste der H0-Spur,
da ist auch diese Taiga-Trommel dabei,
müßte nur wieder hergerichtet werden,
würde ich kostenlos verschicken
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#1465

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.03.2014 19:15
von Stringer49 | 700 Beiträge

Guten Abend,

Eine andere Bestimmung eines Geisterbahnhofes. Brompton Road in London :
http://www.theguardian.com/uk-news/2014/...be-sold-mod-53m

Stringer49


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


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#1466

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.03.2014 20:09
von Harzwanderer | 2.940 Beiträge

Veralbert hat der mich bestimmt nicht.

So eine Motorenfamilie lebt viele Jahrzehnte. GE hat schon unter Stalin offiziell dieselelektrische Loks für die SU gebaut, die berühmte "Little Joe". Die fertige Serie durfte dann allerdings nicht mehr ausgeliefert werden.

http://alcoworld.railfan.net/plagiate.htm
Auch hat die SU amerikanische Motoren von ihr im 2. Weltkrieg als US-Hilfe gelieferten Diesel-Kriegsloks kopiert. Mit so einer soll auch Stalins Breitspurzug nach Potsdam gezogen worden sein. Heute ist GE in Kasachstan aktiv und baut dort Austauschmotoren für dortige Loks. Die haben auch dazwischen viele Jahrzehnte lang weltweit viel exportiert. Völlig abwegig ist es nicht. Hier sind doch sicher ein paar Reichsbahn-Motorenexperten, die irgendwelche evtl. Spuren und "Hinterlassenschaften", Konstruktionselemente etc. von US-Technik kennen könnten? http://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe..._Besonderheiten
Die SU hat auch Flugzeugmotoren und Strahltriebwerke westlicher Bauart weitergebaut. Nicht immer offiziell und teilweise deutlich verändert.

Hier ist noch was zum (M62) Taigatrommel-Motor und seinen Zeitgenossen, die teilweise auch Wurzeln/Verwandschaft im Westen hatten:

Zitat
Engines[edit] The M62's 14D40 V diesel engine[8] had substandard reliability because it was developed in a short timeframe from scratch, without previous design experience. In the 1950s Soviet domestically-built diesel locomotives, having the wider 1,520 mm (4 ft 11 27⁄32 in) track base and taller tunnel clearances, used vertical opposed-piston engines.[9] These (f.e. Kharkov 2D100/9D100/10D100) were based on the Fairbanks-Morse 38D8 design which, when used for locomotives, was installed by F-M in their H20-44 Hood road switcher locomotive, as well as the F-M 'Erie-Built' Passenger and Freight cab unit. The Soviet opposed-piston engines, like their US counterparts, were simply too tall to fit in locomotives designed for the 1,435 mm (4 ft 8 1⁄2 in) standard gauge track width railways with tighter tunnel allowances of eastern bloc satellite countries. After the fall of the Soviet Bloc, 31 units of MÁV's M62 fleet were rebuilt with Caterpillar engines in the 1990s, but lack of funds stopped further upgrades.



http://en.wikipedia.org/wiki/M62_locomotive#Engines


zuletzt bearbeitet 03.03.2014 22:43 | nach oben springen

#1467

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 04.03.2014 00:05
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Stringer49 im Beitrag #1465
Guten Abend,

Eine andere Bestimmung eines Geisterbahnhofes. Brompton Road in London :
http://www.theguardian.com/uk-news/2014/...be-sold-mod-53m

Stringer49



...was soll denn bitte dieser Müll?

