#2981

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 16.02.2015 19:52
von diefenbaker | 585 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #2835
... momentan noch Vermutung, aber ich werde mir den Kasten bei Gelegenheit noch mal genauer ansehen, besonders die rechte Seite mit der roten und grünen Markierung. Wenn da Buchsen zum einstöpseln daran sind, dann dürfte der Fall relativ klar sein.

...

Gruß Kalubke


Es geht darum, ob der mysteriöse Kasten unten im Bahnhof Wollankstraße ein Anschluss ans Grenzmeldenetz war.
Gibt es neue Erkenntnisse?

Gruss Wolfgang



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#2982

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 16.02.2015 22:26
von Kalubke | 2.301 Beiträge

...habs leider noch nicht geschafft mir das Ding genauer anzusehen. Wenns kein GMN-Anschluss war, dann wäre evt. auch ein An/Aus Schalter denkbar. Vieleicht ließ sich der Metalldeckel über dem Treppenabgang auf dem Bahnsteig elektrisch heben und senken. Andereseits ist auch vorstellbar, dass im nördlichen Eingangsgebäude an der Nordbahnstraße ein B-Punkt der GAK des Schleusungskommandos eingerichtet war. Von dort ließ sich der Bahnsteig, die Nordbahnstraße in beide Richtungen und die Sternstraße gut überblicken. Von ihnen kam möglicherweise per GMN die Anweisung an die im Zugangstunnel Wartenden, dass die zu schleusende Person über den Bahnsteig geschickt werden konnte.

Gruß Kalubke



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#2983

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 18.02.2015 19:11
von Moskwitschka | 2.532 Beiträge

Lieber Hans,

wie war das in der Wendezeit an der Friedrichstaße? Eine gute Freundin ezählte mir erst heute von ihren Eriinnerungen. Nach dem Mauerfall wollte ihre Familie nach Hanover zu Verwandten fahren. Abahrt - Friedrichstraße. Ihr kleiner Sohn fieberte und sie hat sich im letzten Moment für eine Fahrt nach Hannover entschlossen. Bahnhof Friedrichstraße ein Menschengetümmel, der Zug Richtung Westen kaum erreichbar, in dem Mutter und Bruder saßen. Ein Trapo hat sich iherer erbarmt und einen Weg durch einen "Tunnel" gewiesen. Sie hat den Zug erreicht, obwohl es ihr unheimlich war und sie nicht wusste, wo sie ankommt, hat sie damals ihr Ziel erreicht - den Zug nach Hannover. Ihre Frage - Wo ist sie damals lang gelaufen?

LG von der Moskwitschka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

zuletzt bearbeitet 18.02.2015 20:17 | nach oben springen

#2984

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 18.02.2015 21:28
von Hans | 2.166 Beiträge

Abend, Gemeinde,.......
Hm, Wendezeit - ist etwas schwierig.... Tägliche Veränderung....
Ursache: Es wurde noch Ein/Ausreise kontrolliert, wenn auch locker, aber die Wege im Bahnhof waren mitten im Umbau. Und so schnell, wie die Bautrupps da teilweise waren, so schnell konnten gar keine Schilder gemacht und Angebracht werden. Außerdem - an bestimmten Tagen, zu bestimmten Zeiten - war der Bahnhof einfach "überrannt“. Für die Menge an Reisenden ist der Bahnhof eben nie ausgelegt gewesen.
Nun ja, wenn alle die "bekannten Wege" gehen, "Hammelherdeneffekt" - ist natürlich jemand, der sich auskennt im Vorteil. Ich kann mir schon denken, welchen "Tunnel" deine Freundin dann gegangen ist. Den damaligen "Kommandantenzugang" - ist nur ein Name- der sah aus, als wenn man unter der Erde war, lief aber durchs Erdgeschoß. Dieser Zugang wurde dann nie offiziell geöffnet, sondern ganz abgerissen. Nur die Treppe natürlich nicht-das "Drumherum".
73, Hans
Ach so - wo ? Du hast die Treppe gesehen - die Stelle, wo ich euch die Bäckerei gezeigt habe und gesagt hab, hinterm Tresen war mein Schreibtisch. Nicht wiederzuerkennen ? Stimmt. H.


