#3061

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 13.03.2015 11:34
von Barbara (gelöscht)
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Wann wurde die kleine Brücke über die Spree abgebaut?


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#3062

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 13.03.2015 11:57
von eisenringtheo | 9.188 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #3057
Hi,Gemeinde und in diesem Falle Barbara......
Nö, im Prinzip konnte man jeden der vier Abgänge nehmen, nur der Weg war eben mal kürzer, mal weiter. Wieso Theo den "hinten an der Spree" für den "Besten" gehalten hat, keine Ahnung
73, Hans

Keine Ahnung, ich weiss es nicht mehr, vielleicht "Rentnerstau", etwa in dem Stil, wie von Mr. Bean in Szene gesetzt?

Theo


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#3063

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 13.03.2015 11:59
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi,
Du meinst den Schlütersteg ? Der hat 1945 , beim "Endkampf" um Berlin , kurz vor der Kapitulation, ein paar schwere Treffer abbekommen und ein Träger stürzte in die Spree. Laut Wolle, unseren Stadthistoriker, muss das wohl nach dem "berühmten Ausbruch" am 02.05. gewesen sein, die ausbrechenden Truppen und Zivilisten konnten noch drüber. Als die Schifffahrt dort wieder aufgenommen werden sollte, erwies sich der Steg -die Reste, als Hindernis, und daher wurde er abgerissen. (Noch 1945)( Q. Wiki)
So , und noch schnell ein Widerspruch an Theo : Sperrung des (geplanten) Übergangs am Brandenburger Tor. Nur Propaganda ? na ? Zumindest in diesem Befehl von Maron, Innenminister, liest sich das anders. Das BBT war wohl als Übergang gedacht, ging aber wohl nicht so.(Q. Bekanntmachung....) Also vielleicht doch Notwendikeit..... oder -ging nicht so..... soll ja vorkommen.
73, Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
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#3064

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 13.03.2015 12:01
von Barbara (gelöscht)
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Man,ich flieg dauernd raus....

Ja den meinte ich, wie schade....


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#3065

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 13.03.2015 12:07
von Hans | 2.166 Beiträge

Na, dann als Trostpflaster : Eine besonders schöne Postkarte vom Schlütersteg.
73, Hans


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#3066

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 13.03.2015 12:13
von diefenbaker | 585 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #3063
... Zumindest in diesem Befehl von Maron, Innenminister, liest sich das anders. Das BBT war wohl als Übergang gedacht, ging aber wohl nicht so.(Q. Bekanntmachung....) Also vielleicht doch Notwendikeit..... oder -ging nicht so..... soll ja vorkommen.
73, Hans


Ich kannte den Befehl bisher nicht (oder habe ihn nie richtig gelesen).
Da steht drin, dass Westberliner Bürger die benannten Grenzübergangsstellen unter Vorlage ihres Personalausweises passieren können.
Verstehe ich das richtig? Das wurde doch nie praktiziert oder?

Gruss Wolfgang



Hans hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#3067

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 13.03.2015 12:16
von Barbara (gelöscht)
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Aber wirklich eine besonders schöne Postkarte!


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#3068

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 13.03.2015 12:27
von Hans | 2.166 Beiträge

Ja, so ist das.....
Da steht drin, dass Westberliner Bürger die benannten Grenzübergangsstellen unter Vorlage ihres Personalausweises passieren können.
Verstehe ich das richtig? Das wurde doch nie praktiziert oder?

Es war wohl so angedacht und wurde, relativ kurze Zeit, ein paar Tage lang, praktiziert. Kaum bekannt- nun ja, in Fluchtgeschichten kommt es vor, in Mainstream-Veröffentlichungen nicht oder kaum....... Wie sonst konnten DDR-Bürger mit WB-vorläufigen PAs rüber machen?
Allerdings ist es schwierig, genaue Angaben über den max. Zeitpunkt zu finden. Lange war`s nicht. Dann ging es nur noch für Bundesbürger und Ausländer.
Eventuell ist da bei intensiver Suche genaueres zu finden. Nicht so mein Gebiet.
73, Hans


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#3069

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 13.03.2015 12:52
von eisenringtheo | 9.188 Beiträge

Zitat von diefenbaker im Beitrag #3066
(...)
Ich kannte den Befehl bisher nicht (oder habe ihn nie richtig gelesen).
Da steht drin, dass Westberliner Bürger die benannten Grenzübergangsstellen unter Vorlage ihres Personalausweises passieren können.
Verstehe ich das richtig? Das wurde doch nie praktiziert oder?