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#1468

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 04.03.2014 08:49
von Stringer49 | 700 Beiträge

Zitat von josy95 im Beitrag #1467
Zitat von Stringer49 im Beitrag #1465
Guten Abend,

Eine andere Bestimmung eines Geisterbahnhofes. Brompton Road in London :
http://www.theguardian.com/uk-news/2014/...be-sold-mod-53m

Stringer49



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Jawohl, verstandennn, disziplin.
Müll wegschaffen. Zubefehl, Herrrr Oberrst!
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diefenbaker, furry und josy95 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#1469

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 04.03.2014 09:41
von Hans | 2.166 Beiträge

http://www.berliner-zeitung.de/panorama/...4,26441082.html
Morgen Gemeinde......
Also Bromton Road - ein Geisterbahnhof in London. Hat es gestern sogar auf die Titelseite Berliner Zeitungen geschafft.
Ich würde also vorschlagen, der Stringer versorgt meinen Regirenden Bürgermeister mal mit der Adresse des Investors, oder stellt einen Kontakt her.
Ich wüßte da so 10 bis 14 vergleichbare Objekte im Berliner Untergrund. Die könnte man doch glatt an den Investor verkaufen........
aufhören ---------stattdessen : .
Das Leben ist ernst genug - eines der Härtesten, wie mein oller Chef immer sagte
73 Hans


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#1470

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 04.03.2014 10:33
von eisenringtheo | 9.188 Beiträge

Unheimlich und eng...

Theo


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#1471

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 04.03.2014 12:43
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Stringer49 im Beitrag #1468
Zitat von josy95 im Beitrag #1467
Zitat von Stringer49 im Beitrag #1465
Guten Abend,

Eine andere Bestimmung eines Geisterbahnhofes. Brompton Road in London :
http://www.theguardian.com/uk-news/2014/...be-sold-mod-53m

Stringer49



...was soll denn bitte dieser Müll?

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josy95

Jawohl, verstandennn, disziplin.
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...sorry, war nur Gefreiter!

Wenn ich öfter zur Reserve gemusst hätte, was Gott sei Dank nicht eingetreten ist und die DDR + NVA noch länger existent geblieben wären, wär ich ggfls. Unteroffizier der Reserve geworden - aber kein Oberst! Bitte etwas zürückhaltender mit den Schmeichelein!

Übrings, @Hans,

ich habe zum Einsatz der BR 120 (Taigatrommel) vor Interzonenzügen bisher nur so viel in Erfahrung gebracht, das es einen planmäßigen Einsatz nicht gegeben hat. Die Einsätze, die es gegeben hat, waren Testbespannungen oder Havariebespannungen, wenn die planmäßigen Lokomotiven ausgefallen sind. Und das kam, ich hatte es ja schon beschrieben, bis zur s. g. "Eindeutschung" der Ludmillas bei der DR nicht gerade wenig vor. Auch kamen immer wieder Dampflokomotiven der BR 01.5, in Einzelfällen sogar die BR 44 mit nur 80 km/h Höchstgeschwindigkeit zum Einsatz.
Wenn davon heute noch Aufzeichnungen oder gar Bilder existent sind, dann werden dies wohl absolute Raritäten sein. Denn das war damals absolutes Insiderwissen und eher Zufall, das bei solch ungewöhnlichen Bespannungen auch jemand die Fotoknipse parat hatte.

So ist dieses Wissen meißt nur aus mündlichen Überlieferungen und Erzählungen ehemaliger Reichsbahner, wo ich es auch her habe.

josy95


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zuletzt bearbeitet 04.03.2014 12:44 | nach oben springen

#1472

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 04.03.2014 21:17
von Harzwanderer | 2.940 Beiträge

Ich habe nicht einmal eine 120 vor einem Transitzug in Berlin gesehen. In West-Berlin habe ich die 120 -als aufmerksamer Eisenbahnfan- überhaupt nie wahrgenommen. An 44er kann ich mich auch nicht erinnern, im Transitverkehr. 01 durchaus und vermutlich auch 03.


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#1473

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 04.03.2014 22:08
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #1472
Ich habe nicht einmal eine 120 vor einem Transitzug in Berlin gesehen. In West-Berlin habe ich die 120 -als aufmerksamer Eisenbahnfan- überhaupt nie wahrgenommen. An 44er kann ich mich auch nicht erinnern, im Transitverkehr. 01 durchaus und vermutlich auch 03.


Es waren eher Ausnahmen. Und, wie schon gesagt, ich weiß es nur aus Kontakten mit alten Eisenbahnern.

