#141

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 17.09.2013 20:21
von Lutze | 8.039 Beiträge

wurden die Geisterbahnhöfe nach dem Mauerbau
auch mal gereinigt?,
oder konnten noch bis zum Ende der DDR Fahrkartenreste
oder andere Erinnerungen
vom August 1961 zu finden sein?
Lutze


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wer nicht kämpft hat schon verloren
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#142

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 17.09.2013 20:32
von eisenringtheo | 9.180 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #141
wurden die Geisterbahnhöfe nach dem Mauerbau
auch mal gereinigt?,
oder konnten noch bis zum Ende der DDR Fahrkartenreste
oder andere Erinnerungen
vom August 1961 zu finden sein?
Lutze

Das habe ich mich bei diesem Video aus dem Jahr 1990 auch gefragt.

Offenbar wurde nicht grossartig gereinigt. Kann aber auch sein, dass die Unordnung durch Vandalen nach der Maueröffnung entstanden ist.
Theo


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#143

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 17.09.2013 20:47
von Hans | 2.166 Beiträge

Ich seh schon, das wird lang heute. Behauptungen wie : der Staub wurde liegengelassen, damit man die Spuren sieht..... Auf der U-Bahn wurden die Bf. halbjahrlich (in etwa) gereinigt, die BVB war da recht ordentlich. - Wände waschen und so.. . Die S-Bahn war nicht ganz so gut. Ab und zu mal. Es gab allerdings eine Außnahme -Potsdamer Platz . Da lag der Dreck hochkant , weiß der Teufel warum- vieleicht weiß das ja jemand von den GT. Allerdings hätte man da wohl eine halbe Kompanie Reiniger gebraucht -der Wandzustand auf POU war mies- die Opackglasplatten hielten nicht --wahrscheinlich gründlicher Wasserschaden nach der Überflutung---Fliesen dunsten ja Wasser aus - Glasplatten nicht.
"Fundstücke" : In POU in erster Linie hinter den Vermauerten Türen zu Mitrapa, Kasse, Betriebsraumen und so, locker möglich gewesen,der Bahnhof ist ein riesiges Labyrint gewesen und wurde 1961 recht schnell "vereinfacht" indem man etliche Räume vermauerte. Auf den restlichen Bahnhöfen : Kaum, es gab auch bei Trapos Jäger und Sammler.Schon 62 , als die GT die grenznahen Bahnhöfe von Trapos übernahm, sollen die ganz schön ausgeräumt gewesen sein. Ist natürlich auch die Frage, was man so als Fundstück betrachtet.Ich hab auch ein paar-nichts besonderes allerdings.-Und"von Vandalen nach der Maueröffnung verursacht "-. Die hatten nur wenige Tage Zeit, und die meisten Maueraufbrüche stammen von GT ern . Nachwendeneugier- Verständlich - der größte Aufbruch war übrigens die Mitropatür am 31.12.89. Da war eine recht massive Wand. Muß eine Schweinearbeit gewesen sein. Na wenns Spaß gemacht hat- .
73 Hans


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zuletzt bearbeitet 18.09.2013 09:02 | nach oben springen

#144

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 17.09.2013 20:48
von Lutze | 8.039 Beiträge

was mich auch wundert,das so viele Leuchtröhren
an der Decke funktionierten,die Hälfte hätte man
sicherlich abschalten können,
reine Stromvergeudung,
eine andere Frage zu den Geisterbahnhöfen,
hat der Westberliner Senat Devisen für die Nutzung
dieser Geisterstrecken bezahlt?,
man hätte sie ja auch ganz stillegen können
Lutze


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#145

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 17.09.2013 20:59
von Hans | 2.166 Beiträge