Gruss Wolfgang



Doch die ersten Tage gab es keine Einschränkungen für Westberliner. Ab 23. August wurde eine Aufenthaltsgenehmigung eingeführt
Ost-Berlin: Das DDR-Innenministerium (MdI) erlässt drei Bekanntmachungen. Danach dürfen West-Berliner mit Wirkung vom 23. August 1961, 1.00 Uhr, den Ostsektor nur mit einer gültigen Aufenthaltsgenehmigung betreten. Sie sollen in zwei Zweigbüros des deutschen Reisebüros (der DDR) in West-Berlin (in den S-Bahnhöfen Zoo und Westkreuz) erteilt werden. Die Zahl der Übergangsstellen wird von zwölf auf sieben reduziert: vier für West-Berliner (Chausseestraße, Invalidenstraße, Oberbaumbrücke und Sonnenallee), zwei für Bewohner der Bundesrepublik (Bornholmer Straße und Heinrich-Heine-Straße) und einer für Ausländer, Angehörige des diplomatischen Korps und Alliierte (Friedrich-/Ecke Zimmerstraße)...
http://www.chronik-der-mauer.de/index.ph...ugust/year/1961
An diesem Datum ging man von der ersten zur zweiten Etappe der Grenzsicherung über. Bedeutsamste Änderung war die Ausgabe von Munition an die Grenzsicherungskräfte (vorher hatte für die Aktion "Rose" nur die VP Munition).
Anlage Nr. 1 zum Protokoll Nr. 45 vom 22.8.1961
Die vorgeschlagenen Maßnahmen (Übergang von der 1. Etappe zur 2. Etappe der Grenzsicherung) zur weiteren Festigung der Grenze der Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik (das demokratische Berlin) und Westberlin werden bestätigt. Der Aufbau der neu zu schaffenden Grenzbrigade Berlin erfolgt im wesentlichen aus allen Kräften der 1. Brigade der Bereitschaftspolizei, den bisherigen Kräften der Sicherungskommandos Berlin sowie von frei werdenden Kräften der Deutschen Grenzpolizei, die bisher am Ostring der Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik standen.
Der Stellvertreter des Ministers des Innern für bewaffnete Kräfte, Genosse Generalmajor Seifert, wird beauftragt, die erforderlichen Maßnahmen zu einer regulären Grenzsicherung unmittelbar in Angriff zu nehmen und dieselben bis zum 28.8.1961 im wesentlichen zum Abschluß zu bringen. Der Kommandeur der neu zu schaffenden Grenzbrigade Berlin, sein Polit. Stellvertreter sowie sein Stabschef sind dem Nationalen Verteidigungsrat bis zum 28.8.1961 zur Bestätigung vorzulegen.

http://www.chronik-der-mauer.de/index.ph...nical/year/1961
Es wird immer behauptet, die zusätzlichen Einschränkungen nach dem 13. August 1961 seien eine direkte Reaktion auf westliche Provokationen. Es gibt aber starke Indizien, dass die Etappierung sicherstellen sollte, dass es in den ersten Tagen nicht zu schlimmen Zwischenfällen (Mauertoten und Unruhen) kommen sollte.
Theo


Kalubke, Hans und diefenbaker haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#3070

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 13.03.2015 13:30
von Hans | 2.166 Beiträge

Mahlzeit, Gemeinde,……
Nun sind wir ja glücklich beim 13.08. angelangt, nun, nehmen wir ihn mit, weil ohne hätte es ja nie die Geisterbahnhöfe gegeben.
Na, ich hatte auch schon gegraben, aber -neidloses Anerkennen-Theo war schneller.
So -nächstes "Problem".
(vorher hatte für die Aktion "Rose" nur die VP Munition). Hm, Weitverbreitete Ansicht. Wie kommt man darauf ?
Befehl des Ministers f.Nat.Verteidigung, Hoffmann kommt da meist. Dieser:
"BEFEHLE ICH:

Die Nationale Volksarmee hat die Aufgabe mit Teilen die bewaffneten Kräfte des Ministeriums des Innern bei der Sicherung der Sektorengrenzen und am Außenring von Westberlin zu unterstützen.
Die Truppenteile der Nationalen Volksarmee bilden in den befohlenen Abschnitten mit Kräften der 1. und 8. MSD eine zweite Sicherungsstaffel in einer Tiefe von ca. 1000 m von der Grenze.
Es werden eingesetzt:
im demokratischen Berlin – 2 MSR, 1 PR, 1 AB, 1 Pi-B
am Außenring von Westberlin – 3 MSR, 1PR, 1 AB, 1 Pi-B
Die Kräfte sind bataillonsweise, bei Panzern im demokratischen Berlin kompanieweise, so zu konzentrieren, daß sie ausreichende Manöver- und Sicherungsmöglichkeiten haben.
Die Aufstellung der Kräfte ist am 13.08., 08.00 Uhr, zu beenden.
Die Anwendung der Schußwaffe ist kategorisch verboten und erfolgt nur auf meinen Befehl.
Die Munition in den Panzern ist zu versiegeln. Die Infanterie-Munition (außer Pistolenmunition für Offiziere) und Platzpatronen ist kompanieweise in versiegelten Kisten mitzuführen.
Platzpatronen sind bei Notwendigkeit auf Entscheidung der Kompaniechefs an den Mann auszugeben.
Scharfe Munition erhalten nur Wachen und Streifen." ( Gleiche Quelle wie Theo.)

Könnte es sein, das sich hier mal wieder Historiker, die ja im allgemeinen keine Militärs sind, was aus einem Befehl herausgelesen haben, was nicht drin stand ? Soll ja öfters passiert sein.
Meine Nachdenkfrage dazu : Die NVA- Angehörigen, die sich an der Grenze befanden ( Zugegeben- die meisten bildeten die Zweite Staffel, zumindest am 13.08.) , waren das keine Wachen oder Streifen ? Wenn nein - was dann?
Ich halt die Aussage "Keine Munition" nicht für 100-prozentig.
73, Hans
Ach so , Nachbemerkung: Die Ausgabestellen für Passierscheine auf S-Bahnhöfen - wurden durch den Senat - wohl in Abstimmung mit den Alliierten, geschlossen. Hm, auch nur böse Propaganda - wohl kaum. Wie schon am Anfang gesagt - Beide Seiten, und die lieben Besatzungsmächte nicht vergessen. H.


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Kalubke hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 13.03.2015 13:35 | nach oben springen

#3071

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 13.03.2015 13:51
von diefenbaker | 585 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #3070
...
Ich halt die Aussage "Keine Munition" nicht für 100-prozentig.
73, Hans



"nicht 100-prozentig" dürfte mit Blick auf die Wachen und Streifen natürlich zutreffend sein.

Meine Frage dazu, waren denn andere NVA-Kräfte als die im Hoffmann-Befehl erwähnten in den ersten Tagen an der Grenze im Einsatz?

Wenn nicht, dürfte sich "Wachen und Streifen" auf die Sicherung der rückwärtigen Bereitstellungsräume beziehen (bataillons- oder kompanieweise Konzentrierung).

Gruss Wolfgang



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#3072

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 13.03.2015 14:32
von Hans | 2.166 Beiträge

Hm,...
Im Innenstadtbereich bildete die NVA die zweite Staffel, zumindest am 13.08.61 und die Tage unmittelbar danach. Also wohl definitiv nur wenige Angehörige NVA in der vorderen Linie. Es gibt allerdings Bilder, auf denen NVA-Angehörige "ganz Vorn" zu sehen sind. Die Frage ist dann aber, wann aufgenommen, und wozu- Propaganda eben. Auf Bildunterschriften ist, sofern überhaupt vorhanden, wenig Verlass. (Auch egal, von welcher Seite aufgenommen...) Anders sah es an der Grenze WB/ DDR aus. Da hätten die Kräfte der VP definitiv nicht ausgereicht, um eine 100 % Sicherung durchzusetzen. Das dürfte auch der Grund für zahlreiche Änderungen im Unterstellungsverhältniss von ganzen Einheiten sein, die unmittelbar nach den ersten Tagen nach dem 13.08.vorgenommen wurden.
Schwierig, weil...... eben viel Propaganda von beiden Seiten dazwischen.
73, Hans