Nach Westberlin ist man aus politischen und taktischen Gründen zumindest noch bis Mitte/ Ende der 70-er lieber mit Dampflokomotiven aber auch Dieselloks aus DDR- Produktion (BR 118, spätere DB 228) gefahren. Einen Teil des internationalen Verkehrs, besonders in der Nord- Südrichtung der über Werstberlin ging, wurde u. a. vom Bw Stralsund mit der 03.10 und vom Bw Dresden anfangs mit der BR 39 (22, auch als preußische P 10 bezeichnet) ) oder später mit Altbau- 01..., die mit den großen Ohren (Windleitblechen) gefahren. Und in Berliner Bahnbetriebswerken waren ja auch etliche 01 und 03 stationiert, selbst auch hier noch Altbau- 01. Hab mir die 1977 noch die letzten anschauen können. Bekanntlich verliefen die Streckenverhältnisse in und um Berlin etwas einfacher, waren auch einfacher zu fahren, da weniger Steigungen wie im Thüringer oder sächischem Raum. Auch wenn schon allein die Länge der Transit- und Schnellzüge von Personal und Lok auch hier einiges abverlangten.

Bei der DR lief es wesentlich unkonventioneller, es war "ein Laden", wenn z. Bsp. mal eine Lok schadhaft wurde. Und es gab eine eindeutige Rangordnung. Eindeutige Regeln in Form von Dienstvorschriften. Insebesondere in der DV 352, die Fahrdienstvorschrift der ehemaligen DR. Hilfszüge (logisch) standen ganz oben, obwohl hier noch einmal nach dringlich und nicht dringlichen Hilfszügen unterschieden wurde. Nicht dringliche Hilfszüge waren z. Bsp. vom Einsatzort zurückkehrende Hilfszüge. Danach kamen die Züge der Allierten, dann Regierungszüge, die Transitzüge, Städteexprss- und Schnellzüge des Binnenverkehrs usw.. Diese Priorität entschied auch beim vorab genannten Lokschaden. Dann wurde in solch einem Fall eben im nächst gelegenen Bahnhof X die Lok von einem rangniederen Zug genommen. Und da kamen manchmal schon eigenwillige Bespannungen zu Stande. Die Eignung der abgespannten Lok spielte auch eher eine untergeordnete Rolle. Wichtig war, die Lok konnte von ihrer Leistung her den Zug befördern und hatte ausreichend Vorräte. Einfacher gesagt, Hauptsache der wichtige Zug rollte wieder!

Von einem mir gut bekannten ehem. Lokführer des Bw Eisenach, er unterrichtete später jahrelang an einer DR- Lokfahrschule weiß ich, das besagte BR 44, eigentlich bekannt als die leistungsstärkste Güterzuglokomotive der DR bei Lokmangel auch vor Interzonenzügen im thüringer Raum zum Einsatz kamen, das insbesondere in den 50- er und 60-er Jahren, als die Lokomotivsituation der DR durch Überalterung und vermehrt auftretende brachiale Kesselschäden oft sehr prekär war. Auf Grund der Überalterung, der vielen Schäden an Lokkesseln usw. beschloß die DDR ja auch das s. g. Rekonstruktionsprogramm, aus der die legendäre 01.5 genau so hervorging wie die leistungsstarken und bei schlechten Brennstoffen auch sehr verdampfungsfreundlichen Reko- Lokomotivkessel, die man später auf fast allen Baureihen wiederfand.
Denn nicht zu vergessen, nach Kriegsende stand die DR auf dem Gebiet der sowjetischen Besatzungszone dreifach gebeutelt da. Viele Lokomotiven wurden noch kurz vor Kriegsende in die westlichen Besatzungszonen abgefahren, die SU forderte ihren Tribut als Reparationen auch an rollendem Material wie Lokomotiven, dazu die s. g. Lokomotiven der "sowjetischen Lokomotivkollonen", die eigens nur für die Sowjetarmee und zum Abtransport von Reparationsgütern usw. Richtung SU zur Verfügung standen, gewisser Maßen samt Personal beschlagnahmt waren.
Dazu kam für die rohstoffarme DDR das Problem geeigneter Lokomotivkohle (Steinkohle). Die schlesischen Reviere waren verloren gegangen, Ruhrgebiet und Saarland waren in den westlichen Besatzungszonen und die zwickauer Steinkohle fast gänzlich ungeeignet. Braunkohle oder gar Braunkohlenbriketts sind u. a. wegen ihres wesentlich geringeren Heizwertes gegenüber der Steinkohle für die Befeuerung einer Dampflokomotive auch kaum, real gar nicht geeignet. Briketts funktionieren ja noch einigermaßen, aber Braunkohle...

