#3221

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 15.08.2015 11:20
von Hans | 2.166 Beiträge

Mahlzeit, Gemeinde,…..
Da ist man mal zwei Wochen nicht da und widmet sich seinem Garten.
Und dann so was.
Na ja. Behling und Eik sind ja dem einen oder anderen bekannt. Mir übrigens seit „Poesie ist kein Beweis“ (von Eik), einem der schrottigsten Krimis der DIE-Reihe.( Da waren auch gute Krimis dabei)
Um Theos Einwand –„Kunst“ –der ja im Hintergrund lauert, gleich zu umgehen, frage ich einfach mal: Ist das Kunst oder kann das weg? (Sorry-Theo…, ja ich hab das mit der Olsenbande gesehen. Hut mit Schleier – gut!)
73 , Hans
PS: Habe gelacht. Die Story ist echt noch ausbaufähig.


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
Fritze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#3222

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 15.08.2015 14:06
von Stringer49 | 700 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #3221
Mahlzeit, Gemeinde,…..
Da ist man mal zwei Wochen nicht da und widmet sich seinem Garten.
Und dann so was.
Na ja. Behling und Eik sind ja dem einen oder anderen bekannt. Mir übrigens seit „Poesie ist kein Beweis“ (von Eik), einem der schrottigsten Krimis der DIE-Reihe.( Da waren auch gute Krimis dabei)
Um Theos Einwand –„Kunst“ –der ja im Hintergrund lauert, gleich zu umgehen, frage ich einfach mal: Ist das Kunst oder kann das weg? (Sorry-Theo…, ja ich hab das mit der Olsenbande gesehen. Hut mit Schleier – gut!)
73 , Hans
PS: Habe gelacht. Die Story ist echt noch ausbaufähig.


Guten Tag, Garten-Wiedergänger,

Ist es nicht so, dass Kunst in der Historiographie ein Transportmittel und auch eine Quelle ist? Sinngemäss gilt das auch für Konsumwaren. Herr Eik und der andere Herr bedienen diesen Shop.

Warum, aber Du erleidest das vielleicht nicht mehr, sucht man auf unseren und auch deutschen Bahnstationen, dort ist man verlassen von der der deutschen Punktlichkeit, Ordnung und Disziplin, weil der Zug nicht fährt oder sehr spät kommt, Trost bei dummen Lektüren wie Digital Fortress von James Gordon Brown, ach nein ! - Dan Brown (der Unterschied ist marginal...) oder den besagten Herren ?

Wir hoffen lachen zu können oder die eigene missliche Situation zu relativieren gegenüber noch dümmeren Konstellationen... Das könnte das Stringer-Law sein: Dummheit spendet manchmal in Bahnstationen Trost.

Und Theo schreibt die erste und zweite Ableitung und wir kommen in Murphy's Law...

Stringer49


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


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#3223

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 26.08.2015 12:23
von Roland 2 | 43 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #284

http://www.hdg.de/berlin/traenenpalast/a...objekte/muetze/
Mir "gefällt" die Mütze nicht. Farblich habe ich das anders in Erinnerung. Die Verarbeitung ist eine "Katastrophe", vor allem der aufgenähte Stofffetzen. Soweit ich mich erinnern kann, trugen auch die Grenztruppen im Juni 1990 eine solche Kokarde ("Reichsbahn").

http://hanssteinmueller.de.tl/DDR.htm
Nur bis etwa 1960/61 trug man das schwarz-rot-goldene Wappen.