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eisenringtheo hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#3073

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 13.03.2015 15:14
von eisenringtheo | 9.188 Beiträge

Die Sowjetunion wollte ihre Interessen aus den Potsdamer Abkommen nicht gefährden und deshalb musste sich die DDR an die Beschlüsse halten, vor allem dort, wo ihre und sowjetische Interessen nicht gross gefährdet waren. Zum einen, dass Berlin kein Bestandteil der DDR war: Bis in die 70er Jahre hat der Magistrat von Ostberlin alles nochmal beschlossen, was die DDR beschlossen hatten (analog wie Westberlin). Zum anderen, dass in Berlin keine deutschen Truppen sein durften. So hat man Volkspolizeibereitschaften und Betriebskampfgruppen eingesetzt. Letztere ohne Munition.
http://www.berlin-mauer.de/videos/berlin...mpfgruppen-822/
Interessant wäre in diesem Zusammenhang die Bahnstrecken in Berlin Mitte. Die Grenze ebenerdig dicht zu machen war schon kompliziert, aber den Untergrund auf die Schnelle "abzudichten", ist wohl noch etwas komplizierter.
Theo


Harzwanderer und Hans haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#3074

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 13.03.2015 16:59
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi,
Oh, ich stelle gerade fest, das Thema hatten wir noch gar nicht.
Ich werd mich also ranmachen, da was zu schreiben. Und - so kompliziert wars gar nicht.Schließlich gab es eine Truppe, die sich da auskannte. Kommt.Aber bitte keinen Komplettbericht erwarten, es gibt da schon Widersprüche und Unklarheiten, vor allem im zeitlichen Ablauf.
73, Hans


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#3075

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 13.03.2015 18:28
von Hans | 2.166 Beiträge