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
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zuletzt bearbeitet 18.02.2015 21:32 | nach oben springen

#2985

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 25.02.2015 15:53
von Barbara (gelöscht)
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.... die Stelle, wo ich euch die Bäckerei gezeigt habe und gesagt hab, hinterm Tresen war mein Schreibtisch. Nicht wiederzuerkennen ?

Das ist doch ein Frisörsalon oder nicht?? An der Agenten-Treppe?

Ich hab übrigens neulich von der Halle Bf Friedrichstraße geträumt :-)

--------------------------

Ich habe mal noch ne Frage im anderen Zusammenhang: auf denTransitbahnsteigen war da auch West-Personal? War da überhaupt Personal? Oder dumme Frage?
.


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#2986

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 25.02.2015 16:19
von Hans | 2.166 Beiträge

Abend-Gemeinde, wie Pastor Holm immer sagte,.....
Jetzt nicht lachen - es stimmt beides. Aber die Begehungen waren zu unterschiedlichen Zeiten - und die Läden im Kaufhaus Fri. ziehen im Moment schneller um, als man schreiben kann. ( wegen der leidigen Nacharbeit an der Decke unter Bstg. B)
Nun - es gibt (fast) keine dummen Fragen. (Na-ein/zwei kenne ich doch.....) Du meinst jetzt auf dem Bahnhof Friedrichstraße? DDR - Personal von der DR bzw. der BVB. Vom Bahnhofsvorsteher bis zum Bahnhofsarbeiter- so nennt sich der mit dem Besen- alle. Auf den "geschlossenen" Bahnhöfen - seit 1962 kein ständiges Personal , außer den Stellwerkern auf POU und NOU. Die "übrigen " Arbeiter kamen zur Arbeit, aber eben nur dann.
Und - beim Träumen die Decke runtergekommen? Äh - keine Sorge - die "Anker“ sind schon lange gesetzt. Da passiert nichts mehr.
73 , Hans


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#2987

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 26.02.2015 15:12
von Barbara (gelöscht)
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Zitat von Hans im Beitrag #2986
im Träumen die Decke runtergekommen? Äh - keine Sorge - die "Anker“ sind schon lange gesetzt. Da passiert nichts mehr.
73 , Hans



Merci Hans, personaltechnisch verstanden.

Ich hatte irgendeinen ziemlich spannenden Film gesehen und die Atmosphäre übertrug sich offenbar so, dass mein Unbewusstes im Traum ein entsprechendes Szenarie "ausgewählt" hat - Halle Bahnhof Friedrichstraße, und zwar nicht die heutige! - Aber genug der Psychologie :-)
Es gibt irgendwie keine richtigen Übersichts-Fotos vom Inneren der Halle aus der damaligen Zeit, nur Detailaufnahmen, kann das sein? Ich suche nochmal im Thread.


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#2988

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 26.02.2015 16:06
von Hans | 2.166 Beiträge

Abend, Gemeinde,.....
Hui - der Wunsch ist leider kaum -oder nur schwer zu erfüllen. Erstens war die jetzige,-durchgehende Bahnhofshalle ja in der "Mitte" geteilt. Die Wand mit der Blechtür- Einreise. In der westlichen Hälfte war die Einreisekontrolle. Da gibt es -von 1989 + etliche Fotos . Von der Osthalle gibt es nur wenige Fotos , die A vorzeigbar sind und B auf denen keine Rechte liegen. Ich wühle aber noch mal meinen Haufen durch, eventuell findet sich da noch was. ( Ach so - ich möchte Angelo nicht in Schwierigkeiten bringen und die 5 Fotos im "Vorrat" gehören einer "sehr bissigen Agentur" ) Aber vielleicht findet noch jemand was.
73, Hans


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#2989

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.02.2015 11:19
von Barbara (gelöscht)
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Ich habe auch nichts gefunden, aber noch ein paar Detailansichten gesehen :-)

Aber sieh mal, ich weíß nicht ob ihr diese Bilder schon in eurem reichhaltigen Thread habt: Friedrichstraße, Alex und.. Scroll mal. Die Aufnahme ist von 1988.Sehr interessant finde ich - falls du es nicht sowieso schon kennst ;-)