Allerdings, wenn die Mütze Exponat in einem so renommierten Museum ist, wird wohl alles korrekt sein
Theo

Die Farben der NVA waren in der Kokarde(mit Eichenlaub) schwarz-rot -gold. Dies ist die der BRD .Die Farben sind entgegengesetzt. NVA/GT ab
1990
Roland2


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#3224

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 26.08.2015 18:19
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Die Kokarde der Schirmmütze im Schildformat ist falsch, es wurde, wie richtig bemerkt, 1990 die "Reichsbahner-Kokarde" getragen, in dem man das DDR Emblem mit einem Seiteschneider aus dem Eichenlaub-Kranz entfernte und die runde schwarz-rot-goldene Kokarde anschließend in die Mitte fügte. Evtl war die Schirmmütze für den 1990 mal kurz angedachten DDR-Grenzschutz gedacht.
Der Tschako mit der Kokarde ist echt, einen solchen hat mir mal ein Bekannter vermacht der ihn selbst in den 50ern bei der DDR-Schutzpolizei getragen hat.


schulzi hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.08.2015 18:25 | nach oben springen

#3225

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 26.08.2015 19:41
von eisenringtheo | 9.168 Beiträge

Ab Sekunde 53 bis 58 sieht man Schirmmützenträger in grosser Auflösung. Eine runde schwarz-rot-goldene Kokarde.

Theo


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#3226

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 26.08.2015 19:55
von Mike59 | 7.951 Beiträge

Zitat von Roland 2 im Beitrag #3223
Zitat von eisenringtheo im Beitrag #284

http://www.hdg.de/berlin/traenenpalast/a...objekte/muetze/
Mir "gefällt" die Mütze nicht. Farblich habe ich das anders in Erinnerung. Die Verarbeitung ist eine "Katastrophe", vor allem der aufgenähte Stofffetzen. Soweit ich mich erinnern kann, trugen auch die Grenztruppen im Juni 1990 eine solche Kokarde ("Reichsbahn").

http://hanssteinmueller.de.tl/DDR.htm
Nur bis etwa 1960/61 trug man das schwarz-rot-goldene Wappen.

Allerdings, wenn die Mütze Exponat in einem so renommierten Museum ist, wird wohl alles korrekt sein
Theo

Die Farben der NVA waren in der Kokarde(mit Eichenlaub) schwarz-rot -gold. Dies ist die der BRD .Die Farben sind entgegengesetzt. NVA/GT ab
1990
Roland2

Die Farben der Kokarde ab 1990 waren genau so wie in dem mittleren Bild. Die Schirmmütze ist schon ein Teil für sich, von der Farbe her eventuell KVP (DGP) wenn sie allerdings so schlecht wie beschrieben verarbeitet ist - dann doch eher ein Fake.


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#3227

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 13.09.2015 20:42
von Hans | 2.166 Beiträge

Abend, Gemeinde.....
Bei der Schirmmütze , das "Original" war -ganz am Anfang ,in der Ausstellung im TP, Friedrichstraße, als "Mütze des PKE" zu sehen, erübrigt sich jede Diskussion. Das Ding ist das Werk eines "Teppichhändlers", der den Ausstellungsmachern sein zusammengestoppeltes Produkt eben angedreht hat. Ist sehr schnell aufgefallen. In der Ausstellung ist die Mütze schon lange nicht mehr, aber im Net - eben haltbar. Irgendwo ganz vorne im Thread war das schon mal Thema, denk ich mal.
73, Hans


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#3228

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 26.11.2015 22:26
von diefenbaker | 584 Beiträge

Ich habe da mal eine Frage, vielleicht speziell an @Hans.
Wenn es eine Wiederholung sein sollte, gebt mir bitte den Link.

Ist im Zusammenhang mit dem Schienenverkehr, ober- oder unterirdischen Gleisanlagen oder leeren Tunnelbauwerken eigentlich nach dem Mauerfall mal ein Fluchtweg bekannt geworden, der erfolgreich genutzt wurde, den der oder die Wissende(n) aber zu Zeiten der Mauer tatsächlich geheim gehalten haben, um seine Blockierung zu vermeiden?

Gruss Wolfgang



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#3229

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 26.11.2015 22:44
von eisenringtheo | 9.168 Beiträge

Zitat von diefenbaker im Beitrag #3228
Ich habe da mal eine Frage, vielleicht speziell an @Hans.
Wenn es eine Wiederholung sein sollte, gebt mir bitte den Link.