Abend, Gemeinde,…wie Pastor Holm immer sagte, ist die Stunde, wo die ganz großen Geheimnisse gelüftet werden. ( Ne, sowas hat P.H. bestimmt nicht gesagt.)
Also : Die Geisterbahnhöfe am 13.August 1961 – Versuch einer Ablaufschilderung.
Es hört sich ja kompliziert an, zwei U-Bahn-Strecken und eine S-Bahn-Strecke dicht zu machen, und das unter den Bedingungen A: 13.August und B: weiter laufender Verkehr. Am Anfang stand da – natürlich – preußisches Erbteil – ein Befehl. Dieser:
Zur Durchführung des Beschlusses des Ministerrates der Deutschen Demokratischen Republik vom 12. August 1961 werden ab sofort folgende Veränderungen im gesamten Verkehrsnetz des Raumes von Berlin durchgeführt:
I. Auf dem Streckennetz der Deutschen Reichsbahn
1. Fernverkehr
Die Züge des internationalen Fernverkehrs und des Fernverkehrs zwischen Berlin und Westdeutschland verkehren in ihrem bisher gültigen Fahrplan. Jedoch beginnen und enden diese Züge am Fernbahnsteig A des Bahnhofes Friedrichstraße.
2. Berliner S-Bahn-Verkehr
Der direkte S-Bahn-Verkehr zwischen den Randgebieten der Deutschen Demokratischen Republik und Westberlin wird eingestellt.
Ferner werden eingestellt der direkte S-Bahn-Verkehr zwischen den S-Bahnhöfen Pankow-Gesundbrunnen, Schönhauser Allee-Gesundbrunnen, Treptower Park-Sonnenallee, Baumschulenweg-Kölnische Heide.
Auf der Stadtbahn beginnen und enden die S-Bahn-Züge nach und aus Richtung Osten auf dem Bahnsteig C des Bahnhofes Friedrichstraße. Die Züge nach und aus Westen beginnen und enden auf dem Bahnsteig B des Bahnhofes Friedrichstraße.
Die S-Bahnhöfe Bornholmer Straße, Nordbahnhof, Oranienburger Straße, Unter den Linden und Potsdamer Platz werden für den öffentlichen Verkehr geschlossen. Die Bahnhöfe Wilhelmsruh, Schönholz und Wollankstraße der Nordstrecken der S-Bahn können nur von der Westberliner Seite her betreten und verlassen werden.
Die Züge der Nord-Süd-S-Bahn, die zwischen Frohnau und Lichterfelde-Süd, Heiligensee und Lichtenrade sowie zwischen Gesundbrunnen und Wannsee über Schöneberg verkehren, halten im demokratischen Berlin nur am unteren Bahnsteig des Bahnhofes Friedrichstraße. Das Hauptgebäude des Bahnhofes Friedrichstraße kann nur nach dem Passieren einer Kontrolle betreten und verlassen werden. Der Bahnsteig C des Bahnhofes Friedrichstraße kann über die Zugänge an seinem östlichen und westlichen Ende ohne Kontrolle betreten und verlassen werden.
Auf den im demokratischen Berlin gelegenen S-Bahn-Strecken wird der Zugverkehr in der bisherigen Weise in vollem Umfang aufrechterhalten. Der S-Bahn-Verkehr von Bernau - über Pankow-Schönhauser Allee zum östlichen Teil des Innenrings wird verstärkt.
Auf den S-Bahn-Strecken Oranienburg bis Hohenneuendorf, Veiten-Hennigsdorf, Nauen-Falkensee, Potsdam-Griebnitzsee und Mahlow-Rangsdorf wird der örtliche Nahverkehr durch Pendelzüge der S-Bahn bedient.
Zur Verbindung der nördlich, westlich und südlich von Westberlin gelegenen Kreise des Bezirks Potsdam mit der Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik wird der bereits bestehende Berufsschnellverkehr auf dem Berliner Außenring verstärkt.
II. Auf dem Streckennetz der U-Bahn
1. Die U-Bahnzüge des im demokratischen Berlin gelegenen Teils der Linie A beginnen und enden für den öffentlichen Verkehr auf dem Bahnhof Thälmannplatz.
Der U-Bahnhof Potsdamer Platz wird für den öffentlichen Verkehr geschlossen.
2. Der Bahnhof Warschauer Brücke der U-Bahnlinie B wird für den öffentlichen Verkehr geschlossen.
3. Die Züge der U-Bahnlinie C halten im demokratischen Berlin nur auf dem U-Bahnhof Friedrichstraße, der nach dem Passieren einer Kontrolle betreten und verlassen werden kann. Die Bahnhöfe Walter-Ulbricht-Stadion, Nordbahnhof, Oranienburger Tor, Französische Straße und der zu dieser Linie gehörende Bahnsteig des Bahnhofes Stadtmitte werden für den öffentlichen Verkehr geschlossen.
4. Die Züge der U-Bahnlinie D durchfahren das demokratische Berlin ohne Halt. Die U-Bahnhöfe Bernauer Straße, Rosenthaler Platz, Weinmeisterstraße, der Bahnsteig D des Bahnhofes Alexanderplatz, die Bahnhöfe Jannowitzbrücke und Heinrich-Heine-Straße dieser Linie werden für den öffentlichen Verkehr geschlossen.