Quelle: Drehscheibe-online
http://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?17,3787448


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#2990

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.02.2015 14:01
von Hans | 2.166 Beiträge

Mahlzeit, Gemeinde,.....
Ja, Drehscheibe ist eben gut , und ein sehr umfangreiches "Fachforum" für Pufferküsser. Tokkyu - der Autor dieses Beitrages (Link) , hat mehrfach uber Fri.u.ä. berichtet, woraus teilweise recht interesante Diskusionen entstanden sind, die mir echt Spass gemacht haben. Leider wird dort aber auch geschreddert. Na ja, wo nicht. ( Äh-hier im Thread- als Antwort.) Leider ist die Suchfunktion nur wenn man angemeldet ist, gut.
Die gleiche Stelle, aus der anderen Perspektive :
Q: RBB -Doc-Film(2014) Ausschn.
und Titelblatt einer Broschüre : Q: 25 J. Mauerfall Foto aus Q.w.o.a.
Fällt das eigendliche Problem auf ? Wird in der Broschöre nicht erwähnt.
73, Hans
ed. Fählärs.


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zuletzt bearbeitet 28.02.2015 14:02 | nach oben springen

#2991

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.02.2015 14:18
von eisenringtheo | 9.183 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #2990
(...)
Fällt das eigendliche Problem auf ? Wird in der Broschöre nicht erwähnt.
73, Hans


Als ich damals jeweils nach der Grenzpassage auf den Ostbahnsteig, sah ich das Tor und dachte mir: Für einen Zug ist das Tor kein Hindernis. Eigentlich könnte man da problemlos eine S-Bahn kidnappen und ab in den Westen...
Wie ich nachträglich - nach der Wende - erfahren habe: Das ging unmöglich, selbst wenn man selber S-Bahnzüge hätte fahren können...
Theo


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#2992

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.02.2015 14:54
von diefenbaker | 585 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #2990
Mahlzeit, Gemeinde,.....

Fällt das eigendliche Problem auf ? Wird in der Broschöre nicht erwähnt.
73, Hans
ed. Fählärs.



Hallo Hans,

50 Min. Wartezeit reicht.
Was ist das eigentliche Problem?

Gruss Wolfgang



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#2993

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.02.2015 15:22
von Hans | 2.166 Beiträge

Mahlzeit, Gemeinde,......
50 min Wartezeit versteh ich jetzt nicht. Denk, Denk- immer noch nicht.
zu Theos: Richtig erkannt, dafür war das Tor nicht gedacht, hätte man mit einer S-Bahn ja recht mühelos über den Haufen fahren können. Wenn nicht....na einer hat es ja probiert. Erfolglos. s.# 409 -kein Respekt.
Das eigentliche Problem: Schaut mal den Zug an, der da steht. ( Er zeigt schon "Schlusslicht" ist also schon für die Gegenrichtung geschaltet.) Er steht etwa 1 -1/2 Wagenlänge hinter dem Signal, ist also "drüber gebrettert“. Glücklicherweise nicht bis in das Tor, sonst hätten wir hier Theos Theorie überprüfen können. Ist übrigens sehr selten passiert, so was. Weil - die TFZ -Führer brachten die S-Bahnen in aller Regel "ziehend" in den Bahnhof. D.h. -vorher runter bremsen und dann "reinziehen bis auf den Punkt". Ist für Kopfbahnhöfe (technisch war Fri. einer, Vorschrift. Josy hat das mal ausführlich geschildert

73, Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
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#2994

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.02.2015 15:47
von diefenbaker | 585 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #2993
Mahlzeit, Gemeinde,......
50 min Wartezeit versteh ich jetzt nicht. Denk, Denk- immer noch nicht.

73, Hans


Zu den 50 Min., Dein Beitrag von 14:01 h, meine Nachfrage von 14:54 h .

Ansonsten danke für die Aufklärung, ich hatte das Problem gesehen, aber nicht erkannt.
Leicht irritiert war ich über die Position des Zuges, der mir außerhalb der Halle nicht in Erinnerung war.
Konnten die Fahrgäste überhaupt so weit vor (bzw. zurück) laufen?