NE ne, Dieser Film zeigt den Bhf. faktisch im Orginalzustend. Die Müllhaufen sind zersprungene Glasplatten. Spätere Filme zeigen diesen Zustand nicht mehr, man erkennt sie an vorhandenen Graffiti.
Und zu den Lampen : orginal , man mußte ja was sehen. Der Bahnsteig ist auch deutlich heller als die Zwischenebene.
Zu Nutzungsgebühr und so : Auf www.Berliner Verkehrsseiten (der Link von Theo) gibt es dazu eine umfangreiche Sammlung- überhaupt zum Thema Geisterbahnhöfe. ( und-die Jungs sind echt gut , ein paar kenn ich pers. durchs Hobby.)
73 Hans


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#146

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 17.09.2013 21:04
von icke46 | 2.593 Beiträge

Bis 1983 wurden ja die S-Bahnlinien von der Deutschen Reichsbahn der DDR betrieben, im Gegensatz zu der U-Bahn(West), die ja immer von der BVG betrieben wurde. Von daher wird der Westberliner Senat sicher nicht für die S-Bahnstrecken bis 1983 bezahlt haben. Nachdem die Westberliner Linien der S-Bahn von der BVG übernommen wurden, sah das vermutlich ähnlich aus wie bei der U-Bahn.

Und das Stillegen der Linien wäre ja gleichbedeutend mit der Stillegung des Grenzübergangs Friedriechstraße gewesen, der ja, ausser durch den oberirdischen S-Bahnsteig, nur über die Geisterlinien zu erreichen gewesen wäre.

Zu der Beleuchtung: Eigentlich waren die Bahnsteige immer in geisterhaftes Halbdunkel getaucht - es brannte nicht mal jede zweite Leuchtstoffröhre. In der Hinsicht vermittelt der von Theo eingestellte Film wohl einen falschen Eindruck.

Gruss

icke



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#147

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 17.09.2013 21:04
von Hans | 2.166 Beiträge

Übrigens : Man beachte die Szene mit dem Aufsichtsraum (Dienstraum) . Man sieht den Schlüsselkasten für den 14er Schacht -Notausgang .
73


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#148

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 17.09.2013 21:05
von eisenringtheo | 9.180 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #144
was mich auch wundert,das so viele Leuchtröhren
an der Decke funktionierten,die Hälfte hätte man
sicherlich abschalten können,
reine Stromvergeudung,
eine andere Frage zu den Geisterbahnhöfen,
hat der Westberliner Senat Devisen für die Nutzung
dieser Geisterstrecken bezahlt?,
man hätte sie ja auch ganz stillegen können
Lutze


Das wollte Westberlin wohl nicht. Deshalb hat man gezahlt.
http://www.berliner-verkehrsseiten.de/u-...61-1972.html#16
Besonders die Strecke der U6 wäre für die Osterberliner U-Bahn interessant gewesen. Sogar eine Verbindungsstrecke wurde gebaut und die U-Bahn von Pankow oder Samariterstrasse wäre nach dem Stadion der Weltjugend weitergeführt worden. Der Durchgang zur S-Bahn in Friedrichstrasse wäre geschlossen und die Ausgänge zur Stadt wären wieder geöffnet worden.
Theo


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#149

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 17.09.2013 21:06
von Wolle76 (gelöscht)
avatar

Zitat von ABV im Beitrag #134
Zitat von Wolle76 im Beitrag #9
Nee Theo,

das war als "Wachhäuschen" legendiert und stand glaube ich auf der andern Straßenseite. Gut zu sehen in dem Buch "Geisterbahnhöfe".


Hoffentlich verwechselt du das jetzt nicht mit dem Wachhäuschen des "Wachkommando Missionschutzes". Der Posten in der Nähe des Brandenburger Tores, war für die Bewachung der polnischen Botschaft zuständig. Ich hatte dort, im Frühjahr 1986, selbst Dienst getan. An grüßend vorbeigehende Transportpolizisten, die plötzlich durch eine Luke in der Unterwelt verschwanden, kann ich mich noch dunkel erinnern. Leider weiß ich nicht mehr, an welcher Stelle die Jungs nach unten gelangten. Mein älterer Kollege hatte mir daraufhin erzählt, dass die Transportpolizisten, zu deren Bewaffnung übrigens eine MPI gehörte, zur Bewachung der stillgelegten U-Bahnhöfe da waren.