5. Der parallel zu den U-Bahnlinien C und D verlaufende Omnibus- und Straßenbahnverkehr der BVG wird verstärkt.
Ich hätt ja gern das Original eingestellt, ist aber gerade nicht greifbar.
Mit einer Ausnahme – Potsdamer Platz-U-Bahnhof , wurde das so durchgeführt.(Dort sollten die U-Bahnen der BVG (West) wenden, kam aber anders.)
Soweit der Befehl (es gab noch mehrere andere, die das Gebiet der Geisterbahnhöfe mit betrafen) und wie wurde es konkret gemacht? Das erfordert ja einen umfangreichen Vorlauf. Einer meiner späteren Vorgesetzten war für den Bahnhof (S) Potsdamer Platz zuständig. Er hat ihn also „dicht gemacht“. Wie ? Nun , damals –vor dem !3.08., waren Übungen und Planspiele für alle Fälle, für Offiziere der Trapo mehr oder weniger „Mode“ . Also bekam Dieter, so hieß er wirklich, mal irgendwann das Planspiel „ Sichern sie bei freiem Einsatz der Kräfte der S-Bahnhof POU gegen das Eindringen feindlicher Kräfte unter den Bedingungen – a: laufender Verkehr mit /ohne Aussteigen, b: ohne Verkehr. Erarbeiten sie die möglichen Varianten der Handlung.“
Hat Dieter gemacht, und – das war längere Zeit vor dem 13.08.61 . Offensichtlich war das Planspiel Dieters zur Zufriedenheit der Vorgesetzten ausgefallen. Am 13.08 um 1.30 (ca.) bekam er sein Planspiel – eingebessert auf die Variante – mit Verkehr –ohne Halt der Züge – in die Hand gedrückt und durfte den Bahnhof POU kommandieren. Eingetroffen ist er dort mit seinen Truppen gegen 02.30 Uhr. Nur eine, relativ kleine Panne gab es – die DR hatte in der Zwischenzeit die Schlösser an den Scherengittern der Eingänge ausgebaut, man musste also improvisieren. Hat man gemacht, das berühmte Pressefoto „Vopo verschließen den Eingang des Bahnhofes POU“ zeigt , wie eine Gleislasche über das Gitter geschraubt wird. Wenn man sich das Foto mal ansieht- es ist schon hier irgendwo im Thread, stellt man übrigens was fest. Es sind nicht zwei Vopo, die schrauben, und einer, der überwacht, sondern…. ( s. #3 „RE: Geisterbahnhöfe - eine Exkursion mit Hans im September 2014 „) So lief das also.
Die Geisterbahnhöfe wurden also, im Prinzip während der Betriebspause-nicht Betriebsruhe-das ist was anderes, alle durch die Trapo besetzt. Truppenstärke – je nach Bahnhofsgröße – unterschiedlich zwischen zwei –die Bahnhöfe der C-Linie und 6 Mann –Alex weil eben groß. POU –da der Bahnhof eine furchtbare Katakombe ohne Ende ist , waren es mehr Leute, geschätzt zwei bis drei Gruppen. Was wurde da getan ? Auf den meisten Bahnhöfen wurden die Zugangstüren verschlossen. Und eben Wache geschoben. ( Ist halt so – bei jedem größeren Einsatz weiß der Polizist an vorderster Front von dem, was läuft, das wenigste. Ist noch heute so.) POU war die Ausnahme, da dort eine Sicherung mit damals üblichen Mitteln – Spanische Reiter und so was, nicht reichte, wurden Teile der „Katakombe“ bereits in der Nacht zum 14. Vermauert. Betraf vor allem die „toten Winkel“. Auf dem Nordbahnhof, NOU, war es ähnlich, weil ähnlich komplizierter Bau. Die Story, dass am 13.08.61 der Tunnel nach dem Westen zugemauert wurde, ist allerdings eine Ente. Leider – der (also um konkret zu sein –der Ausgang Gartenstraße de Bahnhofes) war schon seit 1957 zu, vermauert.
Bleibt die Frage: Verkehr – ab wann rollte der wieder ? Auf der NS- S-Bahn- trotz gegenteiliger reichhaltiger Meinung – da ist von Wochen die Rede- Frühs zu Betriebsbeginn ! Nicht nach dem „alten“ Fahrplan, der war außer Kraft, weil nicht mehr möglich, aber nach einem „Notfahrplan“ – teilweise recht chaotisch ( – so wie die S-Bahn heute). Letzte Bemerkung ist O.T.
Auf den beiden U-Bahn-Strecken begann der Verkehr am Nachmittag. Nach viel hin und her zwischen BVG (W) und BVG(O) .
Ja- und ich weiß, da gibt es Zeitzeugen, die was gaaaanz anderes sagen. Aber mal auf den Berliner Verkehrsseiten nachschauen- dort ist die Rede von einer Mitteilung der DZU ( Dispatcherzentrale U-Bahn , BVG (O) ) an die Verkehrsleitzentrale (VLM)der BVG(W) über die Möglichkeit der Aufnahme des Verkehrs gemäß „Kramer-Befehl“. Übrigens – auf Anfrage durch die VLM. Am 13. , Uhrzeit steht leider nicht dabei.
So , trotz "copy und past" , das langt erst mal.
73, Hans