Gruss Wolfgang



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#2995

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.02.2015 15:54
von eisenringtheo | 9.183 Beiträge

Ich würde meinen, das Signal stand etwas östlich des Turmes und dort war auch eine Tafel mit dem Piktogramm "Nicht weitergehen", und eine kleine Absperrung. Aber der Bahnsteig ging noch etwas weiter (und die Sicherheitskräfte mussten nicht durch den Dreck gehen).
Theo


Hans hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#2996

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.02.2015 15:58
von Lutze | 8.039 Beiträge

auch wenn die S-Bahn durchgebrettert wäre,
bis zum Lehrter Bahnhof fehlen trotzdem
noch ein paar Meter
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#2997

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.02.2015 16:32
von eisenringtheo | 9.183 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #2996
auch wenn die S-Bahn durchgebrettert wäre,
bis zum Lehrter Bahnhof fehlen trotzdem
noch ein paar Meter
Lutze

Genau!!! Die Fahrt endet ziemlich rasch an einem Prellbock

http://www.biuub.de/gleisplaene.html


http://www.stadtschnellbahn-berlin.de/ge...1989/seite2.php
Theo


zuletzt bearbeitet 28.02.2015 16:33 | nach oben springen

#2998

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.02.2015 16:40
von Stringer49 | 700 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #2996
auch wenn die S-Bahn durchgebrettert wäre,
bis zum Lehrter Bahnhof fehlen trotzdem
noch ein paar Meter
Lutze


Guten Tag,
ich meinte auch gelesen zu haben, dass es auf dem Stück Gleis im Käfig einer Stromschiene ermangelte. Ich habe mir einmal den deutschen Ausdruck notiert: «Ohne Moos nichts los.» Also sollte man dann sagen «Ohne Saft (=Elektrizität) nichts los»...

Daniel


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


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#2999

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.02.2015 17:10
von eisenringtheo | 9.183 Beiträge

Zitat von Stringer49 im Beitrag #2998
Zitat von Lutze im Beitrag #2996
auch wenn die S-Bahn durchgebrettert wäre,
bis zum Lehrter Bahnhof fehlen trotzdem
noch ein paar Meter
Lutze


Guten Tag,
ich meinte auch gelesen zu haben, dass es auf dem Stück Gleis im Käfig einer Stromschiene ermangelte. Ich habe mir einmal den deutschen Ausdruck notiert: «Ohne Moos nichts los.» Also sollte man dann sagen «Ohne Saft (=Elektrizität) nichts los»...

Daniel



Ich habe das auch irgendwo gelesen. Sinn macht es nicht, wenn man die Gleise drin lässt (für allfälligen Gleiswechsel bei einer Störung östlich des Bahnhofes. Sinn würde es machen, die Stromschiene auf einer kurzen Stelle zu unterbrechen und auf der westlichen Seite den Strom nur bei Bedarf einzuschalten.
Theo


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#3000

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.02.2015 17:24
von Stringer49 | 700 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #2999
Zitat von Stringer49 im Beitrag #2998

[....]

Guten Tag,
ich meinte auch gelesen zu haben, dass es auf dem Stück Gleis im Käfig einer Stromschiene ermangelte.
[...]
Daniel



Ich habe das auch irgendwo gelesen. Sinn macht es nicht, wenn man die Gleise drin lässt (für allfälligen Gleiswechsel bei einer Störung östlich des Bahnhofes. Sinn würde es machen, die Stromschiene auf einer kurzen Stelle zu unterbrechen und auf der westlichen Seite den Strom nur bei Bedarf einzuschalten.
Theo


Der Sinn dessen, was deutsche Militärs in vergangenen Zeiten getrieben haben, war (grosse Verbeugung vor Mr Spock und damit Leonard Nimoy) manchmal highly illogical . Ich sollte es anders sagen: Eine Panzer-Tür wurde immer und immer wieder mit weiteren Schlössern versehen, bis sie aus dem Rahmen stürzte, weil sie so schwer geworden war...

Daniel


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


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