Dann kamen noch die brachialen Kesselschäden durch mangelhafte Instandhaltung und Pflege in den Kriegs- und Nachkriegsjahren, ständige Überlastung, schlechte Brennstoffe und die aktuell bekannt gewordenen Probleme mit dem sich als nicht- alterungsbeständig erwiesenen und in vorkriegsjahren vielfach verwendeten Kesselbauwerkstoffes St 47-k dazu. Dieser Kesselbaustahl St 47-k entwickelte sich binnen kurzer Zeit zum echten Problem und zwang zum vorzeitigen Abstellen einer Menge Dampflokomotiven aller Gattungen. Es bestand eine sehr hohe Gefahr des Aufreißen der Kessel, insbesondere Langkessel und damit die eines Kesselzerknalls. U. a. passiert mit 031046 am 01. Oktober 1958 bei Wünsdorf vor dem D 46 Balaton- Orient- Express.

Auch hier nachzulesen: http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&e...0,d.Yms&cad=rja

josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
Hans, CASI und MHL-er haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 04.03.2014 22:17 | nach oben springen

#1474

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 04.03.2014 22:13
von Harzwanderer | 2.940 Beiträge

Okay. 50er 60er war vor meiner Zeit. Da sah die Welt noch anders aus.
Na, aber dann gab es die Neubaukessel und die Zeit der Dampfloks dauerte noch ein paar Jahrzehnte länger.


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#1475

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 05.03.2014 09:21
von Hans | 2.166 Beiträge

Morgen, Gemeinde...
Zwei Bemerkungen zu Josys Beitrag :
031046 am 01. Oktober 1958 bei Wünsdorf : Unbestätigt, kann ich nicht beweisen,nur gehört: Die Schmelzpfrofen dieser 03 sollen alle (der "alte" Kessel hatte 6 ? ) zugesetzt gewesen sein. Wohl ein Wartungsfehler, obwohl da ja die Wasserhärte und das "Richtige" Vergiften" eine große Rolle spielt-weißt Du ja.
Auch aus Erzählungen, das Bw Arnstadt hat in der Zeit bis 1968 öfters mit 44er Staubern mal einen I-Zug nach Gerstungen gefahren.Auch nur als "Ersatzleistung". Auf der Strecke macht die geringe Höchstgeschwindikeit der "Jumbo" ja auch kaum was aus, das gleicht sie über den "Anzug" locker aus.
Ein Glück - mit Braunkole hab ich nie "gelöffelt"-das war vor meiner Zeit.
73 Hans


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#1476

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 05.03.2014 09:58
von Wolle76 (gelöscht)
avatar

Was haltet Ihr davon das Thema Grenzbahnhöfe,Interzonen und Transitzüge mal auslagern zu lassen. Sonst wird das Hier zu unübersichtlich.

Überschrift : "Grenzüberschreitender Eisenbahnverkehr im geteilten Deutschland" oder so ähnlich.