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#3076

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 13.03.2015 19:43
von icke46 | 2.593 Beiträge

Da drängt sich mir nun nach dem Text von Hans eine Frage auf, die ich mir so eigentlich noch nie gestellt habe. Die hat zwar auch nur indirekt mit den Geisterbahnhöfen zu tun, aber doch mit dem innerstädtischen Nahverkehr:

Die S-Bahn wurde ja bekanntlich nach Kriegsende bis 1984 von der DR betrieben. Es änderte sich daran eigentlich weder durch die politische Spaltung der Stadt noch durch den Mauerbau etwas. Wie war das nun aber mit der U-Bahn? In dem Text von Hans zur Schliessung der Bahnhöfe am 13.8. ist die Rede von BVG(W) und BVG(O), also war die U-Bahn-Verwaltung scheinbar schon vor 1961 gespalten. Wie lief das dann zum Beispiel mit dem rollenden Material? Also die BVG(W) beschafft neue Wagen, die BVG(O) sagt sich, die machen sich gut auf unserer Strecke, also behalten wir sie hier?

Wie gesagt, so bewusst ist mir das noch nicht aufgefallen mit den beiden BVG's, weil Nahverkehr in Berlin für mich eigentlich immer S-Bahn war, aber wenn man nun schon drüber redet.

Gruss

icke



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#3077

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 13.03.2015 21:40
von Stringer49 | 700 Beiträge

Zitat von icke46 im Beitrag #3076

[...] Wie lief das dann zum Beispiel mit dem rollenden Material? Also die BVG(W) beschafft neue Wagen, die BVG(O) sagt sich, die machen sich gut auf unserer Strecke, also behalten wir sie hier?

[...]
Gruss

icke



Guten Abend,
ich meinte gelesen zu haben, dass die BVG (West) darauf geachtet habe, dass auf der Linie 2 - dort hätte es Sinn gemacht - immer eine gleiche Zahl von Fahrzeugen in den Osten zu schicken, wie der Osten es in den Westen tat.
Linie 1 - es gab nur eine Station im Osten
Linie 6 und 8 dort fuhren wohl nur Fahrzeuge der BVG (West) Gewiss, hätte man von der Linie 8 über den Verbindungstunnel Fahrzeuge stibitzen können, doch hätte das trouble mit den Besatzungsmächten gegeben... Das wäre zu flagrant gewesen.

Ist es nicht auch möglich, dass die modernen Fahrzeuge nicht unbedingt gern gesehen waren ? Sie zeigten etwas, wozu dem Osten die wirtschaftliche Kraft fehlte. Und es hätte anders sein müssen: Fortschritt im Osten und Dekadenz im Westen.

Das habe ich mich gefragt. Vielleicht gibt es eine Antwort darauf.

Daniel


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


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#3078

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 13.03.2015 21:56
von Hans | 2.166 Beiträge