Gruß Uwe



@ABV

Ich meine das Bild was Hans eingescannt hat.


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#150

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 17.09.2013 21:11
von ABV | 4.202 Beiträge
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#151

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 17.09.2013 21:13
von Hans | 2.166 Beiträge

Nochmal Beleuchtung.
Icke, ich nehm mal an, du bist öfter mal U 6/ U8 gefahren. Ist dir ab 80 aufgefallen, das 1. die Bahnsteige heller waren und 2. die Trapo nur selten zu sehen war? Ursache: Zu diesem Zeitpunkt wurden Kameras zur Beobachtung eingebaut. Übrigens: Als ich das erste Mal mit der U 8 fuhr, war ich erstaunt, wie dunkel einen die geschlossenen Bahnhöfe vorkamen. (Jb war schon auf, der Rest noch zu.) Insofern kann ich das mit dem schummerigen Licht durchaus verstehen. Scheint mit Hell/Dunkel-Adaption zu tun zuhaben..
73 Hans


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MHL-er hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 18.09.2013 09:04 | nach oben springen

#152

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 17.09.2013 21:18
von Lutze | 8.039 Beiträge

die Trapo hatte dunkelblaue Uniformen,
vielleicht konnte man sie deshalb schlecht erkennen dort unten
Lutze


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#153

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 17.09.2013 21:19
von icke46 | 2.593 Beiträge

Die U-Bahn habe ich seltener genutzt - ich war meistens auf der Nord-Süd-S-Bahn unterwegs.

Allerdings muss ich sagen, dass die Trapo auf den Bahnsteigen kaum zu sehen war - wenn sich nicht mal ein Lichtreflex im Mützenschirm fing - dann hatte man den schwarzen Mann entdeckt. So war jedenfalls das Gefühl - ziemlich unheimlich. Obwohl - irgendwann hat man gar nicht mehr aus dem Fenster geguckt - es war ja mehr oder weniger immer das Gleiche.

Gruss

icke



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#154

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 17.09.2013 21:29
von Lutze | 8.039 Beiträge

Zitat von icke46 im Beitrag #153
Die U-Bahn habe ich seltener genutzt - ich war meistens auf der Nord-Süd-S-Bahn unterwegs.

Allerdings muss ich sagen, dass die Trapo auf den Bahnsteigen kaum zu sehen war - wenn sich nicht mal ein Lichtreflex im Mützenschirm fing - dann hatte man den schwarzen Mann entdeckt. So war jedenfalls das Gefühl - ziemlich unheimlich. Obwohl - irgendwann hat man gar nicht mehr aus dem Fenster geguckt - es war ja mehr oder weniger immer das Gleiche.

Gruss

icke


trug der schwarze Mann eine Sense?,
dann würde ich auch nicht aus dem Fenster schauen
Lutze


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#155

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 17.09.2013 21:29
von Hans | 2.166 Beiträge

So, Letzter für heute. Danke für das Interesse.
Das mit dem Kaum zu sehen hat nen Grund : Auf der S-Bahn gingen damals noch die Fenster auf. Und Zielscheibe? Danke. ( Soll nicht heißen das ich jeden Tag bombardiert wurde, kam eher seltener vor ) Weiterer Grund: Menschliche Bequemlichkeit-es gab ein paar Standpunkte, wo man den Bstg. gut in Griff hatte, kaum zu sehen war und wos dann möglichst "warm und trocken " war.
Tschüss, 73 Hans


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#156

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 18.09.2013 10:27
von Hans | 2.166 Beiträge