Hans und Holtenauer haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#1477

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 05.03.2014 10:54
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #1475
Morgen, Gemeinde...
Zwei Bemerkungen zu Josys Beitrag :
031046 am 01. Oktober 1958 bei Wünsdorf : Unbestätigt, kann ich nicht beweisen,nur gehört: Die Schmelzpfrofen dieser 03 sollen alle (der "alte" Kessel hatte 6 ? ) zugesetzt gewesen sein. Wohl ein Wartungsfehler, obwohl da ja die Wasserhärte und das "Richtige" Vergiften" eine große Rolle spielt-weißt Du ja.
Auch aus Erzählungen, das Bw Arnstadt hat in der Zeit bis 1968 öfters mit 44er Staubern mal einen I-Zug nach Gerstungen gefahren.Auch nur als "Ersatzleistung". Auf der Strecke macht die geringe Höchstgeschwindikeit der "Jumbo" ja auch kaum was aus, das gleicht sie über den "Anzug" locker aus.
Ein Glück - mit Braunkole hab ich nie "gelöffelt"-das war vor meiner Zeit.
73 Hans



(grün mark)

@Hans, bis auf die Befeuerung unserer Heizlokomotiven ab Mitte bis Ende der 80-er: ich auch nicht!
Dafür hab ich aber ein Briketterlebnis der ganz besonderen Art gehabt.

In unseren Lokomotiven im Harz wurden nie Briketts oder Braunkohle verfeuert, außer bei o. g. stationären Heizloks. Obwohl die s. g. Nerubaulokomotive, die von 1954 bis 1957 in Babelsberg gebaute 99.72 kesseltechnisch, insbesondere von der Größe der Rostfläche, für Brikettfeuerung ausgelegt war. Braunkohle und Brikett wurden wegen des erhöhten Funkenfluges und der daraus resultierenden Brandgefahr nicht verwendet. Denn bei der Deutschen Reichsbahn (bei der Bundesbahn kannte man das auch) waren im Regelfall beiderseitig neben allen Streckengleisen mit Dampflokbetrieb und erhöhter Brandgefahr auf einer Breite von ca. 10 m s. g. Wundstreifen angelegt.In Mecklenburg- Vorpommern aber auch den ausgedehnten Kiefernwäldern links und rechts der Strecken im Berliner Umland, in der Dubener Heide und anderswo fand man diese Wundstreifen.
Das waren regelmäßig, zumindest in der trockeneren Jahreszeit umgepflügte Streifen, ähnlich dem Grenz- K 6. Auf diesen Wundstreifen achte man akriebisch darauf, das kein trockenes Gras oder Strauchwerk, welches einem Entstehungsbrand Vorschub leisten könnte, vorhanden war. Das war im Harz auf Grund der Strecken- und Geländeverhältnisse natürlich nicht möglich.
Besagte harzer Neubaulokomotiven machten aber erstaunlicher Weise auch mit der in den 50-er und noch bis in die 60-er verwendeten s. g. Magerkohle sehr gut Dampf. Während man bei der Regelspur mit dieser Kohle gar nicht zu recht kam, war es im Harz eher das Gegenteil. Bei der Regelspur machte man mit dieser Magerkohle dann im Gemisch mit Briketts bessere Erfahrungen. Grund war, das die Bildung sehr dicker, fester und fast luftundurchlässiger Schlacke auf der Roste damit Einhalt geboten werden konnte. Braunkohle bzw. deren Veredlungsprodukt Brikett neigt ja kaum zum Verschlacken und hat mehr lockere Aschenanteile, die hier positiv die Schlackebildung besagter Magerkohle beeinflussten. Auch experementierte man mit einem s. g. toten Feuerbett aus Schottersteinen, um die Aschkästen der Lokomotivkessel vor dem Ausglühen durch vermehrten Ascheanfall bei Braunkohle- oder Brikettfeuerung zu schützen. Es war und blieb alles mehr oder weniger traurige Improvisation oder Verwaltung offenkundiger Mangelerscheinung wegen fehlender Devisen zum Einkauf qualitativ entsprechender guter Lokomotivsteinkohle. Für die Lokpersonale, besonders die Heizer war es eine extreme Schinderei. Wir hatten einen alten Kollegen, Herbert R., der stammte aus Falkenberg (Elster) und erzählte oft von diesen schweren Jahren. Dazu kam, das die Reichsbahn damals vergleichsweise sehr niedrige Löhne zahlte und die anderen Unannehmlichkeiten wie unregelmäßiger Schichtdienst diesen Job nicht gerade attraktiv machten. Die Erlösung im wahrsten Sinne des Wortes kam dann, @Hans, so wie Du es schon schreibst, mit dem Umbau vieler Loks auf Öl- oder Kohlenstaubfeuerung. Das machte sich ganz besonders personalfreundlich bei der BR 44 mit ihrer megagroßen Feuerrbuchse. Hier fuhr man zu Zeiten schlechter Kohle mit 2 Heizern, weil einer allein gar nicht in der Lage war, das gefräßige Feuerloch bedarfsgerecht und ausreichend zu beschicken...