Abend, Gemeinde,.....
Nun, die BVG war 1961 schon lange in zwei Betriebe getrennt. Gemeinsam hatten sie nur noch den Namen. -Kann man umfangreich bei den Berliner Verkehrsseiten nachlesen. Samt dazugehöriger Geschichte und Geschichten, angefangen von der Straßenbahn bis zur U-Bahn.
Die Linien C und D führten zwar durch oder besser unter dem Stadtbezirk Mitte entlang, betrieben wurden sie aber mit Fahrzeugen der BVG(W). Der Rest des Betriebes : BVG (O). Ähnlich war das auf dem winzigen Stück Oberbaumbrücke bis Warschauer Str. - also eine halbe Station. (Da gibt es tatsächlich so eine Geschichte mit abtransportierten U-Bahn-Wagen, die wurden auf "Culmännern" aus der dortigen Abstellhalle gefahren, das Gleis und die Straßenbrücke waren ja da schon nicht mehr da / befahrbar, da am 13.08. abgebaut. Darum ranken sich auch einige U-Bahn-Klau-Geschichten. Unter einem der verfügbaren Bilder steht z.B. : Abtransport von West-U-Bahn-Wagen aus der Abstellanlage Warschauer Brücke nach dem Betriebshof Friedrichsfelde. Hm. Wo sonst könnte man so einen Wagen denn wieder aufs Gleis setzen? Die Warschauer hatte da eben keine Gleisverbindung mehr. Entscheidend wäre doch: Wo ist der Wagen verblieben? Im Osten ? U-Bahnen haben Betriebsnummern, hätte man proplemlos nachvollzihen können.Es gibt z.B. ein Komplettverzeichniss aller jemals in Berlin betriebenen U-Bahn Wagen. Da steht nichts davon drin ! Oder ging er über die einzige verbliebene Gleisverbindung-Waisentunnel, in den Westen? Wie viel davon wahr ist - hm - auch da sind kaum Fakten vorhanden. So richtige Dokus darüber gibt es allerdings nicht, nur viel heiße Luft. Diese Storys vergessen da nämlich eine winzige Kleinigkeit. Die Leute, die damals in Berlin das Sagen hatten - die Alliierten. Und da kam keine Reaktion? Merkwürdig.
Auf der Linie A - die Kleinprofiellinie Pankow-Olympiastadion, war damals wohl -keine 100 %igen Daten, "Mischbetrieb", was die Fahrzeuge angeht, üblich. Genaue Anzahl und so hab ich nicht. Üblich war dort, die jeweiligen Züge in die eigenen Bahnhöfe zurückzuziehen, wenn Betriebsruhe war. Also –Nachts standen die Wagen im „eigenen“ Sektor. Hat übrigens auch durchaus betriebliche Gründe, irgendwo und wann müssen die Wagen ja gewartet werden.
Es schwirrt auch hartnäckig die Geschichte rum, das die BVG (W) tatsächlich befürchtete, das der böse Osten ihnen auf der Linie D moderne U-Bahnen klauen könnte. Hm, dort wäre das sogar, da eine Gleisverbindung existierte -der Waisentunnel- machbar gewesen. Wie viele U-Bahnen hätte der Osten denn da "Klauen" können? Jetzt bitte nicht lachen: Zwei. (Insgesamt 8 Wagen)
Warum: Nun, der Betriebsabstand zwischen den jeweiligen Zügen war größer als die Durchfahrzeit, und der nächste Zug fuhr erst in den Streckenbereich ein, wenn der vorherige schon wieder raus war. (Kann man in den DANOs der BVG nachlesen, auch Verkehrsseiten)
Da frage ich mich doch - Glaubten die im Westen auch ihrer eigenen Propaganda?
Wie schon oft gesagt, empfohlen, gelobt ---- Leute, nehmt euch mal die Zeit und lest www.berliner-verkehrsseiten.de Was die Nahverkehrsgeschichte Berlins angeht (- na, S-Bahn kommt zu kurz, eben erst ab „BVG-Zeit“) gibt es nichts Besseres. Soviel Reklame muß sein!
73, Hans


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#3079

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 14.03.2015 00:53
von diefenbaker | 585 Beiträge

Wir hatten es schon mehrmals hier angesprochen,
die letzen Beiträge haben es wieder ganz deutlich gemacht.

Wenn sich nicht ein fleißiger "Jemand " findet , der den ganzen Thread inhaltlich aufarbeitet und konserviert,
droht eine riesige Portion gesammelten Wissens in der Versenkung zu verschwinden.

Jetzt könnten noch weitergehende Nachfragen durch die jeweils Betroffenen beantwortet werden, irgendwann nicht mehr.

Schade eigentlich.

Gruss Wolfgang



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#3080

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 14.03.2015 13:53
von Barbara (gelöscht)
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Hans, aber ganz ehrlich, unumstritten ist die Relevanz sachlich korrketer Darstellung aus heutiger Sicht (und nicht nur in diesem Thema): aber wenn es nicht auch Mythen- und Legenden-Bildung gegeben hätte, würde zumindest mir etwas fehlen :-) Ist irgendwie auch ein bisschen Salz in der Suppe. Zumal ich - wiederum nicht nur in diesem Thema - das Gefühl habe: hat man etwas geklärt oder aufgeklärt, schon ergibt sich das nächste Geheimnis, schon verfolgt man eine neue Spur. Ich finde das total spannend und - literarisch ;-)
.


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