Morgen, Gemeinde - wie der Pfarrer sagt.
Ein Ding muß ich heute doch noch ungefragt loslassen.
Thema : Trittbrettanlage und Stalinrasen
Nicht zu verwechseln, aber immer wieder in einen Topf geworfen. Also-Trittbretter waren einfach gesagt Holzkonstruktionen,die vor und hinter den Bhf. der GT lagen. Das waren federnd gelagerte Platten , breit wie der Tunnel und ca.5-6 m lang. wenn man drauftrat, wurde im jeweiligen Postenstand der GT ein Signal ausgelöst. Man konnte sie allerdings locker außer Gefecht setzen, wenn man über die Schiene lief. Die Stromschiene war an diesen Stellen keineswegs abisoliert! Da war einfach ein kleines Trittbrett drauf. Im gesamten Bereich der Trapo gab es übrigens keine Trittbretter - unsere Leute hielten die für unzuverlässig. Ganz einfach- stell dir mal vor, wieviel Luftdruck ein fahrender Zug erzeugt und wie leicht dieser das Brett runtedrückt,wenn diese Trittbrettanlage schon beim Gewicht eines Menschen auslösen soll.
Nachste Nummer: Stalinrasen: ( Flächensperren )[[File:005.JPG|none|auto]]
Tolles Beispiel-aber.
Im Bild liegt die FLSp zwischen den Gleisen - gab esnicht- Hat auch betiebstechnische Gründe- Hauptgrund ist aber, das der Stalinrasen nicht dazu gedacht war, Leute aufzuspießen oder, wie oft kolportiert, das Herabspringen vom Bstg. zu verhindern. Zweck war es, das Unterkriechen des jeweiligen Postenstandes zu verhindern, unter dem Bstg. ist nämlich noch ca. 50 cm. Platz, den man von oben nicht einsehen kann. Aus diesem Grund ist an diesen Stellen auch die Bahnsteigkante entfernt. [[File:005.JPG|none|auto]]
Das Bild hier hängt in der Ausstellung im S-Bahnhof Nordbahnhof.
Bevor ich jetzt total zum DDR-Verteidiger mutiere- Stalinrasen ist sicher eine Scheißerfindung- aber so ,wie es zu oft dargestellt wird, wars einfach nicht. Die Flächensperren lagen auf den Geisterbahnhöfen übrigens außschließlich in Höhe der Postenstände auf den jeweils letzten Bahnhof vor der Grenze. Warum die Trapo keine FLSp verwendete? Einfach unnötig, wir konnten uns ja auf dem Bhf. frei bewegen (Blöder Ausdruck. Ich hör schon Hi Rufe und so) und waren nicht in irgendwelchen Postenständen eingeschlossen. So das wars erst mal.
73 man hört sich . Hans


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Harzwanderer, EK82I und torpedoschlosser haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 18.09.2013 19:34 | nach oben springen

#157

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 18.09.2013 10:34
von Hans | 2.166 Beiträge

Da ist was mit dem hochladen schiefgegangen. Hier die Bilder:


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Harzwanderer, Lutze, eisenringtheo, MHL-er und torpedoschlosser haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#158

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 18.09.2013 21:09
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

OT zum Thema Stalinrasen war "nur zur Sicherung nicht einsehbarer Stellen"

An der Bernauer Str. gab es "Stalinrasen" in so einer Hinterland-Mauerecke in einem Hinterhof. Der war durchaus genau dort, wo man beim Rüberklettern aus dem Osten hingesprungen wäre. Da war schon echte Gemeinheit im Spiel.


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#159

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 18.09.2013 22:28
von icke46 | 2.593 Beiträge

Da sollte man dann aber auch gerechterweise sagen, dass sich der User hans auf die Gegebenheiten in den Tunnelstationen der S- und U-Bahn bezog.
Man sollte schon sachlich bleiben.

Gruss

icke



Hans und MHL-er haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#160

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 19.09.2013 08:44
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Das war nichts gegen Hans. Bei dem hatte ich mich schon bedankt.
Ich habe nur selber gesehen, dass "Stalinrasen" auch als Falle verlegt wurde.


Hans hat sich für diesen Beitrag bedankt
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