Aber noch kurz zu meinem Briketterlebnis...

Im August/ September 1983, nunmehr auch schon fast 31 Jahre her (wo bitte ist die Zeit bgeblieben???) war ich in Güstro zur Lokfahrschule. Zeitgleich lief das Elektrifizierungsprogramm der DR Richtung Norden zu den Seehäfen der DDR. Im Bw Güstrow herschte Personalmangel, weil man die Personale schon auf die kommende E- Traktion umschulte. Dampflokomotiven waren zu der Zeit im Bw Güstrow auch noch im Einsatz, vornehmlich BR 50.35.

Bei der Lokfahrschule kam dann zu Wochenenden die Anfrage, ob nicht der eine oder andere Lust auf eine Sonderschicht hätte...! Gesagt getan, man war jung und erlebnishungrig, wollte nebenbei auch noch was lernen, Erfahrung sammlen.

Meine 1. Schicht dort war eine Nachtschicht, Lokomotive die 50 3525. Nahgüterzug von Güstrow nach Rostock- Seehafen und in den frühen Morgenstunden ab Rostock Hbf einen Personenzug zurück nach Güstrow.

Der Güterzug hatte es in sich...1500 t! Höchstlast. Naja, man war im Schaufeln fit und die Kessel der BR 50 als sehr gute Dampfmacher bekannt. Ich machte am Zug mein Feuer fertig, es kamen im Tender immer mehr Briketts zum Vorschein! Mein Meister runzelte auch schon die Stirn und meinte nur, die Lok käme vom Anheizen und da nehme man gern ein paar Briketts mit dazu, weil das besser funktioniert. Kaum in Güstrow losgefahren, kamen nur noch Briketts... ich habe bis kurz vor Rostock unentwegt nur geschaufelt - wie mein Leben noch nicht und gut die Hälfte des Tenders abgeräumt! Zu meinem Vorteil war, das wir als s. g. Nahgüterzug noch 2 mal auf Unterwegsbahnhöfen rangieren mußten, um Wagons abzusetzen bzw. neue aufzunehmen. Da konnte ich mich etwas erholen...

Mein Meister (Lokführer) beschwerte sich jedenfalls am nächsten Morgen in der Lokleitung. In der drauffolgenden Woche war es auch Gesprächsthema an der Lokfahrschule. Muß wohl auch bis dort vorgedrungen sein, wie der "Spund aus dem Harz" , ..."der" von den Piko- Loks mal so richtig löffeln durfte...!

Naja, ich möchte ja nicht von Schaden sprechen, aber wer besagten hat, braucht für Spott nicht zu sorgen...!

Für mich war es jedenfalls ein Erlebnis besonderer Art. Auch um heute ein ganz klein wenig in der Historie mitreden zu können und zu wissen, zu schätzen, wie sich Menschen vorhergehender Generationen unter weit aus schlechteren Bedingungen von Kriegs- und Nachkriegszeit quälen mußten, um für sich, ihre Familie, ihre Kinder das nötige Geld zu verdienen. Dabei kommt mir immer die Hochachtung vor diesen Menschen. Viele von ihnen können nicht mehr von dieser harten und entbeerungsreichen Zeit berichten, durch den Fortlauf der Zeit haben sie uns schon verlassen. Ihrem Andenken ein Denkmal zu setzen, ist mir ein großes innerliches Bedürfnis. Denn sie haben mit ihrer harten Arbeit einen der gewichtigen Grundsteine dafür gelegt, das es uns heute wesentlich besser geht.