Ist im Zusammenhang mit dem Schienenverkehr, ober- oder unterirdischen Gleisanlagen oder leeren Tunnelbauwerken eigentlich nach dem Mauerfall mal ein Fluchtweg bekannt geworden, der erfolgreich genutzt wurde, den der oder die Wissende(n) aber zu Zeiten der Mauer tatsächlich geheim gehalten haben, um seine Blockierung zu vermeiden?

Gruss Wolfgang


Das würde mich auch interessieren. Allerdings wäre es erforderlich, dass die Route derart versteckt gewesen sein muss, dass man sie nach dem Verschwinden einer Person trotz (vermutlich) grossen kriminalistischem Aufwand nicht entdeckt hätte.
Falls es hier Kynologen gibt: Wie lange nach dem Ereignis kann ein Spürhund einer Spur noch nachgehen?
Theo


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#3230

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.11.2015 13:04
von Hans | 2.166 Beiträge

Mahlzeit , Gemeinde,…..
Hi, Diefenbaker. Etwas sehr komplex , deine Frage. Beantworten kann ich sie nur für die Geisterbahnhöfe. So etwas wie einen „erhaltenen, aber nicht bekannt gewordenen Fluchtweg“, der erst nach der Wende bekannt wurde, gab es in diesem Bereich nicht. Dazu war das Bereich einfach zu klein, für den „Kundigen“ also überschaubar, und für den potenziellen Flüchtling, weil ja außenstehend, einfach nicht durchschaubar. Was es gab war ein Haufen Storys, z.B. ein Stückchen der „Müller-Geschichte“ von 61/62, der „berühmte“ Fallschirmjägerversuch mit der U-Bahn und ähnliches.
Selbst die gescheiterten Versuche sind in der Fachliteratur recht gut erfasst, nur über den tatsächlichen Ablauf kann man sich streiten.
ZU Theos Frage: Nun , ich war kein Dackellenker, weiß aber, das Spürhunde in den Tunneln und auch auf Streckenabschnitten größere Probleme haben, eine aufgenommene Spur zu „halten“. Das liegt wohl an den vielen, für den Hund unangenehmen Gerüchen solcher Einrichtungen.
73, Hans


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Fritze und diefenbaker haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#3231

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.11.2015 13:31
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Die vielen kleinen Nager dürften unsere vierbeinigen Freunde da unten auch ablenken.


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#3232

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 30.11.2015 17:28
von diefenbaker | 584 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #3230
Mahlzeit , Gemeinde,…..
Hi, Diefenbaker. Etwas sehr komplex , deine Frage. Beantworten kann ich sie nur für die Geisterbahnhöfe. So etwas wie einen „erhaltenen, aber nicht bekannt gewordenen Fluchtweg“, der erst nach der Wende bekannt wurde, gab es in diesem Bereich nicht. Dazu war das Bereich einfach zu klein, für den „Kundigen“ also überschaubar, und für den potenziellen Flüchtling, weil ja außenstehend, einfach nicht durchschaubar. ...
73, Hans



Hallo Hans,

ganz so komplex war meine Frage gar nicht gemeint, vielleicht etwas nachlässig formuliert.
Ich hatte tatsächlich nur den Bereich etwa zwischen Wedding und Kreuzberg im Blick.

Im Laufe der Beiträge in diesem Thread habe ich einiges über die Geisterbahnhöfe und Tunnel gelernt und kann deshalb den Unterschied zwischen Kundigen und Außenstehenden nachvollziehen. Eigentlich kann meine Fragestellung auch nur Kundige betreffen, etwa in dem Sinne: Jemand hat eine Lücke im System der Grenzsicherung entdeckt, wie und wo auch immer. Das muss ja nicht mal im dunkelsten Tunnel gewesen sein, vielleicht sogar auf organisatorischer Ebene. Aber falls es so etwas gegeben haben sollte, warum sollte man darüber sprechen?

Gruss Wolfgang



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#3233

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 30.11.2015 19:17
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Die beste Lücke gab es mal vor der Wende. Eine Ost-Berliner Bahnbrücke, westwärts vom Bahnhof Friedrichstr., an der die schon kontrollierten Züge langsam vorbei gefahren sind, Richtung West-Berlin. Da ist eine ganze Gruppe von Flüchtlingen nacheinander an unterschiedlichen Tagen erfolgreich hochgeklettert und mitgefahren. Es flog erst auf, als einer beim Hochklettern abgestürzt ist und sich ein Bein gebrochen hat oder so ähnlich. War aber vor der Wende bekannt. Aber bis es aufflog so ein Geheimnis wie Du meinst.

Infos dazu:

http://www.helles-koepfchen.de/artikel/3428.html


zuletzt bearbeitet 30.11.2015 19:26 | nach oben springen

#3234

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 30.11.2015 20:26
von eisenringtheo | 9.168 Beiträge

Das war aber in den Anfangszeiten der Mauer. Später konnte man auf keinen Zug mehr aufspringen, denn man kam nicht mehr unbemerkt ans Gleis, es gab hohe Zäune und reichlich Wachtürme

http://www.bz-berlin.de/berlin/luftausna...-stasi-archiven
Theo


Grenzläufer und sentry haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#3235

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 30.11.2015 20:31
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Links vom Foto war die Stelle, nicht mehr mit drauf. Bin extra mal zu Mauerzeiten unten an der Brücke langgeschlendert. Da fühlte man sich vielleicht beäugt, ohne zu sehen von wem. Das war fast schon wie vor der Ständigen Vertretung.


zuletzt bearbeitet 30.11.2015 20:32 | nach oben springen

#3236

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.12.2015 16:09
von Hans | 2.166 Beiträge

Abend, Gemeinde,....
Na, Hotte, die Stelle ist mit drauf auf dem Bild. Nur durch das davorstehende Haus mehr oder weniger verdeckt. Genau gegenüber dem Stellwerk FriW., Brücke über die Zufahrtstraße. Mal die Beiträge mit "Moskau-Paris-Express" raussuchen. Da geht es genau darum. Hochkünstlerische Darstellung davon, allerdings nicht gerade genau:
Q: Eig.Foto Ausstellung im Bhf.Fri., Bstu.
Gibt übrigens auch Bücher drüber, oder einfach K.H. Richter guggseln.
73, Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
eisenringtheo hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#3237

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.12.2015 18:40
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Und ich dachte immer, das war ne Straßenbrücke weiter westlich (Luisenstr.)? Die mussten ja dort auf bereits langsam fahrende Züge aufspringen. Das war wohl ein Teil des Problems. Aber vielleicht gab es doch mehrere Fluchten dort, Hans? Du würdest es wissen.


zuletzt bearbeitet 03.12.2015 18:42 | nach oben springen

#3238

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.12.2015 18:48
von marc | 566 Beiträge

Da stand dann auch ein GT-Postenhäuschen.



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#3239

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.12.2015 19:07
von eisenringtheo | 9.168 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #3237
Und ich dachte immer, das war ne Straßenbrücke weiter westlich (Luisenstr.)? Die mussten ja dort auf bereits langsam fahrende Züge aufspringen. Das war wohl ein Teil des Problems. Aber vielleicht gab es doch mehrere Fluchten dort, Hans? Du würdest es wissen.


http://www.bz-berlin.de/berlin/luftausna...-stasi-archiven
Laut dem "künstlerischen" Bild @hans müssten sie die Flucht auf der Strasse rechts der Spree (auf der Nordseite der Spree) gestartet haben, also auf dem Schiffbauerdamm, und zwar vom nördlichen Gehsteig aus (vermutlich im Sichtschutz des Hauses) dort sind sie hochgekrabbelt, dann unter der Brücke im Stahlgerüst hinübergekrabbelt bis zum Pfeiler auf der südlichen Strassenseite, dann ganz hochgekrabbelt auf die Gleise und rein in den Zug.


Harzwanderer hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 03.12.2015 19:08 | nach oben springen

#3240

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.12.2015 19:45
von diefenbaker | 584 Beiträge

Zu dem Fall mit den Oberschülern habe ich diese zeitgenössische Bröschüre.



Harzwanderer hat sich für diesen Beitrag bedankt
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