Dabei kommt mir sehr oft der Gedanke, wie verwöhnt wir doch geworden sind und heute nicht nur manchmal auf einem sehr hohen Niveau immer noch jammern, Teile der Gesellschaft und besonders des Nachwuchses zu regelrechten Weicheiern verkümmern...

josy95


(Schreibfehler- Edit...)


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zuletzt bearbeitet 05.03.2014 11:09 | nach oben springen

#1478

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 05.03.2014 11:33
von Hans | 2.166 Beiträge

Danke.
Hat mich an meinen "letzten Meister" olle Kuhmetz erinnert.
So ne 44 löffeln, und dann durch den Brandleitetunnel nach Oberhof - au ja, da mußte man schon gut drauf sein. Mit einer 44.9 machts dann schon Spaß - wenn mans kann. "Meine " war eine Zeitlang die 44 9991-9 . Leider nie als "Stamm" - als Jungspund fuhr man ja meist als "Wilder".
Na ja , lange her. Übrigens und nur am Rand - das Bw (hist.) Arnstadt ist eine sehenswerte Ausstellung - na - für Dich wohl eher ein "Arbeitsmuseum"- aber eben gut gemacht.
73 Hans


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#1479

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 05.03.2014 13:45
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #1478
Danke.
Hat mich an meinen "letzten Meister" olle Kuhmetz erinnert.
So ne 44 löffeln, und dann durch den Brandleitetunnel nach Oberhof - au ja, da mußte man schon gut drauf sein. Mit einer 44.9 machts dann schon Spaß - wenn mans kann. "Meine " war eine Zeitlang die 44 9991-9 . Leider nie als "Stamm" - als Jungspund fuhr man ja meist als "Wilder".
Na ja , lange her. Übrigens und nur am Rand - das Bw (hist.) Arnstadt ist eine sehenswerte Ausstellung - na - für Dich wohl eher ein "Arbeitsmuseum"- aber eben gut gemacht.
73 Hans




@Hans, über die Aufarbeitung der 95 1027, die ja zu DB- Museum gehört und in Arnstadt ursprünglich beheimatet ist, hab ich vor ein paar Jahren im DLW Meiningen ein paar "Strategen" vom Bw Arnstadt kennengelernt. Auch ältereren Semesters, komme jetzt nur nicht auf den Namen. Exellente Fachleute, konnte ich mir auch noch so manchen Trick ablauschen. Man lerntz ja bekanntlicher Weise nie aus!
Zu einem Besuch im Bw hat bisher die Zeit noch nie gereicht, da es bei meinen "Dienstbesuchen" im DLW Meiningen erfahrungsgemäß immer sehr spät wird. Würde ja über die Fahrtroute A 71 fast auf dem Weg liegen und interessiert mich ganz besonders! Vielleicht können wir uns dort mal treffen - das würde mich sehr freuen.

Interessiert mich nämlich auch sehr, wenn Du noch auf einer "Stauber" gefahren bist.

josy95


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#1480

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 05.03.2014 15:30
von diefenbaker | 585 Beiträge

Zitat von josy95 im Beitrag #1477
[ ... Denn sie haben mit ihrer harten Arbeit einen der gewichtigen Grundsteine dafür gelegt, das es uns heute wesentlich besser geht.

Dabei kommt mir sehr oft der Gedanke, wie verwöhnt wir doch geworden sind und heute nicht nur manchmal auf einem sehr hohen Niveau immer noch jammern, Teile der Gesellschaft und besonders des Nachwuchses zu regelrechten Weicheiern verkümmern...

josy95




@josy95 Du hast leider verdammt recht. Wir zehren nicht nur von diesem Grundstein, wir verzehren ihn.
Heutzutage wollen alle mit wichtigem Gesicht Geld ausgeben, allen voran die Bürokratie, was andere erst noch verdienen sollen.

Gruss Wolfgang



josy95 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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